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      <title>Film-Geschichte by Cathrin</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-05-21 11:10:19 UTC</pubDate>
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         <title>Laterna Magica</title>
         <author>joringnodtke</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Laterna Magica projiziert Bilder mithilfe einer Lichtquelle, die durch Linsen und Reflektoren auf eine Wand geworfen werden. Im Gegensatz zur Camera obscura (vgl. Gruppe Fotografie), bei der Licht in ein dunkles Rauminnere eindringt, wird hier Licht nach aussen abgegeben.</p><p>Die 1646 von Athanasius Kircher in seinem Werk «Ars magna lucis et umbrae» beschriebene Laterna magica besteht aus einem Kasten in unterschiedlichen Formen und Materialien mit einer optischen Röhre, um das Bild zu vergrössern. Auf Glasscheiben gemalte Bilder werden vor einer mit einer Kerze beziehungsweise einer Öl- oder Petroleumlampe erzeugten Lichtquelle eingeführt und auf eine weisse Fläche projiziert. Manchmal ist auch ein silberner Reflektor vorhanden. Der sich bildende Rauch zieht durch einen kleinen Kamin ab.</p><p>Ende des 17. Jahrhunderts wird die Laterna magica auf Betreiben deutscher Forscher handlicher und für andere Zwecke als Unterhaltungsvorstellungen oder Schauertheater verwendet: Sie erhält allmählich eine pädagogische und wissenschaftliche Bestimmung.</p><p>Somit ist sie der Vorläufer des Dia- und Filmprojektors.</p><p>Während der Industrialisierung im 19. Jh. wurde sie zum Massenmedium und wurde nicht mehr nur in Theatern gebraucht, sondern auch in Privathaushalten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-21 11:15:22 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <pubDate>2025-05-21 11:15:58 UTC</pubDate>
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         <title>Mikrofilm</title>
         <author>joringnodtke</author>
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         <description><![CDATA[<p>Mikrofiche &amp; Mikrofilm sind Methoden für die Langzeit-Archivierung von umfangreichen Dokumentbeständen. Dafür werden Unterlagen fotografiert und verkleinert, damit ist die Speichermöglichkeit viel kompakter als z.B. bei Papier. Die Ursprünge des Mikrofilms sind im Jahr 1839 zu finden. Damals hatte der Forscher John Benjamin Dancer begonnen, mikrofotografierten Texten zu bearbeiten. </p><p>1859 beantragte der Fotograf und Chemiker René Dagron das erste Patent für Mikrofilm. Während des Deutsch-Französischen Krieges konnten mithilfe von Brieftauben Mikrofilm-Nachrichten bis nach Paris verschickt werden. </p><p>Mikrofilme bestehen meistens aus Polyester, aber früher wurde dafür auch Acetat verwendet. Sie versprechen auch heute noch eine lange Haltbarkeit, bis zu 500 Jahre und können ganz einfach auch durch ein Vergrösserungsglas angeschaut werden.</p><p>Normalerweise werden die Mikrofilme jedoch mit einem Mikrofilm-Lesegerät gelesen. </p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-21 11:16:05 UTC</pubDate>
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         <title>Chronofotografie</title>
         <author>joringnodtke</author>
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         <description><![CDATA[<p>Bei der Chronofotografie handelt es sich um eine frühe Technik, mit der Bewegungsabläufe durch eine schnelle Folge von Einzelbildern festgehalten werden. Diese Bilder werden meist in Reihenfolge dargestellt, wodurch Bewegungen sichtbar gemacht werden können – ähnlich wie bei einem Stop-Motion-Film. Heute wird das Prinzip oft verwendet, um sehr schnelle Bewegungen, wie zum Beispiel ein umfallendes Glas, zu analysieren. </p><p>Eadweard Muybridge begründete die Chromofotografie 1878. Dabei fotografierte er ein Pferd und das mit 12 Fotoapparaten in einer Reihe. Während das Pferd rannte, löste es durch Drähte am Boden die, die mit den Fotoapparaten verbunden waren, die Schüsse aus. </p><p>Später 1881 verbesserte ein weiterer Pionier der Bewegfotografie, Etienne-Juley Marey, diese Erfindung durch einen einzelnen Fotoapparat, der wie ein Gewehr funktionierte. Beim Drücken vom Auslöser wird der Zylinderverschluss (der Teil eines Fotoapparates der dafür zuständig ist, wie lange ein Foto belichtet wird) 12 Mal gedreht und konnte so 12 Bilder innerhalb von 1/500 Sekunden geschossen werden. </p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-21 11:17:56 UTC</pubDate>
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         <title>Kinematograph</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-05-21 11:18:54 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2025-05-21 11:21:32 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
         <link>https://padlet.com/cathrindux1/frlfd33v7xfxfyq5/wish/3461165078</link>
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         <pubDate>2025-05-21 11:21:37 UTC</pubDate>
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         <title>Polyesterfilm </title>
         <author>elenaatas2</author>
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         <description><![CDATA[<p>Polyesterfilm wurde ab den 1990er Jahren eingesetzt, da er sicherer als Azetatfilm war und man ihn länger aufbewahren konnte. Erfunden wurde er bereits 1941, jedoch mussten noch einige Probleme gelöst werden, bis er flächendeckend eingesetzt werden konnte. Zum Beispiel haftete die Emulsion schlecht auf dem Träger, Klebestellen können auch heute nur mit Klebeband geflickt oder mit speziellen Filmpressen geschweisst werden. Der Vorteil des Polyesterfilms war ausserdem, dass er sehr reissfest ist. "Es ginge eher der Projektor kaputt als das Filmband." Gleichzeitig ist Polyesterfilm dünner als Azetatfilm, wodurch mehr Film auf eine Filmrolle passt. Den Unterschied sieht man am Besten am Trägermaterial: Das Trägermaterial ist beim Polyesterfilm durchsichtig.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-21 11:22:23 UTC</pubDate>
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         <title>Super 8 Filme</title>
         <author>elenaatas2</author>
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         <description><![CDATA[<p>Super 8 ist ein Schmalfilmformat und kam zum ersten Mal 1964 oder 1965 auf den Markt. Wie das Normal-8-Format war es hauptsächlich für den privaten Gebrauch gedacht, um beispielsweise Urlaube, Familienfeste, öffentliche Ereignisse oder Ähnliches als bewegte Bilder festhalten zu können. Ab den 1980er Jahren wurde das Format in diesem Verwendungszweck fast vollständig von Videotechnik abgelöst. Es wird noch gelegentlich im professionellen Film verwendet weil manche Regisseure die Ästhetik von Super 8 schätzen.</p><p>Das «Super» in Super 8 kommt von dem grösseren Bildformat gegenüber dem normalen 8m Film. Ein weiterer Unterschied liegt darin, dass die Normal-8-Filme umständlich eingefädelt werden mussten, während die Super-8-Filme in Kassetten erhältlich und damit wesentlich einfacher zum Einlegen waren. Dies in Verbindung mit dem niedrigeren Preis, war der Grund weshalb Super 8 das Normal-8-Format ablöste.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-21 11:22:40 UTC</pubDate>
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         <title>Cinèmathique suisse</title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <pubDate>2025-05-21 11:22:48 UTC</pubDate>
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         <title>Lichtspiel Bern</title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-05-21 11:23:22 UTC</pubDate>
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         <title>Magnettonverfahren </title>
         <author>elenaatas2</author>
         <link>https://padlet.com/cathrindux1/frlfd33v7xfxfyq5/wish/3461166958</link>
         <description><![CDATA[<p>Seit den 1930er wurde versucht das Lichttonverfahren durch das Magnettonverfahren abzulösen. Die ersten dauerhaft erfolgreichen Versuche gelangen jedoch erst um 1947-48. Dazumals wurde eine Kombination der beiden Verfahren verwendet, indem der Ton original auf Magnetband aufgezeichnet wurde und davon ein Lichttonnegativ angefertigt wurde. Von diesem wiederum wurde das Positiv für Vorführungen kopiert. Wenn der Magnetton dann verwendet wird, gibt es zwei unterschiedliche Verfahren, SEPMAG und COMMAG. Bei SEPMAG wird der Magnetton simultan mit dem Film auf einem eigenen Band abgespielt, wohingegen bei COMMAG die Tonspur direkt auf den Film geklebt wird. Im Gegensatz zu Lichtton eignen sich Magnettonfilme nicht als langfristige archivfähige Projektionskopie, weil sie zunehmend Alterserscheinungen aufweisen. Die aufgeklebte Tonspur hat häufig ein anderes Schrumpfungsverhalten als der eigentliche Film, was zu Wellungen führt. Die Magnettonspur kann auch in sich gewellt sein, wodurch sie dann nicht mehr richtig auf dem Magnettonkopf aufliegt. Dies hat eine starke Reduzierung der Wiedergabequalität zur Folge.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-21 11:23:28 UTC</pubDate>
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         <title>8mm Filme</title>
         <author>elenaatas2</author>
         <link>https://padlet.com/cathrindux1/frlfd33v7xfxfyq5/wish/3461167292</link>
         <description><![CDATA[<p>Der normale 8mm Film (auch bekannt als 8mm oder Doppel 8 Film) ist ein Schmalfilm-Format. Ein Film, der schmaler ist als der 35mm breite Normalfilm. 1932 wurde das Format Doppel-8-Film von dem Unternehmen Eastman Kodak eingeführt. Der 8mm Film wird als 16mm Film geliefert, der dann anstatt einmal, wie bei anderen Filmformaten, gleich zweimal durch das Kameragehäuse fährt. Bei der Entwicklung des Filmes wird dieser dann in zwei Streifen geschnitten, die beide einen Teil des Filmmaterials enthalten. So wird aus dem 16mm Film ein 8mm Film. </p><p>Der Unterschied vom 8mm Film zum Super-8 (ebenfalls ein Filmformat) ist, dass die Löcher beim Super-8 länglicher und schmaler sind, als beim normalen 8mm Film. Die Löcher sind dafür da, den Film durch die Kamera zu transportieren. Sie greifen in Zahnräder oder andere "Transportmittel" der Kamera ein. Das führt dazu, dass der Film gleichmässig transportiert wird. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-21 11:23:44 UTC</pubDate>
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         <title>Lichttonverfahren </title>
         <author>elenaatas2</author>
         <link>https://padlet.com/cathrindux1/frlfd33v7xfxfyq5/wish/3461167720</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Lichttonverfahren war das erste Verfahren, bei dem der Ton auf demselben Trägermedium wie das Bild aufgezeichnet wurde. Es wurde erstmals öffentlich vorgestellt von Sven Berglund 1921 und am 9. Juni 1922 in den Vereinigten Staaten vom polnischen Ingenieur Józef Tykociński-Tykociner demonstriert. </p><p>Beim Lichttonverfahren kommen Bild und Ton von derselben Quelle, da die Tonspur direkt auf dem Film zwischen den Einzelbildern und der Perforation aufgebracht ist. Um das optische Tonsignal wiederzugeben, tastet ein Lichtstrahl den Film ab. Das Problem hierbei besteht darin, dass zur Bildwiedergabe das Band jedesmal für den Bruchteil einer Sekunde angehalten werden muss. Der Ton hingegen wird mit gleichmässiger Geschwindigkeit abgetastet, was zu einem zeitlichen Versatz führt. Um dies zu beheben, wird der Ton um mehrere Bilder versetzt auf dem Film aufgebracht.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-21 11:24:15 UTC</pubDate>
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         <title>Azetatfilm </title>
         <author>elenaatas2</author>
         <link>https://padlet.com/cathrindux1/frlfd33v7xfxfyq5/wish/3461167992</link>
         <description><![CDATA[<p>Azetatfilm wurde ab 1908 eingesetzt und wird auch Sicherheitsfilm genannt. Diese Bezeichnung kommt daher, dass der Azetatfilm den Nitratfilm abgelöst hat, welcher sehr leicht entflammbar war. Di-Acetatfilm hatte noch Flammen entwickelt, Tri-Acetatfilm dagegen ist nicht selbst entflammbar, sondern schmilzt unter grosser Hitzeeinwirkung. Das machte den Gebrauch um einiges sicherer. Di-Acetatfilm hatte weitere Mängel wie etwa schlechte Haftung der Emulsion auf dem Träger und schnelles Verkratzen. Allerdings ist auch Tri-Acetatfilm nicht perfekt, denn es entwickelt sich bei schlechter Lagerung das Essigsäuresyndrom was ebenfalls sehr problematisch sein kann. Der Film wurde zuerst im 16mm-Format hergestellt, jedoch wurden nach und nach Azetatfilm in sämtlichen Formaten produziert. So hielt das Material in allen Bereichen Einzug, sei es im Kino oder für den privaten Gebrauch. Moderner Sicherheitsfilm wird aus Celluloseacetat oder PETP-Polyester hergestellt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-21 11:24:32 UTC</pubDate>
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         <title>Memoriav</title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <pubDate>2025-05-21 11:24:45 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <pubDate>2025-05-21 11:24:51 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <pubDate>2025-05-21 11:26:26 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <pubDate>2025-05-21 11:29:58 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2025-05-21 11:30:18 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <title>Nitratfilm</title>
         <author></author>
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         <title></title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <title></title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <pubDate>2025-05-21 11:34:37 UTC</pubDate>
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         <title>Nitratfilm</title>
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         <description><![CDATA[<p>Nitratfilm (auch Zellulosenitratfilm) wurde im Jahre 1889 auf den Markt gebracht und ersetzte damit die bisher üblichen Glasplatten. Auf Nitratfilm wurden Spielfilme aufgezeichnet und in Kinos abgespielt, was sehr gefährlich war. Dies auf Grund des verwendeten Materials bei der Herstellung, nämlich Schiessbaumwolle, welche aus Schwefel- und Salpetersäuren aus Baumwollresten besteht. Schiessbaumwolle hat eine höhere Sprengkraft als Schwarzpulver, weshalb sie in Deutschland unter dem Bundessprengstoffgesetz steht. Filme die aus Zellulosenitrat bestehen sind sehr leicht entzündlich, teils schon ab Temperaturen von 38°C, was schon erreicht werden kann, wenn der Film vor der heissen Projektorlampe stehen bleibt. Sie verbrennen augenblicklich, fast explosionsartig und produzieren während dem Brennen einen eigenen Sauerstoffvorrat, was es fast unmöglich macht, sie zu löschen. Es gab viele Brände wegen Nitratfilmen mit teils verheerenden Folgen, sowohl für Menschen als auch für die Kino- bzw. Filmgeschichte, da viele Master- und Originalfilme vom Feuer vernichtet wurden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-21 11:37:34 UTC</pubDate>
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         <title>Kinematograf</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Der Kinematograf wurde 1895 von den Gebrüdern Lumière erschaffen, wobei bereits ein Patent für einen Cinématographe unter dem Namen des französischen Erfinders Léon Guillaume Bouly existierte. Ein Kinematograph, auch Kinematograf geschrieben, hatte mehrere Funktionen, da er sowohl Filmkamera, Kopiergerät als auch Filmprojektor in einem war. Er hatte erstmals Greifer und wurde mit 35mm Filmen mit einfacher Perforation gebraucht. Der Kinematograph wurde auch weiterentwickelt durch den Maschineningenieur Jules Carpentier, als dieser von Loius Lumière gebeten wurde, die Mechanik zu verbessern. Er führte beispielsweise eine Kurvenscheibe ein, die nach ihm «Came Carpentier» benannt wurde. Ende des Jahres 1985 erhielt Carpentier von der Société Lumière den Auftrag 200 Exemplare zu bauen. Bei den Vorführungen wurden die Filme mit einer Geschwindigkeit von 16 Bildern pro Sekunde abgespielt. Dabei gab es pro Sekunde 48 Hell- und Dunkelphasen, weshalb die Lumière-Filme stark flimmerten. Daraus entstand der New Yorker Ausspruch «Let’s go to the flicks».</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-21 11:38:02 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <pubDate>2025-05-21 11:38:51 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <pubDate>2025-05-21 11:40:42 UTC</pubDate>
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         <title>Erster Kinofilm</title>
         <author>elenaatas2</author>
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         <pubDate>2025-05-21 11:40:56 UTC</pubDate>
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         <title>Definition Film</title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <description><![CDATA[<p>"Ein Film ist ein Streifen aus dünnem, transparentem und flexiblem Kunststoff, der mit einer für sichtbares Licht hochempfindlichen fotografischen Emulsion beschichtet und zur analogen (optisch-chemischen) Aufnahme von Einzelbildern bestimmt ist. Nach der Belichtung des Films im Aufnahmeprozess und der Entwicklung und Fixierung der belichteten Bilder in einem chemischen Prozess ist die bildtragende Schicht stabil und verliert ihre hohe Lichtempfindlichkeit. Bei korrekter Wiedergabe mittels eines Projektors entsteht eine Illusion einer flüssigen Bewegung, die mittels einer oder mehrerer Filmkameras durch die Belichtung des Filmstreifens als Abfolge von Einzelbildern aufgenommen wurde. Film existiert in verschiedenen standardisierten Breiten und in einer breiten Palette von Emulsionen mit unterschiedlichen Charakteristiken. Film kann Bilder negativ oder positiv festhalten, optional auch Toninformation beinhalten und ist in der Regel mit einer Perforation versehen, die den präzisen mechanischen Bild-um-Bild-Transport ermöglicht. Der Ton kann als optisch lesbare analoge oder digitale Information mitbelichtet werden, aber auch als auf den Filmstreifen aufgeklebtes Magnetband (Commag) oder als separates Magnetband (Sepmag), auf Schallplatten (Vitaphone) oder optischen Trägern (DTS) vorliegen. Sepmags sind 8 mm, 16 mm, 17,5 mm oder 35 mm breite, perforierte Tonbänder mit einer Eisenoxidbeschichtung, welche auf einem Zellulosetriazetat oder einem Polyesterstreifen aufgebracht ist."</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-21 11:54:15 UTC</pubDate>
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         <title>Reaktion Publikum auf erster Kinofilm</title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <pubDate>2025-05-21 12:03:12 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <description><![CDATA[<p>"Der Jesuitengelehrte Athanasius Kircher (1602-1680) ist der erste, der eine <em>Laterna Magica</em> beschreibt. Dienen soll sie, um Gläubigen den Weg ins Himmelreich zu weisen – nicht zuletzt über den Schrecken. Die ersten vorgeführten Bilder sind nämlich Teufelsbilder, und die Jesuiten so etwas wie die multimedialen Influencer:innen ihrer Zeit. Der Ausdruck „den Teufel an die Wand malen“ entstammt unmittelbar dieser Erfahrung."</p><p><br/></p><p>Im 19. Jahrhundert verlor die Kirche an Einfluss, und die Laterna Magica wurde zunehmend zu einem Unterhaltungsmedium für das Bürgertum. Auf Jahrmärkten und in Varietétheatern wurden nun humorvolle Szenen, Reiseaufnahmen und Nachrichtenbilder projiziert. Projektionskünstler:innen kombinierten die Bilder mit Musik, Geräuschen und wissenschaftlichen Vorträgen, was die Laterna Magica zu einer multimedialen Show machte.</p><p><br/></p><p>Die Einführung von Gaslicht im 19. Jahrhundert verbesserte die Helligkeit der Projektionen und ermöglichte Aufführungen in grösseren Räumen. Dies führte zur Massenproduktion von Laternen und Bilderserien, wodurch die Laterna Magica auch für den privaten Gebrauch erschwinglich wurde. Sie avancierte zum Unterhaltungsmedium für die Familie und wurde sogar für Kinder mit bunten Glasbildern angeboten.</p><p><br/></p><p>Die Laterna Magica war mehr als nur ein technisches Gerät; sie war ein Fenster in eine andere Welt. Sie faszinierte die Menschen durch ihre optischen Illusionen und trug zur kulturellen und wissenschaftlichen Bildung bei. Ihre Entwicklung spiegelt die gesellschaftlichen Veränderungen vom religiösen Instrument zum populären Unterhaltungsmedium wider.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-21 12:10:12 UTC</pubDate>
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         <title>Geschichte des Mikrofilms</title>
         <author>elenaatas2</author>
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         <pubDate>2025-05-21 12:40:44 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2025-05-21 12:44:28 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <pubDate>2025-05-21 12:53:59 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <title>HLS: Artikel &quot;Film&quot;</title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <title>Britannica: article &quot;film&quot; (eng)</title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <pubDate>2025-05-21 13:16:25 UTC</pubDate>
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         <title>FARO</title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <description><![CDATA[<p>"FARO ist die Video- und Audiodatenbank von SRF (Schweizer Radio und Fernsehen). Sie ermöglicht die Recherche und Konsultation der audiovisuellen Inhalte aus den Radio- und Fernseharchiven von SRF.<br>Vor dem Zugriff auf die Datenbank muss der Internetzugang (Internet-Login mit Passwort) freigeschaltet werden."</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-21 13:32:41 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <pubDate>2025-05-22 10:33:31 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <pubDate>2025-05-22 10:35:53 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <description><![CDATA[<p>"Beim Stummfilm sind oft viele Leute an einer Vorführung beteiligt: Die meisten werden von einem Orchester, einer Kapelle oder einem Film-Pianisten begleitet. Kinos und wandernde Vorführungen bieten damit in den 1920er-Jahren einen wichtigen Arbeitsmarkt für Musiker.</p><p>Der Tonfilm setzt diesem Arbeitsverhältnis ein jähes Ende. Der Film bringt nun Begleitmusik und atmosphärische Geräusche bereits in die Vorführsäle mit. Ein wilder Disput entbrennt zwischen Künstlervertretern und der Filmindustrie.</p><p>In Pamphleten wird zum Protest aufgerufen. Es heißt unter anderem, Tonfilm sei "Kitsch" oder "wirtschaftlicher und geistiger Mord" und "seine Konservenbüchsen-Apparatur klingt kellerhaft, quietscht, verdirbt das Gehör und ruiniert die Existenzen der Musiker und Artisten". Doch die Proteste nutzen nichts. Allein in Deutschland werden 12.000 Musiker arbeitslos."</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-23 07:57:12 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <description><![CDATA[<p>16mm Film mit Magnetton</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-23 08:29:21 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <description><![CDATA[<p>"Bereits in den 1930er Jahren gab es das Magnettonverfahren. Dieses schaffte es allerdings zunächst nicht, den Lichtton zu verdrängen. Erst nach dem zweiten Weltkrieg gewann der Magnetton zunehmend an Bedeutung. Vor allem seit den 1950er Jahren bis in die 1980er war das Magnettonverfahren weit verbreitet."</p><p>"Magnetfilm wurde ab Ende der 1990er Jahre zusehends von digitalen Medien wie z.&nbsp;B. Digital Audio Tape, Mehrspurrekordern, Dubbern oder Workstations verdrängt. Ausschlaggebend waren hierfür die erheblichen Kosten für Aufnahme- und Wiedergabegeräte, notwendige Rauschverminderungssysteme und Filmmaterial. Spätestens durch die Etablierung des Internets in der Filmbranche, welches den schnellen und kostengünstigen Datenaustausch und somit den Wegfall von Transportkosten mit sich brachte, ist Magnetfilm weitgehend vom Markt verschwunden."</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-23 08:37:01 UTC</pubDate>
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         <title>Auflistung Organisationen &amp; Institutionen Schweizer Filmwesen</title>
         <author>ari146222</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-05-23 09:08:54 UTC</pubDate>
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         <title>Filmförderungen und Filmverbände</title>
         <author>ari146222</author>
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         <pubDate>2025-05-23 09:13:17 UTC</pubDate>
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         <title>Fotos, Pläne, Film und Ton im Bundesarchiv</title>
         <author>ari146222</author>
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         <pubDate>2025-05-23 09:19:01 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <pubDate>2025-05-23 10:00:12 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <description><![CDATA[<p>"Die Filme hatten keinen sonderlich künstlerischen Anspruch und zeigten ganz alltäglich Dinge, wie beispielsweise Arbeiter, die eine Fabrik verließen. Die Faszination an diesem neuen Medium war dennoch so groß, dass es ausreichte alltägliche und banale Dinge auf der Leinwand zu zeigen, um die Menschen zu begeistern. Einer der Kurzfilme zeigte einen einfahrenden Zug in einen Bahnhof.</p><p>Es&nbsp;hält&nbsp;sich der&nbsp;Mythos, dass die Zuschauer dabei so geschockt waren, dass sie von ihren Sitzen aufgesprungen sind. Der Wahrheitsgehalt dieser Geschichte lässt sich zwar nicht überprüfen, doch sie veranschaulicht ganz gut, wie beeindruckend dieses neue Medium&nbsp;für die Menschen damals war."</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-23 10:12:37 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Was man beim Mikrofilm speziell ist: Nach seiner Erfindung gab es diverse digitale Datenträger, die ebenfalls für die Archivierung benutzt wurden.</p><p>Jedoch blieb der Mikrofilm bis jetzt relevant, denn im Gegensatz zu den digitalen Datenträgern benötigt der Mikrofilm keine spezielle Hardware oder Software.</p><p>Und da dieser Mikrofilm so lange haltbar und immer noch lesbar ist, ist er auch eine Quelle früherer Dokumente, die seit 1860 erstellt wurden. </p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-23 14:24:15 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <description><![CDATA[<p>"Ein Todesopfer und zwei Verletzte waren die Folge des Brandes. Zudem zerstörte das Feuer alle archivierten Filme in den Tresoren, wodurch die meisten Stummfilme, die von der Fox Film Corporation vor 1932 produziert worden waren, verloren gingen. Ebenfalls zerstört wurden Negative von Educational Pictures und Belarusfilm (mit dem Fox damals verbunden war) und Filme mehrerer anderer Studios. Der Brand führte erstmals vor Augen, dass sich zersetzender Nitratfilm spontan entzünden kann. Fortan wurden Bemühungen um die Filmkonservierung zum Schutz des historischen Filmerbes verstärkt."</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-23 14:49:28 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <author>ari146222</author>
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         <author>ari146222</author>
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         <author>ari146222</author>
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         <author>ari146222</author>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <pubDate>2025-05-23 15:11:20 UTC</pubDate>
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         <title>Chronofotografie</title>
         <author>elenaatas2</author>
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         <pubDate>2025-05-23 17:19:58 UTC</pubDate>
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         <author>elenaatas2</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Chronofotografie erlaubte erstmals einen Einblick in etwas, was ein menschliches Auge nicht fassen konnte. Der Grund, warum Muybridge das Pferd ursprünglich fotografiert hatte war, dass er beweisen wollte, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt alle vier Beine des Pferdes in der Luft sind. Die Chronofotografie ermöglichte also eine neue Form des Sehens und war der Anstoss für erste Filmversuche. </p>]]></description>
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         <title></title>
         <author>elenaatas2</author>
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         <pubDate>2025-05-24 10:10:51 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>elenaatas2</author>
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         <pubDate>2025-05-24 10:32:59 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>elenaatas2</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die 8mm Filme wurden hauptsächlich für den Privatgebrauch benutzt. Also z.B. von Familien, die ihre Urlaube dokumentieren wollten. Dass, weil diese Filme viel günstiger waren, als andere Filmformate. Auch Amateurfilmemacher konnten sich so viel besser ihrer Kunst widmen, da das Filmemachen nun nicht mehr den grossen Produzenten vorbehalten war.  </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-24 10:38:28 UTC</pubDate>
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         <author>joringnodtke</author>
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         <pubDate>2025-05-26 07:27:29 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <pubDate>2025-05-26 07:50:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <description><![CDATA[<p>"Polyester in der Filmindustrie ist ein vielseitiges Material mit sowohl Vorteilen als auch Nachteilen für die Kultur. Es bietet eine hohe Widerstandsfähigkeit, Langlebigkeit und Kosteneffizienz, was es für viele Anwendungen, wie Filmrollen und fotografische Filme, attraktiv macht. Allerdings ist Polyester nicht biologisch abbaubar und seine Produktion hat negative Auswirkungen auf die Umwelt."</p><p>"Polyester hat die Filmindustrie und die Kultur im Allgemeinen stark beeinflusst. Es hat dazu beigetragen, Filme zugänglicher und kostengünstiger zu machen, was dazu geführt hat, dass mehr Menschen Zugang zu Filmen und anderen Medien bekommen. Allerdings sollte die Produktion und Verwendung von Polyester in der Filmindustrie mit Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit im Auge behalten werden, um die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren, wie Tages-Anzeiger schreibt."</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-26 07:54:27 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <description><![CDATA[<p>"Deutschland erließ am 30. Oktober 1939 eine Verordnung über den Sicherheitsfilm, welche vorsah, dass ab 1. April 1940 Filme nur noch als Sicherheitsfilme hergestellt werden durften. Aufgrund des Zweiten Weltkriegs konnte diese Regelung allerdings nicht durchgesetzt werden. In Europa setzte sich der Sicherheitsfilm schließlich ab etwa 1952 großflächig durch. Eine nicht bestätigte Abmachung in der Industrie war, ab 1. Januar 1951 nur noch Sicherheitsfilm zu fabrizieren. In der Bundesrepublik wurde eine Regelung wie im Deutschen Reich geplant mit dem Gesetz über Sicherheitskinefilme (Sicherheitsfilmgesetz) vom 11. Juni 1957 nachgeholt,<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsfilm#cite_note-2"><sup> </sup></a>welches im Rahmen des Arbeitszeitrechtsgesetzes 1994 abgelöst wurde."</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-26 08:19:12 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
         <link>https://padlet.com/cathrindux1/frlfd33v7xfxfyq5/wish/3467417521</link>
         <description><![CDATA[<p>"Die engagierten Amateure nahmen typischerweise die Vorstellung des im Vergleich zu älteren Videovarianten hochauflösenden Video-8-Systems Hi8 im Jahr 1988 zum Anlass, darauf umzusteigen, wobei zumeist die längere Aufnahmezeit, die Überspielmöglichkeit alter Aufnahmen, die einfachere Tonaufnahme, sowie die einfachere Aufnahme unter schlechten Lichtverhältnissen den Ausschlag gaben, nicht jedoch die Qualität. Nur wenige Enthusiasten filmen noch bis heute mit Super&nbsp;8. Anders sieht es hingegen im Profilager aus, wo die neuen Negativmaterialien und die wesentlich verbesserten Digitalisierungsmöglichkeiten neue Einsatzmöglichkeiten eröffneten. Folglich hat Kodak seine Super-8-Produkte mittlerweile auch aus dem Amateurbereich herausgenommen und der Profisparte <em>Motion Picture Film</em> untergeordnet.</p><p>Von einigen Enthusiasten und Kunst- wie Experimentalfilmern wird Super 8 noch heute verwendet, auch bei der Produktion von Werbefilmen und Musikclips spielt das Format eine, wenn auch kleine Rolle. Super-8-Erfinder Kodak stellte im Januar 2016 erstmals seit Jahrzehnten eine neue Super-8-Kamera vor, die diese Retro-Schiene bedienen soll.<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Super_8_(Filmformat)#cite_note-1"><sup>"</sup></a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-26 10:13:12 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-05-26 10:14:05 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ari146222</author>
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         <description><![CDATA[<p>Fun Fact: Interessanterweise gibt es auch einen Kinofilm der "Super 8" heisst.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-26 10:16:59 UTC</pubDate>
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         <title>Azetatfilm; das Essig-Syndrom</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <title>Polyesterfilm</title>
         <author>ari146222</author>
         <link>https://padlet.com/cathrindux1/frlfd33v7xfxfyq5/wish/3467464391</link>
         <description><![CDATA[<p>Polyester im Filmmaterial ist ein wichtiger Aspekt der Filmindustrie, da es als Basis für die Aufnahme von Bildern verwendet wird. Seine Eigenschaften, wie Langlebigkeit und Haltbarkeit, machen es zu einer beliebten Wahl für Kinofilme und andere visuelle Medien.</p><p>Polyester-Filmmaterial ist ein Kunstharz, das durch Polymerisation von Polyester hergestellt wird. Im Gegensatz zu früherem Filmmaterial auf Basis von Celluloseacetat bietet es eine bessere Beständigkeit gegen Alterung und ist weniger anfällig für Schrumpfung und Verformung. Das Material hat eine hohe Lichtdurchlässigkeit und kann mit verschiedenen Filmbelichtungsmethoden versehen werden.&nbsp;</p><p><strong>Eigenschaften und Vorteile:</strong></p><ul><li><p><strong>Langlebigkeit und Haltbarkeit:</strong></p><p>Polyester-Filmmaterial ist sehr widerstandsfähig und kann über Jahrzehnte hinweg gelagert werden, ohne Qualitätsverlust.&nbsp;</p></li><li><p><strong>Hohe Bildqualität:</strong></p><p>Die optischen Eigenschaften des Materials gewährleisten eine klare und scharfe Bildwiedergabe.&nbsp;</p></li><li><p><strong>Geringes Gewicht:</strong></p><p>Polyester ist leichter als andere Filmmaterialien, was es einfacher macht, mit der Ausrüstung zu arbeiten.&nbsp;</p></li><li><p><strong>Wetter- und formbeständig:</strong></p><p>Es ist knitterarm, was die Handhabung und Lagerung erleichtert.&nbsp;</p></li><li><p><strong>Pflegeleicht:</strong></p><p>Die Herstellung und Verwendung von Polyester sind in der Regel einfacher als bei anderen Filmmaterialien.&nbsp;</p></li><li><p><strong>Hohe Lichtempfindlichkeit:</strong></p><p>Die Filmoberfläche lässt sich mit verschiedenen Belichtungsmethoden versehen, um Bilder zu erzeugen.&nbsp;</p></li></ul><p><strong>Kultureller Kontext:</strong></p><p>Die Verwendung von Polyester in der Filmindustrie hat die Entwicklung der visuellen Kultur massgeblich beeinflusst.</p><ul><li><p><strong>Historische Bedeutung:</strong></p><p>Polyester hat sich als Filmmaterial etabliert und hat einen grossen Beitrag zur Entwicklung von Kinofilmen und anderen visuellen Medien geleistet.&nbsp;</p></li><li><p><strong>Technologische Fortschritte:</strong></p><p>Die Einführung von Polyester hat die Qualität und Haltbarkeit von Filmmaterialien verbessert und neue Möglichkeiten für visuelle Erzählungen eröffnet.&nbsp;</p></li><li><p><strong>Zukunft der Filmindustrie:</strong></p><p>Die Entwicklung von neuen Polyester-Filmmaterialien und die zunehmende Digitalisierung der Filmindustrie haben die Nutzung von Polyester in der Filmindustrie weiterentwickelt.&nbsp;</p></li></ul><p><strong>Umweltbedenken:</strong></p><p>Die Produktion und Verwendung von Polyester können jedoch auch Umweltprobleme verursachen:</p><ul><li><p><strong>Energieintensität:</strong></p><p>Die Herstellung von Polyester erfordert erhebliche Mengen an Energie und kann zu hohen CO2-Emissionen führen.&nbsp;</p></li><li><p><strong>Nicht biologisch abbaubar:</strong></p><p>Polyester ist ein nicht biologisch abbaubares Material und kann Jahrhunderte in der Umwelt verbleiben.&nbsp;</p></li><li><p><strong>Mikroplastik:</strong></p><p>Bei der Verarbeitung von Polyester können Mikroplastikpartikel freigesetzt werden, die die Umwelt verschmutzen.&nbsp;</p></li></ul><p>Die Verwendung von Polyester im Filmmaterial ist also ein komplexes Thema, das sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich bringt. Während Polyester-Filmmaterial eine entscheidende Rolle in der Filmgeschichte gespielt hat und für seine Qualität und Haltbarkeit geschätzt wird, sollten auch die Umweltbedenken bei der Verwendung von Polyester berücksichtigt werden.&nbsp;</p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-26 11:06:16 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2025-05-26 11:12:16 UTC</pubDate>
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         <title>Laterna magica als Kinderspielzeug</title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <pubDate>2025-05-26 16:28:13 UTC</pubDate>
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         <title>Restaurierungsprojekt Memoriav</title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-05-26 16:29:10 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>elenaatas2</author>
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         <description><![CDATA[<p>8mm Film mit Magnetton</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-28 10:52:11 UTC</pubDate>
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         <title>Farb-Legende</title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <description><![CDATA[<p>weiss = Einführungstext historisch</p><p>grün = Bild zur Veranschaulichung</p><p>lila = Texte zum kulturellen Einfluss</p><p>blau = Wikipedia-Artikel zum Thema</p><p>gelb = weiterführende/ externe Quellen</p><p>rot = KI-generierte Texte</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-28 11:02:50 UTC</pubDate>
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         <title>Willkommen! 🤗</title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Gerne lassen wir Euch an unserem Padlet teilhaben!</p><p><br/></p><p>Wir haben für Euch die Geschichte des AV-Mediums "Film" anhand einzelner Etappen gesammelt. Dazu findet ihr jeweils einen Einführungstext zur Geschichte des Mediums und was es für einen sozial-kulturellen Einfluss hatte.</p><p>Dann gibt's noch was zum Anschauen und natürlich auch noch externe Links, anhand welchen Ihr Euch noch weiter ins Thema vertiefen könnt...</p><p><br/></p><p>Wir beginnen mit einer Definition des Begriffs "Film" und schliessen mit einer Sammlung von Film-Institutionen in der Schweiz, an welche Ihr potentielle Nutzende weiterverweisen könntet! 😉</p><p><br/></p><p>Und ganz am Ende liefern wir Euch natürlich auch noch eine Möglichkeit zur Leistungsziel-Überprüfung.</p><p><br/></p><p>In dem Sinne: Viel Spass beim Stöbern! 😊</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-28 11:04:34 UTC</pubDate>
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         <title>Und - alles klar soweit?</title>
         <author>cathrindux1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Dann wendet Eure neu erlangten Erkenntnisse doch direkt an &amp; versucht dieses Kreuzworträtsel unten zu lösen! 🧐</p><p><br/></p><p>Kleiner Tipp: Es atmete und leuchtete ....</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-28 11:21:48 UTC</pubDate>
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         <title>Das Kreuzworträtsel</title>
         <author>elenaatas2</author>
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         <description><![CDATA[<p>Drückt auf das Bild! 😊</p><p><br/></p><p>(Wir haben es Euch auch noch auf den Teams-Ordner "Grossenbacher&gt;A_6: Gruppe Film" geladen...) </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-28 11:27:23 UTC</pubDate>
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         <title>Die Lösung zum Kreuzworträtsel </title>
         <author>elenaatas2</author>
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         <description><![CDATA[<p>Achtung: Spoilers! 😜</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-28 11:28:39 UTC</pubDate>
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