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      <title>Digitales Lehren und Lernen by </title>
      <link>https://padlet.com/plagge2/gconfuj75nddujfv</link>
      <description>Jordana Plagge (355707)</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-10-24 08:46:07 UTC</pubDate>
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         <title>1. Aufgabe Umfrage</title>
         <author>plagge2</author>
         <link>https://padlet.com/plagge2/gconfuj75nddujfv/wish/3185462503</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Code: 9800DigK216761</strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-10-24 09:11:35 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 2: PISA</title>
         <author>plagge2</author>
         <link>https://padlet.com/plagge2/gconfuj75nddujfv/wish/3198405776</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>PISA-Ergebnisse:</strong></p><p>Um Unterricht wirkungsvoll zu gestalten, ist der Einsatz qualitativ hochwertiger Lehrmaterialien, einschließlich digitaler Medien, unerlässlich (OECD, 2022, S. 140). Dabei zeigte sich, dass die Schüler<em>innen über das nötige Selbstvertrauen verfügten, digitale Medien während des Fernunterrichts zu nutzen (OECD, 2022, S. 238). Dennoch wies die Untersuchung darauf hin, dass etwa ein Drittel der Schüler</em>innen durch den Einsatz digitaler Medien im Unterricht abgelenkt wird (OECD, 2022, S. 240). Es wurde jedoch festgestellt, dass Schüler*innen, die im Mathematikunterricht digitale Medien einsetzten, höhere Punktzahlen erreichten als jene, die dies nicht taten (OECD, 2022, S. 242). Dieser Vorteil blieb auch dann bestehen, wenn sozioökonomische Unterschiede berücksichtigt wurden (OECD, 2022, S. 242). Zudem war die Nutzung digitaler Geräte in der Freizeit mit verbesserten schulischen Leistungen verbunden, unabhängig vom sozioökonomischen Status (OECD, 2022, S. 242).</p><p>Auf Grundlage dieser Erkenntnisse schlussfolgerte die PISA-Studie, dass Schulen digitale Ressourcen bereitstellen sollten, um eine erfolgreiche Unterrichtsgestaltung zu ermöglichen (OECD, 2022, S. 247). Besonders für Schüler*innen aus sozioökonomisch benachteiligten Haushalten kann der Zugang zu diesen Medien in der Schule einen positiven Effekt auf die Bildungsergebnisse haben (OECD, 2022, S. 247). Die OECD betont dabei, dass Bildungssysteme sicherstellen müssen, dass alle Schulen – unabhängig von ihrem sozioökonomischen Umfeld – Zugang zu hochwertigen Lehr- und digitalen Materialien erhalten (OECD, 2022, S. 247).</p><p><br></p><p><strong>Weiterführende Literatur</strong> geht zudem auf den Nutzen und die Umsetzung der Digitalisierung und Online-Lehre ein.</p><p>Ersch und Grain (2021, 3) argumentien dabei insbesondere, dass die Corona-Pandemie das digitale Lehren zwanghaft gefördert hat, da alternative Lehrmöglichkeiten notwendig wurden.</p><p>Zudem argumentieren sie (Ersch&amp;Grain, 2021, 7), dass die weiterführende Ausbildung von Lehrkräften mit Hinblick auf digitale Lehre ausschlaggebend für die Umsetzung und den Erfolg der Online-Lehre sei. </p><p>Jörg Zumbach untersucht in <em>Digitales Lehren und Lernen</em> (2021) zudem die positiven und negativen Auswirkungen digitaler Lehre auf Schüler*Innen</p><p>Zu den positiven Auswirkungen gehört, dass digitale Lernumgebungen Schülern mehr Interaktivität und oft auch ein hohes Maß an Individualisierung bieten (Zumbach, 2021, 29). So können Lernplattformen das Tempo und die Inhalte an die Bedürfnisse der Schüler anpassen, was besonders für Schüler mit einem hohen Maß an Selbstregulation und Eigenmotivation vorteilhaft ist (Zumbach, 2021, 30f.). Digitale Medien bieten zudem eine breite Palette an Lernmaterialien, die visuelle und auditive Elemente einbinden, was die Motivation und das Verständnis steigern kann (Zumbach, 2021, 47,68,82). Diese Tools unterstützen speziell Schüler, die gut mit selbstgesteuertem Lernen umgehen können und eine hohe Affinität zu digitalen Medien haben (Zumbach, 2021, 71).</p><p>Allerdings gibt es auch einige negative Aspekte. Der Umgang mit digitalen Medien erfordert ein hohes Maß an Disziplin und Fokus, und nicht alle Schüler sind gleichermaßen in der Lage, sich selbst zu regulieren und abzulenken (ebd.). Schüler, die Schwierigkeiten mit Zeitmanagement und Selbstmotivation haben, könnten weniger von digitalen Lerntechnologien profitieren und sich leicht durch die Vielzahl an online zugänglichen Informationen ablenken lassen (ebd.). Zudem können digitale Lernumgebungen bei Schülern ohne Zugang zu ausreichender technischer Ausstattung oder Internetverbindung zu einer Vertiefung sozialer Ungleichheiten führen, da diese weniger vom digitalen Unterricht profitieren können (Zumbach, 2021, 16). Insgesamt wird dabei auch auf verschiedene neue Methoden, wie Game-Based-Learning, Augmented Reality, VR, und hybride Lernformen eingegangen, die sowohl motivationsstiftend, als ach ablenkend sein können (Zumbach, 2021, 83, 102, 114). Die Individualität und die Bedürfnisse des Kindes seien hierbei entscheidend. </p><p>Letztlich wird darauf eingegangen, dass die Inhalte und Methoden im Unterricht dementsprechned gut durchdacht und an die spezifischen Bedürfnisse der Schülergruppen angepasst werden sollte, um sowohl positive Lernergebnisse zu fördern als auch mögliche Nachteile abzumildern (Zumbach, 2021, 119f.).</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-02 10:30:42 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Aufgabe 3: ICIlS</title>
         <author>plagge2</author>
         <link>https://padlet.com/plagge2/gconfuj75nddujfv/wish/3206561100</link>
         <description><![CDATA[<p>Die ICILS-Studie 2018 untersuchte die computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Achtklässler</p><p>im internationalen Vergleich, ergänzt durch ein Zusatzmodul zu "Computational Thinking".</p><p> </p><p>Eines der zentralen Befunde von 2018 lag im Bereich "Kompetenzen in Computer- und Informationsliteracy". Hier schnitten die Achtklässler*Innen in Deutschland mit 518Punkten ab und lagen damit über dem internationalen Mittelwert von 496, aber wenig verändert zu den Werten von 2013. Die höhste Stufe erreichten allerdings nur 1,9% aller SuS (S.13-15). </p><p><br/></p><p>Meine Erwartung: In diesem Kompetenzbereich erwarte Ich keine großen Entwicklungen, denn bereits von 2013 auf 2018 gab es wenig Zuwachs in diesem Kompetenzbereich. Zu dem Aspekt Informationen entnehmen zu können gehört mehr als der Umgang mit digitalen Medien, der sich durch Corona erhöht hat. Auch die allgemeine Lesekompetenz spielt eien Rolle und die kritische Denkfähigkeit, welche beide während der Pandemie nicht zugenommen haben.</p><p><br/></p><p>Ein weiterer zentraler Befund lag im Bereich der schulischen Ausstattung von IT. In Deutschland lag das Schüler-Geräte-Verhältnis dabei bei 9,7:1 und damt deutlich schlechter als z.B. in den USA (1,6:1) oder Dänemark (4,6:1). Nur 26,2% der Schüler hatten Zugang zu schulischem WLAN, verglichen mit Dänemark, wo alle Schüler und Lehrkräfte WLAN nutzen können (S. 15-17)​.</p><p><br/></p><p>Dieser Aspekt hat sich meiner Erwartng nach stark verändert und wird dieses Jahr deutlich höher abschneiden. DUrch die Pandemie, wurde online-Lehre notwendig und viele Mittel und FInanzierungshilfen sind zum Einen in die AUsstattung der Schulen, als auch der Haushalte der SuS geflossen, weshalb hier ein Zuwachs zu erwarten ist. Kaum noch ein Haushalt wird ohne Internetzugang und WLan aufgestellt sein. Dies hat die Coronapandemie fast unumgänglich gemacht.</p><p><br/></p><p>Ein dritter zentraler Befund liegt im Geschlechterverhältnis, wobei Jungen größere Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien aufwiesen als Mädchen. </p><p><br/></p><p>Dies wird sich wahrscheinlich auch verändert haben und die Werte näher aneinander liegen, da während der Pandemie alle gezwungen waren mit digitalen Medien umzugehen. Zudem hat sich auch das gesellschaftliche Interesse und Schwerpunkte verändert, wodurch davon auszugehen ist, dass auch mehr Mädchen sich in ihrer Freizeit (und nicht Freizeit) mit digitalen Medien beschäftigen.</p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-07 14:30:45 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Aufgabe 4: Reflektion </title>
         <author>plagge2</author>
         <link>https://padlet.com/plagge2/gconfuj75nddujfv/wish/3217086181</link>
         <description><![CDATA[<p>Bei Betrachtung der Kompetenzüberzeugungen zeigt sich, dass die Angaben von uns Studierenden relativ konstant sind. Diese schätzen wir in allen der gefragten Kompetennzbereiche recht hoch an. im Vergleich zu den Lehrkräften, zeigen sich dabei nur Unterschiede in den Kompetenzbereichen "suchen und verarbeiten" und "kommunizieren und kollaborieren". Hier schätzen wir Studierende unsere Kompetenzen geringer ein. Ich denke, dass dies daran liegen kann, dass diese in unserer Lehramtsausbildung weniger eine Rolle spielen, als zum Beispiel "präsentieren". Durch die Erfahrung der Lehrkräfte in der Praxis, ist ihr Umgang damit größer, weshalb ihre Einschätzung vermutlich auch höher ist.</p><p>Wenn es jedoch um die praktische Gestaltung, sprich "Unterrichtplanung", "Unterrichtsgestaltung" und "Unterrichtsreflexion und Assessment" geht, ist die Kompetenzeinschätzung von uns Studierenden im Vergleich zum letzten Jahr tatsächlich zurückgegangen. Ich könnte mir Vorstellen, dass ein entscheidender Faktor dabei KI-Tools sind, die in diesen Bereichen eingesetzt werden können und gegen die sich einige Institute der Uni ausgesprochen haben. Die Regelungen in der Nutzung von Ki sind zudem an der Uni Hildesheim noch immer in Entwicklung und viele Studiumsabschnitte, wie das GHR, oder ASP, verbieten den Einsatz von KI und elektronischen Medien für die Erstellung von z.B. Unterrichtsplänen. Aus diesem Grund ist unser Umgang geringer. </p><p>Konträr dazu, zeigen die Werteüberzeugungen jedoch einen positiven Zuwachs, was aussagt, dass uns Studierenden der Umgang immer relevanter und nützlicher erscheint. Auch dies hängt meiner Ansicht nach mit der Einbindung in die Studienfächer zusammen. Es werden immer mehr Kurse angeboten, die Digitalität und dessen Reflexion zum Fokus haben. Dementsprechend rückt es auch immer mehr in den Fokus von uns Studiere4nden und wir möchten es auf uns, unseren Unterricht und unsere SuS übertragen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-14 13:36:48 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Aufgabe 5: Digitalpakt 2.0</title>
         <author>plagge2</author>
         <link>https://padlet.com/plagge2/gconfuj75nddujfv/wish/3230553514</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Digitalpakt 2.0 soll die digitale Entwicklung an Schulen tendenziell in eine zweite Runde schicken. Inwieweit dieser allerdings soziale Ungleichheiten abbauen kann, ist meines Erachtens nach noch ein wenig fragwürdig. </p><p>Sicherlich würde die digitale Ausstattung an Schulen und die Fortbildung von Lehrkräften hinsichtlich digitaler Kompetenzen förderlich für die allgemeine Schulentwicklung sein und vielen Schüler*Innen einen Zugang ermöglichen, welcher unabhängig vom sozialen Status ist. Jedoch sind dabei immer mehrere Facetten zu beachten. Nur weil der Zugang zu den Geräten gestellt wird, heißt es nicht automatisch, dass sich die digitalen Kompetenzen ausbilden. Einige Schüler*Innen aus sozial und auch ökonomisch schlechter gestellten Familien, hatten vorher vielleicht noch keinen Zugang zu digitalen Geräten, womit sie mit ihren Kompetenzen hinter Kindern aus sozial stärkeren Familien liegen würden. Insbesondere, wenn es auch um Sprachen und Umgang mit Medien geht, haben Kinder aus sozial schwächeren Familien vielleicht noch keine Erfahrungswerte, ode rkönnen schwer mit den Geräten umgehen. DIes sollte ihnen nicht zum Nachteil ausgelegt werden. Ein weiterer Aspekt, welcher einen anderen Lösungsansatz erfordern würde, wäre der Aspekt der Ungleichheit im Allgemeinen. Eine Förderung für Schüler*innen halte ich prinzipiell immer für sinnvoll, jedoch sollte man hier zwischen Equity und Equality unterscheiden. Eine Schülerin aus einer sozi-ökonomisch stärkeren Familie braucht dabei wahrscheinlich weniger finanzielle, als auch kompetenzorientierte Unterstützung, als ein z.B. ein Schüler aus sozial schwacher Familie. Förderungsmittel des Digitalpaktes sollten nach dem Prinzip der Equity aufgeteilt werden, um Ungleichheiten zumindest ein STück weit weiter abzubauen. Ebenso verhält es sich mit den Schulen. Schulen, die bereits gut ausgestattet sind sollten dabei weniger Zuschüsse erhalten als Schulen, die noch keine digitalen Geräte besitzen. Nur so kann die Schere ein Stück geschlossen werden und sich an Chancengleichheit herangetastet werden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-22 22:20:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Aufgabe 6: Mikro- zu Makroadaption</title>
         <author>plagge2</author>
         <link>https://padlet.com/plagge2/gconfuj75nddujfv/wish/3240143863</link>
         <description><![CDATA[<p>"Sequenz von einer Mikro-Adaption hin zu einer Makro-Adaption im Lehr Lern-Prozess: 1) Mikro-Adaption (Individualization Principle) Lernaufgaben/Fördermaßnahmen werden an die Lernenden auf Basis deren (vorherigen) Verhaltens angepasst. 2) Makro-Adaption (Second-order-scaffolding Principle) Lernende entscheiden sich selbst für Inhalte oder Schwierigkeitsgrade und können diese auswählen."</p><p><br/></p><p>Fach: Englisch</p><p>Situation: Schülerin Lina hat in der letzten Klassenarbeit im Writing-Teil der Englischarbeit nur 3 Punkte kassiert. Sie lag damit deutlich unter dem Schnitt der anderen. Ihre Probleme bestanden dabei insbesondere in der Korrekten Grammatik und sprachlichen Verwendung, weniger aber beim inhaltlichen Teil. Als Lehrkraft ist mir aufgefallen, dass es insbesondere die Satzanfänge und die Verwendung von Präpositionen sind, die Lina Probleme bereiten und es ihr erschweren sich konkret auf Englisch auszudrücken und den Inhalt rüber zu bringen.</p><p><br/></p><p>Mikro-Adaption: Aufgrund dieser Leistung erhält Lina in der nächsten Stunde, in welcher Writing geübt wird bestimmte Phrasen für Satzanfänge mit an die Hand, die sie nutzen kann. Zudem werden ihr Therosaurus und die Anton App zum Üben von Präpositionen empfohlen.</p><p><br/></p><p>Makro-Adaption: Die Schülerinnen und Schüler sollen unter dem Prinzip des "Task-based-Language-Learning" ein eigenes Produkt entwerfen und dieses auf Englisch vermarkten. Wie sie dabei ihr Produkt vorstellen, ist ihnen innerhalb von 2-4er Gruppen freigestellt. Dies kann im Rahmen einer Präsentation, eines Plakates, eines Werbevideo, oder anderen Ansätzen stattfinden. Um die Schülerinnen und Schüler zu unterstützen werden verschiedene Tipp-Cards in Form von Lern- und Hilfstheken ausgelegt. Manche Tip-Cards beziehen sich dabei auf grammatikalische Aspekte, manche auf sprachliche, andere auf Formalegestaltungsaspekte und wieder andere inhaltliche Aspekte als Anregungen oder Vertiefungen. Diese Tipp-Cards sind innerhalb der Felder nochmal mit Anspruchsniveus in Form von ***(Sternchen) differneziert. <em> steht dabei für einfache Anwednung und Umsetzung,  für mittlere und </em>*** für einen hohen Schwierigkeitsgrad. </p><p>Den Schülerinnen und Schülern ist es dabei freigestellt auf welche Tipp-Cards sie zu welchem Zeitpunkt zugreifen und auf welche nicht.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-29 16:03:31 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Aufgabe 7: KI-Campus</title>
         <author>plagge2</author>
         <link>https://padlet.com/plagge2/gconfuj75nddujfv/wish/3242722036</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-12-02 13:26:46 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Aufgabe 8: CLT</title>
         <author>plagge2</author>
         <link>https://padlet.com/plagge2/gconfuj75nddujfv/wish/3259783411</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Präsentation haben ich und mein Tandempartner bereits im GHR erstellt und angewandt. Hierbei behalndeln wir das Thema, was eigentlich als trocken und langweilig gilt und was dahingehend als Schwierigkeitsgrad eingetsuft wird, dass es eine hohe Interaktivität erfordert...: GRMMATIK (im Fremdsprachenunterricht.</p><p><br/></p><p>Die Präsentation berücksichtigt die Prinzipien der CLT-Theorie auf unterschiedliche Weise, um das Lernen der Schüler zu fördern.</p><p>Das <strong>Modalitätsprinzip</strong> wird dadurch unterstützt, dass verschiedene Kanäle angesprochen werden. Die Präsentation kombiniert Text und visuelle Elemente, wie Bilder und Tabellen, mit interaktiven Aktivitäten wie dem Würfelspiel. Zudem werden grammatikalische Formen durch Farbmuster hervorgehoben und voneinander kontrasthiert. Diese Kombination ermöglicht es den Schüler*Innen, Informationen nicht nur zu lesen, sondern auch in Gesprächen anzuwenden, wodurch das Lernen vertieft wird. Gleichzeitig sind sie selbst als aktive Personen im Gespräch des Fortune-tellers involviert. Die mündliche Interaktion hilft den Schülern dabei, das Gelernte zu festigen und in einem authentischen Kontext zu üben.</p><p>Das <strong>Multimediaprinzip</strong> zeigt sich in der Verwendung unterschiedlicher Medien. Texte, Bilder und Aktivitäten ergänzen sich, was den Schülern ermöglicht, die Inhalte auf vielfältige Weise zu erfassen. Diese multimodale Präsentation fördert verschiedene Lernstile.</p><p>Das <strong>Redundanzprinzip</strong> wird angewandt, indem wichtige Regeln und Strukturen mehrfach wiederholt werden. So wird zum Beispiel die Bildung von will-future in verschiedenen Kontexten erklärt, illustriert und geübt, diese aber auch in einen Zusammenhang und in einen realen Kontext gebracht. Diese Wiederholungen erleichtern den Schülern, die neuen Inhalte zu behalten, und stärken das Verständnis durch unterschiedliche Ansätze, die dieselbe Regel verdeutlichen.</p><p>Das <strong>Kontiguitätsprinzip</strong> kommt zum Tragen, da Texte und Bilder eng miteinander verbunden sind. Die Präsentation stellt Erklärungen, Beispiele und Übungengen im Zusammenhang dar. Dies unterstützt die Schüler*Innen dabei, Informationen schneller zu verarbeiten, da sie Regel und Anwendung direkt nebeneinander sehen können. Dadurch wird die kognitive Belastung reduziert und das Verständnis erleichtert.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-12-13 21:37:55 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Aufgabe 10: Survey - Akademisches Schreiben</title>
         <author>plagge2</author>
         <link>https://padlet.com/plagge2/gconfuj75nddujfv/wish/3281173719</link>
         <description><![CDATA[<p>Teilnahmecode: 11HA10MA</p><p>Bestätigungscode: <strong>705590</strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-06 15:17:20 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Aufgabe 11: fiete.ai</title>
         <author>plagge2</author>
         <link>https://padlet.com/plagge2/gconfuj75nddujfv/wish/3290217043</link>
         <description><![CDATA[<p>Vorteile: </p><p><strong><em>Transparenz</em>:</strong> Den SuS werden von Beginn an die Kriterien aufgezeigt und wissen dadurch genau, wie diese Aufgabe bewertet wird.</p><p><strong><em>Vorlesefunktion</em></strong>: Auch SuS, mit gewissen Benachteiligungen werden hier unterstützt, da sie durch die Vorlesefunktion gegebenenfalls schneller Fehler erkennen und berichtigen können.  </p><p><strong><em>Feedbackschleife</em></strong>: Unsichere und schüchterne SuS können sich Feedback abholen, bevor die Lehrkraft es sieht, dadurch werden sie nicht so sehr unter Druck gesetzt.</p><p>Nachteile:</p><p><strong><em>Überprüfbarkeit</em></strong>: Es ist schwierig nachzuvollziehen, ob die SuS die Aufgaben eigeständig gelöst haben oder sich Hilfe durch ChatGPT oder ähnlichen Tools eingeholt haben. </p><p>Sozioökonomischer Hintergrund: SuS mit einem schwachen sozioökonomischen Hintergrund wird es erschwert diese Aufgaben zu lösen, wenn sie keine digitalen Geräte zu Hause haben. Dies ist natürlich eher ein Nachteil, wenn die Aufgaben zu Hause gelöst werden sollen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-14 09:46:54 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeitsauftrag 12</title>
         <author>plagge2</author>
         <link>https://padlet.com/plagge2/gconfuj75nddujfv/wish/3302002735</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Zukunft lässt sich generell als etwas Ungewisses beschreiben. Es lässt sich meiner Ansicht nach daher schwer einschätzen, wie die Zukunft in unserem Beruf wirklich aussehen wird. Was ich mir jedoch vorstellen kann, sind Veränderungen im Einbezug von generativer KI in den Unterricht. Ich hoffe, dass die Nutzung in den Schulen nicht mehr so vertefelt wird, sondern stattdessen Zugänge und die Förderung eines reflektiven Umgangs mit KI geschaffen werden - und das bereits in der Schule. Wahrscheinlich wird es nämlich irgendwann unausweichlich sein, dass man KI im Alltags- und Berufsleben begegnet, wenn nicht gar nutzen muss, weshalb ein kontrollierter Umgang damit geübt werden muss. Ich denke jedoch, dass dies nicht so schnell passieren wird und dass es sehr unrealistische ist, dass diese Einbezüge passieren, solange die "älteren" Generationen noch die Rahmengebenden-Positionen im Bildungssystem einnehmen. Zudem denke ich leider auch, dass der Lehrermangel immer ausgeprägter sein wird, auch wenn ich hoffe, dass dies nicht so ist. Ich würde aber vermuten, dass immer weniger Menschen diesen Beruf ausüben möchten und der Lehrermangel sich daher viellelicht sogar noch verstärkt. Insgesamt denke ich dass sich bis zum Jahr 2035 noch nicht sehr viel verändern wird, sondern vielleicht erst ab 2050+. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-23 14:51:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Arbeitsauftrag 14: Feedback</title>
         <author>plagge2</author>
         <link>https://padlet.com/plagge2/gconfuj75nddujfv/wish/3315722795</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Was hat Ihnen gefallen?</strong></p><p>Mir hat es sehr gefallen, dass wir die Inhalte durch eigene Auseinandersetzung und Prakxisbeispielen in den Padlet-Aufträgen vertiefen konnten. Auch das die Themen sehr breit gefächert waren und wir mit dem KI-Campus eine weitere Anlaufstelle erfahren haben, fand ich sehr hilfreich. Der Umgangston in der Vorlesung war auch immer sehr angenehm.</p><p><br/></p><p><strong>Was hat Ihnen gefehlt?</strong></p><p>Ich hätte mir noch mehr zum Umgang mit KI in der Schule, Bewertungsmuster und die Tabuisierung von KI im universitären Kontext gewünscht. Insbesondere, wenn es darum geht, dass zukünftige SuS vielleicht KI benutzen und wir wir sie beim Umgang begleiten können, ohne KI zu verbieten.</p><p>Zudem hätte ich mir mehr Diskussionsraum innerhalb des Seminars gewünscht und das dir kritische Einstellung vin Studierenden miteinbezigen wird. Dies war zwar teilsweise durch die Arbeitsaufträge im Padlet möglich, doch wurde seltenst auf diese Einträge eingegangen, sodass dies etwas redundant erschien, obwohl die Arbeitsaufträge an sich sehr sehr sinnvoll zur Auseinandersetzung waren.</p><p><br/></p><p>Auch, das wir an Studien teilnehmen mussten, fand ich persönlich etwas unpassend, da ich auch das Gefühl habe, dass die Ergebnisse durch diesen "Zwang" verfälscht werden könnten. Dies finde ich etwas schade.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-04 18:03:35 UTC</pubDate>
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