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      <title>Erhält die Atomenergie eine neue Bedeutung für die Energieversorgung der Schweiz? by Martin Vonlanthen</title>
      <link>https://padlet.com/lafonthi50/atomkraft2</link>
      <description>Posten Sie hier Ihre Antwort, die Sie mindestens mit drei überzeugenden Argumenten stützen.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-01-10 15:37:42 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2023-01-12 16:59:23 UTC</lastBuildDate>
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         <title></title>
         <author>jongnehm</author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/atomkraft2/wish/1990262506</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich hoffe, dass die Atomenergie keine neue Bedeutung für die Energieversorgung in der Schweiz erhält. Das Risiko für einen Super-GAU wird immer vorhanden sein, solange auf Atomstrom gesetzt wird. Das haben die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima gezeigt. Zudem dürfen Nachhaltigkeit und Atomstrom nicht miteinander in Verbindung gebracht werden, solange das Problem des Atommülls nicht gelöst ist. Bis heute gibt es weltweit kein sicheres Endlager, wo der strahlende Atom-Müll bedenkenlos 1 Million Jahre weiter strahlen könnte. Ich bin der Meinung, dass die Schweiz ihr grosses Potenzial für nachhaltige Energie insbesondere der Photovoltaik ausschöpfen sollte. Zudem braucht es weiterführende finanzielle Anreize für nachhaltige Energieträger und CO2-Abgaben für klimaschädliche Tätigkeiten, wie bspw. das Fliegen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-13 12:56:20 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Erhält die Atomenergie eine neue Bedeutung für die Energieversorgung der Schweiz?</title>
         <author>nadjafankhauser1</author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/atomkraft2/wish/1990302394</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich denke nicht, dass sich die Schweiz, nach dem Bekenntnis zur Energiestrategie 2050 nochmals zur Atomenergie bekennt, indem sie den Bau von neuen Kraftwerken in Betracht ziehen würde.</div><div>Einerseits mahlen die Mühlen der Politik in der Schweiz zwar langsam, so aber doch zumindest meist nur in eine Richtung. Ein Vor- und zurück erscheint darum weniger realistisch.</div><div>Andererseits scheinen sich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft einig, dass der Bau neuer Kraftwerke kaum nachhaltig ist. Der Bau würde lange dauern und noch immer ist unklar, wie denn der Atommüll nun entsorgt werden soll.</div><div>Zwar berichten Medien seit einiger Zeit vermehrt vor der möglichen Energieversorgungslücke, was sicherlich vielen Menschen auch Angst macht.&nbsp;<br>Falls es zu einer Stromlücke kommen sollte, könnte ich mir aber eher vorstellen, dass bestehende Atomkraftwerke etwas länger am Netz blieben, als geplant, statt neue Kraftwerke zu bauen.</div><div>Weiter bemüht sich die Politik nach dem gescheiterten CO2-Gesetz nun um eine neue Vorlage, welche den CO2-Ausstoss und den Stromverbrauch eher mit Anreizen statt neuen Steuern und Abgaben reduzieren soll.</div><div>Es ist zu hoffen, dass diese gebündelten Bemühungen greifen und wir die Vorgaben für 2050 erreichen können.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-13 13:17:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/atomkraft2/wish/1990427058</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich denke nicht, dass die Atomenergie eine&nbsp; neue Bedeutung für die Energieversorgung der Schweiz erhält. Der Bau eines neuen AKW's verursacht enorme Kosten. Auch würde ein Neubau sehr lange dauern.&nbsp;<br><br>Die bestehenden Probleme (Sicherheit und Atommüll) würden auch durch einen Neubau noch nicht gelöst werden.&nbsp;<br><br>Das Potential für eine nachhaltige Energieversorgung ist vorhanden, hier muss dringend Geld investiert werden, um dies zu forcieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-13 14:15:38 UTC</pubDate>
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         <title>Erhält die Atomenergie eine neue Bedeutung für die Energieversorgung der Schweiz?</title>
         <author>patriciawermelinger</author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/atomkraft2/wish/1990472588</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Medien in der Schweiz berichten in letzter Zeit vermehrt über Stromengpässe oder werfen Diskussionen in den Raum, ob AKW`s klimafreundlich seien.&nbsp;<br>Mit dem Scheitern des Rahmenabkommens hat die SVP das Thema Energiepolitik aufgenommen und geht wie immer nach dem gleichen Schema von Angstmacherei vor.<br>Mit der Energiestrategie 2050 ist eigentlich klar vereinbart, dass keine neuen AKW`s in der Schweiz gebaut werden. Ich denke, daran wird sich nichts ändern, aber die bestehenden AKW`s könnten ev. länger als bis jetzt gedacht am laufen gehalten werden.&nbsp;<br>Leider ist das CO2 Gesetz im Kanton Bern nicht angenommen worden. Doch ich habe deshalb nicht das Gefühl, dass die AKW`s ein Comeback haben werden.  </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-13 14:33:49 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Erhält die Atomenergie eine neue Bedeutung für die CH?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/atomkraft2/wish/1990697144</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich denke nicht, dass die Atomenergie eine neue oder grössere Bedeutung erhält. Ein grosser Teil der Bevölkerung hat mittlerweile bemerkt, dass wir erneuerbare Energien ausbauen sollten. Dass es wirklich zu Stromengpässen kommen wird, denke ich nicht - insofern wir jetzt wirklich vorwärts machen und den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben. Vielleicht bin ich aber blauäugig.&nbsp;<br>Wir müssen uns auch bewusst sein, dass uns dieses Vorgang Geld kosten wird. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-13 16:08:03 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>fabianbuehlmann2</author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/atomkraft2/wish/2442049275</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich kann es mir nicht vorstellen.<br>Atomenergie ist zu teuer, hat zu wenig Rückhalt in der Bevölkerung und entspricht nicht dem heutigen Nachhaltigkeitsdenken.<br><br>Es ist gut, kann in der Übergangsphase bis 2045 noch auf Atomstrom zurückgegriffen werden. Das gibt ein gewisses Mass an Sicherheit.<br>Nun hat die Schweiz 20 Jahre Zeit, sich mit einem guten Mix aus erneuerbaren Energien, einem Ausbau der Speicherkapazität sowie dem Import-und Exportmarkt energietechnisch nachhaltig und sicher zu positionieren.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-12 10:06:23 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Da Neubauten viel zu teuer und mit Bauzeiten von über zehn Jahren prognostiziert werden, glaube ich eher nicht. Evtl. wäre der Bau von kleinen Kraftwerken eine Alternative, aber die Punkte Atommüll (Recycling) und Sicherheit müssten gelöst werden. Die Atomkraft erzeugt zumindest kein CO2. Dazu kommt, dass die Atomkraft grundsätzlich erneuerbar ist. Der Entscheid des Bundesrates für den Bau der Gaskraftwerke kann ich mit dem Klimaziel nicht nachvollziehen. Das Hauptproblem sollte die CO2 Thematik sein. Photovoltaik und Windenergie sind interessante Technologie und unbedingt zu fördern, aber wie bei der Erarbeitung des Dossiers gesehen, im Vergleich mit dem Ertrag eines AKW nicht zu vergleichen noch flächendeckend in der Schweiz einzusetzen. Effektive und klimaneutrale Speicher müssten her.  Wind, Wasser und Sonne sind vor allem im Sommer verfügbar - den Strom brauchen wir aber im Winter...  und Atomstrom von der EU zu importieren kann auch nicht die Lösung sein - sprich wir sind neutral und kaufen schmutziges ein... </title>
         <author>saschafux</author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/atomkraft2/wish/2442052324</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-01-12 10:09:15 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Erhält die Atomenergie eine neue Bedeutung für die Energieversorgung der Schweiz?</title>
         <author>timotheewahlen1</author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/atomkraft2/wish/2442103854</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich denke nicht, dass die Atomenergie in der Schweiz wieder neu forciert wird. Die Mehrheit des Volkes hat sich vor wenigen Jahren gegen die Atomkraft ausgesprochen. Selbst wenn zu jenem Zeitpunkt die Weltlage noch anders war, bezweifle ich, dass die Mehrheit nun wieder den Schritt zurückmacht. Erneuerbare Energien entwickeln sich zunehmend weiter und werden erschwinglicher und damit auch wirtschaftlich attraktiver. Zudem werden diese mehr und mehr gefördert. Natürlich sind diese auch nicht nur unproblematisch für die Umwelt und stellen uns noch vor Herausforderungen (Energiegewinnung im Winter? Eingriffe in die Natur à Bspw. Auswirkungen von Windrädern auf Vogelwelt, Landschaftsbild, etc.). In Abwägung mit den ungelösten Problemen bei Atomendlagern und dem Uranabbau, bin ich aber zuversichtlich, dass hier nachhaltigere Lösungen entstehen werden.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-12 11:00:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Atomenergie: Die Zukunftsmusik der schweizer Stromlandschaft? </title>
         <author>lucavesco2</author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/atomkraft2/wish/2442151991</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Kriegsgeschehen in der Ukraine führte westlichen Staaten und insbesondere der EU schmerzlich vor Augen, wie&nbsp; ein ausgeklügelt wirkendes Abkommen in eine verherende Abhängigkeit umschlagen kann. Ironischer Weise wird das Reiten auf einer scheinbar erneuerbaren Welle, nun durch eine verdrängte Tatsache in den Schatten gestellt. Auch die kleine Schweiz stellt sich zurecht die Frage: "Ist das hässliche Entchen Atomkraft ein wichtiger Anker in schwierigen Zeiten?"&nbsp;<br><br>"Schwierige Zeiten brauchen kreative Lösungen" heisst es. Dass diese Kreativität auch in der Vergangenheit zu finden seine kann, hat die Politik in der Krise erkannt. Unter Beweis stellen dies nun Forscher aus aller Welt. Sie haben mit technologischen Weiterentwicklungen der Kernspaltung ein neues schönes Gewand geschneidert. Bald ist es möglich mit kleineren Mengen Uran grössere Strommengen zu erzeugen. Auch werden Teile der Abfälle Recycelt und somit zurück in die Wertschöpfungskette gespeist. Des Weiteren ist hervorzuheben, dass ein grosses Potenzial in kleineren KKWs liegt, die bei einem Gau besser kontrollierbar und entsprechend sicherer sind.<br><br>Doch es gibt auch Gegenwind. Kritiker aus verschiedenen Lagern stellen sich gegen eine Atomwende. Verschiedene Studien kratzen am Lack der sauberen Atomkraft. Diesen zufolge tun sich gerade am Anfang und zum Schluss der Kette erhebliche Probleme auf. So sin die Abbaubedingungen in den Förderstaaten alles andere als rosig. Gebiete werden unwiederbringlich kontaminiert und deren Bewohner verseucht oder vertrieben. Die Zahlen der toten Arbeiter durch Lungenprobleme lassen sich am Beispiel der DDR auf zehntausende beziffern. Der Blick auf das Ende der Kette ist jedoch fast noch ernüchternder. Bisher ist es noch nicht gelungen ein Endlager zu erbauen, welches Sicherheit über den unvorstellbar langen Zeitraum der Zerfallszeit bietet.<br><br>Zusammengefasst ist zu sagen, dass die Atomkraft eine der bahnbrechendsten Energieformen darstellt. Diese Technologie hat sich überholt und ist heute besser und energieeffizienter als je zuvor. All dies kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass diverse Probleme in der Kette bestehen. Meiner Meinung nach, ist es wichtig weiter an der Atomkraft zu forschen. Ehe aber die Wertschöpfungskette weder sauber, geschweige denn geschlossen ist, können wir es nicht verantworten den nächsten Generationen das Feuer weiterzureichen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-12 11:50:37 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Erhält die Atomenergie eine neue Bedeutung für die Energieversorgung der Schweiz?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/atomkraft2/wish/2442163345</link>
         <description><![CDATA[<div>Mit 10 bis 20 Gramm CO₂-Äquivalent pro Kilowattstunde ist Kernenergie scheinbar ausgesprochen klimafreundlich. Ein Kernkraftwerk produziert kontinuierlich und in grossen Mengen Elektrizität, ohne Treibhausgase auszustossen. Bei der Stromproduktion im Atomkraftwerk wird somit weniger CO₂ ausgestossen, als wenn Energie aus Öl, Gas oder Kohlen gewonnen wird. Wir sind als Menschheit stärker vom Klimawandel betroffen als die Bedrohung der Gefahr einer Atomreaktor-Katastrophe besteht. Wollen wir den Klimawandel stoppen, könnte Atomenergie als Zwischenlösung dienen. In der Schweiz ist der Bau neuer Kernkraftwerke (seit der Annahme des Energiegesetzes 2017) verboten. Ab 2045 muss die Schweiz ohne Kernenergie auskommen, da die bestehenden Kernkraftwerke dann endgültig ausgedient haben.<br><br></div><div>Die Zeiten scheinen reif für eine neue Generation von Kernkraftwerken. Die Notwendigkeit, die CO₂ -Emissionen zu reduzieren, und die Angst vor längeren Stromausfällen lassen eine Option wieder aufleben, die mit dem Reaktorunfall von 2011 im japanischen Fukushima begraben schien.<br><br></div><div>Die im Raum Genf angesiedelte Firma Transmutex entwickelt einen neuen Typ von Kernreaktor. Dieser basiert auf der Verwendung von Thorium statt Uran. Das Kraftwerk kann Strom mit einer höheren Sicherheit erzeugen als bestehende Kernkraftwerke und zudem hochradioaktive Abfälle vermeiden. Diese Innovation könnte eventuell den Übergang zu einer emissionsfreien Gesellschaft begünstigen.&nbsp;<br><br></div><div>Fazit: Ich gehe nicht davon aus, dass angenommene Energiegesetz «geändert» wird und wiederum herkömmliche Atomkraftwerke in der Schweiz gebaut werden. Ich könnte mir aber vorstellen, dass zukünftig kleinere Reaktoren, die schneller und günstiger gebaut werden, mit neuen Technologien (Thorium anstelle von Uran), die radioaktive Abfälle zu neuem Brennstoff machen, in der Schweiz eine Zukunft haben könnten.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-12 12:01:55 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Erhält die Atomenergie eine neue Bedeutung für die Energieversorgung der Schweiz? </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/atomkraft2/wish/2442214136</link>
         <description><![CDATA[<div>Mit der Energiekrise und dem gleichzeitig schleppenden Vorankommen mit erneuerbaren Energien kann die Atomenergie wieder an Wichtigkeit gewinnen. Die Stromversorgung für die Bevölkerung ist gesichert. <br><br>Das Ziel der Energiestrategie 2050 des Bundesrats, ‘die sichere Energieversorgung aufrecht zu erhalten’ könnte durch die zunehmende Bedeutung der Atomenergie erreicht werden (ABER: allerdings nur eines der Ziele!)<br>Das heisst:<strong> Die Klimaziele könnten erreicht werden, denn Atomenergie stossen keine Treibhausgase aus.</strong><br><br>Durch das angenommene Energiegesetz im Jahr 2017 hat die Atomenergie einen schweren Stand und ist spätestens nach 2045 mit der Schliessung des letzten KKW nicht nachhaltig.&nbsp;</div><div>Die Firma «<strong>Transmutex</strong>», welche den Brennstoff ‘<strong>Thorium</strong>’ anstelle Urans verwendet, kann an Bedeutung gewinnen, denn Thorium ist ein schwaches, radioaktives Metall und kommt in Gesteinen (fast) überall auf der gesamten Erdkruste vor. Eine solche Anlage ist nicht in der Lage eine Kettenreaktion aufrechtzuerhalten <br><strong>&gt; Enorme Senkung der Risiken</strong></div><div><br><strong>FAZIT</strong>: Ich gehe <strong>nicht</strong> davon aus, dass Atomenergie wieder gross an Bedeutung in der Schweiz gewinnt. Zu <strong><em>kostenintensiv</em></strong> ist die Betreibung solcher KKW. <br>Ein <strong>z</strong><strong><em>u grosser, politischer Aufwand</em></strong> wäre die Kehrtwende der Energiestrategie 2050 (und das damit enthaltene Energiegesetz)!<br>Zu <strong><em>veraltet</em></strong> ist der Gedanke an die Atomenergie! (im Vergleich zu den erneuerbaren Energien)!<br>Zu <strong><em>mächtig</em></strong> wäre eine Atomenergie! (Militärisch und wirtschaftlich!)<br><br><strong>&gt; Einziger Hoffnungsschimmer für die Atomenergie ist meiner Meinung nach, wenn Firmen wie ‘Transmutex’ die Atomenergie revolutionieren, oder auch wenn die richtige Entsorgung von radioaktivem Abfall (ähnlich wie in Finnland) gelingen könnte!</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-12 12:55:18 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lafonthi50/atomkraft2/wish/2442570268</link>
         <description><![CDATA[<div>Kernkraftwerke produzieren kontinuierlich und in grossen Mengen Elektrizität und das, ohne Treibhausgase auszustossen. Erhält deshalb und in Anbetracht des drohenden Energiemangels die Atomenergie eine neue Bedeutung für die Energieversorgung der Schweiz? Diese Frage soll im Folgenden erörtert werden.<br><br></div><div>Gemäss dem Bundesamt für Energie (BFE) muss die Schweiz ab 2045 ohne Kernenergie auskommen. Es wird davon ausgegangen, dass sich ein Kernkraftwerk während 60 Jahren sicher betreiben lässt. Um die Sicherheitsauflagen zu erfüllen, müssten aber laufend Nachrüstungen vorgenommen werden, was mit zunehmendem Alter eines KKW aufwendiger und teurer wird.<br><br></div><div>Obwohl die Beschaffung von Uran aufgrund seines reichen Vorkommens verhältnismässig einfach und günstig ist, so erweist sich seine Anreicherung, die Fertigung der Brennelemente und die Entsorgung als sehr teuer. Die hohe Versorgungssicherheit bei tiefen und stabilen Kosten mag dazu verführen, auch zukünftig auf Uran und somit Atomenergie zu setzen. Aber zu welchem Preis?&nbsp;<br><br></div><div>Der Abbau von Uranerz hinterlässt riesige radioaktiv verseuchte Gebiete. Hinzu kommt, dass sowohl der Abbau als auch die Anreicherung von Uran energieintensiv und alles andere als klimafreundlich ist. Es braucht Erdöl und Kohle, um die Bergbaumaschinen und die Anreicherungsfabriken am Laufen zu halten. Da sich die Uranvorräte zu 70% auf dem Land indigener Völker befindet, werden diese ausgebeutet ohne dass sie an den wirtschaftlichen Erfolgen der Firmen teilhaben. Arbeiter*innen werden schlecht bezahlt und sind erhöhten Gesundheitsrisiken ausgeliefert. Ihr Land wird zu einer kontaminierten Abraumhalde, durchtränkt mit aggressiven Chemikalien. Das Schweizer Kernenergiegesetz verpflichtet Schweizer AKW-Betreiber dazu, für den Abbruch ihrer AKW und die Entsorgung des direkt in der Schweiz verursachten Atommülls umfassende Entsorgungsnachweise zu erbringen. Für die Atommüllproblematik im Ausland, für welche wir durch das Ausbeuten in Uranminen im Ausland mitverantwortlich sind, muss jedoch kein Entsorgungsnachweis erbracht werden.&nbsp;<br><br></div><div>Erschwerend kommt hinzu, dass wir noch keine Lösung haben, wo wir die radioaktiven Abfälle sicher lagern können und zwar für Jahrhunderte. Während dieses Problem nicht geklärt ist, sollte nicht über den Bau neuer Atomkraftwerke nachgedacht werden.&nbsp;<br><br></div><div>Die Kernkraftwerke der Schweiz gehören mit einer Jahresproduktion von insgesamt 22 TWh zu den wichtigsten Pfeilern der Schweizer Elektrizitätsversorgung. Dennoch hat sich 2017 die Schweizer Stimmbevölkerung mit der Annahme des revidierten Energiegesetzes für eine erneuerbare Energieversorgung ohne Kernkraft entschieden. Der Bau neuer Kernkraftwerke ist in der Schweiz also verboten. Die politischen, gesetzlichen und planerischen Prozesse, welche in Gang gesetzt werden müssten, um diesen Entscheid rückgängig zu machen, würden Jahrzehnte dauern und diese Zeit haben wir schlicht und einfach nicht.&nbsp;<br><br></div><div>Ich gehe nicht davon aus, dass die Atomenergie in der Schweiz erneut an Bedeutung gewinnen wird. Es fällt mir schwer an eine Renaissance der Kernkraftwerke zu glauben, wenn sich sogar die Betreiber bestehender KKWs gegen Neubauten aussprechen, da diese wirtschaftlich nicht attraktiv sind.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-12 16:59:23 UTC</pubDate>
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