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      <title>Plankensteiner Astrid_Digitale Medien in Geschichte und Politischer Bildung by </title>
      <link>https://padlet.com/astridplankensteiner/eku7qw6g6y77g74z</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-03-26 08:20:30 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-03-26 09:58:00 UTC</lastBuildDate>
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      <item>
         <title>Einheit 1:  8.10.2024_Fake-Social Media-Post</title>
         <author>astridplankensteiner</author>
         <link>https://padlet.com/astridplankensteiner/eku7qw6g6y77g74z/wish/3382869263</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><p>Ich fand die Erstellung des Fake-Social-Media-Posts sehr einfach und unkompliziert für den Unterricht umsetzbar. Die Handhabung ist für Schüler*innen als auch Lehrer*innen geeignet. Einen Einsatz im Unterricht in der Sek 1 und 2 kann ich mir gut vorstellen, da Smartphones oder internetfähige Geräte sehr früh Anwendung finden und Kinder und Jugendliche somit auch mit Fake News in Berührung kommen, weshalb ich mir die Anwendung dieses Tools bereits ab der 5. Schulstufe vorstellen kann. Je höher die Schulstufe, desto komplexer können die Beiträge sein und bereitet die Lernenden gut auf das Erkennen von Desinformationen/Fake News vor, mit denen wir heute, in unserem schnelllebigen vielfach online stattfindenden Alltag, häufig in Berührung kommen. Der Umgang mit den Posts bzw. die Reflexion derer fördert die Medienkompetenz der Schüler*innen, welche heute äußerst relevant ist.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-26 08:21:23 UTC</pubDate>
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         <title>Einheit 2: 22.10.2024_Escape Fake</title>
         <author>astridplankensteiner</author>
         <link>https://padlet.com/astridplankensteiner/eku7qw6g6y77g74z/wish/3382879440</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Kennenlernen sowie die Anwendung von <em>Escape Fake</em> im Rahmen der LV gefiel mir sehr gut, da es eine für mich bis dahin noch unbekannte Form der Heranführung an Fake News, Deepfake etc. war. Die Anwendung ist sehr einfach, da die Schritte erklärt bzw. intuitiv sind und die Lernenden hiermit selbstständig arbeiten können. Die Klassenstufen, in welchen ich Escape Fake nutzen würde, sind primär die Oberstufe bzw. 3. und 4. Klasse Sekundarstufe 1. Hierbei würde ich jedoch eher eine AHS nennen, da die Thematik doch anspruchsvoll ist und in einer Mittelschule, aufgrund des Sprachniveaus, vermutlich andere Herangehensweisen besser geeignet sind.</p><p>Der Aufbau des interaktiven Escape Rooms ist sehr einfach, da es lediglich ein paar Ausdrucke und mindestens ein technisches Endgerät pro Gruppe benötigt. Da die meisten Lernenden ein Smartphone sowie teilweise auch ein iPad in der Schule haben und verwenden, benötigt es vonseiten der Lehrkraft kaum organisatorische Vorbereitung bzw. ist diese wenig zeitintensiv. Bei der praktischen Umsetzung fiel mir auf, dass das Absolvieren bzw. die Nutzung von Escape Fake auf einem eine iPads oder Tablet besser geeignet ist, da Smartphonebildschirme klein sind und das Suchen bzw. Anklicken der Objekte hierdurch erschwert wird.</p><p>Es machte sehr viel Spaß und führt vermutlich auch bei der Anwendung in einer Klasse zu hoher Motivation und Einsatz, da es wie ein Videospiel aufgebaut ist und nebenher Wissen angeeignet wird. Die Tatsache, dass es an einen Escape Room angelehnt ist, macht es für die Lernenden spannender sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Um einen sinnvollen Umgang mit dem Spiel zu ermöglichen ist die Lehrkraft aufgefordert das Sprachniveau der Schüler*innen geeignet einzuschätzen und zu entscheiden, ob jene eine Methode ist, die für ihre Klasse(n) geeignet ist. Neben der reinen Anwendungszeit benötigt es, neben der Vorbereitung bzw. in Kontakt kommen mit der Thematik Fake News und Deep Fake etc., eine intensive Nachbereitung, um das angeeignete Wissen langfristig wirksam zu machen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-26 08:30:18 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Einheit 2_22.10.2024_History Memes</title>
         <author>astridplankensteiner</author>
         <link>https://padlet.com/astridplankensteiner/eku7qw6g6y77g74z/wish/3382881982</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Einsatzfähigkeit in Sek 1 und 2: </strong>Die Schüler*innen kommen durch die Nutzung von Instagram und TikTok etc. häufig in Kontakt mit Memes, weshalb ich mir das Konzipieren eigener Memes im GPB-Unterricht als sehr zielführend und ertragreich vorstelle. Hierfür denke ich, dass sich die Oberstufe besser eignet, da die Jugendlichen die Funktion von Memes und den Sarkasmus/</p><p>&nbsp;sowie Witz, welcher dahintersteht, eher nachvollziehen können. In der Oberstufe können meiner Meinung nach gehäuft politische Thematiken bearbeitet werden bzw. historisch relevante Geschehnisse dekonstruiert und im Rahmen von Memes aus einem neuen Blickwinkel betrachtet werden. Das Dekonstruieren historischer Ereignisse und neu Konzipieren mit gegenwärtigen Memes/Bildern kann Lernende sehr ansprechen und sie in ihrer Handlungsorientierung stärken. Das Produzieren von Memes, mit welchen Jugendliche</p><p>durch die Nutzung von Social-Media-Plattformen zwangsläufig häufig in Berührung kommen, kann sehr motivierend sein. Das Arbeiten mit dem Tool vonseiten der Lehrkraft als auch durch die Lernenden finde ich sehr geeignet, da hierdurch auch eine Art Karikaturanalyse durchgeführt werden kann.</p><p><strong>Userbility: </strong>Das Tool ist einfach konzipiert und das Ergebnis kann mit wenigen Hangriffen erreicht werden. Da keine Anmeldung notwendig ist und bereits sehr bekannte Memes als Vorlage zur Verfügung stehen in welche man lediglich den gewünschten Text einfügen muss, ist die Nutzung für Lehrkräfte um die Motivation der Schüler*innen anzuregen sowie für die Lernenden sehr einfach.</p><p><strong>Persönliche Einschätzung: </strong>Ich persönlich kann mir die Anwendung des Tools in meinem Unterricht sehr gut vorstellen, da es auf die Lebenswelt der Jugendlichen Bezug nimmt, diese mit historischen Ereignissen/Personen etc. verbindet und hierdurch Eigeninteresse forciert und ein abwechslungsreicher Unterricht ermöglicht wird.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-26 08:32:15 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Einheit 2: 22.10.2024_Diktatorcheck</title>
         <author>astridplankensteiner</author>
         <link>https://padlet.com/astridplankensteiner/eku7qw6g6y77g74z/wish/3382882360</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Einsatzfähigkeit in Sek 1 und 2:</strong> Das Online-Tool ist für Klassen geeignet, welche sich mit den verschiedenen Herrschaftsformen bereits aufeinandergesetzt haben und über Wissen verfügen, welche Merkmale etc. verschiedene Formen definieren. Es ist meiner Meinung nach für die Oberstufe geeignet, da die Jugendlichen den "Witz/Sarkasmus", welcher hinter dem Tool steht, verstehen müssen. Der Diktatorcheck kann den Unterricht bereichern, da die Thematik ein wenig "aufgelockert" wird, aber auf Eckpunkte von Diktaturen benannt werden, sodass die Lernenden ihr Wissen nochmals anwenden und transferieren können.</p><p><strong>Userbility</strong>: Sehr einfache Nutzung, da keine Anmeldung nötig ist und man lediglich ein technisches Endgerät sowie Internetzugang benötigt</p><p><strong>Persönliche Einschätzung:</strong> Die Durchführung des Diktatorchecks war sehr lustig, jedoch glaube ich, dass die Lehrkaft einiges an Vorarbeit leisten muss und Erklärungen nötig sind, da einige Personen, die bereits im Intro vorkommen, z. B. Bushido einigen Schüler*innen nicht bekannt sind. Zusätzlich sind meiner Meinung nach, neben dem Vorwissen, dem Transfer von Informationen auch ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache notwendig. Der Unterricht kann durch den Einsatz des Tools profitieren und bereits angeeignetes Wissen spielerisch wiederholt und vertieft werden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-26 08:32:41 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Einheit 3: 19.11.2024_Chaos Computer Club</title>
         <author>astridplankensteiner</author>
         <link>https://padlet.com/astridplankensteiner/eku7qw6g6y77g74z/wish/3382883746</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Vortrag des Chaos Computer Clubs war sehr erweiternd und hat das für mich sehr abstrakte und kaum greifbare Thema verständlicher gemacht. Anhand der vielen Beispiele, welche uns gezeigt wurden, die nicht nur den Schüler*innen, sondern auch uns Junglehrer*innen bekannt sind, wurde der Vortrag sehr spannend und lud zum Hinhören ein.</p><p>Das Thema wurde sehr abwechslungsreich vorgetragen und Prozesse hierdurch für mich persönlich verständlicher, sodass ich nach dem Vortrag auch glaube, das Konzept besser verstehen und erklären zu können und somit den Lernenden auch hilfreiches Wissen und Tipps mitgeben kann.</p><p>Für meinen Lehrerinnenalltag hat sich der Vortrag sehr gelohnt, da ich eine momentan eine Klasse in Digitaler Grundbildung unterrichte und hie und da Informationen habe, die ich den Lernenden nebenbei mitgeben kann. Da AI eine Technologie ist, mit der wir ständig konfrontiert sind und der wir kaum entwischen können, ist es wichtig über die unzähligen positiven, jedoch auch negativen Aspekte dieser Bescheid zu wissen, sie erfolgversprechend anzuwenden und auch die Schüler*innen zu einer verantwortungsvollen Nutzung der Technologie zu erziehen bzw. sie dabei zu unterstützen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-26 08:33:59 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Einheit 3: 19.11.2025_Actionbound</title>
         <author>astridplankensteiner</author>
         <link>https://padlet.com/astridplankensteiner/eku7qw6g6y77g74z/wish/3382884300</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Einsatzfähigkeit Sek 1 und Sek 2:</strong> Meiner Meinung nach sind Actionbounds für die Sek 1 als auch Sek 2 geeignet, wobei man in den unteren Klassen weniger zeitintensive und Ziele mit einem geringeren Radius auswählen sollte. Die Schüler*innen lernen durch die Durchführung eines Walks auf eine andere Art und Weise und werden außerhalb des Klassenzimmers aktiviert. Da es das Tool ermöglicht verschiedene Arten von Aufgaben und Lösungen zu erstellen und einzufordern wird neben der interaktiven Auseinandersetzung mit der Thematik auch die Kreativität angeregt und Gruppenzusammenhalt gestärkt.</p><p><strong>Userbility:</strong> Die Anwendung benötigt lediglich ein Smartphone mit Internetzugang, das von fast allen Lernenden besessen wird. Jenes müsste vorab von der Lehrkraft geklärt werden, jedoch stellt dies vermutlich kein Problem dar, da nicht jede*r Jugendliche ein mobiles Endgerät benötigt, da die Aufgaben lediglich auf einem Smartphone hochgeladen werden müssen. Die Nutzung des Tools war für das Erstellen als auch die Anwendung sehr einfach und intuitiv gestaltet.</p><p><strong>Persönliche Einschätzung:</strong></p><p>Sowohl das Erstellen als auch das Durchführen eines Actionbounds hat sehr viel Spaß gemacht. Ich denke, dies wäre auch bei Schüler*innen der Fall, da sie eine Thematik außerhalb des Klassenzimmers erleben können und Wissen hierdurch anders gefestigt wird. Die Anwendung fördert selbstgesteuertes Lernen, ermöglicht eine andere Annäherung an historische Themenbereiche und lässt sich vielseitig einsetzen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-26 08:34:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Einheit 2: 22.10.2024_Simple Show</title>
         <author>astridplankensteiner</author>
         <link>https://padlet.com/astridplankensteiner/eku7qw6g6y77g74z/wish/3382885225</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Erstellen von kurzen Erklärvideos mit SimpleShow gefiel mir sehr gut, da diese mit sehr wenig Aufwand selbst produziert werden konnten und hiermit neue Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung ermöglicht werden. Ich persönlich würde das Tool eher in der 3. oder 4. Klasse Unterstufe und in der Oberstufe einsetzen. Es ermöglicht einen anderen Zugang zu bereits angeeignetem Wissen, stärkt die Medienkompetenz und eignet sich für den Einsatz in verschiedenen Unterrichtsgegenständen. Der Anwendung eignet sich, um neue Inhalte zu erarbeiten als auch zur Wiederholung wichtiger Themenbereiche. Bei Letzterem kann weiters von der Lehrkraft beurteilt werden, ob die Schüler*innengruppen die wichtigsten Eckpunkte/Inhalte miteingearbeitet haben und somit das Wichtige vom Unwichtigen selektiert/separiert haben. Im Rahmen von SimpleShow können Schüler*innen historische Zusammenhänge etc. darstellen und diese auditiv als auch visuell darstellen.</p><p><br></p><p><strong>Userbility:</strong> Die Anwendung war sehr einfach und eignet sich auch für die Unter- und Oberstufe, da sie nicht überfordert. Die von den Lernenden eigens zusammengestellten Inhalte werden in das Tool eingefügt und durch KI-generierte-Stimmen untermalt und bebildert. Auch das Austauschen der Bilder bzw. die Nutzung von Vorlagen erleichtert das Arbeiten und ermöglicht eine motivierende Auseinandersetzung.</p><p><br></p><p><strong>Persönliche Einschätzung: </strong>Für uns als Gruppe von Studierenden war die Erstellung sehr interessant, weshalb ich davon ausgehe, dass es auch den Lernenden Spaß machen würde, hiermit zu arbeiten. Was mir weiters sehr zuspricht ist die Tatsache, dass Jugendliche gerne mit digitalen Medien arbeiten und da viele iPads verwenden auch die Umsetzung erleichtert wird. Das Erstellen ermöglicht, durch den Einsatz digitaler Medien, ein motivierendes Arbeitsklima und die Auseinandersetzung mit der Thematik auf eine neue Art, die den Unterricht bereichern kann.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-26 08:35:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Einheit 4: 17.12.2024_Podcast Erinnerungskultur</title>
         <author>astridplankensteiner</author>
         <link>https://padlet.com/astridplankensteiner/eku7qw6g6y77g74z/wish/3382886428</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Einsatzfähigkeit Sek 1 und 2:</strong> Meiner Meinung nach ist die Erstellung von Podcasts eher für die Sek 2 oder höhere Stufen der Sek 1 geeignet, da es neben der (eigenständigen) Erarbeitung von Informationen auch um das Selektieren der wichtigsten Informationen geht. Jene Erarbeitung fördert eine andere Herangehensweise an historische Themen und fordert und fördert verschiedene Kompetenzen der Lernenden. Die Jugendlichen können eigenständig recherchieren, sich mit historischen Themengebieten auseinandersetzen und selbstständig planen, wodurch es wichtig ist, dass jene selbstgesteuertes bzw. selbstständiges Arbeiten können.</p><p><strong>Userbility:</strong> Das Erstellen war sehr einfach und ermöglicht es auch nicht technikaffinen Menschen im Handumdrehen einen Podcast zu erstellen. Man kann auswählen, ob man selbst einsprechen möchte, oder den auditiven Teil von einer KI-Stimme generieren lassen möchte. Auch das Selbsteinsprechen stellt kein Problem dar, da die Möglichkeit besteht Abschnitte nach Belieben zu löschen und ggf. neu einzusprechen.</p><p><strong>Persönliche Einschätzung:</strong> Ich persönlich finde die Idee der Erstellung von Podcasts im GPB-Unterricht als sehr förderlich, da neben der Reproduktion und dem Transfer von Wissen auch kreatives Denken der Lernenden gefordert wird. Neben der Tatsache, dass es Spaß macht, hat es auch einen Lebensweltbezug, da Kinder und Jugendliche mit Podcasts als Wissensvermittlungstool aufwachsen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-26 08:36:37 UTC</pubDate>
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         <title>Demokratiewebstatt und EU-Workshop</title>
         <author>astridplankensteiner</author>
         <link>https://padlet.com/astridplankensteiner/eku7qw6g6y77g74z/wish/3382887169</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Userbility:</strong> Die Internetseite ist sehr strukturiert aufgebaut, sodass relevante Inhalte zügig gefunden werden. Die Inhalte sind übersichtlich organsiert, sodass Lernende zu bearbeitende Themen leicht auffinden können. Zusätzlich sind barrierefreie Inhalte sowie jene für Lehrkräfte mit didaktischen Hinweisen auffindbar.</p><p><strong>sprachgerechtes Angebot:</strong> Die Inhalte sind verständlich sowie auch komplexere Sachverhalte jugendgerecht ausgearbeitet und formuliert. Die Unterstützung der Videos durch die Verschriftlichungen der Eckpunkte finde ich sehr hilfreich, da die Arbeit hiermit für die Lernenden vereinfacht werden kann. Hinzukommend sind die Inhalte auch barrierefrei zugänglich, sodass die gesamte Schüler*innenschaft profitieren kann.</p><p><strong>Inhalt:</strong> Die Themen haben Lebensweltbezug und den Lernenden wird aufgezeigt, dass jede*r hiervon bzw. von Entscheidungen der Mehrheit betroffen ist. Die verschiedenen Angebote, wie z. B. ein virtueller Spaziergang durchs Parlament, Podcasts etc. ermöglichen es den Unterricht vielfältig zu gestalten und das für viele sehr "trockene" Thema interaktiver zu gestalten. Die Themen sind praxisrelevant und behandeln gegenwärtig bedeutsame Situationen und Zustände. Aufgrund der Tatsache, dass die Institution der EU seit einiger Zeit sehr auf Widerstand stößt, bzw. die Wähler*innenschaft sich in zahlreichen Mitgliedsstaaten gegen die Institution wenden, finde ich es sehr bedeutend, dass die Errungenschaften der EU auch in jugendgerechter Sprache und vereinfacht aufgezeigt werden. Hinzukommen können, durch die Auseinandersetzung mit den Themen, die Vorteile von Demokratien und der EU aufgezeigt werden und Wissen hierzu vertieft werden.</p><p><strong>Praxistauglichkeit:</strong> Neben den äußerst relevanten Inhalten sind zusätzlich didaktische Impulse dargestellt, welche sehr hilfreich sind und die Unterrichtsgestaltung erleichtern. Diese können nach Einschätzung und Eignung der Schüler*innen durch die Lehrkraft angewendet werden und sind auf die Inhalte zugeschnitten.</p><p>Ich kannte das Angebot noch nicht, aber kann mir vorstellen dies auch in meinem Unterricht zu nutzen, da es sehr kinder- und jugendgerecht gestaltet ist. Ich kann mir vorstellen, dass die Videos, welche von Jugendlichen stammen die Lernenden eher ansprechen und diese aufmerksamer zuhören und damit arbeiten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-26 08:37:17 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Reflexion der Lehrveranstaltung</title>
         <author>astridplankensteiner</author>
         <link>https://padlet.com/astridplankensteiner/eku7qw6g6y77g74z/wish/3382889089</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Lehrveranstaltung "Digitale Medien in Geschichte und Politischer Bildung" hat mir wertvolle Einblicke in die Integration verschiedener Medien im GPB-Unterricht Unterricht gegeben. Es wurden Tools vorgestellt und ausprobiert, welche mir bis dahin nicht bekannt waren. Besonders bereichernd war das Aufzeigen der großen Anzahl an Tools, da der Unterricht hierdurch profitieren kann und die Schüler*innen in ihrer Medienkompetenzen unterstützt werden können. Besonders gefallen hat mir die Auseinandersetzung mit Fake News und Deepfakes, da wir gegenwärtig sehr häufig hiermit konfrontiert werden und ein Bewusstsein dafür geschaffen werden muss. Durch die spielerische Auseinandersetzung mit derart wichtigen Themen werden die Lernenden dazu befähigt Informationen/Nachrichten etc. kritisch zu hinterfragen, Desinformationen zu erkennen und korrekt zu bewerten. Die Augmented Reality Angebote ermöglichen es politische und historische Ereignisse zu erleben und einen Gegenwartsbezug herzustellen. Die Auseinandersetzung mit den digitalen Tools hat gezeigt, dass GPB-Unterricht nicht lediglich durch Zuhilfenahme von Büchern stattfinden muss, sondern auch im digitalen Raum erfolgen kann. Die gesamte LV hat veranschaulicht, dass der Einsatz von digitalen Medien nicht nur als Ergänzung zum Unterricht, sondern als fester Bestandteil des Unterrichts stattfinden und hiermit u. a. ein Lebensweltbezug hergestellt werden kann. Die verschiedenen Anwendungen haben gezeigt, dass digitale Methoden den Unterricht flexibler und abwechslungsreicher gestalten können und die Lernenden hierdurch zum selbstgesteuerten, handlungs- und produktorientierten Lernen hingeführt werden, da sie sich Informationen selbstständig beschaffen und erarbeiten müssen.</p><p>Allgemein gefiel mir sehr gut, dass die Tools verschiedene Prinzipien der Geschichtsdidaktik fördern, wie z. B. Handlungsorientierung, Lebensweltbezug und Gegenwartsbezug etc., da historische Ereignisse z. B. im Zuge von Social Media-Posts lebensnah dargestellt werden.</p><p>Insgesamt hat die Lehrveranstaltung meine Sichtweise auf den Einsatz bzw. das Anwenden digitaler Medien und Tools im GPB-Unterricht bereichert und erweitert. Wir haben zahlreiche neue Tools kennengelernt sowie konnten wir ein besseres Verständnis dafür entwickeln, wie digitale Medien den Unterricht abwechslungsreicher gestalten um die Motivation und Initiative als auch die Medienkompetenz der Schüler*innenschaft gefördert werden kann. Besonders relevant für mich persönlich war und ist, dass die digitalen Methoden didaktisch sinnvoll in den Unterricht eingebunden werden. Die LV war eine der praxisrelevantesten in meinem bisherigen Studium und hat aufgezeigt, dass digitale Medien den Geschichts- und Politikunterricht bereichern können und der reflektierte Einsatz digitaler Medien ein zentraler Bestandteil des zukunftsorientierten Unterrichts sein werden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-03-26 08:39:02 UTC</pubDate>
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