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      <title>Ungleichheit, Diversität und Inklusion im Bildungskontext: soziologische Perspektiven by </title>
      <link>https://padlet.com/amelievbrehm/f382kp3lbbbi127m</link>
      <description>Abgabe 03.05.2021</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-04-22 14:45:12 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2021-05-03 18:36:01 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Etappe 2: Inklusion - was ist das?</title>
         <author>amelievbrehm</author>
         <link>https://padlet.com/amelievbrehm/f382kp3lbbbi127m/wish/1447570238</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Arbeiten Sie die zentralen Begriffe heraus, die für eine Analyse von Inklusion im Bildungssystem aus systemtheoretischer Perspektive bedeutsam sind.</li></ul><div><em>Begriff der Adressierung (Vorgang, Handlung) /Adressabilität (Zustand, Eigenschaft)</em></div><div><br></div><div><br></div><ul><li>Versuchen Sie die Unterschiede des Inklusionsbegriffs in den Videos zu jenem von Rudolf Stichweh zu skizzieren.</li></ul><div><em>Stichwehs Verständnis von Inklusion beschränkt sich auf die Vorstellung eines ständischen Kollektivs (erblich), das Chancen zur Mitgestaltung ermöglicht.<br></em><br></div><div><br></div><ul><li>Adressierung - was ist das?</li></ul><div><em>Als Adressierung beschreibt Rudolf Stichweh ein initiatives, kommunikatives, elementares Inklusionsereignis mit der Intention eines Einbezugs. Ohne jenes sei Inklusion nicht möglich.<br></em><br></div><div><br></div><ul><li>Was kann man sich unter Vollinklusion vorstellen?</li></ul><div><em>Unter Vollinklusion versteht man den Einbezug/ die Inklusion der Gesamtheit (100%) der Zielgruppe in einem bestimmten Bereich (z.B. schulische Bildung). Voraussetzung hierfür sei ein entsprechendes System, das von anderen Systemen gestützt wird (z.B. alle sozio-ökonmischen Klassen).</em></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-22 14:45:25 UTC</pubDate>
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         <title>Etappe 1: Ungleichheit, Bildung, Gerechtigkeit</title>
         <author>amelievbrehm</author>
         <link>https://padlet.com/amelievbrehm/f382kp3lbbbi127m/wish/1447626395</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Welche Faktoren/Ressourcen&nbsp; führen zu schlechteren oder besseren Chancen?&nbsp;</li></ul><div><em>Vor allem der erworbene Bildungsgrad (abhängig von sozialen Ausgangsvoraussetzungen) und damit einhergehendes in finanziellen Erwerbs umgewandeltes Humankapital beeinflussen die Chancen auf den Einfluss auf den individuellen Lebensverlaufs und die Schaffung bestimmter Lebensbedingungen maßgeblich. Außerdem gibt es Einkommensunterschiede durch die Bevorzugung zwischen den Geschlechtern.<br>....</em></div><ul><li>Gini-Koeffizient - was ist das und wozu wird er gebraucht?</li></ul><div><em>- Er ist ein wichtiges Verteilungsmaß<br>- Er macht Aussagen darüber, wie das Einkommen innerhalb der Gesellschaft&nbsp; verteilt ist<br>- Der Gini-Koeffizient gibt den Grad der Ungleichheit einer Einkommensverteilung an<br>- Ist das Einkommen gleich verteilt, liegt der Gini = 0<br>- Liegt das gesamte Einkommen bei einer Person, dann beträgt der Gini = 1<br>-<br></em><br><br></div><ul><li>Verteilung&nbsp; gesellschaftlicher Ressourcen: wieso fallen Verteilungsregeln unter den Bedingungen des "Schleiers der Nichtwissens" anders aus als unter "realen" Bedingungen?&nbsp;</li></ul><div><em>Da der Sinn für Gerechtigkeit angeboren ist, entscheiden sich die sieben Probanden für eine Gleichverteilung der Ressource Geld („Schleier des Nichtwissens“). Sprich alle Probanden erhalten den gleichen Lohn für unterschiedliche Arbeitsleistung. <br>Anschließend werden die Probanden dazu aufgefordert zwei Leistungstests zu absolvieren, ein Kreuzworträtsel und eine Rechenaufgabe.<br>Die Ergebnisse werden ausgewertet und die Probanden werden, je nach Leistung, auf sieben Plätze verteilt und diese werden nur der einzelnen Person mitgeteilt, welche die entsprechende Leistung erbracht hat. Nun unter diesen „realen Bedingungen“ entscheiden sich manche Probanden um und wollen für ihre Leistung gerecht entlohnt werden.</em><br><br></div><ul><li>Inklusion systemtheoretisch - was heißt das?</li></ul><div><em>Wenn man von Inklusion systemtheoretisch spricht, dann wird darunter verstanden, dass in modernen Gesellschaften es Funktionssysteme gibt, welche sich durch Kommunikation spezialisieren. Die Zuwendung/Adressabilität von Personen wird durch die Funktionssysteme geleistet. Der zentrale Ausgangspunkt der Systemtheorie ist die Differenz zwischen Umwelt und System. Die Systeme können nicht ohne den Austausch zur Umwelt interagieren. Die Systeme werden unterteilt in biologische (Zellen, menschlicher Körper), psychische (Bewusstseinssysteme, welche mit Gedanken operieren) und soziale Systeme (Familie, Schulen, Kitas). </em><br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-22 14:55:30 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/amelievbrehm/f382kp3lbbbi127m/wish/1447626395</guid>
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         <title>Etappe 3: Inklusion und soziale Ungleichheit </title>
         <author>amelievbrehm</author>
         <link>https://padlet.com/amelievbrehm/f382kp3lbbbi127m/wish/1447657724</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Was ist unter "sozialer Exklusion" zu verstehen?</li></ul><div><em>Unter sozialer Exklusion versteht man den Verlust von sozialer wie politischer Teilhabe (und Anerkennung) innerhalb der Gesellschaft. Diese Exklusion kann für die Betroffenen zu einem Überlebensproblem werden. Oftmals leiden bestimmte Gruppen darunter, z. B. Frauen, nicht-Weiße, Einwanderer. Daher wird es meistens zu einem größeren politischen Problem.</em><br><br></div><ul><li>Welche Schularten gibt es in der Bundesrepublik und&nbsp; welche Abschlüsse können gemacht werden und werden gemacht? (vielleicht ist etwas Recherche nötig)&nbsp;</li></ul><div><em>(Quelle Arbeitsagentur online, Darstellung von 2017)</em><br><em>- Elementarbereich: Kindertagesstätte/ (integrativer) Kindergarten<br>- Primarbereich: Grundschule, Förderschule<br>- Skundarbereich1: Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Schularten mit mehreren Bildungsgängen,&nbsp; Förderschule<br>-Sekundarbereich2: Berufsschule und Betrieb, Berufsfachschule, Fachoberschule -&gt;<br>Fachhochschulreife/ Berufsoberschule -&gt; Fachgebundene Hochschulreife/ Gymnasiale Oberstufe (versch. Schularten), Abendgymnasium: Allgemeine Hochschulreife<br>-Tertiärer Bereich: Berufsakademie -&gt; Bachelor/ Universitäten &amp; Hochschulen -&gt; Promotion, Berufsqualifizierender Studienabschluss (Bachelor, Master, staatl./kirchl. Prüfung, Diplom)<br>- Weiterbildung</em><br><br></div><ul><li>Was meinen die Autoren mit sozialpolitischer Funktion der Schule (S.18)</li></ul><div><em>Das Schulsystem bedient die Erwartungen der Gesellschaft, und demnach ist es noch immer auf Konkurrenz gepolt, was für die Inklusion von Menschen mit förderpädagogischen Bedürfnissen äußerst nachteilig ist. Dies äußert sich im monotonen Unterrichtsstil und regelmäßigen Leistungstests. Weitreichende Auswirkungen hat dies automatisch auf die soziale Beteiligungsmöglichkeiten, die gesellschaftliche Anerkennung und das eigene Selbstbild; es wird eine langfristige Exklusion gepflanzt.</em><br><br></div><ul><li>Was versteht man unter "Exklusionsquote" - wie wird sie gemessen?</li></ul><div><em>Exklusionsquote ist der Anteil der SuS mit sonderpädagogischem Förderbedarf an Förderschulen von allen SuS in Deutschland nach Bundesländern. Berechnung: Anzahl Schüler an Förderschulen / Anzahl Schüler gesamt * 100</em><br><br></div><ul><li>Chancengleichheit und Chancengerechtigkeit - was versteht man unter diesen beiden Begriffen?</li></ul><div><em>Chancengleichheit:&nbsp;<br>Ist eine alte/ konventionelle materiell orientierte Konzeption, betont äußerliche Aspekte</em></div><div><em><br>Chancengerechtigkeit (lt. Bertelsmann):<br>weitergehende Konzeption, betont stärker innerliche Aspekte wie die politische und soziale Beteiligung und Recht auf Anerkennung und materielle Güter nur im weitesten Sinne (bspw. Bildungsberechtigung)</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-22 15:01:10 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/amelievbrehm/f382kp3lbbbi127m/wish/1447657724</guid>
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         <title>Padletfragen (Abgabe bis 03.05)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/amelievbrehm/f382kp3lbbbi127m/wish/1472390485</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Arbeiten Sie zentrale Elemente eines systemtheoretischen Verständnisses von Inklusion heraus.<br><em>Niklas Luhmann definiert ein System als die Differenz zwischen dem System selbst und dessen Umwelt. Demnach sind Systeme keine eigenständigen Objekte, sondern sind immer von ihrem Umfeld abhängig und entwickeln sich mit diesem. <br>Die Inklusion möchte nun benachteiligte Personen (hier mit Behinderungen) in das System einschließen, und zwar als ursprünglichen Teil des Systems und nicht als akzeptierte Präsenz, d.h. die Einschränkung oder das besondere Bedürfnis stehen nicht im Mittelpunkt, sondern sind lediglich eine Eigenschaft des kompletten Menschen. Dieses Verständnis setzt natürlich eine entsprechende Aufklärung voraus, die dann im Einzelfall zum angemessenen, gleichberechtigten Umgang mit ALLEN Menschen führt.</em><br><br>2. Inklusion systemtheoretisch - was unterscheidet diesen Zugang von jenen, die in den Videos und Zeitungsbeiträgen transportiert werden?<br><strong>Diese Frage konnten wir gruppenintern leider nicht klären.</strong><br><br><br>3.Starkes und schwaches Inklusionsverständnis - was versteht man darunter? Finden Sie Beispiele. Gerne können Sie auch Bezüge zu anderen Lehrveranstaltungen herstellen.<br><em>"starkes" Inklusionsverständnis (Chancengerechtigkeit):&nbsp;<br>Bei dem starken Inklusionsverständnis geht man von einem gleichen Partizipationsrecht für alle SuS und dem Recht auf gleiche soziale Anerkennung aus. Dabei bleibt der Leistungswettbewerb in der Schule für alle oder nur ausgewählte Inhalte bestehen, aber SuS mit einer Lernbehinderung werden die nötigen Fördermaßnahmen gegeben, die die Teilnahme ermöglichen.<br><br>"schwaches" Inklusionsverständnis (Chancengleichheit):&nbsp;<br>Bei dem schwachen Inklusionsverständnis wird die Leistungskonkurrenz von SuS mit Lernbehinderungen minimiert oder schließt sie sogar ganz aus. In den Schulen wird für sie (die Voraussetzungen für) die Teilnahme am schulischen Wettbewerb und die gleichberechtigte soziale Teilhabe wenig gefördert und so auch keine vergleichbaren Lernniveaus ermöglicht.</em></div><div><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-29 06:34:34 UTC</pubDate>
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