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      <title>John Stuart Mill by </title>
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      <description>von Vanessa Bukovsky</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-03-29 10:14:55 UTC</pubDate>
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         <title>Das Leben von John Stuart Mill:</title>
         <author>vanessaby02</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><em>Biografie:<br>• </em></strong>Engländer (wurde in London geboren)<strong><em><br></em></strong>• lebte von 1806-1873<br>• sehr gebildet durch die Beherrschung vieler Sprachen<br>• studierte Chemie, Zoologie, Mathematik, Logik und Metaphysik<br>• war Philosoph, Beamter, politischer Ökonom, Mitglied des Parlaments und Befürworter des Utilitarismus <br><br><strong><em>Lebensumstände/ knapper Werdegang:</em></strong><br>• Opfer des Erziehungsexperiments seines Vaters (radikaler Utilitarist) auf utilitaristischem Wege&nbsp; („Wettstreit zur Schaffung eines Genies“)<br>• charakterlich war John Stuart Mill eher gehemmt, humorlos und gedankenschwer <br>• dazu hat er an tiefen Depressionen gelitten<br>• Kaum Kontakt zu gleichaltrigen in seiner Kindheit <br>➡️ erlitt den Mangel der natürlichen und ungezwungenen Entwicklung durch die Erziehung seines Vaters&nbsp; <br><br><strong><em>Leistungen neben der politischen Theorie: <br>• </em></strong>arbeitete nebenbei in der selben Firma wie sein Vater<br>• schrieb in den Vierziger Jahren erste Bücher zur Wissenschaftstheorie und politischen Ökonomie&nbsp;<br>• Eintreten für das Frauenwahlrecht&nbsp;<br>• Gründung der utilitaristischen Gesellschaft&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-29 10:21:50 UTC</pubDate>
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         <title>Prägung der politischen Demokratie des Philosophen durch:</title>
         <author>vanessaby02</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><em>Aktuellen politischen Diskurs:<br><br></em></strong><strong>ZWISCHEN <br></strong><strong><em><br>• Liberalismus: <br></em></strong>- individuelle Freiheit und Gleichheit des Einzelnen, freie Entscheidungen darüber was der Mensch für richtig hält (Utilitarismus: geprägt von moralischem Einfluss)<br>-&nbsp; Meinungsfreiheit <br>- nicht zu viel Macht vom Staat <br><br><strong>UND</strong><br><br>• <strong><em>Sozialismus:<br></em></strong>- politische und soziale Gerechtigkeit/ Gleichheit <br>- Verhinderung von Arm und Reich <strong><em><br><br>Gesellschaftliche/ Politische Situation zu Lebenszeiten:<br>• </em></strong>die Unterdrückung und Unfreiheit der Frau, folglich die Frauenemanzipation, wofür sich John Stuart Mill vor allem in England einsetzte (Eintreten für das Frauenwahlrecht unter Einfluss seiner Frau Harriet Taylor)<br>• Judenemanzipation<br>• Politisierung breiter Bevölkerungskreise, Bevölkerungswachstum und Massenarmut <br>➡️ Pauperismus: die Bevölkerung lebte am Rande des Existenzminimums<br>• revolutionäre Unruhen<br>• kleinstaatliche Zersplitterungen (sprich kein Föderalismus, wie wir es heute kennen)<br><strong><em><br><br></em></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-29 10:23:20 UTC</pubDate>
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         <title>Seine politische Theorie:</title>
         <author>vanessaby02</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><em>Annahme über den Menschen: <br>•</em></strong> Fähigkeit zum Fortschritt des Menschen <br>• Freiheit <br>➡️Optimistisches Menschenbild<br><br><strong><em>Beschaffenheit des Naturzustandes:<br>•</em></strong> schöpferisches und spontanes Wesen<br>• potenzielle Fähigkeit zu rationaler Abwägung und Entscheidung <br><br><strong><em>Aufgaben des Staates: <br>• </em></strong>Gewährung der Freiheit von staatlicher Unterdrückung und gesellschaftlichem Gruppenzwang <br>• Aufzwang von Handlungen oder Meinungen vorbeugen/ vermeiden <br>• Freiheit der konkurrierenden Meinungen<br>➡️ Freiheitsrechte schützen<br><br><strong><em>Rolle der Gewaltenteilung:<br>• </em></strong>repräsentative Demokratie <br>• Souverän ist das Volk, die die Regierung kontrollieren <br><br><strong><em>Vertragsinhalt:<br>•</em></strong> Ordnung der Arbeitsverhältnisse <br>• Eingreifen in die Eigentumsverhältnisse wenn sie das gesamtgesellschaftliche Nutzen maximieren (maximales Glücksprinzip: das höchste Glück für eine große Anzahl von Menschen)<br>➡️ Insgesamt wenig staatlichen Einfluss<br><br><strong><em>Rechtsstatus der Bürger:<br>• </em></strong>Unterwerfung unter moralisch richtigem Handeln, welches am Glück aller Betroffenen orientiert ist<br>• Meinungsfreiheit (ist entscheidend für den sozialen Fortschritt)<br>• Selbstschutz <br>• Schädigung anderer zu vermeiden<br><strong><em><br>Stellenwert der Gleichheit:<br>• </em></strong>rechtliche Gleichheit&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-29 10:24:21 UTC</pubDate>
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         <title>Die Kritik an seiner Theorie:</title>
         <author>vanessaby02</author>
         <link>https://padlet.com/vanessaby02/g2xifn7r6dmr5ot4/wish/1363507202</link>
         <description><![CDATA[<div>• Die ausgedachten Dinge von Intellektuellen Menschen führt nicht immer zur Verbesserung der Menschheit&nbsp;<br>• Alle Formen von Lust sollten toleriert werden<br>•&nbsp; es ist für einen Menschen nicht möglich vor jeder seiner Handlungen zu überlegen wie das größtmögliche Glück für die Gesellschaft erfüllt werden kann<br>• dass man das Leid welches man in Situationen verursachen könnte, durch das Streben des bestmöglichen Glücks für das Gesamtwohl rechtfertigen könnte<br>• es bleibt nicht immer die Zeit, die Auswirkungen der Handlungen zu überdenken</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-29 10:24:49 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Meine persönliche Stellungnahme:</title>
         <author>vanessaby02</author>
         <link>https://padlet.com/vanessaby02/g2xifn7r6dmr5ot4/wish/1363507906</link>
         <description><![CDATA[<div>• Meine persönliche Stellungnahme geht aus der Kritik an der Theorie von Mill hervor<br>• Die Theorie ist an sich eine Möglichkeit Leid in der Gesellschaft vorzuenthalten, allerdings ist die Theorie <strong><em>aus heutiger Sicht</em></strong> nicht realistisch.<br>• Es liegt in der Natur des Menschen eigennützige Interessen zu vertreten und sich daher egoistisch zu verhalten, sprich aus Handlungen sein bestmögliches Nutzen zu erreichen<br>•&nbsp; folglich würde die Mehrheit die bevorstehende Handlung nicht hinterfragen, ob diese Folgen mit sich bringen würde bzw. ob sie dem Gesamtwohl großes Nutzen bringen würde<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-29 10:25:09 UTC</pubDate>
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         <title>Seine politische Theorie nach dem qualitativen Utilitarismus </title>
         <author>vanessaby02</author>
         <link>https://padlet.com/vanessaby02/g2xifn7r6dmr5ot4/wish/1480702725</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Der Utilitarismus/ das Nützlichkeitsprinzip</strong> nach John Stuart Mill (1806- 1873):&nbsp;<br>Laut John Stuart Mill sollten alle Menschen nach Lust und Glück streben, sodass moralisch richtiges Handeln das Gemeinwohl fördert, sprich ein möglichst großes Nutzen für das Gesamtwohl der Gesellschaft und das maximale Glücksprinzip erfüllt werden kann, wohingegen das Verursachen von Schmerz und Leid moralisch falsch ist. Zudem unterscheidet er zwischen intellektuellem Vergnügen und dem sinnlichen, auch rein körperlichem Vergnügen, wobei er dem intellektuellen Vergnügen einen höheren Wert anspricht als dem körperlichen. Begründen tut er dies damit, dass die Qualität über der Quantität sieht.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://youtu.be/9f7izbz579Y" />
         <pubDate>2021-05-01 10:04:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Quellen</title>
         <author>vanessaby02</author>
         <link>https://padlet.com/vanessaby02/g2xifn7r6dmr5ot4/wish/1480738955</link>
         <description><![CDATA[<div>• <a href="https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/ethik-und-philosophie/mill-utilitarismus-thema100.html">https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/ethik-und-philosophie/mill-utilitarismus-thema100.html</a><br>• <a href="https://youtu.be/9f7izbz579Y">https://youtu.be/9f7izbz579Y</a><br>• Seefeldt, Stefan: Ist der Utilitarismus nach Mill eine alltagstaugliche Moraltheorie?, URL: http://stefanseefeldt.de/utilitarismusmill/ [Stand: 02.05.2021].<br>• <a href="http://www.neuemoral.de/www_neuemoral_de/Philosophen/Utilitarismus/Materialien_zum_Utilitarismus/materialien_zum_utilitarismus.html">http://www.neuemoral.de/www_neuemoral_de/Philosophen/Utilitarismus/Materialien_zum_Utilitarismus/materialien_zum_utilitarismus.html</a><br>• <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Stuart_Mill#Leben">https://de.wikipedia.org/wiki/John_Stuart_Mill#Leben</a><br>• <a href="https://www.euratlas.net/history/europe/1800/de_index.html">https://www.euratlas.net/history/europe/1800/de_index.html</a><br>•&nbsp;<a href="https://www.bpb.de/izpb/142105/1800-bis-1850">https://www.bpb.de/izpb/142105/1800-bis-1850</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-01 10:43:11 UTC</pubDate>
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         <title>Konkrete Vordenker/ Gegner auf die Bezug genommen wird:</title>
         <author>vanessaby02</author>
         <link>https://padlet.com/vanessaby02/g2xifn7r6dmr5ot4/wish/1495000342</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><em>• </em></strong>Jeremy Bentham (1748-1832)<br>• war Jurist, Philosoph und Sozialreformer<br>• Begründer des klassischen Utilitarismus&nbsp;<br>• geht davon aus, dass jeder Mensch in seinen Handlungen&amp; Gedanken von Lust und Leid bestimmt wird, sodass Handlungen danach beurteilt werden, welches Nutzen diese für das Glück aller Individuen hat<br>• Mill war Schüler von Bentham<br>• 1821 Mill hatte erstmals in Kontakt mit den Schriften Benthams und wurde ein Anhänger seines Nützlichkeitsprinzips<br><br>➡️ Mill kritisiert, dass Bentham das quantitative Glück nicht vom qualitativen Glück unterscheidet, weshalb er die Theorie erweiterte</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 17:39:31 UTC</pubDate>
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