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      <title>Cézanne - Leben und Werk by </title>
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      <description>Texte 1</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-03-10 11:12:28 UTC</pubDate>
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         <title> Einführung, Herkunft, Entwicklung und Motive</title>
         <author>gssbk1</author>
         <link>https://padlet.com/gssbk1/Bookmarks/wish/2088118150</link>
         <description><![CDATA[<div>Einführung:<br>-andere Künstler (Bsp. Monet, Picasso,…) waren Sammler und Bewunderer von seinen Werken<br>-&gt;„Cézanne war unser aller Vater“ -&gt; Vorbildfunktion<br>-andererseits auch Ablehnung (Bsp. Salvador Dalí, Gerhard Richter,…)<br>-Zwiegespalten: Anbetung o. Ablehnung<br><br>Herkunft u. Entwicklung:<br>-geb. 19.01.1839 in Aix-en-Provence<br>-finanzieller Aufstieg der Familie (! später ist er mit seiner Kunst nicht darauf angewiesen Geld zu verdienen, sondern hat eine ausreichende finanzielle Stütze der Eltern)<br>-Zeichenunterricht (1857-1862)<br>-Abitur bestanden (nach einem zweiten Anlauf)<br>-Wunsch des Vaters: Jurastudium<br>aber: er selbst träumt insgeheim davon Maler zu werden<br>-bricht Jurastudium ab (1861)<br>-zieht nach Paris u. besucht Akademie (Modellstudium)<br>-zurück nach Aix-en-Provence -&gt; errichtet sich sein Atelier (in dem Elternhaus)<br>-pendelt zwischen Paris (dort sind seine Künstlerkreise u. Malerfreunde) und Aix-en-Provence (wo er kein Ansehen hat -&gt; „verkrachte Existenz“)<br><br>Motive und fragliche Datierungen:</div><div>-schuf über 2700 Werke: 1223 Werke, 645 Aquarelle, 839 Gemälde</div><div>-oft widersprüchliche Datierungen: datierte seine Werke selten (kann nur auf Zeitraum eingegrenzt werden)</div><div>-Schwerpunkte Gemälde: 40% Landschaften, 20% Stillleben, 20% Porträts, Rest: Figurenkompositionen/-Bilder, Akte, mythologische und religiöse Szenen, umfangreiche Werkgruppe der „Badenden“</div><div>-war also vor allem ein Landschaftsmaler</div><div>—&gt;bezog wesentliche Erkenntnisse aus der intensiven Beobachtung der Natur</div><div>-3 Schaffensphasen:&nbsp;</div><ol><li>Frühwerk (1870/71)</li><li>mittlere Schaffensphase</li><li>Spätwerk (1895-Tod 1906)</li></ol><div><br></div><div>-schwer nach stilistische Kriterien einzuordnen , da er seine Methoden und Materialien oft wechselt bzw. ändert</div><div><br>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-10 11:15:18 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 4 Landschaften</title>
         <author>gssbk1</author>
         <link>https://padlet.com/gssbk1/Bookmarks/wish/2088125323</link>
         <description><![CDATA[<div>- 1870: starke Helldunkel-Kontraste&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;-&gt; dramatischer, aufgewühlter, breiter Pinselduktus<br>- 1873: Anpassung an Freund Pissarro&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; -&gt; helle Farben, leichte Pinselführung und Grundfarben<br>&nbsp; &nbsp; -&gt; Entäuschung<br>- 1878: geometrische Ordnung + Formen, Dauer eines&nbsp; &nbsp; &nbsp;Moments, Technik der Flecken<br>- existenzielle Wesen der Naturwahrnehmung<br>- Zusammenhalt der Natur &amp; des Menschen<br>- hielt sich nicht an genaues Naturvorbild<br>- alles hat sinnbildhafte Botschaft &amp; Bedeutung z.B Kirchturmspitze als Zeichen spiritueller Kraft<br>- konservative Haltung -&gt; hielt nicht viel von Fortschritt </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-10 11:20:47 UTC</pubDate>
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         <title>Malweise und Farbe</title>
         <author>gssbk1</author>
         <link>https://padlet.com/gssbk1/Bookmarks/wish/2088126541</link>
         <description><![CDATA[<div><br>ab 1866: malt mit Palettmesser<br>um 1870: gemäßigterer Pinselduktus und hellere Farben<br>Mitte 1880er Jahre: um Bildaufbau zu strukturieren: versch. Stifte und stark verdünntes Ultramarineblau( auch durch Dunkelgrau oder Braun ersetzt)<br>-&gt; ein zunächst noch unverbindliches Bildgerüst&nbsp;<br>-&gt; setzt vereinzelnt farbige Tupfen oder Strichlagen ein<br>-&gt; Farb- und Formgefüge verdichtet sich langsam zu Gewebe<br><br>um 1880: aus Vielzahl parallel laufender schräger Pinselstriche gebildet<br>Später(1890): locker umrissene Farbflächen und Flecken in versch. Richtungen und Überlappungen<br><br>• Widerspiel von Zerlegung und Zusammenfügung als eigentliches Thema des Malers<br>• Landschaft überall im Bild gleiche Intensität<br><br>1899: setzt Farben nicht impulsiv, sondern mit Bedacht<br>später: vermied Mischen von Farben<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sehr langsames Malen<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sorgfältige Palette: besonders ausgewählte Farben&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;und Mengen ( weiß: nur durchscheinende Leinwand)<br><br>• seine Malerei basiert allein auf einem abgestimmten System kontrastierender farbiger Flecken= „Modulation“<br>• Cézanne: „ es gibt nur Kontraste, keine Linien oder Modellierungen.“<br>• Modellierung entsteht aus richtiger Beziehung der Farbtöne<br>-&gt; wenn diese harmonisch passend: Bild modelliert sich von selbst</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-10 11:21:48 UTC</pubDate>
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         <title>Parallel zur Natur</title>
         <author>gssbk1</author>
         <link>https://padlet.com/gssbk1/Bookmarks/wish/2088135258</link>
         <description><![CDATA[<div>-Natur ist immer dieselbe (Dauerhaftigkeit)&lt;–&gt; sichtbare Erscheinung bleibt nicht bestehen ( Flüchtigkeit)<br>- Mobilität des Sehens: die Blickachse bricht innerhalb einer Sekunde mehrfach um bis zu 20 Grad<br>–&gt; Cézanne gibt die perspektivische Ordnung auf<br>- versucht beim Malen möglichst viele Motive zeitgleich zu erfassen<br>- entwickelt eine Vorstellung der Natur durch farbige Flecken<br>–&gt; Gefüge von Proportionen, Rythmik und Farbakkorden<br>- ihm geht es um die Form, Farbe und Struktur (nicht die Atmosphäre oder Struktur)<br>- er schöpft parallel zur Natur<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-10 11:28:26 UTC</pubDate>
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         <title>Der Salon bis 1725-1880</title>
         <author>gssbk1</author>
         <link>https://padlet.com/gssbk1/Bookmarks/wish/2088135349</link>
         <description><![CDATA[<div>Austellungstraum <br>keine öffentlichen Museen<br>(erst durch politischen Wandel)<br>=geringe Austellungsmöglichkeiten für Künstler<br>hauptsächlich Salons (wie zum Beispiel im Louvre das das Zentrum des Kunstlebens darstellt )<br>Akademie bestimmte wer Werke aufstellen durfte<br>=Zugang beschränkt<br>ursprüngliche Absicht: aktuellen Stand der Kunst zeigen<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-10 11:28:32 UTC</pubDate>
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         <title>Später Erfolg</title>
         <author>gssbk1</author>
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         <description><![CDATA[<div>durch Konservative Juroren durfte er nicht ausstellen<br>Zurückgewiesene Werke waren praktisch unverkäuflich&nbsp;<br>erst 1874 konnte er einige Bilder ausstellen (in Atelier)<br>mogelte sich 1888 in Ausstellung<br>1895 erste Cézanne Einzelausstellung<br>1897 kaufte Berliner Nationalgalerie erstes seiner Werke<br>Nach seinem Tod (1906) erlangte er Berühmtheit</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-10 11:29:52 UTC</pubDate>
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         <title>Farbe </title>
         <author>gssbk1</author>
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         <description><![CDATA[<div>-utilisiert vorwiegend blau, grün und ocker&nbsp;<br>-&gt; genau stoffliche Wiedergabe der Natur<br>-betont das Zusammenwirken und Harmonie der Farben<br>-&gt;veranschaulicht Malprozesse<br>-&gt;Bild moduliert sich selbst<br>-bewältigt die Wahrnehmung (mit dem Auge denken)<br>-Farbe ist biologisch und lebendig&nbsp;<br>-Zeichnung = Farbe&nbsp;<br>-&gt;unzertrennlich; gehen Hand in Hand&nbsp;<br><br>Zitat:<br>„Für den Maler sind nur die Farben wahr. Ein Bild stellt zunächst nichts dar, soll zunächst nichts darstellen als Farben.“</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-10 11:46:42 UTC</pubDate>
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         <title>Stillleben</title>
         <author>gssbk1</author>
         <link>https://padlet.com/gssbk1/Bookmarks/wish/2088161196</link>
         <description><![CDATA[<div>- galt als niedrigste Gattung, 19. Jhd: Renaissance der Stillleben<br><br>- zu Cézannes Zeit bei bürgerlicher Käuferschicht kleine Formate beliebt -&gt; Umwertung auch bei Akademie und Salonjury („nature vivante“)&nbsp;<br><br>- Vorteile: Wetter unabhängig, beliebiges Arrangement, Zeit lassen, freie Gestaltungsaufgaben, Einstellung transportieren<br><br>- Über 170 Werke von Cézanne<br>- Beispiele:<br>&gt; „ Stillleben mit Lammhaxe“ 1866: rohes Fleisch -&gt; bewusst provokant<br>&gt; „Stillleben mit Totenkopf und Wasserkanne“ 1866: Vanitas, Drama -&gt; gemalter Weltschmerz<br>&gt; „Schädelpyramide“ 1898/1900: Todesahnungen<br>&gt; auch Blumen, sonst wenige Alltagsgegenstände<br><br>- langsame Arbeitsweise, Suche nach perfekter Lösung<br><br>- wirken künstlich konstruiert, schräg und verschoben, widersprechen akademisch logischer Zentralperspektive<br><br>- eigene Gesetze und Dimensionen, Gleichgewicht und Spannung, plastisch, nicht illusionistisch<br><br>- Farbflecken Stadt ob Übergänge, früher kühle Blau- und Grüntöne, später wärmere Rot- und Gelbtöne, düster<br><br>- Verbindung von Optik und Logik/Auge und Gehirn, Sehweise: als eigenständiges System neben der Natur<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-10 11:46:42 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Komposition</title>
         <author>gssbk1</author>
         <link>https://padlet.com/gssbk1/Bookmarks/wish/2088176112</link>
         <description><![CDATA[<div>-formaler Aufbau von Kunstwerken, die Beziehung der Gestaltungselemente untereinander<br>-Bildgefüge ist bewusst geordnet<br>-Fläche wird betont<br>-Bild ist rhythmisch gegliedert<br>-Form, Maß, Proportion, Spannung, Gleichgewicht sind elementar für die Komposition&nbsp;<br>-werden durch durch Licht/Helligkeit hervorgerrufen<br>-„Farbflecken“ müssen nicht ganze Leinwand bedecken, können aber ineinander übergehen<br>-wenn Flächen ineinander übergehen / Raum dazwischen ist&nbsp;<br>=erschafft Ordnung/Bewegung<br>-alles absichtlich/ intendiert&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-10 11:58:24 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Arbeitsprozess und Malweise</title>
         <author>gssbk1</author>
         <link>https://padlet.com/gssbk1/Bookmarks/wish/2088176275</link>
         <description><![CDATA[<div>-Ausgangspunkt: intensive Naturbeobachtung (aber keine Abbildung)<br>- durchdachtes Bild, nicht zufällig<br>- intuitive, konzentrierter Malprozess ohne Denken<br>- Farbflecken werden Gegenstände, Entwicklung von Bildformen, Verdichtung<br>- bildimmanente Ordnung, Struktur, harmonisch ausgeglichen</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-10 11:58:33 UTC</pubDate>
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         <title>Geistige Komposition</title>
         <author>gssbk1</author>
         <link>https://padlet.com/gssbk1/Bookmarks/wish/2088177578</link>
         <description><![CDATA[<div>-ein Bild ist ein selbsts Organismen<br>-Repräsentation der Natur -&gt; kein Abild , sondern parallel<br>-durch Farbe bewerkste&nbsp;<br>-seine Kunst Soll der Natur „das Erhaben der Dauer verleihen“<br>-Ewigkeit (bzw. Dauer) der Natur muss durch Kunst sichtbar gemacht werden&nbsp;<br>-durch Farbe (die Cézanne als lebendig bezeichnet) wird auch dem Bild leben verliehen</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-10 11:59:31 UTC</pubDate>
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         <title>Duktus</title>
         <author>gssbk1</author>
         <link>https://padlet.com/gssbk1/Bookmarks/wish/2088178872</link>
         <description><![CDATA[<div>- sichtbarer Pinselduktus, teppichhafte Textur, rhythmisch, breite Flecken<br>- Betonung der Fläche und Raumentfaltung durch Farbabstufungen und Formen</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-10 12:00:36 UTC</pubDate>
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         <title>Fläche-Raum</title>
         <author>gssbk1</author>
         <link>https://padlet.com/gssbk1/Bookmarks/wish/2088184127</link>
         <description><![CDATA[<div>Fläche-Form-Beziehung:<br>-Gegenstände in enger Formbeziehung<br>-&gt;berühren sich auf Bildfläche unmittelbar (dahingegen im Naturraum durch Raumtiefe getrennt)<br><br>einheitliche Behandlung von Raum und Fläche:<br>-Flächenauffassung eines Bildes<br>-&gt;Verbindung der Gebilde,&nbsp;<br>-&gt;benachbarte Formen werden in Einklang gebracht durch: durchgehenden Formenrhythmus, einheitlichen Pinselduktus, reflektierende u. gegenstandsübergreifende Farbe<br><br>Reliefraum:<br>-die Raumillusion wird beinahe aufgehoben durch die gleichmäßige Strukturierung<br>-&gt;keine Linear- noch Farb- noch Luftperspektive (Farben sind gleichmäßig verteilt, also nicht rausbildend, Hell-Dunkel-Kontraste fehlen)<br>-verkürzt den Tiefraum<br>-&gt;zeigt Profile von einem anderen , tieferen Blickpunkt aus<br>-Blickpunkt wird verrückt, also gibt es verschiedene Perspektiven, die in einem Bild auftreten/vereint werden<br>-&gt;also kein festes, ruhendes Naturbild<br>-die einzelnen Farbformen wachsen ineinander und werden durch Modulation der Töne körperhaft gestaltet<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-10 12:04:15 UTC</pubDate>
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         <title>Cézanne: Arbeitsprozess und Malweise</title>
         <author>gssbk1</author>
         <link>https://padlet.com/gssbk1/Bookmarks/wish/2088191875</link>
         <description><![CDATA[<div>- Konstroierte/ Spinnte ein Bild in seinem Kopf ohne wirklich daran zu denken. -&gt; eine Art Transe-Zustand<br>- Bei kleinster Störung oder Ablenkung verlierte er seine Ideen<br>- Arbeitete heiter und mehrmals am Tag an Leinwänden<br>- „unbewusstes Handwerk“<br>- „ Kunst ist eine Harmonie parallel zur Natur“<br>- Er war ein „Gehirnmensch“ aber beim Malen ,,animalisch‘‘<br>- ,,Teppichstruktur‘‘ -&gt; breitflächig&nbsp;<br>- Blick wechselt zwischen räumlicher Auffassung und flächenhafter Auffassung&nbsp;<br>,,rhythmisch ohne schematisch zu werden‘‘</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-10 12:10:01 UTC</pubDate>
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