<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Deutsche Außen- und Sicherheitspolitik in internationalen Bündnissen by Mona Faßhauer</title>
      <link>https://padlet.com/mfasshauer1_1/fnkvm1j1sbcp9ybq</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-02-04 07:19:38 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2022-02-07 09:03:10 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title></title>
         <author>mfasshauer1_1</author>
         <link>https://padlet.com/mfasshauer1_1/fnkvm1j1sbcp9ybq/wish/2028985468</link>
         <description><![CDATA[<div>• Iran verfügt über mehr als 300kg auf 3,67% angereichertes Uran —&gt; verletzt erstmals eine Bestimmung des Nuklearabkommens von 2015 (bislang strikt eingehalten)<br>• Iran will ab 7. Juli 2019 Uran auf bis zu 20% aufnehmen<br>• Iran will die drei europäischen Vertragsstaaten (Deutschland, Frankreich und Großbritannien) zum Handeln drängen&nbsp;<br>• Iran hofft auf Rettung des Vertrages und Abwendung der US-Sanktionen —&gt; Versuch ist völlig gescheitert&nbsp;<br>• keine von den Regierungen in Berlin, Paris und London versprochenen Maßnahmen (Möglichkeit Für Iran Öl zu exportieren und am internationalen Zahlungssystem teilzunehmen trotz US-Sanktionen) funktionieren&nbsp;<br>• fast sämtliche europäische Unternehmen und Banken haben sich unter Druck der US-Sanktionsdrohungen aus dem Iran zurückgezogen&nbsp;<br>• Frankreich, Deutschland und Großbritannien etablierten im Januar 2019 mit Instex (Instrument in Support of Trade Exchanges), eine Art Tauschbörse für Importe und Exporte in den und aus dem Iran —&gt; bis heute keine einzige Transaktion über Instex&nbsp;<br>• EU ermöglicht dem Iran nicht einmal Medikamente und andere humanitäre Güter im Ausland zu kaufen&nbsp;<br>• Indien und China umgehen US-Sanktionen und handeln weiterhin mit dem Iran (durch Systeme ähnlich dem Instex)&nbsp;<br>• Regierungen in Berlin, Paris und London haben bei Verletzungen des Nuklearabkommens Teheran mit „Konsequenzen“ gedroht&nbsp;<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-02-04 07:24:36 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mfasshauer1_1/fnkvm1j1sbcp9ybq/wish/2028985468</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Recherche</title>
         <author>mfasshauer1_1</author>
         <link>https://padlet.com/mfasshauer1_1/fnkvm1j1sbcp9ybq/wish/2028989272</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Israel warnt, der Iran habe alle Richtlinien, die im Atomabkommen festgelegt worden, verletzt und sei nur noch rund 10 Wochen davon entfernt waffenfähiges Material zu schaffen, das für eine Atomwaffe nötig ist.</li><li>Seit einigen Monaten versuchen die Vertragsstaaten beide Seiten zu einer Rückkehr zum Atomdeal zu bringen (USA und Iran)</li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-02-04 07:27:55 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mfasshauer1_1/fnkvm1j1sbcp9ybq/wish/2028989272</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mfasshauer1_1/fnkvm1j1sbcp9ybq/wish/2029001504</link>
         <description><![CDATA[<div>- tägliche Cyberangriffe auf die Regierungsnetze mit ungezielten und gezielten Massenangriffen —&gt; gezielte Angriffkampagnen: E-Mails mit Schadprogrammen (häufigste detektierte Angriffe auf die Bundesverwaltung/pro Monat durchschnittlich 64.000)</div><div><br></div><div>- Schadprogramme über Links in E-Mails verteilt anstatt als Dateianhang</div><div><br></div><div>- 2018 weniger SOFORT-Meldungen (140) als im Jahr davor (157 Meldungen) (-&gt; zahlenmäßige Aufkommen der Meldungen als Indikator zur Bewertung der Bedrohungslage)</div><div><br></div><div>- Störungen, Beeinträchtigung oder Ausfall der Kritischen Infrastruktur (KRITIS) durch Cyberangriffe oder IT-Sicherheitsvorfälle —&gt; Folgen sind z.B. nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, Störungen der öffentlichen Sicherheit&nbsp;</div><div><br></div><div>- asymmetrische Cyber-Sicherheit —&gt; Angreifer müssen nur eine einzige Schwachstelle ausnutzen und IT-Sicherheit lässt sich nicht alleine durch technische Maßnahmen umfassend sicherstellen</div><div><br></div><div>Aktuelles Beispiel/Lage: Hackerangriffe auf deutsche Unternehmen (Artikel von Bastian Benrath; FAZ)</div><div>&nbsp;- Cyberangriff auf das Tanklogistikunternehmen Hamburg</div><div>&nbsp; &nbsp; An Standorten Hamburg, Frankfurt ,Gera und Berlin ist die Software ausgefallen und die automatische Befüllung von Tankwagen und anderen Transportern ist ausgefallen (eingeschränkte Kapazität)</div><div>&nbsp;- Cyberangriff auf den Flughafen- und Gebäudedientsleister Wisag in Frankfurt</div><div>&nbsp; &nbsp; Sämtliche Konzerne mussten offline genommen werden&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; Erpressungsversuch der Täter</div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-02-04 07:38:34 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mfasshauer1_1/fnkvm1j1sbcp9ybq/wish/2029001504</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>bkreissl3</author>
         <link>https://padlet.com/mfasshauer1_1/fnkvm1j1sbcp9ybq/wish/2032603834</link>
         <description><![CDATA[<div>•Russland größte Sicherheitsbedrohung für Deutschland und Europa<br>•sind eine Bedrohung, da sie bereit sind Gewalt einzusetzen, um politische Ziele durchzusetzen<br>•NATO-Beitritt und EU-Integration wurde verhindert, weil größere Teile des Landes zur Kriegszone oder zu umstrittenen Territorien benannt wurden<br>•Kreml-&gt; Großmachtdenken immer noch vorhanden+man setzt auf Gewaltmittel</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-02-07 09:03:10 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mfasshauer1_1/fnkvm1j1sbcp9ybq/wish/2032603834</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
