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      <title>Methoden der sozialen Arbeit in der Altenhilfe by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-12-21 16:26:28 UTC</pubDate>
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         <title>Methode: Biografiearbeit</title>
         <author>mariaheitmueller</author>
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         <pubDate>2023-12-21 16:29:58 UTC</pubDate>
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         <title>Guter Überblick über mögliche Methoden als Basis</title>
         <author>mariaheitmueller</author>
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         <pubDate>2023-12-21 16:52:20 UTC</pubDate>
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         <title>Methode: Sozialraumorientierung</title>
         <author>Dielenakluge</author>
         <link>https://padlet.com/SozialeArbeitAltenhilfe/g82iyu12iiq26rel/wish/2832321759</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Konzept basiert auf 5 Säulen</p><ul><li><p>Orientierung am Willen des Menschen</p></li><li><p>Unterstützung von Eigeninitiative und Selbsthilfe</p></li><li><p>Konzentration auf die Ressourcen</p></li><li><p>Aktivitäten immer Zielgruppen- und Bereichsübergreifend</p></li><li><p>Koordinierte Zusammenarbeit</p></li></ul></li><li><p>Ganzheitliche Betrachtungsweise der Personen, des Umfeldes, ...</p><p>--&gt; bis hier: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.youtube.com/watch?v=QV96h4zutEs">Was ist eigentlich Sozialraumorientierung? (</a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://youtube.com">youtube.com</a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.youtube.com/watch?v=QV96h4zutEs">)</a></p></li></ul><p><br/></p><ul><li><p>Besonderheiten mit Älteren</p><ul><li><p>Einsatz v.a. bei Teilhabe  und Partizipation Älterer bei Quartiersgestaltung</p></li><li><p>als Mittel der Analyse für die Öffnung von Angeboten der gesundheitlichen Versorgung für Ältere </p><p>--&gt; bis hier: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/978-3-658-37573-7_40.pdf">Sozialraumorientierung und Sozialraumarbeit: Zugänge zur Verbesserung der Lebensbedingungen im Alter (</a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://springer.com">springer.com</a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/978-3-658-37573-7_40.pdf">)</a></p></li><li><p>oft Angst überhaupt nach Hilfe zu Fragen (Bild des aktiven Seniors)</p></li><li><p>schwindende persönliche Ressourcen</p></li><li><p>Willen des Menschen oft nicht mehr eindeutig (Demenz)</p><p>--&gt; bis hier: eigene Ideen inspiriert aus verschiedenen Quellen (gern Ergänzungen)</p><p><br/></p></li></ul></li></ul><ul><li><p>Kritik</p><ul><li><p>unterschiedliches Verständnis von Sozialraumorientierung (auch innerhalb eines Trägers)</p></li><li><p>fehlende Auseinandersetzung führt zu Ablehnung des Konzeptes</p><p>--&gt; bis hier: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.caritas.de/neue-caritas/heftarchiv/jahrgang2017/artikel/ist-sozialraumorientierung-wirklich-nur-ein-sahnehaeubchen">Ist Sozialraumorientierung wirklich nur ein Sahnehäubchen? (</a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://caritas.de">caritas.de</a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.caritas.de/neue-caritas/heftarchiv/jahrgang2017/artikel/ist-sozialraumorientierung-wirklich-nur-ein-sahnehaeubchen">)</a></p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-22 10:15:52 UTC</pubDate>
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         <title>Case Management (Tobias Kaiser)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/SozialeArbeitAltenhilfe/g82iyu12iiq26rel/wish/2838861961</link>
         <description><![CDATA[<p>Entstehung und Definition:</p><p><br></p><ul><li><p>Begründerin ist Mary Richmod</p></li><li><p>seit den 1920er fester Bestandteil in der amerikanischen Sozialen Arbeit</p></li><li><p>zusammen mit Alice Salmon Begründerin der Sozialen Einzelfall hilfe</p><p>--&gt; strukturierte Bearbeitung des Einzelfalls durch Anamnese, sozialer Diagnose und Behandlung/ Intervention auf für das Case Management von Bedeutung</p></li><li><p>Richmond prägte die Sichtweise, dass sich Probleme des Einzelfalles auch stark durch die sozialen Verhätnisse beeinflusst werden</p></li><li><p>Case Management bezieht sich immer auf beide Ebenen: die Ebene des Verhaltens bzw. des Menschen (Case) und die Ebene der Verhältnisse bzw. gesellschaftliche Strukturen (Care)</p></li><li><p>Case Management hat die Aufgabe nutzer*innenorientierte vernetzte Unterstützungen zusammenzustellen und zu koordinieren, in einer unübersichtlichen Hilfelandschaft (auch in der Altenhilfe)</p><p><br></p></li></ul><p>Grundlegende Punkte hinsichtlich des Verfahrens </p><p><br></p><p>• Eine Unterscheidung von Fallebene und (Versorgungs-)Systemebene.</p><p>• Eine konsequente Orientierung an den Bedürfnissen und Bedarfen der</p><p>AdressatInnen.</p><p>• Eine systematische Fallbearbeitung entlang von Phasen.</p><p>• Die Berücksichtigung von wechselseitigen Beziehungen zwischen informellen</p><p>und formellen Systemen.</p><p>• Eine Vernetzung und Koordination von formellen und informellen Hilfen.</p><p>• Eine kontinuierliche transsektorale und fallverantwortliche Betreuung und</p><p>Begleitung von KlientInnen</p><p><br></p><p>Zentrale Inhalte bzw Elemente des "Sozialarbeiterischen" Case Managements</p><p><br></p><ul><li><p>Case managment hat sich in viele Wissenschaften verbreitet zB Pflegewissenschaften oder ökonomisch orientierte Bereiche wie das Versicherungswesen </p><p>--&gt; es entsteht die Notwendigkeit nach einem Sozialarbeiterischen Case Managment für ein konturreiches Verständnis</p><p><br></p></li></ul><p>Phasenmodell der deutschen Gesellschaft für Care und Case Managment (DGCC)</p><p><br></p><ol><li><p>Klärungsphase</p><p>--&gt; C. M. soll in Fällen von komplexen Problemlagen oder einer hohen Akteurdichte angewandt werden. Hier sind bei der Indizierung (intake) bei alten Menschen folgende Punkte zu beachten:</p><ul><li><p>Beziehungsarbeit (Achtung und Akzeptans des Willens)</p></li><li><p>Notwendigkeit der sozialen Unterstützung (Fokus auf individuellle Ressourcen, Selbstwertgefühl, sowie informelle Netzwerke und formelle Unterstützungsmöglichkeiten</p></li><li><p>Notwendigkeit der Angehörigenarbeit (Stärkung und Aufklärung der belasteten Angehörigen kann den Aufenthalt in der eigenen Häuslichkeit deutlich verlängern</p></li><li><p>Notwendigkeit der Psychoedukation (Information und Aufklärung über Erkrankungen, Umgang mit Symptomen sowie krankheitsbedingten Verhaltensänderungen für Betroffene und Angehörige)</p><p><br></p></li></ul></li><li><p>Falleinschätzung (Assesment)</p><ul><li><p>vereint Analyse und Prognose</p></li><li><p>Prinzipien der Sozialen Diagnostik nach Heiner sind hier verankert</p><p>• partizipative Orientierung: das Wissen im Fall im Dialog mit den</p><p>Nutzer*innen generieren,</p><p>• sozialökologische Orientierung: die Probleme und Zustände aus dem Wechselspiel</p><p>von Verhalten bzw. Mensch und Verhältnissen bzw. gesellschaftlichen</p><p>Strukturen verstehen und nicht als personenbezogene Eigenschaften,</p><p>• multi- bzw. mehrperspektivische Orientierung: sowohl formelle Expert*innensichten</p><p>als auch informelle Sichten aus der Lebenswelt der Menschen zur</p><p>Geltung kommen lassen,</p><p>• reflexive Orientierung: diagnostische Festschreibung immer als hypothetische</p><p>Zustände verstehen</p></li></ul><p>Im Assesment mit alten Menschen werden lebens-, subjekt-, und situationsnahe Sichten der Kilent*innen zusammengetragen. Stärken und Ressourcen werden analysiert und gefördert (auch Stärken die zuerst unnütz erscheinen können hilfreich sein! Zb die Fähigkeit Gedichte zu schreiben um sich mit dem Krankheitsprozess ausseinander zu setzen). Es werden Hypothesen zu Gründen des Verhaltens gezogen (nicht stigmatisierend aber veränderbar!)</p><p><br></p></li><li><p>Zielformulierung und Hilfeplanung </p><ul><li><p>Was und Wie soll erreicht werden?</p></li><li><p>zB durch ZEA </p><p><br></p></li></ul></li><li><p>Vernetzung und Umsetzung des Hilfeplans</p><ul><li><p>es existieren viele Dienste nebeneinander und Zuständigkeiten enden mit dem Verlassen der Institutionen (Austausch zwischen Kliniken oft von Kooperationsbereitschaft einzelner Personen abhänig)</p></li><li><p>Aufgabe ist es Institutionen miteinander zu vernetzen</p></li><li><p>Übergänge so gestalten und begleiten</p><p><br></p></li></ul></li><li><p>Beendigung und Auswertung </p><ul><li><p>allgemeine (fallübergreifende) Auswertungt und Abschluss der Fallarbeit </p></li></ul></li></ol><p>Das Phasenmodell ist zirkulär gestaltet und es kann zwischen den einzelnen Phasen gewechselt werden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-04 13:11:18 UTC</pubDate>
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