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      <title>Ab wann kann man sein Glück finden und ist das Glück für einen Individuum immer da oder kann es auch vergehen? by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-02-19 18:18:36 UTC</pubDate>
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         <title>Meine Hauptproblemfrage ist, ab wann kann man sein Glück finden und ist das Glück für einen Individuum immer da oder kann es auch vergehen?  </title>
         <author>efeermis2004</author>
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         <description><![CDATA[<div>Diese Hauptproblemfrage werde ich mit meinem eigenen Wissen, sowie Lektüren und Internetquellen herauserarbeiten. </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-19 18:30:14 UTC</pubDate>
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         <title>Meine erste spontane und begründete Beantwortung, wie auch Positionierung zur Hauptproblemfrage. </title>
         <author>efeermis2004</author>
         <link>https://padlet.com/efeermis2004/f8poaaizl54nku5x/wish/2487731565</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Meiner Ansicht nach kann man sein glück erst finden, wenn man etwas bedeutendes im Leben erreicht hat, womit man nicht rechnet. Wie zum Beispiel: das man seinen Schulabschluss macht bzw. besteht. Wie auch die erste Prüfung in der Schule besteht bzw. eine gute Note schreibt, obwohl man denkt man hat es eigentlich nicht geschafft oder eigentlich sehr schlecht abgeschnitten. Durch diese Einsicht, dass man es geschafft hat find ich es persönlich wird man automatisch glücklich. Doch ich finde das Glück für mich kann, dann vergehen bzw. verschwinden, wenn ich auf einmal glücklich im Leben bin, aber ich direkt danach eine schlimme Nachricht erhalte die mein glück in Traurigkeit oder Enttäuschung umwandelt. Damit mein ich genauer, dass wenn ich etwas erreicht habe wie zum Beispiel: eine gute Note geschrieben habe aber, dann feststelle das ich genau am selben tag in der Schule auch von einer anderen Arbeit, wobei ich mir dachte die hab ich gut geschrieben auf einmal eine schlecht Note erhalte. Demnach entsteht bei mir eine&nbsp; Enttäuschung die mein vorheriges erhalten des Glücks durch die erste gute Note ruiniert und löscht. Dazu, wenn ich nur die Elemente hätte die meinen Tag verbessern würde, wodurch ich auch Glück in meinem Leben erhalten würde. Wie zum Beispiel: für mich auch ein perfekter Samstag ohne Hausaufgaben und auch ohne Verantwortung, wodurch ich mich entspannen kann und alles machen kann was ich mag. Ein weiterer Punkt wodurch ich mein Glück finde ist auch, wenn ich ein Ausflug mit meiner Familie oder Freunde an einem schönen Ort mache. Wobei wir ungestört unter uns sind. Darüber hinaus, bin ich auch glücklich, wenn ich ein Tag allein schon zu Hause bin und in meinem Zimmer die ganze Zeit spiele oder Serien schaue die mir sehr gefallen. Zudem ich auch das leckere Essen meiner Mama essen kann und auch lange ungestört schlafen kann. Dennoch wenn ich aber nur diese Elemente hätte die mein Tag verschönern und glücklicher machen würden, dann hätte ich natürlich auch ein schöneres und einfaches leben. Andererseits, wenn ich die Dinge wie zum Beispiel: Frust wie auch Wut durch Streits  mit meinen Freunden oder Familien nicht hätte die mein glück ausradieren könnten, dann könnte ich mich nicht gegen die allgemeinen Probleme meines Lebens wehren und mich ihnen entgegenstellen. Durch diese Verteidigung gegen diese Probleme in meinen Leben erschaffe ich Verantwortung die ich auch lerne zu übernehmen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-19 19:51:41 UTC</pubDate>
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         <title>Die Beantwortung meiner Hauptproblemfrage aus Sicht der drei Philosophen.                                                 1.) Stoa (Seneca und Marc Aurel)                                                                                    2.) Epikur                                                                              3.) Aristoteles </title>
         <author>efeermis2004</author>
         <link>https://padlet.com/efeermis2004/f8poaaizl54nku5x/wish/2487735029</link>
         <description><![CDATA[<div><br>1.) Als erstes werde ich die Position der Philosophie der Stoa also der Philosophen Stoiker Seneca und Marc Aurel zur meiner Hauptproblemfrage stellen.&nbsp;<br>Zu beginn behaupten Seneca und Marc Aurel das ein glückliches Leben erst beginnen kann, wenn man mit der eigenen Natur eins ist also gleich ist(vgl.S.114,Z.7f.8). Darüber hinaus meinen Seneca und Marc Aurel, dass ein glückliches Leben nur starten kann, wenn man ein gesundes Geist hat und immer seine Gesundheit aufrichterhält (vgl.S.114,Z.8 f.9). Dementsprechend, damit man ein glückliches Leben einrichten kann, muss man erst Tapferkeit und Tatkraft zeigen, wie auch Standhaftigkeit und sich sowohl den Zeitumständen anpassen können. Zudem nicht ängstlich und besorgt über den Körper und seine Ansprüche ist. Dazu auch die Erhaltung von Vorlieben für mögliche Dinge (vgl.S.111,Z.9 ff.12). Zum Schluss meinen Seneca und Marc Aurel, dass man Glück bzw. sein eigenes Gut erst erreicht oder bekommt, wenn man Unabhängigkeit erlangt. Das kann aber nur entstehen wenn man sich um sein eigenes Schicksal kümmert. Dadurch entsteht ein wichtiges und unschätzbares Gut also Wert (vgl.S.111,Z.20 ff.22).&nbsp;<br><br>(Aurel, Marc: "Grundsätze eines moralisch guten Lebens. Lebensbuch zur Ethik. Otfried in Höffe (Hrsg).&nbsp;<br>(Stand aufgerufen am 19.02.2023, 22:16 Uhr)&nbsp;<br>--------------------------------------------------------------<br><br>&nbsp;2.) Als zweites kommt die Meinung zu Epikur wie er die Hauptproblemfrage beantworten würde. Dazu meint Epikur wär ein glückliches bzw. fröhliches leben, leben möchte soll nicht anhalten zu philosophieren und wär Älter geworden ist soll nicht ausgeschöpfter beim philosophieren werden (vgl.T3,Z.3 f.4). Zudem meint Epikur wär meint es wäre noch nicht Zeit um mit der Philosophie zu beginnen oder diese wäre schon vorüber vergleicht, damit direkt das die Zeit der Glückseligkeit nicht mehr existiert oder da ist (vgl.T3,Z.5 ff.7). Epikur meint auch das man sich um seine Glückseligkeit kümmern soll und wenn die Glückseligkeit existiert so hat jedes Individuum diese aber es können, dann auch Individuen geben die diese Glückseligkeit nicht besitzen. Laut Epikur versuchen, dann diese Individuen alles mögliche um diese Glückseligkeit zu haben oder zu erschaffen (vgl.T3,Z.5 ff.11). Darüber hinaus meint Epikur das man sich an den Tod gewöhnen soll das einem auch dem Tod nichts angeht, weil das gesamte Gute wie auch das schlechte Leben bezieht sich auf die Wahrnehmung (vgl.T3,Z.5 ff. 11). Demnach behauptet Epikur das man durch den Tod die Wahrnehmung verliert, was wiederum heißt, das man auch sein Gutes Leben oder die guten Sachen die man im Leben erreicht hat auch verlieren würde, wie auch die schlimmen Sachen (vgl.T3,Z.16). Daraus folgt laut Epikur das das Leben erst genießbar ist, wenn man sich im klaren ist bzw. genau selbst weiß das man keine unendliche Lebenszeit hat und man irgendwann stirbt (...) (vgl.T3,Z.17 ff.19). Als nächstes meint Epikur auch das man seine Zufriedenheit im Leben erst erhält, wenn man sich zum Beispiel: an einfachem und nicht hochwertigem Essen gewöhnt. Zudem erzeugt es volle Gesundheit für den Menschen und man ist auch immun gegen die alltäglich notwendigen Verrichtungen im Leben. Ein weiterer Grund sich dem wenigerem anzueignen und nicht dem so kostbaren ist das es auch Furchtlosigkeit erstellt, was gegen die Furcht ankämpfen kann. Wenn die Furcht einen Menschen entgegen kommt kann das gute Leben ganz schnell aufhören (vgl.T3,Z.66 ff.70). Danach meint Epikur das wenn die Lust das Lebensziel ist, darin wird genauer gemeint nicht das Genießen an sich, sondern (...) Die Erkenntnis kein schmerz im eigenen Körper zu spüren oder nichts beunruhigendes seelisches. Dadurch erkennt man das Epikur denkt das der körperliche schmerz wie auch das seelische leiden das Lustvolle Leben stoppen könne, wie auch das Glück das durch die Lust erschaffen wird (vgl.T3,Z.70 ff. 74). Nach weiterer angaben lässt sich feststellen das die höchste Lust also die Glückseligkeit in der ruhe in einem selbst also im Seelenfrieden herrscht. Dennoch kann das Seelenfrieden die Unzufriedenheit von Lust erstellen was wiederum das glückliche Leben stoppt, daraus kann die Glückseligkeit nur durch die Erlösung von den unzufriedenen Lust existieren (vgl.S.168,Z.46 ff.48). Einer der wichtigsten Punkte ist auch das&nbsp; man laut Epikur am besten die dauerhafte Glückseligkeit besitzt durch die Philosophie. Das Ziel der philosophischen Lebensweise ist eine komplette Ruhe, wie auch die Entwicklung einer unerschütterlichen und nicht zu besiegen Seele. Wie auch ein Beruhigt sein das sich auf die Wünsche und Sehnsüchte des Menschen ausstreckt, was wiederum heißt das die Erhaltung der Glückseligkeit durch den Frieden also der Beruhigung seiner eigenen Wünsche und Sehnsüchte hergestellt wird (vgl.S.168,Z.50 ff.54). Dazu kann laut Epikur das immense erleben des Glückes nur erwerbt werden durch die Vernunft also dem eigenen denken sich eine Meinung zu erschaffen, was am besten ist sich um die Gesundheit der eigenen Seele zu kümmern (...) (vgl.S.168.56. f.57). Darüber hinaus ist für Epikur ein weiterer wichtiger Faktor für das erhalten eines lustvollen Lebens die Gewinnung der Freundschaft (vgl.S.168,Z.66). Epikur war der Meinung das das Leben in der Öffentlichkeit, wie die Politik zur Seelischen Belastung und zur Schädigung der Ruhe führen würde. Was wiederum ein lustvolles Leben verhindern oder erschweren würde. Dementsprechend wenn man sich von dem öffentlichen Leben fernhält und sich nur mit seinen Freunden abgibt, entsteht wieder ein lustvolles Leben, weil man glücklich mit seinen Freunden ist und ihnen Vertraut in einem eigene ruhigen Umfeld (vgl.S.168,Z.67 ff.70).&nbsp;<br><br>(Crescenzo, de Luciano: "Geschichte der griech Philosophie Bd.2". (Stand: 1988). In Zürich) (aufgerufen am 20.02.2023, 18:03 Uhr)&nbsp;<br>--------------------------------------------------------------<br><br>3.) Im nächsten Schritt wird die Position von dem Philosophen Aristoteles zur meiner Hauptproblemfrage gestellt. Zuerst meint Aristoteles das das gute, gelingende, wie auch das glücklich erfüllte Leben also laut ihm die Eudämonie sind. Daraus folgen zwei Lebensweisen die der Schicksalen der Menschen angehören und zwar dem politisch tätigen Bürger und dem Philosophen also den praktisch-politischen Bürger, wie auch der kontemplativ-theoretischer Daseins (vgl.S.234,Z.23 ff. 26). Darüber hinaus bezieht sich Aristoteles sehr auf die Harmoniethese von Glück und Moral, was darauf besteht das eine moralische Handlung zwangsläufig ist, damit ein glückliches Leben bestehen kann (vgl.S.178,Z.1 ff. 6). Für Aristoteles ist das Glück das wünschenswerteste und aller höchste Wert (vgl.S.178,Z.18). Laut Aristoteles ist eine tugendhafte Aktion eine glücksdienliche Aktion aber durch Tugendhaftigkeit kann man auch sofort glücklich werden, wenn man zur dieser Tugendhaftigkeit auch von den Eltern geformt wurde (...) (vgl.S.178,Z.22 ff. 24). Zudem sieht Aristoteles das Glück als kein kurzes Stadium an Wohlbefinden oder Heldenhaftigkeit an (vgl.S.178,Z. 25 f. 26). Aristoteles meinte auch um das Glück für eine lange Zeit zu beschützen ist der korrektere Maß die erfolgreichste Orientierung (vgl.S.178,Z.30 f. 31). Aristoteles findet das erst ein Individuum ein glückliches Leben erhält, wenn sein Glück sich auf seine ganze Lebenszeit bezieht (vgl.S.178,Z.32 f. 33). Dementsprechend meint Aristoteles auch, dass wen ein Individuum in einem bestimmten Alter seines Lebens immer noch Unglück erleidet, dass dieses Individuum auch keine Chance mehr hat sein Leben als glücklich zu sehen oder zu betrachten (vgl.S.178,Z.33 f. 34). Dazu findet Aristoteles (...) die eigenen Tugendhaften Leistungen sehr wichtig für das Glück (vgl.S.178,Z.35 ff. 36). Demnach findet Aristoteles das man Glück nicht als alleinige Person erleben kann, sondern viel mehr der eigenen Sozialnatur also das man einzig und allein nur glücklich wird durch die Gesellschaft also mehrerer Menschen und durch die Interaktion mit anderen Individuen (vgl.S.178,Z.36 ff. 38). Ein weiter Punkt ist das ohne tugendhafte Handlung kein glück in einer Gemeinschaft entstehen kann laut Aristoteles (vgl.S.178,Z.39 ff. 41).&nbsp;<br><br>(Goergen Klaus,Frericks Hanns: Mein Ziel: Abitur Ethik". (Stand: 2015), Hollfeld in Bange, (aufgerufen am 21.02.2023,18:59 Uhr).&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-19 20:00:04 UTC</pubDate>
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         <title>Meine eigene kritische Beurteilung und argumentative Bewertung zu den Position der drei Philosophen zu meiner Hauptproblemfrage. </title>
         <author>efeermis2004</author>
         <link>https://padlet.com/efeermis2004/f8poaaizl54nku5x/wish/2488827687</link>
         <description><![CDATA[<div><br>1.) Ich finde die Position von Seneca und Marc Aurel über das glück, ab wann es startet und wie man es bekommt sehr gut, weil ich auch der Meinung bin das ein glückliches Leben auch erst starten kann, wenn man sich selbst wohl fühlt und Gesund ist. Natürlich find ich nicht das man unbedingt mit der Natur im klaren sein muss, damit ein glückliches Leben erst starten kann. Man kann auch nicht so stark an seiner eigenen Natur gebunden sein um glück zu erfahren, man muss nur selber dafür sorgen das man es auch bekommt. Dennoch find es plausibel von Seneca und Marc Aurel das man Tapferkeit, Tatkraft und Standhaftigkeit zeigen sollte um ein glückliches Leben zu bekommen, weil man erst durch Tapferkeit sich neue dinge traut, wodurch man neue Erfahrungen macht. Durch diese neuen Erfahrungen, kann man auch neues glück finden das man zuvor noch nie gesehen hat. Durch die Tatkraft versucht man neue dinge und tut mehr um sich sein glück zu holen. Neben der Tatkraft ist die Standhaftigkeit auch ein wichtiger Punkt um sich ein glückliches Leben aufzubauen, weil man sich im Leben vielen Problemen stellen muss und um da gegen zu halten muss man Standhaft sein, damit die Probleme einem nicht überrumpeln. Durch die Standhaftigkeit lernt man auch gegen die Probleme im Leben zu kämpfen, damit man sein glück erreichen kann. Zuletzt find ich das Argument von Seneca und Marc Aurel das man Unabhängig sein muss um sein glück zu finden gut aber nicht unbedingt notwendig, weil man auch ohne Unabhängigkeit also in dem Umfeld der eigenen Familie sein glück finden kann sowohl aber auch in der Beziehung mit einem Mädchen, wodurch die Liebe entsteht, was für viele auch ein großes Glück ist. Natürlich ist es wichtig sich um sein eigenes Schicksal zu kümmern, dennoch kann man auch in der Gesellschaft sein glück finden durch Liebe, gemeinsame Ausflüge und Reisen in andere Länder.&nbsp;<br>--------------------------------------------------------------<br><br>2.) Zu Epikurs Standpunkt finde ich muss man nicht unbedingt philosophieren um sein eigens glück im Leben zu finden, weil man zum Beispiel: auch ohne der Hinterfragung was der Mensch ist oder über Gott nachzudenken, wie auch die Menschliche Existenz zu ergründen sein eigenes glück finden kann. Man kann sein eigenes glück im leben auch ohne die Philosophie bekommen, wie Seneca und Marc Aurel schon meinten durch Tatkraft wie auch Standhaftigkeit muss man für sein eigenes glück etwas tun also taten vollbringen und nicht nur philosophieren und taten hinterfragen um an das glückliche Leben zu kommen. Andererseits das Epikur meint man solle sich um seine eigene Glückseligkeit kümmern also um sein eigenes glück find ich wiederum akzeptabel, weil wenn man zum Beispiel etwas positives erreicht hat wie eine gute Note in einer Klausur geschrieben hat, dann möchte man dieses Glück was man davon bekommen hat auch behalten oder schützen indem man auch versucht so gut zu bleiben um mehr gute Klausuren zu schreiben die wiederum glück des betroffenen erzeugen. Deswegen find ich diese aussage interessant, weil es immer wichtig ist sich um sein glück zu kümmern damit dieses nicht nach einer bestimmten Zeit durch Unglücke, wie Probleme oder anderen drastischen Situation zerstört wird. Ein weiterer Punkt dem ich Epikur zustimme ist das jeder Individuum der kein glück hatte, versucht an glück zu erlangen oder glück zu finden, weil viele Individuen sehen sich nach einem glücklichen Leben mit spaß, Freude und schönen Erinnerungen. Dazu find ich Epikurs Argument das man sich an den Tod gewöhnen sollte auch gut, weil ich auch finde das der Tod etwas natürliches ist das jedem Individuum passieren wird. Zudem hab ich eine gespaltene Meinung zur Epikurs Aussage, dass man durch den Tod sein gutes Leben verlieren würde, weil auf einer Seite ja das gute bzw. glückliche Leben was sich aufgebaut hat kann durch den Tod enden und existiert auf der Erde nicht mehr. Dennoch kann man aus Sicht der Religion auch nach dem Tod glücklich sein, weil man dann in den Himmel kommt wenn man eine gute Person war und im Himmel ist man, dann zusammen mit seinem Partner oder Frau, wie auch Familie und kann dort weiter in ruhe und in frieden leben. Ich find des weiteren ein weiteres Argument von Epikur echt gut, wo er meinte das man Zufriedenheit im Leben erhält indem man sich an die einfacheren Sachen gewöhnt und diese mehr wert schätzt als die teureren und größeren Sachen. Ich&nbsp; denke auch das man sich an die kleinen Sachen erfreuen kann und man in den kleinen Sachen wie nicht so hochwertiges essen sein glück finden kann, weil es immer noch lecker ist. Man kann in allen dingen sein glück finden, die Situation oder Ursachen müssen dafür nicht so hochbedeutenden sein. Ein weiter Grund den Epikur beschrieb war das man seine Glückseligkeit erst erhält, durch die eigenen Sehnsüchte und Wünsche. Ich stimme diesem Argument zu, weil wenn man natürlich seine Wünsche und Träume erfüllen möchte hat man erstens eine Motivation aber auch wenn man es, dann auch geschafft hat sein Wunsch zu erreichen ist man sofort glücklich und wird diesen Moment nie vergessen.&nbsp;<br>--------------------------------------------------------------<br><br>3.) Laut Aristoteles kann man durch die Tugendhaftigkeit auch sofort glücklich werden. Meiner Meinung find diese Vorstellung an sich gut das man sich sich an die Moral und an dem Anstand haltet also an die Regeln der Gesellschaft. Dennoch find ich kann man auch durch unmoralische Sachen wie Regeln zu brechen, wenn man zum Beispiel bei einer Klausur schummelt oder betrügt und dadurch dann eine bessere Note geschrieben hat und man sich dadurch, dann auch glücklich fühlt. Natürlich wär das kein gutes Glücks Gefühl, weil man ja betrogen hat und ein schlechtes gewissen, deswegen hat. Dennoch ist man in diesem Moment am Anfang glücklich, aber meiner Meinung nach bevorzuge ich es auch moralisch und mit anstand zu handeln um an meinem glück zu kommen aber nicht immer, damit will ich sagen das die moralische und anständige Art nicht die Einzige Art ist um an sein glück zu kommen. Manchmal muss man auch Regeln brechen jeweils von der Gesellschaft oder auch von den Eltern um sein eigenes Glück zu finden. Ein weiterer Punkt dem ich Aristoteles nicht ganz zustimme ist das ein Individuum erst ein glückliches Leben erhält wenn sich dieser glück auf seine ganze Lebenszeit bezieht. Ich finde man kann auch ein glückliches Leben führen auch ohne das sich dieses Glück auf das ganze Leben ausbreiten muss also man kann auch ein glückliches Leben führen das nicht für immer anhalten muss. Das Glück was man bekommt muss nicht riesig sein oder lange zeit brauchen um es zu erhalten, man kann auch am Anfang seines leben kein glück haben und erst später in seinem Leben glück bekommen um ein glückliches Leben in der Zukunft mit seiner eigene Familie zu haben. Darüber hinaus meint Aristoteles das man glück nicht als einzige Person erleben kann, sondern nur glücklich wird durch die Gesellschaft von Menschen also einer Mehrzahl von Menschen. Diesem Argument stimme ich nicht zu, weil man auch alleine glück erleben kann zum Beispiel: durch Erfolge die man ganz alleine geschafft hat wie sein Abschluss an der Schule oder eine Klausur durch diesen alleinigen gewinn bzw. bestehen wird man automatisch glücklich. Dazu wenn zum Beispiel: eine Serie alleine schaut und etwas sehr schönes darin passiert, dabei wird man auch glücklich das gleiche Prinzip auch bei Filmen.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-20 19:39:20 UTC</pubDate>
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         <title>Meine Begründete Stellungnahme zur meiner Hauptproblemfrage. </title>
         <author>efeermis2004</author>
         <link>https://padlet.com/efeermis2004/f8poaaizl54nku5x/wish/2490057898</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Zusammenfassend ist meine persönliche Stellungnahme zur Hauptproblemfrage mit der Hilfe der drei Philosophen, dass man erst Glück finden kann, wenn man für seine Träume und Wünsche kämpft und nicht aufgibt. Wenn man, dann sein Traum oder Wunsch erfüllt hat wird man automatisch glücklich. Dazu wenn man gerade etwas genießt wie das Essen der eigenen Mutter oder, wenn man eine eigene Familie hat und eine liebvolle Frau die man für immer behalten möchte, dabei ist man auch glücklich. Wie auch folgend bei der Geburt der eigenen Kinder ist man unheimlich glücklich. Als nächstes um an das eigene Glück zu gelangen muss man auch Tapferkeit, Tatkraft und Standhaftigkeit zeigen, wodurch man sich neue Dinge traut und neue Erfahrungen sammelt. Dementsprechend schon allein beim sammeln der neuen Erfahrungen, weil man über sich hinaus wächst kann man schon neues Glück erlangen. Ein weiter Faktor ab wann man das Glück finden kann ist auch, wenn man sich seinen Lebensproblemen entgegenstellt sei es Angst das man zum Beispiel: etwas nicht schafft, wie auch Schulstress und überwindet sie indem man sich verbessert. Durch die selbständige Verbesserung bekommt man als Belohnung mehr Selbstbewusstsein und beim Schulstress besserer Noten wenn man sich Anstrengt und nicht aufgibt und am&nbsp; End Ziel erwartet einem das Glück. Dazu kann man sein Glück auch im Umfeld seiner Familie und Freunde finden, wenn man mit den Leuten zusammen ist die man am meisten vertraut und wertschätzt. Darüber hinaus wenn man auf reisen geht mit der Familie oder mit Freunden ist das eine neue Erfahrung, wobei man diese mit seinen vertrauten teilt. Zudem bekommt man sein glück auch in kleinen Dingen, die kein großen Wert haben, dabei genießt man die kleinen Sachen im Leben und findet sein glück auch darin wieder wie zum Beispiel: sich nach einem Langem Schultag oder Arbeitstag auf das Bett zu legen und sich zu entspannen. Jedoch kann das glück für ein Individuum vergehen, wenn man seelisch leidet wie auch körperlich, dadurch kann man sein Glück nicht richtig genießen, ein weiter Grund kann auch Depressionen sein und Mentale Krankheiten die einem geistig wie psychisch sehr verletzten können, wodurch man auch schwerer Glück akzeptieren kann oder überhaupt bekommen kann. Man kann sein Glück auch verlieren, wenn man nicht an sich selbst glaubt und wenn etwas schlimmes passieren sollte wie zum Beispiel: das einer aus der Familie stirbt oder einer der besten Freunde. Das Glück kann schnell durch das Unglück verschwinden wie zum Beispiel: durch schlimme Unfälle im Familienbereich. Natürlich kann das Glück für einen auch durch den Tod enden aber es kommt, dabei auch an ob man religiös ist oder nicht, weil man als religiöser trotzdem später noch glauben kann das man im Paradies sein glück finden kann. Andererseits gibt es auch kleinere Wege wie man schon glücklich wird, wenn man zum Beispiel: lacht oder sich freut und lächelt. Demnach kann glück aber durch Geschenke entstehen oder wenn man auch anderen Leuten hilft.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-21 17:41:39 UTC</pubDate>
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         <title>Meine Reflexion, was ich persönlich in dieser Bearbeitung meiner Hauptproblemfrage alles gelernt habe. </title>
         <author>efeermis2004</author>
         <link>https://padlet.com/efeermis2004/f8poaaizl54nku5x/wish/2490236611</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Ich habe in dieser ganzen Zeit zur Bearbeitung meiner Hauptproblemfrage gelernt, natürlich ab wann man sein glück finden kann von vielen Perspektiven und, dazu viele Argumente herausgefunden. Dazu hab ich auch gelernt, wodurch das eigene erlangte Glück verschwinden kann. Darüber hinaus hab ich gelernt was glück für drei der bekanntesten Philosophen Stoa bzw. Seneca und Marc Aurel ,Epikur und Aristoteles bedeutet und wie sie mit ihrem, Glück umgegangen sind, sowohl wie es für sie auch verschwinden kann. Ich habe auch gelernt, dass bei den drei Philosophen deren Meinung was das glück ist und wie man es bekommt nicht immer gleich waren, vor allem bei Aristoteles gab es einen Unterschied, weil er der Meinung war, das Glück nur die Tugendhaftigkeit entsteht also der Vorstellung sich immer an die Moralischen Regeln zu halten und Anstand zu bewahren. Dazu nur glück durch die Gesellschaft zu erlangen also durch eine Mehrzahl von Menschen, wobei Seneca und Marc Aurel, sowie Epikur anderer Meinung waren und meinten das man sein Glück auch alleine erlangen kann. Ich habe gelernt, wie ich argumentativ beurteile und richtig Quellen benutze, wie ich auch eine abschließendes&nbsp; Stellungnahme zu meiner finaler Bearbeitung der Hauptproblemfrage schreiben und verfassen musste.&nbsp;<br>Demnach auch das das Glück sehr wichtig ist und ein hohen Wert hat. Das man sich glück auch leicht erlangen kann durch lächeln, lachen oder spaß haben. Andererseits das man sich sein glück aber auch hart verdienen kann, durch Anstrengung, Tapferkeit und Standhaftigkeit, wenn man zum Beispiel: seine Wünsche oder Träume verfolgen möchte mit großer Anstrengung. Dementsprechend, wenn man sein Traum erreicht, wofür man sich sehr angestrengt hat wird man glücklich und erhaltet auch glück in seinem Leben allgemein zu diesem genauen Zeitpunkt.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-21 20:15:27 UTC</pubDate>
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         <title>Der Ausblick auf die Folgenprobleme und Konsequenzen durch mein gelerntes was ich mir durch die Bearbeitung der Hauptproblemfrage erarbeitet bzw. aufgebaut habe. </title>
         <author>efeermis2004</author>
         <link>https://padlet.com/efeermis2004/f8poaaizl54nku5x/wish/2490258981</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Ich habe durch meine Bearbeitung der Hauptproblemfrage erkannt, welche Probleme es gab zum Beispiel: das sich die drei Philosophen Stoa bzw. Seneca und Marc Aurel, Epikur und Aristoteles nicht ein und der selben Meinung waren. Es gab jeweils schon viele Differenzen was Seneca und Marc Aurel, Epikur und Aristoteles unter Glück verstanden haben. Natürlich waren aller der Meinung das Glück ein sehr wichtiges Gut also Wert ist. Man kann sich noch ein bestimmtes Folgenproblem anschauen und zwar einmal, wenn man sich die beiden Begriffe genauer anschaut. Dabei kann man feststellen das glücklich sein ein Gefühl ist und es erst vorkommt wenn einem im Leben gute Sachen passieren oder wenn man allgemein mit seinem Leben zufrieden ist. Beim Glück dagegen ist das eher ein Zustand. Nichtdestotrotz sieht man das nicht jedes Individuum die gleiche Meinung zu Glück hat also das für jeden Glück anders entstehen oder vorkommen kann.&nbsp;Zum Schluss ist das Glück etwas sehr wichtiges, was einen Menschen verbessern kann und das das Selbstbewusstsein dazu stärken kann. Das Glück kann einen Menschen helfen seine Emotionen offener zu zeigen und sich mehr auf die Welt einzulassen, wie auch Menschen mehr zu vertrauen und die kleinen Sachen im leben mehr Aufmerksamkeit zu schenken und zu genießen. Deswegen ist das Glück auch für den Menschen ein Verbesserung und Lustvolles System wovon es sich weiter entwickeln kann und mehr die Gegenwart in der es lebt genießen kann. </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-21 20:39:17 UTC</pubDate>
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         <title>Efe Ermis,Q1---Philosophie GK--- Frau Kroll </title>
         <author>efeermis2004</author>
         <link>https://padlet.com/efeermis2004/f8poaaizl54nku5x/wish/2490267427</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-02-21 20:47:43 UTC</pubDate>
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         <title>Hallo meine Lieben Leser mit dieser Bearbeitung meiner Hauptproblemfrage, möchte ich ihnen helfen besser zu verstehen, ab wann man sein glück erhält und wann es auch wieder verschwinden kann. Dazu möchte ich ihnen zeigen wie drei der bekanntesten Philosophen Stoa bzw. Seneca und Marc Aurel, Epikur und Aristoteles sich zum Thema Glück äußern. Demnach ab welchen Zeitpunkt für sie Glück entstehen kann und welche Bedingungen, dafür erfüllt werden müssen. Darüber hinaus möchte ich ihnen deren Perspektiven zeigen ab wann das glück aufhören und es mit meiner eigenen Meinung kombinieren. Zum Schluss zeige ich ihnen meine persönliche Antwort zur Problemfrage mit Hilfe der Philosophen und  meinem eigenem Wissen. </title>
         <author>efeermis2004</author>
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         <pubDate>2023-02-22 12:25:42 UTC</pubDate>
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         <title>Philosophie GK, Frau Kroll</title>
         <author>efeermis2004</author>
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         <pubDate>2023-02-22 13:18:34 UTC</pubDate>
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         <title>Efe Ermis, Q1</title>
         <author>efeermis2004</author>
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         <pubDate>2023-02-22 13:20:45 UTC</pubDate>
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