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      <title>M 14 de- und postkoloniale Perspektiven auf Soziale Arbeit by </title>
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      <description>16. Oktober 2021</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-10-16 10:47:00 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Ich weiß, idealer Weise wären wir alle nur Menschen. Nur Individuen. Das ist und bleibt auch das Ziel.&nbsp;</div><div>&nbsp;Aber der Status Quo ist eine rassistische Welt, in der das Privileg der Individualität und des unbenannt Seins nur der Norm vorbehalten ist.&nbsp;</div><div>In der die Norm sich über die Abweichung, die vermeintlich “Anderen” definiert.</div><div>&nbsp;Daher ist es ein essentieller Schritt, diese Norm zu benennen.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 10:47:00 UTC</pubDate>
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         <title>Weiß-Sein Benennen</title>
         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Schon bemerkt? Weiße Menschen haben - bevor sie sich wirklich mit Rassismus auseinandersetzen - oft eine enorme Abwehr dagegen, sich selbst als weiß zu bezeichnen oder schlimmer noch - bezeichnen zu lassen. Sie sind empört und laufen in dieser Empörung nicht selten rot an. Die Kommentarspalten laufen heiß, wenn ich in Artikeln oder Interviews von weißen Menschen sprechen. In Mails an uns schreiben sie von „weißen“ Menschen, um durch Anführungszeichen ihre Irritation und eigentliche Ablehnung kund zu tun. Weiße Menschen sind es gewohnt nicht markiert zu werden. Mehr noch: Sie kennen es nicht anders. Sie sind Gundula, Herbert, Emma oder Justus. Sie sind schlau, lustig, zurückhaltend. Interessiert, neugierig, genervt. Sie sind vor allem eins: individuell.&nbsp;</div><div>Diese fatale Illusion ist eins der größten Privilegien von Weißsein. Die Norm darf unbenannt bleiben. Die Norm hält sich für objektiv, rational und hat die Deutungshoheit über die vermeintlich „Anderen“ inne.&nbsp;</div><div>Weiß bedeutet von Rassismus individuell und strukturell zu profitieren. Oder anders: Es bedeutet weiße Privilegien zu haben. &nbsp;</div><div>Not so fun fact: Die Kehrseite dessen ist nämlich, dass BiPoC als rassifizierte Gruppe - also als die dämonisierten, erotisierten, stereotypisierten Anderen permanent (fremd)benannt oder (verzerrt)sichtbar gemacht werden. Es bedeutet als Projektion weißer Fantasien her halten zu müssen, white gaze ausgesetzt zu sein und eben nicht als Individuum gesehen zu werden. Es handelt sich um zwei Seiten einer Medaille.&nbsp;</div><div>Daher: Weißsein sichtbar zu machen und vor allem auch zu benennen, wenn es um Rassismus geht, ist ein erster und essentieller Schritt, wenn es auf eine rassismuskritische Reise geht.</div><div>Ich möchte dir als Aufgabe für die Woche mitgeben, zu beobachten wie oft Weißsein in deinem Alltag tatsächlich benannt wird. Wie oft wirkt Weißsein als unsichtbare Kategorie in deinem Alltag?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 10:47:00 UTC</pubDate>
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         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Auch in den Konzentrationslagern leisten Menschen während des Nationalsozialismus<br>Widerstand, obwohl sie damit rechnen müssen, mit physischer Gewalt, Essensentzug,<br>Isolation oder dem Tod bestraft zu werden. Die Widerstandsformen sind vielfältig und<br>kreativ: Sie reichen von großen und kleinen Manipulationen von Handarbeiten über die<br>Aufführung von Theaterstücken, Vorträgen und kleinen Konzerten, in denen geheime<br>Botschaften für die Inhaftierten versteckt sind, bis zum Abhalten heimlicher<br>Gottesdienste, das verbotene Hören von Radio und die Bildung von<br>Informationsnetzwerken. Außerdem werden ohnehin geringe Lebensmittelrationen<br>geteilt, Kranke gepflegt und gegenseitige emotionale Unterstützung gegeben. Diese<br>Aktionen stärken die Solidarität der Häftlinge untereinander und zeigen ihnen, dass sie<br>noch stets eine gewisse Handlungsmacht besitzen und nicht alleine sind.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 10:48:15 UTC</pubDate>
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         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Zuge der Arbeitsmigration in den 1950er und 1960er Jahren entstehen die ersten<br>Interessensvertretungen von migrantischen Arbeitnehmer*innen. Der 1962 gegründete<br>Verein türkischer Arbeitnehmer*innen in Köln und Umgebung zählt zu den ersten<br>türkischen Selbstorganisationen in der BRD, dem viele weitere folgen. Während<br>türkische Organisationen in den meisten Fällen unabhängig von staatlichen oder<br>religiösen Institutionen organisiert sind, schließen sich Vereine und Selbstorganisationen<br>italienischer, spanischer und ex-jugoslawischer Arbeitsmigrant*innen<br>überwiegend an kirchliche Institutionen an. Im Laufe der Zeit entstehen zunehmend<br>Vereine mit bestimmten Ausrichtungen wie z.B. Sportvereine (vor allem Fußballclubs)<br>oder politische Vereine, die aufgrund des geringen politischen Mitspracherechts (z.B.<br>Wahlrecht) eine wichtige Funktion für die politische Partizipation von Migrant*innen in<br>der BRD darstellen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 10:48:53 UTC</pubDate>
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         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bei dem Autohersteller Ford kommt es 1973 in der BRD zu dem ersten großen<br>Arbeitsstreik, der hauptsächlich von Arbeitsmigrant*innen getragen wird. Das Kölner<br>Werk des Autoherstellers Ford hatte bislang stark von den Anwerbeabkommen<br>zwischen der BRD und der Türkei profitiert und beschäftigte 1973 etwa zu einem<br>Drittel türkische Arbeitskräfte. Nachdem 300 türkische Mitarbeiter*innen fristlos<br>entlassen wurden, demonstrieren am 24. August 400 türkische Mitarbeiter*innen,<br>denen sich bald die gesamte Belegschaft der Spätschicht anschließt. Am folgenden<br>Montag legen auch die etwa 12.000 Mitarbeiter*innen der Frühschicht die Arbeit<br>nieder und demonstrieren auf dem Gelände. Der Streik wird vom Betriebsrat und der<br>IG-Metall abgelehnt und ist damit der erste große Arbeitsstreik, der vor allem von<br>Arbeitsmigrant*innen getragen wird. Er ist der Beginn einer „Welle von wilden Streiks“<br>auch in anderen Städten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 10:49:24 UTC</pubDate>
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         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Verschiedene Vereine und Initiativen gründen sich in den 50er Jahren, um für die<br>Rechte von Sinti*zza und Rom*nja einzutreten. Ihr Hauptanliegen ist es zunächst, den<br>Überlebenden der NS-Verfolgung zu einer Entschädigung zu verhelfen und die<br>Strafverfolgung der Täter, von denen der Großteil nie verurteilt wurde, voranzutreiben.<br>Später setzen sich generell für die soziale Gleichstellung der Sinti*zza und Rom*nja<br>ein. Ein Meilenstein stellt 1971 die Gründung des „Verbandes deutscher Sinti*zza” dar.<br>Mit gezielten Aktionen, Provokationen und Demonstrationen gelingt es den<br>Bürgerrechtler*innen, den Völkermord und die fortgesetzte Diskriminierung und<br>Kriminalisierung ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Eine Kundgebung vor der<br>Gedenkstätte Bergen-Belsen 1979 und ein Hungerstreik 1980 in der Gedenkstätte<br>Dachau erreicht große nationale und internationale Medienaufmerksamkeit.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 10:51:05 UTC</pubDate>
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         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <description><![CDATA[<div>1986 erscheint in der BRD das Buch „Farbe bekennen: Afro-deutsche Frauen auf den<br>Spuren ihrer Geschichte“. Als Vorlage dient die Diplomarbeit der Pädagogin und<br>Lyrikerin May (Opitz) Ayim. Das Buch erzählt die Geschichten afro-deutscher Frauen*<br>und ihre Erlebnisse mit Rassismus, Homophobie und Sexismus und zeigt historische<br>Verflechtungen Schwarzer Geschichte in Deutschland auf. Aus den Redaktionstreffen<br>bildet sich eine Gruppe, die schließlich, unter Anschluss anderer Beteiligter, zur<br>Gründung der Vereine Afro-Deutsche Frauen (ADEFRA) und Initiative Schwarzer<br>Menschen in Deutschland (ISD) führt. Auch in der DDR finden sich Schwarze<br>Menschen zusammen und gründen Initiativen in Ostberlin, Dresden und Leipzig mit<br>dem Ziel, gemeinsam die Geschichte Schwarzer Deutscher zu erforschen,<br>gesellschaftliche Rassismen aufzuzeigen und eigene Lebensentwürfe zu gestalten.<br>Nach der Wiedervereinigung kommen einzelne Initiativen zusammen.<br>116</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 10:51:55 UTC</pubDate>
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         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Einfluss der US-amerikanischen Hip Hop-Kultur ist Anfang der 1990er Jahre auch in<br>der Musiklandschaft der BRD zu spüren. Während in den Anfängen noch in englischer<br>Sprache gerappt wird, entwickelt sich bald auch der deutschsprachige Rap, der<br>besonders nach dem Mauerfall als Medium der Kritik an dem erstarkenden Rassismus<br>im wiedervereinigten Deutschland genutzt wird. Es bilden sich Gruppen wie Fresh<br>Familiee’s (Ratingen), Advanced Chemistry (Heidelberg), Silo Nation (Ruhrgebiet),<br>Mongo-Clique (Hamburg) oder die Kolchose (Stuttgart). Obwohl Frauen* von Beginn an<br>Teil der Rap-Kultur waren, wurden sie durch die Dominanz der männlichen Künstler und<br>den in der Szene vorherrschenden „Machismo“ ins Abseits gedrängt, was jedoch selten<br>Thema ist. So gehören Meli von „Skillz en Masse”, Schwester S. (Sabrina Setlur), die<br>Mitglied des Frankfurter Rödelheim Hartreim Projektes ist, und die Berlinerin Aziza-A<br>(Alev Azize Yıldırım) zu den bedeutendsten und erfolgreichsten deutschen<br>Rapper*innen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 10:52:29 UTC</pubDate>
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         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <description><![CDATA[<div>1994 wird in Rostock als Antwort auf die Pogrome in Hoyerswerda und<br>Rostock-Lichtenhagen der Verein „Diên Hồng“ gegründet. In Berlin machen sich die<br>„Reistrommel e.V.“ und die „Vereinigung der Vietnamesen in Berlin-Brandenburg“<br>dafür stark, dass ehemalige Arbeitsmigrant*innen legal in der BRD verbleiben dürfen.<br>Bis heute sind die Vereine noch als Begegnungsstätten und Sozialarbeitsstellen aktiv<br>und setzen sich unter anderem für eine kulturelle Verständigung der vietnamesischen<br>und deutschen Kultur, der vietnamesischen Sprachförderung, Frauenrechte und gegen<br>Ausschlüsse in Gesellschaft und Politik ein.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 10:53:19 UTC</pubDate>
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         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Am 27. Februar 2010 wird das Gröbenufer an der Berliner Oberbaumbrücke in<br>Kreuzberg feierlich in May-Ayim-Ufer umbenannt. Für die Umbenennung hatten<br>zahlreiche Vereine und Personen der Schwarzen Diaspora der afrodeutschen<br>Emanzipationsbewegung und der Antirassismusarbeit mehrere Jahre gekämpft. Dieser<br>Kampf ist kein Einzelfall: In ganz Deutschland engagieren sich viele Menschen, um auf<br>die Verwicklung und Verantwortung Deutschlands im europäischen Kolonialismus<br>aufmerksam zu machen. Solche Kämpfe sind mühsam und dauern oft viele Jahre an,<br>weil Deutschland sich nach wie vor schwer tut, zur eigenen kolonialen Vergangenheit<br>zu stehen und die Einschätzungen der Schwarzen Community und deren<br>Unterstützer*innen häufig nicht ernst genommen werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 10:53:47 UTC</pubDate>
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         <author>jessicaeckhardt1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Angeregt durch seine Tochter Timnit wendet sich Mekonnen Mesghena, Referent für<br>Migration &amp; Diversity der Heinrich-Böll-Stiftung, in einem Brief an den Thienemann<br>Verlag und bittet darum, das von Otfried Preußler geschriebene Buch „Die kleine Hexe“<br>zu überarbeiten. Dieses enthalte viele rassistische Bezeichnungen, die er seiner<br>Tochter nicht vorlesen könne. Der Verlag antwortet zunächst, dass die Begriffe zwar<br>veraltet, jedoch zur Entstehungszeit des Buches (1957) nun mal gebräuchlich gewesen<br>seien. Nach einem weiteren Brief von Mesghena nimmt der Verlag schließlich mit<br>Preußler Kontakt auf, der einer Veränderung der fraglichen Textstellen zustimmt.<br>Seitdem werden ab 2013 überarbeitete Versionen gedruckt. In der Folge entsteht eine<br>generelle Debatte, wie mit rassistischen Bezeichnungen in Kinderbüchern umzugehen<br>ist, und zwar nicht nur in Deutschland. In Schweden entscheiden sich im Herbst 2012<br>zehn Prozent aller Bibliotheken dazu, das Buch „Tim in Kongo“ nicht mehr zu verleihen.<br>Ähnlich soll auch mit „Pippi Langstrumpf“ verfahren werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 10:54:37 UTC</pubDate>
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         <author>jessicaeckhardt1</author>
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