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      <title>Sprachtherapeutische Interventionen in der Delphintherapie by Katharina Rath</title>
      <link>https://padlet.com/rathkathi1/ebzg8k1ypjnkhgr3</link>
      <description>Fallstudie bei einem Kind mit geistiger Behinderung</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-02-03 10:28:54 UTC</pubDate>
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         <title>Thema/ Inhalt</title>
         <author>rathkathi1</author>
         <link>https://padlet.com/rathkathi1/ebzg8k1ypjnkhgr3/wish/2468630805</link>
         <description><![CDATA[<div><em>„Sprachtherapeutische Interventionen in der Delphintherapie – Fallstudie bei einem Kind mit geistiger Behinderung“<br></em><br></div><div>Bei dieser Fallstudie handelt es sich um sprachtherapeutische Interventionen innerhalb einer tiergestützten Therapie, bei der Delphine als Therapiemedium eingesetzt werden.&nbsp;<br>In dem Artikel werden die theoretischen Grundlagen und die Fallstudie mit einem geistig behinderten Mädchen, welches an Succinat-Semialdehyd-Dehydrogenase-Mangel (SSADHD) leidet, näher beschrieben.&nbsp;<br>Dabei wird das Kind vor und nach der Delphintherapie, welche im April 2018 durchgeführt wurde, betrachtet, wobei das Hauptaugenmerk auf seine linguistischen Fähigkeiten gerichtet wird.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-04 20:13:44 UTC</pubDate>
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         <title>Ausgangssituation/ Theoretischer Hintergrund</title>
         <author>rathkathi1</author>
         <link>https://padlet.com/rathkathi1/ebzg8k1ypjnkhgr3/wish/2468631320</link>
         <description><![CDATA[<div>Es handelt sich bei dieser Studie um ein Mädchen, das eine Sprachentwicklungsstörung aufweist und welches 8;4 Jahre alt ist. Bei der Posttestung betrug ihr Alter 8;6 Jahre. Das Mädchen ist laut seiner Mutter interessiert an seiner Umwelt, steht Neuem offen gegenüber und ist ein zugewandtes Kind. Anfangs ist das Kind in neuen Situationen und bei unbekannten Personen etwas abwartend. Zum Zeitpunkt der Testung war das Kind in der zweiten Klasse einer Grundschule, ohne Förderschwerpunkt. Das Mädchen hat zur Unterstützung während des Unterrichts eine Integrationslehrperson. Das Kind hat eine Sprachentwicklungsstörung, rezeptiv und expressiv auf allen linguistischen Ebenen. Es hat die Diagnose SSADHD. Zusätzlich gilt der Verdacht einer verbalen Entwicklungsdyspraxie.&nbsp;<br>Die Delphintherapie gilt als ein inter- bzw. transdisziplinäres Therapieangebot, bei dem Delphine als gezieltes Medium der Therapie eingesetzt werden. Familien können mittels einer Intensivtherapie das Therapieangebot, welches in der Regel 10 Tage dauert, nutzen. Konzepte der Sprachtherapie, Psycho-, Physio-, Ergotherapie werden bei der Behandlung verwendet. Der Delphin wird als positiver Verstärker angesehen und dient zudem auch als Interaktionspartner*in. Eine Therapiesitzung dauert in etwa zwei Stunden. Circa 30 Minuten wird konventionell im Therapieraum therapiert und im Anschluss daran erfolgt eine ungefähr 15-minütige Behandlung im Wasser mit dem Tier. Die überwiegende Zeit soll die/der Klient*in mit dem Tier im Wasser agieren und in Beziehung treten. Das Behandlungsteam setzt sich aus einer/m Therapeut*in, einer/m Delphintrainer*in und einer/m Praktikant*in zusammen. Durch das Tier soll eine erhöhte Therapiemotivation erfolgen und daher die Wirkung der Therapie steigern.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-04 20:15:16 UTC</pubDate>
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         <title>Fragestellung/ Ziele</title>
         <author>rathkathi1</author>
         <link>https://padlet.com/rathkathi1/ebzg8k1ypjnkhgr3/wish/2468631615</link>
         <description><![CDATA[<div>Folgende Fragestellungen haben sich in Bezug auf die phonetisch-phonologische Ebene des Kindes ergeben:<br>   1. Inwieweit nimmt die artikulatorische Korrektheit des Kindes zu?<br>   2. Inwieweit nimmt das Auftreten phonetisch-phonologischer Prozesse ab?<br><br></div><div>Bei dieser Einzelfallstudie wurden folgende Erwartungen bzw. Ziele im Rahmen der Delphintherapie definiert:&nbsp;</div><div>1.) Das Kind soll eine zunehmende Gesprächsinitiative zeigen.&nbsp;<br>2.) Das Kind soll seine pragmatischen Fähigkeiten erweitern.&nbsp;<br>3.) Der Wortschatz des Kindes soll erweitert werden.&nbsp;<br>4.) Das Kind soll mehr Lautsprache produzieren (z.B. mehr Lautieren, Produktion erster Wörter).&nbsp;<br>5.) Das Kind soll die Fähigkeit erlangen, erste Mehrwortäußerungen zu produzieren.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-04 20:16:13 UTC</pubDate>
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         <title>Forschungsmethode</title>
         <author>rathkathi1</author>
         <link>https://padlet.com/rathkathi1/ebzg8k1ypjnkhgr3/wish/2468631784</link>
         <description><![CDATA[<div>Bei dieser Fallstudie wurde mittels Prä-Post-Design gearbeitet, welche als qualitativ-deskriptive Einzelfallstudie durchgeführt wurde. Hierbei wurde das Kind vor und nach der Delphintherapie auf der linguistischen Ebene untersucht. Der Zeitpunkt der Postdiagnostik war sechs Wochen nach der Therapie. Bei der Prätestung wurde mit den Eltern ein Erstgespräch gemacht, bei dem eine Anamnese erfolgte und die Eltern Fragebögen ausfüllen mussten. Im Anschluss daran erfolgten bestimmte Testungen mit dem Kind. Bei den unterschiedlichen Therapien wurde stets hospitiert, dokumentiert und die erkennbaren Leistungen des Kindes aufgezeichnet. Die Ergebnisse der standardisierten Tests wurden dann über die Rohwerte ausgewertet. Die Rohwerte wurden dem jeweiligen Altersbereich zugeordnet&nbsp; und das Entwicklungsalter bestimmt. Videoanalysen hätten stattfinden sollen, waren in diesem Fallbeispiel aber nicht möglich.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-04 20:16:46 UTC</pubDate>
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         <title>Verfahren der Datenerhebung</title>
         <author>rathkathi1</author>
         <link>https://padlet.com/rathkathi1/ebzg8k1ypjnkhgr3/wish/2468632014</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Datenerhebung erfolgt mittels einer Methodentriangulation. Damit ist gemeint, dass sowohl Elterninterviews, Fragebögen als auch Tests gemacht werden.<br>Zudem gibt es auch Prä- und Posttest sowie zusätzliche Beobachtungen während der delphintherapeutischen Einheiten.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-04 20:17:27 UTC</pubDate>
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         <title>Ergebnisse</title>
         <author>rathkathi1</author>
         <link>https://padlet.com/rathkathi1/ebzg8k1ypjnkhgr3/wish/2468632133</link>
         <description><![CDATA[<div>Nach der Delphintherapie setzte das Kind ihre Lautsprache und Gebärden vermehrt ein, damit es die Aufmerksamkeit seiner Umwelt steuern kann. Erstmals schaffte es das Mädchen, das Symbolspiel umzusetzen und konnte zunehmend am Spiel mit Peers teilnehmen. Durch diese Leistung des Kindes wird das erste Ziel und das zweite Ziel erfüllt. Die Delphintherapie steigerte somit die Gesprächsinitiative des Kindes und erweiterte zudem seine pragmatischen Fähigkeiten. Nach der Therapie war das Mädchen offener und sprach aktiv seine Mitmenschen an und trat mit ihnen in Kontakt.&nbsp; Auch das dritte Ziel wurde erreicht, sodass das Kind nach der Teilnahme an der Delphintherapie mehr Wörter versteht. Das vierte Ziel erfüllte das Kind auch, indem es laut der Mutter mehr Gebärden und Lautsprache einsetzte als zuvor. Mehr Wortäußerungen konnten jedoch nicht erkannt werden und dadurch wurde das fünfte Ziel nicht realisiert. Die Mutter des Kindes gibt jedoch an, dass das Kind seit der Delphintherapie durchaus mehr Wörter verwendet, wie z.B. „Ich mmh essen.“. Auf die Fragestellung, ob die artikulatorische Korrektheit nach einer Delphintherapie zunimmt und phonetisch-phonologische Prozesse dadurch zurückgehen, kann in dieser Fallstudie keine Antwort gegeben werden, da dies hier nicht überprüft werden konnte. Laut der Mutter und dem Manual des „FOCUS©“ erfolgte bei dem Mädchen eine signifikante klinische Veränderung der kommunikativen Aktivität und Partizipation. In der Lautsprachproduktion konnten jedoch keine positiven Veränderungen aufgezeigt werden. Grund dafür könnte zum Beispiel sein, dass die Dauer der Sitzungen im Therapieraum relativ kurz waren und daher der Input zur Förderung der Lautsprachproduktion nicht ausreichend war. Eine weitere Begründung ist, dass die/der Therapeut*in nicht Deutsch als Erstsprache hatte und daher einen unbekannten Akzent für das Kind aufzeigte.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-04 20:17:50 UTC</pubDate>
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         <title>Artikel_1</title>
         <author>rathkathi1</author>
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         <pubDate>2023-02-04 20:37:18 UTC</pubDate>
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         <title>Artikel_2</title>
         <author>rathkathi1</author>
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         <pubDate>2023-02-04 20:38:26 UTC</pubDate>
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         <title>Artikel_3</title>
         <author>rathkathi1</author>
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         <pubDate>2023-02-04 20:38:58 UTC</pubDate>
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         <title>Artikel_4</title>
         <author>rathkathi1</author>
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         <pubDate>2023-02-04 20:42:04 UTC</pubDate>
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         <title>Artikel_5</title>
         <author>rathkathi1</author>
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