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      <title>Verlagern von Produktion und Beschäftigten ins Ausland by Carl Leonard Wüstefeld</title>
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      <pubDate>2023-10-12 12:43:54 UTC</pubDate>
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         <title>Veränderung der Arbeits- und Wirtschaftswelt</title>
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         <pubDate>2023-10-12 12:46:02 UTC</pubDate>
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         <title>Warum verlegen Unternehmen ihre Produktion in andere Länder?</title>
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         <pubDate>2023-10-12 12:46:53 UTC</pubDate>
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         <title>Veränderung der Arbeitsplätze</title>
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         <pubDate>2023-10-12 12:47:41 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeitnehmer/-innen in der deutschen Textilindustrie</title>
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         <description><![CDATA[<div>Analyse der Statistik:<br>Die Statistik "Beschäftigte im Textil- und Bekleidungsgewerbe", welche von dem Statistischen Bundesamt 2021 veröffentlicht wurde, zeigt in einem Liniendiagramm die Entwicklung der Beschäftigtenanzahl in der deutschen Textilindustrie im Zeitraum von 1960 bis 2020.<br>Die Y-Achse des Graphen gibt die anzahl der Beschäftigten in 200.000 Arbeiter Schritten und die X-Achse die Jahreszahl an.<br>Der Graph beginnt 1960 mit ca. 950.000 Textilarbeitern und fällt konstant bis 1985 auf ca. 425.000 Textilarbeiter ab. Von 1985 bis 1991 folgt ein leichter Anstieg auf ca. 490.000 Textilarbeiter, welcher auf die Wiedervereinigung Deutschlands zurückzuführen ist. Nach diesem kleinem Anstieg fällt die Textilarbeiterzahl bis 2016 weiter auf ca. 75.000 . Ab 2016 verändert sich die Arbeiterzahl bis zum Ende nur leicht.<br>Anhand der Statistik lässt sich gut erkennen, wie die Textilarbeiterzahl in Deutschland abgenommen hat, was auf den Umzug der Produktion von deutschen Textilunternehmnen, wie Adidas und Puma, ins Ausland, vorallem nach Asien, zurückzuführen ist.<br><br>( Ringe, Kerstin; Weber, Jan : Politik-Wirtschaft; veröffentlicht im C.C.Buchner Verlag 2022; S.79 M4)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 12:49:21 UTC</pubDate>
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         <title>Exportanhänige Arbeitsplätze in Deutschland</title>
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         <description><![CDATA[<div>Analyse der Statistiken:&nbsp;<br>Die Quelle M6 zeigt verschiedene Statistiken, u.a. zwei Kreisdiagramme die darstellen, wie viele Arbeitsplätze in Deutschland vom Export abhängig sind und der prozentuale Anteil der Beschäftigten mit mittlerer Ausbildung. &nbsp;<br><br>7,7 Millionen deutsche Arbeitsplätze sind abhängig vom Export aus Deutschland ins Nicht-Eu-Ausland. Davon sind 1,2 Millionen deutsche Arbeitsplätze abhängig vom Export aus der Eu ins Nicht-Eu-Ausland.&nbsp;<br>20 % der deutschen Arbeitsplätze sind abhängig vom Export. 61 % dieser 20 % haben eine mittlere Ausbildung.<br><br>(Ringe, Kerstin; Weber, Jan : Politik-Wirtschaft; veröffentlicht im C.C.Buchner Verlag 2022; S.80 M6 a))</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 12:49:28 UTC</pubDate>
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         <title>Entwicklung der Beschäftigtenzahlen nach Sektoren</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Analyse der Statistik:<br>Die Statistik "Entwicklung der Beschäftigtenzahlen nach Sektoren", aus dem Jahr 2017, welche im IAB-Kurzbericht 15/2017 auf S.2 veröffentlicht wurde, zeigt in fünf verschieden gefärbten Linien innerhalb eines Diagrams die Veränderung der Sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Deutschland im Zeitraum von 1995 bis 2014. <br>Die Y-Achse des Graphen gibt den Prozentanteil der Sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in den verschiedenen Wirtschaftssektoren an. Die X-Achse zeigt die Jahreszahl von 1993 bis 2014.<br>Die einzelnen Linien sind unterschiedlich gefärbt, hierbei steht blau gestrichelt für die Dienstleisungbranche, orange für alle Wirtschaftszweige, hellgrün gestrichelt für die exportierende Industrie, rot gestrichelt für die Industrie mit Importkonkurrenz und grün für die Industrie insgesamt.<br>Jede Linie startet hier bei 100%. <br><br>Zunächst fallen alle Bereiche prinzipiell ab, auffällig ist jedoch der starke Abfall aller Industrien innerhalb eines Jahres um fast 10 Einheiten. Ab 1995 fallen Alle 5 Sektoren gleichmäßig, um ca. 3 Einheiten pro Jahr ab, bis 1997 wo ein Anstieg, vor allem durchgehend im Dienstleistungssektor zu beobachten ist. Dieser Anstieg hält bis 2001 an, worauf ein plötzlicher Verlust folgt, auch dieser ist wieder unterschiedlich stark ausgeprägt, jedoch besonders stark bei den Industrien mit Importkonkurrenz, diese verlieren in diesem durchgehendem Verlust bis 2005-2006 von 83 Einheiten auf ca. 69 Einheiten. Im Zeitraum von 2005-2006 beginnt ein erneuter Anstieg, hierbei fällt auf, dass dieser stärker im Dienstleistungs- und Wirtschaftssektor und schwächer in allen Industriesektoren ausgeprägt ist. 2008-2009 gibt es einen kurzen Knick, welcher jedoch schnell ausgeglichen ist. Von dort an steigen alle Sektoren bis 2014 gleichmäßig an, eine Ausnahme bilden nur die Industrien mit Importkonkurrenz, dessen Beschäftigtenzahl im Jahr 2012 wieder abfällt. die Finalen Werte betragen für den Sektor der Dienstleistungen ca. 111 Einheiten, für den Sektor Aller Wirtschaftszweige ca. 104 Einheiten, für den Sektor Exportierender Industrien ca. 89 Einheiten, der Sektor der Industrien mit Importkonkurrenz ca. 65 Einheiten; die gesamten Industrien hatten jedoch einen Wert von ca. 80 Einheiten.<br>Der Knick beginnend ab 2001 lässt sich durch das Ende des wirtschaftlichen Aufschwungs aller großen Wirtschaftländer begründen, welches durch verschiedene Krisen, z.B. die Ereignisse am 11.09.2001, bedingt wurde. Der Knick beginnend ab 2008 lässt sich durch die 2. Weltwirtschaftskrise erklären.<br><br>( Ringe, Kerstin; Weber, Jan : Politik-Wirtschaft; veröffentlicht im C.C.Buchner Verlag 2022; S.79 M5;<br>Vgl. Kirschning, Thomass: Jahresrückblick 2001: Weltwirtschaft, in: <a href="https://www.dw.com/de/jahresr%C3%BCckblick-2001-weltwirtschaft/a-358010">https://www.dw.com/de/jahresrückblick-2001-weltwirtschaft/a-358010</a>(letzter Zugriff am 12.10.2023))<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 12:49:35 UTC</pubDate>
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         <title>Exportquote für Waren und Dienstleistungen aus Deutschland</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Analyse der Statistik:<br>Die Statistik "Exportquote für Waren und Dienstleistungen aus Deutschland" zeigt in einem Liniendiagramm die Exportquote der WuD aus Deutschland anhand des Bruttoinlandsprodukt. Die Quelle wurde 2022 mithilfe von Daten der Budesbank und DESTATIS durch den C.C.Buchner Verlag veröffentlicht. Auffällig ist, dass der Gesamtexport seit 1990 bis ca.2018 nahezu kontinuierlich gestiegen ist. Abweichend ist allerdings ein Tief um 2008, was möglicherweise auf die Weltwirtschaftskrise zurückzuführen ist. Der Graph fällt ebenfalls ab ca. 2019 was mutmaßlich im Zusammenhang mit der Coronapandemie steht. MItte der 90'er Jahre wurden ca. 25% der WuD exportiert, wohingegen es zum aktuellen Zeitpunkt bereits über 40% sind.&nbsp;<br><br>(Ringe, Kerstin; Weber, Jan : Politik-Wirtschaft; veröffentlicht im C.C.Buchner Verlag 2022; S.80 M6 b))<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 12:49:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<div>Der Transport von Ressourcen stellt zusätzliche Kosten dar. Daher verlegen viele Unternehmen ihre Produktion dorthin, wo die Löhne von Arbeitern billig, der Arbeitsschutz weniger stark ist, die Steuern gering und die (Umwelt)auflagen weniger als in der EU sind. Ein weiterer Faktor für Unternehmen ins Ausland auszuwandern ist, dass dort die meisten Inhaltsstoffe ihrer Produkte an-/abgebaut werden und so Transportkosten gespart werden können.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 13:54:10 UTC</pubDate>
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         <title>Betriebe/ Praktikumsbetriebe die im Ausland produzieren</title>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 13:56:12 UTC</pubDate>
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         <title>OttoBock</title>
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         <description><![CDATA[<div>OttoBock hat zwar Standorte in mehr als 20 Ländern, produziert jedoch außerhalb von Deutschland nur in Österreich und den Niederlanden. Die anderen Standorte widmen sich hauptsächlich der Kundenbetreuung.<br>(Website OttoBock Unternehmen -&gt; Standorte: https://corporate.ottobock.com/de/unternehmen/standorte  (letzter Zugriff am 12.10.23))</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 14:02:07 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<div>Ein weiterer Grund ist, dass die Unternehmen wettberwerbsfähig bleiben wollen und dafür mit ihren Preisen runtergehen müssen. Damit sie trotz der Preissenkung wirtschaftlich weiter arbeiten können müssen sie ihre Produktionskosten senken, indem sie z.B. billigere Arbeitskräfte nutzen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 14:21:42 UTC</pubDate>
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         <title>Adidas</title>
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         <description><![CDATA[<div>Produktionsstandorte:<br>Hauptsächlich in Asien z.B.:<br>- Kambodcha<br>- Vietnam<br>Für Adidas produzieren 117 Hersteller in 259 verschiedenen Produktionsstandorten Weltweit. Mit 70% der Hersteller arbeitet Adidas schon seit mehr als 10 Jahren zusammen. <br>Die Produktion dort lohnt sich für Adidas, da sie für die Produktion eines normalen Schuh der im Laden 120 € kostet nur ca. 20 € + Mwst. zahlen müssen. Damit ereichen sie einen Gewinn von 500% - 600%.<br><br>Julia Hubert: Verteilung der Adidas-Zulieferer weltweit nach Regionen 2022; in:<br><a href="https://padlet.com/cawuestefeld1/verlagern-von-produktion-und-besch-ftigten-ins-ausland-ee5cvj8vo1zh0ff3">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/250075/umfrage/verteilung-der-standorte-der-adidas-zulieferer-nach-regionen/</a> (zuletzt zugegriffen am 12.10.23)<br><br>Verbraucherzentrale NRW: Wer verdient an deinem Turnschuh? in: https://m.checked4you.de/trends-shopping/kleidung/wer-verdient-an-deinem-turnschuh-170104 (zuletzt zugegriffen am 12.10.23)<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-12 14:54:25 UTC</pubDate>
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         <title>Volkswagen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Volkswagen besitzt weltweit Fabriken, von Südamerika (z.B. Brasilien und Argentinien) über Afrika (z.b.: Ghana, Südafrika) bis Nach Asien (China, Indien, Philippinen). Diese Standorte werden vor allem aufgrund von Mangel an günstigen Arbeitskräften in Niedriglohnländern, auch in Ost-Europa, errichtet um so Kosten zu sparen. Die Werke in Asien, Südamerika und Amerika werden errichtet um Transport kosten zu sparen und spezielle Anforderungen für die jeweiligen Regionen zu gewährleisten. Durch diese räumliche Trennung ist eine höhere Effizienz möglich und Verwechslungen werden ausgeschlossen.<br><br>(Bild: offizielles Volkswagen Logo, in <a href="https://www.volkswagen-newsroom.com/en/images/detail/volkswagen-logo-30145">https://www.volkswagen-newsroom.com/en/images/detail/volkswagen-logo-30145</a>(letzter Zugriff am 12.10.2023) <br>vgl. Kaleta, Philip; Daimler, VW, BMW und Co.: Deutsche Autohersteller bauten vergangenes Jahr mehr Fahrzeuge in China als in Deutschland, in <a href="https://www.businessinsider.de/wirtschaft/mobility/daimler-vw-bmw-und-co-deutsche-autohersteller-bauten-vergangenes-jahr-mehr-fahrzeuge-in-china-als-in-deutschland/">https://www.businessinsider.de/wirtschaft/mobility/daimler-vw-bmw-und-co-deutsche-autohersteller-bauten-vergangenes-jahr-mehr-fahrzeuge-in-china-als-in-deutschland/</a>(letzter Zugriff am 12.10.2023)<br>vlg. List of Volkswagen Group factories, in <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Volkswagen_Group_factories">https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Volkswagen_Group_factories</a> (letzter Zugriff am 12.10.2023))<br><br></div>]]></description>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>(Global Player Volkswagen - Erde, in <a href="https://diercke.de/content/global-player-volkswagen-978-3-14-100900-2-37-6-3">https://diercke.de/content/global-player-volkswagen-978-3-14-100900-2-37-6-3 (letzter Zugriff am 12.10.2023</a>))</div>]]></description>
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         <title>Max-Planck-Institut</title>
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         <description><![CDATA[<div>Das MPI hat seine Standorte in folgenden Ländern: Australien, Japan, Großbritannien, Wales, Schweiz, Niederlande, Schweden, Finnland, USA, Kanada, Deutschland<br><br>Jedes Land hat seine eigenen Institutionen, die spezialisiert sind, auf die in diesem Land herrschenden Grundlagen. Daher betrifft einen die Forschung/Produktion im Ausland eher weniger, da jedes Land seine eigenen Institutionen hat. Jedoch wenn man in einer bestimmten Institution arbeiten möchte, kann es sein, dass man im Ausland arbeiten muss.<br><br>Quelle:<br>HTTPS://www.mpg.de/8980169/max-planck-center-partnerinstitut</div>]]></description>
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