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      <title>Begriffsbestimmung by </title>
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      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-04-14 10:30:12 UTC</pubDate>
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         <title>Wurzeln</title>
         <author>manuelaliebig</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>angloamerikanisch, transdiziplinär</li><li>multikulturelle Gesellschaft als Bereicherung, Antidiskriminierungsstrategie</li><li>empirisch: viele unterschiedliche Gruppenmerkmale in modernen Gesellschaften</li><li>normativ: Wertschätzung dieser Perspektiven &amp; Hintergründe</li><li>EW: zunächst vor allem Defizitorientierung → Forderung nach Wertschätzung von Differenz (&amp; Hervorhebung dieser) → Ressourcenorientierung</li><li>WiWi/BWL: Antidiskriminierungsproteste &amp; -gesetze sowie weniger „weiße Männer“ als Angestellte → personelle Vielfalt zur Profitsteigerung → Diversity Management auch durch Beauftragte &amp; BR<br><br></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-14 10:30:59 UTC</pubDate>
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         <title>Merkmale</title>
         <author>manuelaliebig</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>affirmative &amp; machtkritische Ansätze</li><li>Wertschätzung sozialer Gruppenidentitäten</li><li>Merkmale als positive Ressource, Anerkennung &amp; positiver Umgang mit Diversity, Konzeptentwicklung</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-14 10:31:50 UTC</pubDate>
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         <title>Kritik</title>
         <author>manuelaliebig</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Konzepte &amp; Kompetenzen notwendig</li><li>Differenzbetonung fördert u.U. Othering &amp; Verfestigung von wir und die</li><li>unterschiedliche Begriffsauffassungen &amp; Dimensionen</li><li>Relativismus-Gefahr &amp; gleichzeitig Betonung und damit Reproduktion von Differenzen</li><li>weniger Fokus auf Rechte &amp; Mehrheitsgesellschaft</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-14 10:31:56 UTC</pubDate>
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         <title>Wurzeln</title>
         <author>manuelaliebig</author>
         <link>https://padlet.com/manuelaliebig/fc2ksyc5906an5oe/wish/2554396918</link>
         <description><![CDATA[<div>- Fokus auf schulpädagogischen Heterogenitätsdebatte</div><div>- zwei zentrale historische Traditionen</div><div>1. Bedeutung von Differenz in der deutschen Schulgeschichte und&nbsp;</div><div>2. PISA als Gründungsnarrativ der Heterogenitätsdebatte</div><div>- wichtigste Querverbindung besteht zur so genannte „Differenzdebatte“ (S.14)</div><div>&nbsp;</div><div>- seit der Einführung der Schulpflicht 1919 war Schule mit Differenzmerkmalen geprägt (damals kein festgelegtes Alter für Schuleintritt, damals gab es keine Jahrgangsklassen)</div><div>- Hintergründe der Eltern vom Tagelöhner bis zum Handwerker</div><div>- heterogene Lerngruppen in höheren Schulen nichts neues</div><div>- Differenz in der deutschen Schulgeschichte</div><div>- PISA als Gründungsnarativ (S.14)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-14 10:32:10 UTC</pubDate>
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         <title>Merkmale</title>
         <author>manuelaliebig</author>
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         <description><![CDATA[<div>= Verschiedenartigkeit, Ungleichartigkeit, Uneinheitlichkeit im Aufbau, in der Zusammensetzung bezogen auf Individuen, Gruppen oder pädagogische Organisationen (S.13)<br>- untrennbar mit Homogenität verbunden (S.13)<br>- hinausgehend plädieren Heinzel und Prengel für ein diachronisches Heterogenitätsverständnis (S.13)</div><div>- bleibt offen für Prozesse, Entwicklungen und Veränderungsdynamiken (S.14)<br>- bleibt offen für das Unvorhersehbare, Unbegreifliche und Unsagbare (S.14)</div><div>- Idee einer „aufgeklärten Heterogenität“, die dialog- und konfliktfähig bleibt (S.14)<br>Umfasst mehrere Themen: Alters,- Leistungsheterogenität (Lern- und Bildungsvoraussetzungen, Lernbedürfnisse), Hochbegabtenförderung, ungleiche Lebenslagen, Einstellungen von Lehrenden&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-14 10:32:25 UTC</pubDate>
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         <title>Wurzeln</title>
         <author>manuelaliebig</author>
         <link>https://padlet.com/manuelaliebig/fc2ksyc5906an5oe/wish/2554397274</link>
         <description><![CDATA[<div>- von Juristin Crenshaw erstmals 1989 eingeführt (S.54)<br>- antidiskriminierungsrechtlichem Kontext mit Bezügen zu "Black Feminism" und "Critical Race Theory" zu verorten (ebd.)<br>- in Deutschland von Helma Lutz in den Erziehungswissenschaften eingeführt (ebd.)<br>- Entstehungskontext innerhalb internationaler Debatten über Frauenbewegungen und Frauenforschung verortet&nbsp;<br>- in der Geschlechterforschung als Differenzdebatte bezeichnet</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-14 10:32:46 UTC</pubDate>
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         <title>Merkmale</title>
         <author>manuelaliebig</author>
         <link>https://padlet.com/manuelaliebig/fc2ksyc5906an5oe/wish/2554397357</link>
         <description><![CDATA[<div>- historisch gewordene Macht- und Herrschaftsverhältnisse, Subjektivierungsprozesse sowie soziale Ungleichheiten können nicht isoliert voneinander konzeptualisiert werden --&gt; Verwobenheit/Überkreuzungen müssen analysiert werden<br>- gleichzeitiges Zusammenwirken von sozialen Kategorien und sozialen Ungleichheiten (= Wechselwirkungen betrachten)<br>- Intersektionalität umfasst unterschiedliche Theorien, Methodologien und Methoden (Offenheit sowohl Stärke als auch Schwäche)<br>- Crenshaws Deutungsebenen von Intersectionality (1. In Bezug auf Überkreuzung von Kategorien und Herrschaftsstrukturen, 2. Konzeptionalisierung sozialer Position Schwarzer Frauen innerhalb sich überlappender Systeme, 3. politisches Identitätskonzept, was sich nicht nur auf eine Kategorie beschränkt)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-14 10:32:54 UTC</pubDate>
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         <title>Kritik</title>
         <author>manuelaliebig</author>
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         <description><![CDATA[<div>- teilweise widersprechen sich die Bedeutungsdimensionen</div><div>- unscharfe Verwendung des Heterogenitätsbegriff<br>- gesellschaftliche Benachteiligungen können aus dem Fokus &nbsp; geraten<br>- unbeantwortete Fragen -&gt;&nbsp; „Matching“-Problem<br>(alles S. 49)<br>Laut Jürgen Budde laufen die Definitionen von Heterogenität ins leere, wenn sie voraussetzen, was sie beschreiben wollen. Es wird hinterfragt, die grundsätzliche Ablehnung einer pädagogischen Orientierung an einer ,,Normalentwicklung", die sie im Heterogenitätdiskurs identifizieren. Entwicklungsprobleme können nicht in den Blick genommen werden.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-14 10:33:04 UTC</pubDate>
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         <title>Kritik</title>
         <author>manuelaliebig</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Kritik an additive Perspektiven (S. 64)<br>-Befürchtung, dass politisch-theoretische Traditionen nur historische Fußnote in der Geschichte der Intersektionalität bleiben (S.88)<br>--&gt; besonders dann, wenn Beteiligten der Intersektionalität ihre Erfahrungen abgesprochen oder verleugnet werden&nbsp;<br>- Forschung der Intersektionalität in BRD zunehmend von exklusiven bzw. institutionalisierten Netzwerken betrieben (ebd.)<br>- Relativierung von Rassismusanalysen aufgrund der Diskussion über Intersektionalität<br>- Intersektionale Ansätze in Deutschland berücksichtigen transnationale Dimension sozialer Ungleichheit nicht ausreichend (S.89)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-14 10:33:14 UTC</pubDate>
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         <author>manuelaliebig</author>
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         <author>manuelaliebig</author>
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         <author>manuelaliebig</author>
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