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      <title>Verbindungen unter den Gedichten by Carol Jenkins</title>
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      <description>Expressionismus</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2017-07-13 19:11:49 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2017-08-01 23:50:37 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Die Verbindungen der Autoren</title>
         <author>hanskloster7</author>
         <link>https://padlet.com/jenkinsca/gbqp0mu2v4af/wish/179056233</link>
         <description><![CDATA[<div>Diese Gedichten alle haben ein negative Ansichten von der Großstadt. Die Autoren beschrieben den Alltagsleben in einer Großstadt und insbesondere wie die Grausamkeiten der Großstädte sind in der Landschaft. Die Dichter schreiben dass alles grau und aus Beton ist&nbsp; Das Straßen sehe aus als ob es einen Dürre gäbe und Häuser, die so nah aneinander sind, sie sehen aus als ob sie geschwollen wie Gebürtige würden.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-07-19 16:49:13 UTC</pubDate>
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         <title>Verbindungen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Auch finde ich diese Gedichten negativ und dunkel. Der Satz, der am meistens bei mir haftet, heißt "Steht doch jeder fern und fühlt: alleine." Die Fühlung, die ich von da fühlte, fühle ich auch in der Satz "Nichts als Mauern. Ohne Gras und Glas." Überalls das Gefühle is depressiv und allein. Die Autoren fühlen sie sich hoffnungslos.<br>-Tommy</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-07-20 02:31:27 UTC</pubDate>
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         <title>Die Städte sind Gefängnisse wo man verweilen muß ohne Freude, Sonnenlicht und Schönheit. “Der Ausflug” könnte auch “Die Flucht” heißen. Die Trennung von der Natur (Wald und Au) bedeutet ein elendes Dasein. </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/jenkinsca/gbqp0mu2v4af/wish/179775793</link>
         <description><![CDATA[<div>Joe </div>]]></description>
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         <pubDate>2017-07-31 15:20:24 UTC</pubDate>
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         <title>Gedichte</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/jenkinsca/gbqp0mu2v4af/wish/179897613</link>
         <description><![CDATA[<div>Was sind denn abgeblickte Bücher? Menschen, die man sieht, aber nicht kennt, un dman selbst ist auch so, keiner kennt einen, man ist allein und die Stadt ist kalt und verrucht. (Der Ausflug) Dasselbe in dem Gedicht Fabrikstrasse Tags; Menschen sehen einen nicht richtig an, sie sind kalt und haben alle ihre Gefühle "verloren". Auch Gott und die Spiritualität oder Religion haben sie vergessen, oder sie kommen mit den Lehrern in der Stast nicht mehr zurecht. Und obwohl alle so nah bei einander wohnen, die Wände dünn sind und man alles hören kann, ist man doch auf sich allein gestellt. Keine Freunde, Famiie, kein offenes Ohr, niemand der einen versteht oder Mitgefühl zeigt. Anonym eben.&nbsp; Cathleen<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-08-01 23:45:20 UTC</pubDate>
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