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      <title>Der Grosse Terror by Tschannen Dajana</title>
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      <description>Als die Guillotine mit dem Töten nicht mehr nachkam</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-02-26 18:17:13 UTC</pubDate>
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         <title>Der Kontext</title>
         <author>dajanatschannen</author>
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         <pubDate>2023-02-26 18:16:33 UTC</pubDate>
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         <title>Anonymes Flugblatt: Ende 1794</title>
         <author>dajanatschannen</author>
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         <pubDate>2023-02-26 18:21:44 UTC</pubDate>
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         <title>Die Bildelemente</title>
         <author>dajanatschannen</author>
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         <description><![CDATA[<div>Auf dem Gemälde sind im Vordergrund zwei Personen abgebildet. Ein Mann mit einem roten Mantel. Seine Kleidung stellt den hohen Stand dieser Figur dar. Neben dieser Person liegt ein Bürger unter einer Guillotine, dessen Seil die andere Figur in den Händen hält. Hinter diesen zwei Menschen sind viele weitere Guillotinen zu sehen, welche alle einen Buchstaben zugeteilt bekommen haben. Der Mann der das Seil in den Händen hält steht auf zwei Dossiers. Vorne links steht ein Korb, der Körperteile beinhaltet. Hinter dem "Henker" steht ein pyramidales Monument mit der Inschrift: "CY CYT Toute la France". Das Monument hat eine leuchtende Farbe und aus diesem qualmt Rauch.&nbsp;<br>Der Schwerpunkt wird auf die zwei Figuren im Vordergrund gesetzt sowie auf das Monument. Es gibt keinen Horizont, daher sieht es so aus, als wäre es eine riesige Fläche mit&nbsp;Guillotinen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-26 18:24:18 UTC</pubDate>
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         <title>Technische Aspekte</title>
         <author>dajanatschannen</author>
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         <description><![CDATA[<div>Diese historische Karikatur, welche hier abgebildet ist, ist aus dem Jahr 1794. Es ist eine zeitgenössische, kolorierte Radierung.&nbsp;Eine Erklärung zur Technik der Radierung ist im Beitrag zur Einberufung der Generalstände zu finden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-26 18:28:44 UTC</pubDate>
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         <title>Künstler</title>
         <author>dajanatschannen</author>
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         <description><![CDATA[<div>Dieses Gemälde ist anonym, wobei der Künstler nicht bekannt ist. Mann weiss jedoch, dass es Ende 1794 erschaffen wurde.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-26 18:33:22 UTC</pubDate>
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         <title>Interpretation</title>
         <author>dajanatschannen</author>
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         <description><![CDATA[<div>Nach Recherchen stellt sich heraus, dass es sich beim Mann mit dem roten Mantel um Robespierres hält. Der Bürger unter der Guillotine ist der Henker, der tausende Feinde während dem Grossen Terror hingerichtet hat. Robespierres richtet also eigenhändig als letztes Opfer den Henker selbst hin. Die Dossiers unter Robespierres Füssen schildern die Verfassungen von 1791 und 1793.&nbsp;Die Guillotinen im Hintergrund sowie der Korb mit den abgetrennten Körperteilen stellen die vielen Toten dar, welche während dem Grossen Terror ihr Leben verloren haben. Die Inschrift auf dem pyramidalen Monument bedeutet: "Hier ruht ganz Frankreich". Dieses Monument verkörpert sinnbildlich das "Grab" von der Monarchie Frankreich. </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-26 19:01:40 UTC</pubDate>
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         <title>Textquelle</title>
         <author>dajanatschannen</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Die Ziele der Jakobiner&nbsp;<br></strong><br></div><div><em>Robespierre im Nationalkonvent, Februar 1794:&nbsp;<br></em><br></div><div>Was ist das Ziel, dem wir zustreben? Es ist der friedliche Genuss der Freiheit und Gleichheit; die Herrschaft jener ewigen Gerechtigkeit. (…) Wir wollen eine Ordnung (…) in der alle Niedrigen und Grausamen Leidenschaften durch die Gesetze gezähmt sind, alle wohltätigen und grossherzigen Empfindungen aber durch sie erweckt werden; in der Ehrgeiz darauf gerichtet ist, sich verdient zu machen und dem Vaterland nützlich zu sein. (…) In der der Bürger der Regierung, die Regierung dem Volk aber der Gerechtigkeit unterworfen ist; in der das Vaterland das Wohlergehen jedes einzelnen sichert, und in der jeder einzelne mit Stolz die Wohlfahrt und den Ruhm des Vaterlandes mitgeniesst, (…) In der der Handel die Quelle des öffentlichen Reichtums und nicht des unmässigen Überflusses weniger Häuser (ist).&nbsp;<br><br></div><div>Wir wollen (…) den Willen der Natur und die Bestimmung der Menschen erfüllen. (…) Von aussen kreisen euch alle Tyrannen ein, im Innern haben sich alle Freunde der Tyrannen verschworen. (…) Man muss die Inneren und Äusseren Feinde der Republik vernichten oder mit ihnen untergehen: Der erste Grundsatz eurer Politik muss also in der jetzigen Lage sein, das Volk durch die Vernunft und die Feinde des Volkes durch den Schrecken zu leiten. Wenn im Frieden die Tugend die treibende Kraft der Volksregierung ist, so sind es in der Revolution zugleich die Tugend und der Terror; die Tugend, ohne die der Terror unheilvoll, der Terror ohne den die Tugend ohnmächtig ist.&nbsp;<br><br></div><div>Zit. nach: Marc Bouloiseau/Albert Soboul, Œuvres de M. Robespierre, Tome X, Paris (Édition du Centenaire de la Société des études robespierristes) 1976, S. 352*&nbsp;<br><br></div><div>(Quelle aus: Cornelsen, Schweizer Geschichtsbuch)&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-26 19:38:19 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author>dajanatschannen</author>
         <link>https://padlet.com/dajanatschannen/ghtqadfnj478h9hk/wish/2495474295</link>
         <description><![CDATA[<div>Marc Bouloiseau und Albert Soboul zitieren in ihrem Text «Die Ziele der Jakobiner» die Rede von Robespierre im Nationalkonvent vom Februar 1794. Der Text wurde im Verlag Tome X in Paris 1967 in der Ausgabe «Édition du Centenaire de la Société des études robespierristes veröffentlicht.&nbsp;<br><br></div><div>Die Rede von Robespierre richtet sich an die Geschichtsschreibung und damit an die Gesellschaft. Die Veröffentlichung dieser Rede will informieren, aufklären und die Leser zum Nachdenken über einen wichtigen historischen Mann und seine Rolle in der Zeit der französischen Revolution veranlassen. Der Text ist ein sogenannter Primärtext und gibt Robespierre’s Rede vom Februar 1794 im Nationalkonvent wieder.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-26 19:42:59 UTC</pubDate>
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         <title>Hauptteil</title>
         <author>dajanatschannen</author>
         <link>https://padlet.com/dajanatschannen/ghtqadfnj478h9hk/wish/2495474666</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Rede erläutert seine wichtigsten Anliegen und Argumente, welche die Französische Revolution legitimiert und ihr Schub verleiht. Zentrale Begriffe sind dabei Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit.&nbsp;<br><br></div><div>Es wird eine gesellschaftliche Ordnungsstruktur beschrieben, in welcher «grausame Leidenschaften» durch Gesetze «gezähmt» respektive «wohltätige Empfindungen erweckt» und unterstützt werden. Der Bürger ist der Regierung «unterworfen» und die selbe wiederrum dem Volk. Der Reichtum soll durch Handel dem Volke zu Gute kommen und nicht einigen wenigen «Häusern» beziehungsweise adligen Familien.&nbsp;<br><br></div><div>Um dieses Ziel zu erreichen müssen die äusseren Feinde, in diesem Fall Monarchisten, wie auch die Inneren Feinde, hier Girondisten, vernichtet werden. Es braucht die Tugend und den Terror um der Revolution zum Durchbruch zu verhelfen.&nbsp;<br><br></div><div>Der Text zeichnet sich durch kurze prägnante Sätze aus. Dies ist auch ein rhetorisches Mittel, welches angewendet wird, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Dadurch wird er verständlich. Fragen im Text erhöhen zusätzlich die Aufmerksamkeit der Zuhörer*innen. Robespierre nutzt eine emotionale und kämpferische Sprache.&nbsp;<br><br></div><div>Die Rede von Robespierre markiert den politischen Aufstieg von ihm im Nationalkonvent. Sie vereint den dritten Stand gegen die Monarchie, in dem sie die zentralen Anliegen verständlich und kämpferisch formuliert. Damit hat sich Robespierre zum Anführer der Sansculotten gemacht und war die treibende Kraft in der Französischen Revolution.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-26 19:43:38 UTC</pubDate>
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         <title>Schlussteil</title>
         <author>dajanatschannen</author>
         <link>https://padlet.com/dajanatschannen/ghtqadfnj478h9hk/wish/2495475455</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Rede von Robespierre hat den dritten Stand aufgerüttelt und vereint. Seine rhetorische Kompetenz ist sehr gut. Er beschreibt mit einfachen, klaren Worten die aktuellen Probleme im Frankreich des 18. Jahrhunderts. Er spricht dem dritten Stand aus dem Herzen und zeigt dabei den Weg auf wie Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit hergestellt werden kann.&nbsp;<br><br></div><div>Wichtige Aspekte für zukünftige Demokratiebewegungen hat Robespierre in seiner Rede formuliert. Kritisch betrachte ich jedoch seine Überzeugung wonach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit ohne Terror nicht zu erreichen sind.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-26 19:45:16 UTC</pubDate>
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         <title>Autoren</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/dajanatschannen/ghtqadfnj478h9hk/wish/2507187674</link>
         <description><![CDATA[<div>Die zwei Autoren dieser Quelle, sind Marc Bouloiseau und Albert Soboul. Beide sind französische Historiker. <br><br></div><div><strong>Marc Bouloiseau </strong>ist am 21. Dezember 1907 in Airvault im Westen von Frankreich geboren und am 15. Mai 1999 in Saumur im Nord-Westen Frankreichs verstorben. Er hat an der Universität Sorbonne in Paris studiert und hat sich bereits früh für die französische Geschichte interessiert. Als Lehrer an der Universität von Nizza hat er an verschiedenen Geschichtsbüchern mitgeschrieben. Von 1951 bis 1959 hat er mit Albert Soboul an Büchern über Robespierre und die Französische Revolution gearbeitet.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Albert Soboul</strong> ist am 27. April 1914 in Ammi Moussa in Algerien geboren und am 11. September 1982 in Nîmes in Frankreich gestorben. Auch er studierte an der Sorbonne, der Universität von Paris und hat sich mit der französischen Geschichte befasst. Sein Hauptgebiet war die Französische Revolution.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-07 16:25:26 UTC</pubDate>
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