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      <title>Inklusive Bildung by KROTTENAUER, Gerhard</title>
      <link>https://padlet.com/gerhardkrottenauer/Inklusive_Bildung_PHWien</link>
      <description>Info - Blog des Arbeitsbereichts Inklusive Bildung an der PH Wien</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-07-25 09:29:30 UTC</pubDate>
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         <title>Beeinträchtigung oder Behinderung - Wie werden die Begriffe korrekt verwendet?</title>
         <author>gerhardkrottenauer</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Begriffe „Beeinträchtigung“ und „Behinderung“ werden oft synonym verwendet, doch es gibt wichtige Unterschiede.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-25 09:35:48 UTC</pubDate>
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         <title>Unterschied zwischen Beeinträchtigung und Behinderung</title>
         <author>gerhardkrottenauer</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Begriffe „Beeinträchtigung“ und „Behinderung“ werden oft synonym verwendet, doch es gibt wichtige Unterschiede.</p><p><br/></p><p><strong>Beeinträchtigung</strong> bezieht sich auf den körperlichen Aspekt, wie fehlende Gliedmaßen oder eingeschränkte Sehkraft. <strong>Behinderung</strong> hingegen umfasst langfristige körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen, die in Wechselwirkung mit gesellschaftlichen Barrieren die Teilhabe an der Gesellschaft erschweren (UN-Behindertenrechtskonvention). Behinderung ist umfassender und berücksichtigt die soziale Ebene.</p><p><br/></p><p>Quelle: </p><ul><li><p>Leitmedien: Begriffe über Behinderung von A bis Z</p></li><li><p>UN-Behindertenrechtskonvention (2006)</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-25 09:38:14 UTC</pubDate>
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         <title>Barrierearmut als gesellschaftliche Aufgabe</title>
         <author>gerhardkrottenauer</author>
         <link>https://padlet.com/gerhardkrottenauer/Inklusive_Bildung_PHWien/wish/3061127077</link>
         <description><![CDATA[<p>Barrieren in der Gesellschaft führen zu Behinderung. Daher ist es eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, diese Barrieren zu verringern. Besonders während der Corona-Pandemie wurde z. B. die Bedeutung digitaler Barrierefreiheit deutlich.</p><p><br/></p><p>Quelle: </p><ul><li><p>Fisseler, Björn (2020): Barrierefreiheit und inklusive Digitalisierung</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-25 09:41:37 UTC</pubDate>
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         <title>Barrieren im universitären Bereich</title>
         <author>gerhardkrottenauer</author>
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         <description><![CDATA[<p>Universitäten müssen sicherstellen, dass Lehrmaterialien, Veranstaltungen und Websites barrierefrei sind. Lehrende spielen eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung barrierefreier Bildung.</p><p><br></p><p>Quelle: </p><ul><li><p>Köbsell, Swantje (2016): „Doing Dis_ability: Wie Menschen mit Beeinträchtigungen zu „Behinderten“ werden“</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-25 09:42:56 UTC</pubDate>
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         <title>Ableism/ Ableismus/ Behindertenfeindlichkeit</title>
         <author>gerhardkrottenauer</author>
         <link>https://padlet.com/gerhardkrottenauer/Inklusive_Bildung_PHWien/wish/3061129520</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Ableismus </strong>ist die eingedeutschte Variante des englischsprachigen Begriffs <em>ableism</em>, der sich wiederum ableitet von <em>to be able</em>, fähig sein. Ableismus bewertet Menschen nach zugeschriebenen Fähigkeiten, was chronisch kranke und behinderte Menschen <em>diskriminiert</em>. Er setzt einen physischen und psychischen Idealstandard voraus, dem diese Menschen nicht entsprechen, weshalb sie in diesem Kontext als „minderwertig“ gelten. Sozial führt das zu Ausgrenzung und Unsichtbarkeit behinderter und chronisch kranker Menschen.</p><p>Dass auch behinderte Menschen ihre Benachteiligungen als Diskriminierungen verstehen, ähnlich anderen "-ismen", spricht sich nur langsam herum. Ableismus ist tief in gesellschaftlichen Strukturen verankert, ähnlich wie Rassismus und Sexismus. Diese "-ismen" konstruieren eine ablehnenswerte Binarität von Identitäten, ein Entweder-oder, das es so in Wirklichkeit nicht gibt (vgl. Maskos 2024, S. 103)</p><p><br/></p><p>Maskos R.: <em>unlearn ableismus</em>, in: unlearn patriarchy #2 (2024) S. 100-119.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-07-25 09:46:23 UTC</pubDate>
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         <title>Beratung Anlaufstellen Inklusion Stand09 2024</title>
         <author>gerhardkrottenauer</author>
         <link>https://padlet.com/gerhardkrottenauer/Inklusive_Bildung_PHWien/wish/3111372315</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-09-10 05:58:19 UTC</pubDate>
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         <title>Intersektionalität</title>
         <author>gerhardkrottenauer</author>
         <link>https://padlet.com/gerhardkrottenauer/Inklusive_Bildung_PHWien/wish/3111519364</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Begriff <strong>Intersektionalität </strong>wurde 1989 von der afroamerikanischen Juristin Kimberlé Crenshaw geprägt und beschreibt die Verschränkung und Wechselwirkung (engl.: intersection) verschiedener Unterdrückungssysteme und Diskriminierungsformen wie Sexismus, Rassismus, Ableismus, Klassismus, Homo- und Transdiskriminierung. Ein intersektionaler Feminismus trägt dem Rechnung, indem er nicht allein patriachale Strukturen gegenüber weißen heterosexuellen cis Frauen bekämpft, sondern etwa auch die weiße Vorherrschaft, Rassismus, Klassismus, Transfeindlichkeit und viele andere parallel ablaufende Diskriminierungsformen mitdenkt und gleichermaßen kritisiert.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-09-10 07:14:54 UTC</pubDate>
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         <title>Inklusion als gesellschaftliche Aufgabe (Gerhard Krottenauer, 2024)</title>
         <author>gerhardkrottenauer</author>
         <link>https://padlet.com/gerhardkrottenauer/Inklusive_Bildung_PHWien/wish/3130857858</link>
         <description><![CDATA[<p>Müssen wir wirklich über Inklusion streiten? Die Antwort lautet klar: <strong>Ja!</strong> Denn obwohl der Begriff in aller Munde ist, ist der Prozess der Inklusion in vielen, Bereichen ins Stocken geraten – in manchen sogar zurückentwickelt, z.B. am Arbeitsmarkt. Die Auswirkungen fehlender Inklusion sind verheerend: Ausgrenzung bedeutet für viele Menschen schlechtere Lebensbedingungen, geringere Versorgung und den Verlust eines selbstbestimmten Lebens. In Krisenzeiten, wie der Corona-Pandemie, wurden diese Missstände besonders deutlich. Während große Teile der Bevölkerung wieder ein halbwegs normales Leben führten, waren viele Bewohner:innen von Pflegeheimen und Menschen mit Behinderungen weiterhin von strikten Beschränkungen betroffen. Dies zeigt ein tief verwurzeltes Problem der gesellschaftlichen Ausgrenzung und mangelnde Solidarität.</p><p>Es war nicht nur die Pandemie, die diese Missstände verdeutlichte. Am 28. April 2021 wurden vier Menschen mit Behinderungen in einem Potsdamer Wohnheim ermordet. Nicht nur die Tat erschüttert, sondern die Berichterstattung konzentrierte sich dabei kaum auf die strukturelle Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen, sondern eher auf die Überforderung von Pflegekräften und ihre schlechten Arbeitsbedingungen. Diese Beispiele zeigen, wie stark unsere Gesellschaft Menschen mit Behinderungen marginalisiert und ihre Bedürfnisse ignoriert.</p><p>Die Pandemie und andere Krisen haben deutlich gemacht, dass wir Inklusion als gesellschaftlichen Auftrag ernst nehmen müssen. Es geht nicht nur um soziale Gerechtigkeit in Krisenzeiten, sondern um eine dauerhafte Veränderung, die sich auf alle Lebensbereiche auswirkt. Menschen mit Behinderungen dürfen nicht weiterhin als "Risiko" abgestempelt werden, das sich durch Selbstisolation schützen muss. Vielmehr muss die Gesellschaft dafür sorgen, dass sie gleichberechtigt am Leben teilnehmen können – auch und besonders in Krisenzeiten.</p><p>Die wachsende soziale Ungleichheit, verstärkt durch steigende Lebenshaltungskosten, trifft Menschen mit Behinderungen besonders hart. Sie sind häufig von Arbeitslosigkeit betroffen und müssen höhere Ausgaben für notwendige Hilfsmittel tragen und sind in Österreich zum Großteil nicht einmal Pensionsversichert, während gleichzeitig die Unterstützung durch die Gesellschaft und den Staat oft unzureichend ist. Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst, und Menschen mit Behinderungen stehen oft auf der Verliererseite.</p><p>Diese Beispiele zeigen eindrücklich, dass Inklusion nicht nur ein Bildungsauftrag oder ein Akt des sozialen Engagements ist, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem, das dringende Lösungen braucht. Barrierefreiheit muss schnellstmöglich in allen Bereichen umgesetzt werden, und zwar nicht nur als bauliche Maßnahme, sondern auch als politische und soziale Veränderung. Inklusion bedeutet, dass alle Menschen die Möglichkeit haben, ein selbstbestimmtes, unabhängiges und erfülltes Leben zu führen – ohne Einschränkungen, die durch gesellschaftliche Strukturen oder fehlende Solidarität entstehen.</p><p>Wir alle müssen uns die Frage stellen: Wie können wir ein gesellschaftliches System schaffen, in dem Gerechtigkeit nicht nur eine leere Parole bleibt, sondern aktiv gelebt wird? Nur durch eine radikale Transformation hin zu einer inklusiven Gesellschaft können wir sicherstellen, dass niemand zurückgelassen wird. Inklusion ist kein Endpunkt, sondern ein stetiger Prozess – und dieser Prozess beginnt bei uns allen und besonders in den Klassenzimmern, wo Lehrer:innen den Weg in eine inklusive Zukunft vorleben!</p><p><strong>Inklusion braucht Bewegung</strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-09-21 13:10:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Inklusion als gesellschaftliche Aufgabe (leichte Sprache A2)</title>
         <author>gerhardkrottenauer</author>
         <link>https://padlet.com/gerhardkrottenauer/Inklusive_Bildung_PHWien/wish/3131330468</link>
         <description><![CDATA[<p>Inklusion ist eine Aufgabe für alle Menschen. Es bedeutet, dass niemand ausgeschlossen wird. Aber es gibt viele Probleme. In manchen Bereichen geht es mit der Inklusion nicht weiter. Zum Beispiel haben viele Menschen mit Behinderungen keinen Job. Das ist schlecht, denn Ausgrenzung macht das Leben für diese Menschen schwerer. Sie haben weniger Möglichkeiten und können oft nicht selbst entscheiden, wie sie leben wollen.</p><p>Die Corona-Pandemie hat gezeigt: Viele Menschen durften wieder normal leben, aber Menschen in Pflegeheimen oder mit Behinderungen mussten weiter zu Hause bleiben. Das war ungerecht.</p><p>Es gab auch einen schlimmen Vorfall im Jahr 2021. In einem Wohnheim in Potsdam wurden vier Menschen mit Behinderungen getötet. Die Medien sprachen nicht viel über das Problem, dass Menschen mit Behinderungen oft schlecht behandelt werden. Stattdessen ging es um die schweren Arbeitsbedingungen der Pfleger:innen</p><p>. Das zeigt, wie wenig Menschen mit Behinderungen gesehen werden.</p><p><br/></p><p>Inklusion ist immer wichtig, nicht nur in Krisenzeiten. Menschen mit Behinderungen brauchen Unterstützung. Sie sollen genauso wie alle anderen am Leben teilnehmen können.</p><p>Viele Menschen mit Behinderungen haben wenig Geld. Sie müssen für wichtige Dinge wie Hilfsmittel viel bezahlen, aber die Hilfe vom Staat reicht oft nicht.</p><p>Inklusion bedeutet, dass alle Menschen gut leben können, ohne Hindernisse. Wir alle müssen etwas dafür tun. Barrierefreiheit muss es überall geben, nicht nur in Gebäuden, sondern auch in der Politik und in der Gesellschaft. Wir müssen uns fragen: Wie können wir eine gerechte Gesellschaft machen, in der niemand vergessen wird?</p><p>Inklusion ist ein Prozess. Das heißt, es dauert und muss immer weitergehen. Es fängt bei uns allen an, besonders in der Schule. Lehrer:innen müssen zeigen, wie wir eine inklusive Zukunft schaffen können.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-09-22 07:04:20 UTC</pubDate>
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         <title>Diversität</title>
         <author>gerhardkrottenauer</author>
         <link>https://padlet.com/gerhardkrottenauer/Inklusive_Bildung_PHWien/wish/3145606999</link>
         <description><![CDATA[<p>Diversität beschreibt die Vielfalt menschlicher Identitäten und Lebensrealitäten. Sie umfasst Merkmale wie Geschlecht, Ethnizität, soziale Klasse, sexuelle Orientierung, Alter, Fähigkeiten und kulturelle Hintergründe.<strong>Definition von Diversität</strong><br>Diversität bezieht sich auf die Gesamtheit der Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Menschen, sei es in äußerlichen Merkmalen wie Geschlecht und Ethnie oder in weniger sichtbaren Aspekten wie Werten und Erfahrungen.</p><ul><li><p><strong>Bedeutung von Diversität</strong><br>In einer globalisierten Welt ist Diversität entscheidend, um Chancengleichheit zu fördern, Diskriminierung entgegenzuwirken und Innovation zu unterstützen.</p></li><li><p><strong>Zentrale Theorien</strong></p><ul><li><p><strong>Soziale Identitätstheorie</strong> (Tajfel): Menschen definieren sich durch ihre Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen, was Vorurteile fördern kann.</p></li><li><p><strong>Modell der Dimensionen von Diversität</strong> (Gardenswartz &amp; Rowe): Primäre und sekundäre Dimensionen beeinflussen unsere Wahrnehmung und Erfahrungen.</p></li><li><p><strong>Chancengleichheitsmodell</strong>: Ziel ist, allen gleiche Startbedingungen zu bieten.</p></li><li><p><strong>Inklusionsmodell</strong>: Schafft eine Umgebung, in der alle sich zugehörig fühlen.</p></li><li><p><strong>Intersektionalitätsmodell</strong> (Crenshaw): Verschiedene soziale Kategorien überschneiden sich und formen unsere Erfahrungen.</p></li></ul></li><li><p><strong>Diversitätskompetenz</strong><br>Selbstreflexion, Offenheit und Inklusionsstrategien sind essentiell, um Diversität zu managen und zu fördern.</p></li><li><p><strong>Fazit</strong><br>Diversität ist eine Bereicherung für jede Gesellschaft und Organisation. Sie aktiv zu fördern, ist der Schlüssel zu Chancengleichheit und sozialer Gerechtigkeit.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-09-30 07:04:13 UTC</pubDate>
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         <title>Methodenhandbuch</title>
         <author>claudia1ovrutcki</author>
         <link>https://padlet.com/gerhardkrottenauer/Inklusive_Bildung_PHWien/wish/3366357190</link>
         <description><![CDATA[<p>Seminare INKLUSIV</p><p>GESTALTEN</p><p>Diese Publikation wurde im Rahmen des Erasmus+ Projekts Inspired by Inclusion erstellt</p><p>und mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. </p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-14 12:31:34 UTC</pubDate>
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         <title>Sexualpädagogik</title>
         <author>gerhardkrottenauer</author>
         <link>https://padlet.com/gerhardkrottenauer/Inklusive_Bildung_PHWien/wish/3761742605</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Sexualpädagogik praxisnah: Das Begleitheft für Lehrkräfte</strong> Dieses im Rahmen eines Service-Learning-Projekts der PH Wien entwickelte Heft bietet fertige Unterrichtsplanungen und Materialien direkt zum Einsatz. Orientiert am Grundsatzerlass und der Lebenswelt der Kinder, unterstützt es eine moderne, kompetenzorientierte Sexualerziehung.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-23 09:42:50 UTC</pubDate>
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         <title>Inklusion braucht keine Sonderschule</title>
         <author>gerhardkrottenauer</author>
         <link>https://padlet.com/gerhardkrottenauer/Inklusive_Bildung_PHWien/wish/3761820987</link>
         <description><![CDATA[<p>Stellungnahme des Arbeitsbereichs: Inklusive Bildung</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-23 11:08:32 UTC</pubDate>
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