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      <title>Gruppe 3: LF 6 - Betontechnologie by sarah schweiger</title>
      <link>https://padlet.com/sarahschweiger/g97wyb44kmw124fw</link>
      <description>Bereiten, Verarbeiten und Nachbehandeln</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-03-16 03:43:19 UTC</pubDate>
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         <title>Befördern d. Betons     (C.Kudelka)</title>
         <author>sarahschweiger</author>
         <link>https://padlet.com/sarahschweiger/g97wyb44kmw124fw/wish/2097248262</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Definition:<br>Unter Befördern versteht man den Vorgang des Transports und des Bereitstellens von Beton auf der Baustelle im Zuge der Anlieferung des Frischbetons.<br><br>In Abhängigkeit von Konsistenzklasse zu beachten:<br>Frischbeton der Konsistenzklassen F2 (plastisch) bis F6 (sehr fließfähig) darf nur in Fahrmischern und Fahrzeugen mit Rührwerk transportiert werden.</div><div>Betone mit einer steifen und sehr steifen Konsistenz dürfen mit anderen Fahrzeugen, z.B Muldenkippern befördert werden.</div><div><br><br>Zeitlich zu beachten:<br>Mischfahrzeuge sollten spätestens 90 Minuten, Fahrzeuge ohne Mischeinrichtung spätestens 45 Minuten nach der ersten Wasserzugabe vollständig entladen sein.</div><div>Diese Zeiten sind entsprechend zu vermindern bzw. zu verlängern, wenn infolge von Witterungseinflüssen mit einem beschleunigten oder verzögerten Erstarren des Betons gerechnet werden muss.</div><div><br><br>Sonstiges:<br>Die Ladefläche darf nicht mit dem Beton reagieren (kein Aluminium).<br>Unmittelbar vor dem Entladen muss der Beton nochmals kräftig durchgemischt werden.<br>Die vereinbarte Konsistenz muss bei der<br>Übergabe vorhanden sein.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-16 03:43:19 UTC</pubDate>
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         <title>Vorbereiten D. Kroll</title>
         <author>sarahschweiger</author>
         <link>https://padlet.com/sarahschweiger/g97wyb44kmw124fw/wish/2097248263</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Betonierabschnitte: Vor Beginn des Betonierens müssen die einzelnen Betonierabschnitte festgelegt werden. Bei schwierigen oder umfangreichen Betoniervorgängen (z.B. durch eng liegende Bewehrung, massive Fundamente, besondere Bauvorhaben, hohe Temperaturen) ist es sinnvoll die einzelnen Arbeitsschritte in einem Betonierplan darzustellen.&nbsp; &nbsp;<br><br>Größtkorn: Das Größtkorn der Gesteinskörnung ist auf die Bauteilabmessung, die Stababstände der Betonstähle und die Betondeckung abzustimmen. Die letzte Möglichkeit das Größtkorn festzulegen besteht auf der Baustelle. Erst danach erfolgt die Bestellung.&nbsp;<br><br>Schalung: Schalungsaufbau und Bewehrung müssen so angeordnet sein,<br>dass die Behinderung für das Einbringen des Betons und dessen<br>Verdichtung möglichst gering ist. Die Schalung sollte frei von<br>Verunreinigungen, Eis, Schnee und stehendem Wasser sein.<br>Der ggf. erforderliche Trennmittelauftrag oder das Vornässen<br>der Schalung sind auf den Bauablauf abzustimmen. Wird un-<br>mittelbar gegen das Erdreich betoniert, muss der Frischbeton<br>gegen Vermischen mit dem Erdreich geschützt werden.<br><br>Falls die Gefahr besteht, dass Witterungseinflüsse – hohe oder<br>tiefe Temperaturen, Sonneneinstrahlung, Wind, Frost, Wasser,<br>Regen, Schnee usw. – den frischen oder jungen Beton negativ<br>verändern könnten, sind geeignete Maßnahmen zu planen, um<br>dies zu verhindern. Diese Maßnahmen sind je nach Notwendig-<br>keit beim Einbringen und Verdichten umzusetzen.<br>Vorbereitende Maßnahmen müssen vor Beginn des Betonierens<br>abgeschlossen sein.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-16 03:43:19 UTC</pubDate>
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         <title>Verdichten S. Neumann</title>
         <author>sarahschweiger</author>
         <link>https://padlet.com/sarahschweiger/g97wyb44kmw124fw/wish/2097248264</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Definition:&nbsp; Beim <strong>Verdichten</strong> soll die beim Einfüllen noch vorhandene Luft aus dem <strong>Beton</strong> entweichen, damit er keine Lufteinschlüsse enthält und dicht an Schalung und Bewehrung anschließt<br><br>1. Verdichtungsverfahren: <strong>Rütteln</strong><br>&nbsp; &nbsp; Beschreibung: Unter Rütteln versteht man das Einleiten hochfrequenter Vibrationen in den frischen Beton <br>&nbsp; &nbsp; Anwendungsgebiet: Innerhalb von Schalungen (Fundamente etc.)<br><br>2. Verdichtungsverfahren: <strong>Stochern</strong><br>&nbsp; &nbsp; Beschreibung: beim Stochern wird der Beton mit Latten o.ä. so durchgearbeitet, dass die in ihm eingeschlossenen Luftblasen entweichen kann. Nur Beton mit einem <a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=Ausbreitma%C3%9F">Ausbreitmaß</a> von 45 cm und mehr lässt sich durch Stochern ausreichend verdichten.<br>&nbsp; &nbsp; Anwendungsgebiet:&nbsp; Durch <strong>Stochern</strong> werden nur weiche oder fließfähige Betone <strong>verdichtet</strong> – derart, bis die eingeschlossene Luft entwichen ist.<br><br>3. Verdichtungsverfahren: <strong>Stampfen</strong><br>&nbsp; &nbsp; Beschreibung: Unter Stampfen wird das <a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=Verdichten">Verdichten</a> von Beton mittels dynamisch wirkender Druckkräfte (Stöße, Schläge) verstanden. Der Stampfer fällt aus einer bestimmten Höhe auf die Betonoberfläche, wodurch kinetische Energie auf das Gemenge übertragen wird und eine Verschiebung der Teilchen bewirkt, die zu einer Verringerung der vorhandenen Hohlräume führt.<br>&nbsp; &nbsp; Anwendungsgebiet: Im Allgemeinen ist Stampfen nur für unbewehrten Beton steifer <a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=Konsistenz">Konsistenz</a> sinnvoll.&nbsp; max 15-25 cm<br><br>4. Verdichtungsverfahren: <strong>Klopfen an der Schalung</strong><br>&nbsp; &nbsp; Beschreibung: man klopft mit einem Gegenstand z.b. Hammer vorsichtig gegen die Schalung um Lufteinschlüsse nach Oben zu treiben<br>&nbsp; &nbsp; Anwendungsgebiet: außen an der Schalung angewandt wenn man nicht an die Innenseite der Schalung gelangt, z.b. an Tunnelschalungen</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-16 03:43:19 UTC</pubDate>
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         <title>Nachbehandeln    (T. Geiger)</title>
         <author>sarahschweiger</author>
         <link>https://padlet.com/sarahschweiger/g97wyb44kmw124fw/wish/2097248265</link>
         <description><![CDATA[<div>Für eine gute Dauerhaftigkeit muss der Beton dicht sein!&nbsp;<br>Je geringer die Porosität und die Permeabilität, also je dichter der Zementstein, desto höher ist auch der Widerstand gegen äußere Einflüsse.<br>&nbsp;<br><br>Zweck:&nbsp;<br>Schutz gegen&nbsp;<br>- vorzeitiges Austrocknen<br>- extreme Temperaturen bzw. Temperaturänderungen<br>- mechanische Beanspruchungen und schädliche&nbsp; &nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;Erschütterungen<br>- chemische Angriffe<br><br><br><br>Arten der Nachbehandlung:<br>- Abdecken mit Folien<br>- Auflegen Wasser speichernder Abdeckungen<br>- Aufbringen flüssiger Nachbehandlungsmittel<br>- kontinuierliches Besprühen mit Wasser, Unterwasserlagerung&nbsp; &nbsp; (Fluten)<br>- Belassen in der Schalung<br>- eine Kombination dieser Verfahren.<br><br><br><br>Folgen einer unzureichenden Nachbehandlung:<br><br>1.) Früher Wasserverlust:<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;geringere Festigkeit an der Oberfläche,&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Neigung zum Absanden<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;größeres Wasseraufnahmevermögen,&nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;verminderte Witterungsbeständigkeit,&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;geringere Widerstandsfähigkeit gegen chemische Angriffe,&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Entstehung von Frühschwindrissen,<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;erhöhte Gefahr späterer Schwindrissbildung.<br><br><br>Gründe: zu 1.)&nbsp;<br>Trocknet Beton aus, so verringert sich sein Volumen, er<br>schwindet. Wird diese Verformung behindert, so entstehen<br>Gefüge- und Eigenspannungen, die zu Rissen führen können.<br>Schwindrisse beginnen an der Oberfläche des Betons<br>und können sich nach innen fortsetzen.&nbsp;<br><br><br><br>Hinweise zur Durchführung:<br><br>Beginn und Dauer:<br>Nach Abschluss des Verdichtens und der Oberflächenbearbeitung<br>des Betons ist die Oberfläche unverzüglich nachzubehandeln.<br>Soll die Rissbildung an der freien Oberfläche infolge<br>Frühschwinden vermieden werden, ist eine zwischenzeitliche<br>Nachbehandlung vor der Oberflächenbearbeitung<br>durchzuführen.<br>Die Mindestdauer der Nachbehandlung richtet sich nach der<br>Expositionsklasse, der Oberflächentemperatur und der Festigkeitsentwicklung</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-16 03:43:19 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>sarahschweiger</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-03-16 03:43:19 UTC</pubDate>
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         <title>Fördern d. Betons</title>
         <author>sarahschweiger</author>
         <link>https://padlet.com/sarahschweiger/g97wyb44kmw124fw/wish/2097248269</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Definition:<br>Das Fördern des Frischbetons beginnt mit der Übergabe des</div><div>Transportbetons auf der Baustelle, bei Baustellenbeton mit der</div><div>Entleerung des Mischers. Es endet an der Einbaustelle.</div><div>Die Förderung hängt von den baubetrieblichen Gegebenheiten, wie einzubringender</div><div>Menge, Förderweite, Förderhöhe, Bauteilabmessungen,</div><div>Konsistenz und den verfügbaren Geräten, ab.</div><div><br><br>Wahl des Förderverfahrens abhängig von:<br><br><br>1. Förderverfahren: Kran- oder Aufzugskübeln<br>&nbsp; &nbsp;Anforderung:<br>Damit wird plastischer oder weicher Beton gefördert werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass die</div><div>Verschlussklappen der Kübel dicht schließen und kein Zementleim</div><div>auslaufen kann. Werden fahrbare Behälter, zum Beispiel</div><div>Karren oder Loren, zum Fördern des Betons eingesetzt, besteht</div><div>bei langen und unebenen Wegen die Gefahr des Entmischens</div><div>des Betons, vor allem bei weichen Konsistenzen.&nbsp;</div><div><br><br>2. Förderverfahren Förderbändern<br>&nbsp; &nbsp; Anforderung:<br>Hier ist es erforderlich, an der oberen Umlenkrolle<br>des Förderbands ein Prallblech zur Rückführung grober<br>Gesteinskörnungen und einen Abstreifer zum Abnehmen des<br>Zementleims vom Band sowie einen Sammler, zum Beispiel ein Fallrohr, anzuordnen.<br>Bei Verwendung langer Bandstraßen muss<br>der Beton gegen Witterungseinflüsse geschützt werden.<br><br>3. Förderverfahren: Pumpen<br>&nbsp; &nbsp; Anforderung:<br>Pumpbeton muss entsprechend zusammenhaltend sein. Er soll kein Wasser absondern und in möglichst gleichmäßiger Konsistenz angeliefert werden.Um möglichst störungsfreies Pumpen zu<br>gewährleisten, sollte die Betonkonsistenz mindestens im plastischen<br>Bereich sein.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-16 03:43:19 UTC</pubDate>
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         <title>Einbringen</title>
         <author>sarahschweiger</author>
         <link>https://padlet.com/sarahschweiger/g97wyb44kmw124fw/wish/2097248270</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Was beachtet werden muss:<br>Der <a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=Frischbeton">Frischbeton</a> ist so einzubringen, dass er seine Festigkeit und <a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=Dauerhaftigkeit">Dauerhaftigkeit</a> erreicht und dass eine ausreichende Umhüllung der <a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=Bewehrung">Bewehrung</a> und aller Einbauteile sichergestellt ist.<br>Der Beton darf sich beim Einbringen in die <a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=Schalung">Schalung</a> nicht <a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=Entmischen">entmischen</a>. Besonders in Schalungen für vertikale Bauteile (<a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=W%C3%A4nde">Wände</a>, <a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=St%C3%BCtzen">Stützen</a>) wächst mit der Fallhöhe des Betons die <a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=Entmischen">Entmischungsgefahr</a>. Dies gilt vor allem, wenn dichte waagerechte <a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=Bewehrung">Bewehrung</a> vorhanden ist. Bei Fallhöhen über 2 m (bei <a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=Sichtbeton">Sichtbeton</a> über 0,5 m) sollte der Beton durch <a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=Fallrohre">Fallrohre</a> bzw. Schläuche geführt werden. Diese sind, wie Rutschen oder Verteilerschläuche von Pumpleitungen, bis kurz über die Einbaustelle zu führen.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-16 03:43:19 UTC</pubDate>
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         <title>Nachverdichten</title>
         <author>sarahschweiger</author>
         <link>https://padlet.com/sarahschweiger/g97wyb44kmw124fw/wish/2097248271</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Definition: Das Nachverdichten des Betons ist eine zusätzliche Maßnahme zur Steigerung oder Sicherung der geplanten Qualitätseigenschaften.<br><br>Zeitraum:<br>Je nach <a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=Erstarren">Erstarrungsbeginn</a> kann es nach einer Stunde und später erfolgen. Das Nachverdichten ist aber auf jeden Fall innerhalb eines Zeitraums durchzuführen, in dem der Beton noch verformbar ist.<br><br>Sonstiges:<br>Dies ist zum Beispiel am bereits genannten Zusammenfließen (Schließen der Oberfläche) des Betons beim Herausziehen des <a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=R%C3%BCttler">Rüttlers</a> erkennbar. Durch Nachrütteln werden Hohlräume, die sich unter waagerechter <a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=Bewehrung">Bewehrung</a> oder <a href="https://www.beton.wiki/index.php?title=Aussparungen">Aussparungen</a> gebildet haben, geschlossen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-16 03:43:19 UTC</pubDate>
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