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      <title>hauptpedlezzzzz kunstpäda by Michele Latorre</title>
      <link>https://padlet.com/welcomehotels/egfljm9qalfi</link>
      <description>michele latorre</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2016-10-27 13:12:52 UTC</pubDate>
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         <title>Wo ist der Unterschied Bild / Kunstwerk?</title>
         <author>welcomehotels</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Begriff Bild ist ein offener Begriff<br>= ästhetisches Objekt. <br><br>Ein Bild ist rein Ästhetisch und dient ausschließlich der Wahrnehmung. Ohne den Anspruch zu haben eine Geschichte oder einen tieferen Gehalt zu transportieren. </div>]]></description>
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         <pubDate>2016-10-27 13:39:15 UTC</pubDate>
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         <title>Wann ist ein Kunstwerk ein Kunstwerk?</title>
         <author>welcomehotels</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ein Kunstwerk transportiert immer eine Aussage des Künstlers. <br><br>Die Intention des Künstlers weiß nur der Künstler selbst.<br>Diese nennt man realisierter Inhalt.<br><br>Die Interpretation des Betrachters, der Intention eines Künstlers in einem Kunstwerk nennt man intendierter Inhalt.<br><br>Die Deutung eines Kunstwerkes hängt vom Lebenslauf und zeitgebundener Emotion des Betrachters ab.<br><br>Aus diesem Grund ergeben sich eine Vielfalt an Möglicher Deutung.<br>Dies nennt man Polyfunktionalität.<br> <br>Polyvalenz ergibt sich daraus und bedeutet gleichberechtigte Deutungs Möglichkeiten mit offenem Ergebnis.</div>]]></description>
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         <pubDate>2016-10-27 14:18:25 UTC</pubDate>
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         <title>Rezeption= die geistige Aufnahme und Verarbeitung von einem Kunstwerk durch den Betrachter. Kognitive Affektive Prozesse. Hängt stark vom Lebenslauf und Emotion des Betrachters ab.</title>
         <author>welcomehotels</author>
         <link>https://padlet.com/welcomehotels/egfljm9qalfi/wish/133635399</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Daraus ergibt sich die Reflexion. Der Betrachter nutzt kognitiv affektiv und psychomotorisch das erfahrene.<br><br>Bildbetrachtung = Begegnung mit ästhetischen Objekt<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2016-10-27 14:28:52 UTC</pubDate>
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         <title>Welche Gründe für Kunstrezeption in der Schule?</title>
         <author>welcomehotels</author>
         <link>https://padlet.com/welcomehotels/egfljm9qalfi/wish/135943239</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Kultureller, geschichtlicher Aspekt<br>2. Förderung von kognitiver, affektiver, psychomotorischer Fähigkeiten Fertigkeiten<br>3. Ausgleich und komplett das Fach Kunst abzudecken.<br>4. Künstler verstehen, Empathie Entwicklung, Kritikfähigkeit lernen, aus der Erfahrung der Meister lernen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-07 21:02:45 UTC</pubDate>
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         <title>Doppelte Subjektivität</title>
         <author>welcomehotels</author>
         <link>https://padlet.com/welcomehotels/egfljm9qalfi/wish/135955304</link>
         <description><![CDATA[<div>Aussage des Künstlers und die Aussage des Betrachters. Das Kunstwerk selbst ist abhängig von Individuellen Subjekten um beurteilt zu werden.<br><br>Unbestimmtheitstellen enstehen notgedrungen, denn nicht alles kann dargestellt werden. Gleichzeitig sind sie aber vom Künstler gewollt. Da sie eine produktive Auseinandersetzung und Kommunikation des Betrachters mit dem Kunstwerk fördern.<br><br>Erst durch den Betrachter der die Ubestimmtheitsstellen fühlt wird das Kunstwerk vollendet= SUBJEKTABHÄNGIGKEIT<br><br>PERZEPTE sind Lückenfüller für die Unbestimmtheitsstellen<br>Sie Entwickeln sich aus dem Charakter, den Emotionen und dem Lebenslauf des Betrachters. <br><br>PERZEPTE stellen eine Strukturierleistung des Betrachters dar, die ein wichtiger Bestandteil in der Auslegung und Interpretation des Kunstwerks eingeht.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-07 22:06:47 UTC</pubDate>
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         <title>Kunstrezeption ist auch ein sozialer Prozess INTERSUBJEKTIVER AUSTAUSCH</title>
         <author>welcomehotels</author>
         <link>https://padlet.com/welcomehotels/egfljm9qalfi/wish/137151187</link>
         <description><![CDATA[<div>Durch die Kommunikation mit anderen Subjekten intensiviert und reflektiert man das gelernte besser.<br><br>Fördert die sensibilisierung und die Wahrnehmung<br><br>Zudem erschließen sich einem neue Sichtweisen " durch die Augen des anderen" zu sehen. Horizont erweitern.<br><br>Man kann durch die Sprache mögliche Paralelen entdecken und mögliche Fehlinterpretationen vermeiden.<br><br>Austausch fördert die Konkretisierung der kognitiven Prozesse und dies führt dazu das Fachsprache verwendet wird.<br><br>PROBLEM: Worte können einengen und behindern oder die Sicht verstellen. Es ist schwierig für eine Emotion das passende Wort zu finden. Wörter sind Rational. "Un-beschreibbares in Worte fassen".<br>Titel des Werkes kann beeinflussen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-12 19:35:06 UTC</pubDate>
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         <title>UNABSCHLIEßBARKEIT DES SINNBILDUNGSBILDUNGSPROZESSES</title>
         <author>welcomehotels</author>
         <link>https://padlet.com/welcomehotels/egfljm9qalfi/wish/137152580</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein Kunstwerk ist vielschichtig und mehrdeutig, so das es zwar keine beliebige, aber auch nicht nur die eine richtige Bedeutung gibt. Der Rezeptionsprozess bleibt immer offen und kommt nicht zum Ende.<br><br>Widersprüche und Unerklärbarkeiten können wiederholte Bewegung des Wahrnehmens Sinnierens, Revidierens, Denkens auslösen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-12 20:06:10 UTC</pubDate>
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         <title>INVARIABEL DES AUSLEGUNGSPROZESSES</title>
         <author>welcomehotels</author>
         <link>https://padlet.com/welcomehotels/egfljm9qalfi/wish/137153599</link>
         <description><![CDATA[<div>Aspekte&nbsp;bei dem man bei einem Kunstwerk Gefahr läuft zu einer falschen Interpretation:<br>durch Sprache<br>die Form/Komposition<br>zeitliche Einordnung<br>Biographische Aspekte des Künstlers<br>Stil des Werks</div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-12 20:29:05 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>welcomehotels</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2016-11-12 20:43:52 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>welcomehotels</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bildkompetenz Definition:<br>Das Konzept der Bildkompetenz beschreibt latente Persönlichkeitsmerkmale. Sie bezeichnet Wissen, Können, Fähigkeiten und Fertigkeiten in variablen Situationen und Prozessen der Bildproduktion, -distribution und- rezeption.&nbsp;<br><br>Bildrezeption umfasst Betrachtung von Bildern, also Analyse und Interpretation. Die Bildproduktion definiert zudem alle Bereiche der Bildherstellung und Bearbeitung. Bilddistribution kennzeichnet Strategien zur Bildorganisation und -verarbeitung.<br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-24 13:02:13 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>welcomehotels</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ästhethische Erfahrungen lassen sich sowohl produktiv im eigenen bildnerischen Gestalten als auch rezeptiv, etwa in der Kunstbetrachtung, aber auch im Alltag in Ereignissen und Szenen machen, die das aufmerksame Auge und Ohr des Menschen auf sich lenken, sein Interesse wecken und, während er schaut und hört, sein gefallen hervorrufen.<br>Wenn man die Lehre daraus zieht und Analysiert was einem daran emotional berührt, kann man dieses auf andere Situationen dieses Feldes erweitern um so seine Erkenntnisse daraus zu schließen.<br><br>Die Kunsterfahrung beschließt ausschließlich formale oder gesellschaftspolitische Ziele.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2016-11-24 13:31:09 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>welcomehotels</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ein <strong>Perzept</strong> ist das Resultat der <a href="http://symptomat.de/Wahrnehmung">Wahrnehmung</a> ohne die <a href="http://symptomat.de/Interpretation">Interpretation</a>. Jeder Mensch nimmt die Reize aus der Realität gefiltert wahr und formt so subjektive Perzepte von der objektiven Realität. Bei Erkrankungen wie <a href="http://symptomat.de/Paranoia">Paranoia</a>, <a href="http://symptomat.de/Magersucht">Anorexie</a> oder <a href="http://symptomat.de/Depressionen">Depression</a> liegt durch die persönlichen Filter eine Verzerrung der Wahrnehmung vor.</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-01-25 20:02:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>welcomehotels</author>
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         <description><![CDATA[<div>Kreativität ist oft ganz schön mysteriöse und unvorhersehbar. Ideen kommen manchmal aus dem Nichts und verschwinden plötzlich, wenn man sie am meisten braucht. Und: Kreatives Denken fordert ein komplexes Erkenntnisvermögen.<br><br></div><div>Wissenschaftler verstehen jetzt: Kreativität ist viel komplexer als bisher angenommen. Es geht nicht nur um die Unterscheidung zwischen der rechten und linken Gehirnhälfte. Die Theorie sagt, dass die linke Gehirnhälfte für rationales und analytische Denken steht und die rechte Hälfte für Kreativität und Emotionen. Aber es steckt noch viel mehr dahinter: unzählige kognitive Vorgänge, neuronale Wege und Emotionen. Wir haben immer noch nicht entschlüsselt, wie das imaginäre Gedächtnis wirklich funktioniert.<br>Was macht ihn denn nun aus, den kreativen Menschen? Es ist nicht einfach, kreative Persönlichkeiten in Stereotypen einzuordnen, weil sie schlichtweg zu komplex und paradox sind. Außerdem meiden sie Angewohnheiten und Routine. Das erschwert das Ganze noch. Den typischen Künstler gibt es nicht, denn sie sind mehr als ein Bündel an Eigenschaften. Forschungen zeigen: Kreativität ist ein Zusammentreffen mehrerer Verhaltensweisen und sozialer Einflüsse in einer Person.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-01-25 20:07:21 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>welcomehotels</author>
         <link>https://padlet.com/welcomehotels/egfljm9qalfi/wish/149457973</link>
         <description><![CDATA[<div>Erstens gehen Beschäftigung mit der Kunst und <strong>Entwicklung von Sensibilität</strong> Hand in Hand. Dabei geht es eigentlich um die Entwicklung von Geistigkeit schlechthin. Je feiner die Sensibilität – d.h. die Wahrnehmungs- und Urteilsfähigkeit in seelisch-geistigen Belangen – entwickelt ist, desto mehr erweist sich ein Mensch als ein wirklich geistiges Wesen. Und umgekehrt: Je dumpfer und stumpfer ein Mensch allen Möglichkeiten des Seins gegenüber ist, desto mehr muss seine Geistigkeit als noch schlummernd, zurückgedrängt, unentwickelt angesehen werden. Das gilt für das Menschsein schlechthin und betrifft dementsprechend Lehrer wie Schüler. Alles, was man als Entwicklungsaufgabe an sich selber erkennt, ist immer zugleich eine Bildungsaufgabe gegenüber den Schülern. Auch sie entwickeln ihr seelisch-geistiges Sein in dem Masse, als sie ihre Sensibilität verfeinern. Unsere Aufgabe als Lehrer ist es, ihnen dabei zu helfen, und wir können diese nur insoweit erfüllen, als wir bei uns selber voran gekommen sind. Niemand kann mehr geben, als er hat.<br>Zweitens begegnet man bei der ernsthaften Auseinandersetzung mit der Kunst einem ungeheuren Schatz und einer unabsehbaren Vielfalt von geistigen Gehalten und damit letztlich dem Menschen, ja dem Sein schlechthin, und diese Begegnung ist etwas vom Bereicherndsten, was im Rahmen menschlicher Existenz möglich ist. Als Lehrer, der etwas von Kunst versteht und Kunstwerke schätzt und liebt, kann man es da gar nicht vermeiden, dass die Schüler von diesem inneren Reichtum profitieren.<br><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-01-25 20:19:29 UTC</pubDate>
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