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      <title>Probleme bei der Laut-Buchstaben-Beziehung by Kondreano</title>
      <link>https://padlet.com/maximilianstellmacher/fu6rgjd29x7w5rxn</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-11-03 09:31:56 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 1: Einfach- oder Doppelkonsonantenschreibung (+ ck, tz)?</title>
         <author>maximilianstellmacher</author>
         <link>https://padlet.com/maximilianstellmacher/fu6rgjd29x7w5rxn/wish/2775084747</link>
         <description><![CDATA[<p>Aufgabe: </p><ol><li><p>Fasst mithilfe der Materialien zusammen, welche Regeln für das Phänomen gelten.</p><ul><li><p>Doppelkonsonanten (+ „ck“ &amp; „tz“) treten ausschließlich nach kurzen Vokalen auf und sind also ein Signal für Kürze.</p></li><li><p>Eigentlich markieren Doppelkonsonanten, dass der Stamm ein →Silbengelenk bilden kann. Das Stammprinzip vererbt es weiter.</p></li><li><p>Statt kk schreibt man ck.</p></li><li><p>statt zz schreibt man tz.</p></li></ul></li><li><p>Erklärt die Fehler, die im Anfangsdiktat im Umgang mit den Regeln auftreten.</p><ul><li><p>Nach einem kurzen Vokal wurde stets ein Doppelkonsonant geschrieben. </p></li><li><p>Regel zur Schreibung von ck und tz wurden zudem nicht angewendet.</p></li></ul></li><li><p>Benennt, welche orthografischen Prinzipien hierbei miteinander im Konflikt stehen.</p><ul><li><p>Bei zz anstatt tz und kk anstatt ck, wurde das Phonologische Prinzip angewendet. </p></li><li><p>Morphologisches Prinzip wurde nicht angewendet: ist aber notwendig, um Wortdopplungen zu vermeiden.</p><p><br/></p></li></ul></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-03 09:41:58 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 2: i oder ie?</title>
         <author>maximilianstellmacher</author>
         <link>https://padlet.com/maximilianstellmacher/fu6rgjd29x7w5rxn/wish/2775089618</link>
         <description><![CDATA[<p>Aufgabe: </p><ol><li><p>Fasst mithilfe der Materialien zusammen, welche Regeln für das Phänomen gelten.</p><p>-langes <em>i</em> in fremdsprachigen Suffixen &amp; Wortausgängen als <em>„ie“</em>: <em>-ie</em>, <em>-ier</em>, <em>-ieren </em>(Ausnahmen wie Vampir, Geysir, Saphir)</p><p>-langes <em>i</em> in einheimischen Wörtern mit <em>„ie“</em> (Liebe, Dieb)</p><p>-langes <em>i</em> in Fremdwörtern nur als <em>„i“</em> (Diva, Iris, Krise, Ventil)</p><p>-langes <em>i</em> als <em>„ih“ </em>oder <em>„ieh“</em> nur in Einzelfällen (ihr, ihm, Vieh, ziehen)</p></li></ol><p><br/></p><ol start="2"><li><p>Erklärt die Fehler, die im Anfangsdiktat im Umgang mit den Regeln auftreten.</p><p>-<em>wier, mier</em>: Gebrauchsfrequenz, Dehnungs-Markierung (e) weggefallen</p><p>-<em>Klienik, Identietät</em>: Fremdwort, also nur <em>„i“</em></p><p><br/></p></li><li><p>Benennt, welche orthografischen Prinzipien hierbei miteinander im Konflikt stehen.</p><p>-phonologisches Prinzip vs. Fremdwortprinzip </p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-03 09:47:12 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 3: eu oder äu / e oder ä?</title>
         <author>maximilianstellmacher</author>
         <link>https://padlet.com/maximilianstellmacher/fu6rgjd29x7w5rxn/wish/2775089696</link>
         <description><![CDATA[<p>Aufgabe: </p><ol><li><p>Fasst mithilfe der Materialien zusammen, welche Regeln für das Phänomen gelten.</p><ul><li><p>Bei Lautwechsel wird „a“ oder „au“ zu „ä“ oder „äu“ </p></li><li><p>Umlautung (Frontierung) des nicht-vorderen, nicht-geschlossenen, nicht-gespannten Vokals /a/ fällt mit dem /ܭ/ zusammen</p><p>--&gt; gibt also keinen eigenen Vokal </p><p>--&gt; dadurch ausschließlich bei der gespannten/langen Variante Möglichkeit der eindeutigen Identifizierung des umgelauteten Lautes</p></li></ul></li><li><p>Erklärt die Fehler, die im Anfangsdiktat im Umgang mit den Regeln auftreten.</p><ul><li><p>"eu"-Laut wurde weiterhin als eu geschrieben, ohne das a mit dem e als "äu" zusammen zu ziehen</p></li></ul></li><li><p>Benennt, welche orthografischen Prinzipien hierbei miteinander im Konflikt stehen.</p><ul><li><p>phonologisches Prinzip --&gt; schreiben, wie es gesprochen wurde </p></li></ul></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-03 09:47:19 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 4: h oder kein h nach einem Vokal?</title>
         <author>maximilianstellmacher</author>
         <link>https://padlet.com/maximilianstellmacher/fu6rgjd29x7w5rxn/wish/2775089776</link>
         <description><![CDATA[<p>Aufgabe: </p><ol><li><p>Fasst mithilfe der Materialien zusammen, welche Regeln für das Phänomen gelten.</p></li><li><p>Erklärt die Fehler, die im Anfangsdiktat im Umgang mit den Regeln auftreten.</p></li><li><p>Benennt, welche orthografischen Prinzipien hierbei miteinander im Konflikt stehen.</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-03 09:47:26 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe 5: s, ss oder ß?</title>
         <author>maximilianstellmacher</author>
         <link>https://padlet.com/maximilianstellmacher/fu6rgjd29x7w5rxn/wish/2775089868</link>
         <description><![CDATA[<p>Aufgabe: </p><ol><li><p>Fasst mithilfe der Materialien zusammen, welche Regeln für das Phänomen gelten.</p><ul><li><p>Für das scharfe (stimmlose) s nach langem Vokal oder Diphtong schreibt man ß, wenn im Wortstamm kein weiterer Konsonant folgt.</p></li><li><p>Ausnahme: Auslautverhärtung </p></li></ul></li><li><p>Erklärt die Fehler, die im Anfangsdiktat im Umgang mit den Regeln auftreten.</p><ul><li><p>Graß - Gras: Erklärbar durch die Auslautverhärtung. Wörter werden am Ende steht’s hart gesprochen, aber man schreibt einen weichen Konsonanten, wenn der Wortstamm es vorsieht.</p></li><li><p>ließt- liest: Folgt auf das s, s, ß eines Verb- oder Adjektivstammes die Endung -st. der 2. Person Singular, lässt man das s der Endung weg. </p></li></ul></li><li><p>Benennt, welche orthografischen Prinzipien hierbei miteinander im Konflikt stehen.</p></li><li><p>Morphologisches vs. Phonologisches Prinzip </p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-03 09:47:32 UTC</pubDate>
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         <title>Dehnungs-h</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/maximilianstellmacher/fu6rgjd29x7w5rxn/wish/2780081566</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Dehnungs-h:markiert lange Vokale vor l, m, n, r, häufig bei Verben: fahren</p></li><li><p>Vokal-h: markiert den Übergang zwischen zwei Vokalen, als h sprechbar, Übertragung nach dem Stammprinzip: ziehen - Beziehung</p></li><li><p>Übernahme des Zweisilber-h: seh-en in einsilbige Wörter: sieht nach dem Stammprinzip</p></li><li><p>folgt auf einen langen betonten Vokal ein kurzer unbetonter, dann kommt dazwischen immer ein h: se-h-en</p></li><li><p>h steht ausnahmsweise nach einem Diphthong: Geweih</p></li><li><p>einzelne Gruppen kennzeichnen lange Vokale mit Doppelvokalen: ee - Beere</p></li><li><p>Einzelfälle: Kennzeichnung der Länge des Vokals i mit ih oder ieh: Vieh, ihn</p></li></ul><ol start="2"><li><p>- Dehnungs-h vor l, m, n, r</p><ul><li><p>nicht in der Mehrzahl der Fälle</p></li></ul></li><li><p>- keine Befolgung des Stammprinzips<br></p></li></ol><p><br>keine Befolgung des Stammprinzips</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-11-07 16:12:47 UTC</pubDate>
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