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      <title>Schatzkammer Weltmeer - Risiken und Chancen der Nutzung mariner Stoffe by Leni</title>
      <link>https://padlet.com/leniezold/eca82m69j11tuhy</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-10-02 10:29:38 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-11-09 13:20:15 UTC</lastBuildDate>
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         <title>3. Bergbau in der Tiefsee </title>
         <author>jounger2009</author>
         <link>https://padlet.com/leniezold/eca82m69j11tuhy/wish/3662991983</link>
         <description><![CDATA[<p>Wichtigste Erkenntnisse:</p><p><br></p><p>• zunehmendes Interesse an Gewinnung von Rohstoffen (z.B. Manganknollen, kobaltreiche</p><p>Eisen- und Mangankrusten, Massivsulfide, Erzschlämme) aus Meeresboden (wachsender</p><p>Bedarf an Rohstoffen, klimapolitisch notwendige Energiewende)</p><p><br></p><p>• Bewusstsein vorhanden, dass Eingriff in empfindliches, weitgehend unbekanntes Ökosystem und Folgen schwer abschätzbar</p><p>◦ deshalb: Erkundung und Abbau durch Internationale Meeresbodenbehörde geregelt und kontrolliert</p><p>◦ Internationale Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen erklärt Tiefseeboden</p><p>außerhalb der nationalen Hoheitsgebiete sowie die mineralischen Ressourcen zum</p><p>„Gemeinsamen Erbe der Menschheit“, d.h. keine Hoheitsrechte einzelner Staaten</p><p>erlaubt.</p><p>◦ Wissenschaftlicher Appell den Tiefseebergbau zu pausieren, da Wissenslücken und irreversible Umweltschäden</p><p>◦ 2021 erste große Unternehmen verpflichten sich zum Verzicht von Metallen aus</p><p>Tiefseeproduktion (z.B. Google. Samsung, BMW, Volvo)</p><p><br></p><p>• Zurückhaltung: seit 2001 nur 31 Erkundungsaufträge (15 Jahre Laufzeit), noch keine</p><p>Abbaugenehmigungen (noch keine rechtlichen Grundlagen vorhanden)</p><p><br></p><p>• Wirtschaftlich interessant, jedoch noch genügend alternative Rohstoffquellen vorhanden</p><p>(Weiterentwicklung der Abbautechniken an Land, Wiederverwendungsmöglichkeiten)</p><p><br></p><p>• Tiefseebergbau birgt hohe Umweltrisiken (Verlust an Biodiversität,</p><p>Sedimentaufwirbelungen, Verschmutzung, Lärm- und Lichtemissionen, Schädigung von</p><p>Flora, Fauna → Artensterben)</p><p><br></p><p>• noch große Wissenslücken (Tiefseeökosysteme wenig erforscht, Empfindliche Arten ,</p><p>extrem langsame Lebensprozesse)</p><p><br></p><p>Quelle:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/gewaesser/meere/nutzung-belastungen/">https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/gewaesser/meere/nutzung-belastungen/</a>tiefseebergbau-andere-nutzungsarten-der-tiefsee</p><p><br>01.11.2025 14:00 Uhr</p><p><br></p><p>Bildquelle:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/bergbau-in-der-tiefsee-erst-schuerfen-wenn-die-folgen-klar-sind-dlf-kultur-3b66a2eb-100.html">https://www.deutschlandfunkkultur.de/bergbau-in-der-tiefsee-erst-schuerfen-wenn-die-folgen-klar-sind-dlf-kultur-3b66a2eb100.html</a></p><p>3.11.2025 8:00Uhr</p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-03 06:40:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>1. Rohstoffvorkommen in den Meeren und Ozeanen</title>
         <author>leniezold</author>
         <link>https://padlet.com/leniezold/eca82m69j11tuhy/wish/3663002411</link>
         <description><![CDATA[<p><br/></p><p><strong>A𝗹𝗹𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻</strong></p><p>- Manganknollen, Erzschlämme u. Massivsulfide</p><p>- teilweise Sand, Kies und Muschelsand</p><p><br>𝗕𝗲𝗶𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹: 𝗔𝘁𝗹𝗮𝗻𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗢𝘇𝗲𝗮𝗻</p><p>- Manganknollen</p><p>- Erzschlämme</p><p>- Monazit und Zirkon</p><p>- Diamanten</p><p>- Erdöl und Erdgas</p><p><br/></p><p>𝗩𝗼𝗿𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 (𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗮𝗻𝘁𝗲𝗿) 𝗠𝗮𝗻𝗴𝗮𝗻𝗸𝗻𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻</p><p>- Indischer Ozean</p><p>- Westküste Nord- und Südamerikas (Pazifik)</p><p><br/></p><p>𝗤𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲: LB. S. 28 M1; 23.10.2025, 12:25 Uhr</p><p><br/></p><p>Bild: www.geomar.de/fileadmin/content/entdecken/rohstoffe_ozean/manganknolle_und_Organismus.jpg</p><p><br/></p><p>03.11.2025, 07:53 Uhr</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-03 06:47:09 UTC</pubDate>
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         <title>5. Gefahren, Risiken aus der Förderung von Erdöl und 
Erdgas sowie Manganknollen aus der Tiefsee
</title>
         <author>jounger2009</author>
         <link>https://padlet.com/leniezold/eca82m69j11tuhy/wish/3663019731</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Förderung von Erdöl, Ergas und Manganknollen aus der Tiefsee sind mit Gefahren und Risiken verbunden.<br>Zum einen sind die Umweltrisiken zu nennen:</p><p><br>• Zerstörung des Meeresbodens und empfindlicher Lebensräume</p><p><br>• Veränderung von Wasserqualität, Strömungen und Nährstoffverteilung durch <br>Sedimentsaufwirbelungen</p><p><br>• Störung von Ökosystemen und Veränderung der örtlichen Umwelt</p><p><br>• Verlust von Biodiversität einzigartiger Tiefseearten</p><p><br>• langfristige Umweltschäden mit eingeschränkter Regenerationsfähigkeit</p><p><br>• Lärmbelastung, die Verhalten und Orientierung mariner Tiere beeinträchtigt</p><p><br>• Chemische Belastung durch freigesetzte Schwermetalle oder Toxine</p><p><br></p><p>• Unvorhersehbare ökologische Effekte aufgrund unzureichender Forschung in der Tiefsee</p><p><br>Beim Abbau von Manganknollen kommt ein erhöhtes Gesundheitsrisiko hinzu. Manganknollen weisen eine sehr hohe natürliche Radioaktivität auf, die den Grenzwert der deutschen <br>Strahlenschutzverordnung um das 100- bis 1000-Fache überschreitet und gesundheitliche Risiken birgt. Beim Austrocknen und Lagern der Knollen kann Staub entstehen, der eingeatmet wird und eine Strahlenbelastung darstellt. Bei mehrtägiger Lagerung großer Mengen in geschlossenen oder schlecht belüfteten Räumen können sich hohe Konzentrationen des radioaktiven Gases Radon bilden, was zusätzlich gefährlich ist. Außerdem besteht die Gefahr, dass beim Abbau Schadstoffe in <br>die Nahrungskette gelangen und somit in Fisch und Meeresfrüchten auf unseren Tellern landen.<br>Die Risiken und Gefahren der Erdöl- und Erdgasförderung lassen sich zusammengefasst wie folgt darstellen:</p><p><br>• Chemische Belastung: Tägliche Einleitung von Produktionswasser, Bohrschlämmen und <br>Chemikalien in die Meere führt zu chronischer Umweltbelastung.</p><p><br>• Luftverschmutzung und Treibhausgase: Förderung und Abfackeln von Begleitgasen <br>verursachen CO -, Methan- und Stickoxidemissionen sowie Rußbelastung.</p><p><br>• Ölunfälle und Umweltkatastrophen: Schwerwiegende Unfälle wie Deepwater Horizon <br>schädigen Meeresökosysteme massiv und zerstören Nahrungsketten.</p><p><br>• Zerstörung von Lebensräumen: Ölverschmutzung beeinträchtigt Tiere (Fische, Vögel, <br>Meeressäuger) und ihre Lebensräume, viele Tiere überleben Reinigungsmaßnahmen nicht.</p><p><br>• Lärm- und Störungen durch Exploration: Seismische Untersuchungen stören <br>Kommunikation, Orientierung und Verhalten von Meeressäugern und können zu Tod führen.</p><p><br>• Betriebsbedingte Belastungen: Plattformen und Pipelines führen zu kontinuierlicher <br>Umweltbelastung durch Schadstoffeinleitungen.</p><p><br>• Konflikte mit anderen Nutzungen: Öl- und Gasförderung kann mit Naturschutz, Fischerei, <br>Offshore-Windparks und Nationalparks kollidieren.</p><p><br>• Technische und Sicherheitsrisiken in der Tiefsee: Bohrungen in großen Tiefen sind schwer kontrollierbar, Sicherheits- und Umweltrisiken sind hoch.</p><p><br>• Regulatorische Herausforderungen: Hohe Risiken erfordern strikte Richtlinien und <br>internationale Abkommen (z. B. EU-Offshore-Sicherheitsrichtlinie, OSPAR).</p><p><br></p><p>Quellen:<br><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/meeresraumzerstoerung/tiefseebergbau/">https://www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/meeresraumzerstoerung/tiefseebergbau/</a>rohstoffabbau-bedroht-tiefsee-lebensraeume</p><p>01.11.2025 17:45</p><p><br><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.oceancare.org/stories_and_news/tiefseebergbau-diefolgen-2/">https://www.oceancare.org/stories_and_news/tiefseebergbau-diefolgen-2/</a></p><p>01.11.2025 18:00</p><p><br><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/tiefseebergbau/abbau-von-manganknollen-in-dertiefsee-wissenschaftler-warnen/">https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/tiefseebergbau/abbau-von-manganknollen-in-dertiefsee-wissenschaftler-warnen/</a><br>01.11.2025 18:05</p><p><br></p><p>Bildquelle:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.scinexx.de/news/geowissen/manganknollen-sind-radioaktiv/">https://www.scinexx.de/news/geowissen/manganknollen-sind-radioaktiv/</a></p><p>3.11.2025 8:01 Uhr</p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-03 06:59:51 UTC</pubDate>
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         <title>2. Manganknollen</title>
         <author>leniezold</author>
         <link>https://padlet.com/leniezold/eca82m69j11tuhy/wish/3663028618</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><p>Definition: Manganknollen sind metallhaltige Klumpen auf dem Meeresboden. Sie befinden sich in 3000 – 6000 Meter Meerestiefe und bestehen hauptsächlich aus Mangan- und Eisenoxiden.</p><p>Sie wachsen sehr langsam, oft nur ein paar Millimeter in tausenden von Jahren, indem sich Metalle aus dem Meerwasser oder aus dem Meeresboden um kleine Partikel (z. B. Sandkörner oder Muschelreste) ablagern.<br></p><p><br/></p><p>𝗤𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲: 22.10.2025, 12:32 Uhr</p><p><br></p><p>https://www.geomar.de/entdecken/rohstoffe-aus- dem-ozean/manganknollen</p><p><br></p><p>Bild</p><p>https://worldoceanreview.com/wp- content/uploads/2014/02/wor3_k2b_abb_210.jpg</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-03 07:07:01 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>6. Zukunftsaussichten für den maritimen Bergbau</title>
         <author>jounger2009</author>
         <link>https://padlet.com/leniezold/eca82m69j11tuhy/wish/3663031345</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Zukunftsaussichten des Tiefseebergbaus lassen sich unter Abwägung von Risiken und</p><p>Chancen wie folgt beurteilen:</p><p>Der maritime Bergbau bietet den Zugang zu strategisch wichtigen Rohstoffe wie Manganknollen, Kobalt, Nickel oder seltene Erden. Diese sind für Technologien wie Batterien, E-Mobilität und erneuerbare Energien notwendig. Aus wirtschaftlicher Sicht sind Gewinne für die Unternehmen und</p><p>Staaten, welche die Abbaugebiete verwalten, zu erwarten. Auch eine Verbesserung der Effizienz und Sicherheit des Abbaus sind aufgrund technologischer Weiterentwicklungen denkbar. Dennoch birgt der Tiefseebergbau erhebliche Risiken und Gefahren. Er gefährdet die Umwelt, indem er Lebensräume zerstört, irreversible Schäden an Ökosystemen verursacht, den Verlust von Biodiversität in Kauf nimmt. Beim Abbau von Manganknollen ist zudem aufgrund der radioaktiven Stoffe mit einer erhöhten Strahlenbelastung und daraus resultierenden Gesundheitsrisiken zu</p><p>rechnen. Ebenso kommt es zu ethnischen und sozialen Konflikten, da Fischerei, Tourismus und die Lebensgrundlagen der Küstenbewohner beeinträchtigt werden. Viele Tiefseeökosysteme sind noch kaum erforscht, sodass Eingriffe unvorhersehbare ökologische Effekte und unerwartete</p><p>Kettenreaktionen auslösen könnten.</p><p><br></p><p>Fazit:</p><p>Auch wenn der Tiefseebergbau theoretisch wirtschaftliche Chancen und Zugang zu wichtigen Rohstoffen bietet, die für die globale Energiewende und Digitalisierung benötigt werden, sind die Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsrisiken erheblich und in vielen Fällen irreversibel. Deshalb kann man zusammenfassend sagen, dass unter den aktuellen Kenntnissen und Technologien die</p><p>Risiken die Chancen überwiegen, insbesondere wegen der langfristigen Schäden an bisher wenig erforschten Tiefseeökosystemen. Ein verantwortungsvoller Ansatz sollte daher zunächst auf Forschung, klare Regeln und Schutzmaßnahmen setzen, bevor der Tiefseebergbau großflächig kommerziell betrieben wird.</p><p><br></p><p>Quelle:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.derpragmaticus.com/r/manganknollen">https://www.derpragmaticus.com/r/manganknollen</a></p><p>01.11.2025 18:10</p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bund.net/meere/belastungen/oelfoerderung/">https://www.bund.net/meere/belastungen/oelfoerderung/</a></p><p>01.11.2025 18:18</p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/gewaesser/meere/nutzung-belastungen/energiegewinnung-im-meer?utm_source=chatgpt.com#erdol-und-erdgasforderung">https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/gewaesser/meere/nutzung-belastungen/energiegewinnung-im-meer?utm_source=chatgpt.com#erdol-und-erdgasforderung</a></p><p>01.11.2025 18:30</p><p><br></p><p>Bildquelle:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.logo.de/zukunft-kinder-unicef-100.html">https://www.logo.de/zukunft-kinder-unicef-100.html</a></p><p>3.11.2025 8:05 Uhr</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-03 07:08:58 UTC</pubDate>
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         <title>2.1 Bedeutung und Zukunftschancen</title>
         <author>leniezold</author>
         <link>https://padlet.com/leniezold/eca82m69j11tuhy/wish/3663035784</link>
         <description><![CDATA[<p>Bei dem derzeitigen Bevölkerungswachstum und ungezügeltem Rohstoffverbrauch wird vermutet, dass Landbergbau und Recycling diese Nachfrage ab 2050 nicht mehr abdecken können.</p><p><br></p><p>Befürworter sehen darin eine Chance, Rohstoffe für die Energiewende (wie Nickel, Kupfer, Kobalt) zu gewinnen und Abhängigkeiten von Landbergbau zu reduzieren.</p><p><br></p><p>Manganknollen enthalten wertvolle Metalle für Batterien und Elektronik. Darum interessieren sich viele Länder und Firmen für den möglichen Abbau – was aber umstritten ist, da die Tiefsee-Ökosysteme sehr empfindlich sind und durch Bergbau stark geschädigt werden könnten.</p><p><br></p><p><br></p><p>Quelle: 29.10.2025, 14:17 Uhr</p><p><br></p><p>https://www.eskp.de/energiewende-umwelt/manganknollen-abbau-gefaehrdet-die-oekosysteme-der-tiefsee-9351087/</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-03 07:12:15 UTC</pubDate>
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         <title>4. Abbau Manganknollen</title>
         <author>leniezold</author>
         <link>https://padlet.com/leniezold/eca82m69j11tuhy/wish/3663043100</link>
         <description><![CDATA[<p>Manganknollen liegen in etwa 5.000 m Tiefe auf dem Meeresboden.</p><p><br></p><p>Eimerkettensystem: Zwei Schiffe ziehen eine Schürfkette, die die Knollen vom Boden aufnimmt und an die Oberfläche fördert. Dabei entstehen Trübungswolken durch aufgewirbeltes Sediment.</p><p><br></p><p>Förder- und Transportsystem mit Pumpe: Ein Kollektor mit Eigenantrieb sammelt die Knollen ein und pumpt sie über ein Förderrohr nach oben zur Plattform.</p><p><br></p><p>Sanfter Sammler („Soft Miner“): Ein schwebender Sammler arbeitet schonender, sammelt die Knollen ein und verursacht weniger Sedimentaufwirbelung.</p><p><br></p><p>Ziel des Abbaus ist die Gewinnung wertvoller Metalle (z. B. Mangan, Kupfer, Nickel, Kobalt) aus den Knollen.</p><p><br/></p><p><br></p><p>Quelle: 02.11.2025, 13:34 Uhr</p><p><br>https://www.awi.de/suche.html</p><p>LB.29 M4</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-03 07:17:25 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>leniezold</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-11-08 13:10:03 UTC</pubDate>
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         <title>Manganknollen</title>
         <author>leniezold</author>
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         <description><![CDATA[<p>Zusammenfassendes Video</p><p><br></p><p><br></p><p>Quelle: 06.11.2025, 10:23 Uhr</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-08 13:12:07 UTC</pubDate>
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