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      <title>Heiligenlegenden und Geschichten im Advent by Mediothek Herford</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-08-17 11:59:04 UTC</pubDate>
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         <title>Die Legende von der Mantelteilung</title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.sternsinger.de/#collapse11110"><strong><br></strong></a><br></div><div>Um das Jahr 334 – Martin war 17 oder 18 Jahre alt – ritt Martin an einem kalten Wintertag mit ein paar anderen Soldaten durch das Stadttor von Amiens. Früher gab es um viele Städte eine große Mauer, und man kam nur durch die Stadttore rein und raus. Manchmal wurde armen oder kranken Leuten sogar verboten, in die Stadt zu kommen. Draußen vor dem Stadttor saß ein Mann, der nur ein paar zerfetzte Lumpen anhatte und so sehr fror, dass er kaum noch sprechen konnte.&nbsp; Als Martin und die anderen Soldaten auf ihren Pferden vorbeikamen, flehte der Bettler sie an, ihm zu helfen. Martin hielt sein Pferd an und stieg ab, kniete sich zu ihm auf den Boden und sah ihm in die Augen. Er hatte Mitleid und wollte helfen. Aber nur wie? Geld hatte er keins dabei. Essen auch nicht. Da kam Martin eine Idee: Er nahm seinen Wollmantel ab, den er über der Rüstung trug. Er zog sein Schwert und schnitt den Mantel in der Mitte durch. Die eine Hälfte gab er dem Bettler, die andere legte er sich wieder um die Schultern. So hatten sie es jetzt beide warm.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-17 12:00:28 UTC</pubDate>
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         <title>Die Legende von den Gänsen  </title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.sternsinger.de/#collapse10988"><strong><br></strong></a><br></div><div>Die Legende berichtet von der Ernennung Martins zum Bischof von Tours im Jahr 371/372. Eigentlich wollte Martin nicht Bischof werden. Mit einem Trick lockten die Menschen den beim Volk beliebten Mönch in die Stadt, um ihn für den Bischofsstuhl gewinnen zu konnten: Ein Bürger mit dem Namen Rusticus warf sich Martin zu Füßen und gab vor, seine Frau sei krank. Martin müsse mitkommen, denn nur er könne ihr Leben retten.<br><br></div><div>Die Bürgerinnen und Bürger von Tours geleiteten Martin in die Stadt. Dort hatte sich nicht nur eine große Menge aus der Stadt eingefunden, auch aus benachbarten Städten waren die Menschen herbeigeströmt. Martin sei der Würdigste für das Bischofsamt, meinten sie. Dem widersprachen eine kleine Zahl von Leuten und etliche unter den Bischöfen, die zur Einsetzung des Martin herbeigerufen worden waren. Sie behaupteten, Martin sei unwürdig Bischof zu werden. Er sei von so kümmerlichem Aussehen, mit schmutzigem Kleid und ungepflegten Haaren.<br><br></div><div>Martin hatte sich während der Diskussionen entfernt und versuchte sich vor der Menge zu verbergen, um der Ernennung zum Bischof zu entgehen. Da er keinen geeigneteren Ort fand, suchte er Zuflucht in einem Gänsestall. Schließlich fanden die Menschen ihn in diesem Stall, weil die Gänse durch lautes Geschrei auf den heiligen Mann aufmerksam machten. Martin deutete das als Zeichen Gottes, diese Aufgabe zu übernehmen und willigte ein.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-17 12:04:52 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensgeschichte und Legende</title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die heilige Elisabeth, in Ungarn geboren, kam mit vier Jahren nach Thüringen. Dort ist sie auf Schloss Wartburg groß geworden. Zu keiner Zeit hat sie sich etwas darauf eingebildet, dass sie Königstochter war und Fürstin werden sollte. Als Mädchen war sie einfach und gläubig zugleich, und oft hat sie ihre kleine Krone, den Ring und die Perlenschnur vor einem Kreuz Jesus Christus ehrend zu Füßen gelegt.&nbsp;<br><br></div><div>Sehr früh ist Elisabeth die Frau des Landgrafen Ludwig von Thüringen geworden. Sie lebten in einer sehr glücklichen Ehe, so wie zwei Königskinder, die sich sehr lieb haben, und bekamen drei Kinder. Selten sind ein Mann und eine Frau so froh miteinander gewesen wie Ludwig und Elisabeth von Thüringen im Kreis ihrer Kinder. So groß war das Glück, dass Elisabeth alles Liebe und Gute den leidgeprüften Menschen ihrer Zeit weitergeben wollte.&nbsp;<br><br></div><div>Elisabeth wurde zum leuchtenden Vorbild der schenkenden und dienenden Nächstenliebe. Alles gab sie mit Liebe her, Geld und Gut, Getreide und Brot, Speise und Kleider und sich selbst dazu, denn sie scheute weder Wind noch Wetter noch Hitze noch Frost noch Weg noch Steg, um überall im Land den Armen und Notleidenden zu helfen. Die Fürstin Elisabeth selbst reinigte den Kranken die verlausten Betten und die schmutzigen Zimmer, nahm sich der Waisen an und ließ ein Spital für Aussätzige bauen, und als sie einmal einen Hund sah, der einen allzu schweren Karren keuchend mit letzter Kraft den Berg hinauf zog, da löste sie dem Tier die Riemen und spannte sich selbst vor den Wagen.&nbsp;<br><br></div><div>Die Legende erzählt, dass Ludwig einmal Elisabeth auf einem Gang im Schnee überraschte und sie scherzend fragte, was sie so schwer unter dem Mantel trägt. Lächelnd gab Elisabeth den Scherz zurück und sagte, es seien Rosen mitten im Winter. Und als Ludwig lieb den Mantel zurückschlug, war Elisabeths Scherzwort zur Wirklichkeit geworden. Rosen, weiß und rot, blühten mitten im Winter im Korb unter ihrem Mantel.&nbsp;<br><br></div><div>So erzählt die Legende, und wenn es auch nur Legende ist, so spricht sie doch Wahrheit, denn wo immer ein Mensch, von Gott angeleitet, anderen, die in Not und Armut und Krankheit und Gebrechen und Kummer und Sorgen leben, mit Rat oder Tat am Leib oder an der Seele hilft, da blühen Rosen, weiß und rot, sogar mitten in Eis und Schnee.&nbsp;<br><br></div><div>Viel Leid ist später über Elisabeth gekommen. Früh starb ihr Mann. Von harten Menschen wurde sie aus dem Haus vertrieben. In einem Stall hat sie gewohnt. Eine Frau, der sie zuvor viel Gutes ohne Ende erwiesen hatte, stieß sie verächtlich in eine Pfütze am Weg. Man nahm ihr die Kinder und tat ihr viel andere böse Dinge an. Doch das alles trug Elisabeth nach Art der Christen als starke Frau, aber als man ihr verbot, Almosen zu spenden, und sie sich dem Gebot fügen musste, da wollte ihr Herz vor Kummer brechen.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;Wie muss man doch diese herrliche Frau selig preisen, deren größtes Leid darin bestand, dass sie anderen nicht mehr helfen durfte!&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;Die heilige Elisabeth starb am 17. November 1231 in Marburg.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-17 12:11:05 UTC</pubDate>
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         <title>Warum feiert man am 11.11 St. Martin?</title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div><br></div><div><strong>Rund 30 Jahre lang war Martin Bischof von Tours und soll zahlreiche Wunder vollbracht haben.</strong> <strong>Am 11.</strong> <strong>November 397 wurde er zu Grabe getragen und später heilig gesprochen</strong>.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-17 12:14:30 UTC</pubDate>
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         <title>Gedenktag</title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div>Elisabeth von Thüringen war eine ungarische Prinzessin und deutsche Landgräfin. Sie wird auch Elisabeth von Ungarn genannt. Sie ist seit Pfingsten 1235 eine Heilige der katholischen Kirche und galt in Deutschland zeitweise auch als „Nationalheilige“.</div><div>Geboren:7. Juli 1207, <a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;sca_esv=557772975&amp;q=Komitat+Pressburg&amp;si=ACFMAn_Gd9OM2CPb2aZmeZqmDNcQe6dffWLqUS3eIZkPr91_p3pNZmN7wrE_aEsQTvw3CoXwQvaLr2J9c75iuM7T0xt9BuHVceOf4BsnmV9UsR0G5lVQFjSThaZJAaGGL7Csp3OHjlYSn7vmDmiNwyzH6zgTfwClVv2OsUf8gpNcUWUG5WFzJb6xyBFFYolI_BV5JRKF4IhboRn1WjUfhw24PZGg-TdnQg%3D%3D&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwigxobs1eOAAxWpywIHHbP2BzsQmxMoAHoECDsQAg">Komitat Pressburg</a></div><div>Verstorben:17. November 1231, <a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;sca_esv=557772975&amp;q=Marburg&amp;si=ACFMAn86XkhxzOC35jo3k1ec_mUa4PwHgnEtN6tbGWMWaJ9RAvFfLGHTKfxE1zBW67lK0w3nV1HLH2tqn35V7k9-73oNip9Oestitj-oCSSfWNocGw6ZaYXLadIDRJ5VcELxxyvsuYX6eUVBgiNMf_dWlq9IBC5P4f5SzoLQ3XMaIlC7-Oe4_hTvHOtdsWr-aNF7mbPm_u1_&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwigxobs1eOAAxWpywIHHbP2BzsQmxMoAHoECDkQAg">Marburg</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-17 12:20:13 UTC</pubDate>
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         <title>Die wunderbare Kornvermehrung </title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><br></strong><br></div><div>Einst kam über die Stadt Myra und das ganze Land eine große Dürre, die die gesamte Ernte vernichtete. Die Menschen hatten nichts zu essen und überall litten sie großen Hunger.</div><div>Eines Tages gingen im Hafen der Stadt Schiffe vor Anker, die alle von unten bis oben mit Getreide beladen wäre.</div><div>Als Nikolaus davon erfuhr, eilte er sofort zum Hafen und sprach zu den Seeleuten: „Lasst uns ein paar Säcke von eurem Getreide hier, ich bitte euch! Ihr habt so viel davon und die Menschen hier haben schrecklichen Hunger!“ Doch die Seeleute mussten ablehnen: „Tut uns leid, lieber Bischof. Dieses Getreide ist für den Kaiser in Konstantinopel bestimmt. Es ist genau abgewogen und wenn auch nur ein Gramm fehlt, wird er uns fürchterlich bestrafen.“</div><div>Darauf entgegnete Nikolaus: „Macht euch keine Sorgen. Gebt uns nur ein wenig, sagen wir hundert Scheffel. Ich verspreche euch, es wird euch in Konstantinopel nicht ein Gramm fehlen, sonst will ich nicht mehr Nikolaus heißen.“ Die Seeleute nahmen Nikolaus beim Wort und gaben ihm schließlich, worum er sie gebeten hatte. Als sie in Konstantinopel ankamen und das Getreide ablieferten, stellten sie erstaunt fest, dass Nikolaus Recht behalten hatte: Es fehlte nicht ein einziges Gramm.</div><div>Die hundert Scheffel aber, die sie in Myra gelassen hatten, machten die Menschen dort ganze zwei Jahre lang satt und reichten sogar noch für die Getreideaussaat.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-17 12:22:12 UTC</pubDate>
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         <title>Die Stillung des Seesturms </title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div><br></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div>Einst war ein Segelschiff in einen großen Sturm geraten. Den Seeleuten gelang es nicht, das Schiff unter Kontrolle zu bringen. Das Meer tobte, der Sturm riss das Segel kaputt und das Schiff schwankte hin und her.</div><div>Plötzlich stand ein Mann am Steuerrad und sagte den Seeleuten, sie sollten sich nicht fürchten. Er lenkte das Segelschiff sicher durch den Sturm in den Hafen von Myra. Dann verschwand er wieder.</div><div>Am nächsten Tag gingen die Seeleute in die Kirche, um Gott für ihre Rettung zu danken. Dort erkannten sie Nikolaus, der hinter dem Altar stand, als ihren Retter. So wurde der heilige Nikolaus zum Schutzpatron der Reisenden und der Seefahrer.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-17 12:25:33 UTC</pubDate>
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         <title>Die Legende von den drei verarmten Jungfrauen </title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div>In Myra lebte ein armer Mann mit seinen drei Töchtern, die bald heiraten sollten. Zu jener Zeit war es üblich, etwas Geld mit in die Ehe zu bringen. Ohne eine solche Aussteuer war eine Heirat undenkbar. So klagte der Mann: „Ach, meine armen Töchter! Ich habe all unser Geld verloren und kann ihnen keine Aussteuer geben. Wie nur sollen sie einen Mann finden, der für sie sorgt?“ Er sah keine andere Möglichkeit, als seine Töchter für Geld anzubieten. Bald erfuhr auch Nikolaus von dem Vorhaben des Mannes und dachte bei sich: „Der arme Mann. Wie verzweifelt muss er sein, wenn er seine eigenen Töchter verkauft? Ich werde ihm helfen. Wie gut, dass ich gerade etwas Geld geerbt habe. Das werde ich dem armen Mann für die Aussteuer seiner Töchter schenken.“&nbsp; Doch als Nikolaus das Geld zusammenzählte, merkte er: „Hm. Das Geld, das ich geben kann, wird nur für eine Tochter reichen. Ich werde meine Freunde bitten, etwas dazuzugeben.“ Gesagt, getan: Nikolaus sammelte bei seinen Freunden Geld und schon bald stellte er zufrieden fest: „Wie gutherzig meine Freunde sind. Ich habe genügend zusammenbekommen, damit alle Töchter heiraten können. Aber wie soll ich dem Mann das Geld geben? Ich weiß, dass er sich zu sehr schämt, als dass er es annehmen würde. Ich muss es heimlich tun.“</div><div>Also schlich sich Nikolaus nachts zum Haus des armen Mannes und warf jedes Mal einen Geldbeutel durch ein offenes Fenster.</div><div>In den ersten beiden Nächten entkam Nikolaus unbemerkt. Als er sich aber in der dritten Nacht wieder davonmachen wollte, stürmte der arme Mann aus dem Haus und warf sich Nikolaus unter Tränen zu Füßen: „Du bist also der große Wohltäter, der meinen Töchtern ein besseres Leben ermöglicht hat! Wie soll ich dir nur jemals dafür danken?“ Nikolaus half dem Mann vom Boden auf, blickte ihn lächelnd an und sagte mit ruhiger Stimme: „Mir brauchst du nicht zu danken, danke lieber ihm ...“ Dabei zeigte er zum Himmel.</div><div>Da erkannte der arme Mann, dass er in seiner Not nie alleine war. Die beiden blieben die ganze Nacht zusammen und unterhielten sich. Am nächsten Morgen war der Mann wie verwandelt und begann ein besseres Leben für sich und seine Töchter.</div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-17 12:27:12 UTC</pubDate>
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         <title>Gedenktag</title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wir feiern Nikolaus <strong>in Gedenken an den heiligen Nikolaus von Myra, der im 4.</strong> <strong>Jahrhundert gelebt und an einem 6.</strong> <strong>Dezember gestorben sein soll</strong>. Nikolaus hat Erzählungen zufolge während seines Lebens zahlreiche Wunder bewirkt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-17 12:28:19 UTC</pubDate>
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         <title>Die Geschichte der Heiligen: Barbara erfuhr vom Christentum</title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div><br></div><div>Barbara erfuhr durch ihre Lehrer vom Christentum. Da ihr Vater wohlhabend war, ließ er sie gut ausbilden und ihr dafür ein Zimmer in einem Turm einrichten. Sie ließ sich taufen und ein Badezimmer bauen, das sie als Betraum nutzte. Zu den beiden vorhandenen Fenstern ließ sie ein drittes hinzufügen – als Symbol für die Dreifaltigkeit. So ist sie der Überlieferung nach die erste Bekennerin der Dreifaltigkeit. Der Turm ist eines der Attribute, mit denen sie abgebildet und dargestellt wird.<br><br></div><div>Ihr Vater erfuhr von ihrem Glauben, als er sie mit einem reichen, jungen Mann verheiraten wollte. Barbara floh aus dem Turm und versteckte sich zwischen Felsen. Ein Hirtenjunge verriet sie an den Vater. Dieser folterte seine Tochter und brachte sie zum Burggrafen Martian, der sie wegen Hochverrats zum Tod verurteilen sollte.<br><br></div><div>Barbara blieb ihrem Glauben trotz Folter treu. Auf dem Weg zum Gefängnis blieb sie mit ihrem Gewand an einem Zweig hängen. Sie stellte den abgebrochenen Zweig in ein Gefäß mit Wasser. Er blühte an dem Tag auf, an dem sie für ihren Glauben starb. Im Gefängnis soll ein Engel ihre Wunden gepflegt haben. Barbara war mutig und standhaft. Martian verurteilte sie zum Tod durch Enthauptung.<br><br></div><div>Barbara wurde nackt auf einen Hügel getrieben und von ihrem eigenen Vater enthauptet. Davor soll ihr versprochen worden sein, dass sie nach ihrem Tod als Fürsprecherin gegen einen plötzlichen Tod ohne Empfang des Sterbesakraments angerufen werden kann. Nach der Hinrichtung wurde der Vater der Legende nach von einem Blitz erschlagen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-17 12:33:47 UTC</pubDate>
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         <title>Gedenktag</title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div>Barbara lebte wahrscheinlich am Ende des 3. Jahrhunderts im heutigen Izmit in der Türkei. Dort starb sie der Legende nach am 4. Dezember im Jahr 306 für ihren Glauben. Als hübsche, junge Frau sollte sie nach dem Willen ihres Vaters heiraten und davon abgehalten werden, den christlichen Glauben anzunehmen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-17 12:34:06 UTC</pubDate>
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         <title>Gedenktag und Legende</title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div><br></div><div>Am 13. Dezember, also mitten im Advent, begeht die Kirche alljährlich den Gedenktag der heiligen Lucia oder Luzia, deren Name übersetzt »die Leuchtende« bedeutet. Der Legende nach lebte die heilige Lucia als junge Christin im 3. Jahrhundert in Syrakus auf Sizilien. Dort soll sie als Kind einer vornehmen Familie im Jahr 286 geboren worden sein. In einer Zeit der Christenverfolgung als viele Christen sich versteckt hielten, versorgte sie diese Menschen in den Katakomben mit Lebensmitteln.<br><br></div><div>Damit sie die Hände frei zum Tragen hatte, setzte sie sich einen Kranz mit Lichtern auf den Kopf. Als Lucia einen reichen Mann heiraten sollte, weigerte sie sich dieses zu tun, da sie keusch bleiben wollte und löste die Verlobung. Der vor den Kopf gestoßene Mann verriet sie beim Kaiser, woraufhin dieser sie hinrichten ließ.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-17 12:38:00 UTC</pubDate>
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         <title>Geschichte</title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div><br></div><div>Wanja ist ein alter Mann. Er lebt einsam in einem Haus im Wald. Wanja bekommt selten Besuch. Es war ein Winter mit sehr viel Schnee. Der Schnee war meterhoch und Wanja hatte an manchen Tagen Mühe, die Tür seines Hauses aufzumachen. Der Schnee war so hoch vor seinem Haus.</div><div>&nbsp;</div><div>Es war mitten in einer verschneiten Nacht, da klopft es plötzlich an Wanjas Tür. Da steht ein Hase. Der Hase sagt: „Ich friere so schrecklich, kann ich mich bei dir aufwärmen?“ Wanja antwortet: „Ja, komm rein.“ Er legt noch ein paar Holzspalten in den Ofen und beide schlafen ein.</div><div>&nbsp;</div><div>Später in dieser Nacht klopft es wieder. Der Fuchs steht vor der Türe. Er friert und sagt: „Kann ich reinkommen? Mir ist so kalt.“ Wanja antwortet: „Ja, komm rein. Du kannst hierbleiben. Der Hase ist auch da. Ihr könnt beide bleiben, wenn ihr friedlich miteinander seid.“ Beide stimmen zu und so liegen sie alle drei schön gewärmt in Wanjas Haus und schlafen ein.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Es dauert nicht lange, da klopft es wieder an der Tür. Wer kann denn das nun sein? Ein Bär steht vor der Tür. Der Bär sagt: „Darf ich in das Haus kommen, um mich zu wärmen? Mir ist so kalt.“ Wanja schaut ihn an und antwortet: „Ich habe schon zwei Gäste, du kannst auch bleiben. Aber nur, wenn ihr euch alle friedlich miteinander verhaltet .“ Alle versprechen Frieden zu halten und schlafen nebeneinander ein. Alle versprechen Frieden zu halten und schlafen nebeneinander ein.</div><div>&nbsp;</div><div>Am nächsten Morgen, als die Sonne ein bisschen durch die weißen Bäume scheint, machen sich alle drei Tiere – der Hase, der Fuchs und der Bär – leise und heimlich davon und verlassen Wanjas Haus. Als Wanja aufwacht findet er keinen mehr. Alle weg. Hat er alles nur geträumt?  Nein, er schaut nach draußen und sieht die Spuren der drei Tiere im Schnee. Das kann kein Traum gewesen sein.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Verlag Heinrich Ellermann, München&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-17 12:40:29 UTC</pubDate>
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         <title>Raster zur Erarbeitung</title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <pubDate>2023-08-17 13:16:41 UTC</pubDate>
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         <title>Beispiel einer Erarbeitung</title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <pubDate>2023-08-17 13:22:33 UTC</pubDate>
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         <title>Literatur aus der Mediothek</title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div>* Die Heilige Elisabeth- M_III_16/17<br>* Elisabeth von Thüringen und das Rosenwunder-T_91/83<br>* Mit den Heiligen von Tag zu Tag- D_59<br>* Die schönsten Heiligenlegenden- L_II_304<br>* 24 Heilige und Schutzpatrone-T_91/56<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-17 14:00:56 UTC</pubDate>
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         <title>Literatur aus der Mediothek</title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div>* Sankt Martin-T_91/11<br>* Draussen vor der Tür-L_I_355<br>* Von Sankt Martin den Kindern erzählen-J_83/28<br>*Hinsehen und Gutes tun-K_370/2019/3<br>* Mit den Heiligen von Tag zu Tag- D_59<br>* Die schönsten Heiligenlegenden- L_II_304<br>* 24 Heilige und Schutzpatrone-T_91/56&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-17 14:04:09 UTC</pubDate>
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         <title>Literatur aus der Mediothek</title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div>* Die heilige Barbara und der Kirschblütenzweig-T_91/84<br>* Mit den Heiligen von Tag zu Tag- D_59<br>* Die schönsten Heiligenlegenden- L_II_304<br>* 24 Heilige und Schutzpatrone-T_91/56<br><br></div>]]></description>
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         <title>Literatur aus der Mediothek</title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div>* Wundervoller Nikolaus-T_91/13<br>* Die Erzählung vom Heiligen Nikolaus-L_I_221<br>* Mit den Heiligen von Tag zu Tag- D_59<br>* Die schönsten Heiligenlegenden- L_II_304<br>* 24 Heilige und Schutzpatrone-T_91/56<br><br></div>]]></description>
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         <title>Literatur aus der Mediothek</title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div>* Die heilige Lucia und der Lichterkranz-T_91/82<br>* Heilige im Advent-M_622<br>* Mit den Heiligen von Tag zu Tag- D_59<br>* Die schönsten Heiligenlegenden- L_II_304<br>* 24 Heilige und Schutzpatrone-T_91/56<br><br></div>]]></description>
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         <title>Literatur aus der Mediothek</title>
         <author>mediothek32049</author>
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         <description><![CDATA[<div>* Es klopft bei Wanja in der Nacht - L_I_106<br>* Bilderbuchkino - R_VIII_180/4<br>* Kinder- und Bilderbücher im Religionsunterricht_Z_XXX_2020 Sammelband</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-17 14:25:33 UTC</pubDate>
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