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      <title>Berlin Berlin 10a by </title>
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      <description>Um das geschichtliche und politische Berlin zu erleben, fuhr die 10a im Oktober 2023 nach Berlin.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-10-18 20:02:39 UTC</pubDate>
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         <title>Checkpoint Charlie</title>
         <author>bmotlik</author>
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         <description><![CDATA[<div>Herr Küffe würde sagen, das sei ein süßer Name (,,Kontrollpunkt Karlchen"). Doch hinter dem Namen versteckt sich ein schwieriges Kapitel deutscher Geschichte. Zur Zeit der Teilung Deutschlands in Bundesrepublik Deutschland und DDR war hier ein möglicher Grenzübergang, allerdings nicht für DDR-BürgerInnen. Seit 1961 war Westberlin eingemauert und der eiserne Vorhang fast unpassierbar für DDR-BürgerInnen. Auch vom Checkpoint Charlie sind einige tragische Fluchtversuche dokumentiert.<br>In der angrenzenden Cold War Black Box (Minimuseum) habe ich einen groben Überblick über Anfänge, Verlauf und Ausgang des Kalten Krieges bekommen. Auch wenn ich die Filmaufnahmen aus der deutschen Botschaft in Prag schon kannte, war ich erneut zu Tränen gerührt, als Hans-Dietrich-Genscher im September 1989 unter Jubelrufen tausenden geflüchteten DDR-BürgerInnen verkündete: ihre Ausreise war genehmigt gewesen!<br>Reisefreiheit ist nicht immer selbstverständlich gewesen!</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-18 20:28:19 UTC</pubDate>
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         <title>Jüdisches Museum, Lindenstraße, Berlin, Deutschland</title>
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         <description><![CDATA[<div>„Wer die Vergangenheit vergisst, ist verdammt, sie zu wiederholen“. Dieser Satz des spanischen Philosophen, Schriftstellers und Literaturkritikers George Santayana ist eine Mahnung an uns alle, auch eingedenk der gegenwärtigen Verbrechen gegen Juden, uns der Geschichte und Verantwortung unseres Landes stets bewusst zu sein. Das jüdische Museum Berlin beleuchtet eindrucksvoll die Geschichte der Juden in Deutschland seit dem 3. Jahrhundert und bietet die Gelegenheit, die Vergangenheit aufzuarbeiten und sich über alle Aspekte jüdischen Lebens in unserem Land und weltweit umfangreich zu informieren. Mich hat es wahnsinnig beeindruckt und ich würde jederzeit wieder hineingehen. Das Museum ist absolut einen Besuch wert.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-20 09:29:22 UTC</pubDate>
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         <title>Europahaus, Berlin</title>
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         <description><![CDATA[<div>18-24 Monate bearbeiten die Abgeordneten der EU-Mitgliedsstaaten durchschnittlich einen Gesetzesantrag im Europaparlament. Wir hatten für 90 Minuten die Möglichkeit in deren Rollen zu schlüpfen und selbst darüber zu diskutieren, ob Kurzstreckenflüge (unter 600 km) verboten werden sollten. Dabei nahmen wir die Positionen verschiedener Fraktionen ein, trugen unsere vorbereiteten Argumente vor und stimmten schlussendlich gegen den Vorschlag.&nbsp;<br><br></div><div>Durch unser Mitwirken beim Planspiel im Europahaus, konnten wir viele neue Erfahrungen im Bezug auf Politik sammeln und uns ein Bild davon machen, wie Sitzungen im Europaparlament ablaufen und Gesetze beschlossen werden. </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-20 10:09:27 UTC</pubDate>
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         <title>DDR Museum, Karl-Liebknecht-Straße, Berlin</title>
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         <description><![CDATA[<div>Im DDR Museum wurde uns der Alltag der alten DDR Bewohner gezeigt.<br>Zuerst kamen wir in den Vierseitenhof der alten Brauerei in Berlin an. Dort warteten wir auf unsere Führung, wobei wir in 2 Gruppen geteilt wurden.<br>Uns wurden alle möglichen Vor/-Nachteile der DDR aufgezählt und erklärt. Beispielsweise war die Wirtschaft in der DDR viel schlechter als im Westen, dies konnte man an der Währung sehen, weil eine Mark (DDR) viel weniger wert war als eine D-Mark. Außerdem wurden uns die Fahrzeuge der DDR gezeigt, wie ein Trabi oder eine Simson Schwalbe.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-20 10:31:22 UTC</pubDate>
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         <title>Paul-Löbe-Haus, Konrad-Adenauer-Straße, Berlin</title>
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         <description><![CDATA[<div>Paul Löbe Haus Berlin, ein ikonisches Gebäude mitten in Berlin nahe des Brandenburger Tores und des Reichstages war von Beginn an faszinierend: die harmonische Architektur bestehend aus einer kreativen Verbindung von runden und eckigen Formen.<br>Jedoch dauerte es einige Zeit, bis es uns überhaupt möglich war, das Innere zu sehen, da die Sicherheitsvorkehrungen sehr aufwendig waren und wir deshalb erst nach ca. 20 Minuten von zwei AssistentInnen des CSU Abgeordneten Florian Hahn in einen Sitzungssaal geführt wurden.<br>Dort dauerte es erneut einige Minuten bis Herr Hahn uns begrüßte. Er erklärte uns seine Funktion im Verteidigungsministerium und redete bei kritischen Fragen, (z.B. seine eigene Meinung, Kreuze in Bayern) um den heißen Brei herum. Die Stunde verging sehr schnell, worauf ihn einer der Assistenten konstant hinwies. Hahn wusste seinen eigenen Tagesplan nicht, jedoch sein gestresster Sekretär, der ihm auch oft Informationen zuflüsterte, im Gegensatz zu der anderen Assistentin, die eher mit Selfies beschäftigt war.<br>Nach dem Meeting wurden noch Fotos geschossen und wir wurden zur Kuppel des Reichstages geführt, wo wir noch einige Zeit blieben, während unten im Plenarsaal des Bundestag tagte.<br>Insgesamt ein sehr interessanter Nachmittag.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-20 11:31:07 UTC</pubDate>
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         <title>Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung</title>
         <author>bmotlik</author>
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         <description><![CDATA[<div>Zwangsvertreibung und Flucht gehören genauso zur Geschichte Deutschlands wie auch Einheit und Versöhnung. Einen traurigen Weg am alten Anhalter Bahnhof mussten knapp 10 000 jüdische Kinder antreten, um in sichere Länder, wie Großbritannien, vor den Nazis zu fliehen. Gegenüber der Ruine des alten Bahnhofs ist ein Dokumentationszentrum über Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Gesammelt werden dort Geschichten und Dinge, die fliehende Menschen auf ihrem Weg mitgenommen haben, nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der Gegenwart. In einer Führung wurde eindrücklich über die deutschen Vertriebenen am Ende und nach dem Zweiten Weltkrieg berichtet und zusätzlich hatten wir die Möglichkeit Fluchtgeschichten, die heute in der Gegenwart stattfinden, zu lesen, hören und sehen. Das Dokumentationszentrum ist ein multimedial aufbereiteter Informationsort voller individueller Geschichten über Flucht und Vertreibung.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-20 14:27:10 UTC</pubDate>
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         <title>Schaubühne am Lehniner Platz, Kurfürstendamm, Berlin</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Am Theater angekommen, wurden wir zunächst empfangen und unseren Plätzen zugewiesen. Nachdem so gut wie alle Plätze besetzt waren, begann auch schon das Stück ,,Nachtland" von Marius von Mayenburg. Darin ging es um zwei deutsche Geschwister, die nach dem Tod ihres Vaters einen besonderen Fund auf dem Dachboden machen, nämlich ein Gemälde, gezeichnet von Adolf Hitler. Im Verlauf des Theaterstücks überlegen sie, ob sie das Bild verkaufen sollen und somit viel Geld bekommen oder, ob sie es doch lieber vernichten und keinem erzählen sollen. Wir bekamen viele verschiedene Eindrücke und konnten selber mit überlegen, wie wir in dieser Situation gehandelt hätten.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-21 18:53:36 UTC</pubDate>
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         <title>Berlin on Bike, Berlin</title>
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         <description><![CDATA[<div>Während einer Fahrradtour entlang der ehemaligen Mauer in Berlin haben wir einiges über das Grenzleben und die Konflikte an der Grenze gelernt. Wir haben verbleibende, bzw. wieder aufgebaute Mauerreste gesehen und die Kennzeichnungen, wo die Mauer entlang ging. An Hochhäusern die an der Grenze waren, waren auch große Bilder zusehen, z.B. wie eine Person versucht über die Mauer und einen Stacheldraht zu springen (das berühmte Bild zeigt Conrad Schumann, der als Grenzsoldat über den Stacheldraht in die Freiheit im Westen springt).<br>Unser Stadtführer erzählte aber auch, dass die Menschen versucht haben Tunnel unter die Mauer zu graben, um in den Westen zu kommen, aber nicht jeder Fluchtversuch ist positiv verlaufen. Viele sind dabei auch ums Leben gekommen. Er lebte damals auch im Osten, nahegelegen zur Grenze, und eine Klassenkameradin von ihm lebte zu Beginn der Berlintrennung im Westen. Sie hatte deswegen einen Passantenschein, um trotzdem jeden Tag im Osten zur Schule gehen zu können. An ihrem 18. Geburtstag wollte sie mit ihren Freunden feiern und damit ein paar Freunde aus dem Osten sie besuchen kommen durften, musste sie schon Monate im Voraus einen Antrag stellen, sodass 6 Freunde für zwei Stunden von 14-16 Uhr ihren Geburtstag feiern konnten.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-22 09:39:26 UTC</pubDate>
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         <title>Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Bevor wir die eigentliche Gedenkstätte betreten haben, haben wir die historischen Hintergründe der DDR und die Rolle der Staatssicherheit (Stasi) in der Überwachung und Verfolgung politischer Gegner besser kennen gelernt.</p><p>Wir haben das ehemalige Stasi-Gefängnis betreten und starteten unseren Rundgang durch die verschiedenen Räume. Hierbei haben wir als erstes die Zellen im sogenannten Uboot besichtigt, in denen politische Gefangene inhaftiert waren und kurz nach dem zweiten Weltkrieg noch körperlicher Folter ausgesetzt waren. Wir haben Einblicke erhalten wie die Häftlinge lebten. Dann haben wir die Vernehmungsräume besichtigt, in denen Verhöre und Befragungen stattfanden. Wir haben erfahren, wie die Stasi versuchte, Geständnisse zu erzwingen. Es war ein durch und durch geplantes und psychologisches System. Man konnte auch nur aufgrund eines Verdachts politischer Gefangener sein und wurde diversen psychischen Foltermethoden ausgesetzt: Schlafentzug, Isolation, Desorientierung und Deindividualisierung. Nach dem Rundgang haben wir uns wieder am Ausgangspunkt getroffen, um Fragen zu stellen und unsere Gedanken zu teilen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-24 23:08:52 UTC</pubDate>
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