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      <title>Die Bundespräsidenten by Mathilde Clerc</title>
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      <description>(Wichtige biograpfische Infos zu den Bundespräsidenten)</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2017-02-14 10:33:16 UTC</pubDate>
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         <title>Theodor Heuss (1949-1959)</title>
         <author>clercmathilde1994</author>
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         <description><![CDATA[<div>- 1924: Beitritt bei der Deutschen Demokratischen Partei in den Reichstag<br>- 1946 : Wahl zum Vorsitzenden der "Demokratischen Volkspartei in der US-Zone"<br>- Er wirkt bei der Bildung des Bundesverbands der liberalen westdeutschen Parteien mit.<br>- 1948: Teilnahme an der Gründung der Freie Demokratische Partei (FDP)<br>- Wird der erste Bundesvorsitzende der FDP.<br>- Teilnahme als Mitglied des Parlamentarischen Rats an grossen Teil der Formulierung des Grundgesetzes.<br>- 1949: erster Bundespräsident der BRD<br>- Bestimmung der Nationalhymne<br>- Neugründung des Bundesverdienstordens sowie des Ordens pour le mérite.<br>- 1952 Gedenkrede im ehemaligen KZ Bergen-Belsen (-&gt; Fordert die Deutschen auf, sich mit der Wahrheit und den NS-Verbrechen auseinanderzusetzen).</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-14 10:36:22 UTC</pubDate>
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         <title>Heinrich Lübke (1959-1969)</title>
         <author>clercmathilde1994</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Entscheidende Rolle bei der Gründung der "Deutschen Bauernschaft" 1926<br>- 1932: Beitritt in den Preußischen Landtag im Namen der Zentrumspartei<br>- Von 1933 bis 1935 war er im Bauwesen tätig.<br>- Von 1939 bis 1935 arbeitete er für das Architektur- und Ingenieurbüro Schlempp, das zur Arbeit für Albert Speer dienstverpflichtet wurde. (Bau von Baracken für Konzentrationlager)<br><strong>-&gt; ab 1968-69 von der DDR stark kritisiert<br></strong>- Beitritt in den Landtag von Nordrhein Westfalen als Mitglied der CDU<br>- 1946: Geschäftsführer des Westfälischen Pächter- und Siedlerbundes<br>- Von 1947 bis 1952: Landesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten <br>- 1949: Bundestagsmandat<br>- 1953 tritt in den Bundestag ein und wird Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten<br><strong>- 1959: Zum Bundespräsidenten gewählt (Außenpolitik: Entwicklungshilfe + die Bekämpfung des Hungers in der Welt)<br>- Innenpolitisch : steht für eine Einbeziehung der SPD in die Regierungsverantwortung ein (in Form der Großen Koalition von 1966 bis 1969)<br>- Er zieht sich 10 Wochen vor dem Ende seiner zweiten Amtszeit zurück. </strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-14 10:40:10 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Gustav Heinemann (1969-1974)</title>
         <author>clercmathilde1994</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Von 1915-1929: Engagement als Student in den Studentengruppen der Deutschen Demokratischen Partei (DDP)<br>- 1926-27: Unter dem Einfluss seiner Frau, interessiert er sich für Religion und wehrt sich gegen die Machtanspruch des Nationalsozialismus<br>- 1945: Mitglied des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland und Präses der Gesamtdeutschen Synode.<br>- 1945: unterzeichnet den Stuttgarter Schuldbekenntnis (Anerkennung der Schuld der Kirche während des 2. Weltkrieges)<br>- 1946-49: ehrenamtlicher Oberbürgermeister von Essen für den Landesverband der CDU<br>- 1949 : Bundesinnenminister<br>- Er zieht sich 1950 zurück, weil er im Gegensatz zu Adenauer für ein deutsches Kontingent für eine europäische Armee plädiert.<br>- Er sieht die Remilitarisierung als eine Gefahr für die Wiedervereinigung.<br>- 1952: Rücktritt aus der CDU<br>- Beitritt in den Bundestag als Mitglied der SPD und wird Bundesjustizminister<br><strong>- 1969 als Bundespräsidenten gewählt</strong></div><blockquote>"Als eines seiner wichtigsten Anliegen bezeichnete er die Überwindung der Untertänigkeit und die Erziehung der Deutschen zu mündigen Menschen mit bürgerlichem Handeln und Verhalten, die sich aktiv für die freiheitliche Demokratie, die Rechtsstaatlichkeit und soziale Gerechtigkeit einsetzen sollten."</blockquote><div><strong>Außenpolitik: Aussöhnung mit den europäischen Nachbarländern + Förderung des Friedens in Europa<br>- Befürwortet eine SPD-FDP Koalition im Osten<br>- 1974: Ende seiner Amtszeit</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-14 10:42:12 UTC</pubDate>
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         <title>Walter Scheel (1974-1979)</title>
         <author>clercmathilde1994</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Im Zweiten Weltkrieg = als Oberleutnant der Luftwaffe einsetzen. <br>- Er arbeitete in der Stahlwarenfabrik des Schwiegenvaters <br>- Ab 1953 als Wirtschaftsberater. - 1958: Geschäftsführer der von ihm mitgegründeten "Interfinanz GmbH".<br>- 1946: Beitritt zur FDP<br>- Stadtverordneter in Solingen<br>- Landtagsabgeordneter in Nordrhein-Westfalen<br>- Bis 1947: Bundestagsabgeordneter<br>- Er gehört 2 Jahre lang der Gemeinsamen Versammlung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl an und von 1958 bis 1961 dem Europaparlament<br>- 1961: Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit <br>-1968: Vorsitz der FDP<br>- Ab 1969 als Außenminister= für die umstrittene Ostpolitik und den deutsch-deutschen Grundlagenvertrag verantwortlich.<br><strong>- 1974: Zum Bundespräsidenten gewählt (Streben nach Ausgleich + aus der Geschichte lernen + Wunsch nach einer aktiven Teilnahme von den Bürgern)<br>Außenpolitik : Notwendigkeit eines geeinten Europas für den Erhalt von Frieden und Demokratie.<br>- 1979: Ende seiner Amtszeit</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-14 10:42:41 UTC</pubDate>
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         <title>Karl Cartens (1979-1984)</title>
         <author>clercmathilde1994</author>
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         <description><![CDATA[<div>- "<em>Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland beim Europarat entdeckt" </em>von W. Hallstein bezeichnet.<br>- 1955: Ständiger Vertreter des Außenministers<br>- 1955: Beitritt zur CDU<br>- Staatssekretär ins Verteidigungsministerium, dann zu Kurt-Georg Kiesinger ins Bundeskanzleramt. <br>- 1970: Leitung des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.<br>- 1972: Bundestagsmandat <br>- 1973: Fraktionsvorsitz (CDU/CSU)<br>- 1976: Bundestagspräsident<br>- Trotz <a href="http://www.linguee.fr/allemand-francais/traduction/hei%C3%9F.html">heiß</a>er Debatte zwischen SPD und Cartens wegen seiner NSDAP-Mitgleidschaft -&gt; <strong>Cartens = Bundespräsident (1979)<br>- Durch seine Wanderungen gewinn er die Sympathie der Westdeutschen.<br></strong>- 1983: Veröffentlichung von "Deutsche Gedichte" <strong>(pflegt der deutschen Literatur und des Geschichtsbewusstseins -&gt; der geistigen Einheit der Deutschen + Vorraussetzung zur Überwindung der Teilung Deutschlands)<br>Außenpolitik:&nbsp; gute Beziehungen zu den USA<br>- </strong>Träger des Aachener Karlspreises, Ehrensenator der Universität Bonn und mehrfacher Ehrendoktor<br><strong>- Ende seiner Amtszeit 1984<br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-14 10:43:23 UTC</pubDate>
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         <title>Richard von Weizsäcker (1984-1994)</title>
         <author>clercmathilde1994</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Als Student assistierte er 1948 dem Rechtsanwalt, der von Weizsäckers Vater bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen verteidigte.<br>- 1954: Beitritt zur CDU<br>- Gesellschafter des Bankhauses Waldthausen &amp; Co. in Essen und Düsseldorf<br>- Ab 1962 arbeitete er für das Chemieunternehmen von C. H. Boehringer in Ingelheim.<br>- Von 1962 bis 1970 wird er Präsident des Evangelischen Kirchentags<br>- 1966: Mitglied des Bundesvorstands der CDU. <br>- Von 1969 bis 1981: Mitglied des Bundestags<br>- 1978 ist der Oppositionsführer<br>- 1981 zum Regierenden Bürgermeister gewählt<br><strong>- 1984: Zum Bundespräsidenten gewählt (demokratische und christliche Werte + Aussöhnung und Gespräch mit der Sowejtunion und der DDR).</strong><br>-&gt; Er empfand sich als <strong>Präsident aller Deutschen</strong> und zu den Bürgern der DDR<br><strong>- 8. Mai 1985: Rede am Tag der Befreihung (Leid der Betroffenen + Verantwortung nachfolgender Generationen + Rolle der aus den Erfahrungen des Dritten Reichs entstandenen Bundesrepublik Deutschland)<br>-&nbsp;</strong>Nach dem Mauerfall mahnte er zur <em>"Behutsamkeit beim Zusammenwachsen von DDR und Bundesrepublik Deutschland"</em>&nbsp; <strong>+ Willen = Berlin als Hauptstadt des vereinigten Deutschlands<br>- Ein politischer Bundespräsident<br>- Ende seiner Amtszeit 1994</strong><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-14 10:44:05 UTC</pubDate>
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         <title>Roman Herzog (1994-1999)</title>
         <author>clercmathilde1994</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Er arbeitet als Assistent und habilitiert sich 1964 und lehrt an der Uni München, ab 1065 an der Freien Uni Berlin für Staatsrecht und Politik, und ab 1969 an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer und lehrt Staatslehre und Politik.<br>- 1970: Beitritt zur CDU<br>- 1973: Ordentliches Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche Deutschlands<br>- 1971 – 1980: Vorsitzender der Kammer für öffentliche Verantwortung der Evangelischen Kirche Deutschlands <br>- 1973 – 1978: Bevollmächtigter des Landes Rheinland-Pfalz am Sitz der Bundesregierung in Bonn<br>- 1978 – 1980: Minister für Kultur und Sport des Landes Baden-Württemberg<br>- 1978 – 1983: Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU<br>1980 – 1983: Mitglied des Landtages und Innenminister von Baden-Württemberg <br>- 1983 – 1987: Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts<br>-&gt; DEbatte über die Erneuerung des Grundgesetzes nach dem Mauerfall<br><strong>Herzog wünscht sich für mehr Kompetenzen der Länder, eine Neuordnung der Finanzverfassung und die Aufnahme von Volksabstimmungen ins Grundgesetz</strong><br>- 1987 – 1994: Präsident des Bundesverfassungsgerichts<br>- <strong>1994 – 1999: Bundespräsident (der erste im Schloss Bellevue)<br>- humorvoll<br>- versucht, sich den ehemaligen Ostblock zu nähern<br>- in der "Berliner Rede" 1997: Begriff "Ruck" =&gt; Zusammenbruch des Ostblocks + Wiedervereinigung<br></strong>- nach 1999: Wissenschaftliche und publizistische Tätigkeit / Leitung des Konvents zur Erarbeitung der EU-Grundrechte-Charta und des "Konvents für Deutschland"<br><strong>-&gt; Verbesserung der Reformfähigkeit</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-14 10:45:44 UTC</pubDate>
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         <title>Horst Köhler (2004-2010)</title>
         <author>clercmathilde1994</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Flucht mit seiner Familie von Ost- nach Westberlin<br>- 1969: wissenschaftlicher Referent am Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung<br>- 1976: Eintritt in die Grundsatzabteilung des Bundeswirtschaftsministeriums in Bonn<br>- 1981: Eintritt in die Staatskanzlei Schleswig-Holstein als Referent von Ministerpräsident Gerhard Stoltenberg<br>1982 - 1990: Ministerbüro, Grundsatzabteilung, Internationale Abteilung im Bundesministerium der Finanzen<br>- 1990: Staatssekretär<br><strong>- Handelt mit der DDR<br></strong>- 1992:Chefunterhändler beim Maastricht-Vertrag über die Europäische Währungsunion<br>- 1993: Rücktritt aus der Bundesregierung und wird Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes.<br>- 2000: Geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds IWF in Washington.<br><strong>- 2004: Bundespräsident<br>Innenpolitik: Zukunft des Arbeitsmarkts, ein besseres Bildungswesen, ein kreativer Umgang mit dem demographischen Wandel + ein integratives Miteinander von Alt und Jung.&nbsp;<br>=&gt; Selbstbewusstsein für die Zukunft Deutschlands fördern, Deutschland als führende Kraft der EU<br>Außenpolitik: eine menschliche Globalisierung mit verlässlichen Regeln, Einsatz für die Armutsbekämpfung besonders in Afrika.<br>- 2010: Ende seiner Amtszeit&nbsp;</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-14 10:46:21 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Christian Wulff (2010-2012)</title>
         <author>clercmathilde1994</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Rechtsanwalt<br>- 1986- 2001: Mitglied im Rat der Stadt Osnabrück für die CDU<br>- 1994: Mitglied im Landtag Niedersachsen</div><div>- 1998: stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU<br>- 2003-2010: Ministerpräsident<br><strong>- 2010: Bundespräsident<br></strong>- 2011: durch den Zentralrat der Juden in Deutschland mit dem Leo-Baeck-Preis ausgezeichnet</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-14 10:46:50 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Joachim Gauck (2012-2017)</title>
         <author>clercmathilde1994</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Aus Rostock in der ehemaligen DDR<br>- Lutherischer Pastor<br>- 80er Jahre: Mitglied der bürgerlichen rorganisation "Neuer Forum"<br>- 1990: Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR<br><strong>- 2012: Bundespräsident<br>- Engagement für die Menschenrechte<br>- Einsatz für die Fremdfeindlichkeitbekämpfung<br>- Eingagement für die Demokratie, die Freiheit<br>- 2017 Ende seiner Amtszeit</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-14 10:47:34 UTC</pubDate>
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         <title>Johannes Rau (1999-2004)</title>
         <author>clercmathilde1994</author>
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         <description><![CDATA[<div>-1952-1953: er arbeitet im Bereich des Journalismus<br>- Leiter des Jugenddienst-Verlags und kommt an dem Verwaltungsrat davon an und verlässt seine beiden Amte 2 Jahre später 1967<br>- 1968 gehört er dem Parteivorstand<br>- 1978: Parteipräsidium <br>- 1982-1999: stellvertreter Parteivorsitzender<br>-1977: Parteivorsitz auf der Ebene des Landes<br>-1969-1970: Oberbürgermeister von Wuppertal <br>- Wissenschaftsminister in Nordrhein-Westfalen, <br>- 1978-1998: Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen<br><strong>- 1999: Bundespräsident<br>Motto "</strong><strong><em>Versöhnen statt spalten</em></strong><strong>"<br>- Steht für die Integration von Ausländer und Minderheiten. Er spielt darauf in seine ersten Berliner Rede 2000 an. Er plädiert für eine geregelte Einwanderungspolitik.<br>2000 hält er eine Rede vor dem israelischen Parlament und bittet Israel um Vergebung für die Verbrechen des Holocaust. <br></strong>- 2002: Zuwanderungsgesetz<br>- Reise nach China und fördert mehr Menschenrechte<br>- Er hat viele Orden, Würden und Auszeichnungen erhalten</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-15 15:13:25 UTC</pubDate>
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         <title>Rede nach der Vereidigung zum Bundespräsidenten von Frank-Walter Steinmeier (22. März 2017)</title>
         <author>clercmathilde1994</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2017-03-23 16:10:02 UTC</pubDate>
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         <title>Frank-Walter Steinmeier (2017-heute)</title>
         <author>clercmathilde1994</author>
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         <description><![CDATA[<div>- am 5. Januar 1956 in Detmold/Kreis Lippe geboren<br>- 1976: Studium Rechtswissenschaften an der Universität in Gießen<br>- Seit 1980: Studium Politikwissenschaften an der Universität in Gießen<br>- 1982 und 1986: Erste und zweite Juristische Staatsprüfung<br>- Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für öffentliches Recht und Wissenschaft von der Politik an der Universität Gießen<br>- 1991 : Doktorarbeit Jura<br>-&nbsp; 1991: Referent für Medienrecht und Medienpolitik in die Niedersächsische Staatskanzlei in Hannover<br>- 1993: Leiter des Persönlichen Büros des niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder<br>- 1994: Leiter der Abteilung für Richtlinien der Politik, Ressortkoordinierung und -planung<br>- 1996: Chef der Niedersächsischen Staatskanzlei<br>- Ab Januar 1997: Staatssekretär<br>- 1998: Staatssekretär im Bundeskanzleramt und Beauftragter für die Nachrichtendienste<br>- Ab 1999: Chef des Bundeskanzleramtes<br>- 2005:&nbsp; Bundesminister des Auswärtigen Amtes<br>- 2007: Vizekanzler<br>- 2009: Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion<br><br>=&gt; durch zahlreiche Ehrungen und Preisen ausgezeichnet<br>=&gt; Ab dem 12. Februar 2017: Bundespräsident</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-13 21:14:14 UTC</pubDate>
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         <title>Zitat zur Willkommenskultur - Joachim Gauck</title>
         <author>clercmathilde1994</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Botschaft des Bundespräsidenten in seiner Eröffnungsrede ist deutlich: Deutschland muss helfen, sich aber seiner Grenzen bewusst sein. (DW - 27. September 2015)<br><br><em>"unsere herzen sind weit, doch unsere Möglichkeiten sind ähnlich" </em>(27. September 2015)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-13 21:34:44 UTC</pubDate>
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         <title>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeiernach seiner Wiederwahl zum Bundespräsidentendurch die 17. Bundesversammlungam 13. Februar 2022 in Berlin</title>
         <author>clercmathilde1994</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-03-13 21:48:25 UTC</pubDate>
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