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      <title>Konzeption by </title>
      <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-01-26 10:16:20 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2862840549</link>
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         <pubDate>2024-01-26 10:55:26 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>kitaherrig</author>
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         <pubDate>2024-01-31 13:34:43 UTC</pubDate>
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         <title>1. Hallo und herzlich Willkommen im Haus DER Kinder,</title>
         <author>kitaherrig</author>
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         <description><![CDATA[<p>unsere Konzeption bietet Einblick in einen wichtigen Lebensort Ihres Kindes und wie wir den Kitaalltag in unserer Kindertageseinrichtung gestalten. &nbsp;</p><p>Das Ergebnis langer intensiver und gemeinsamer Arbeit unseres Teams zu Fragen wie, was ist unser Bild vom Kind, an welchen pädagogischen Ansätzen orientieren wir uns, wie sieht die Umsetzung in die pädagogische Praxis aus und wie gestalten sich die Rahmenbedingungen unserer Arbeit geben Ihnen interessante Informationen über die Erlebnis- und Lernfelder der Kinder.</p><p>Die Arbeit an der Konzeption hat uns noch mehr spüren lassen, wie wichtig unsere Zusammenarbeit ist, wieviel wir davon profitieren auch in unserem Team von Unterschiedlichkeiten und einer Vielfalt an Kompetenzen zu leben. Die Inhalte der Ihnen vorliegenden Konzeption werden von allen MitarbeiterInnen getragen und wir betrachten diese als Grundlage unserer gemeinsamen pädagogischen Arbeit.</p><p>&nbsp;</p><p>Anschrift:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Haus&nbsp;<strong>DER</strong> Kinder</p><p>St. Clemens-Straße 7</p><p>&nbsp;50374 Erftstadt-Herrig</p><p>Telefon 02235 952245</p><p>Telefax 02235 952246</p><p>E-Mail <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:kita.herrig@erftstadt.de">kita.herrig@erftstadt.de</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 09:53:50 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898861352</link>
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         <pubDate>2024-02-28 09:58:10 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>kitaherrig</author>
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         <pubDate>2024-02-28 10:01:39 UTC</pubDate>
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         <title>2. Träger unserer Einrichtung  </title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898873405</link>
         <description><![CDATA[<p>Träger unserer Einrichtung ist die Stadt Erftstadt mit Verwaltungs-Sitz im Rathaus in Erftstadt-Liblar, Holzdamm 10. Wir unterstehen direkt dem Jugendamt, dessen MitarbeiterInnen uns in allen Belangen beraten und&nbsp;unterstützen. Auch Sie können sich bei Bedarf&nbsp;jederzeit ans Jugendamt wenden.</p><ul><li><p>Amtsleitung für Amt Jugend und Familie, Frau Claudia Falk-Trude, Tel. 02235-409 220</p></li><li><p>Jugendamtsleitung, Frau Yvonne Sons,                           Tel. 02235-409 236</p></li><li><p>Fachberatung/ Servicestelle Familie, Frau Susanne Faßbender,                                                                                 Tel 02235-409 232</p></li><li><p>Fachberatung/ Kitaplatzvergabe, Frau Christiane Legerlotz, Tel. 02235-409 258</p></li><li><p>Fachberatung Inklusion, Frau Silke Zeyen,                           Tel. 02235-409 256</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 10:08:01 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>3. Wir über uns</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898874433</link>
         <description><![CDATA[<p>Unsere zweigruppige, familiäre Kindertagesstätte liegt in einem kleinen Stadtteil Erftstadts mit ca. 500 Einwohnern unmittelbar neben der Herriger Dorfkirche, eingebettet zwischen dem ehemaligem Pfarrhaus und alten, Schatten spendenden Bäumen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 10:08:54 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>4. Historie</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898874951</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>&nbsp;</strong>Erbaut wurde unsere Einrichtung vor ca. 100 Jahren für die Herriger Schulkinder von der 1. bis zur 8. Klasse. Das Gebäude bestand aus einem Klassenraum, der heutigen Löwengruppe, einem Flur, Toilettenräumen, Keller und einer Lehrerwohnung. Der 2. Gruppenraum wurde im Jahre 1970/71 angebaut. Nach Fertigstellung wurde der städtische Kindergarten mit 2 Gruppen am 11. Februar 1971 eröffnet und hatte Platz für 50 Kinder. Nach langen politischen Debatten wurde im Jahre 2001 beschlossen, die alte Lehrerwohnung so auszubauen, dass für weitere 20 Kinder in der 1. Etage Platz geschaffen werden konnte. Von 2003 bis Dezember 2010 waren in unserer Kita 3 Gruppen mit insgesamt 70 bzw. 80 Kindern untergebracht. Seit Januar 2011 besteht unsere Einrichtung aus 2 Gruppen, da wir die Anzahl der Kinder aufgrund geplanter baulicher Maßnahmen für die Unterbringung einer U3-Gruppe reduzieren mussten. Im August 2013 haben wir die ersten Kinder unter drei Jahren aufgenommen und betreut.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 10:09:24 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898884087</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 10:17:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>6. Kinderzahl, Gruppenaufteilung, Buchungszeiten</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898904236</link>
         <description><![CDATA[<p>Unsere Einrichtung besteht aus einer Gruppe für 10 Kinder von 1 bis 3 Jahren (U-3-Gruppe/Löwengruppe) und einer zweiten Gruppe mit 20 bis 22 Kindern von 3 bis 6 Jahren (Ü-3-Gruppe/Elefantengruppe) in der ersten Etage.</p><p>&nbsp;</p><p>Eltern haben die Möglichkeit, ihr Kind für 25, 35 oder 45 Stunden&nbsp; wöchentlich anzumelden. Dabei sind folgende Betreuungszeiten einzuhalten:</p><ul><li><p>25 Stunden - Betreuung von 07.30 Uhr bis 12.30 Uhr</p></li><li><p>35 Stunden - Betreuung von 07.30 Uhr bis 14.30 Uhr</p></li><li><p>45 Stunden - Betreuung von 07.30 Uhr bis 16.30 Uhr</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 10:35:30 UTC</pubDate>
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         <title>7. Öffnungszeiten, Ferien, besondere Schließtage</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898906532</link>
         <description><![CDATA[<p>Unsere KiTa ist von&nbsp;Montag bis Freitag durchgehend von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet.<br><br></p><p>Die Ferienzeiten und Schließtage werden gleich zu Beginn des Kitajahres nach der Wahl des neuen Elternbeirats mit den neugewählten Elternvertretern festgelegt und allen Eltern zeitnah mitgeteilt.</p><p>In der Regel sind dies unsere ungefähren Schließzeiten</p><ul><li><p>die letzten 3 Wochen der Sommerferien,</p></li><li><p>über die Weihnachtsfeiertage bis Neujahr</p></li><li><p>über Karneval 1-2 Tage; evtl. Brückentage/ Gesundheitstag/ Betriebsausflug</p></li><li><p>2&nbsp;Konferenztage für das gesamte pädagogisch tätige Personal</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 10:37:45 UTC</pubDate>
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         <title>8. Personal</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898906899</link>
         <description><![CDATA[<p>In der Kita arbeiten:</p><p>1 Leitung (teilfreigestellt)</p><p>1 Fachkraft als stellvertretende Leitung im Gruppendienst</p><p>Fachkräfte (z. T. in Teilzeit)</p><p>Ergänzungskräfte</p><p>Praktikanten/Auszubildende</p><p>1 Küchenhilfe</p><p>&nbsp;</p><p>Die Mitarbeiterzahl bzw. Personalstunden ergeben sich aus der Gruppenform, der Anzahl der Kinder und den Buchungszeiten. Diese wiederum unterliegen den Vorgaben des Gesetzes zur frühen Bildung und Förderung von Kindern (Kinderbildungsgesetz - KiBiz). Das KiBiz schreibt eine "personelle Mindestbesetzung" der einzelnen Gruppenformen vor.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 10:38:04 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>9. Anmeldung</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898907348</link>
         <description><![CDATA[<p><br/></p><p>Die Anmeldung Ihres Kindes erfolgt über die Homepage der Stadt Erftstadt im Kita-Navigator.</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://erftstadt.kita-navigator.org">https://erftstadt.kita-navigator.org</a></p><p>Wir möchten Sie an dieser Stelle auf drei wichtige Punkte hinweisen:</p><ul><li><p>Registrierungen/Vormerkungen nehmen Sie bitte bis Dezember eines Jahres für die Aufnahme des Kindes in einer Kindertagesbetreuung im August eines Folgejahres vor.</p></li><li><p>Eltern eines Kindes im Alter von unter drei Jahren haben gem. § 24 Abs. 2 Sozialgesetzbuch VIII einen Anspruch auf bedarfsgerechte Betreuung. Um diesen Betreuungsbedarf konkretisieren zu können, bringen Sie bitte entsprechende Nachweise (Bescheinigungen der Arbeitgeber, Schulbescheinigungen, Atteste o.ä.) in Ihren vorgemerkten Kitas bei. Sofern Sie für ein Kind im Alter von über drei Jahren aus dringenden Gründen gem. § 24 Abs. 3 SGB VIII einen Betreuungsplatz in einer bestimmten Einrichtung oder vorrangig benötigen, haben Sie die Möglichkeit, bei Vorlage entsprechender Nachweise die Dringlichkeit zu belegen. Entsprechende Vorlagen finden Sie unter: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.downloads-erftstadt.de/formulare/formulare-jugendamt">http://www.downloads-erftstadt.de/formulare/formulare-jugendamt</a>&nbsp;</p></li><li><p>Die Vergabe der Kita-Plätze startet grundsätzlich am 01.02. eines Jahres für die Aufnahme des Kindes in einer Kindertagesbetreuung im August desselben Jahres.&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p></li></ul><p>Sollten Sie noch Fragen oder Unklarheiten haben, so melden Sie sich gerne unter der Nummer: 409-250. <em>(Auszug Kitanavigator)</em></p><p>Die Stadt Erftstadt hat die Vergabekriterien für die Kitaplätze in den städtischen Kindertageseinrichtungen überarbeitet. Diese sollen nun neben einem neuen Punktesystem etabliert werden. Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen ist hoch und das Platzangebot begrenzt. Es ist daher von großer Bedeutung, dass die Vergabe dieser Betreuungsplätze transparent und nachvollziehbar erfolgt.</p><p>Dieses Verfahren tritt zum 01.01.2024 für die Platzvergabe zum Kindergartenjahr 2024/2025 in Kraft und wird in regelmäßigen Abständen auf ihre Wirksamkeit überprüft.</p><p>Die Bekanntgabe der Kitaplatz-Vergabe findet, wie Sie sicher wissen, am 01.02. eines Jahres statt. Familien haben dann 14 Tage Zeit, den angebotenen Platz vertraglich anzunehmen. Alle nicht angenommenen Plätze werden im Anschluss im Rahmen der Rangfolge weitervergeben. Dies geschieht so lange bis alle Plätze belegt sind.</p><p>Die Platzvergabekriterien finden Sie im Detail auf der Homepage der Stadt Erftstadt.</p><p>&nbsp;</p><p>Es besteht kein Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz nach Wahl.</p><p>Grundsätzlich können nur Kinder, ungeachtet von Staatsangehörigkeit und Religionszugehörigkeit, aufgenommen werden, die in Erftstadt wohnen und polizeilich mit dem 1. Wohnsitz gemeldet sind.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 10:38:31 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>10. Elternbeiträge, Zahlungsmodalitäten</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898907644</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Elternbeiträge richten sich nach dem Familieneinkommen und sind in einer Beitragstabelle festgelegt. Infos hierüber erhalten sie über Internet bzw. beim Jugendamt der Stadt Erftstadt.</p><p>&nbsp;</p><p>Das Frühstücksgeld wird über unseren Förderverein eingezogen.</p><p>Die Kosten für das Mittagessen werden über Kitafino abgerechnet.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 10:38:48 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>11. Tagesablauf </title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898908657</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>9.00 Uhr gemeinsames Frühstück bei den Löwen,</p><p>gleitendes Frühstück von 8.00 Uhr bis 9.30 Uhr bei den Elefanten</p></li><li><p>11.30 Uhr Mittagessen bei den Löwen</p></li><li><p>12.30 Uhr Mittagessen bei den Elefanten</p></li><li><p>14.45 Uhr Schleckerrunde</p></li></ul><p>Die Bring- und Abholzeiten bieten wir grundsätzlich flexibel an, solange es zum Wohle des Kindes ist und es in das laufende Gruppengeschehen passt. Wir legen jedoch Wert auf geschützte Ruhezeiten beispielsweise, wecken wir keine schlafenden Kinder oder unterbrechen das Mittagessen.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 10:39:39 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>12. Jahresplan</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898912789</link>
         <description><![CDATA[<p>Welche Fixpunkte gibt es in unserem Jahresrhythmus?</p><p>&nbsp;</p><ul><li><p> Geburtstagsfeier unserer Kindergartenkinder</p></li><li><p>Spaziergänge/ Waldtage</p></li><li><p> Karnevalsparty Weiberfastnacht/ Karnevalszug durch Herrig</p></li><li><p> Entwicklungsgespräche</p></li><li><p>Osterfrühstück/Ostereiersuche</p></li><li><p>Polizeiprojekt/ Gewaltpräventionsprojekt</p></li><li><p>Frühlingsfest</p></li><li><p>großer Kita-Ausflug für alle Kinder</p></li><li><p>Schnuppernachmittag für neue Familien</p></li><li><p> Besuch des Fotografen</p></li><li><p>Ausflug für die Vorschulkinder</p></li><li><p>Abschiedsfest der Vorschulkinder</p></li><li><p>Kennenlernnachmittag (Elternbeiratsratswahl)</p></li><li><p>Citylauf</p></li><li><p>St. Martin mit Besuch der Kirche und Laternenumzug durchs Dorf</p></li><li><p>Feuerwehrprojekt</p></li><li><p>Tannenbaumschmücken auf dem Dorfplatz</p></li><li><p> Nikolausfeier</p></li><li><p>(Bitte bedenken Sie, dass dies nur Auszüge unserer Jahresaktivitäten sind.)</p><p><br></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 10:43:31 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>13.1 Die Eingewöhnung im „Haus DER Kinder“</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898918498</link>
         <description><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>Aufgrund unserer Erfahrungen gewöhnen wir die Kinder in Anlehnung an das Berliner Eingewöhnungsmodell ein.</p><p>Es ist eine sanfte Methode, die Ihrem Kind den Übergang aus der Familie in unsere U3 Gruppe erleichtert.</p><p>Für die Dauer der Eingewöhnungszeit empfehlen wir, dass Sie sich zwei bis drei Wochen Zeit nehmen. Ihr Kind braucht während dieser Zeit Ihre Begleitung und Unterstützung. Sie geben die Sicherheit und den Schutz, den es braucht, um sich auf das Neue einlassen zu können.</p><p>Wir bitten Sie, Ihren Urlaub so zu planen, dass während oder kurz nach der Eingewöhnungsphase nicht längere Fehlzeiten entstehen, da diese Ihrem Kind Schwierigkeiten bereiten könnten.</p><p>Mit Ihrer Begleitung erleichtern Sie Ihrem Kind den Übergang in die Kindertagesstätte. Dennoch kann es sein, dass die Vielfalt der neuen Eindrücke Ihr Kind während der ersten Wochen in der neuen Umgebung schneller als gewohnt, ermüden lässt oder es ungewohnte Reaktionen zeigt. Der erziehungspartnerschaftliche Austausch ist in dieser Zeit wichtig, um individuell auf die Bedürfnisse Ihres Kindes eingehen zu können.</p><p>Eltern beschäftigen sich oft mit der Frage, was sie vorab machen können, um ihrem Kind den Einstieg in den Kindergarten zu erleichtern. Wir, als pädagogisches Fachpersonal, empfehlen immer wieder den Kontakt zu anderen Kindern, ob in der eigenen Familie oder auf dem Spielplatz, zu suchen. Kinder lernen so, das erste soziale Miteinander zu gleichaltrigen. Auch kleine Schritte in der Fremdbetreuung durch z. B. die Großeltern, vereinfachen das Verabschieden der Bezugsperson in der Kita.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Ablauf der Eingewöhnung</strong></p><p>Im Folgenden wird der genaue Ablauf der Eingewöhnung beschrieben. Dennoch ist es uns wichtig, dass die Eingewöhnung individuell auf die Bedürfnisse Ihres Kindes abgestimmt ist. Daher kann es auch sein, dass sich die verschiedenen Phasen bei Ihrem Kind länger bzw. kürzer gestalten. Über den genauen Ablauf der Eingewöhnung werden wir Sie jeden Tag informieren und weitere Schritte besprechen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die erste Woche – Grundphase</strong></p><p>In der ersten Woche bleiben Sie mit Ihrem Kind ca. 1-2 Stunden pro Tag in der Einrichtung. Um dem Kind die Orientierung in seiner neuen Umgebung zu erleichtern, bekommen Sie im Gruppenraum einen „festen Platz“ zugewiesen. Sie haben die Gelegenheit, Ihr Kind beim Spielen zu beobachten. Ihr Kind hat jederzeit die Möglichkeit, zu Ihnen zu kommen. Es ist wichtig, dass Sie auf Ihrem Platz bleiben, damit Ihr Kind Sie immer wieder findet. Ihr Kind kann sich auf die neue Gruppe einlassen und ist nicht damit beschäftigt, Sie zu suchen. So schaffen wir eine Bindung zu Ihrem Kind aufzubauen und einen langsamen Ablöseprozess von der Bezugsperson einzuleiten.</p><p>An diesen Tagen gibt es keinen Trennungsversuch.</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Ab der zweiten Woche – Trennungsversuch</strong></p><p>Ab der zweiten Woche kann der Versuch unternommen werden, sich für eine kurze Zeit bewusst zu verabschieden. Sie sollten den Raum verlassen aber in der Kita bleiben. Weint Ihr Kind und lässt es sich von der pädagogischen Fachkraft nicht beruhigen, werden Sie vor der vereinbarten Zeit wieder dazu geholt.</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Dritte Woche – Stabilisierungsphase</strong></p><p>Für die nun folgenden Tage ist die Reaktion Ihres Kindes bei der Trennung maßgeblich. Hat Ihr Kind die Fachkraft bereits als sichere Bezugsperson akzeptiert und lässt es sich von ihr trösten, werden die Zeiten der Trennung auf mehrere Stunden ausgedehnt. Für unvorhersehbare Situationen müssen Sie auf jeden Fall telefonisch erreichbar sein, um sofort in die Kita kommen zu können.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 10:49:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898918498</guid>
      </item>
      <item>
         <title>13.2 Übergang U3 Gruppe - Ü 3 Gruppe</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898918956</link>
         <description><![CDATA[<p>Löwen werden Elefanten… wie die Zeit vergeht, Ihr Kind zieht aus der Löwengruppe aus.</p><p>Mehrere Wochen, bevor wir in die Sommerschließung gehen beginnen wir den „Schnupperzeiten“. Die Kinder können mit Absprache alleine oder mit einer pädagogischen Fachkraft die Elefantengruppe besuchen.</p><p>Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kinder meist „keine“ Eingewöhnung brauchen, da sie bereits alle Kinder und Erzieher kennen. Hier gehen wir jedoch individuell vor.</p><p>Am letzten Tag vor dem Urlaub hat das Kind die Möglichkeit, sich in unserem Morgenkreis aus der Löwengruppe zu verabschieden. Danach zieht es mit seinen persönlichen Gegenständen eine Etage höher. Am ersten Tag im neuen Kitajahr werden die Kinder in der Elefantengruppe mit einem Willkommenskreis empfangen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 10:49:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898918956</guid>
      </item>
      <item>
         <title>13.3 Übergang Kindertagesstätte – Schule </title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898919463</link>
         <description><![CDATA[<p>Kinder sind in der Regel sehr motiviert sich auf den neuen Lebensraum einzulassen und werden bei uns mit Freude Vorschulkinder. &nbsp;Neben dem Erwerb von Basiskompetenzen und schulnaher Kompetenzen im Kindergartenalltag kommt es auch auf eine funktionierende Kooperation mit den ortsansässigen Grundschulen an. Hierbei steht das Vorschulkind, mit seinen Interessen und Bedürfnissen, beim Übergang in die Schule im Mittelpunkt. Die Schulen laden hierzu die Kinder zu „Schnupperstunden“ in die Schulen ein.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 10:49:54 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898919463</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898928711</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Leitlinien sind als Ergänzung zu den individuellen Konzepten der Kindertageseinrichtungen der Stadt Erftstadt erstellt worden. Sie wurden in einem U3-Arbeitskreis zusammen mit den pädagogischen Fachkräften der U3-Gruppen entwickelt und legen Qualitätsstandards für die Arbeit in den Einrichtungen der Stadt Erftstadt fest.</p><p><br/></p><p><em>[in Überarbeitung]</em></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 10:58:46 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>15. Bild des Kindes</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898930317</link>
         <description><![CDATA[<p>Jedes Kind hat von Anfang an bestimmte Fähigkeiten und Begabungen. Wir unterstützen es dabei,&nbsp;sich&nbsp;entsprechend seiner individuellen Entwicklungsmöglichkeiten optimal zu entfalten&nbsp;– unabhängig von seiner Herkunft, seines Glaubens oder Geschlechtes.&nbsp;Dazu schaffen wir eine Lernumgebung mit viel Freiraum und begegnen den Kindern mit Empathie und Anerkennung, Wertschätzung und Akzeptanz.</p><p>Der Mensch ist auf&nbsp;Selbstbestimmung&nbsp;angelegt. Schon junge Kinder wollen ihre Umgebung und das Geschehen um sie herum&nbsp;aktiv mitgestalten. Bei uns finden sie den Raum dafür: Unsere&nbsp;Kinder sind Akteure, die sich aktiv am Gruppengeschehen beteiligen. Mit ihren Bedürfnissen, Wünschen und Ideen dürfen sie über das tägliche Leben in unseren Einrichtungen mitbestimmen. Wir binden wir sie in Entscheidungen und den situativen Tagesablauf aktiv ein. Unsere&nbsp;Raumgestaltung, eingebunden in das teiloffene System,&nbsp;ist so ausgelegt, dass sich die Kinder selbständig im Haus bewegen und selbstbestimmt spielen können. Das gemeinsame Spiel ermöglicht ihnen, viel und sehr schnell voneinander und miteinander zu lernen.</p><p>Zuneigung, Geborgenheit und vertrauensvolle Beziehungen stärken das&nbsp;Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein&nbsp;des Kindes. Und sie sind eine wichtige Grundvoraussetzung für alle Entwicklungs- und Bildungsprozesse. Deshalb möchten wir Eltern und Kindern von Anfang an&nbsp;positive Beziehungserfahrungen&nbsp;ermöglichen – bei der ersten Besichtigung, bei der Eingewöhnung und während der gesamten Kita-Zeit.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 11:00:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898930317</guid>
      </item>
      <item>
         <title>16. Pädagogischer Ansatz</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898931971</link>
         <description><![CDATA[<p>Jedes Kind ist von Geburt an ein einzigartiger, vollwertiger Mensch mit individuellen Bedürfnissen, Fähigkeiten, Begabungen und Wahrnehmungen. Es will die Welt mit allen Sinnen erkunden, will seine Umgebung begreifen, fühlen, ertasten und verstehen. Und es will von Anfang an aktiv mitgestalten. Dies zu erkennen, zu ermöglichen und zu fördern sehen wir im Haus DER Kinder als unsere wichtigste Aufgabe.</p><p>Das Bild vom Kind hat großen Einfluss auf die Ausrichtung unserer Kita bzw. den Erziehungsstil. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern und Pädagogen die gleiche Haltung teilen. &nbsp;</p><p>Unsere Pädagogik basiert auf der Sichtweise des&nbsp;kompetenten Kind.</p><p>„Kinder sind Mitgestalter der Praxis und sie müssen die Möglichkeit haben, mit der pädagogischen Fachkraft zu „verhandeln“, mitzuwirken und mitzubestimmen.“</p><p>&nbsp;</p><p>Wir nutzen und respektieren das Feedback der Kinder, dadurch erhalten wir Zugang zu viel Wissen, was den Kern unseres pädagogischen Handels ausmacht.</p><p>&nbsp;</p><p>Daraus entwickeln wir das situationsorientierte Arbeiten nach dem lebensbezogenen Ansatz. Eine Pädagogik, die das Leben des Kindes ganzheitlich betrachtet.</p><p>&nbsp;</p><p>Gemeinsam leben wir das „teiloffene System“. Dies bedeutet, dass die Kinder zwar ihre Stammgruppe haben, Ihnen allerdings die Möglichkeit offen steht, auch die anderen Räume nach vorher mit den Kindern festgelegten Absprachen und Regeln zu besuchen. Außerdem bietet diese Form unserer Arbeit den Kindern viel eher die Möglichkeit, Spielpartner aus der anderen Gruppe zu finden, die "Kleinen" zu umhegen bzw. von den "Großen" zu lernen. Alle Kinder kennen alle MitarbeiterInnen im Haus, das Personal kennt alle Kinder. ...und die Kinder können das ganze Haus für sich erobern. Dadurch fällt im Übrigen auch eine erneute Eingewöhnung weg, die Kinder fühlen sich beim Wechsel in die Ü-3-Gruppe nicht fremd.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Die Erreichung der o. g. individuellen Grundziele streben wir an durch tägliche&nbsp; kleine Angebote während des Freispiels und durch über das gesamte Jahr verteilte Projekte, die mit den Kindern gemeinsam geplant und durchgeführt werden.</p><p>&nbsp;</p><p>Bildungsgrundsätze begleiten uns in unserer alltäglichen Arbeit</p><p>&nbsp;</p><p>Unter professioneller pädagogischer <strong>Haltung</strong> verstehen wir…</p><ul><li><p>die Individualität jedes Kindes zu achten</p></li><li><p> Interesse am Kind und seinem Entwicklungsprozess zu zeigen</p></li><li><p>die kindliche Selbstständigkeit zu akzeptieren</p></li><li><p>die Kinderrechte zu achten</p></li></ul><p>…</p><p>&nbsp;</p><p>Unter professionellem pädagogischem <strong>Wissen</strong> verstehen wir…</p><ul><li><p> über fachwissenschaftliche Kenntnisse im Bereich Pädagogik zu verfügen, diese zu reflektieren, anzuwenden und weiter zu entwickeln</p></li><li><p> Kindheit, alters- und geschlechtsspezifisch geprägte Entwicklungs- und Bildungsprozesse</p></li><li><p>Die Bedeutung sozialer Kontakte und Bindungstheorien</p></li></ul><p>…</p><p>&nbsp;</p><p>Unter professionellem pädagogischem <strong>Handeln</strong> verstehen wir…</p><ul><li><p>ein interessierter und zuverlässiger Beziehung- und Interaktionspartner des Kindes zu sein</p></li><li><p> dem Kind Sicherheit und emotionale Geborgenheit geben, Vertrauen schenken und es ermutigen</p></li><li><p>dem Kind Orientierung und Halt bieten und ihm einen Rahmen sowie Regeln und Strukturen vorgeben</p></li><li><p>eine anregende Umgebung und eine Gemeinschaft unter den Kinder schaffen</p></li><li><p>dem Kind Freiraum geben, um Neues zu entdecken</p></li><li><p>Themen des Kindes aufgreifen und gemeinsam mit ihm weiterentwickeln</p></li><li><p> weitere Impulse in den unterschiedlichen Bildungsbereichen zu setzen, um das Kind in der Weiterentwicklung seiner Fähigkeiten zu unterstützen</p></li></ul><p>…</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 11:02:08 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898938359</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2302601497/46bebebdbd9c71d7ed978a14dbe9834e/Bildungsgrunds_tze.pdf" />
         <pubDate>2024-02-28 11:08:51 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>18. Beobachtung und Dokumentation</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898940067</link>
         <description><![CDATA[<p>Für die Planung, Durchführung und Gestaltung individueller Lern-, Bildungs- und Entwicklungsprozesse sind das Beobachten und das Einschätzen der Fähigkeiten und Fertigkeiten jedes einzelnen Kindes eine unverzichtbare Grundlage. So können die Kinder kontinuierlich, individuell und optimal unterstützt werden. Auch für die Zusammenarbeit und Kommunikation mit Eltern und andere am Bildungsprozess der Kinder Beteiligten haben Beobachtung und Dokumentation (Portfolioarbeit/Entwicklungsbogen) eine wichtige Bedeutung.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 11:10:30 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>18.1 Bildungs-/ und Entwicklungsdokumentation</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898940651</link>
         <description><![CDATA[<p>Unsere Kindertagesstätte hat neben der Betreuungsaufgabe einen eigen­ständigen Erziehungs- und Bildungsauftrag. Dabei ist die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung eines jeden Kindes von wesentlicher Bedeutung. Ihr Kind soll sich in der Tageseinrichtung wohlfühlen und sich nach seinen Fähigkeiten bestmöglich entwickeln.</p><p>Um diese ganzheitliche Entwicklung erfolgreich begleiten, fördern und herausfordern zu können, ist es erforderlich, von Zeit zu Zeit Ihr Kind, sein Verhalten, seine Handlungen, sein Spiel, seine Bewegung, seine Sprache usw. gezielt zu beobachten und zu dokumen­tieren. Mit Hilfe dieses Förderplans erhalten Sie als Eltern und die pädago­gischen Fachkräfte der Einrichtung Einblick in die individuellen Fortschritte Ihres Kindes.</p><p>Gleichzeitig ermöglicht die Dokumentation eine auf Ihr Kind abgestimmte, gezielte Unter­stützung weiterer Bildungsschritte.</p><p>Diesbezüglich sind&nbsp; regelmäßig einmal jährlich Gespräche mit Ihnen und der jeweiligen pädagogischen Fachkraft, aus den Gruppen, über die Entwicklung Ihres Kindes in der Einrichtung vorge­sehen.</p><p>Als Gesprächsgrundlage ist der Förderplan sehr hilfreich und kann eine wichtige Orientierung darstellen für die weitere Zusammenarbeit von Elternhaus und Kindertagesstätte.</p><p>Die Förderpläne sind für die U3 und Ü3 Gruppe altersentsprechend ausgelegt.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 11:11:03 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>18.2 Sprachentwicklungsbeobachtung in der KITA</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898940945</link>
         <description><![CDATA[<p>Ebenso werden in Erftstadt alle Kinder, die eine städtische Kita besuchen, ein­mal jährlich nach dem Verfahren BaSiK (begleitende alltagsintegrierte Sprachentwick­lungsbeobachtung in Kitas) beobachtet. Die Beobachtung zur Überprüfung von Sprach-kompetenzen erfolgt begleitend im pädagogischen Alltag. Das Ziel ist, den Sprachentwicklungsverlauf Ihres Kindes kontinuierlich zu&nbsp; dokumentieren. Auch die Beobachtungen aus den BaSiK Bögen, werden zu den jährlichen Entwicklungsgesprächen zwischen Eltern und Kita hinzugezogen.</p><p>Die Bögen sind für die U3 und Ü3 Gruppe altersentsprechend ausgelegt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 11:11:25 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898940945</guid>
      </item>
      <item>
         <title>18.3 Portfolioarbeit</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898941861</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Bildungs- und Lerngeschichten bilden ein Beobachtungskonzept, bei dem die ganzheitliche, wertschätzende Beobachtung des einzelnen Kindes im Zentrum steht. Im Portfolio drückt sich das Kind vor allem selbst aus. Mit seinem Zuwachs an Kompetenzen wird das Kind zunehmend auch selber Autor des Portfolios, zumindest Verfasser der im Portfolio gesammelten oder wiedergegebenen Werke. Dementsprechend können wir Aussagen der Kinder einen besonderen Stellenwert im Portfolio geben. Dies kann in verschiedenen Varianten geschehen:</p><p>&nbsp;</p><ul><li><p>Bilder und Zeichnungen der Kinder</p></li><li><p>Fotos von Aktionen und Produkten der Kinder</p></li><li><p>Ihre eigenen Worte, Kommentare</p></li><li><p>Briefe Erwachsener</p></li><li><p>Gedruckte Zeitungsausschnitte</p></li><li><p>Einladungen, etc.</p></li><li><p>Dokumentation von Entwicklungsschritten</p><p><br/></p></li></ul><p>&nbsp;</p><p>Die meisten Kinder lieben es in ihren Portfolios zu blättern. Die Ordner stehen jedem Kind freizugänglich in der jeweiligen Gruppe zur Verfügung. Das Kind ist Eigentümer über sein Portfolio. Die Portfolioarbeit ist ein freiwilliger jedoch fester Bestandteil unseres Wochenplans und findet im Freispiel statt. Kinder machen Vergangenes wieder lebendig und tauchen ein in frühere Etappen der eigenen Lebensgeschichte. Erinnerungsarbeit ist immer auch eine Reise durch die kognitiven Landkarten der eigenen Vorstellungen von Welt.</p><p>&nbsp;</p><p>Portfolioarbeit ist Bildungsarbeit. In ihr setzen sich Kinder gedanklich, emotional und praktisch auseinander mit:</p><p>&nbsp;</p><ul><li><p>mit ihrer eigenen Person, ihrer Unverwechselbarkeit, Identität</p></li><li><p>mit ihren Interessen</p></li><li><p>mit ihrem Können</p></li><li><p>mit dem von ihnen selber Geschaffenen</p></li><li><p>mit dem Erlebten</p></li><li><p>mit Schönem und Besonderem</p></li></ul><p>&nbsp;</p><p>Das Portfolio steht im Haus DER Kinder als Kommunikationsmedium zur Verfügung. Fühlen Sie sich eingeladen, gemeinsam mit ihrem Kind den Portfolioordner in der Gruppe anzuschauen.</p><p>Auch die zehn Bildungsbereiche sind in der Portfolioarbeit wiederzufinden und bilden eine Verknüpfung zu unserem Tagesrückblick an der Infowand.</p><p>In allen städtischen Kindertagesstätten der Stadt Erftstadt wird die Portfolioarbeit verbindlich und „einheitlich“ gestaltet.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 11:12:26 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898941861</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898947112</link>
         <description><![CDATA[<p><strong><em>19.1 Freispiel</em></strong></p><p><strong><em>19.2 Inklusion – ALLE HAND IN HAND</em></strong></p><p><strong><em>19.3 Vielfalt im Haus DER Kinder: Ich, Du, Wir</em></strong></p><p><strong><em>19.4 Sexualpädagogik</em></strong></p><p><strong><em>19.5 Gewaltpräventionsprojekt</em></strong></p><p><strong><em>19.6 Upps, benimm Dich!!!</em></strong></p><p><strong><em>19.7 Polizeiprojekt</em></strong></p><p><strong><em>19.8 Feuerwehrprojekt</em></strong></p><p><strong><em>19.9 Experimentieren und Forschen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</em></strong></p><p><strong><em>19.10 Müllsammelaktion</em></strong></p><p><strong><em>19.11 Vorbereitung auf die Schule</em></strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 11:17:39 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2898954987</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 11:25:14 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>20.Partizipation</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899022719</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><p>Im Haus DER Kinder werden Kinderrechte und ein partizipatorisches Miteinander gelebt. Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, die Kinder in ihrer Persönlichkeit und mit ihren Äußerungen ernst und wahrzunehmen.</p><p>Die UN-Kinderrechtskonvention spricht den Kindern der Welt besondere Menschenrechte zu. In § 12 der UN-Kinderrechtskonvention ist festgelegt, dass Kinder in allen Angelegenheiten, die sie angehen, ein Mitspracherecht zukommt. Kinder brauchen Erwachsene, um ihre Rechte kennen zu lernen und wahrzunehmen. Die Kinderrechtskonvention überträgt den Eltern wie den pädagogischen Fachkräften den Auftrag, die Kinder entsprechend ihrem Alter über die Kinderrechte zu informieren und sie zu unterstützen, ihre Kinderrechte zu erleben. Zunächst müssen also die Erwachsenen verstehen und verinnerlichen, dass Kinder bereits ab der Geburt Rechte haben und eigene Rechtspersönlichkeiten sind.</p><p>Daher ist es unabdingbar für uns, Machtverhältnisse in der eigenen Kita wahrzunehmen, sie zu reflektieren und sich damit auseinanderzusetzen. Denn ein demokratischer Umgang mit Macht eröffnet Kindern im Alltag die Möglichkeit, in ihrem Sinn Einfluss auf Entscheidungen zu nehmen.</p><p>&nbsp;</p><p><em>Auszug aus unserem Verhaltenskodex des institutionellen Schutzkonzepts</em></p><p>&nbsp;</p><p>[…Der Verhaltenskodex ist ein Grundbaustein des institutionellen Schutzkonzeptes und beschreibt die ethische und fachliche Grundhaltung des pädagogischen Personals der Einrichtung. Die Interaktion zwischen MitarbeiterInnen und Kindern ist im „Haus DER Kinder“ von Vertrauen und Loyalität geprägt. Durch die familiären Räumlichkeiten und die geringe Anzahl an Kindern, wird ein Rahmen aus Wohlfühlen, Offenheit und Respekt geschaffen. Der Verhaltenskodex wurde partizipativ im Team erarbeitet und den MitarbeiterInnen hier transparent gemacht. Grundhaltung: „Behandle andere Menschen so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest“. Die pädagogische und präventive Arbeit ist besonders zur Steigerung der kindlichen Integrität und das Aufzeigen der eigenen Grenzen, ein wichtiger Aspekt. Dieser dient dem Schutz der Kinder vor Übergriffen, da sie lernen, in ihrem vertrauten Umfeld über erfahrene Situationen zu berichten. Sie sollen „gute und schlechte“ Interaktionen, sowie Geheimnisse erkennen und sich eine „Stimme machen“ und trauen, unangenehme Situationen anzusprechen. Im „Haus DER Kinder“ sind die folgenden Überthemen besprochen und gemeinschaftlich festgehalten worden. …]</p><p>&nbsp;</p><p>Partizipation im Kindergarten bedeutet nicht, dass lediglich die Ziele der Kinder verfolgt werden.<br>Vielmehr ändert sich die Rolle der Erzieherin, da das aktive Miteinander im Vordergrund steht.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 12:26:47 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899022719</guid>
      </item>
      <item>
         <title>20.1 So leben wir Partizipation in der Praxis</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899024084</link>
         <description><![CDATA[<p>Früher oder später muss jedes Kind eigene Entscheidungen treffen.&nbsp;Wir üben bereits im Kitalltag die Kinder aktiv in anstehenden Entscheidungen einzubeziehen.</p><p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Partizipation bedeutet, dass Kinder von uns Erzieherinnen begleitet werden. Es genügt nicht, ihnen Entscheidungsspielräume einzuräumen und sie dann damit allein zu lassen. Die Entwicklung notwendiger Partizipationsfähigkeiten muss aktiv unterstützt werden. Oft fehlen den Kindern der Zugang zu Informationen oder alternative Erfahrungen, die erst eine Entscheidung ermöglichen.</p><ul><li><p>Partizipation darf nicht folgenlos bleiben. Wir Erzieherinnen müssen uns deshalb im Vorfeld einigen, welche Entscheidungsmöglichkeiten unsere Kinder tatsächlich haben sollen. Wir müssen prüfen, ob bestimmte Mitentscheidungspunkte realistisch umgesetzt werden können.</p></li><li><p>Partizipation ist zielgruppen- und altersorientiert, da Kinder nicht alle gleich sind. Ein 5-jähriges Kind kann z.B. auf Grund seiner Erfahrungen abschätzen, wie viele Kartoffeln es schafft. Einem 3-jährigen Kind muss ich Hilfestellung geben, damit es mit der Zeit lernt, seinen Hunger selber einzuschätzen und danach die Portionierung der Speisen zu bemessen. Folglich: Inhalte und Methoden der Teilhabe müssen darauf abgestimmt sein.</p></li><li><p>Partizipation ist lebenswelt-orientiert. Die Thematik braucht für die Kinder Alltagsbezug. Abstrakte Themen wie z.B. aus dem Gebiet der Ökologie müssen methodisch an die Erfahrungen der Kinder angeknüpft werden. Denn: Teilhaben und Mitentscheiden setzt voraus, dass ich grundlegende Kenntnisse zu den Themen mitbringe.</p></li></ul><p>&nbsp;</p><p>Die Kinder erhalten, in von uns vorgegebenen Bereichen ein Mitbestimmungsrecht, um eine Überforderung zu vermeiden und die Einhaltung der Rechte zu gewährleisten. Die Entscheidung der Kinder findet in einem geschützten Rahmen, unter Berücksichtigung des Kindeswohls, der Aufsichtspflicht und der allgemeinen Kitaregeln statt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 12:28:03 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899024084</guid>
      </item>
      <item>
         <title>21. Kinderrechte im Haus DER Kinder</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899026040</link>
         <description><![CDATA[<p>Hier nennen wir ein paar Beispiele, wo Partizipation im Alltag auftaucht.</p><p><br/></p><p><strong>21.1 Spielen</strong></p><p>Die Kinder dürfen selbst entscheiden, was, wann, wo, mit wem und womit sie spielen.</p><p>Sie dürfen Vorschläge zur Gestaltung des Tagesablaufs einbringen.</p><p>Die Kinder haben das Recht, mit zu entscheiden über den Austausch von Spiel-, Beschäftigungs- und Verbrauchsmaterialien.</p><p>Die Kinder entscheiden über die Themenauswahl, Planung, Durchführung und Ergebnispräsentation von Angeboten und Projekten. Die Kinder entscheiden selbst, an welchen Angeboten oder Projekten sie teilnehmen.&nbsp;</p><p><br/></p><p><strong>21.2 Einkauf</strong></p><p>Bei Anschaffungen von Spiel- und Beschäftigungsmaterial beziehen wir die Kinder mit ein.</p><p>Die Kinder entscheiden mit, welche Speisen wir für das Frühstück, Mittagessen oder Schleckern einkaufen.</p><p><br/></p><p><strong>21.3 Ausflüge/Feste</strong></p><p>Die Kinder haben die Möglichkeit, Ideen für Ausflüge und Feste einzubringen.</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>21.4 Hygiene</strong></p><p>Die Kinder haben das Recht, selbst zu entscheiden, ob, wann und von wem sie gewickelt werden und ab wann sie keine Windel mehr tragen wollen. Ebenso dürfen sie selber entscheiden, wann sie zur Toilette gehen.</p><p><br/></p><p><strong>21.5 Kleidung</strong></p><p>Die Kinder bestimmen wie sie sich in den Innenräumen und auf dem Außengelände angemessen kleiden.</p><p><br/></p><p><strong>21.6 Frühstück/Mittagessen/Schleckerrunde</strong></p><p>Die Kinder wählen, ob, was und wie viel sie essen und ob sie ein Lätzchen tragen möchten.</p><p><br/></p><p><strong>21.7 Schlafen</strong></p><p>Die Kinder entscheiden selber, ob, wann und wie lange sie schlafen.</p><p><br/></p><p><strong>21.8 Portfolio</strong></p><p>Über den eigenen Portfolioordner bestimmt jedes Kind selbst. &nbsp;</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>21.9 Mit Kindern abstimmen</strong> &nbsp;</p><p>Wir haben unterschiedliche Methoden, zur demokratischen Abstimmung. Wenn es um die Frühstücks- und Mittagsessenbestellung geht, arbeiten wir mit Bildkarten von unserem Speiseplan oder setzen uns mit den Kindern gemeinsam an den Computer zur Menübestellung. Bei Anschaffungen für neues Spielmaterial schauen wir uns gemeinsam Kataloge an.</p><p>Für die Auswahl einer Aktion oder Kreisspiels nutzen wir als Abstimmungsmethode gerne Bildkarten und Muggel</p><p>steine. Die Kinder können sich auch durch körperliche Positionierung für ein Angebot entscheiden. Anhand von Ampelabstimmung erfahren wir die Meinung von Kindern beispielsweise zu „Wie hat mir heute das Essen geschmeckt“? oder „Hat mir der Ausflug gefallen“? Dies gibt uns die Gelegenheit, über die Wünsche und Anliegen der Kinder&nbsp; zu sprechen.</p><p><br>Für Kinder bieten die Partizipationsmöglichkeiten viele Vorteile.&nbsp;Soziale und emotionale Bildungsprozesse werden ganz nebenbei angestoßen.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><ul><li><p>Demokratische Entscheidungsverfahren kennenlernen</p></li><li><p>lernen die Kinder, ihre Meinung zu äußern</p></li><li><p>erkennen die Kinder, dass jedes Kind eine eigene Meinung hat und auch andere Meinungen ihre Berechtigung haben</p></li><li><p>wird die Kommunikationsfähigkeit geschult</p></li><li><p>müssen die Kinder lernen, mit Konflikten umzugehen</p></li><li><p>erkennen die Kinder den Unterschied zwischen einem bloßen Wunsch sowie der Möglichkeit, dies in die Praxis umzusetzen</p></li><li><p> ist es nötig, Verantwortung für die eigenen Entscheidungen zu übernehmen</p></li><li><p>ist es nötig, Verantwortung für die eigenen ·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Entscheidungen zu übernehmen</p></li><li><p>lernen die Kinder, sich mit Gegenargumenten auseinanderzusetzen</p><p>&nbsp;</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 12:29:54 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899026040</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899029700</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>22. Beschwerdemanagement</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p>Mit dem Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes am 01.01.2012 sind Kitas dazu verpflichtet, geeignete Verfahren der Beteiligung und der Beschwerde einzurichten. Der Begriff „Beschwerde“ ist in der Praxis oft negativ behaftet. Beschwerden werden häufig als persönliche Angriffe wahrgenommen. Wir sehen darin eine gute Möglichkeit, wertvolle Rückmeldungen zur eigenen Arbeit zu erhalten und dadurch die Qualität unserer pädagogischen Arbeit weiterzuentwickeln. Kinder sollen früh lernen, dass sie das Recht haben, sich über alles zu beschweren, was sie bedrückt oder ihnen Sorgen macht.</p><p>Eine Beschwerde ist bei Kindern nicht immer sofort als solche erkennbar, da sie ihren Unmut vielfältig zum Ausdruck bringen, z.B. durch Weinen, Schreien oder Zurückziehen. Wir unterstützen die Kinder altersentsprechend ihren Unmut zu verbalisieren und/oder zu verdeutlichen. So können Grenzüberschreitungen von Kindern durch Signallaute wie „Stopp, hör auf.“ verhindert werden oder Situationen können durch Aufzeigen von Missstimmung, Veränderungen herbeiführen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 12:33:33 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899029700</guid>
      </item>
      <item>
         <title>22.1 Beratungs- &amp; Beschwerdewege               </title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899030381</link>
         <description><![CDATA[<p><em>[Auszug aus unserem institutionellen Schutzkonzept]</em></p><p>&nbsp;</p><p>Um eine positive Beschwerdekultur in der Einrichtung zu schaffen, liegt der Fokus auf einer offenen und reflektierenden Kommunikation miteinander. Beschwerden dienen der Weiterentwicklung der etablierten Grundhaltung und es entsteht ein Entwicklungsprozess des Handelns. Geäußerte Kritik dient somit dem Wohle jeden einzelnen Kindes.</p><p>&nbsp;</p><p>Beschwerdemöglichkeiten für Kinder</p><p>&nbsp;</p><p>Partizipation der Kinder im pädagogischen Alltag ist besonders wichtig, um sie in ihren Rechten zu stärken. Kinder bekommen im „Haus DER Kinder“ die Möglichkeit, Dinge und Ereignisse im Alltag mitzubestimmen und zu entscheiden. Dafür muss sich das pädagogische Personal für Ideen und Hinweise der Kinder interessieren, aktiv zuhören und ihnen Mut machen. Die Sensibilisierung ist ausschlaggebend, um Eigen- und Gruppenverantwortung in Entscheidungen mit zu übernehmen. Entscheidungen werden durch bestehende Regeln eingegrenzt und die Kinder werden nicht, durch Einbeziehung in jede Entscheidung, überfordert.</p><p>&nbsp;</p><ul><li><p>Gesprächskreise</p></li><li><p>Erziehungsberechtigte</p></li><li><p>Bezugserzieher/in</p></li><li><p>Leitung</p></li><li><p>Freunde in der Kita</p></li><li><p>Feedbackbox für Kinder „Sorgenfresser“, sowohl positiv, als auch negativ nutzbar</p></li></ul><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 12:34:14 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899030381</guid>
      </item>
      <item>
         <title>23. Aufsichtspflicht</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899031005</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Frage „Wie viel Aufsicht ist notwendig, lässt sich nicht allgemein beantworten. Es handelt sich letztlich um ein Bedingungsverhältnis, das in jeder Situation neu zu bestimmen ist:<br>„So viel Förderung wie möglich, soviel Aufsicht wie nötig“.</p><p>Pädagogische Fachkräfte in Tageseinrichtungen für Kinder haben einen Förderauftrag. Dieser beinhaltet, die Kinder in ihrer Obhut zu bilden, zu erziehen und zu betreuen und sie vor möglichem Schaden zu bewahren. Ziel der Förderung ist die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/__22.html">§ 22 SGB VIII</a>).</p><p>Bilden, erziehen und betreuen sind Bestandteile eines untrennbaren, ganzheitlichen Förderprozesses, der dazu dient, die begleitende, die unterstützende und die Aufsicht führende Funktion schrittweise zurückzunehmen in dem Maße, in dem das Kind an Kenntnissen, Kompetenz, Selbstsicherheit und Verantwortungsbewusstsein gewinnt. Seine Selbstkompetenz nimmt zu, je umfänglicher es seine Fähigkeiten entwickeln kann – im motorischen, sensorischen, sozialen, sprachlichen, kognitiven und kreativen Bereich.</p><p>Dabei muss das Maß der Aufsicht mit dem Erziehungsziel, die wachsende Fähigkeit und das wachsende Bedürfnis des Kindes zum selbständigen verantwortungsbewussten Handeln einzuüben, in Einklang gebracht werden. Diese erwünschte Persönlichkeitsentwicklung ist aber mit einer ständigen Überwachung nicht vereinbar; deshalb dürfen und müssen Kindern in Tageseinrichtungen im Rahmen einer verantwortlichen Erziehung auch Freiräume eingeräumt werden. Das Recht und die Pflicht das Kind zu pflegen, zu erziehen und zu beaufsichtigen ist Inhalt des Personensorgerechts und liegt in der Regel bei den Eltern (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1631.html">§ 1631 BGB</a>).</p><p>Die Aufsichtspflicht über das Kind kann aber auch Dritten übertragen werden. Bei der Aufnahme in die Tageseinrichtung übertragen die Erziehungsberechtigten durch einen Betreuungsvertrag mit dem Träger diesem zunächst die Aufsichtspflicht. Der Träger wiederum überträgt die Aufsichtspflicht als Bestandteil des Erziehungs- und Bildungsauftrages per Arbeitsvertrag auf sein Fachpersonal. Grundsätzlich beginnt die Aufsichtspflicht bei Ankunft des Kindes zu Beginn der Öffnungszeit mit der Übergabe des Kindes in die Obhut der pädagogischen Fachkraft. Die Aufsichtspflicht des Personals endet dann, wenn das Kind am Ende der Öffnungszeit von der pädagogischen Fachkraft an die Abholberechtigten übergeben wird und die Einrichtung wieder verlässt. Auf den Wegen zwischen der Tageseinrichtung und dem häuslichen Bereich sind die Eltern aufsichtspflichtig.</p><p>&nbsp;</p><p><em>[Auszug </em><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.sichere-kita.de/leitung/aufsicht/aufsichtspflicht"><em>Aufsichtspflicht - Sichere Kita (</em></a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://sichere-kita.de"><em>sichere-kita.de</em></a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.sichere-kita.de/leitung/aufsicht/aufsichtspflicht"><em>)</em></a><em> UKW NRW]</em></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 12:34:49 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899031005</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899035941</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2302601497/18581e97d19cb78a4507fdef01b639c9/Elternarbeit.pdf" />
         <pubDate>2024-02-28 12:39:35 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>26. Teamarbeit </title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899038956</link>
         <description><![CDATA[<p>Teamarbeit bzw. Teamentwicklung heißt für unser Haus, gemeinsam zu wachsen, zu lernen, miteinander zu arbeiten und sich auf Nähe und Offenheit einzulassen. Wir schaffen eine tragfähige Beziehung, in dem wir Ziel- und Lösungsorientierung arbeiten und die Ressourcen aller Mitarbeiter nutzen.</p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Es gibt folgende Besprechungsformen, um Informationen, Kommunikation und Koordination zu gewährleisten.</p><p>&nbsp;</p><ul><li><p>Postmappe</p></li><li><p>Tür- und Angelgespräche</p></li><li><p>Informationslisten</p></li><li><p>Kleinteam/ Großteam</p></li><li><p>Konferenztage</p></li></ul><p>&nbsp;</p><p>Eine erfolgreiche Teamarbeit ist die maßgebende Grundlage, für eine gute pädagogisch und organisatorisch Arbeit.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 12:42:00 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>27.1 Zusammenarbeit mit pädagogischen und sonstigen Institutionen </title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899039828</link>
         <description><![CDATA[<p>Wir stehen in enger Verbindung zu allen städt. Kinderbildungs-Einrichtungen, gegebenenfalls auch zu Kitas anderer Träger im Stadtgebiet. Es finden regelmäßig Konferenzen, Weiter- und Fortbildungsangebote sowie Arbeitskreise statt.</p><p>Wir kooperieren mit unserem Jugendamt und wenn Bedarf besteht mit: Allgemeinen sozialen Dienst, Gesundheits-Amt (jugend- und zahnärztlicher Dienst), Sozialamt, zu Beratungsstellen, Frühförderzentren, Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ), Kinderärzten, div. Therapeuten (Logopäden, Ergotherapeuten, Motopäden)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 12:42:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>27.2 Grundschulen</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899040793</link>
         <description><![CDATA[<p><br/></p><p><strong>27.2 Grundschulen</strong></p><p>&nbsp;</p><p><em>[Aus dem Kibiz § 14b (Fn&nbsp;</em><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&amp;gld_nr=2&amp;ugl_nr=216&amp;bes_id=10994&amp;aufgehoben=J&amp;menu=1&amp;sg=#FN7"><em>7</em></a><em>) Zusammenarbeit mit der Grundschule]</em></p><p>&nbsp;</p><p>(1) Kindertageseinrichtungen arbeiten mit der Schule in Wahrnehmung einer gemeinsamen Verantwortung für die beständige Förderung des Kindes und seinen Übergang in die Grundschule zusammen.</p><p>(2) Zur Sicherung gelingender Zusammenarbeit und zur Gestaltung des Übergangs vom Elementar- in den Primarbereich gehören insbesondere</p><p>1. eine kontinuierliche gegenseitige Information über die Bildungsinhalte, -methoden und -konzepte,</p><p>2. die Kontinuität bei der Förderung der Entwicklung der Kinder,</p><p>3. regelmäßige gegenseitige Hospitationen,</p><p>4. die für alle Beteiligten erkennbare Benennung fester Ansprechpersonen in beiden Institutionen,</p><p>5.gemeinsame (Informations-) Veranstaltungen für die Eltern und Familien der Kinder,</p><p>6. gemeinsame Konferenzen zur Gestaltung des Übergangs in die Grundschule und</p><p>7. gemeinsame Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen der Fach- und Lehrkräfte.</p><p>(3) Der Schulträger lädt gemeinsam mit den Leiterinnen und Leitern der Tageseinrichtungen für Kinder und der Grundschulen die Eltern, deren Kinder in zwei Jahren eingeschult werden, zu einer Informationsveranstaltung ein, in der die Eltern über Fördermöglichkeiten im Elementarbereich und Primarbereich insbesondere auch über die Bedeutung kontinuierlich aufeinander aufbauender Bildungsprozesse beraten werden.</p><p>(4) Zur Durchführung der Feststellung des Sprachstandes nach § 36 Absatz 2 des Schulgesetzes NRW vom 15. Februar 2005 (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&amp;vd_id=3928&amp;vd_back=N102&amp;sg=0&amp;menu=1">GV. NRW. S. 102</a>), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 10. April 2014 (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&amp;vd_id=14339&amp;vd_back=N268&amp;sg=0&amp;menu=1">GV. NRW. S. 268</a>) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung erhebt der Träger der Tageseinrichtung, die nach diesem Gesetz gefördert wird oder die der Obersten Landesjugendbehörde oder einer von ihr beauftragten Stelle eine den Anforderungen des § 13c entsprechende Sprachstandbeobachtung, -dokumentation und -förderung nachweist, bei den Eltern, deren Kinder zur Teilnahme an der Sprachstandfeststellung verpflichtet sind, die folgenden Daten und übermittelt sie an das zuständige Schulamt:</p><p>1. Name und Vorname des Kindes;</p><p>2. Geburtsdatum;</p><p>3. Geschlecht;</p><p>4. Familiensprache;</p><p>5. Aufnahmedatum in der Kindertageseinrichtung;</p><p>6. Namen, Vornamen und Anschriften der Eltern;</p><p>7. Vorliegen der Zustimmung nach § 13b Absatz 1 Satz 6.</p><p>Soweit Kinder im Rahmen der Pflichten nach § 36 Absatz 2 des Schulgesetzes NRW in einer Kindertageseinrichtung zusätzlich sprachlich gefördert werden, ist der Träger der Einrichtung verpflichtet, Angaben über die Teilnahme der Kinder an dieser zusätzlichen Sprachförderung dem zuständigen Schulamt mitzuteilen.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Die Kinder unserer Einrichtung besuchen die umliegenden Grundschulen der Stadt Erftstadt. (Südschule/ Nordschule in Lechenich, Grundschule in Erp, Bliesheim, Gymnich)</p><p>&nbsp;</p><p>Jährlich findet ein vom Gesetzgeber vorgeschriebener Elternabend für die Eltern der dann 4-jährigen Kinder statt. Dieser wird von Fachkräften aus verschiedenen Kitas in Zusammenarbeit mit KollegenInnen der Grundschule Lechenich Süd gestaltet.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 12:43:46 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899040793</guid>
      </item>
      <item>
         <title>27.3 Weiterführende Schulen und Fachschulen für Sozialpädagogik</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899041191</link>
         <description><![CDATA[<p>Da wir eine Bildungseinrichtung auch für Auszubildende und Praktikanten sind, besteht eine gute Zusammenarbeit mit den weiterführenden Schulen und auszubildenden Fachschulen.</p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-02-28 12:44:09 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>27.4 Kirche</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899041593</link>
         <description><![CDATA[<p>Unsere Kita befindet sich unmittelbar neben der Herriger&nbsp; Dorfkirche. Nach Absprache mit den Kirchenverantwortlichen nutzen wir die Kirche vor dem Start unseres Martinsumzuges. Nach Bedarf können wir die leerstehenden Räume des Pfarrheims nutzen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 12:44:31 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>28. Qualitätsmanagement</title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/2899042338</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Sozialgesetzbuch VIII in der Fassung des Bundeskinderschutzgesetzes vom 22.12.2011 verpflichtet die Landesjugendämter dazu gem. § 79 a in Verbindung mit dem § 85 Abs. 2 SGB VIII, fachliche Empfehlungen zur Orientierung zu entwickeln. Diese Empfehlungen sollen Jugendämtern helfen, vor Ort Grundsätze und Maßstäbe für die Bewertung der Qualität und zu ihrer Gewährleistung auch für die Arbeit in Kindertageseinrichtungen zu entwickeln. <em>[Auszug Empfehlungen zur Qualitätsentwicklung vom LVR…]</em></p><p>&nbsp;</p><p>Wir, das Team vom Haus DER Kinder, haben pädagogische Standards für unsere gesamte Einrichtung entwickelt, die allen Beteiligten Verständnis, Sicherheit, Transparenz und Qualität bieten soll.</p><p>Unsere Konzeption befindet sich in einem ständigen Entwicklungsprozess, unter Berücksichtigung&nbsp; neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, Aspekte und Erfahrungen. Diese dient gleichzeitig als Spiegelbild unserer pädagogischen Arbeit.</p><p>Qualitätsentwicklung bedeutet für uns eine kooperative Zusammenarbeit zwischen Kindern, Elternvertretern, dem Träger, den Trägervertretern und neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Qualitätsentwicklung ist ein Instrument zur Reflexion, zur Anregung des fachlichen Dialoges, zur Leistungsüberprüfung und somit zur Stärkung der lnnovationsbereitschaft aller Beteiligten.</p><p>Beispiele hierfür sind die Themen wie Elternarbeit, Eingewöhnung und die Gestaltung von Übergangsprozessen, Beobachtung und Dokumentation.</p><p>&nbsp;</p><p>Anhand verschiedener Evaluationsinstrumente wie Reflexionsgespräche, Teamberatungen, Eltern- und Personalfragebögen, setzen wir uns mit unserer pädagogischen Arbeit gezielt auseinander. Rahmenbedingungen wie, gesellschaftliche Anforderungen, Bedürfnissen von Kindern und ihren Familien und unseren eigenen pädagogischen Ansprüchen geben die Umsetzungsmöglichkeiten vor.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Zusammenarbeit von Kitaleitung, pädagogischen Fachkräften des Teams, externen Fachkräften und dem Träger beim Thema Qualitätsentwicklung und -sicherung schafft eine gemeinsame Basis, die von allen Beteiligten getragen wird.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 12:45:09 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>kitaherrig</author>
         <link>https://padlet.com/kitaherrig/konzept/wish/3026913936</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-06-13 08:41:12 UTC</pubDate>
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