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      <title>Mittelalter Kurs 11 GE GK7 by Thomas Mayer</title>
      <link>https://padlet.com/tmayer23sal/gtd1alw1wf46d9gj</link>
      <description>Gesellschaft im Mittelalter</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-12-14 10:06:52 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2023-02-02 22:02:32 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Bauern:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/gtd1alw1wf46d9gj/wish/1015360257</link>
         <description><![CDATA[<div>Selbstverständis:<br><br><br>Lebensverhältnisse:<br>-sind abhängig von der oberen Schicht und dessen Landverteilung <br>-keine besonderen Rechte, kaum Wahl-oder Abstimmungsrecht <br>-es gab freie, halbfreie und unfreie Bauern<br>-Halbfreie und Unfreie waren abhängig von den Grundherren <br>-einfache Wohnungen, wenig Essen, schlafen auf Stroh <br>-harte körperliche Arbeiten von früh bis spät <br>-Abhängig von Wetterumständen<br>-geringe Lebenserwartung (Lisa)<br>-stumme Mehrheit des Mittelalters<br>-konnten nicht lesen und schreiben<br>-viele Hungersnöte und starke Verbreitung von Krankheiten durch die hohe Populationsdichte<br>-mussten Hälfte des Ertrags auf den Feldern den Herren überlassen<br>-Bauern durften nur braune, graue und schwarze Kleidung tragen<br>-sie revolutionierten die Feldwirtschaft durch die Dreifelderwirtschaft für mehr Ertrag<br>-Pferde waren ihre Nutztiere (Stella)<br>-sie durften keine Ehe ohne die Zustimmung ihres Herrn eingehen<br>-hohe Kindersterblichkeitsrate(jedes 2. Kind starb)<br>-sie wurden i.d.R. nur 40 Jahre alt<br>-durch die Agrarrevolution wurde ihr Leben ein bisschen vereinfacht (bsp.: Mühlen halfen bei dem mahlen von Getreide, 3-Felder-Wirtschaft) <br>(Ann-Sophie)<br><br><br><br><br><br><br>Aufgaben für die Gesellschaft:<br>-Versorgung mit Nahrung<br>-Viehzucht (Lisa)<br><br><br><br><br><br><br><br>Pflichten für die Gesellschaft:<br>- waren für die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln verantwortlich (Sara) <br>-mussten der Oberschicht gehorchen und auf ihr Befehle hören (Lisa) <br><br><br><br><br>Beurteilung:<br>- obwohl die Bauern wichtige gesellschaftliche Aufgaben übernahmen, ist ihr Ansehen/Wertschätzung gering, was ich für nicht gerecht halte. (Sara) <br>-dafür, dass 3/4 aller Menschen damals Bauern waren und sie die "ernährende Hand" der gesamten Bevölkerung bildeten wurde ihnen meiner Meinung nach zu wenig Aufmerksamkeit und Anerkennung gezeigt (Ann-Sophie)</div>]]></description>
         <pubDate>2020-12-14 10:07:07 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/tmayer23sal/gtd1alw1wf46d9gj/wish/1015360257</guid>
      </item>
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         <title>Adel:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/gtd1alw1wf46d9gj/wish/1015360635</link>
         <description><![CDATA[<div>Vorteile<br>- Abhängigkeitsverhältnis unterstützt die Existenz der Einzelnen <br>- Herrschaftsaufteilung zur Entlassung des Königs (Alexandra, Sara, Ann-Sophie)<br>-Lehnsherr gewährt „Schutz und Schirm“, während der Lehnsmann sich auf „Rat und Hilfe“ beruft</div><div>(Helen, Marietta, Kiara)</div><div><br><br><br><br><br>Nachteile<br>-Abhängigkeit von dem jeweils Übergestellten -&gt; kann zu weniger Wehrkräften führen ( Karoline, Stella, Johanna)<br> -der größte Teil des Grundbesitzes und der Macht befindet sich in den Händen des Königs oder der Adligen, Bischöfe und Klöster<br>(Helen, Marietta, Kiara)<br>-Aus Perspektive des Lehnsherrn:<br>Nach dem Tod eines Kronversallen geht der gesamte Besitz an den König zurück falls keine Familienmitglieder</div><div><br><br><br><br><br>Vorteile<br>- Abhängigkeitsverhältnis unterstützt die Existenz der Einzelnen <br>- Herrschaftsaufteilung zur Entlassung des Königs (Alexandra, Sara, Ann-Sophie)<br>-Lehnsherr gewährt „Schutz und Schirm“, während der Lehnsmann sich auf „Rat und Hilfe“ beruft</div><div>(Helen, Marietta, Kiara)</div><div><br><br><br><br><br>Nachteile<br>-Abhängigkeit von dem jeweils Übergestellten -&gt; kann zu weniger Wehrkräften führen ( Karoline, Stella, Johanna)<br> -der größte Teil des Grundbesitzes und der Macht befindet sich in den Händen des Königs oder der Adligen, Bischöfe und Klöster<br>(Helen, Marietta, Kiara)<br>-Aus Perspektive des Lehnsherrn:<br>Nach dem Tod eines Kronversallen geht der gesamte Besitz an den König zurück falls keine Familienmitglieder</div>]]></description>
         <pubDate>2020-12-14 10:07:18 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Klerus:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/gtd1alw1wf46d9gj/wish/1015360982</link>
         <description><![CDATA[<div>Vorteile<br>- Abhängigkeitsverhältnis unterstützt die Existenz der Einzelnen <br>- Herrschaftsaufteilung zur Entlassung des Königs (Alexandra, Sara, Ann-Sophie)<br>-Lehnsherr gewährt „Schutz und Schirm“, während der Lehnsmann sich auf „Rat und Hilfe“ beruft</div><div>(Helen, Marietta, Kiara)</div><div><br><br><br><br><br>Nachteile<br>-Abhängigkeit von dem jeweils Übergestellten -&gt; kann zu weniger Wehrkräften führen ( Karoline, Stella, Johanna)<br> -der größte Teil des Grundbesitzes und der Macht befindet sich in den Händen des Königs oder der Adligen, Bischöfe und Klöster<br>(Helen, Marietta, Kiara)<br>-Aus Perspektive des Lehnsherrn:<br>Nach dem Tod eines Kronversallen geht der gesamte Besitz an den König zurück falls keine Familienmitglieder</div>]]></description>
         <pubDate>2020-12-14 10:07:28 UTC</pubDate>
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         <title>Grundherrschaft</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/gtd1alw1wf46d9gj/wish/1097059201</link>
         <description><![CDATA[<div><br><br><br>Vorteile<br>-Der Grundherr gewährt dem Hörigen Schutz und Sicherheit</div><div>-Grundherr und Höriger profitieren voneinander</div><div>-Höriger erhält das Land und bekommt einen Hof mit den notwendigen Geräten zur Verfügung gestellt </div><div>(Helen, Marietta, Kiara)<br>-freie Bauern dürfen selbst entscheiden <br>-bei militärischen Angriffen sorgt der Grundherr für medezinische Versorgung (Hannah&amp; Luna)</div><div><br><br></div><div><br><br><br><br>Nachteile<br>-Grundherr hat Gerichtsbarkeit-&gt;tw. Ungerechte Entscheidungen<br>-Vererbung des Sklavenstatus per Geburt(keine Aufstiegsmöglichkeiten)<br>-Ungleiches Verhältnis von Pflichten und Rechten der Grundherren<br>(Ariane, Kaja, Romana, Lina)<br>-Grundherr hat das Recht, bei Strafe zu gebieten und zu verbieten -&gt; hat Entscheidungsgewalt über den Hörigen</div><div>-bäuerliche Bevölkerung musste im Vergleich viel mehr Ansprüche erfüllen</div><div>-alle Regeln bzw. Forderungen sind nicht schriftlich festgehalten d.h. es kann schnell zu Betrug kommen</div><div>-dem Hörigen ist der Ankauf von eigenem Land untersagt</div><div>-Hörige werden ausgebeutet und machen nur wenig Gewinn </div><div>-Beziehungen sind vererbbar und Aussicht auf Ausstieg aus der Grundherrschaft ist nicht einfach</div><div>(Helen, Marietta, Kiara)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 07:57:54 UTC</pubDate>
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         <title>Feudalsystem:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/gtd1alw1wf46d9gj/wish/1097061305</link>
         <description><![CDATA[<div><br><br>Vorteile<br>- Abhängigkeitsverhältnis unterstützt die Existenz der Einzelnen <br>- Herrschaftsaufteilung zur Entlassung des Königs (Alexandra, Sara, Ann-Sophie)<br>-Lehnsherr gewährt „Schutz und Schirm“, während der Lehnsmann sich auf „Rat und Hilfe“ beruft</div><div>(Helen, Marietta, Kiara)</div><div><br><br><br><br><br>Nachteile<br>-Abhängigkeit von dem jeweils Übergestellten -&gt; kann zu weniger Wehrkräften führen ( Karoline, Stella, Johanna)<br> -der größte Teil des Grundbesitzes und der Macht befindet sich in den Händen des Königs oder der Adligen, Bischöfe und Klöster<br>(Helen, Marietta, Kiara)<br>-Aus Perspektive des Lehnsherrn:<br>Nach dem Tod eines Kronversallen geht der gesamte Besitz an den König zurück falls keine Familienmitglieder</div><div><br> </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 07:58:35 UTC</pubDate>
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         <title>Städte:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/gtd1alw1wf46d9gj/wish/1106055655</link>
         <description><![CDATA[<div>Enstehungsbedignungen von Städten:<br>-Kirche und/oder Kloster musste da sein <br>-Handelsplatz (Luna)<br>-günstige topographische Lage<br>-an Küsten und Flüssen um Anbindung an Handelsrouten zu haben<br>- günstige geographische Lage hinsichtlich ihrer Verteidigungsfähigkeit (Hannah)<br>-Legionsfestungen (castra) konnten zur Stadt werden sowie sich Klöster, Stifte und befestigte Pfalzen und Burgen zu Städten entwickelten</div><div>-die Neugründung von Städten wurde populär</div><div>-ein am Fluss gelegener Ort, um den Handel und die Verbindung mit der Schifffahrt zu erweitern</div><div>(Helen)<br>-günstige Lage im Hinblick auf Fruchtbarkeit des Bodens, gute Erreichbarkeit und Platz zum ausdehnen der Stadt (Laila)<br>- günstige Lage zur Beschaffung von Rohstoffen (Marietta) <br>-Städtische Merkmale sollten vorhanden sein, wie…<br>…soziale Gliederung der Einwohner <br>…eine Siedlung mit dichter und geschlossener Bebauung<br>…eine Arbeitsteilung der Bewohner<br>…Handel und Gewerbe <br>…vorhandene Märktplätze, Rathäuser, Kirchen etc. <br>(Kiara) </div><div><br><br><br><br>Gesellschaftliche Schichten in der Stadt:<br>- 3 Stände (Geburtsstände):<br>1. Oberschicht (reiche Fernhandelskaufleute, Patrizier)<br>2. Mittelschicht (Kleinhändler, Handwerksmeister, Ackerbürger)<br>3. Unterschicht (Unselbständige mit und ohne Ausbildung z.B.: Handwerksgesellen und Lohnarbeiter, gesellschaftliche Randgruppen dh. Arme, Kranke &amp; Bettler)(Ann-Sophie)<br>-  grobe Einteilung in Bürger und Nichtbürger<br>- Bürger: konnten Freiheit genießen (von Heerfahrt befreit);  wehr- und steuerpflichtig, mussten der allgemeinen Bürgerpflicht nachkommen<br>-um Bürger zu werden muss man...<br>           -... Bürgereid ablegen<br>           -...ehelicher Geburt sein<br>           -... Haus, Grundbesitzt                       oder Mindestvermögen <br>               vorweisen<br>-Nichtbürger: konnten kein Bürgerrecht erwerben, waren steuer- wehr und gerichtspflichtig, hatten keine politischen Rechte (Hannah)<br>-nicht alle besaßen ein Bürgerrecht<br>   --&gt; ohne Bürgerrecht kein <br>        vollgültiges Mitglied der <br>        Stadtgemeinschaft <br>- seit 12. Jahrhundert entstanden zunehmend sogenannte Zünfte, in welchen sich Handwerker zusammenschlossen und wirtschaftliche Belange regelten <br>   --&gt;erhielten das Recht…<br>     …der Kontrolle über Produktion <br>     ihrer Zunftgenossen <br>     …der Versammlung<br>   --&gt;es bildeten sich  <br>       Handelsgesellschaften <br>-wirtschaftlicher Reichtum entschied über Zugehörigkeit zur Oberschicht <br>   --&gt; d.h. Aufstiegsmöglichkeiten <br>       sogar für Angehörige der <br>       Unterschicht <br>   --&gt; ursprünglicher Geburtsstand    <br>        nicht mehr so von Bedeutung <br> (Kiara) <br>- oft ein Frauenüberschuss in Städten<br>- viele Frauen waren beruflich tätig (neben Haushaltsführung u. Kindererziehung)<br>- Witwen führten handwerkliche Betriebe des Ehemanns fort<br>-Frauen und Männer oft gleichberechtigte Mitglieder von Zünften, tw.auch reine Frauenzünfte (Lina)<br><br>Wirtschaftsleben in der Stadt:<br>- unfreie Bauern unterwarfen sich der Grundherrschaft -&gt; größere Sicherheit seine Familie zu ernähren, berufliche Aufstiegschancen, die städtische Wirtschaft wurde angekurbelt <br>- Handwerker (Gärtner, Kuhhirten, Schweinehirten, Schäfer, Kunstmaler, Glasmaler, Ärzte, Schauspieler und Gaukler), aber auch Landwirtschaft -&gt; enger Zusammenhang zwischen agrarischer Wirtschaft und Handwerk (Ann-Sophie )<br>-es bestand ein enger Zusammenhang von agrarischer Wirtschaft und Handwerk</div><div>-Personen, die eine spezialisierte landwirtschaftliche Tätigkeit ausübten, zählten zu Handwerkern</div><div>-zunächst noch keine akademischen Berufe </div><div>-die Spezialisierung der mittelalterlichen Handwerker weist sich in den noch heute verbreiteten Familiennamen auf („Weber“)</div><div>(Helen)<br>-es entstanden Handelsgesellschaften (Gründung der deutschen Hanse --&gt; Entwicklung zu Hansestädten)<br>-es gibt erste Märkte, auf denen Produkte von Handwerkern und Bauern gehandelt wurden<br>--&gt; somit konnte sich auch die ärmere Bevölkerung Grundnahrunsmittel leisten<br>-Zahlung erfolgte mit Geld<br>--&gt; Gewicht des Geldes bestimmt den Wer dessen<br>(Hannah)<br>-durch das Ausbauen der Städte kamen immer mehr Handwerker von überall her zusammen und die Stadt wuchs automatisch und wurde auch kulturell vielfältiger (Lisa) </div><div><br><br><br><br><br>Entwicklung der Stadt weg vom Grundherrn zur freien Stadt:<br>-Hatten sie das Stadtrecht, so konnten sie Zölle und Steuern erheben <br>-In den Städten gab es keine Leibeigenschaft (Luna)<br>-zunehmender Ausbau des Handels- und Geldwesens stärkte die Wirtschaftskraft und das Selbstbewusstsein der Städte</div><div>-es bestand die Mühe, sich in der Rechtsstellung gegenüber dem Stadtherrn zu stärken</div><div>-das Streben nach Herrschaftsfreiheit und Selbstbestimmung auf bürgerlicher Seite führte immer wieder Auseinandersetzungen </div><div>(Helen)<br>- Reich gewordene Patrizier erkämpften sich die Freiheit von ihren Stadtherren<br>-übrige Stadtbewohner schlosse sich in Zünfte zusammen und erkämften gewaltsam die Stadtherrschafft<br>-Zünfte regierten dann meist gemeinsam mit  Patrizier </div><div> (Hannah)</div><div><strong> </strong></div><div><strong> </strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-20 15:02:24 UTC</pubDate>
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         <title>Personenverbandsstaat</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/gtd1alw1wf46d9gj/wish/1120780542</link>
         <description><![CDATA[<div>Begründung,Definition:<br>-die Bauern waren abhängig von ihrer Beziehung zu den Grundherren (Lisa, Kiara,Johanna,Sara)<br>-Abhängigkeitsverhältnis zwischen Lehnsherren und Vasallen <br>-Grundherr besitzt Niedergerichtsbarkeit<br>(Luna,Karoline,Romana,Sophia)<br>-es exestierte kein allgemeines Recht -<br>(Samira, Stella, Ann-Sopie, Hannah)<br><br><br><br>Bezug zu Heute?:<br>-Bei einer Diktatur besteht auch eine Abhängigkeit (Luna,Karoline,Romana <br>-Europa besteht aus fest eingegrenzten Territorialstaaten<br>(Ariane, Eva, Lina, Alex<br>-- Abhängigkiesverhältnis vergleichbar mit Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ( wie zwischen Vasallen und Grundherr) - <br>(Ann- Sopie, Samira, Stella, Hannah)<br>-Die Herrschaft ist, anders als heute, nur von Abhängigkeitsverhältnissen geprägt und bindet sich nicht an ein fest begrenztes, territoriales Gebiet <br>(Helen, Marietta, Laila, Kaja)<br>-die Gesellschaft und Wirtschaft ist auf die Erfüllung verschiedener Berufe angewiesen<br> (Samira, Ann-Sopie, Stella, Hannah)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-25 08:23:41 UTC</pubDate>
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         <title>Zünfte:</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/gtd1alw1wf46d9gj/wish/1147517235</link>
         <description><![CDATA[<div>Allgemein:<br>- ständische Körperschaften von Handwerkern <br>- bildeten ein soziales und ökonomisches System<br>(Romana)<br>-autonome Gruppe im Mittelalter</div><div>-bestimmten das Leben in Städten und politisches Geschehen maßgeblich</div><div>(Helen)<br>-Die Zünfte boten ihren Mitgliedern gesellige Zusammenkünfte und soziale Unterstützung (Sara)<br>-manche Zünfte hoben sich mit Wappen, Zeichen oder Kleidung ab (Lina)<br>-je mehr der Einfluss des Stadtherrn zurückging, desto mehr Einfluss und Eigenleben gewannen die Zünfte (Marietta)</div><div>-regelten die wirtschaftlichen Belange , wie beispielsweise die Herstellung und den Absatz von Produkten, die Rohstoffbeschaffung und die grundsätzlichen Verkaufspreise (Ariane)  <br>-waren zur Wahrung der gemeinsamen Interessen da<br>-umfasste mehrere Berufsgruppen (Karo)<br>-soziales ökologisches System<br>-verantwortlich für die Entwicklung der Wirtschaftlich<br>--&gt; Verantwortlich für Warenproduktion, Qualiät, Preisen, Löhnen<br>-Zunftzwang<br>--&gt; zielt auf Wahrung des jeweiligen gewerblichen Monopols<br>-treiben die Entwicklung der Lebenbedingungen im Mittelalter voran  (Hannah)<br><br>Vorteile:<br>- Nahrungssicherung für Zukunftsfamilienmitglieder<br>- relativ konstantes und standesgemäßes Einkommen <br>(Ann-Sophie )<br>-Zünfte boten Mitgliedern soziale Zusammenkünfte und soziale Unterstützung an (Marietta)<br>-die soziale Sicherheit: bei einem Todesfall wurde die Familie weiterhin von der Zunft versorgt und finanziell unterstützt<br>(Helen)<br> <br>- starkes Bemühen um Ausbildung des Nachwuchses (Sara)<br>-Vermeidung sozialer Ungleichheit innerhalb der Zunft (Samira)<br><br>- Absicherung vor sozialer und wirtschaftlicher Not (Johanna)<br>-Zunftmitglieder konnten sich vereint in der Stadtpolitik einmischen, wodurch sie mehr Macht bzw. Einfluss erhielten  (Ariane)<br>-Vorschrift von Produktionsmethoden<br>--&gt; Sicherung der Qualität, Überprduktion wehrte sich ab<br>- das Ausschalten von Preiswettbewerben führten zu einem stabilen Preis- Leistungs-Verhältnis (Hannah)<br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-02-01 08:24:10 UTC</pubDate>
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         <title>Stadtluft macht frei?</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/gtd1alw1wf46d9gj/wish/1175661026</link>
         <description><![CDATA[<div><em>Pro:</em><br>-Bauern sind frei und haben eine bessere Chance auf Arbeit in der Stadt</div><div>-Landflucht -&gt; der Zuzug fördert die Wirtschaft innerhalb der Stadt</div><div>- frei von Registratur, Frohn, Lehen, Sonderabgaben und blinder Gehorsamkeit</div><div>(Samira, Kaja, Helen) </div><div> </div><ul><li>Nach einem Jahr in der Stadt war der Leibeigene frei</li><li>Er konnte nicht mehr zurückgefordert werden</li></ul><div>(Luna,Romana,Johanna,Lisa)<br><br>   -Bauern nach einem Jahr und einem Tag in Stadt frei von Grundherr</div><div>    -Städte waren unabhängiger, Zünfte lehnten sich auf gegen Stadtherren und erreichten mehr Unabhängigkeit/Mitbestimmungsrecht</div><div>    -Chancen wurden über ihren wirtschaftlichen Reichtum und nicht über den Geburtsstand ausgemacht</div><ul><li>-mehr soziale Mobilität, Aufstiegsmöglichkeiten durch Gewerbe/als Kaufmann*frau</li><li>-Zusammenschlüsse in Zünften sorgten für größere wirtschaftlichere Freiheit</li></ul><div>(Marietta, Ariane, Lina, Eva, Sophia)<br><br></div><div>Aus Sicht der Bauern:  </div><ul><li>keine Abhängigkeit der Bauern</li><li>keine Ausbeutung des Grundherren </li></ul><div>    --&gt; können ihren Gewinn behalten </div><ul><li>zuvor gewährter Schutz und Sicherheit des Grundherren fällt komplett weg </li><li>Ankauf von eigenem Land möglich </li></ul><div>    (soweit finanziell möglich) </div><ul><li>mussten keine Frondienste mehr leisten </li><li>können den Kindern mehr Möglichkeiten bieten </li><li>sind freie Bürger</li></ul><div> </div><div>Aus Sicht der Grundherren:</div><ul><li>müssen sich nicht mehr um das Wohl der Bauern kümmern    </li></ul><div> (Stella, Sara, Kiara)</div><div><br></div><div><br></div><div><br><br></div><div><br><br></div><div><br><br>Contra:<br>-der Grundherr verliert seinen Hörigen </div><div>-weniger Arbeiter auf dem Land -&gt; auch Stadt hängt in Form von Versorgung vom Land ab </div><div>-bei zu schnellem Zuzug -&gt; Überlastung der Infrastruktur und keine Sicherung der Versorgung</div><div>(Samira, Kaja, Helen)</div><div><br><br></div><ul><li>Nur Menschen die das Bürgerrecht kaufen konnten, war dies möglich</li><li>Durch Vererbung erhielt man das Bürgerrecht auch -&gt; ungleiche Chancen</li><li>Von einer Unfreiheit in die nächste</li></ul><div>(Luna,Romana,Johanna,Lisa)<br><br>  - Aufstände von Zünften</div><div>    -Unterschicht von Mitsprache ausgeschlossen</div><div>    -Stände grenzten sich durch Kleidung, etc immer mehr voneinander ab-&gt; sozialer Druck</div><div>(Marietta, Ariane, Lina, Eva, Sophia)<br><br></div><div>Aus Sicht der Bauern:</div><ul><li>sind auf sich allein gestellt</li><li>weniger Sicherheit </li><li>keine finanzielle Sicherheit </li></ul><div>Aus Sicht der Grundherren:</div><ul><li>Arbeitskräfte fallen weg </li></ul><div>(Stella, Sara, Kiara)</div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-08 08:22:42 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/tmayer23sal/gtd1alw1wf46d9gj/wish/1175661026</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Die Zunft: Fortschritt oder Hemmnis?</title>
         <author>tmayer23sal</author>
         <link>https://padlet.com/tmayer23sal/gtd1alw1wf46d9gj/wish/1175665443</link>
         <description><![CDATA[<div>Fortschritt:<br>-bessere Versorgung der Familien -&gt; Spektrum von arm zu reich wird verkleinert -&gt; Vorteile für die Wirtschaft</div><div>-Verbesserung der Arbeitsverhältnisse </div><div>-keine Überproduktion</div><div>-Qualität ist gesichert -&gt; stärkt Vertrauen der Verbraucher</div><div>(Samira, Kaja, Helen)</div><div><br></div><ul><li>  Durch gleichmäßiges Einkommen</li><li>Keine soziale Ungleichheit</li><li>Gleiche Vorraussetzungen</li><li>Qualitätssicherung</li><li>Witwenversorgung hilft den Zurückgebliebenen </li></ul><div>(Luna,Romana,Johanna,Lisa)<br><br>-Sicherung in Notzeiten, auf Dauer stabilere, gesicherte Wirtschaft</div><div>-Qualitätssicherung durch zunftkonforme Standards</div><div>-Strukturen wie Gewerkschaften, berufsständige Organisationen<br>(Marietta, Ariane, Lina, Eva, Sohia)</div><div><br><br><br><br><br>Hemmnis: <br>- Ein Problem stellte die Beschränkung der zu Einstellenden bzw. Gesellen zur Verhinderung von einem Warenüberangebot dar</div><div>-keine neu eingeführten Produktionstechniken</div><div>-Zunftpflicht -&gt; selbstständige Gewerbe haben keine Chance </div><div>-Verbot von Handel mit Handwerkern und Händlern </div><div>-kein Wettbewerb -&gt; kein Wille zur Verbesserung</div><div>(Samira, Kaja, Helen)</div><div><br></div><ul><li>Durch Gleichheit kein Konkurrenzkampf --&gt; weniger Ehrgeiz da man eh nicht der Beste sein konnte</li></ul><div>• keine Akzeptanz gegenüber moderner Fortschritte (handgemachtes steht im Vordergrund) </div><ul><li>Handelsgeschäfte mit anderen Zünften verboten </li><li>Einschränkung der Zunfmitgliederanzahl --&gt; manche konnten ihren Beruf nicht ausführen</li><li>Bürger bezahlen Handwerker und nicht die Arbeit--&gt; mussten mehr bezahlen</li></ul><div>(Luna,Romana,Johanna,Lisa)<br><br>   -durch festgelegte Preise wird der Konkurrenzkampf unter den Mitgliedern vermieden</div><div>    -Handel befindet sich im Gleichgewicht</div><div>    -Chancengleichheit</div><div>    -hohe Qualität/Standard der Produkte</div><div>    -Versorgung der Familien in Krisenzeiten</div><div>    - Nahrungssicherung für Zukunftsfamilienmitglieder</div><div>- relativ konstantes und standesgemäßes Einkommen </div><div><br></div><div>-Zünfte boten Mitgliedern soziale Zusammenkünfte und soziale Unterstützung an </div><div><br></div><div>-die soziale Sicherheit: bei einem Todesfall wurde die Familie weiterhin von der Zunft versorgt und finanziell unterstützt</div><div><br></div><div>- starkes Bemühen um Ausbildung des Nachwuchses</div><div>-Vermeidung sozialer Ungleichheit innerhalb der Zunft </div><div><br></div><div>- Absicherung vor sozialer und wirtschaftlicher Not </div><div>Möglichkeit zu sozialem Aufstieg- der ursprüngliche Geburtsstand bestimmte nicht mehr über ihre Chancen, sondern viel eher der wirtschaftliche Reichtum (Bestimmung der Zugehörigkeit zur Oberschicht)</div><div><br></div><div>-Aufstieg von nichtzünftigen Gewerbe wurde verhindert</div><div>-Widerstand gegen innovative Fortschritte (handgemachtes steht im Vordergrund)</div><div>-Zunftzwang: Waren ohne Zunftstempel verlieren ihren Wert</div><div>-Beschränkung der Gesellenzahl</div><div>-beschränkte Gesellenzahl (Verwehrung von Chancen v.a. neue Betriebe)</div><div>-ohne Arbeitsteiligkeit wurde eine gewisse Produktivität verhindert<br>(Marietta, Ariane, Lina, Eva, Sophia)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-08 08:23:50 UTC</pubDate>
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