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      <title>Der Sinn des Lebens by </title>
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      <description>Mandela unter dem Thema Sinn des Lebens</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-06-15 10:34:56 UTC</pubDate>
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         <title>Was ist für Nelson Mandela der Sinn des Lebens</title>
         <author>jjanetzki1</author>
         <link>https://padlet.com/jjanetzki1/gqgz1mx4wn2fjtub/wish/627129036</link>
         <description><![CDATA[<div>Aus Mandelas Lebensgeschichte kann sich das wahrscheinlich jeder selbst beantworten: Er lebte für die Gleichberechtigung  zwischen den Afrikanern und den Weißen. Er kämpfte aber auch gegen die Unterdrückung, egal wer unterdrückt wird. Er war </div><blockquote>"Gottes Geschenk für Südafrika" </blockquote><div>(siehe Meinungen und Wirkung Thabo Mbeki). <br>Mit seinem Leben hat Südafrika und den Menschen dort gedient.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-15 10:43:59 UTC</pubDate>
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         <title>Wie würde Nelson Mandela den Sinn seines Leben formulieren</title>
         <author>jjanetzki1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Dazu zitiert man am besten die Rede, bei der Mandela angenommen hat, dass es seine letzte ist.<br><br><strong>Auszug aus Nelson Mandelas Statement als Angeklagter im Rivonia-Prozess 1964 <br></strong><br></div><blockquote>”Our fight is against real, and not imaginary, hardships or, to use the language of the State Prosecutor, 'so-called hardships'. Basically, we fight against two features which are the hallmarks of African life in South Africa and which are entrenched by legislation which we seek to have repealed. These features are poverty and lack of human dignity, and we do not need communists or so-called 'agitators' to teach us about these things. <br><br>Africans want to be paid a living wage. Africans want to perform work which they are capable of doing, and not work which the Government declares them to be capable o Africans want to be allowed to live where they obtain work, and not be endorsed out of an area because they were not born there. Africans want to be allowed to own land in places where they work, and not to be obliged to live in rented houses which they can never call their own. Africans want to be part of the general population, and not confined to living in their own ghettoes. African men want to have their wives and children to live with them where they work, and not be forced into an unnatural existence in men's hostels. African women want to be with their menfolk and not be left permanently widowed in the Reserves. Africans want to be allowed out after eleven o'clock at night and not to be confined to their rooms like little children. Africans want to be allowed <br><br>to travel in their own country and to seek work where they want to and not where the Labour Bureau tells them to. Africans want a just share in the whole of South Africa; they want security and a stake in society. <br><br>Above all, we want equal political rights, because without them our disabilities will be permanent. I know this sounds revolutionary to the whites in this country, because the majority of voters will be Africans. This makes the white man fear democracy. <br><br>But this fear cannot be allowed to stand in the way of the only solution which will guarantee <strong><mark>racial harmony and freedom for all</mark></strong><mark>.</mark> It is not true that the enfranchisement of all will result in racial domination. Political division, based on colour, is entirely artificial and, when it disappears, so will the domination of one colour group by another. The ANC has spent half a century fighting against racialism. When it triumphs it will not change that policy. <br><br>This then is what the ANC is fighting. Their struggle is a truly national one. It is a struggle of the African people, inspired by their own suffering and their own experience. It is a struggle for the right to live. <br><br>During my lifetime I have dedicated myself to this struggle of the African people. I have fought against white domination, and I have fought against black domination. <mark>I have cherished the ideal of a democratic and free society in which all persons live together in harmony and with equal opportunities. It is an ideal which I hope to live for and to achieve. But if needs be, it is an ideal for which I am prepared to die.” </mark></blockquote><div><br></div><div><em>Quelle: http://www.anc.org.za/ancdocs/history/rivonia.html<br><br></em>Hier bennent Mandela seine großen Ziele:<br>Versöhnung der Rassen,<br>Freiheit für alle,<br>Kampf gegen Apartheit,<br>Für Gleichberechtigung der Völker.<br><br>Später ist auch noch die Versöhnung der menschen als großes Ziel dazu gekommen. Diese Ziele haben sein Leben geprägt, er hat sie über seine persönlichen Belange (Familie, Leben in Freiheit) gestellt. <em><br></em><br></div><blockquote><em>"Falls es nötig ist, ist es ein Ideal für das ich bereit bin zu sterben."</em></blockquote><div><em><br><br></em><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-15 10:50:49 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jjanetzki1/gqgz1mx4wn2fjtub/wish/627136594</guid>
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         <title>Warum ich Nelson Mandela ausgewählt habe.</title>
         <author>jjanetzki1</author>
         <link>https://padlet.com/jjanetzki1/gqgz1mx4wn2fjtub/wish/627143853</link>
         <description><![CDATA[<div>Meiner Meinung nach ist Neslon Mandela einzigartig, da er, obwohl er stark unterdrückt und ungerecht behandelt wurde, dennoch nur das System bekämpft und keinen Unterdrücker persönlich verletzt hat. Dies würden nicht viele Menschen machen und selbst, nachdem er gewonnen hatte, hat er gesagt: Lasst uns wählen und nicht kämpfen! Auch hat er nie Sabotageakte auf Gebäude ausgeführt, in denen sich Menschen befanden noch Menschen waren. Außerdem hat er selbst gesagt, dass er bereit sei für sein Ideal zu sterben, dies finde ich sehr beeindruckend. Dazu gibt es auch ein Zitat:</div><blockquote>„Niemand wird geboren, um einen anderen Menschen … zu hassen. Menschen müssen zu hassen lernen und wenn sie zu hassen lernen können, dann kann Ihnen auch gelehrt werden zu lieben, denn Liebe empfindet das menschliche Herz viel natürlicher als ihr Gegenteil." <em>(Mandela, Ein langer Weg, S. 833)</em></blockquote><div><br></div><div>Auch ist es beeindruckend, wie er sich selbst im Gefängnis zum gewaltfreien Kampf entschieden hat, aber trotzdem nie seine Überzeugung und den Kampf aufgegeben hat. Sie haben versucht ihn im Gefängnis körperlich und mental zu brechen, mit Angeboten ihn frei zu lassen, wenn er nicht mehr politisch Aktiv ist.Aber er hat jedes Angebot abgelehnt und hat weiter gekämpft.<br><br><strong>Aus der Rede von Nelson Mandela zur Verleihung des Friedensnobelpreis 1993</strong></div><div> </div><blockquote>„Als ich das Gefängnis verließ, war es meine Aufgabe, beide, den Unterdrücker und den Unterdrückten, zu befreien. Manche sagen, das sei nun erreicht. Doch ich weiß, dies ist nicht so. Die Wahrheit ist, wir sind nicht frei; wir haben erst die Freiheit erreicht, frei zu sein, das Recht, nicht unterdrückt zu werden. <br>Wir haben nicht den letzten Schritt unserer Wanderung getan, sondern den ersten Schritt auf einem längeren, noch schwierigeren Weg. Denn um frei zu sein, genügt es nicht, nur einfach die Ketten abzuwerfen, sondern man muss so leben, dass man die Freiheit des anderen respektiert und fördert. Die wahre Prüfung für unsere Hingabe an die Freiheit hat gerade erst begonnen.”</blockquote><div><br></div><div> Quelle: Nelson Mandela, "Der lange Weg zur Freiheit" – Autobiografie, S. Fischer Verlag 1994, S. 836 </div><div><br></div><div>Obwohl jetzt Mandela einige Zeit entfernt ist und es noch andere gab die für Gleichberechtigung der Schwarzen gekämpft haben (z.B. Martin Luther King), ist dieses Thema leider immer noch sehr aktuell, siehe die momentane Lage in den USA. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-15 10:57:24 UTC</pubDate>
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         <title>Welche Werte sind für ihn wichtig?</title>
         <author>jjanetzki1</author>
         <link>https://padlet.com/jjanetzki1/gqgz1mx4wn2fjtub/wish/627157391</link>
         <description><![CDATA[<div>Auch dies ist einfach zu sagen, nachdem er sein gesamtes Leben für Gleichberechtigung gekämpft hat.</div><ul><li>Freiheit</li><li>Gleichberechtigung</li><li>Nächstenliebe</li><li>Versöhnung</li><li>Demokratie</li><li>Würde des Menschen</li></ul><div>(siehe dazu den Lebenslauf)</div><blockquote><blockquote><blockquote><em>Auch mit einer Umarmung kann man einen politischen Gegner bewegungsunfähig machen.<br>Nelosn Madnela<br>(zitiert nach: http: www.poeteus.de/)</em></blockquote></blockquote></blockquote><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-15 11:09:36 UTC</pubDate>
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