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      <title>Gründe für Missbrauch in der Katholischen Kirche by Henrike Lahr</title>
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      <description>Tragt die Gründe aus euren jeweiligen Texten zusammen!</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-11-21 08:57:00 UTC</pubDate>
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         <title>Kontrollinstanzen fehlen</title>
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         <description><![CDATA[<p>In der Kirche gibt es einseitige Herrschaftssbeziehungen und so fehlt die Kontrollinstanz vor der sich Kleriker rechtfertigen/verantworten muss.</p><p><br></p><p><br></p><p>Kiana</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-21 10:08:24 UTC</pubDate>
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         <title>Scham der Opfer</title>
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         <description><![CDATA[<p>Durch die Scham der Opfer sprechen sie nicht über die Ereignisse, wodurch die Entscheidungsträger den Tätern zu leichte oder gar keine Konsequenzen geben könne. Z.B.: Therapie oder Verlegung.</p><p><br/></p><p>Kiana</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-21 10:10:04 UTC</pubDate>
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         <title>Fehlen von Kontrollinstanz </title>
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         <description><![CDATA[<p>Scham der Opfer führt zur Sprachlosigkeit,</p><p>Selbstunterwerfung der Opfer,</p><p>Das Bild der Kirche ist heilig und schuldlos,</p><p>Kirche fehlt Demokratische Kultur </p><p>von Nina </p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-21 10:11:31 UTC</pubDate>
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         <title>Macht der Religion</title>
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         <description><![CDATA[<p>Die Religion hat Macht auf Personen und diese vertrauen ihr und haben eine innere Verbindung zu ihr. Die Kirche wird allgemein als „heilig“ und „schuldlos“ angesehen.</p><p><br/></p><p>Kiana</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-21 10:11:55 UTC</pubDate>
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         <title>Erbsündig = alle außer Kleriker </title>
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         <description><![CDATA[<p>Da die Kleriker im Zöllibat leben, was als Disziplinleistung angesehen wird, ist der Rest der Bevölkerung erbsündig. Daher ist ein solches Verbrechen von den Geistlichen nicht vorstellbar für viele Anhänger der katholischen Kirche.</p><p><br/></p><p>Kiana</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-21 10:16:45 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bei einem Missbrauch kochen in Debatten die Emotionen hoch  ,die einen wollen einen Rausschmiss und die andern Fragen sich, warum die Kirche damit nicht zum Staat geht </p></li><li><p>Kirche kann nur ergänzend bestrafen, da der Täter auch den gesetzlichen Gesetzen vom Staat unterworfen ist. </p></li><li><p>Fälle werden in der Staatsanwaltschaft und von den kirchlichen Ermittlungen untersucht. </p></li><li><p>Wenn eine Tat nicht akut entdeckt wird, dauert es oft Jahre, bis Betroffene darüber sprechen. </p></li><li><p>Verjährungsfrist wurde erhöht von 10 auf 20 Jahre ab dem 18. Geburtstag des Missbrauchsopfers </p><p>Von Nina </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-21 10:21:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Das Machtgefälle zwischen Priestern und Kindern führt zu Machtmissbrauch</p></li><li><p>Es gibt keine öffentlichen Kontrollen in der Kirche, sondern die Kinder sind den Aufsichtspersonen einfach ausgeliefert</p></li><li><p>Umgang mit Sexualität in der Kirche (Zölibat)</p></li><li><p>Kindern fällt es schwer sich anderen Personen anzuvertrauen, da sexuelle Themen tabuisiert sind</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-21 17:14:24 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<p>· unterdrückte Sexualität</p><p>↳ die Katholische Kirche sieht es oft als Sünde unterdrückte, unreife Sexualität führt zu Missbrauch</p><p>* autoritäre Machtstrukturen</p><p>↳ begünstigt Missbrauch</p><p>↳ handeln ohne viel Kontrolle</p><p>* fehlende öffentliche Kontrolle</p><p>↳ abgeschlossene Räume</p><p>· regressiver Tätertypis</p><p>↳ emotionale und sexuelle Unreife</p><p>-mangelnde Sexuelle Aufklärung</p><p>in Kirche sieht es als Schmutziges an, fehlende reife Auseinandersetzung</p><p>Therapie</p><p>↳ hohe Rückfallquoten</p><p>Sophia Klinge</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-22 10:45:51 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>- Verpflichtung zur Enthaltsamkeit: Priester müssen auf Sexualität und Partnerschaft verzichten, was zu inneren Konflikten führen kann.</p><p>- Unterdrückung sexueller Impulse: Langfristige Unterdrückung natürlicher Bedürfnisse kann psychische Spannungen und Stress verursachen.</p><p>- Fehlende intime Beziehungen: Priester haben keine gesunden Modelle für intime, erwachsene Beziehungen, was zu emotionaler Unsicherheit führen kann.</p><p>- Isolation und Einsamkeit: Viele Priester leben isoliert, was zu Gefühlen der Entfremdung und psychischer Belastung führt.</p><p>- Psychische Belastung: Der Zwang zur Enthaltsamkeit kann zu emotionalen Problemen führen, die sich in ungesunden Verhaltensweisen ausdrücken.</p><p>- Fehlende Alternative: Priester haben keine strukturierten Wege, um mit emotionalen und sexuellen Bedürfnissen auf gesunde Weise umzugehen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-22 10:52:52 UTC</pubDate>
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         <title>Karl</title>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Wenn man sich an andere Vertreter der Kirche wendet helfen sie einem nicht</p></li><li><p>Vorfälle werden eher wie juristische Fälle behandelt, ihre Fälle werden hinterfragt und sie müssen sich selbst Helfen, weil die Öffentlichkeit ihnen nicht wirklich vertraut</p></li><li><p>Täter nutzen Scham von Opfer aus sie werden direkt zum Psychologen geschickt.</p></li><li><p>Leute die in die Kirche kommen unterwerfen sich direkt dem Glauben und dadurch hat Priester direkt höhere Macht und wenn sie Leute vergewaltigen, denken Leute es sei richtig. Kirche gesteht eigene Schuld nicht und es gibt niemanden der ihre Macht verringert und niemand Kontrollinstanzen die dies kontrollieren.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-22 13:05:07 UTC</pubDate>
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         <title>Karl</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>1. Keine „Alternative" zum staatlichen Strafrecht:</p></li><li><p>Die Kirche kann nicht unabhängig vom staatlichen Strafrecht über Missbrauchs-delikte entscheiden. Zwar gibt es kirchliche Strafen für Missbrauch, doch das staatliche Strafrecht bleibt essenziell, da die Kirche nicht die gleichen Befugnisse wie staatliche Behörden hat, z.B. bei der Strafverfolgung. Besonders problematisch sind die langen Verjährungsfristen für kirchliche Missbrauchsvergehen, die oft dazu führen, dass Täter 9straffrei ausgehen. Seit 2010 wurden Verjährungsfristen jedoch etwas gelockert, um härtere Konsequenzen zu ermöglichen.</p></li><li><p>2. Verjährungsregelungen:</p></li><li><p>Früher waren die kirchlichen Strafen durch lange Verjährungsfristen abgeschwächt, insbesondere für Missbrauchsfalle von Minderjährigen. Dies wurde 2001 und 2010 reformiert, aber der Weg zur Gerechtigkeit bleibt schwierig. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist, dass auch kirchliche Autoritäten nicht immer kooperieren und manchmal Missbrauchsfälle verschleiern, was das Vertrauen in die Institution weiter schwächt.</p></li><li><p>3. Strafen und Exkommunikation:</p></li><li><p>Neben staatlichen Strafen kann die Kirche Sanktionen wie die Exkommunikation verhängen, jedoch ist auch dies nicht immer eine ausreichende Bestrafung. Die Rückkehr von Tätern in kirchliche Ämter oder Gemeinden nach solchen Strafen bleibt ein heikles Thema.</p></li><li><p>Die Texte verdeutlichen, dass trotz Reformen weiterhin erheblicher Handlungsbedarf besteht, um Missbrauch in der Kirche effektiv zu ahnden und zu verhindern.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-22 13:05:24 UTC</pubDate>
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         <title>Karl</title>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Sexuelle Bedürfnisse der Priester&nbsp;</p></li><li><p>Machtgefälle und fehlende Kontrolle&nbsp;</p></li><li><p>Schuldverleugnung der Kirche</p></li><li><p>Sexualität ist tabu im Kirche deshalb wissen Kinder nicht wie sie damit umgehen sollen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-22 13:05:38 UTC</pubDate>
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         <title>Karl</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Zölibat</p></li><li><p>Verpflichtung zur Ehelosigkeit und sexuelle Entsagung&nbsp;</p></li><li><p>Zölibat dafür das sich Priester auf Gott und seelsorgerische Aufgaben fokussieren halt eben keine Ablenkung&nbsp;</p></li><li><p>Für Priester und Ordensleute römisch katholische Kirche</p></li><li><p>Ursprung aus der Kirche, Tradition , kommt von Jesu und den Aposteln&nbsp;</p></li><li><p>Verpflichtend seit zwölftem Jahrhundert&nbsp;</p></li><li><p>Führt zu Isolation und Einsamkeit und emotionale Belastung</p></li><li><p>Könnte junge Männer anziehen die Schwierigkeiten mit Sexualität und emotionaler Reife haben&nbsp;</p></li><li><p>Fehlende menschliche romantische Beziehung führen zu emotionaler Instabilität&nbsp;</p></li><li><p>Keine Alternative für Priester sexuelle Bedürfnisse auszuleben&nbsp;</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-22 13:06:02 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/henrikes1/f7skgjdp060vp9ti/wish/3230078337</link>
         <description><![CDATA[<p>Was ist das Zolibat:</p><p>Das Zölibat ist ein Versprechen der Priester an die Katholische Kirche, in welchem sie der Kirche und Gott, sexuelle Enthaltsamkeit und Ehelosigkeit garantieren. Dies client dazu,</p><p>das die Priester ihr Leben vollständig Gott widmen können.</p><p>ursprung:</p><p>Das Zölibat wurde im Mittelalter offiziell und bindend für alle Priester. Das lag daran, das man der Meinung war, alle Geistlichen sollten ihr Leben Gott witmen und Enthaltsam</p><p>leben. 1139 wurde das Zölibat auf dem Zweiten Laterankonzil festgehalten und wurde so verpflichtend.</p><p>Grund:</p><p>Gründe für das Zölibat waren einmal die völlige Hingabe zu Gott, welche besser erfüllt werden konnte, wenn keine bsw. Familien oder Frauen ablenkten. Ein anderer Grund war</p><p>die Nachahmung des Lebens Jesu. Denn der lebte ebenfalls ohne Ehe und alleine. Die Freiheit ist auch wichtig, denn ohne private Probleme in der Familie können</p><p>sich Priester besser darauf konzentrieren, für andere da zu sein.</p><p>Herausforderung (Kritik):</p><p>schwierig wird hierbei, das Priester eben auch nur Menschen sind. Sie werden Einsam und können dadurch selber an Psychischen Belastungen leiden. Viele lehnen genau aus</p><p>diesem Grund das Priester Amt ab, denn sie wollen nicht im Zölibat leben, für immer Einsam ohne Familie. Kommen wir zum Kontroversesten Punkt, und zwar der Missbrauch.</p><p>Auch wenn das Zölibat nicht Komplett zu verantworten ist, sehen viele Menschen einen großen Faktor für Missbrauch in ihm. . Die Priester leben ihr Leben in</p><p>völliger Einsamkeit und Sehnsucht nach Nähe. So entstehen vermutlich die Gedanken Lösungen zu finden, ohne das sie in Schwierigkeiten mit der Kirche kommen, denn</p><p>sie würden ja dann ihr Versprechen brechen und ihren Job verlieren. Und so bieten sich Kinder in ihren Augen gut an. Sie sind jung, wissen nicht was genau</p><p>passiert, können sich kaum währen und schämen sich oft zu sehr etwas zu sagen. Auch wenn sie ihren Eltern was sagen, wird trotzdem oft den guten Priestern"</p><p>geglaubt, denn niemand erwartet solch grausame Taten von so vertrauenswürdigen Personen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-22 14:27:15 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/henrikes1/f7skgjdp060vp9ti/wish/3230080577</link>
         <description><![CDATA[<p>B</p><p>1. Keine „Alternative" zum staatlichen Strafrecht:</p><p>Die Kirche kann nicht unabhängig vom staatlichen Strafrecht über Missbrauchs-delikte entscheiden. Zwar gibt es kirchliche Strafen für Missbrauch, doch das staatliche Strafrecht bleibt essenziell, da die Kirche nicht die gleichen Befugnisse wie staatliche Behörden hat, z.B. bei der Strafverfolgung. Besonders problematisch sind die langen Verjährungsfristen für kirchliche Missbrauchsvergehen, die oft dazu führen, dass Täter 9straffrei ausgehen. Seit 2010 wurden Verjährungsfristen jedoch etwas gelockert, um härtere Konsequenzen zu ermöglichen.</p><p>2. Verjahrungsregelungen:</p><p>Früher waren die kirchlichen Strafen durch lange Verjährungsfristen abgeschwächt, insbesondere für Missbrauchsfalle von Minderjährigen. Dies wurde 2001 und 2010 reformiert, aber der Weg zur Gerechtigkeit bleibt schwierig. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist, dass auch kirchliche Autoritäten nicht immer kooperieren und manchmal Missbrauchsfälle verschleiern, was das Vertrauen in die Institution weiter schwächt.</p><p>3. Strafen und Exkommunikation:</p><p>Neben staatlichen Strafen kann die Kirche Sanktionen wie die Exkommunikation verhängen, jedoch ist auch dies nicht immer eine ausreichende Bestrafung. Die Rückkehr von Tätern in kirchliche Ämter oder Gemeinden nach solchen Strafen bleibt ein heikles Thema.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-22 14:28:51 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/henrikes1/f7skgjdp060vp9ti/wish/3230280374</link>
         <description><![CDATA[<p>keine alternative zum staatlichen strafrecht-kirche kann nicht über missbrauchliche straftaten entscheidungen ohne staatliches strafrecht 2- die verjährung war früher sehr abgeschwächt im vergleich zu heute . papst benedikt hat die verjährungen von missbrauch von 10 auf 20 jahre erhöht 3- strafen und exkommunikation; neben staatlichen strafen kann nur die kirche die prister vom amt erheben  </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-22 16:58:26 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Timo</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/henrikes1/f7skgjdp060vp9ti/wish/3230348597</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Vertreter helfen den Betroffenen nicht, sondern lassen sie fallen </p></li><li><p>Die Fälle der Betroffenen werden wie Kriminalfälle behandelt, bei welchen sich die Betroffenen aber selbst helfen und rechtfertigen müssen </p></li><li><p>Gefühle der Betroffenen werden von verschiedenen Autoritätspersonen systhematisch ausgenutzt, sodass die Kirche nicht bedroht wird</p></li><li><p>Die Menschen versprechen sich selbst der religiösen Macht, wenn sie in die Kirche eintreten. Der Priester bekommt dadurch Macht, wobei die Betroffenen denken, dass Vergewaltigung des Priesters richtig sei. Alle Missetaten werden von der Kirche verschwiegen, da sie sich selbst der Schuld nicht eingestseht </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-22 18:02:42 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/henrikes1/f7skgjdp060vp9ti/wish/3230478839</link>
         <description><![CDATA[<p>1.<strong>Strenge Regeln zu Sexualität und Zölibat</strong>: Die Kirche verbietet Priestern, eine Beziehung zu haben oder Sexualität offen zu leben. Dadurch bleiben sie oft mit ihren Gefühlen allein und haben keine gesunde Möglichkeit, ihre Sexualität zu erleben. Manche wenden sich deshalb an Kinder.</p><p>2.<strong>Starke Machtunterschiede</strong>: Priester haben viel Macht über Kinder, die von ihnen abhängig sind und sich oft nicht trauen, etwas gegen sie zu sagen. In Einrichtungen der Kirche gibt es außerdem wenig Kontrolle von außen, was Missbrauch einfacher macht.</p><p>3.<strong>Verleugnen der eigenen Schuld</strong>: Die Kirche stellt oft dar, dass Missbrauch überall passiert und lenkt damit von ihrer eigenen Verantwortung ab. So werden selten ernsthafte Konsequenzen gezogen.</p><p>4.<strong>Tabu-Thema Sexualität</strong>: Über Sexualität wird in der Kirche kaum gesprochen, und sie wird oft als „schmutzig“ angesehen. Kinder wissen dadurch oft nicht, wie sie sich nach einem Missbrauch Hilfe suchen können.</p><p><br/></p><p>Nikita</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-22 20:14:17 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/henrikes1/f7skgjdp060vp9ti/wish/3230962516</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Kirche kann/will zusätzlich bestrafen     -&gt; kann aber nicht alleinig bestrafen</p></li><li><p>Erhöhung der Verjährungsfrist, früher mit 16 &amp; 17 Jährige war es im Kirchenrecht nicht strafbar, auch kurze Frist -&gt; große Änderungen, die nun auch flexibler sind</p></li><li><p>Exkommunikation - nützt nicht viel, Bischöfe verlieren dadrch auch Kontrolle über den Täter, der seine Position in der Kirche missbraucht hat</p></li><li><p>Kirche teilt nicht alle Fälle mit und ist auch nicht dazu verpflichtet, wenn diese weit in der Vergangenheit liegen</p></li><li><p>Betroffene sprechen nicht darüber, wenn ein Fall nicht wahrgenommen/entdeckt wird (Scham, Schutz der Gemeinde etc.)</p></li></ul><p><br/></p><p>Yumin</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-23 14:04:25 UTC</pubDate>
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