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      <title>MACHT, AUTORITÄT und GEHORSAM by Haudek Bettina</title>
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      <description>Schulbuch Pädagogik, Band 3, ab S.24, Schulbuch Psychologie, ab S.175</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-05-27 10:49:27 UTC</pubDate>
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         <title>Das Asch-Eperiment</title>
         <author>bhaudek</author>
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         <description><![CDATA[<p>TEAM: Ilayda, Liana, Rèka, Julija, Marlene, Juliana, Laurina</p><p><br/></p><ul><li><p>1951/52 von Solomon Asch</p></li><li><p>es beschäftigte sich mit der Wahrnehmungspsychologie (Welche Linien sind gleich lang?) </p></li><li><p>eine Versuchsperson, die restlichen Personen waren eingeweiht</p></li><li><p>Am Anfang haben alle die richtige Antwort gesagt und nach und nach dann die falsche</p></li><li><p>37% haben die selbe Antwort wie die Gruppe gegeben</p></li><li><p>Frauen haben sich mehr von der Gruppe beeinflussen lassen</p></li><li><p>Menschen hatten Angst vor Ausgrenzung, wenn sie nicht die selbe Meinung wie die Mehrheit vertraten</p></li><li><p>Es hat Menschen gegeben, die sich nicht beeinflussen ließen, sie hatten ein starkes Vertrauen in ihre eigene Wahrnehmung und legten Wert auf Ehrlichkeit</p></li><li><p>Konformität= Man verhält sich so wie es die Gruppe erwartet</p></li><li><p>weitere Experimente:</p></li></ul><p>         -Elevator Experiment </p><p>         -The Smoke-Filled Room</p><p>         -Das 5 Affen Experiment</p><p>         -How to start a Movement</p><ul><li><p>Mobbing ist ein Beispiel für gefährliche Gruppenkonformität</p></li><li><p>Man soll alles reflektieren und hinterfragen. Kommunikation ist der Schlüssel</p></li><li><p>Everything you do makes a difference, one way or the other</p></li></ul><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-27 10:49:27 UTC</pubDate>
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         <title>Das Milgram Experiment</title>
         <author>bhaudek</author>
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         <description><![CDATA[<p>TEAM: Chiara, Mara, Lea, Julia, Emily T., Jana-Sophie, Sèlale, Fiona</p><p><strong><mark>Stanley Milgram </mark></strong>- der Mann der die Welt schockte</p><p>geb. 1933 in New York gest. 1984 (Alter 51)</p><ul><li><p>Amerikanischer Psychologe </p></li><li><p>Interessen in: Warum sind Menschen gehorsam und wie weit gehen sie dafür?</p></li><li><p>studierte an der Yale und Havard University</p></li><li><p>beschäftige sich auch mit dem Holocaust (seine Familie war davon betroffen)</p><p><br></p><p><strong><mark>1961 Milgram-Experiment an der Yale-University:</mark></strong></p></li><li><p>Aufruf in der Zeitung "Wir zahlen Ihnen 4$ für 1 Stunde Ihrer Zeit, wir werden 500 Menschen aus New Haven dafür bezahlen, damit Sie uns beim abschließen einer Studie zu Gedächtnis und Lernen zu helfen"</p><p><br></p><p><strong><mark>Ablauf des Experiments:</mark></strong></p></li><li><p>Teilnehmer dachten es geht um ein Lernexperiment zur Wirkung von Bestrafung auf Lernen</p></li><li><p>Versuchsleiter, Schüler (Schauspieler), Lehrer (Versuchsperson)</p></li><li><p>auslosen, ob die Versuchsperson Lehrer oder Schüler sind (Schiebung - es gab nur den Lehrer)</p></li><li><p>Schüler und Lehrer in verschieden Räumen </p></li><li><p>Lehrer hatte ein Schockgerät mit 15-450 Volt (nur beschriftet)</p></li><li><p>bei falsch beantworteten Fragen wurde der Schüler (Schauspieler) vom Lehrer mit einem Stromschlag bestraft</p></li><li><p>pro falscher Antwort auf die Frage stieg die Stärke der Stromschläge (bis zu 450 Volt - tödlicher Bereich)</p></li><li><p>Schüler (Schauspieler) reagierte dementsprechend - nur gestellt (kein wirklicher Stromschlag - nur geschauspielert)</p></li><li><p>abbrechen wurde nicht geduldet </p></li><li><p>Versuchsleiter und Schauspieler hatten ein Drehbuch, was genau zu welchem Zeitpunkt passiert</p><p><br></p></li><li><p><strong><mark>Ende des Experiment:</mark></strong></p></li><li><p>wurde abgebrochen wenn: Lehrer sich weigerte weiter zu machen</p></li><li><p>höchste Stufe an Stromschlägen 3-mal verabreicht wurde</p></li><li><p>65% der Teilnehmer gingen bis zu 450 Volt</p></li><li><p>klärte die Menschen nach dem Experiment nicht auf, dass es nur gestellt, geschauspielert war</p><p><br></p><p><strong><mark>Grund:</mark></strong></p></li><li><p>Milgram wollte mit diesem Experiment wissen wie weit Menschen nach autoritären Angaben gehen und dabei Anderen Schaden zufügen. </p><p><br></p><p><strong><mark>Auswirkungen des Experiments:</mark></strong></p></li><li><p>Versuchsperson fühlten sich unwohl und schwitzen (psychische Belastung)</p></li><li><p>durch sein Experiment entwickelten sich ethische Richtlinien (Umgang mit Versuchspersonen)</p><p><br></p><p><strong><mark>Milgrams-Hypothese:</mark></strong></p></li><li><p>Menschen in demokratischen Gesellschaften sind nicht gehorsam</p></li></ul><p><br></p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-27 10:49:27 UTC</pubDate>
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         <title>Das Stanford-Prison Experiment</title>
         <author>bhaudek</author>
         <link>https://padlet.com/bhaudek/ebqisahm29n4hx3j/wish/3469112228</link>
         <description><![CDATA[<p>Miriam G., Emily St., Elisa, Miriam St., Elena, Miriam K., Theresa, Alessia</p><p><br></p><p>Das Experiment wurde 1971 von Philip Zimbardo als Experimentleiter, sowie Craig Haney und Curtis Banks an der Stanford University durchgeführt. Philip Zimbardo war US-amerikanischer Sozialpsychologe und Universitätsprofessor an der Stanford. Er hat sich die Frage gestellt, inwiefern soziale Gruppensituationen das menschliche Verhalten und die psychische Befindlichkeit beeinflussen. Im Stanford-Prison-Experiment haben 24 freiwillige Studenten teilgenommen und wurden durch Losen in zwei Gruppen eingeteilt, nämlich Wärter und Gefangene. Es haben sich 70 männliche Studenten für das Experiment beworben, jedoch wurden nur die ausgewählt, die psychisch stabil, ohne Vorstrafen und ohne Drogenvergangenheit waren. Die Häftlinge wurden von der Polizei zuhause verhaftet und mit den Wärtern in den Keller der Universität geführt, wo ein Gefängnis nachgebaut wurde (drei Gefängniszellen). Die Häftlinge sind entkleidet und entlaust worden, außerdem haben sie statt ihren Namen Nummern bekommen. Die Wärter bekamen verspiegelte Sonnenbrillen, echte Polizeiuniformen und Gummiknüppel. Die Situation im "Gefängnis" ist schnell eskaliert, denn die Häftlinge haben gleich am zweiten Tag einen Aufstand durchgeführt. Hier mussten die Wärter für Ordnung sorgen. Diese haben sie durch sadistische Strafen versucht zu halten. Sie haben ihre Macht gegenüber den Häftlingen missbraucht. Wegen dieser Situation hat bereits nach 36 Stunden der erste Häftling das Experiment verlassen. Vier weitere folgten ihm. Nach 6 Tagen ist das Experiment frühzeitig abgebrochen worden, obwohl eigentlich 14 Tage geplant wären. Der Grund dafür war die psychische Belastung, sowie, dass die Experimentleiter ihre Neutralität verloren haben und immer mehr auf die Seite der Wärter und deren Strafen übergegangen sind. Philip Zimbardo hat sich in dem Experiment zum "Gefängnisleiter" ernannt, was später auch stark kritisiert wurde. Weitere Kritikpunkte waren der späte Abbruch und, dass es nie wiederholt wurde. Außerdem hat Zimbardo das Ergebnis des Experiments beeinflusst, indem er den Wärtern im Vorhinein das Ziel erklärt hat, so kann man nicht davon ausgehen das sie authentisch gehandelt haben. Das Experiment hatte reale Folgen, zum Beispiel, dass die Gefängnissituation in den USA nun anders gestalten wird, es gab weitere Veränderungen bei Offizierausbildungen der Bundeswehr, damit die zukünftigen Offiziere sensibilisiert werden. Bei Teilnehmern gab es keine nachhaltigen Schäden. </p><p>Durch das Experiment lernt man, dass Macht Verhalten verändern kann, dass Menschen sich an unmoralischen Verhalten gewöhnen können und dass Menschen dazu neigen, Autorität nicht zu hinterfragen. Durch die Deindividuation der Häftlinge und Wärter wurde es leichter die Rollen einzunehmen. Deindividuation bedeutet, dass ein Individuum in einer Gruppe die individuelle Identität verliert und das Verhalten der Gruppe annimmt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-27 10:49:27 UTC</pubDate>
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         <title>Die Welle</title>
         <author>bhaudek</author>
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         <description><![CDATA[<p>TEAM: Marina, Lillie, Anna, Klara, Sophia</p><p><br></p><p>Auslöser für die Aufklärung des Experiments: nach Jahren begegnet Mr. Ron Jones einem seiner Schüler und sie begrüßen sich mit ihrem Gruß "Der Welle"</p><ul><li><p>Cubberley High School --&gt; 1967</p></li><li><p>Ron Jones --&gt; Geschichte Lehrer und Basketball Coach </p></li><li><p>Das Experiment wurde durch Fragen zum 2. Weltkrieg ins Leben gerufen </p></li><li><p>zuerst waren es etwa 90 Schüler:innen zum Schluss ca. 200</p></li><li><p>das Experiment dauerte 5 Tage </p></li><li><p>1. Tag: "Strength through Discipline" --&gt; Lehrperson war ernster und erteilte "Befehle"</p></li><li><p>2. Tag: "Strength through Community" --&gt; Symbol (Welle) und Grußbewegung, Mitgliedskarten, Jones wähle 3 Schüler:innen als Aufpasser ("GESTAPO"), Leibwächter wurde ausgewählt </p></li><li><p>3. Tag: "Strength through Action" --&gt; Plakate von Gegnern tauchten auf ("The Breakers"), manche Schüler:innen waren dagegen --&gt; wurden raus geschmissen, Mr. Jones wurde langsam zum Diktator -&gt; er war selbst davon schockiert dass er das Machtgefühl genoss </p></li><li><p>4. Tag: "Strength through Pride" --&gt; Mr. Jones verkündete, dass am 5. Tag jemand die offizielle Gründung der Bewegung bekannt geben wird </p></li><li><p>5. Tag: "Strength through Insight" --&gt; "Pressekonferenz", ca. 200 Schüler:innen von überall sind gekommen, es gab Kameramenschen und Leibwächter, Mr. Jones schaltete einen Fernseher an und sprach zu den Schüler:innen "Euer neuer Führer wird bald zu euch sprechen.", auf dem Fernseher erschien allerdings nur eine helle Fläche und die Leibwächter und Mr. Jones waren verschwunden, der Raum wurde verdunkelt und Mr. Jones kam zurück und löste alles auf --&gt; er zeigte den Schüler:innen Bilder über das 3. Reich </p></li><li><p>die Schüler:innen realisierten wie einfach sie manipuliert wurden </p></li><li><p>Im Rückblick sagten die Schüler:innen dass sie diese Erfahrung gegen nichts austauschen würden </p></li><li><p>auch Mr. Jones sagt, dass er so etwas nie wieder tun würde, da er weiß wie viele Menschen er damit in Gefahr gebracht hat, aber es war trotzdem eine wichtige Lektion </p></li></ul>]]></description>
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