<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Was ist Entwicklung? by Jannes Trebesch</title>
      <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada</link>
      <description>Taucht ein in die unterschiedlichen Modelle von Entwicklung und versucht diese zeitlich zu verorten. Nehmt dabei zunächst unseren Text &quot;Was ist Entwicklung?&quot; sowie das von TJ erstellte Schaubild als Grundlage. Eure Aufgabe ist es, die in dem Text vertretenen Modelle und Tendenzen eigenständig zu recherchieren. Dabei sollt ihr mindestens ein Buch aus der Schulbibliothek und einen Online-Artikel benutzen. Ihr könnt KI als Hilfsmittel der Recherche benutzen, aber nicht als Grundlage der Ergebnisse. </description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-09-19 08:52:28 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-09-26 10:10:16 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url>https://padlet.net/icons/png/1f39e.png</url>
      </image>
      <item>
         <title>tabula rasa (Umwelt)</title>
         <author>jannestrebesch</author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593672548</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads-usc1.storage.googleapis.com/4402666452/6058f9200b5c384838f97a0d166fb205/Unknown.png" />
         <pubDate>2025-09-19 09:00:21 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593672548</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Gärtner-Metapher (Reifung) oder bei Rousseau: Die negative Erziehung </title>
         <author>jannestrebesch</author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593673570</link>
         <description><![CDATA[<p>Das ist Jean-Jacques Rousseau... </p><p><br/></p><p>Rousseaus Verständnis von <strong>Erziehung</strong> ist eng mit seiner Schrift <em>Émile oder Über die Erziehung</em> (<em>Émile, ou De l’éducation</em>, 1762) verbunden. Er geht davon aus, dass der Mensch von Natur aus gut ist, aber durch die Gesellschaft verdorben wird. Deshalb muss Erziehung so gestaltet werden, dass sie die natürliche Entwicklung des Kindes schützt und fördert, statt sie zu unterdrücken.</p><p><br/></p><p>1. <strong>Naturgemäße Erziehung</strong></p><ul><li><p>Rousseau will eine „negative Erziehung“: Sie soll den natürlichen Anlagen des Kindes Raum geben, statt diese zu verformen.</p></li><li><p>„Alles ist gut, wie es aus den Händen des Schöpfers kommt; alles entartet unter den Händen des Menschen.“ (<em>Émile</em>, Buch I, S. 5 in der dt. Ausgabe nach der Reclam-Ausgabe von 1971).</p></li></ul><p><br/></p><p>2. <strong>Stufen der Entwicklung</strong></p><ul><li><p>Rousseau unterscheidet mehrere Entwicklungsphasen des Kindes, denen die Erziehung angepasst sein muss.</p><ul><li><p>Kindheit: Vorrang hat die körperliche Erziehung (Gesundheit, Bewegung, Sinneswahrnehmungen).</p></li><li><p>Jugend: Entwicklung der Vernunft und Moral.</p></li><li><p>Späte Jugend: Ausbildung des gesellschaftlichen und politischen Bewusstseins.</p></li></ul></li><li><p>„Die Natur will, dass die Kinder Kinder seien, ehe sie Männer werden.“ (<em>Émile</em>, Buch I, S. 52).</p></li></ul><p><br/></p><p>3. <strong>Lernen durch Erfahrung, nicht durch Belehrung</strong></p><ul><li><p>Rousseau lehnt reines Auswendiglernen und frühe intellektuelle Bildung ab.</p></li><li><p>Kinder sollen durch unmittelbare Erfahrung und eigene Fehler lernen:</p><ul><li><p>„Lassen Sie ihn glauben, er sei immer der Herr, und tatsächlich seien Sie es.“ (<em>Émile</em>, Buch II, S. 97).</p></li><li><p>Erziehung ist also eine „indirekte Führung“, die das Kind selbstständig Erfahrungen machen lässt.</p></li></ul></li></ul><p><br/></p><p>4. <strong>Moralische Erziehung</strong></p><ul><li><p>Ziel der Erziehung ist nicht bloß Wissen, sondern Tugend und Freiheit.</p></li><li><p>„Der wahre Unterricht besteht weniger in Vorschriften als in Übungen.“ (<em>Émile</em>, Buch III, S. 190).</p></li><li><p>Moral entsteht durch Mitgefühl (<em>pitié</em>), nicht durch abstrakte Belehrung.</p></li></ul><p><br/></p><p>5. <strong>Gesellschaft und Staatsbürger</strong></p><ul><li><p>In <em>Émile</em> wird Émile durch „Sophie“ eine Partnerin an die Seite gestellt, was die Bedeutung der sozialen und geschlechtsspezifischen Rollen zeigt.</p></li><li><p>Rousseau verbindet Erziehung mit der Vorbereitung auf das Leben als freier, moralischer Bürger.</p></li><li><p>In <em>Der Gesellschaftsvertrag</em> (1762) erklärt er, dass Freiheit und Bürgertugend nur durch gute Erziehung möglich sind.</p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads-usc1.storage.googleapis.com/4402666452/51586f602428d9eede0306cc042ab77a/Unknown.jpeg" />
         <pubDate>2025-09-19 09:01:24 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593673570</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Dokumentation (So bin ich vorgegangen und deswegen sind die Informationen zuverlässig): </title>
         <author>jannestrebesch</author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593686172</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-09-19 09:12:48 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593686172</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Zeitverlauf von Entwicklung</title>
         <author>hannahgerber2</author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593751600</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Nach Jean Piagets</strong></p><ul><li><p>Kindliche Entwicklung ist ein Zeitbedingter Vorgang</p><p>-&gt; umso länger sich das Kindheitsstadium über einen Zeitraum erstreckt, desto höher entwickelt sich die Gattung</p><p>-&gt; Beschleunigung einer Entwicklung ist möglich, jedoch nicht vorteilhaft und würde den persönlichen Rhythmus zerstören.</p></li><li><p>Jedes Kind fängt immer bei Null an</p><p>-&gt; Kind entdeckt eigenständig die Gegenstandspermanenz. (Die Tatsache dass ein Gegenstand aus dem Blickfeld verschwindet, trotzdem als Existenz begriffen wird)</p></li><li><p>Säuglinge besitzen kein Instrument um eigenständig zu denken. -&gt; bis zum 8. , 9. , 10. Monat</p></li><li><p>Grundlage für Darstellung der materiellen Welt kommt erst nach Monaten</p></li><li><p>Bis zum 11. und 12. Lebensjahr strukturiert sich das entwickelnde formale Denken eines Kindes</p></li><li><p>Ein Kind braucht etwa 7 Jahre um die Art logischer Gesetze zu erfassen</p></li><li><p>Ab dem 11. Lebensjahr wird mit dem Proportionsbegriff vertraut gemacht (Ralation von Verhältnissen)</p><p><br></p><p>=&gt; Piaget beschreibt wie Kinder und Jugendliche denken und lernen.</p><p> </p></li></ul><p><strong>Nach Lawrence Kohlberg</strong></p><ul><li><p>Kinder kommen auf ein Präkonventionelles Niveau (Kindheit ca. 4-10 Jahre)</p><p>-&gt; Moral hängt von Strafe und Belohnung ab</p></li><li><p>Konventionelles Niveau (Jugend ca. 10-16 Jahre)</p><p>-&gt; Moral richtet sich nach Gesetzem und Erwartungen der Gesellschaft</p></li><li><p>Postkonventionelles Niveau (ab Jugend/Erwachsenenalter)</p><p>-&gt; Moral basiert auf eigenen Prinzipien und Gerechtigkeit</p><p><br></p></li></ul><p>=&gt; Kohlberg beschreibt wie Menschen richtig und falsch verstehen.</p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-09-19 10:11:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593751600</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Wer war Arthur Jensen / was sind seine Thesen kurz</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593781895</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads-usc1.storage.googleapis.com/4403046643/a4608df3707cc5ecc1e831d5158b7d7e/Unbenannt.jpg" />
         <pubDate>2025-09-19 10:39:07 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593781895</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Entwicklung nach Jensen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593788857</link>
         <description><![CDATA[<p><br/></p><p>&nbsp;</p><p>1. Genetische Basis</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;Jensen geht davon aus, dass ein großer Teil der individuellen Unterschiede in Intelligenz durch genetische Faktoren erklärbar ist. Dabei nimmt er an, dass die Erblichkeit („heritability“) mit dem Alter zunimmt: bei Kindern sei sie niedriger, bei Jugendlichen und Erwachsenen höher.</p><p>&nbsp;</p><p>2. Einfluss der Umwelt / Early environment</p><p>&nbsp;</p><p>Jensen räumt ein, dass frühe Umweltfaktoren eine Rolle spielen: z. B. Schwangerschaft, Ernährung, frühkindliche Gesundheit, Elternhaus, sozioökonomischer Status. Diese Umwelteinflüsse wirken seiner Ansicht nach stark in der frühen Entwicklung. Aber er sieht ihre Wirkung oft als begrenzt in Bezug auf langfristige Veränderungen der „allgemeinen Intelligenz“ (den „g-Faktor“)</p><p>&nbsp;</p><p>3. Entwicklung über die Zeit &amp; kritische Phasen</p><p>&nbsp;</p><p>Es gibt bei Jensen die Idee, dass Umwelteinflüsse, die sehr früh im Leben wirken, eine größere Chance haben, Entwicklungen mitzubestimmen. Je älter man wird, desto mehr wird die genetische Komponente dominant (nach seiner Auffassung). Also: Entwicklungsveränderungen durch Umweltprogramme haben in der Kindheit mehr Effekt als später.</p><p>&nbsp;</p><p>4. Programme zur Förderung / Interventionen</p><p>&nbsp;</p><p>Jensen hat untersucht, wie Bildungsprogramme (z. B. Vorschulen, Förderprogramme) wirken. Seine Einschätzung ist oft, dass solche Programme zwar kurzfristige Verbesserungen bringen, aber langfristig (vor allem auf „g“) wenig und die Unterschiede zwischen Gruppen nicht wesentlich verringern können.</p><p>&nbsp;</p><p>5. Rasse und Gruppenunterschiede</p><p>&nbsp;</p><p>Jensen argumentiert, dass Unterschiede zwischen Populationen / Rassen bei Intelligenzmessungen zumindest teilweise genetisch erklärbar sind. Er versucht, Umweltfaktoren zu kontrollieren oder zu prüfen, ob diese die Unterschiede erklären können, kommt aber zu dem Schluss, dass sie nicht ausreichend sind, um alle beobachteten Unterschiede zu erklären.</p><p><br/></p><p>quellen:</p><p><br/></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.brookings.edu/articles/heritability-estimates-versus-large-environmental-effects-the-iq-paradox-resolved/?utm_source=chatgpt.com">https://www.brookings.edu/articles/heritability-estimates-versus-large-environmental-effects-the-iq-paradox-resolved/?utm_source=chatgpt.com</a></p><p><br/></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.york.ac.uk/media/educationalstudies/documents/research/gene-environmentinterplay/Gene-environment-interplay%20in%20early%20life%20development_Nuffield_full%20report.pdf?utm_source=chatgpt.com">https://www.york.ac.uk/media/educationalstudies/documents/research/gene-environmentinterplay/Gene-environment-interplay%20in%20early%20life%20development_Nuffield_full%20report.pdf?utm_source=chatgpt.com</a></p><p><br/></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.frontiersin.org/journals/psychology/articles/10.3389/fpsyg.2018.02036/pdf?utm_source=chatgpt.com">https://www.frontiersin.org/journals/psychology/articles/10.3389/fpsyg.2018.02036/pdf?utm_source=chatgpt.com</a></p><p><br/></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2480605/?utm_source=chatgpt.com">https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2480605/?utm_source=chatgpt.com</a></p><p><br/></p><p>zusammengefasst von ChatGBT</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-09-19 10:44:55 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593788857</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Ideologiefälligkeit von Entwicklungsvorstellungen der NS </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593792614</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich habe in dem Buch die Geschichte der Pädagogik und auf dem Landesarchiv von Sachsen Anhalt gelesen </p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads-usc1.storage.googleapis.com/4403016812/1b8fe9d6be77dc1106d30ff31975d147/IMG_0239.jpeg" />
         <pubDate>2025-09-19 10:48:31 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593792614</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593793195</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads-usc1.storage.googleapis.com/4403016812/df49783b67715cb6cb2530fbd802206a/IMG_0239.jpeg" />
         <pubDate>2025-09-19 10:49:07 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593793195</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Kritische Aspekte; Entwicklung – mehr als Gene! 🌱🧠</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593795820</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><p><strong>1. Gene × Umwelt</strong><br>Gene sind wie Samen – ohne guten Boden (Bildung, Ernährung, Sicherheit) wachsen sie kaum. Jensen vergisst oft, wie stark die Umwelt mitmischt.</p><p><strong>2. Veränderung auch später</strong><br>Nicht nur Kinder lernen! 📚 Erwachsene können durch Förderung, Training oder gesunde Lebensweise ihr Potenzial weiter entfalten.</p><p><strong>3. Kulturelle Brille</strong><br>IQ-Tests sind keine neutralen Maschinen – sie spiegeln Sprache, Kultur und Erfahrung wider. Was man misst, hängt davon ab, wo man aufwächst.</p><p><strong>4. Soziale Ungleichheit</strong><br>Armut, Diskriminierung und fehlender Zugang zu Bildung bremsen Entwicklung. 👉 Förderprogramme zeigen: Mit Chancen schrumpfen Unterschiede.</p><p><strong>5. Plastizität</strong><br>Frühe Jahre sind wichtig, aber auch später bleibt das Gehirn formbar – von Sprache bis soziale Kompetenz. 🌍</p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-09-19 10:51:33 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593795820</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Entwicklungsphasen Part2 (Z. 37-75)</title>
         <author>sarahlenaharms</author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593801664</link>
         <description><![CDATA[<p>-Es gibt verschiedene Konzepte über den Zeitverlauf die sich auf einen ,,Entwicklungsaspekt" fokussieren und bescheiben diesen mit Zeit.</p><p><strong>Differnziertes Stufenmodell <mark>Jean Piaget</mark>:</strong></p><p>--&gt; Kognotives Entwicklungsmodell</p><p>--&gt; Alter im Mittelpunkt</p><p>--&gt; Aufeinander aufbauende Niveus der            Entwicklung</p><p>--&gt; Beschreibt unterschiedliche Stufen des          Entwicklungsverlaufes des                          ,,Abstrakten Denkens"</p><p><strong>Entwicklungsmodell <mark>Laurence Kohlberg:</mark></strong></p><p>--&gt; Diagnostiziert die unterschiedlichen            Stufen des moralischen                                 Urteildenkens</p><p>--&gt; Bedeutsam für schulische Praxis</p><p>--&gt; Fachpraktiker passen den Lernprozess       and die Etwicklungsphasen an</p><p><strong>Entwicklungsmodell<mark> Robert J. Havighurst:</mark></strong></p><p>--&gt; Entwicklungsaufgaben= Soziale und            biologische Herausforderungen die in          bestimmten Entwicklungsphasen                 bewältigt werden müssen</p><p>--&gt; Wichtig für die schulische Praxis</p><p> </p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-09-19 10:57:27 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593801664</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Entwicklungsphasen Part 2 (Z. 1-36)</title>
         <author>juliaflessner</author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593801882</link>
         <description><![CDATA[<p>Manche Dinge entwickeln sich in sogenannten <mark>"Zeitfenstern"</mark></p><p>Veränderung des Menschen fällt in den <mark>verschiedenen Altersstufen</mark> ins Auge</p><p> </p><p><strong>                     Entwicklungsschritte</strong></p><p>--&gt; erlernen des räumlichen Sehens im                                     Kleinkindalter </p><p>--&gt;  Laufen und Spracherwerb</p><p>--&gt;  Körperliche Entwicklungen z.B. Pubertät</p><p>Der genaue Zeitpunkt eines Entwicklungsschritts ist <mark>oft schwer zu bestimmen</mark></p><p>Die Einteilung in Entwicklungsphasen nach Altersstufen wird <mark>intensiv diskutiert</mark></p><p><strong>                               </strong></p><p><strong>                               Fazit:</strong></p><p><strong> --&gt; </strong>Erziehungsphasen sind <mark>keine starren,</mark>          <mark>exakt festgelegten Zeiträume,</mark>                      sondern vielmehr Anhaltspunkte, die </p><p>       den <mark>Entwicklungsverlauf</mark> von Kindern          und Jugendlichen <mark>widerspiegeln.</mark></p><p><strong>--&gt; </strong><mark>Flexibilität, Kommunikation und Geduld</mark>       sind die entscheidenden Elemente, um        in jeder Phase eine gesunde                         Entwicklung zu unterstützen.  </p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="https://elvis.padletcdn.com/1/fetch/e_in/pixabay.com/get/g6e3f4a016c45ebdbe7c1a89ba4e0067c84a814d49132266d2a1b888295694e6ef2b9a1db99f5b928fbeb18b6c9f8ad87.jpg" />
         <pubDate>2025-09-19 10:57:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593801882</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erziehungsphasen Part 1 (Z. 1-36)</title>
         <author>juliaflessner</author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593804651</link>
         <description><![CDATA[<p>Manche Dinge entwickeln sich in sogenannten <mark>"Zeitfenstern"</mark></p><p>Veränderung des Menschen fällt in den <mark>verschiedenen Altersstufen</mark> ins Auge</p><p><br></p><p><strong>Entwicklungsschritte</strong></p><p>--&gt; erlernen des räumlichen Sehens im Kleinkindalter</p><p>--&gt; Laufen und Spracherwerb</p><p>--&gt; Körperliche Entwicklungen z.B. Pubertät</p><p>Der genaue Zeitpunkt eines Entwicklungsschritts ist <mark>oft schwer zu bestimmen</mark></p><p>Die Einteilung in Entwicklungsphasen nach Altersstufen wird <mark>intensiv diskutiert</mark></p><p><br></p><p><strong>Fazit:</strong></p><p><strong>--&gt; </strong>Erziehungsphasen sind <mark>keine starren,</mark> <mark>exakt festgelegten Zeiträume,</mark> sondern vielmehr Anhaltspunkte, die</p><p>den <mark>Entwicklungsverlauf</mark> von Kindern und Jugendlichen <mark>widerspiegeln.</mark></p><p><strong>--&gt; </strong><mark>Flexibilität, Kommunikation und Geduld</mark> sind die entscheidenden Elemente, um in jeder Phase eine gesunde Entwicklun</p><p><br></p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads-usc1.storage.googleapis.com/4403025065/e34373c6897003255f7f67644e79bb25/piaget_stufenmodell_4251.htm" />
         <pubDate>2025-09-19 11:00:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593804651</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Entwicklungsphasen Part2 (Z. 37-75)</title>
         <author>sarahlenaharms</author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593804892</link>
         <description><![CDATA[<p>-Es gibt verschiedene Konzepte über den Zeitverlauf die sich auf einen ,,Entwicklungsaspekt" fokussieren und bescheiben diesen mit Zeit.</p><p><strong>Differnziertes Stufenmodell <mark>Jean Piaget</mark>:</strong></p><p>--&gt; Kognotives Entwicklungsmodell</p><p>--&gt; Alter im Mittelpunkt</p><p>--&gt; Aufeinander aufbauende Niveus der Entwicklung</p><p>--&gt; Beschreibt unterschiedliche Stufen des Entwicklungsverlaufes des ,,Abstrakten Denkens"</p><p><strong>Entwicklungsmodell <mark>Laurence Kohlberg:</mark></strong></p><p>--&gt; Diagnostiziert die unterschiedlichen Stufen des moralischen Urteildenkens</p><p>--&gt; Bedeutsam für schulische Praxis</p><p>--&gt; Fachpraktiker passen den Lernprozess and die Etwicklungsphasen an</p><p><strong>Entwicklungsmodell<mark> Robert J. Havighurst:</mark></strong></p><p>--&gt; Entwicklungsaufgaben= Soziale und biologische Herausforderungen die in bestimmten Entwicklungsphasen bewältigt werden müssen</p><p>--&gt; Wichtig für die schulische Praxis</p><p><br></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-09-19 11:00:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593804892</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Tabula rasa</title>
         <author>k49xk9skv5</author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593805084</link>
         <description><![CDATA[<p>Text</p><p>Nach tabula rasa entwickelt sich ein Mensch weiter durch Erfahrung und Lernen. Nur wenige Bedürfnisse seien angeboren, z. B. das Bedürfnis nach Nahrung. Verhaltensweisen ändern sich durch äußere Einflüsse (Beispiele: Schule, Familie, Freunde und Lernumgebung). Durch die Sozialisation wird das menschliche Gehirn strukturiert.</p><p>Dann gibt es noch die Frage, was als ‚Motor‘ der Entwicklung angesehen werden kann: genetische Anlagen o. Einflüsse.</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p>Pädagogik-Lexikon</p><p>1920er Jahre bis Ende des WWII</p><p>Behaviorismus setzt sich dem Mentalismus entgegen.</p><p>Behaviorismus bildet die Grundlage der verhaltensorientierten experimentellen Lernforschung.</p><p>– Verhalten kann gelernt und verlernt werden.</p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-09-19 11:00:59 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3593805084</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Das ist Johann Heinrich Pestalozzi</title>
         <author>jannestrebesch</author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3605476045</link>
         <description><![CDATA[<p>1. <strong>Zentrale Idee</strong></p><ul><li><p>Pestalozzi knüpft an Rousseau an, betont aber die <strong>Einheit von Kopf, Herz und Hand</strong>.</p></li><li><p>Ziel ist die <strong>ganzheitliche Bildung</strong>: Verstand (Kopf), Moral/Gefühl (Herz) und praktische Fertigkeiten (Hand).</p></li></ul><p><br></p><p>2. <strong>Naturgemäße Erziehung</strong></p><ul><li><p>„Die Natur bildet die Kräfte des Menschen durch Übung; der Mensch kann sie nicht anders bilden.“<br>(<em>Wie Gertrud ihre Kinder lehrt</em>, 1801, 1. Brief).</p></li></ul><p>3. <strong>Elementarbildung</strong></p><ul><li><p>Pestalozzi entwickelt die Idee der <strong>Elementarbildung</strong>: Lernen soll vom Einfachen zum Komplexen führen.</p></li><li><p>„Alles muss aus dem Einfachsten entwickelt werden.“<br>(<em>Wie Gertrud ihre Kinder lehrt</em>, 1801, 2. Brief).</p></li></ul><p>4. <strong>Bildung des Herzens (Moralische Erziehung)</strong></p><ul><li><p>Pestalozzi betont stark die sittlich-religiöse Dimension:</p></li><li><p>„Das Herz des Menschen ist der erste Grund aller Bildung.“<br>(<em>Nachforschungen über den Gang der Natur in der Entwicklung des Menschengeschlechts</em>, 1797).</p></li></ul><p>5. <strong>Soziale Dimension</strong></p><ul><li><p>Pestalozzi sieht Erziehung als Mittel zur <strong>Armutsbekämpfung</strong> und sozialen Erneuerung.</p></li><li><p>„Die Erziehung des Armen ist ein Werk, das den Staat mehr als jedes andere angeht.“<br>(<em>Die Abendstunde eines Einsiedlers</em>, 1780).</p></li></ul><p><br></p><p><strong>Quellen:</strong></p><ul><li><p>Johann Heinrich Pestalozzi: <em>Wie Gertrud ihre Kinder lehrt</em> (1801).</p></li><li><p>Johann Heinrich Pestalozzi: <em>Die Abendstunde eines Einsiedlers</em> (1780).</p></li><li><p>Johann Heinrich Pestalozzi: <em>Nachforschungen über den Gang der Natur in der Entwicklung des Menschengeschlechts</em> (1797).</p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads-usc1.storage.googleapis.com/4402666452/f05121c2b1b690a7d8750422b5797c25/images.jpeg" />
         <pubDate>2025-09-26 07:59:58 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3605476045</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Weiteres Vorgehen: </title>
         <author>jannestrebesch</author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3605500865</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-09-26 08:21:47 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3605500865</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Arbeitsauftrag</title>
         <author>jannestrebesch</author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3605511204</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Arbeitsauftrag: Anlage–Umwelt-Problematik</strong></p><p><br/></p><p><strong>Zeit: 41min, Einzelarbeit</strong></p><ol><li><p><strong>Eigene Reflexion:</strong> Notiert kurz, wie ihr bei eurer Recherche im Padlet vorgegangen seid (siehe Kästchen-Dokumentation):</p><ul><li><p>Welche Schritte habt ihr gemacht?</p></li><li><p>Warum haltet ihr eure Ergebnisse für verlässlich?</p></li><li><p>Warum sollte man über den Rechercheweg überhaupt nachdenken?</p></li></ul></li></ol><p><br/></p><p>Jede*r, 5min, siehe Kästchen </p><p><br/></p><ol start="2"><li><p><strong>Austausch:</strong> Schaut euch die Ergebnisse der anderen Gruppe an.</p><ul><li><p>Stellt dazu <strong>eine Verständnisfrage</strong>.</p></li><li><p>Formuliert außerdem <strong>eine kritische Rückfrage</strong>, die nach der Rolle von Anlage oder Umwelt fragt.</p></li></ul></li></ol><p><br/></p><p>Jede*r, 13min, siehe Padlet </p><p><br/></p><ol start="3"><li><p><strong>Schaubild erstellen:</strong> Übertragt die im Padlet behandelten Modelle (z. B. Rousseau, Piaget, Kohlberg, Jensen, Pestalozzi, <em>tabula rasa</em>) in ein gemeinsames Schaubild. Grundlage dafür ist auch der gelesene Text "Was ist Entwicklung?" </p><ul><li><p>Ordnet die Positionen auf einer Achse von <em>Anlage (Gene)</em> bis <em>Umwelt (Sozialisation)</em> ein.</p></li><li><p>Ergänzt, welche Rolle <strong><em>individuelle Entwicklung</em></strong> und <strong><em>gesellschaftliche Einflüsse</em></strong> in den Modellen spielen.</p></li></ul></li></ol><p><br/></p><ol start="4"><li><p>Reflektiert kurz in mind. 3 Sätzen. Was hat Entwicklung und die hier präsentierten Modelle mit Entwicklung zu tun? </p></li></ol><p><br/></p><p>Jede*r, max. zu 2.,  22min, Schaubild bitte in das Padlet importieren </p><p><br/></p><p>5. Wie möchtet ihr nun weitermachen? Notiert eure Wünsche in dem Kästchen.</p><p><br/></p><p>1min, jede*r </p><p><br/></p><p><em>Ich würde einen Film über Sozialisation vorschlagen. Ihr könnt aber auch weiter an dem Padlet arbeiten und dies vertiefen.</em></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-09-26 08:30:52 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3605511204</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Film: Der Wolfsjunge </title>
         <author>jannestrebesch</author>
         <link>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3605514072</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://www.bpb.de/lernen/filmbildung/filmkanon/157187/der-wolfsjunge/" />
         <pubDate>2025-09-26 08:33:26 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/jannestrebesch/entwicklungpada/wish/3605514072</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
