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      <title>Mein Praktikumsbericht  by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-02-27 07:28:10 UTC</pubDate>
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         <title>1 Arbeitstag </title>
         <author>tkll2000_</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wie lautet die Firmenbezeichnung?<br><br>-Reha-Zentrum Werdohl Schulstraße 25 58791 Werdohl<br><br>Zu welcher Branche/Geschäftszweig gehört der Betrieb ?<br><br>Als Reha Klinik gehört der Betrieb dem Krankenhaus der Stadtklinik Werdohl an. Die Stadtklinik ist Bestandteil der Märkische Kliniken GmbH.<br><br><br>Seit wann besteht der Betrieb?<br><br>Die Märkische Reha-Kliniken&nbsp; GmbH gibt es seit 1996. Die Stadtklinik in Werdohl gibt es seit mehr als 150 Jahren.&nbsp;<br><br>Welche Niederlassungen gibt es und wo liegen sie? Gibt es Niederlassungen im Ausland? Benenne diese!<br><br>Niederlassungen bzw. Betriebsstätten gibt es in Lüdenscheid, Iserlohn, Plettenberg, Hagen und Werdohl. Im Ausland gibt es keine Niederlassungen.<br><br>Wie viele Mitarbeiter/Auszubildende (männlich/weiblich) hat der Betrieb?<br><br>Die Märkische Klinik GmbH hat rund 3.800 Beschädigte. Pro Jahr gibt es weit über 200 Neueinstellungen in den unterschiedlichen Einrichtungen.<br><br>Welche Berufe werden ausgebildet?<br><br>Im Bereich Ergotherapie wird zurzeit keine Ausbildung angeboten.<br><br>Welche Produkte werden hergestellt oder welche Dienstleistung wird angeboten?<br><br>Es geht um die medizinische Versorgung des Patienten. Im&nbsp; Reha-Zentrum Werdohl kümmern sich Therapeuten/innen um die Nachbehandlung nach Unfall oder Operation und um die Reintegration in Beruf und Familie bei chronischen &nbsp;Erkrankungen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-27 07:40:56 UTC</pubDate>
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         <title>2 Arbeitstag </title>
         <author>tkll2000_</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wie heißt die&nbsp; genaue Berufsbezeichnung?<br><br>Ergotherapeut/Ergotherapeutin&nbsp;<br><br>zu welchem Berufsfeld gehört der Ausbildungsbetrieb?<br><br>Gesundheitswesen&nbsp;<br><br>Welche schulische Vorbildung verlangt dein Praktikumsbetrieb (Schulabschlüsse?) auf welche Fächer wird bei der Bewerbung besonders geachtet?<br><br>Es wird ein Mittlerer Bildungsabschluss (zB Realschulabschluss) verlangt. Besonders wird auf die Fächer Biologie, Deutsch sowie Werken/Technik geachtet.&nbsp;<br><br>Welche Anforderungen stellt dieser Beruf?<br><br>a) körperliche Anforderungen:<br>Im Umgang mit Patienten kommt es auf körperliche&nbsp; Geschicklichkeit und Koordination an z.B. für handwerklich-gestalterische Techniken, beim Unterstützen des Bewegungsfunktiomstrainings). Dazu braucht es Durchhaltevermögen und psychische Stabilität (z.B. bei langwierigen Therapien oder Stress).<br><br>b) geistige Anforderungen:<br>Sprachliche Fähigkeiten, um den Patienten medizinische Begriffe und Therapieformen zu erklären. Organisationstalent, um die verschiedenen Therapieeinheiten zu planen und durchzuführen. Rechtschreibfähigkeit, um Therapieberichte zu schreiben.&nbsp;<br><br>c) charakterliche Fähigkeiten&nbsp;<br>Im Umgang mit Patienten, Angehörigen, Kollegen/innen und Vorgesetzten kommt es auf Verantwortungsbereitschaft, Kontaktfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Genauigkeit und Hilfsbereitschaft an.&nbsp;<br><br>Wie lange dauert Ausbildung?<br>Die Ausbildung dauert 3 Jahre.<br><br>Welche Fortbildungsmöglichkeiten gibt es? (Aufstiegsmöglichkeiten) welche Möglichkeiten gibt es in ähnlichen Berufen zu arbeiten?<br><br>Fortbildungsmöglichkeiten gibt es in Form von Seminaren und Kursen in den unterschiedlichen Bereichen (Ergotherapie, Gesundheitsförderung, Arbeit mit Menschen mit körperlicher Behinderung oder Case-Management) um den Wissenstand aktuell zu halten. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es in Form einer Weiterbildung zum Fachwirt- Gesundheits- und Sozialwesen oder zum Betriebswirt - Management im Gesundheitswesen. Oder halt ein Studium.</div>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-25 10:59:26 UTC</pubDate>
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         <title>3 Arbeitstag</title>
         <author>tkll2000_</author>
         <link>https://padlet.com/tkll2000_/g70v71pf2vwp0k7x/wish/2933861250</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich arbeite in einem Büro mit Computer. Der Raum kann aber auch als ergotherapeutischer Raum zur Behandlung dienen, denn er beinhaltet auch eine Behandlungsliege und ein Fitnessgerät (genannt Nu-Step-Gerät), dieses dient zur Kräftigung und Muskelaufbau. Der Pc steht allen Therapeuten/innen zur Verfügung und wird abwechselnd genutzt. Die Patienten/innen werden entweder (falls bettlägerig) in ihren Zimmern oder auf dem Flur (Gangschulung mit und ohne Hilfsmittel, Kräftigungsübung der OE/UE in sitzender und UE im Stand an der Haltestange durchgeführt) oder je nach Wetterlage auch draußen behandelt. Ich trage weisse Kleidung, wie vom Arbeitgeber vorgeschrieben. Ich begleite die einzelnen Therapeuten/innen zu den jeweiligen Einheiten und leiste im Rahmen des Praktikum Hilfestellung. Dabei arbeite ich mit Hilfsmitteln wie Rollator, Rollstuhl, Unterarmgehwagen sowie elektrischen Unterarmgehwagen, Gehstützen, Unterarmgehstützen und Gehbock. Im ADL Bereich, ADL steht für ,,activities of Daily living‘‘ zu deutsch ,,Aktivitäten des täglichen Lebens‘‘, z.B. beim Frühstücktraining reiche ich den Patienten/innen spezielle Hilfsmittel wie mit verdicktem Handgriff am Messer, Gabel und Löffel sowie leichte Trinkbecher (feinmotorische Übung) und unterstütze auch beim Waschen an- und ausziehen der unteren und oberen Extremitäten. Hierbei achte ich darauf, dass der Patient/Patientin sich soviel wie möglich eigenständig wäscht und anzieht. Um diese Tätigkeit durchzuführen muss die Kognition erhalten sein, sonst benötigt der Patient/Patientin mehr Unterstützung.&nbsp;<br>Das wichtigste im Umgang mit Patienten/innen und den Hilfsmittel ist die Sauberkeit und Hygiene, d.h. nach jedem Gebrauch werden diese desinfiziert und gereinigt und ich selbst desinfiziere mir nach jeder Therapieeinheit die Hände.</div>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-26 10:59:09 UTC</pubDate>
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         <title>1. Tagesbericht</title>
         <author>tkll2000_</author>
         <link>https://padlet.com/tkll2000_/g70v71pf2vwp0k7x/wish/2935279206</link>
         <description><![CDATA[<div>Einleitung:<br>Vom 04.03.2024 bis zum 22.03.2024 fand mein Praktikum in einem Reha Zentrum statt. Mein erster Praktikumstag in der Reha Klinik in Werdohl begann um 6:30 Uhr. Als Treffpunkt war ein Therapieraum vereinbart. Dort wartete bereits die Leiterin Melissa Cramer und die Praktikumsanleiterin Frau Braun-Schröder auf mich.<br><br>Hauptteil:<br>Nachdem ich mich im Umkleideraum umgezogen habe lernte ich als Erstes meine Kollegen/innen kennen. Direkt danach bekam ich eine kleine Führung von Frau Braun Schröder. Da es mein erstes Praktikum im Bereich Ergotherapie ist, sollte ich mir zunächst die Anfangstestungen ansehen. Diese werden bei Patienten/innen durchgeführt, die neu aufgenommen wurden.&nbsp;<br>Danach wurden mir einzelne Hilfsmittel vorgestellt und deren Umgang damit erklärt. Im Anschluss wurde mir gezeigt wie die einzelnen Leistungen eines Patienten und deren Behandlung (30min) in den Pc eingetragen werden. Man unterscheidet dabei z.B Gang am Rollator, Kräftigungsübungen, feinmotorische Übungen und Hirnleistungstraning. Danach haben wir uns mit den Kollegn/innen getroffen besprachen laut unserer Patientenliste wer zu welchen Patienten zur Behandlung geht.<br>Auf unserer Liste standen an diesem Tag 10 Patienten/innen.<br>Als Beispiel ist nun der Therapieablauf einer Therapieeinheit beschrieben. Zu Beginn und am Ende jeder Therapiebehandlung werden die Hände desinfiziert. An diesem Tag starteten wir mit einer Patientin, die eine Beckenfraktur mit einem Beckenfixateuer hatte und in einem speziellen Bett (Vis-a-Vis Bett) lag. Dieses Bett hat eine spezielle Funktion, da man die untere Hälfte des Bettes zur Seite schieben kann. Die Patientin war wegen dem fixierten Becken so eingeschränkt, dass sie den Oberkörper nicht so weit weg nach vorne beugen konnte. Da die Patienten viel gelegen hat mussten wir besonders auf ihren Kreislauf achten, so&nbsp;<br>dass wir alle Übungen verlangsamt durchgeführt haben. Während der Therapie hat die Patientin gut mitägearbeitet, so dass wir sie nach dem wegschieben des unteren Bettteils gut aufrichten konnten. Nach Zuspruch hab ich den Untergeharmwagen geholt und wir konnten die Patientin in den Stand bringen. Hierbei musste immer wieder beachtet werden, dass der Beckenfixateur sich nicht in den Unterarmgehwagen verhackt. Danach schaffte die Patientin sogar ein paar äSchritte zu gehen. Die Freude darüber war sehr groß. Anschließend haben wir die Patientin wieder ins Bett zurück gelegt und behandelten die anderen Patienten/innen. Nach 4,5 Stunden habe ich eine 30 Minütige Pause eigelegt.&nbsp;<br><br>Schluss:<br>Am Ende des Tages war ich sehr zufrieden mit meiner Arbeit. Frau Braun-Schröder lobte mich auch und bedankte sich für gute Hilfestellung bei den einzelnen Patienten/-innen. Einzelne Fragen zu den Patienten/-innen wurden mir noch beantwortet. Speziell die Freude der Patientin über den Therapiefortschritt zu sehen ließ mich mit einem guten Gefühl nach Hause gehen. Die Tätigkeiten in diesem Beruf machen mir viel Spaß.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-27 11:07:46 UTC</pubDate>
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         <title>2. Tagesbericht </title>
         <author>tkll2000_</author>
         <link>https://padlet.com/tkll2000_/g70v71pf2vwp0k7x/wish/2937490279</link>
         <description><![CDATA[<div>Einleitung:<br>Vom 04.03.2024 - 22.03.2024 fand mein Praktikum in einem Reha Zentrum statt. In meiner zweiten Praktikumswoche in der Reha Klinik in Werdohl begann ich um 6.00 Uhr. Zuerst ging ich mit meiner Praktikumsanleiterin Frau Braun-Schröder in unsere Umkleide und zog dort meine weiße Arbeitskleidung an. Danach gingen wir in unser Ergobüro, um die Leistungen und einzelnen Therapieeinheiten zu besprechen und im Computer einzutragen. An diesem Tag war es 11 Patienten/-innen, die wir behandeln mussten. Dann schauten wir nach den Neuaufnahmen und schrieben die Namen und Diagnosen auf die betreffenden Tests.<br><br>1. Test: Mini-Mental Status Test (MMST)<br>Erklärung hierzu: Der Mini-Mental Status Test ist ein Schnelltest zur Erfassung kognitiver Störungen bei älteren Menschen. Er hat eine hohe Aussagekraft über die Diagnose Demenz. Gerade bei dem Verdacht auf eine Demenz wird er häufig als Erst-Test angewandt.<br><br>2. Befragung GDS: Geriatrische Depessions Skala<br><br>3. MNA: Das Mini Nutritional Assessment ist ein Fragebogen, welcher bei älteren Patienten/-innen &gt; 65 Jahre aufgrund einer Punktebewertung Hinweise auf eine vorhandene Mangelernährung&nbsp; liefert. Das Screening kann sowohl ambulant als als stationär erfolgen.&nbsp;<br><br>Hauptteil:<br>Als erstes ging ich mit der Ergotherapeutin Frau Braun-Schröder zu einer Neuaufnahme. Hier wurden der Patientin zuerst allgemeine Fragen gestellt, wie z.B. wohnen sie in einem eigenen Haus oder Wohnung, wieviele Treppenstufen haben sie sowie Hilfsmittel und Pflegedienst. Danach kam der Test: MMST, Befragung: GDS und MNA. Anschließend gingen wir zu der nächsten Patientin, die unbedingt Treppensteigen einüben wollte. Trotz allem guten Zureden nahm diese Patientin leider keine Erklärung an, wie sie z.B. mit einer Gehstütze die Treppe hinauf und hinunter zu gehen hat mit einer Hüft-Tep in der linken Hüfte. Sie wollte unbedingt ihre Methode anwenden. Solche Patienten gibt es auch, so dass man versuchen muss ruhig zu bleiben und es erneut versucht. Sonst weist man die Patientin darauf hin, dass es, so wie sie es macht, zu einer Sturzgefahr kommen könnte. Als nächstes holten wir eine weitere Patientin mit Rollator ab, und fuhren mit dem Fahrstuhl auf Station 4. Dort war unser Pacour vorbereitet. Diesen durchliefen wir dann mit der Patientin um mit ihr Kräftigungsmittel-/Koordinationsübungen, Rumpfkontrolle, Beinbeweglichkeit und richtiges Aufstehen von sitzender in stehender Position zu beüben (siehe Video). Nach 4,5 Stunden durfte ich eine Pause von 30 Min. machen. Danach wurden die anderen Patienten noch behandelt, z.B. am Nu-Step-Gerät (siehe Video), Kräftigungsübungen der unteren Extremitäten (Beine) an der Haltestange, biographiebezogenes Hirnleistungstraining sowie feinmotorische Übungen: z.B. Fingerbeweglichkeit, Greiffunktion. Um 12 Uhr ging ich dann wieder zur Umkleidekabine und zog meine Arbeitskleidung aus und fuhr nach Hause.<br><br>Schluss:<br>Auch an diesen ereignisreichen Tag war ich sehr zufrieden mit meiner Arbeit. Frau Braun-Schröder hat mich für meinen Einsatz gelobt. Die Anwendung der unterschiedlichen Hilfsmittel ist sehr interessant.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-29 10:28:51 UTC</pubDate>
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         <title>3. Tagesbericht </title>
         <author>tkll2000_</author>
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         <description><![CDATA[<div>Einleitung:<br>Vom 04.03.2024 bis 22.03.2024 fand das Praktikum von Lena Braun in der Reha Klinik Werdohl statt. In der dritten Praktikumswoche begann die Arbeitszeit zusammen mit Lena Braun um 6.00 Uhr. Wir gingen zuerst in die Umkleidekabine und zogen uns unsere weiße Arbeitskleidung an. Danach gingen wir in unser Ergobüro, um die Leistungen und einzelnen Therapieeinheiten zu besprechen und in den Computer einzutragen. Desweiteren musste ein Abschlussbericht für eine Patientin geschrieben werden. Auch diesen habe ich zusammen mit Lena besprochen. An diesem Tag hatten wir 10 Patienten/-innen.&nbsp;<br><br>Hauptteil:<br>Als erstes besprachen Lena und ich heute mit meiner Kollegin der Physiotherapeutin Isa die Uhrzeit, wann wir rüber ins Altersheim gehen sollen, da sie dort Unterstützung bei der Gangschulung am Unterarmgehwagen bei einer älteren Patientin benötigte. Danach mussten wir in die Frühbesprechung, um mit Ärzten, Krankenschwestern und Kollegen/-innen vom Case-Management über die Patienten der einzelnen Stationen zu sprechen. Danacha konnten wir endlich mit der Therapie der einzelnen Patienten/-innen beginnen. Zuerst waren wir bei einer Patientin, die in der Nacht gestürzt war. Bei ihr konnten wir nur leichte aktive/assistive Kräftigungsübungen der UE/OE in liegender Position durchführen, da sie noch immer Angst hatte erneut zu stürzen. Wir sprachen mit ihr und erklärten ihr, dass sie bitte demnächst die Schelle betätigen solle, damit die Krankenschwester dann kommen kann , um sie zur Toilette zu begleiten (dieses nennt man aufbauendes Gespräch zur Stabilisierung der Psyche). Bei den weiteren Patienten/-innen führten wir Gangschulung (GS) am Rollator mit Richtungswechsel, Koordinationssübungen, biographiebezogenes Hirnleistungstraining (z. B. Sprüche ergänzen) durch. Dann trafen wir uns mit meiner Kollegin Isa und gingen mit ihr rüber ins Altenheim. Dort sind wir mit der Patientin, die große Angst hatte zu stürzen, am Unterarmgehwagen gegangen. Lena hat für den Fall das die Patientin kraftlos werden würde und nicht mehr weiter laufen konnte, einen Toilettenstuhl hinter der Patientin hergeschoben. Um 12 Uhr war dann unsere Arbeitszeit zu Ende.&nbsp;<br><br>Schluss:</div><div>Am Ende des Tages war ich mit unserer Arbeit sehr zufrieden, da die Patienten/-innen auch froh waren und sich oft bei uns bedankt haben. Ich habe mich bei Lena Braun für ihre gute Zusammenarbeit bedankt und sie dafür gelobt, dass sie bei der Arbeit sehr aufmerksam ist und mitdenkt. Mit einem guten Gefühl sind wir dann nach Hause gegangen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-29 11:57:53 UTC</pubDate>
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         <title>Praktikumserfahrungen</title>
         <author>tkll2000_</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mein Praktikum bei der Reha Klinik in Werdohl hat mir viel Spaß gemacht. Von Anfang bis zum Ende habe ich mich in einem tollen Team sehr wohl gefühlt. Ich bin von allen freundlich aufgenommen worden und Fragen wurden mir jederzeit gern beantwortet.&nbsp;<br>Im Rahmen des Praktikums ging ich mit meiner Therapieanleiterin oder anderen Ergo- bzw. Physiotherapeuten/-innen zu den zu behandelnden Patienten/-innen mit. Zuvor wurde mir erklärt, woran der Patient erkrankt ist und welche Therapie angewandt wird. Das fand ich sehr interessant und hat mir nochmal gezeigt, dass dies ein Beruf ist, der mir sicherlich Spaß machen wird.<br>In den einzelnen Therapieeinheiten habe ich dann viel über den Umgang mit den Patienten/-innen gelernt und wie die unterschiedlichen Behandlungsmethoden auf die Patiemten/-innen wirken. Es war schön zu sehen, wie man die Patienten/-innen motivieren und aufmuntern konnte und diese dann die erklärten Aufgaben umgesetzt haben. Ich habe eine Art Beziehung zu den Patienten/-innen aufgebaut und fand es schön, dass die Patienten /-innen sich über meine Anwesenheit gefreut haben. Die einzelnen Einheiten waren von Patient zu Patient sehr unterschiedlich und abwechslungsreich. Eigene Entscheidungen konnte ich nur bedingt selbst treffen, sondern eher nach Absprache mit dem/der Therapeut/-in. Die Arbeitszeiten sind gleichbleibend und waren für mich zufriedenstellend. Die Belastungen im Umgang mit dem Patienten/-innen können zum einen körperlich, gesundheitlich und mental belastend sein. Kann dem Patienten geholfen werden, macht der Patient gut mit oder hat sich der Patient aufgrund seiner Erkrankung selbst aufgegeben , dies kann alles belastend wirken. Zum anderen kann es auch sehr schöne sein, wenn man merkt, dass man dem Patienten/-innen mit der Therapie helfen konnte und dieser/diese nun wieder in seinen/ihren gewohnten Lebensalltag zurückkehrt. Wobei dann fällt der Abschied dann auch wieder schwer, da man schon eine gewisse Bindung aufgebaut hat. Der Verdienst als Ergotherapeutin ist schon ok, allerdings könnte meiner Meinung nach generell für Berufe im sozialen Bereich für den Aufwand und die Belastung (teilweise im Schichtdienst) noch besser bezahlt werden.&nbsp;<br>Alles in allem habe ich viel gelernt und viel Freude bei der Arbeit mit den Patienten gehabt. Die gesammelten Erfahrungen sind ein Gewinn für meinen weiteren Lebensweg. Eine Ausbildung im Therapiebereich kann ich mir sehr gut vorstellen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-29 13:13:21 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tkll2000_</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-04-01 18:16:09 UTC</pubDate>
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         <title>Videos und Bilder </title>
         <author>tkll2000_</author>
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         <description><![CDATA[<div>Meine Videos und Bilder schicken ich ihnen über SchoolFox&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2024-04-01 18:22:45 UTC</pubDate>
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