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      <title>Gemeinschaftsfremde by ti no</title>
      <link>https://padlet.com/gramer27/gemeinschaftsfremde</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2018-10-25 07:36:43 UTC</pubDate>
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         <title>Kriminelle</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gramer27/gemeinschaftsfremde/wish/306250021</link>
         <description><![CDATA[<div>- Ende 1937: fast unbegrenzte Handlungsmöglichkeiten gegen Kriminelle von der Polizei<br>--&gt; Sicherungsverwahrung für Gewohnheitsverbrecher <br>- Bezeichnung als "Asoziale"<br>&gt;  Leute, die nicht in die nationalsozialistische Weltsicht passten<br>-Hitler wollte Kriminalität beseitigen, so das Zucht und Ordnung herrsche<br> Konzentrationslager als Stätten der „Umerziehung“ von „Verbrechern“ <br>-  Körperverletzungen: sanken von 47.983 (1931) auf 17.371 (1939), <br>Diebstähle: von 77.510 auf 48.252<br> Mord und Totschlag: sanken von 502 auf 336 Delikte <br>-  Im 25-Punkte-Programm der NSDAP (zum Thema Kriminalität):<br>„Wir fordern den rücksichtslosen Kampf gegen diejenigen, die durch ihre Tätigkeit das Gemeininteresse schädigen. Gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber usw. sind mit dem Tode zu bestrafen, ohne Rücksicht auf Konfession und Rasse.“ <br>-  Zitat aus "Mein Kampf":  „Zu den hartnäckigen Legenden um das Dritte Reich zählt auch die Behauptung, in jenen Jahren habe es keine nennenswerte Kriminalität ge­geben: Frauen, so die gängige Rede, hätten sich auch ohne Begleitung nachts unbesorgt auf die Straße wagen können. Der Grund wird im harten Durchgreifen Hitlers gesehen.“ <br><strong>Kriminelle im KZ</strong><br>-Erhalten grünes Erkennungssymbol<br>-Kapo --&gt;  Bezeichnung der Position eines Funktionshäftling (Bsp. Aufseher), wurde oft dem Kriminellen zugewiesen aufgrund seiner Brutalität, welche er auch im KZ selbst ausüben durfte<br><strong>2.10.1942</strong></div><div>Das Oberkommando der Wehrmacht verfügt die Aufstellung der Bewährungs-Division 999 für etwa 30 000 als “wehrunwürdig” erklärte Personen, überwiegend politische Häftlinge</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-20 09:31:38 UTC</pubDate>
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         <title>slawische Minderheit</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>als  "Untermenschen" bezeichnet<br>Kinder wurden den Eltern entrissen, wenn sie dem arischen Typ entsprochen haben<br>Frauen wurden oft versklavt<br>Rasse sollte ausgerottet oder verschoben werden, um Lebensraum für Arier zu schaffen<br> Die Menschen selbst wurden zu Produktivitätsgrößen reduziert und auf ihren Verwertbarkeitsnutzen reduziert <br> Für den als „überzählig" und „unproduktiv" deklarierten Teil der Bevölkerung Polens, Jugoslawiens und der UdSSR bedeuteten die Bevölkerungsverschiebungen stets Selektion, Deportation, Ghettoisierung, Hungertod und massenhafte Ermordung <br><br><br>    </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-20 09:32:04 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Homosexuelle</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>• Lesben "geduldet" &lt;-&gt; nur Schwule aktiv verfolgt<br>• Grund: Frau kein eigenes sexuelles Verlangen<br>• Lesben waren gesellschaftlich trotzdem bedroht<br>• Im KZ galten Lesben als degeneriert und gefährlich </div><div>• Homosexualität stand im Widerspruch zum gesunden Volksempfinden, so wie es die Nazis eben für sich festgelegt hatten. <br>Anordnung zur Einweisung Schwuler ins KZ<br>• Kastration als einziger Ausweg aus dem KZ -&gt; Kastration als Mittel zur "Wiedereingliederung in die Gesellschaft"<br>• Zwangskastrationen, misshandelt bis zur Beantragung "freiwilliger Kastration"<br>• Homosexualität als Gefährdung der Sittlichkeit<br>• Anerkennung des Homosexuellen als Staatsfeind<br>• 1933-1944:  Verhaftungen und KZ, dort Erniedrigungen durch SS/SA und Wachpersonal<br>• Pinkes Dreieck als Erkennungszeichen Homosexueller<br>• Erfassung von rund 90.000 homosexuellen Männern durch die Gestapo infolge von Denunziationen<br>• 1969: Ende der Kriminalisierung der Homosexuellen innerhalb der BRD</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-20 09:32:37 UTC</pubDate>
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         <title>Behinderte</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Eindämmung der Fortpflanzung (Eugenik)</li><li><a href="http://www.1000dokumente.de/index.html?l=de&amp;c=dokument_de&amp;dokument=0136_ebn&amp;object=facsimile&amp;pimage=02&amp;v=100&amp;nav="><strong>"Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses"</strong></a></li><li>Zwangssterilisation als "Rassenhygiene", legales Mittel </li><li>Ärzte prüften kurz nach Kriegsbeginn körperlich, seelisch und geistig Behinderte auf "Arbeitstauglichkeit".</li><li>Nicht arbeitsfähig-&gt; "Heil- und Pflegeheime" (getarnte Vernichtungslager)</li><li>Ermordung durch Nahrungsentzug, Medikamentenüberdosis oder Gas </li><li>Euthanasie: Schreiben Hitlers, gab Ärzten die Befugnis, dass unheilbaren Kranken den Gnadentod gewährt werden darf</li><li>Kirchenproteste stoppten die offiziellen Morde, weiterhin wurden aber Menschen durch Giftspritzen und Nahrungsentzug getötet</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-20 09:32:40 UTC</pubDate>
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         <title>Nützliche Links</title>
         <author>gramer27</author>
         <link>https://padlet.com/gramer27/gemeinschaftsfremde/wish/306250520</link>
         <description><![CDATA[<div>allgemein:<br><a href="http://www.bpb.de/izpb/239457/gemeinschaftsfremde-und-kranke">http://www.bpb.de/izpb/239457/gemeinschaftsfremde-und-kranke</a><br><br>Behinderte:<br><a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2017/01/euthanasie-ns-regime-kranke-behinderte-massenmord/seite-2">https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2017/01/euthanasie-ns-regime-kranke-behinderte-massenmord/seite-2</a><br><br><a href="http://www.spiegel.de/einestages/euthanasie-programm-der-nazis-der-tod-von-ernst-lossa-14-a-1113550.html">http://www.spiegel.de/einestages/euthanasie-programm-der-nazis-der-tod-von-ernst-lossa-14-a-1113550.html</a><br><br>Sinti und Roma<br> <a href="https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/ausgrenzung/sintiroma/">https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/ausgrenzung/sintiroma/</a><br><br>Kriminelle:<br><a href="http://www.floerken.de/geschichte/quellen/1933%20kriminalitaet.pdf">http://www.floerken.de/geschichte/quellen/1933%20kriminalitaet.pdf</a><br><a href="https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2017/01/23/kriminalitaet-im-dritten-reich/">https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2017/01/23/kriminalitaet-im-dritten-reich/</a><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-20 09:33:19 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Prostituierte</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div> - "Frauen, die das taten, wollten durch die Zwangsprostitution ihr Leben retten"<br>-  Mithäftlinge werteten ihre Verdingung in den KZ-Stuben zudem oft als freiwillige "Arbeit"<br> </div><div><strong>Wehrmachtsbordelle<br></strong><br></div><div>Am 9.9.1939 gab der <strong>Reichsinnenminister Wilhelm Frick</strong> einen Erlass heraus, der die polizeiliche Behandlung der Prostitution im „Operationsgebiet“ der deutschen Wehrmacht neu regeln sollte. Durch Untersagung und Verfolgung wilder Prostitution sollten gesundheitliche Schädigungen der Wehrmachtsangehörigen verhindert werden. Die Prostitution durfte „nur <strong>in besonderen Häusern“ unter Aufsicht des deutschen Sanitätswesens unterhalten werden</strong>. Ein grundsätzliches Verbot der geschlechtlichen Betätigung hielt man für „inopportun, weil dadurch die Zahl der Notzuchtverbrechen und die Gefahren von Verstößen gegen § 175 RStG (Verbot homosexueller Handlungen unter Männern) steigen würde.“ <br><br></div><div>Zwangsprostitution, da "Arischer" Nachwuchs erwünscht wurde durch "Arische" Häftlinge mit "Arischen" Frauen<br><br>"Zuhälter" in der NZ-Zeit<br>Walther von Brauchitsch, Willhelm Frick, Heinrch Himmler<br><br>Meiste Prostituierte waren Deutsche Frauen, die als "Asoziale" in die KZs Verschlept wurden<br> <br>Ende <strong>1941</strong> beispielsweise verfügte die deutsche Besatzungsmacht nach eigenen Angaben allein im Militärverwaltungsbezirk A – ein Gebiet, das etwa ein Drittel der deutschbesetzten Nordzone einschloss – über <strong>143 Wehrmachtsbordelle, in denen 1166 Frauen</strong> arbeiteten <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-20 09:34:09 UTC</pubDate>
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         <title>Erkennungszeichen Homosexueller</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>  </div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-20 09:45:48 UTC</pubDate>
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         <title>Sinti und Roma</title>
         <author>gramer27</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Sinti und Roma, zumeist als "Zigeuner" bezeichnet, wurden ab 1933 schrittweise ausgegrenzt, entrechtet und verfolgt. </li><li>sie wurden als"fremdrassig" und "undeutschen Blutes" stigmatisiert und als Menschen minderen Rechts behandelt.</li><li>8. Dezember 1938: "Regelung der Zigeunerfrage aus dem Wesen der Rasse"  --&gt; Klassifizierungen der Sinti und Roma als Grundlage für die späteren Deportationen in die Vernichtungslager im Osten.</li><li>Ab März 1939 erhielten alle Sinti und Roma im Deutschen Reich mit einem "Z" gekennzeichnete "Rasseausweise" statt ihrer eingezogen deutschen Pässe. Nach der jüdischen Bevölkerung sind die Sinti und Roma d<strong>ie größte Opfergruppe des </strong><a href="https://www.dhm.de/lemo/kapitel/zweiter-weltkrieg/holocaust"><strong>Völkermords</strong></a> in Europa wurden.</li></ul><div>Ergebnis: Es wird geschätzt, dass in Europa zwischen 220.000 und 500.000 Sinti und Roma dem Nazi-Terror zum Opfer fielen.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-20 09:46:57 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Verfolgung der Homosexuellen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2018-11-20 09:56:25 UTC</pubDate>
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         <title>Schwule Arbeiter im Kz</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2018-11-20 09:58:38 UTC</pubDate>
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         <title>Lesben im Nationalsozialismus</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2018-11-20 10:00:07 UTC</pubDate>
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         <title>Antragsformular für ein Bordell in KZ Dachau</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2018-11-20 10:00:28 UTC</pubDate>
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         <title>Schaubild zu Gemeinschaftsfremden:</title>
         <author>gramer27</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das deutsche Volk wird mit dem Inhalt eines Milchtopfes verglichen.<br><a href="http://www.bpb.de/cache/images/9/242019-st-article220.jpg?10FD0">http://www.bpb.de/cache/images/9/242019-st-article220.jpg?10FD0</a></div><ul><li>Danach gibt es eine Führerschicht, die 20 Prozent der Bevölkerung ausmacht und die als "besonders wertvoll" bewertet wird. Diese Schicht, bei der es sich offenbar um die überzeugten und aktiven Nationalsozialisten handelt, wird mit der "Rahmschicht" der Milch verglichen. </li><li>Als "Bodensatz" des Milchtopfes gelten Menschen, die als "asozial" bzw. als "erbkrank" gekennzeichnet werden. Hier handelt es sich um die "Minderwertigen". Sie haben einen Anteil von insgesamt 23,6 Prozent an der Bevölkerung, also von annähernd einem Viertel! Geht man von rund 78 Mio. Einwohnern des "Großdeutschen Reiches" aus, so wären danach etwa 19 Mio. der Deutschen "minderwertig" gewesen. </li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-20 10:00:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Uniform der Homosexuellen</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-11-20 10:04:13 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gramer27/gemeinschaftsfremde/wish/306261484</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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