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      <title>Motivation in der Schule: Inwiefern hängt das Alter der Schüler*innen mit ihrer Motivation der zusammen? by Kristina Wedeking</title>
      <link>https://padlet.com/wedekingkristina/motischu</link>
      <description>Je älter man wird, desto mehr sinkt die Motivation und die Begeisterung für die Schule. Doch stimmt das und sind auch andere Faktoren für die Motivation entscheidend?</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-03-02 12:05:28 UTC</pubDate>
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         <title>Person A </title>
         <author>wedekingkristina</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><mark>1. Vergleiche deine Motivation, die du in der ersten Klasse hattest mit der Motivation, die du in der vierten Klasse hattest.<br></mark></strong><strong><br></strong>„Also ich kann mich noch sehr gut erinnern, dass ich in der ersten Klasse sehr wissbegierig war. Ich wollte alles, was ich konnte, auswendig lernen und hatte ganz viele Fragestellungen in meinem Kopf. Ich habe mich dann wirklich manchmal aus Spaß  dann an den Schreibtisch gesetzt. Die Motivation hatte sich schon im Klassenraum gebildet und ging dann bei mir Zuhause weiter, weil ich mein Wissen ausbauen wollte.<br>In der vierten war es natürlich so, dass man ein Ziel vor Augen hatte. Man wusste, dass wir bald eingeteilt werden in Gymnasium, Realschule, Hauptschule und Gesamtschule. Natürlich habe ich einen großen Ehrgeiz dazu entwickelt, auf das Gymnasium zu gehen. Um das zu erreichen, habe ich mich extra mehr angestrengt als sonst.<br>Dieses Ziel war nicht irgendwie aufgedrückt sondern gewollt und der Weg dahin hat mir Spaß gemacht. Dieses Wollen kam von mir selber und nicht von außen. Ich denke, dass hat mich am meisten motiviert."<strong><br><br></strong><strong><mark>2. Vergleiche deine Motivation, die du in der achten Klasse hattest mit der Motivation, die du in der  zwölften Klasse hattest.<br></mark></strong><strong><br></strong>„Ich weiß, dass meine Motivation in der achten Klasse nicht wirklich hoch war, weil mir da kein Ziel vor Augen war oder die Notwendigkeit fehlte. Trotzdem habe ich mich angestrengt, um den Stoff, der erklärt wurde, mitzunehmen, weil ich wusste, dass alle Themen aufeinander aufbauen. In der achten Klasse habe ich durchschnittlich viel mitgemacht, damit ich den Stoff verstehe. Ein wirklich großes Interesse oder übermäßige Stunden am Schreibtisch waren nicht vorhanden.<br>In der zwölften Klasse ist es so, dass man ein ganz großes Ziel vor Augen hat; Das Abitur. Da wurde man von der Angst motiviert, da die Zukunft nicht sicher ist. Das Abitur sagt einem, was man studieren kann und was nicht. Man wird eingeschränkt, wenn man nicht die richtigen Noten hat und natürlich wollte man eine erfolgreiche Zukunftsperspektive haben. Wegen dieser Notwendigkeit hat man sich auf jeden Fall mehr angestrengt und um jeden Punkt gekämpft. Schon das Lernen für die Abiturprüfungen hat mehr als zwei Monate gedauert. Ich habe am Tag ungefähr vier Stunden gelernt, da ich wusste, dass ich mit einem guten Abitur mehr Chancen im Leben habe." <br><br><strong><mark>3.  Bist du der Meinung, dass deine Motivation für die Schule zurückgegangen oder gestiegen ist, sobald du älter wurdest?</mark></strong></div><var><br></var><div>„Ich glaube die Art der Motivation hat sich über die Jahre verändert. Am Anfang hat man eine große Wissbegierde und ist sehr neugierig. Man möchte die Grundlagen des Lebens verstehen und das ohne ein wirkliches Ziel. Später ist es dann so, dass sich die Motivation durch Konkurrenz oder Notwendigkeit entwickelt. Man weiß, dass man sich anstrengen muss und das ist sozusagen eine gezwungene Motivation. Wenn man älter ist, sind das nur "Angstgründe". Früher war das wirklich aus Spaß und Freude. Man wollte diesen unendlichen Tank an Wissen füllen.<br>Trotzdem hat man bei beiden Arten der Motivation was gelernt."<br><strong><br></strong><strong><mark>4. Gibt es noch weitere Faktoren außer dem steigenden Alter, welche die Motivation von Schüler*innen beeinflusst?<br></mark></strong><strong><br></strong>„<strong>Zu den Faktoren zählt nicht nur das Alter, sondern auch der Konkurrenzkampf. In der Klasse macht sich deutlich, wer stark im Unterricht mitmacht. Am liebsten wäre man selbst die Beste. <br>Ein anderer Faktor wäre, dass ich meine Eltern stolz machen möchte. Da sie beide wegen eines besseren Lebens nach Deutschland gezogen sind, möchte ich ihnen zeigen, welche und wie viele Chancen ich durch sie habe.<br>Das Zukunftsdenken hatte meine Motivation auch beeinflusst. Man möchte erfolgreich sein."<br><br><br></strong><strong><mark>5. Wie ist es dazu gekommen, dass deine Motivation gestiegen/gesunken ist in den Jahren?<br></mark></strong><strong><br></strong>„<strong>Ich glaube da gibt es viele Gründe. Das private Leben bestimmt die Motivation sehr stark. Durch Zeiten, in denen ich  mich selbst reflektierte und ein festes Ziel hatte, waren meine Noten am besten.<br>Als ich älter wurde, hatte ich angefangen, mehr mit Freunden zu unternehmen. Da es in dieser Zeit kein wirkliches Ziel gab und mir der Spaßfaktor im Leben wichtiger war, waren meine Noten mittelmäßig. <br>Aber auch das Klassenklima hatte meine Motivation stark geprägt."<br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-02 12:46:18 UTC</pubDate>
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         <title>Lehrer B</title>
         <author>wedekingkristina</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><mark>1. Bemerken Sie gravierende Unterschiede bei der Motivation von Schüler*innen der fünften Klasse und der zehnten Klasse?<br></mark></strong><br>„Also bei den Fünfern ist es immer wieder erstaunlich zu sehen, wie sie sich auf den ersten Schultag hier in der Schule freuen. Klar, nach einigen Monaten kommt die Routine und sie sind nicht mehr so hibbelig und laut. Zu ihrer Motivation kann ich nur sagen, dass es sehr unterschiedlich bei jedem Schüler ist. Vor allem vergessen die Fünfer oft die Hausaufgaben und sind nicht sonderlich besorgt, wenn sie eine schlechte Note schreiben.<br>Bei den Zehnern ist es sehr angenehm zu unterrichten, weil diese nun mal konzentrierter und vor allem leiser sind. Allerdings merkt man, dass die Schüler manchmal echt anstrengend sind, da sie oft die Hausaufgaben oder im Unterricht bearbeitende Aufgaben aus Trotz, vermute ich mal, nicht machen. Als Lehrkraft redest du da wirklich gegen eine Wand."<br><br><strong><mark>2. Sind Sie der Meinung, dass das Alter eine entscheidende Rolle bei der Motivation der Schüler*innen spielt?<br></mark></strong><br>„Ich denke, dass man das nicht so pauschal sagen kann. Klar wenn Schüler älter werden, merke ich einen Unterschied, wie und ob sie motiviert im Unterricht sind. Ich denke, dass jeder Schüler sein eigenes Leben mit seinen Freuden und Sorgen hat. Ob die Motivation nur wegen des Alters sich verändert kann ich nicht sagen, jedoch, dass sie ein Faktor bei einigen Schülern sein kann."<br><br><strong><mark>3. Welche weiteren Faktoren konnten Sie während des Unterrichts beobachten, die die Motivation der Schüler*innen stark beeinflusste?<br></mark></strong><br>„Das sind ganz viele. Aber die ganz großen sind denke ich mal das eigene Interesse, das aktuelle Thema und wie meine Kollegen und ich unseren Unterricht gestalten."</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-02 12:46:56 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>wedekingkristina</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-03-05 12:40:52 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>wedekingkristina</author>
         <link>https://padlet.com/wedekingkristina/motischu/wish/1308143436</link>
         <description><![CDATA[<div>Um sich etwas zu merken, muss man es oft genug wiederholen: Durch häufigen Gebrauch werden die Sinnesorgane gestärkt, die Nervenzellen im Gehirn angeregt und Impulse im Gehirn verarbeitet, sobald ein Reiz auftaucht. Nach der Geburt beginnt ein Säugling an zu lernen. Sinne wie Licht, Geräusche, etc. regen diese Nervenzellen an (vgl. Hauke 2013).<br>Hauke (2013) vergleicht das Lernen von Reizen mit einem Ährenfeld (Gehirn des Menschen): Zunächst ist das Ährenfeld mit hohen Ähren bedeckt. Tritt nun jemand in das Ährenfeld ein (Reiz), um den Weg zu bestreiten, sind einige Ähren unten. Sollte der Weg (Ausprägung der Nervenzelle) nun weiter eingetreten werden (Wiederholung), bleibt der Weg erhalten und verstärkt sich. Wenn der Weg nicht mehr benutzt wird, verschwindet der Weg. <br>Das Gehirn strukturiert sich also seit der Geburt aufgrund von Reizen und Impulsen. In den weiteren Jahren eines Kindes werden diese Reize immer spontaner und unkomplizierter, da sie von Eltern trainiert wurden. Des Weiteren wurde beobachtet, dass Kinder Freude bei neu gelernten Inhalten verspüren. Außerdem entwickelt ein Kind Filter über das was es für "wichtig" und unwichtig hält. Diese Filter orientieren sich an der Stimmungs- und Interessenlage des Kindes (vgl. Hauke 2013).<br>Die Nutzung von Sinnesorganen und die Verarbeitung von Information löst bei einem Kind Freude und Vergnügen aus: Endorphine (Glückshormone) werden ausgeschüttet (vgl. Hauke 2013)<br>Bei der Einschulung ist es dann ein Fremder, welcher sagt, was wichtig und unwichtig ist: „das körpereigene Belohnungssystem wird durch die Fremdbestimmung nicht wie bisher aktiviert" (Hauke 2013). Das Gehirn muss sich also nach der Einschulung neu strukturieren. Durch externe Belohnungssysteme (zum Beispiel kriegt das Kind ein neues Spielzeug bei einer guten Note) kann erreicht werden, dass das Kind Freude verspürt, wenn es an Schule denkt. Durch Faktoren, welche bei Schüler*innen Druck auslösen (zum Beispiel eine Strafe bei vergessenen Materialien), fällt es Schüler*innen schwer die Reize der Schule aufzunehmen; Sie können schlechter Informationen aufnahmen. <br>Dies sind keine hervorragenden Bedingungen, um in der Schule erfolgreich Inhalte zu lernen (vgl. Hauke 2013).<br> <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-14 21:33:21 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>wedekingkristina</author>
         <link>https://padlet.com/wedekingkristina/motischu/wish/1308245766</link>
         <description><![CDATA[<div>Hauke, Hanspeter, Kinder verlieren den Spaß an der Schule (URL: https://www.lehrerfreund.de/schule/1s/umfrage-spass-lernen/4442), 12.11.2013 (Zugriff: 13.03.2021, 12:15)<br><br>Holthoff-Stenger, Monika, Du schaffst das: Motivation lernen (URL: https://www.magazin-schule.de/magazin/du-schaffst-das-motivation-lernen/), 30<br>.11.2016 (Zugriff: 14.03.2021, 18:23)<br><br>Stangl, Werner, Impulse für kreativen Unterricht.Von der Unmöglichkeit zur Motivation in der Schule (URL: https://www.stangl-taller.at/PSYCHOLOGIE/Motivation.html), Januar 2003 (Zugriff: 14.03.2021, 22:42)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-14 22:50:37 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>wedekingkristina</author>
         <link>https://padlet.com/wedekingkristina/motischu/wish/1308270221</link>
         <description><![CDATA[<div>Zitat aus Einleitung:<br>URL: https://www.ausdauerblog.de/zitate-motivation/ (Zugriff: 12.03.2021, 14:36)<br><br>Karikatur aus Einleitung:<br>URL: https://lessoninmotivation.wordpress.com/tag/back-to-school/ (Zugriff: 14.03.2021, 09:41)<br><br>Studie „Macht dir das Lernen in der Schule Spaß?<br>URL: https://www.lehrerfreund.de/schule/1s/umfrage-spass-lernen/4442 (Zugriff: 13.03.2021, 12:15)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-14 23:10:38 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>wedekingkristina</author>
         <link>https://padlet.com/wedekingkristina/motischu/wish/1308291772</link>
         <description><![CDATA[<div> </div><div><em>„Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, der findet Gründe.“ – Götz Werner<br></em><br></div><div>Dieses Zitat von Götz Werner handelt um das Thema Motivation, welches sich in diesem Padlet wiederfindet. Das Zitat behauptet, dass die eigene innere Kraft einer Person die Motivation und das Handeln steuern. Reicht die Motivation nicht aus, werden Ausreden erschaffen um das Ziel zu verschieben oder sogar zu eliminieren. Doch wie lässt sich dieses Zitat auf die Motivation in der Schule wiederfinden? <br><br></div><div>Die Motivation von Schüler*innen ist von vielen Faktoren abhängig: Eigeninteresse, familiäre Situation, etc. (Vgl. Stangl, 2003). Außerdem ist das Alter eventuell ein weiterer Aspekt, welcher die Motivation der Schüler*innen prägen. <br><br></div><div>Motivation in der Schule ist für Schüler*innen erforderlich um eine hochwertige Bildung geniessen zu können. Schüler*innen, welche motiviert in der Schule sind, erreichen bessere Noten als Schüler*innen, welche zwar intelligent, jedoch antriebslos sind. Ebenso ist es bewiesen, dass interessierte Schüler*innen weniger den Unterricht stören und somit die Lernatmosphäre für alle Beteiligten nicht beeinträchtigen (Vgl. Holthoff-Stenger, 2016).<br><br></div><div>Als werdende Lehrkraft ist es (für mich) sehr bedeutsam zu wissen, wovon die Motivation von Schüler*innen abhängt und wie man diese sogar noch steigern kann. Dieses Padlet beschäftigt sich mit dem Faktor Alter der Schüler*innen, welche die Motivation beeinflussen könnte. Um im späteren Berufsleben den verschiedensten Klassen einen produktiven Unterricht bieten zu können, sollte man wissen, wie man die Motivation aller Schüler*innen erfolgreich nutzt und im Unterricht anwendet.      Die Fragestellung lautet: Inwiefern hängt das Alter der Schüler*innen mit ihrer Motivation zusammen?                           </div><div>Der erste Inhalt ist die Anwendungs- und reflexive Schreibübung, welche als Hilfe dient, um gelungene schriftliche Hausarbeiten zu erstellen. Der erste Teil dieser Schreibübung handelt über die Strategie, eine Fragestellung zu finden. Der zweite Teil thematisiert die Recherche, welches dieses Padlet benötigte. Der dritte Teil bezieht sich auf die eigene Reflexion über das erstellte Padlet.                    Der zweite Inhalt ist diese Einleitung.          Nach der Einleitung werde ich die Erfahrung von einer Person aus meinem Umfeld und einem Lehrer aus meinem Praktikum schildern. Bei beiden habe ich sorgfältig Fragen formuliert, um ihren Blickwinkel darstellen zu können.                    Außerdem befasse ich mich mit der Reizaufnahme von Kindern, um feststellen zu können, wie der Faktor Schule die Motivation beim Lernen von neuen Sachen beeinflusst.              Zum Schluss fasse ich die Ergebnisse des Padlets zusammen und beantworte die oben genannte Frage.                    <br><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-14 23:28:45 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>wedekingkristina</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-03-14 23:57:04 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>wedekingkristina</author>
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         <description><![CDATA[<div>Allgemeine Zufriedenheit: Grüner und blauer Anteil im Säulendiagramm.<br>Allgemeine Unzufriedenheit: Roter und oranger Anteil im Säulendiagramm.<br><br>Abgebildet ist ein Säulendiagramm, welches sich mit folgender Frage beschäftigt: Macht dir das Lernen für die Schule Spaß?. Insgesamt wurden 860 Schüler*innen im Alter von sechs bis 13 Jahren.<br><br>Schüler*innen die sechs Jahre alt sind, gaben an, dass sie zu 93% relativ viel Spaß beim Lernen für die Schule besitzen. Nur 8% meinten, dass sie eher selten Freude am Lernen haben. Niemand gab an nie Spaß am Lernen zu verspüren.<br><br>Im Alter von zehn Jahren äußern die Schüler*innen zu 83%, dass sie relativ viel Spaß am Lernen bekommen. Die allgemeine Zufriedenheit sinkt um 10% innerhalb von vier Jahren.<br>Auch gaben die Schüler*innen an, dass sie zu 18% nicht wirklich Spaß am Lernen empfinden. Die allgemeine Unzufriedenheit steigt von 8% auf 18% innerhalb von vier Jahren.<br><br>Dreizehnjährige Schüler*innen drücken aus, dass sie zu 64% relativ zufrieden sind. Die allgemeine Zufriedenheit sinkt von 83% auf 64% innerhalb von drei Jahren. Die allgemeine Unzufriedenheit steigt von 18% auf 35%.<br><br>Zusammenfassend ist es deutlich geworden, dass Schüler*innen mit zunehmendem Alter den Spaß am Lernen verlieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-14 23:58:56 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>wedekingkristina</author>
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         <pubDate>2021-03-15 10:10:09 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>wedekingkristina</author>
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         <pubDate>2021-03-15 10:11:59 UTC</pubDate>
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         <author>wedekingkristina</author>
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         <title></title>
         <author>wedekingkristina</author>
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         <pubDate>2021-03-15 10:37:59 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>wedekingkristina</author>
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         <pubDate>2021-03-15 10:43:14 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>wedekingkristina</author>
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         <description><![CDATA[<div>Abschließend ist zu erkennen, dass die Motivation in der Schule ein Zusammenspiel aus äußerst vielen Faktoren ist. Das zunehmende Alter ist definitiv ein Grund, weshalb sich die Motivation der Schüler*innen wandelt. Ebenso sind auch andere Faktoren (zum Beispiel Eigeninteresse) entscheidend für die Motivation in der Schule.</div><div><br></div><div>Wie im Interview dargestellt, ist es äußerst bedeutsam, ein Ziel vor Augen zu haben (zum Beispiel den Abschluss). Ohne ein wirkliches Ziel ist es fast unmöglich, seine Motivation zu halten. Des Weiteren ist es interessant zu sehen, dass es verschiedene Arten von Motivation gibt; In der Grundschule hatte man das Bestreben, so viel Wissen wie möglich aufzunehmen und ab der vierten Klasse ist man eher motiviert, in eine geeignete Schule zu wechseln. In der weiterführenden Schule flacht die Motivation aufgrund von privaten Angelegenheiten und Ziellosigkeit ab. In der Oberstufe verändert sich die Motivation in etwas Negatives, da einem Zukunftsängste anstatt Wissensbegierde begegnen. Wie bereits festgestellt, wirkt sich Druck (Zukunftsängste) negativ auf das Lernen von Schüler*innen aus, da sie dadurch schlechter Reize verarbiten. Außerdem kann ein Reallschulabschluss oder ein Abitur aussagend und endgültig sein, was Schüler*innen im späteren Leben erreichen können. </div><div><br></div><div>Durch die Einschulung in der Grundschule muss sich das Gehirn von Kindern neu strukturieren. Das ihr Belohnungssystem nicht mehr wie zuvor funktioniert, kann an der fremden Lehrkraft liegen. Ebenso ist es schwer für Kinder etwas zu lernen, wenn sie keine Freude verspüren und ihre im Gehirn entstandenen Filter gegen den Lernstoff agieren. Da das Schulleben bis zu zwölf Jahren andauern kann, ist es wahrscheinlich, dass das Lernen für die Schule eine bestimmte Frustration bei einigen Schüler*innen verursachen kann. Sollte sich diese Frustration im Gehirn verankern, haben Schüler*innen eventuell überhaupt keine Motivation über die ganzen zwölf möglichen Schuljahre, für die Schule zu lernen. </div><div><br></div><div>Wie in der Studie gezeigt wurde, verlieren Schüler*innen den Spaß am Lernen für die Schule. Da Spaß für Lernen und Motivation stark zusammenhängen, ist es zutreffend zu äußern, dass auch die Motivation bei Schüler*innen sinkt. Wie eben genannt, ist es wichtig Schüler*innen für den Unterricht zu motivieren, da sich die mögliche Frustration, welche sich nach der Einschulung bildet, fatale Folgen für die Zukunft der Schüler*innen hat, da ihr Abschluss über ihr späteres Leben entscheiden kann.</div><div><br></div><div>Als werdende Lehrkraft ist es also wichtig zu wissen, wie man mit der über die Jahre schwindenden Motivation umgeht. Vor allem müssen auch Grundschullehrer*innen schon ab der ersten Klasse lernen, wie man die Motivation in der Schule aufbaut. Schüler*innen müssen Freude beim Lernen verspüren statt unter Druck gesetzt zu werden.</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 10:53:50 UTC</pubDate>
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         <author>wedekingkristina</author>
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         <pubDate>2021-03-15 12:26:21 UTC</pubDate>
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