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      <title>Lebenszeichen by C.A. Wi</title>
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      <description>Immer wieder aufstehen</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-05-11 10:32:59 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>xian80</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wenn Gott aber das Gras kleidet...</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-13 10:25:55 UTC</pubDate>
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         <title>Wenn der Zahn schmerzt</title>
         <author>xian80</author>
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         <description><![CDATA[<div>Vor Jahren hatte ich urplötzlich stechende Zahnschmerzen und weil Wochenende war, musste ich zu einem Zahnarzt, der Notdienst hatte. Er erledigte seine Aufgabe unter den ungeplanten Umständen sehr gut. Der Zahn wurde notversorgt und der Schmerz verging. Der Zahnarzt des Notdienstes gab mir noch den Rat, mich möglichst bald zu einem Kollegen zu begeben, um eine gute Nachsorge zu gewährleisten. Da ich zu diesem Zeitpunkt sowieso auf der Suche nach einem neuen Zahnarzt war, wäre ich gerne bei diesem Arzt geblieben, der mir mit seiner Behandlung einen Zahn gerettet hatte. Jetzt kamen Bekannte und Freunde ins Spiel. Jeder hatte für mich einen anderen »wohlmeinenden« Rat parat: der eine warnte mich, dieser Zahnarzt sei ein Kurpfuscher, bei dem ein Bekannter einmal schlecht behandelt worden sei. Ein anderer bezweifelte den Sinn der Notfallbehandlung. Hier wäre eine andere Therapie weitaus besser gewesen. Der Nächste riet mir zu einem Arzt, mit dem er seit Jahren Golf spielt. Wieder ein anderer kritisierte meine Sorglosigkeit im Umgang mit meinen Zähnen in der Vergangenheit. Sie verstehen sicher, dass ich ziemlich verunsichert war.</div><div>Warum erinnert mich diese Geschichte so fatal an die hoch emotionalen Diskussionen nach dem bisher halbwegs glimpflichen Verlauf der Corona-Krise in unserem Land? Zu Beginn der Epidemie war eine überwältigende Mehrheit unserer MitbürgerInnen sehr zufrieden mit den dramatischen Schutzmaßnahmen – und gleichzeitig »wussten« ein paar andere schon, dass das alles falsch sei. Ich gebe zu, dass es bei dieser Fülle von Informationen von Fachleuten und Verschwörungstheoretikern (leider auch aus kirchlichen Kreisen) sehr schwer ist, einen guten Weg für mich selber zu finden – ohne dabei das Wohl der anderen aus den Augen zu verlieren. </div><div>Im Neuen Testament wird erzählt, wie der Diakon Philippus den Menschen mitreißend vom Leben Jesu Christi, seinem Tod und seiner Auferstehung erzählt. Sicher auch weil sich im Zuge dieser Versammlung Heilungswunder ereigneten (Lahme und Krüppel wurden geheilt), ließen sich viele der ZuhörerInnen taufen - denn hier war die Botschaft der Worte mit einer konkreten Heilung verbunden. Überraschenderweise schien das aber Petrus und Johannes noch nicht zu genügen. Die beiden Apostel legten den Getauften noch zusätzlich die Hände auf, damit sie den Hl. Geist empfangen konnten. </div><div>Den Aposteln ging es also bei der Verkündigung der Frohbotschaft gar nicht vordergründig um die Heilung körperlicher Gebrechen. Ihre Botschaft zielte weit über das rein körperliche Wohlbefinden hinaus. Sie wollten, dass die Menschen begleitet und beseelt vom Geist Gottes durch die Wirren ihres Lebens gehen, sich von ihm führen lassen und auf seine Hilfe vertrauen.</div><div>Seit einigen Wochen in der Corona-Krise haben wir verzweifelt versucht, gemeinsam unsere Gesundheit und die der anderen zu schützen. Jetzt, da wir wieder etwas durchschnaufen können,  geht es zusätzlich darum mit dem Geist der Unterscheidung – ein anderer Name für den Hl. Geist – weitere Wege in und aus der Krise zu finden. Dass dabei nicht immer alle einer Meinung sein werden, ist vollkommen normal. Problematisch wird es nur, wenn wir einander grundsätzlich misstrauen und damit dem anderen den guten Willen absprechen.</div><div>Xian, 17.5.2020</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-13 10:33:25 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>xian80</author>
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         <description><![CDATA[<div>Vergesst die nicht, <br>die am Rande stehen.<br><sub>Foto: Chr. Wild</sub></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-13 16:45:26 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>xian80</author>
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         <description><![CDATA[<div>Du stelltest meine Füße auf weiten Raum. Psalm 31,9<br><sub><sup>Foto: Chr. Wild</sup></sub></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-13 16:50:18 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>xian80</author>
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         <description><![CDATA[<div>So geht es auch. Argumente, sachlich vorgetragen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-13 18:22:31 UTC</pubDate>
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         <title>Hoffnungsvolles Warten</title>
         <author>xian80</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die »Geister«, die der Moritzpunkt rief, warten sehnlichst auf die Wiedereröffnung. <br><em><sub>Foto: Chr. Wild</sub></em></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-15 11:02:32 UTC</pubDate>
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         <title>Kommt mit </title>
         <author>xian80</author>
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         <description><![CDATA[<div>Manchmal frage ich mich, ob der Christus Salvator in der Moritzkirche auf uns zueilt, um dann mitten unter uns in diesem inspirierenden Gotteshaus stehen zu bleiben. Oder würde er uns vorangehen und uns auffordern: "Kommt mit, bleibt bei mir und lasst uns schauen, wie es unseren Brüdern und Schwestern dort draußen geht."</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-15 11:07:48 UTC</pubDate>
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         <title>Katholische Frauen veranstalten Predigerinnentag</title>
         <author>xian80</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mit einem ersten bundesweiten „Predigerinnentag“ hat die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) am Sonntag, 17.5.2020 für eine „geschlechtergerechte Kirche“ und für Reformen geworben.</div><div>Zwölf Frauen, die als Geistliche Leiterinnen oder Begleiterinnen in dem Verband aktiv sind, predigten an zwölf Orten in Deutschland am selben Tag, teilte die kfd in Köln mit. Laut katholischem Kirchenrecht dürfen in Messfeiern ausschließlich Geistliche predigen. Bei anderen Gelegenheiten dürfen auch Laien eine Predigt halten, „wenn das unter bestimmten Umständen notwendig oder in Einzelfällen als nützlich angeraten ist“.</div><div>Der Sonntag war im Ökumenischen Heiligenlexikon der Gedenktag der Apostelin Junia. Sie wird im Römerbrief des Apostels Paulus als Apostelin erwähnt. Durch einen Übersetzungsfehler war jahrhundertelang von einem Mann namens Junias die Rede. Die 2016 veröffentlichte neue katholische Einheitsübersetzung der Bibel und auch die Lutherbibel von 2017 machten aus Junias offiziell wieder Junia.</div><div>Berufung folgen</div><div>Die Frauen wollen mit ihrer Aktion deutlich machen, dass sie „ihrer Berufung folgen, und ihre Forderung nach einer geschlechtergerechten Kirche dorthin tragen, wo es an Gleichberechtigung bislang fehlt: in die katholischen Kirchen“. Beteiligt waren die Diözesanverbände von Aachen, Berlin, Essen, Köln, Magdeburg, Mainz, München-Freising, Münster, Osnabrück, Paderborn und Trier.</div><div>Ulrike Göken-Huismann, seit 2013 Geistliche Begleiterin der kfd auf Bundesebene, bezeichnete die Initiative als eine kirchenpolitische Aktion. „Ich verstehe unsere Aktion auch als Beitrag der kfd zum Synodalen Weg der Kirche in Deutschland“, erklärte sie. „Die Rücknahme des Predigtverbots für Laien in der Eucharistiefeier wäre ein kleiner, aber wichtiger Schritt im Hinblick auf die notwendige Erneuerung der Kirche.“</div><div>(kna - mg)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-18 17:01:05 UTC</pubDate>
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         <title>Der Geist, der Lehrmeister</title>
         <author>xian80</author>
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         <description><![CDATA[<div>Denn der heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit, er entfernt sich von unverständigen Gedanken und wird verscheucht, wenn Unrecht naht. <br><sup>Weis 1,5  |  Foto: Chr. Wild</sup></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-26 13:21:22 UTC</pubDate>
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         <title>Bistum Trier beauftragt Ehrenamtliche zum Bestattungsdienst</title>
         <author>xian80</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mehr und mehr katholische Diözesen der Weltkirche beauftragen in Zeiten des Priestermangels  ehrenamtliche Laien mit dem Bestattungsdienst. Unter anderem in Wien ist das bereits länger der Fall. In Deutschland zieht nun das Bistum Trier nach. ...<br>Alles lesen: https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2020-05/bistum-trier-ehrenamtliche-laien-zum-bestattungsdienst.html</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-27 21:13:14 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Nicht auf der Insel der Glückseligen</title>
         <author>xian80</author>
         <link>https://padlet.com/xian80/Bookmarks/wish/604867430</link>
         <description><![CDATA[<div>》In der Anfangsphase der Pandemie habe ich in manchen Äußerungen in der deutschen Debatte eine Tendenz wiedererkannt, die mir schon zu der Zeit des Flüchtlingszuzugs 2015/16 die größte Sorge bereitet hat: die Vorstellung, dass wir in Deutschland auf einer Insel der Seligen leben und dass wir uns gegen das Leid in der Welt abschotten können; diesmal, weil wir ja das weltbeste Gesundheitssystem haben, genü-gend Intensivbetten und ausreichend Beatmungsgeräte. Das ist, davon bin ich fest überzeugt, ein gefährlicher Irrglaube. Wenn die Welt in dieser Pandemie in Nationalismus und Egoismus zurückfiele, wären die Folgen verheerend. Solidarität ist das Gebot der Stunde in Deutschland, in Europa und weltweit.《<br><sub>Franz-Josef Overbeck, Bischof von Essen in Herder Korrespondenz, 6/2020</sub></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-01 14:17:14 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wenn die Flamme übergreift</title>
         <author>xian80</author>
         <link>https://padlet.com/xian80/Bookmarks/wish/616177903</link>
         <description><![CDATA[<div>Der britische Streetart-Künstler Banksy hat sich mit einem neuen Werk dem Protest gegen Rassismus angeschlossen. Er schrieb auf Instagram dazu: <strong><em>„Zuerst dachte ich, ich sollte einfach die Klappe halten und den Schwarzen bei diesem Thema zuhören. Aber warum sollte ich das tun? Es ist nicht ihr Problem, es ist meins.“</em></strong> Wer nicht weiß sei, scheitere am System. Er verglich den Zustand mit einem „gebrochenen Rohr, das die Wohnung der Leute flutet, die unten leben“. Das fehlerhafte System mache ihr Leben zum Elend. Es sei aber nicht die Aufgabe der Bewohner unten, das Problem zu lösen. „Sie können es nicht – niemand würde sie in die Wohnung oben hineinlassen“, so Banksy. „Wenn Weiße das nicht reparieren, dann muss jemand nach oben kommen und die Tür eintreten.“ <br><sub>Augsburger Allgemeine vom 8.6.2020;<br>Bild: Banksy/Instagram</sub><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-08 06:29:23 UTC</pubDate>
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         <title>Erhebt eure Stimme</title>
         <author>xian80</author>
         <link>https://padlet.com/xian80/Bookmarks/wish/2079834692</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Moment betrifft uns der Krieg in der Ukraine besonders – vergessen wir aber nicht die nicht versiegende Zahl der Menschen auf der ganzen Welt, die wegen Hunger und Angst um ihr Leben aus ihrer Heimat fliehen. Angesichts von Terror und Gewalt in der Welt bedrängt viele Menschen die bittere Frage: »Warum greift Gott nicht ein und schlägt mit eiserner Faust zwischen die Schergen des Terrors. Warum müssen&nbsp;<br>Unschuldige so viel leiden?« Ich glaube nicht, dass Gott den Terror duldet, weil er ihm machtlos gegenüber stehen würde. Er lässt&nbsp;(leider) die Gewalt zu, die Menschen Anderen antun, weil er die Freiheit zum Guten respektiert, und (es ist kaum zu ertragen) - ebenauch Freiheit zum Bösen. Umso mehr ist es nun die Aufgabe für die, die erkannt haben, dass jeder Mensch ein Geschöpf Gottes ist, ihre Stimme zu erheben und ohne Angst vor dem Terror weiterhin mutig für&nbsp;<br>Nächstenliebe, Solidarität und Hilfe für Menschen in Not einzutreten.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-06 11:40:58 UTC</pubDate>
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         <title>Beginne damit, die Hungrigen zu sättigen</title>
         <author>xian80</author>
         <link>https://padlet.com/xian80/Bookmarks/wish/2194322644</link>
         <description><![CDATA[<div><br>»Willst du den Leib des Herrn ehren? Vernachlässige ihn nicht, wenn er unbekleidet ist. Ehre ihn nicht hier im Heiligtum mit Seidenstoffen, um ihn dann draußen zu vernachlässigen, wo er Kälte und Nacktheit erleidet. Jener, der gesagt hat: ›Dies ist mein Leib‹, ist der Gleiche, der gesagt hat: ›Ihr habt mich hungrig gesehen und mir nichts zu essen gegeben‹, und ›Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.‹ ... Was nützt es, wenn der eucharistische Tisch überreich mit goldenen Kelchen bedeckt ist, während er Hunger leidet? Beginne damit, den Hungrigen zu sättigen, dann verziere den Altar mit dem, was übrig bleibt.«<br><br></div><div>Johannes Chrysostomos<br>(um 350-407, griechischer Kirchenlehrer und seit 397 Patriarch von Konstantinopel</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-22 06:35:26 UTC</pubDate>
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