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      <title>Die Revolution der Architektur im Brückenbau by Angelina Cerkez</title>
      <link>https://padlet.com/angelinacerkez/eyukwo1noat2iqc8</link>
      <description>Dies ist meine NWT Hausaufgabe. Dieser Zeitstrahl soll die Veränderungen der Architektur über Jahre hinweg darstellen. Zudem soll er über bekannte Brücken informieren und dessen Bau mit den damals verfügbaren Ressourcen.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-10-19 05:48:25 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2021-10-25 18:44:19 UTC</lastBuildDate>
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      <item>
         <title>Brücken im allgemeinen </title>
         <author>angelinacerkez</author>
         <link>https://padlet.com/angelinacerkez/eyukwo1noat2iqc8/wish/1839227080</link>
         <description><![CDATA[<div>Alle Brücken haben eins gemeinsam. Sie <mark>vereinen Ästhetik und hohe Baukunst</mark>. <mark>Sie stehen für das ewige Prinzip immer höher und weiter !</mark></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-24 13:23:26 UTC</pubDate>
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         <title>Meghalaya </title>
         <author>angelinacerkez</author>
         <link>https://padlet.com/angelinacerkez/eyukwo1noat2iqc8/wish/1839246620</link>
         <description><![CDATA[<div>Die ersten Brücken bestanden alle aus pflanzlichen Materialien wie Lianen, Seilen aus Naturfasern oder Holzplanken. Die <mark>lebenden Brücken</mark> der Meghalaya im Nordosten Indians bestehen aus<mark> langen Wurzeln</mark> des Ficus Alastica, der am Ufer wächst. Dazu werden <mark>die Wurzeln um ein Bambus Gerüst gewickelt.</mark> Die Brücken verrotten nicht. Ihr Boden wird durch Freudigkeit, Wurzelwachstum und durch Belastung immer kompakter. <mark>Sie sind die einzigsten Brücken, die mit der Zeit immer stabiler werden</mark>. Sie können 100 Personen tragen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-24 13:35:04 UTC</pubDate>
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         <title>Pont du Gard</title>
         <author>angelinacerkez</author>
         <link>https://padlet.com/angelinacerkez/eyukwo1noat2iqc8/wish/1839292324</link>
         <description><![CDATA[<div>Lange Zeit gilt Stein, als das vorherrschende Material. Das Aquädukt der Römer im Süden Frankreichs ,,Pont du Gard'' ist <mark>275 Meter lang, fast 2000 Jahre alt und mit seinen 47,60 Metern Höhe das höchste Römische Aquädukt</mark>. Es hat <mark>3 Etagen. Auf der ersten Etage befinden sich 6 Rundbögen, auf der zweiten Etage 11 und auf der dritten Etage 35 Brückenbögen, die einandern gereiht sind. Das Hauptgewicht liegt auf den Stützen, deshalb sind die stabilen Pfeiler bis zu 35 Meter breit.</mark> Ein <mark>Leergerüst aus Holz,</mark> dass&nbsp; genau die Form des Rundbogens hat, dient dabei als Grundlage und Stütze. Dadurch brauchte man keinen Narpel, denn alle Steine&nbsp; konnten platziert werden und hielten sich durch ihr eigen Gewicht und die dabei entstehenden Reibungskräfte selbst. Doch <mark>mehr als 40 Meter konnte ein Rundbogen nicht überbrücken</mark>, da dann die Gewichtskräfte größer als die Haftreibung, die ihn zusammen hält, werden.<br>Der Pont du Gard versorgt Nien mit Wasser. Als Quelle dazu dient Ör. Allerdings kommt es bei der Suche nach einer Quelle, die Höher liegt als der Zielort, damit dass Wasser selbst fließen kann, zum Problem, da Nien nur einen Höhenunterschied von 17 Metern hat. Dadurch kommt es zu einem <mark>geringen Gefälle von nur 1 mm auf 4 Metern Strecke bei einem Wasserweg von 50 Metern</mark>. Ebenso fließt das Wasser dadurch nicht gleichmäßig und schwappt über, sodass die <mark>Mauern erhöht</mark> wurden.</div><div><br>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-24 14:01:18 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Veränderung</title>
         <author>angelinacerkez</author>
         <link>https://padlet.com/angelinacerkez/eyukwo1noat2iqc8/wish/1839322333</link>
         <description><![CDATA[<div><mark>Ende des 17, Anfang des 18 Jahrhundert</mark> kam der Durchbruch. Die Rundbögen damals waren exakte halb Kreise, diese wurden dann, aber breiter, <mark>Ellipsen förmlich</mark> und von der Optik luftiger. Zudem konnten dadurch weniger Steine verarbeitet werden, <mark>wodurch die Brücken leichter wurden und größere Distanzen überbrücken konnte</mark>. Ebenso verändert der Ingenieur und Architekt Schor Rudolf Mitte des 18 Jahrhunderts das Grundlegende Wissen, denn er machte klar, dass <mark>nicht die Stärke der Pfeiler entscheiden ist, sondern das Fundament und einzelne Bögen nicht von einander unabhängig sind.</mark> <mark>Die Ablenkung der Schubkräfte macht eine Brücke erst tragfähig </mark>und somit konnte die Stärke der Pfeiler reduziert werden.<br><mark>Bis zur Industriellen Revolution wurde ausschließlich aus Stein gebaut, allerdings kam Ende des 18 Jahrhunderts die Eisen Revolution</mark>. Es ist fast 60 mal Druckresistenter und hält nicht nur Druck sondern auch Zugkräften stand. Die Bauwerke wurden dadurch leichter. Metallstreben aus Eisen wurden zu stabilen Dreiecken geformt, wodurch Brücke länger werden konnten.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-24 14:16:54 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Garabit Viadukt</title>
         <author>angelinacerkez</author>
         <link>https://padlet.com/angelinacerkez/eyukwo1noat2iqc8/wish/1839331104</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Garabit Viadukt, eine Eisenbahnbrücke in Frankreich von Gustav Eiffel, <mark>ist 565 Meter lang, 120 hoch und hat nur 7 Pfeiler</mark>. Der <mark>weiteste Bogen überspannt 165 m</mark>. <mark>Baustart war 1880 mit 500 Bauarbeitern. Es dauerte vier Jahre bis die Brücke stand dabei war der Gitterträger revolutionier und folgte zu einem luftigem Bau</mark>, wo der Wind durch kann. Ein Teil wurde vor montiert und der Rest erst vor Ort genietet. Die perfekten vermessenen und vor gebohrten Eisenteile werden <mark>durch Nieten verbunden</mark>, dafür werden diese durch Hitze erweicht und vor dem erhärten eingeschlagen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-24 14:21:54 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Die Forth Bridge</title>
         <author>angelinacerkez</author>
         <link>https://padlet.com/angelinacerkez/eyukwo1noat2iqc8/wish/1839354392</link>
         <description><![CDATA[<div>Ende des 18. Jahrhunderts waren die meisten Brücken in Europa und den Vereinigten Staaten <mark>aus Schmiede und Gusseisen. Allerdings wurden die Last der Züge und die Klimaschwankungen unterschätzt.</mark> Dadurch entstanden zahlreiche schwere Unfälle allein in den Vereinigten Staaten kam es 1880 zu 200 Brücken Einstürzen. Der neue Baustoff <mark>Stahl</mark>, die Legierung aus Eisen und Kohlenstoff, ist Revolutionär. <mark>Stahl lässt sich schweißen und bis heute gibt es kein besseres Material</mark>. Die <mark>Forth Bridge in den USA&nbsp; ist 2,5 km lang und die erste Hängebrücke mit Stahlseilen.</mark> <mark>Dabei führt ein Tragseil über die Pylone und ist im Untergrund verankert. Senkrechte Hängeseile halten die Fahrbahn</mark>. Seile durfte nicht reisen <mark>zeitweise nutzte man Ketten</mark> mit besser werdender Qualität und dann wieder Seile.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-24 14:35:39 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Brooklyn Bridge </title>
         <author>angelinacerkez</author>
         <link>https://padlet.com/angelinacerkez/eyukwo1noat2iqc8/wish/1839386905</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein deutscher Ingenieur baut Ende des 19. Jahrhunderts in New York eine&nbsp; Hängebrücke, die Brooklyn Bridge. John Robling Entwurf diese, allerdings starb er an Tetanus, den er sich indirekt während dem Bau einfing. Sein Sohn Washington Robling baute sie weiter. Er ging mit den Arbeitern in die Senkkästen und bekam die Taucherkrankheit. Deshalb übernahm seine Frau Emily Robling. Sie gab die Bauernweisungen von ihrem Mann weiter. Man nutzte <mark>Senkkästen zum Errichten vom Fundament am Meeresboden, deshalb brauchte man keine Taucherausrüstung. Der 30 × 50 m große mit Eisen ummantelte Holzkasten ist unten offen und wird im Fluss versenkt, danach wird Luft hineingepumpt bis der Überdruck das Wasser verdrängt.</mark> Der Erdaushub wird mit einem Rohr nach oben transportiert. <mark>Für die beiden Pfeiler im East River brauchte man 4 Jahre</mark>. Die Auswirkungen vom Druck auf die Menschen waren unbekannt so litten die Arbeiter an mysteriösen Beschwerden. <mark>Sie befanden sich 30 m im Wasser, wo ein dreimal höherer Druck, als an der Wasseroberfläche herrscht</mark>. Das schnelle Auftauchen ist gefährlich und schmerzhaft, die Erkenntnis stufenweise Aufzutauchen hatte man damals noch nicht. 1<mark>875 sind die 90 m hohen Pfeiler fertig.</mark> Die <mark>4 Hauptkabel halten das gesamte Bauwerk</mark>. <mark>Jedes der riesigen Kabeln besteht aus 5444 Einzelsträngen, diese haben einen Durchmesser von 45 cm und können eine Spannung von 12.000 Tonnen tragen.</mark> Sie sind aus <mark>verzinken Stahl und auf beiden Seiten der Brücke verankert</mark>. Sie ist damals die erste Hängebrücke aus diesem Material. Zink oxidiert, aber verrostet nicht und schützt damit den Stahl. <mark>Nach 13 Jahren Bauzeit</mark> wurde die Brücke am 21. Mai <mark>1883 eingeweiht</mark>. Hält sogar eine ganze Hürde Elefanten aus. Sie inspiriert zur Washington Bridge und zur Golden Gate Bridge.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-24 14:53:31 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Tacoma bridge</title>
         <author>angelinacerkez</author>
         <link>https://padlet.com/angelinacerkez/eyukwo1noat2iqc8/wish/1839399771</link>
         <description><![CDATA[<div>Der größte <mark>Feind</mark> dieser Hängebrücke war<mark> der Wind</mark>. Am 7. Juli 1940 war die Einweihung der Tacoma Brücke. Diese hat <mark>6,5 Million Doller gekostet</mark>. Sie hatte von Anfang an vertikaler Schwingungen, allerdings kamen die Menschen extra dafür. Doch im November kam erste Herbststürmen bis zu 70 Stunden Kilometer. <mark>Das auf und ab schwingen ging ins Verträgen über</mark>. Sie schwankte bis zu 9 Meter. Anschließend stürzte der <mark>mittlere Teil ein</mark>. Erst seit dieser Zeit ist das <mark>Phänomen der Resonanzschwingung, die bei gleichmäßiger Anregung auftreten kann, bekannt</mark>. Erst 1917 wurde die <mark>Aerodynamik ein eigenes Forschungsgebiet</mark>. Heutzutage schützen dies <mark>spezielle Dämpfer</mark>.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-24 15:00:58 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Pont de Normandie </title>
         <author>angelinacerkez</author>
         <link>https://padlet.com/angelinacerkez/eyukwo1noat2iqc8/wish/1839417664</link>
         <description><![CDATA[<div><mark>Beton bringt neue Möglichkeiten auf und ist günstiger als Stah</mark>l. Der<mark> Spann Beton</mark>, eine Variante des Stahlbetons, mit einer zusätzlichen längst Kraft ermöglicht längere Stützweiten. <mark>Dabei wird Beton durch Einlagen durch hochfesten Stahl unter Spannung gesetzt und drücken somit den Beton zusammen</mark>. Die meisten Projekte sind heutzutage aus Spann Beton neben herkömmlichen Stahl, wie Schrägseil Brücken . <mark>Schrägseil Brücken sind billiger</mark>, als normale Hängebrücken und die Fahrbahn hängt nicht an <mark>gigantischen Trackseilen deren Verankerung aufwändig und teuer ist sondern an mehreren schräg verlaufenden Sielen, die von den Stützfeiler symmetrisch zu beiden Seiten abgehen</mark>. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstehen überall Schrägseil Brücke. Zum Beispiel die 1995 eröffnete Pont de Normandie, die mit 856 Metern die Größte Spannweite in Europa besitzt.</div>]]></description>
         <enclosure url="http://blog.bouygues-construction.com/wp-content/uploads/pont-de-normandie-1994-1.jpg" />
         <pubDate>2021-10-24 15:11:30 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Rio- Andirrio-Brücke</title>
         <author>angelinacerkez</author>
         <link>https://padlet.com/angelinacerkez/eyukwo1noat2iqc8/wish/1839443069</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Rio-Andirrio-Brücke ist fast 2900 m lang und steht in einem erdbebengefährdeten Gebiet. Die <mark>Planung dauerte fünf Jahre</mark>. Dabei mussten die Ingenieure auf die Grenzen des bisher möglichen überschreiten da mehrere Schwierigkeiten auf sie zu kamen. Die <mark>Wassertiefe von 65 m befindet sich im Offschorbereich. Ebenso ist eine schlechte Beschaffenheit des Bodens vorhanden und der Abstand der zwei Ufern wird durch Beben immer wieder verändert</mark>. Zudem muss sie&nbsp; Erdbeeren bis zu einer Stufe sieben aushalten. Dies wäre auf einem festen Boden kein Problem, aber der <mark>Meeresboden ist instabil</mark>. Für ein stabileren Boden müsste man bis zu 1000 m tief graben (unrealistisch). <mark>Die vier feiler sind nicht fest im Boden verankert sondern ruhen auf je 200 Stahlrohren die in den Meeresboden Verankert werden. Diese Rohre sind bis zu 30 m lang und haben einen Durchmesser von 2 m. Darauf rot ein Fuß aus Kies etwa 3 m dick und dann das Tiefsee Fundament, die Grundplatte. Sie besteht aus 32 Elementen und hat einen Durchmesser von 90 m</mark>. Dies entspricht einem Fußballfeld. Die <mark>2,5 km lange Fahrbahn hängt nur an ihren 368 schrägen Stahlseilen und wird nicht von den Brückenpfeiler gestützt</mark>. Damit kann die Brücke starke Winde und Erdbeben aus pendeln. Damit die Schwingungen, der Brücke,&nbsp; nicht gegen die Pfeiler schlagen sind zusätzliche Dämpfungselemente eingebaut. Dadurch wird ein zu starke seitliches schwingen verhindert. Es gibt zentrale Rohre, die staar sind und der Stabilisierung gegen den Wind dienen. Allerdings verändern diese bei einem Erdbeeren ihre Funktion. <mark>In ihnen befindet sich eine Sicherung diese wird ausgelöst und kleinere Rohre kommen zum tragen. Vier 10 m lange Stoßdämpfer absodieren die Energie. Jeder der vier Pfeiler ruht auf solch einem Sicherungssystem und Dämpfungssystem</mark>. 200 Daten pro Sekunde werden von 400 Messgeräten, die die Bewegung der Brücke aufnehmen, ausgewertet. Bei einem Erdbeben kann sich die <mark>Brücke um 3,5 m verschieben ohne gegen die Pfeiler zu stoßen.&nbsp;</mark></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-24 15:27:00 UTC</pubDate>
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         <title>Viadukt von Mio </title>
         <author>angelinacerkez</author>
         <link>https://padlet.com/angelinacerkez/eyukwo1noat2iqc8/wish/1839471941</link>
         <description><![CDATA[<div><mark>Das Viadukt von Mio im Süden Frankreich ist 2460 m lang. Es ist 275 m hoch über dem Erdboden. Keine Brücke war je so hoch</mark>. Beim Bau entschied man sich für einen <mark>mehrfältige Schrägseil Brücke</mark>, denn diese sieht leicht und filigran aus und kann <mark>viel Gewicht tragen. Ebenso ist die Spannweite groß und braucht weniger Stützpfeiler.</mark> Der britische Star Architekt Norman Foster war für diesen Bau beauftragt. Die Planung dauerte zehn Jahre. 2001 war dann endlich der Baubeginn. Für Metall und Stahl arbeiten war der Ingenieur und Brückenspezialist Mark Ponomor zuständig. Zwischen den <mark>Stützpfeilern liegen teils 342 m</mark>.<mark> Der höchste Pfeiler beträgt 343 m</mark> und ist somit höher als der Eiffelturm.<mark> Um Bau Zeit zu sparen werden alle sieben Pfeiler gleichzeitig errichtet durch so genannte Kletterschalungen, die sich mittels hydraulischer Systeme alle drei Tage eigenständig um 4 m nach oben versetzen. </mark>Zwei Jahre nach Baubeginn stehen alle Pfeiler die <mark>nach oben hin zweigeteilt sind, um die Bewegungen und klimabedingten Ausdehnungen aushalten zu können. </mark>Die Spreizung gibt der Brücke Spielraum sich zu bewegen. Die einzelnen Fahrbahnteile entstehen in dafür eingerichteten Fabriken. Mit Roboter Hilfe<mark> bauen 150 Menschen das Grundgerüst aus Stahl. </mark>Dabei nutzte man verschiebe Apparate zum Anbringen der Fahrbahn. <mark>Im Takt Schiebe Verfahren mittels hydraulischer Pressen und Gleitlager werden fertige Brückenabschnitte in Richtung Brücken Mitte geschoben. Dabei wird der Fahrbahnen Abschnitt zunächst um 2 cm angehoben. Wenn dieser dann vom Pfeilern losgelöst ist kann er Taktweise um jeweils 60 cm vor gerückt werden.</mark> Fünf Monate lang bewegten sich die Fahrbahnteile von beiden Seiten aufeinander zu und trafen im Mai 2004 zusammen. Die <mark>vorgefertigten Pylone werden aufgerichtet nach einer Methode die schon die alten Ägypter</mark> vor über 4000 Jahren für die größten Opierlisten nutzten. 600 Arbeiter vollendeten das Viadukt von Mio in nur drei Jahren Bauzeit. Die Einweihung war im Dezember 2004.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-24 15:43:34 UTC</pubDate>
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         <title>Bosporus Brücke </title>
         <author>angelinacerkez</author>
         <link>https://padlet.com/angelinacerkez/eyukwo1noat2iqc8/wish/1839475536</link>
         <description><![CDATA[<div>Die dritte Brücke über dem Bosporus ist eine Schrägseil und Hängebücke mit nur <mark>zwei Pylonen und einer Stützweite von 1408 m.&nbsp;</mark></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-24 15:45:40 UTC</pubDate>
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         <title>Beipanjiang Brücke in China</title>
         <author>angelinacerkez</author>
         <link>https://padlet.com/angelinacerkez/eyukwo1noat2iqc8/wish/1839479996</link>
         <description><![CDATA[<div>Sie ist mit ihrer Höhe <mark>von 565 m über dem Tal Grund die höchste Brücke der Welt</mark></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-24 15:48:15 UTC</pubDate>
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         <title>Doch wie geht es weiter ? </title>
         <author>angelinacerkez</author>
         <link>https://padlet.com/angelinacerkez/eyukwo1noat2iqc8/wish/1839482966</link>
         <description><![CDATA[<div>Für neue <mark>Dimensionen bräuchte mein neues besseres Material</mark> ,denn Beton und Stahl werden zu schwer. Irgendwann kann eine <mark>Hängebrücke aus Stahl ihr eigenes Gewicht nicht mehr tragen.</mark> Da stellt man sich doch die Frage, ob eine wirkliche <mark>Entwicklungsmöglichkeit</mark> in der nächsten Zeit <mark>überhaupt möglich ist</mark>. Doch wer weiß? <mark>Früher galten die heutigen Maßen auch als unmöglich.</mark></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-24 15:49:56 UTC</pubDate>
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         <title>Vitrof </title>
         <author>angelinacerkez</author>
         <link>https://padlet.com/angelinacerkez/eyukwo1noat2iqc8/wish/1839493773</link>
         <description><![CDATA[<div>Der römische Architekt Vitrof schrieb die zehn Bücher über Architektur, die einen <mark>unschätzbaren historischen Wert </mark>haben. Er schildert die <mark>Grundzüge der Bauweise, der Werkzeuge, der Verfahren und die ästhetischen Regeln</mark>. Dabei waren die <mark>Proportionen sehr wichtig als Maßzahlen dienten Pi oder die Quadratwurzel aus drei und fünf.</mark> Die Römer wollten für die Ewigkeit bauen Pi symbolisiert das.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-24 15:56:28 UTC</pubDate>
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