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      <title>Krisenerfahrungen by Alicia Schmid</title>
      <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen</link>
      <description>Wir sammeln reale „Krisenerfahrungen“ und „Resilienzerfahrungen“, welche alle Beteiligten nutzen können. Wir befinden uns alle in einer völlig neuen Situation, für die es kaum Erfahrungswerte gibt. Diese Sammlung ergänzt die abstrakte Diskussion in den Medien und der Wissenschaft. </description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-04-20 11:32:52 UTC</pubDate>
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         <title>WORUM GEHT ES?</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517234347</link>
         <description><![CDATA[<div>Mitten in die Diskussion um die Bekämpfung des Klimawandels platzt die Corona-Krise. Diese kurzfristige, schock­artige Krise regiert den Alltag, die Entscheidungen und die Diskurse. Wir befinden uns alle in einer völlig neuen Situation, für die es in unserer heutigen Kultur kaum Erfahrungswerte gibt. Und wir werden mit Informationen aller Art geradezu überschüttet.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 11:42:14 UTC</pubDate>
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         <title>HINTERGRUND</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Seit einigen Jahren geistert das Thema „Resilienz“ durch die Debatten. Wenn wir den Diskurs um die „regionale Resilienz“ herausgreifen, also die Widerstandsfähigkeit bestimmter Räume gegen­über krisenartigen Veränderungen, dann können wir feststellen: Was hierzu an Literatur in den letzten Jahren entstand, ist sehr stark auf die längerfristigen Transformationsprozesse ausgerich­tet. Und die Merkmale für eine Resilienz werden auf einem hohen Abstraktionsniveau diskutiert.<br><br></div><div>Um die Informa­tionsflut aufzuarbeiten und die aktuellen, kurzfristigen Veränderungsprozesse abzubilden, sam­meln wir Erfahrungen und Beobachtungen aus der aktuellen Krise. Interessant ist dabei die Frage: Welches Bild von (regionaler) Resilienz entsteht, wenn wir von einer Vielzahl an einzelnen  Beo­bachtungen auf das große Ganze schließen? Da wir in der derzeitigen Situation alle direkt Betrof­fene sind, kann man das als eine Art kollaborative Aktionsforschung bezeichnen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 11:43:18 UTC</pubDate>
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         <title>FRAGESTELLUNG</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Was bedeutet die Krise für bestimmte Menschen, Gruppen, Institutionen?</strong> <br> Welche Umstände bringt sie mit sich, was hat sich verändert? Wie bewerte ich diese Veränderun­gen? Wer sind die Verlierer und Gewinner, und warum? Wie schätze ich die Zukunft ein?<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 11:46:10 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>MACH MIT!</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517242890</link>
         <description><![CDATA[<div>Je mehr Menschen sich beteiligen, desto detailreicher wird das Bild. Wertvoll sind Erfahrungen, gerne auch punktuelle Beobachtungen, eigene Reflexionen, Anekdotisches  aus ganz unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten, die entweder direkt (Gesprä­che) oder indirekt (alle Formen der Berichterstattung) erhoben werden. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 11:46:59 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>ZIEL</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im kollaborativen Tun soll eine umfangreiche Materialsammlung zu „Krisenerfahrungen“ entstehen. Diese steht allen Beteiligten und der Öffentlichkeit zur Verfügung. Jede/r kann daraus eigene Schlüsse ziehen. Die Verwendungsmöglichkeiten sind vielfältig, von der Gestaltung des eigenen Lebens bis zum gesellschaftlichen Diskurs und vom Berufsalltag bis zur wissenschaft­lichen Publikation. Gemeinsame Aktivitäten, sei es bei der Analyse oder in Umsetzungsaktivitäten, sind natürlich wünschenswert. Die „Krisenerfahrungen“ stellen dafür eine Plattform bereit.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 11:49:00 UTC</pubDate>
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         <title>Kontaktverbote</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ältere Menschen vereinsamen zusehends in ihren Wohnungen/Wohnanlagen, weil sie aufgrund von Kontaktverboten und Ausgangsbeschränkungen keine Besuche oder Familienmitglieder mehr empfangen können</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 11:57:59 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang Miteinander</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Man hat das Gefühl, die Menschen sind wieder mehr zugewandt („Not schweißt zusammen“): Spaziergänger grüßen sich mehr (in D eher unüblich), in der Warteschlange vor der Bäckerei herrscht fast durchweg gute Stimmung und wildfremde Menschen wechseln ein paar Worte miteinander</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 11:59:00 UTC</pubDate>
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         <title>Zusammenleben</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Zusammenziehen mit der Freundin - obwohl Beziehung recht frisch ist</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 11:59:50 UTC</pubDate>
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         <title>Strafen</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Hohe Strafen für das Gespräch mit Alltag, das Bier mit dem Nachbarn / Freund</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:00:32 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang mit Unsicherheit</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Viele Menschen sind konfrontiert mit Existenzängsten und einer ungewissen Zukunft. Endzeitstimmung, Hilflosigkeit, Überforderung kommt auf</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:02:19 UTC</pubDate>
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         <title>Verunsicherung</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Unsicherheit, was geht und was nicht, was erlaubt ist, was nicht, was ist soziale akzeptiert</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:03:08 UTC</pubDate>
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         <title>Erholung in der Natur</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:04:01 UTC</pubDate>
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         <title>Neue Orte entdecken</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Öffentlich-administrative Grenzen werden aufgezogen, Handlungsradien werden eingegrenzt.<br>Viele Menschen entdecken ihre unmittelbare Umgebung und neue Freizeitaktivitäten für sich (Spazierengehen im Wald statt shopping in der Stadt)</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:04:21 UTC</pubDate>
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         <title>Zeit zum Aufräumen</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Man nimmt Liegengebliebenes in Angriff, die Liste „auch noch zu erledigen“ wird in Angriff genommen. <br>Die Abfallentsorger sind überlastet, weil zu viele Menschen die Zeit nutzen um Auszumisten und Aufzuräumen</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:05:15 UTC</pubDate>
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         <title>Risikobereitschaft</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Alte Menschen wollen lieber in Kontakt sein und riskieren zu sterben, als ohne Kontakt sicher gesund bleiben</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:06:24 UTC</pubDate>
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         <title>Mangel an Pflegekräften</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ausländische (großteils unregelmäßig angestellte) Pflegekräfte verlassen das Land um bei ihren Familien in den Herkunftsländern zu sein und reißen ein großes Loch bei der Versorgung von Pflegebedürftigen</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:07:19 UTC</pubDate>
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         <title>Medizinische Ausrüstung</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517283382</link>
         <description><![CDATA[<div>Medizinische Ausrüstung (z.B. Atemschutzmasken), (Beatmungs-) Geräte etc. wie auch Medikamente können teilweise nicht mehr geliefert werden. Die Preise steigen rasant.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:07:47 UTC</pubDate>
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         <title>Labor und Testkapazität</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Es gibt zu wenig Test- Kapazitäten. Deswegen sind die Prognosen mit einem großen Unsicherheitsfaktor behaftet und gezielte Maßnahmen für Infizierte nur bedingt möglich. In einem privaten Labor in Süddeutschland konnten z.B. 2.000 Proben nicht ausgewertet werden, weil die dazu notwendigen Chemikalien nicht lieferbar waren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:08:24 UTC</pubDate>
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         <title>Selbstversorgung</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517286107</link>
         <description><![CDATA[<div>Seblstversorgung mit Nahrungsmittel, Vitaminen, eigenen Kartoffelacker, Kleingarten anlegen</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:09:08 UTC</pubDate>
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         <title>Beteiligung</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Nur ein Teil der Schüler*innen beteiligt sich am Unterricht im Netz (zumindest gibt nur ein Teil der Lehrerin Rückmeldungen). Für viele ist das Ferienzeit (morgens um 10 Uhr noch im Bett, wenn der Lehrer anruft).</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:09:45 UTC</pubDate>
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         <title>Inklusion in Homeschooling</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517291120</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Falle eines Kindes mit Handicap, das im Zuge der Inklusion eine Regelschulklasse besucht, bringt der Corona- bedingte Fernunterricht große Unterschiede an den Tag: Manche Lehrer*innen sind sehr gut darin, die Aufgaben und geforderten Leistungen individuell auf das Kind anzupassen; andere zeigen sich ziemlich überfordert damit, was das Kind zu leisten vermag (im Schulalltag wird vieles durch die Betreuung und Nachfrage der Schulbegleitung ausgeglichen).</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:11:36 UTC</pubDate>
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         <title>Staatsverschuldung</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517297903</link>
         <description><![CDATA[<div>Es droht eine globale Rezession. Viele Länder verschulden sich stark, um die Auswirkungen der Corona-Krise für ihre Bevölkerungen abzumildern</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:14:51 UTC</pubDate>
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         <title>Online Handel nimmt zu</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517319203</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:24:29 UTC</pubDate>
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         <title>Angst vor Inflation</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Angst vor einer überhöhten Inflation und Geldentwerden (Bezug auf Weltwirtschaftskrise vor dem 2. Weltkrieg)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:24:45 UTC</pubDate>
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         <title>Erntehelfer in Landwirtschaft</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517320843</link>
         <description><![CDATA[<div>Aufgrund der Grenzschließungen fehlen Erntehelfer auf den Feldern. Die lokale Bevölkerung kann hier aufgrund von mangelnder Erfahrung nur bedingt als Ersatz eingesetzt werden.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:25:15 UTC</pubDate>
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         <title>Systemrelevante Berufe</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Es gibt eine Diskussion um “Systemrelevante Berufe” und der Aufwertung und angemessenen Bezahlung z.B. von Pflegenden, Supermarkt-Mitarbeitenden, LKW-Fahrende etc.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:25:56 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeitsauslastung</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517324115</link>
         <description><![CDATA[<div>Es gibt sehr unterschiedliche Entwicklung bzgl. der Arbeitsbelastung. Menschen, die in Entscheidungswege eingebunden sind (z.B. Krisenkommunikation, Verordnungen vorbereiten, etc.), haben eine sehr hohe Arbeitsbelastung. In manchen Berufen (z.B. beratende und begleitende Dienstleistungen) ist die Arbeit fast auf „Null“.<br>Interessanterweise gibt es innerhalb von Berufsgruppen und Arbeitsfelder große Unterschiede: Es gibt Gastronomen, die ihren Betrieb schließen, und es gibt welche, die über den außer Haus-Service und besondere Leistungen ausgelastet sind. Auch im Bereich „Webhosting / digitale Dienstleistungen“ gibt es von Betrieb zu Betrieb große Unterschiede bei den Krisenwirkungen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:26:44 UTC</pubDate>
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         <title>Informelle Arbeit</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517326429</link>
         <description><![CDATA[<div>Besondere Probleme bekommen Menschen, die sich einigermaßen prekäre Berufs- und Lebensverhältnisse aufgebaut haben. Insbesondere wenn viele Aktivitäten nicht in den offiziellen Kanälen Stattfinden (von der Schwarzarbeit bis zu Tausch- und Teil- Verhältnissen), kommen sie nicht in den Genuss kurzfristiger staatlicher Unterstützungsleistungen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:27:54 UTC</pubDate>
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         <title>Solidarität</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517328035</link>
         <description><![CDATA[<div>Es gibt gute Beispiele für private Solidarität. Die Friseurin, der ein paar Stammkunden angeboten haben, sie würden trotzdem das Übliche bezahlen, auch wenn sie gerade nicht zum Haare schneiden kommen können oder Aktionen, die dazu aufrufen bei den lokalen Restaurants Essen zu holen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:28:33 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Schutzmaßnahmen</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517329964</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Einzelhandel kann man in den kleinen Betrieben große Unterschiede in der Alltagspraxis feststellen; während im einen Betrieb kaum Schutzmaßnahmen getroffen werden, haben andere ihre gesamte Verkaufslogistik umgestellt und angepasst. Das hängt vermutlich vom Problembewusstsein und der Findigkeit der einzelnen betriebs- und Filialleiter ab. Da scheint es wenig Vorgaben zu geben. Aber die Plakate, die sich mit Benimmregeln an die Kund*innen richten, sind von der Handwerksinnung zentral erstellt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:29:29 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeitslosigkeit</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>30% der Arbeitnehmer in Kurzarbeit in Österreich, Arbeitslosigkeit steigt rasant auf der ganzen Welt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:29:53 UTC</pubDate>
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         <title>Homeoffice</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517331697</link>
         <description><![CDATA[<div>Viele Menschen sind im Homeoffice mit zahlreichen neuen Erfahrungen für alle Beteiligten (Soziale Beziehungen, Räumlichkeiten unpassend, Internetverbindung schwach, da viele Menschen gleichzeitig)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:30:19 UTC</pubDate>
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         <title>Garten- und Waldarbeit nimmt zu</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>viele Menschen machen Brennholz für den Winter.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:31:00 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Ausleihen von Hörbüchern &amp; Filmen</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:31:25 UTC</pubDate>
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         <title>Online-Beteiligung</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Protestformen verlagern sich noch stärker als vorher auf Online-Formate (E-Petitionen, Webinare etc.)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:31:58 UTC</pubDate>
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         <title>„Fridays for Future“</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517336937</link>
         <description><![CDATA[<div>Die „Fridays for Future“- Jugendlichen berichten, dass sie die Zeit nutzen, um ihre Aktivitäten zu reflektieren und sich weiterzubilden.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:32:47 UTC</pubDate>
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         <title>Wahlen abgesagt</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517338039</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:33:20 UTC</pubDate>
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         <title>Polizeieinsätze</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517340006</link>
         <description><![CDATA[<div>Inzwischen meldet die Polizei, dass die Zahl derjenigen, die den behördlichen Auflagen zuwiderhandeln, zurückgeht. Es müssen weniger Ermahnungen     ausgesprochen und Bußgelder verteilt werden. Es sind deutlich mehr Polizeistreifen auf der Straße zu sehen (dafür fallen ja auch die Polizeieinsätze wegen Großveranstaltungen weg). Am deutschen Bodenseeufer patrouilliert die Polizei mit einem Zeppelin, um Partys o.ä. auch in von der Straße nicht einsehbaren Bereichen zu entdecken.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:33:50 UTC</pubDate>
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         <title>Resonanz</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wissenschafler*innen gelten als glaubwürdige Expert*innen in der Krise.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:51:06 UTC</pubDate>
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         <title>Skepsis</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517382176</link>
         <description><![CDATA[<div>Es gibt interessante Diskussionen im Bekanntenkreis über Statistiken (und deren Interpretation) und die unterschiedlichen Einschätzungen; vergleichbar wie beim Klimawandel werden von Skeptikern gerne Minderheitsmeinungen vertreten und erhalten dadurch gemessen an der Zahl ihrer Vertreter*innen eine (zu) große Bedeutung. Interessanterweise ähneln sich die Diskussionen im Bekanntenkreis sehr stark denen zum Thema „Klimawandel“; es sind dieselben Menschen, die skeptisch sind, Minderheitsmeinungen vertreten und eine gewisse Neigung haben, das Thema möglichst zu ignorieren oder sogar „gerade aus Prinzip“ gegen Auflagen verstoßen – es sind Menschen, die sich durch solche Veränderung bedroht fühlen und die wollen, dass alles bleibt, wie es ist, weil sie sich in der Gegenwart gut eingerichtet haben.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:52:10 UTC</pubDate>
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         <title>Digitalisierungs-&quot;Schub&quot;</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517384016</link>
         <description><![CDATA[<div>homeoffice und homeschooling kommen breitflächig zur Anwendung, die Menschen machen einen Bildungsschub in Sachen „Digitalisierung“ mit</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:52:59 UTC</pubDate>
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         <title>Neue Onlineangebote</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517385295</link>
         <description><![CDATA[<div>Musikunterricht, Sportkurse, Konzerte etc. werden auf online-Plattformen umgestellt (skype, zoom etc.)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:53:29 UTC</pubDate>
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         <title>Netzüberlastung</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517386029</link>
         <description><![CDATA[<div>Es kommt zu Überlastungs- bedingten Ausfällen in Telefon- und Datennetzen</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:53:49 UTC</pubDate>
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         <title>Datenschutz</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Thema „Datenschutz“ verliert noch mehr an Bedeutung und wird oft eher als lästig empfunden (insb. wenn schneller Handlungsbedarf angesagt ist).</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:54:10 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Knappheit</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/517387652</link>
         <description><![CDATA[<div>Knappheit an Klopapier, Hefe, Bildschirmcamera. Beschaffung von Nüssen, Mehl, Salz, Vitaminen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 12:54:29 UTC</pubDate>
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         <title>Corona-Party</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/518335698</link>
         <description><![CDATA[<div>Auf Facebook verschickten Jugendliche am Anfang der Corona-Krise Einladungen zu „Corona-Partys“.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 18:11:52 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Flüchtlinge finden nicht statt</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/518338829</link>
         <description><![CDATA[<div>Man wird stärker auf sich selbst zurückgeworfen. Themen wie die Katastrophale Lage der Flüchtlinge in Griechenland finden in den Medien kaum noch statt – in privaten Gesprächen aber schon.<br><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 18:13:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>social distancing</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/518340219</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Begriff „Social Distancing“ hat Chancen, zum „Schagwort des Jahres“ zu werden.<br><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 18:13:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Raser</title>
         <author>markusberchtold</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/518357673</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Medien berichten von Rasern auf den leeren Straßen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 18:21:02 UTC</pubDate>
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         <title>unterschiedliche Regeln</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/518360369</link>
         <description><![CDATA[<div>Nicht nur einzelne Bundesländer ergreifen unterschiedliche Maßnahmen; auch einzelne Gemeinden oder Betriebe stellen ihre eigenen Regeln auf.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 18:22:07 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Erntehelfer</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/518366042</link>
         <description><![CDATA[<div>Aufgrund der Grenzschließungen fehlen Erntehelfer auf den Feldern. Die lokale Bevölkerung kann hier aufgrund von mangelnder Erfahrung nur bedingt als Ersatz eingesetzt werden</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 18:24:35 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Direktvermarktung leidet</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/518367401</link>
         <description><![CDATA[<div>Vor allem den direkt vermarktenden kleineren Betrieben fallen Umsätze weg (Marktbeschickung, Gastronomie, etc.).</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-20 18:25:08 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Verkehr und Luftqualität</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/519336608</link>
         <description><![CDATA[<div>Es fahren weniger Autos und Lastwagen. Die Luft in den Städten ist besser und der Lärm nimmt ab. Zugenommen haben (subjektiv) private Autorennen einzelner.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-21 06:41:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Tiere</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/519337792</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Tierwelt gehört zu den Krisengewinnlern – Tiere zeigen sich am hellichten Tag sogar in der Stadt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-21 06:42:01 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kurzfristiger Klimaschutz</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/519338495</link>
         <description><![CDATA[<div>Weniger Produktion, Verkehr, Freizeitaktivitäten... bringen den Klimaschutz kurzzeitig voran. Selbst in einer nachholenden Entwicklung werden nicht alle positiven Effekte der Coronakrise wieder zunichte gemacht (die Alltagsfahrten mit dem Auto, die man jetzt nicht macht, holt man nicht mehr nach, ebenso die Gastronomie- und Kinobesuche usw... Selbst die unterlassenen Einkäufe werden nicht alle nachgeholt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-21 06:42:22 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kleinkinder akzeptieren das...</title>
         <author>markusberchtold</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/519481610</link>
         <description><![CDATA[<div>Kleinkinder akzeptieren, dass sie mit den älteren Menschen nicht in Kontakt treten können. Das Abholen des Osterhasengeschenkes ist ihnen aber wichtig.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-21 07:54:38 UTC</pubDate>
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         <title>Hamsterkäufe</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/520055423</link>
         <description><![CDATA[<div>Die irrationalen Hamsterkäufe von Klopapier, Nudeln und Hefe sorgen für reichlich Spott in allen Medien.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-21 12:17:50 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Lockerung macht leichtsinnig</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/520133243</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Vorschriften sind den zweiten Tag etwas gelockert (kleinere Läden dürfen öffnen etc.). Eine Kassiererin in einem Lebensmittelladen erzählt, dass sich die ersten Kunden bereits nicht mehr an die Abstandsregeln halten - mit der Lockerung kommt schnell der Leichtsinn.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-21 12:52:14 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Alleinleben und Freundeskreis</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/520413240</link>
         <description><![CDATA[<div>Wenn man alleine lebt und von zu Hause arbeitet, unterscheidet sich der Lockdown nicht maßgeblich vom sonstigen "normalen" Leben. Man kann sich jedoch nur bedingt auf seinen Freundeskreis verlassen, weil die ihrerseits zwischen Home Office und Kinderbetreuung kaum Zeit für weitere soziale Kontakte haben.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-21 14:27:47 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>TV-Sport</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/520422345</link>
         <description><![CDATA[<div>Also Fernsehsportjunkie fallen natürlich auch viele spannende Dinge aus: Radrennen, Formel 1, Snooker-WM, Darts, ... Dafür senden die Sportsender jetzt immer mehr durchaus interessante Aufzeichnungen von früher.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-21 14:30:39 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Begräbnisse</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ein guter langjähriger Bekannter von mir ist gerade verstorben, wenn auch nicht an Corona. Für seine Familie war das eine schlimme Zeit, weil er aufgrund seiner Vorerkrankung zur absolut höchsten Risikogruppe gehört hat und deshalb ihn seine Kinder die letzten Wochen nicht mehr besuchen konnten, genauso wenig wie seine Frau im Krankenhaus. Zu seinem Begräbnis wären sicher hunderte Leute gekommen. Jetzt muss alles in Abgeschiedenheit gehen ...</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-21 14:31:50 UTC</pubDate>
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         <title>Normale Krankheiten</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mein Vater musste mitten in der Krise mal für ein paar Tage ins Spital. Hat gottseidank alles perfekt geklappt, trotz Corona. Letztlich haben wir's für genau solche Situationen getan, was wir getan haben.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-21 14:33:45 UTC</pubDate>
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         <title>Aufarbeiten und &quot;Ausmisten&quot;</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mitarbeiterinnen in Kitas haben berichtet, dass sie in den Wochen, als nur wenige Kinder in der Notbetreuung waren, vieles aufgearbeitet haben: geputzt, sortiert, das Lager aufgeräumt und "ausgemistet", die Konzeption überarbeitet ... Auf die Frage, wann diese Arbeiten "dran" gewesen wären ohne Krise: "in dem Umfang gar nicht."</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-21 20:12:08 UTC</pubDate>
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         <title>Zeit für die Familie</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich habe viel mehr Zeit mit meiner Kernfamilie, mit meinem Mann, mit meinem Kind. Diese Zeit ist entschleunigt, weil nicht ständig jemand zum nächsten Termin hetzen muss, Zeit bleibt für ausgiebige Spaziergänge. Aber auch viel jonglieren um die Kinderbetreuung und den Job... Ich habe viel mehr Zeit mit meinem Kind als sonst, zum Teil ist das toll, zum Teil aber auch sehr anstrengend, weil die Mehrfachbelastung von Home- und Presentoffice, Homeschooling, Sorge um die Gesundheit, Sorge um finanzielle Sicherheit, ständige Änderung bzw. Absagen von Plänen, ...nervlich belastet.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-22 14:00:33 UTC</pubDate>
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         <title>Beratung Ladenbesitzer</title>
         <author>mwalser</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Inhaber eines kleinen Geschäfts fühlt sich von den schnell wechselnden Informationen überfordert. Ihm hilft ein Vertreter des Gesundheitsamts, der telefonisch erreichbar ist, den Laden kennt und Tipps zur Ablauforganisation gibt</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-23 13:10:55 UTC</pubDate>
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         <title>Es wird kontrolliert</title>
         <author>mwalser</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ein Vorarlberger, der einen Abstecher nach Deutschland machte, musste anschließend Zuhause für 14 Tage in Quarantäne. Das nahm er erst nicht so ernst. Als er gerade in sein Auto steigen wollte, um Besorgungen zu machen, kamen zwei Herren auf ihn zu. Sie stellten sich vor und ermahnten ihn ("Heute drücken wir ein Auge zu und werten das als einen Spaziergang im Garten, aber wehe, das kommt noch einmal vor...").</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-23 13:13:18 UTC</pubDate>
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         <title>Diskussion im Familienkreis</title>
         <author>mwalser</author>
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         <description><![CDATA[<div>... wegen unterschiedlicher Einschätzungen bzw. unterschied-lich strenger Regelauslegung. Z.B.: Darf man zu Bekannten zum Grillen - rechtlich ja, mit Sicher-heitsabstand und max. 5 Pers., aber was ist sinnvoll und was ist moralisch vertretbar...? Nun gibt es familieninterne Regeln (Distanzkaffe / -bier im Freien ist in Ordnung...).</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-23 13:17:38 UTC</pubDate>
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         <title>Artenvielfalt</title>
         <author>schmidak</author>
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         <description><![CDATA[<div>Pandas im Zoo paaren sich, weil keine Besucher*innen sie stören und auf Thailand gibt es wesentlich mehr Lederschildkröten durch fehlende Tourist*innen am Strand</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-24 08:58:25 UTC</pubDate>
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         <title>Einschränkung demokratischer Grundrechte</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Versammlungsfreiheit wird begrenzt, die Freizügigkeit eingeschränkt - Kommunikation jenseits der Kernfamilie ist nur noch technisch vermittelt möglich und diese Kommunikationsart lässt sich überwachen. Interessant ist der unterschiedliche Umgang mit diesen Eingriffen in D und AUT. Bedenken werden in AUT von Bundeskanzler Kurz als verfassungsrechtliche Spitzfindigkeiten abgetan, während die deutsche Bundeskanzlerin die Fragwürdigkeit zumindest thematisiert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-24 09:50:36 UTC</pubDate>
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         <title>Weniger Freizeit, mehr Zeitsouveränität</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wie so viele versuchen wir im Home Office die Arbeit - die ja nicht weniger geworden ist - zu bewältigen und gleichzeitig die Kinder zu betreuen. Das führt insgesamt zu weniger frei verfügbarer Zeit. Gleichzeitig haben wir an Zeitsouveränität dazugewonnen, weil die Tagesstruktur weniger als sonst von außen vorgegeben wird. Die Kinder müssen morgens nicht in den Einrichtungen abgeliefert werden und abgesehen von den Video-Konferenzen gibt es wenige fixe Termine. Der ganze Tagesrhythmus hat sich somit verschoben. Mein Eindruck ist, dass die gewonnene Zeitsourveränität der vielleicht größte Segen des Shutdowns ist. Bei vielen Leuten in meinem Umfeld nehme ich wahr, dass die Kinder nicht mehr mit den Zähnen knirschen, weniger Bauchweh haben, weil sie weniger als sonst im Hamsterrad unterwegs sind.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-24 09:58:21 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Online-Achtsamkeitskurs</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Eine Freundin machte mich auf einen Achtsamkeitskurs aufmerksam. Schon lange wollte ich einen MBSR-Kurs besuchen. Jetzt bot eine Trainerin einen Solidaritäts-Achtsamkeitskurs über Zoom an. Man konnte nach eigenem Ermessen eine Spende machen und von 9 Abenden profitieren. Rund 30 Personen waren dabei. Eine interessante und gute Erfahrung. Und ein Impuls um Achtsamkeit immer wieder in den Alltag einzubauen und Kraft in dieser herausfordernden Zeit zu schöpfen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-26 17:42:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Beziehung auf Distanz</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Grenzen sind zu. Für binationale Paare heisst dies Beziehung auf Distanz. Und das in einer Zeit, in der man seine Liebsten um sich haben möchte. schwer zu ertragen. Die Grenzschliessungen sind wichtig für den Schutz der Bevölkerung, aber es braucht Augenmass und Verhältnismässigkeit. Die Petition <br>"Grenzen ÖFFNEN für binationale Paare und Angehörige 1.Grades"</div><div>fasst die Situation und die Anliegen sehr gut zusammen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-26 17:50:56 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Harte Strafe für Mitfahrer</title>
         <author>mwalser</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ein Bericht aus Handwerkerkreisen: Zu dritt auf der Dreierbank im Transporter zu fahren ist verboten, wird kontrolliert und kostet 700.- €.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-26 19:28:52 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>unterschiedliche Generationen - unterschiedliche Wahrnehmung</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/531719903</link>
         <description><![CDATA[<div>Bei Diskussionen im Bekanntenkreis berichten Eltern mit erwachsenen oder zumindest älteren Kindern immer wieder, dass die Kinder die Maßnahmen sehr strikt befolgen, während bei der Elterngeneration ein gewisses "Laissez-faire" festzustellen ist. Das sorgt sogar für innerfamiliäres Konfliktpotential.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-26 19:30:36 UTC</pubDate>
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         <title>Diskussionen über den Sinn nehmen zu</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/531732732</link>
         <description><![CDATA[<div>Mit dem Fortdauern der Maßnahmen und den ersten Lockerungen nehmen im persönlichen Umfeld die Diskussionen um deren Sinnhaftigkeit zu - an Menge, an Intensität und teilweise auch an "Härte".</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-26 19:38:55 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kommunikation benötigt gemeinsame Kanäle</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/531737600</link>
         <description><![CDATA[<div>Der "Netzstreik" der Fridays for Future hat es mal wieder deutlich gezeigt: Bei der Generation 50+ waren viele nicht über die Aktion informiert, auch wenn sie der Sache aufgeschlossen gegenüberstehen und sonst auch von Fall zu Fall zu den FFF-Demos gehen. Wer nur E-Mail nutzt, dem bleiben Welten verschlossen. Das zeigt sich in der Corona-Krise besonders deutlich (vgl. die überbordende Kreativität in den sozialen Netzwerken der Künstler-Communities).</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-26 19:42:16 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>wöchentlicher Online-Stammtisch</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/532542543</link>
         <description><![CDATA[<div>ich habe mit meinen Freundinnen seit einigen Wochen einen wöchentlichen Online Stammtisch, eine tolle Möglichkeit die Erfahrungen auszutauschen, die jede in dieser Zeit in den unterschiedlichen Bereichen macht und gemeinsam zu verarbeiten... wir sind dadurch wieder MEHR in Kontakt miteinander gekommen!</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-27 07:08:50 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Natur als 3. Raum</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/532549218</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Natur wird in dieser Zeit zum 3. Raum, in den man gehen DARF... sie wird wieder viel bewußter wahrgenommen, der Frühling, der da mit seiner ganzen Pracht daher kommt und die Vögel, die jetzt mehr zum Singen haben, da sie weniger gestört werden von Autos, Flugzeugen etc</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-27 07:11:49 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Eine gewisse Leere...</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/532572297</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Leere, die derzeit zu diesem Thema herrscht, steht für sich... die Gemeinden sind mit anderen Dingen beschäftigt und weniger mit Zukunftsfragen. Am ehesten noch mit dem Thema, wie sie  widerstandsfähiger gegen Krisen wie diese hier werden und Resilienzfähigkeit aufbauen...</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-27 07:21:25 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Leben in normalem Tempo</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/532809617</link>
         <description><![CDATA[<div>Wollen wir wirklich in diese vorherige Normalität zurück? Das fragen sich aktuell viele. Trotz unzähliger Terminen die sich in Luft aufgelöst haben, ist erst jetzt nach Wochen der Krise für die Meisten ein normal erträgliches Arbeits- und Lebenstempo eingetreten. Und all die "das mache ich wenn ich einmal Zeit habe Listen" sind erst noch gar nicht angetastet. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-27 08:54:37 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>(Neu)ausrichtung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/532893829</link>
         <description><![CDATA[<div>Wissen die Verantwortlichen der Regionalentwicklung wie es den Menschen / den Betrieben in ihrer Region geht? Was ihnen durch die neue Situation unter den Nägeln brennt? Oder tümpeln sie in ihren Projekten weiter? Halten sie an ihren Strategiepapieren ungeachtet all der Veränderungen weiter fest? </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-27 09:33:36 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wertschätzung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/532918190</link>
         <description><![CDATA[<div>Nach Wochen des Jonglierens zwischen Arbeit, Homeschooling, Haushalt ... die Erkenntnis: die Lehrer/innen leisten ganz schon etwas und die Frage: wie machen die Lehrer/innen das nur mit meinem Kind ohne ständig aus der Haut zu fahren?</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-27 09:43:44 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Von allem genug da </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/533256053</link>
         <description><![CDATA[<div>Die kleinen Lebensmittelgeschäfte in den Orten gewinnen an Bedeutung. Dort ist von allem genug da. Für Diskonterpilgerer kaum vorstellbar: sogar Klopapier, Hefe, Mehl und Nudeln. Der wöchentliche Großfamilieneinkauf problemlos machbar. Der Speiseplan bewusster, gesünder und abwechslungsreicher den je. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-27 12:16:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Netzwerk der Gewerke</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/533270578</link>
         <description><![CDATA[<div>Erkennen und Anerkennen wir nun endlich die Zusammenhänge der Wirtschaft Vorarlbergs? Beenden wir das gegenseitige Ausstehen der Wichtigkeit von Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Industrie - ist das nicht alles Wirtschaft und voneinander existenziell abhängig?</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-27 12:22:30 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Work-Life-Balance</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/534577821</link>
         <description><![CDATA[<div>Für (bislang ungeübte, erzwungene) HeimarbeiterInnen ergibt sich die Herausforderung den Arbeitsprozess und Freizeit sinnvoll auszutarieren - insb. wenn Kinder zu betreuen sind. Ein Vorteil kann sein, dass Abläufe nach eigenem Gusto eingeteilt werden können. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-27 19:47:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Transformation</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/534589325</link>
         <description><![CDATA[<div>Die teilweise drastischen Maßnahmen (Kontaktbeschränkungen, Schließungen, Strafen...), die auf lokaler u regionaler Ebene eingeführt wurden, waren aufgrund der Bundespolitik sowie der weitgehenden Zustimmung möglich. Eine solche Konstellation wäre also auch erforderlich für eine Transformation. Insofern künftig weitere Krisen bzw Katastrophen zu erwarten sind, dürfte sich das "ergeben". Die Frage ist ja "Transformation by Desaster or by Design!" Da muss Governance hinarbeiten. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-27 19:53:05 UTC</pubDate>
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         <title>Transformations-Governance</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/534601247</link>
         <description><![CDATA[<div>Insofern künftig weitere Krisen bzw Katastrophen zu erwarten sind, dürften transformative Steuerung - inkl. Verbote, Umbau, Abbau bzw. Rückbau von verschmutzenden Branchen/Unternehmen dürfte "Not-Wendig" werden. Die Frage ist "Transformation by Desaster or by Design!" Dahin muss sich Politik und Governance entwickeln. Die industrielle (Fehl-!)Entwicklung ist ja auch eine Art von Krankheit (Krebs) oder Virus, der sich unendlich ausbreitet, ohne jegliche Rücksicht. Diese Metaphern könnten künftig benutzt werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-27 19:58:55 UTC</pubDate>
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         <title>Freiheiten</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wenn ich mit Atemschutz durch die Straßen spaziere, machen sich stärker als je zuvor die giftigen Abgase bemerkbar. Vielleicht stelle ich mich mal an Kreuzungen mit einem Poster "Warum vergast Du uns?" Also: Woher nehmen sich diese Leute die Freiheit zur Vergasung und Vergiftung, wer gibt sie ihnen, wer kann sie ihnen entziehen?<br>Von den Blockierern einer rapiden Transformation zu Nachhaltigkeit wird ja gerne die Allzweckwaffe "Freiheit" angeführt. Nur gibt es mehrere Arten von Freiheit (Freiheit von, Freiheit zu, Freiheit für....). Aber es gibt keine Freiheit zur Zerstörung der Lebens- und Existenzgrundlagen der Menschheit oder einer anderen Spezies. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-27 20:06:52 UTC</pubDate>
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         <title>Digital &amp; Social Divide</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Bildungs- und Lernprozesse sind von vielen Faktoren abhängig (also voraussetzungsvoll). Das wird derzeit deutlich: wenn Kinder ein intaktes, förderliches Zuhause haben, noch dazu ausgestattet mit Laptop/PC etc, und mit fitten Eltern, dann sind die Entfaltungsmöglichkeiten sehr gut. Aber es gibt wohl viel zu viele Kindern, die solche Lernbedingungen nicht haben. Da muss sich noch Vieles ändern: Transformation des Bildungs- und Schulwesens (inkl. BNE).</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-27 20:14:25 UTC</pubDate>
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         <title>Kontakt zu Mitarbeiterinnen halten</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Es ist eine Herausforderung ausreichend Kontakt und Information zu Mitarbeiterinnen in Kurzarbeit zu halten. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-28 12:17:09 UTC</pubDate>
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         <title>Wissenschafter und deren Kernaufgabe</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Seit Wochen frage ich mich warum werden Wissenschafter nicht von Medien (und uns allen) gleichermassen in Ruhe gelassen damit sie ihrer Aufgabe eine Lösung für den Umgang mit diesem Virus zu finden nachgehen können? Warum stellen Reporter Tag für Tag die selben Fragen an sie? Warum meinen wir Menschen ein derart überbordendes Recht darauf zu haben täglich auf dem Laufenden gehalten zu werden obwohl wir zu 99,9% weit weg davon sind uns qualitativ brauchbar einbringen zu können? Es wäre mir lieber nur 1x in der Woche eine kurze Zusammenfassung aus der Ecke Wissenschaft zu bekommen ob und was sie herausfinden konnten. Die restliche Zeit - sollten sie überhaupt übrige Zeit haben - möchte ich diesen Menschen für die Erholung gönnen, damit sie dann wieder mit einem ausgeruhten Kopf bei der Sache sein können. Warum vertrauen wir diesen Menschen so wenig? </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-28 12:20:06 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Dorfläden als Notnagel </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mancherorts haben Dorfläden große Umsatzzuwächse verzeichnen können. Doch wird der Trend anhalten oder werden sie immer nur dann wenn eine Krise ins Haus steht benötigt und anschließend wieder ignoriert?</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-29 13:41:30 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Österreich auf Egotrip? </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/539196140</link>
         <description><![CDATA[<div>Ganz Österreich auf einem Egotrip? lt. Presse und Medien, aber auch (und das ist besonders erschreckend da das die Bevölkerung selbst in der Hand hätte) in Socialen Medien, Foren und Blogbeiträgen. Es gibt nur noch um Corona und wie schlimm es uns Österreichern geht, anscheinend uns allen ganz pauschal. Seit Wochen kein Blick mehr zu Flüchtlingen, zu Menschen die auch ohne Virus verhungern... Und bei so einem in schräglage geratenen Weltbild und so einer hausgemachten Weltuntergangsstimmung sollen die Leute aufstehen und ihre Wirtschaft wieder aufbauen? </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-29 13:52:28 UTC</pubDate>
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         <title>Die vielen Gesichter der lokalen Resilienz</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/541100360</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Initiative DorfUni 2.0 hat im Mai/Juni 2020 einen Schwerpunkt im Bereich Resilienz. Sie will dabei aufzeigen, wie die vielen Facetten unserer Gesellschaft zusammenspielen können und müssen, um eine größere lokale Resilienz zu erreichen, indem wir lokal ansetzen, um etwas zu bewegen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-30 07:20:19 UTC</pubDate>
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         <title>Radiosendung zu Widerstandsfähigkeit</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Franz Nahrada, ein guter Bekannter, hat eine Radiosendung zur Widerstandsfähigkeit gemacht, in dem er die aktuelle Diskussion reflektiert - und einen schönen Bogen von der Widerstandsfähigkeit des Menschen zur resilienten Gemeinde spannt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-30 07:26:31 UTC</pubDate>
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         <title>Klimaschutz </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Alleine die Frage ob Klimaschutz jetzt  noch wichtig ist eine Zumutung und macht mit wütend. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-30 12:43:02 UTC</pubDate>
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         <title>Handwerker sehen es anders,,,</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Da ich selber Handwerker bin, habe ich Zugang zu dieser Berufsgruppe. Zitat: "1,5 m Abstand ist überhaupt nicht möglich. Weder der Chef noch der Bauherr ist bereit, eventuelle Mehrkosten durch Verzögerungen im Bauablauf duch Vorsichtsmassnahmen zu zahlen. Milliarden und Billionen werden ausgegeben, an uns denkt keiner."<br>Die "Baumulis" halten still, wie immer, (weil sie traditionell nicht organisiert sind) wählen jedoch aus Protest mehrheitlich rechts.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-30 18:00:04 UTC</pubDate>
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         <title>Organisation</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Jetzt gibt es doch tatsächlich Schulen, die nicht auf die Schüler vorbereitet waren. Was haben die entsprechenden Lehrkörper in den letzten Wochen überlegt und organisiert?</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-30 18:15:37 UTC</pubDate>
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         <title>König Fussball</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/543476578</link>
         <description><![CDATA[<div>Als alter Kicker bin ich empört über das Verhalten der Verbände. Der Fisch stinkt vom Kopf, ob Fifa, Uefa, Dfb, Wfv, Wlsb, alle total überfordert. Jetzt schält sich der Gedanke der Gewinnmaximierung und die damit verbundenen Verlustängste heraus.<br>Nur 1,5 Prozent aller Fussballspiele in einer Saison finden im bezahlten TV-Fussball statt, davon profitieren hauptsächlich 18 Bundesligisten. Und die paar Spitzenvereine jammern und fordern, die Verbände schliessen sich an, wollen auf Teufel komm raus weiterspielen. <br>Soziale Verantwortung und Führungsqualität sieht anders aus..</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-01 05:02:45 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Austausch mit &quot;alten&quot; Freunden</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich hatte die letzten Wochen genutzt, um mit Freunden, die im Ausland wohnen, in Kontakt zu sein. Dieser intensive Austausch ist gerade in dieser Zeit wertvoll und man merkt, was einen wirklich verbindet. Generell haben wir in dieser entschleunigenden Phase mehr Zeit zum Nachdenken, welche Personen uns im Leben wichtig sind. Ganz besonders schätze ich, dass ich während dem lock-down mehr Zeit für meine Familie hatte. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-05 19:52:55 UTC</pubDate>
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         <title>Plötzlich Fernbeziehung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Als die Grenzschließung zwischen der Schweiz und Österreich angekündigt wurde, hieß das für meinen Freund und mich, dass wir uns einige Wochen nicht sehen konnten. Zusammenziehen war aufgrund unserer beruflichen Tätigkeit in dieser Zeit nicht möglich. Auch wenn das Alleinsein eine Herausforderung war, hat diese Zeit unsere Beziehung gestärkt und gefestigt. Wir sind aber jetzt natürlich sehr froh, dass wir wieder Zeit miteinander verbringen dürfen :)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-05 20:01:52 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Bewusste Wertschätzung unserer Umgebung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wir nehmen die Natur und unsere Umgebung viel bewusster wahr und wertschätzen die schönen Orte in unserer Heimat. Wir (wieder-) entdecken neue Orte ... </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-05 20:10:39 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gelebte Nachbarschaft</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ein postiver Effekt der Krise ist sicherlich die große Hilfsbereitschaft in der Nachbarschaft und zwischen den Generationen. Auch grüßen die Leute viel mehr, haben mehr Geduld und sind rücksichtsvoller :)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-05 20:16:39 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Online-Yoga, Meditation, etc. </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>EIn VIelzahl an (gratis-) Oniinekursen für Yoga, Meditation, etc. Das Angebot ist riesig - es findet sicher jeder etwas, was einem gut tut :)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-05 20:19:57 UTC</pubDate>
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         <title>Einsamer Tod und Begräbnisse</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/553189356</link>
         <description><![CDATA[<div>Meine Tante ist in dieser Zeit mit 90 Jahren gestorben... das war vor allem für ihre Kinder schwierig, die sie in den letzten Wochen nicht begleiten konnten... es war schon seltsam, nicht an der Beerdigung teilnehmen zu dürfen, sich nicht verabschieden zu können, etc.  </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-05 20:22:42 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Chance für Weiterbildung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Da manche die letzten Wioche mehr Freizeit hatten, kann diese Zeit auch für Weiterbildung genutzt werden. Was wollte ich immer schon mal lernen, hatte aber nie die Zeit dazu... In meinem Fall war das eine neue Fremdsprache :)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-05 20:33:06 UTC</pubDate>
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         <title>Staatshilfen für Unternehmen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Staatshilfen für große Unternehmen sind wichtig, sollten jedoch unbedingt an die Erfüllung von Umweltkriterien gekoppelt werden (!). </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-05 20:36:29 UTC</pubDate>
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         <title>Bedeutung von sozialen Netzwerken und Institutionen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/553219647</link>
         <description><![CDATA[<div>... damit sozial schwache Kinder aufgefangen und betreut werden! Diese Unterstützung ist von großer Wichtigkeit.. oder auch Unterstützung von schwachen Schülern durch Online-Nachhife... </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-05 20:39:23 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Stadt-Land-Gegensätze?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/554174823</link>
         <description><![CDATA[<div>Rasante Entwicklungen in der Großstadt: Infobedarfe und Nachfrage anfangs schwarmhaft und schnell steigend, ähnlich den Fallzahlen. Zu Beginn kaum Informationen einer offenbar überforderten Verwaltung. Diese inzwischen professionell und kreativ steuernd. Parallel dazu eine schier unüberschaubare Menge digitaler Angebote und NGO-Wettbewerb um Aufmerksamkeit.<br><br>Im Gegensatz dazu die (vermeintliche?) Ruhe der Kleinstädte und Dörfer des Umlands: Selbstbezug und "biedermeierliche" Zurückhaltung der Bürgerinnen und Bürger.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-06 09:08:46 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>helfende hände</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/555326701</link>
         <description><![CDATA[<div>als die schockmeldungen die runde gemacht hatten und die regierung maßnahmen angekündigt hatte, kam eine welle der verwunderung und sympathie telefonisch und direkt von familie, freunden, nachbarn und im dorf.<br> "brauchst du etwas?<br> ich fahr in die apotheke, soll ich dir etwas mitbringen?<br>bin beim beck, soll ich die etwas besorgen?..." das interesse für einander war plötzlich ein anderes. <br>freundliche zuwendung tut gut</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-06 16:45:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Lieferung und Kulanzlösung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/555342456</link>
         <description><![CDATA[<div> in der zweiten märzwoche:<br>*im dorfladen ist man bemüht, stets alle wünsche zu erfüllen. <br>*der supermarkt ist plötzlich entnudelifiziert und ausgeklopapiert! aber das personal ist hilfsbereit und stets bemüht, in dieser zeit besonders! jeden freitag wird mir der einkauf nach hause geliefert und dieser zeit erst recht, mit kleinem dankeschön dazu! ich bin in diejenige, die zu danken hat!<br><br><strong>in der karwoche durfte ich an einem einzigen vormittag gleich 2 besondere situationen erleben:</strong><br>*ich durfte zur zahnärztin, die sehr fürsorglich ohne ihre assistenzen sich gern für meine notsituation eingesetzt hat.<br>*brille vor zwei tagen kaputt. <br>kurzes telefonat mit dem optiker im nachbardorf, der gemeint hat, wenn ich vom zahnarzttermin weggehe, soll ich ihn anrufen, er kommt die brille holen beim kreisverkehr.<br>ich staunte bauklötze, als ein mann in den besten jahre, der chef persönlich, mit einem modernen elektrischen einrad daherkam! in einer halben stunde radelte er mit der reparierten brille wieder hierher und übergab sie mir mit der rechnung damit ich den betrag überweisen kann.<br><br>ich war sehr dankbar für diese außerordentliche hilfe!<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-06 16:51:17 UTC</pubDate>
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         <title>Himmel frei</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/555395801</link>
         <description><![CDATA[<div>das ist sensationell! keine kondensstreifen am himmel, die ständig spinnennetzartige muster zeichnen. auch schön, aber so ist es himmelblau!</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-06 17:09:50 UTC</pubDate>
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         <title>Wachsamkeit</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/555417385</link>
         <description><![CDATA[<div>und aufmerksamkeit werden hoffentliich der starke motor für eine veränderung des umgangs mit jeder art von verschmutzung, die alle sinne kränken. <br>gut wäre eine konsenshaltung über die inhalte statt der gesinnungsschläge einer parteipolitik.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-06 17:17:33 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Hallo Nonna, kannst du mir bei den Aufgaben helfen?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/555426217</link>
         <description><![CDATA[<div>klar, per skype und wottsepperl geht alles, auch wenn diese seltsame distanz eine andere art der nähe bringt... man blickt einander stets an!<br>meine 16jährige enkelin hat festgestellt, dass sie gut gelernt hat, intensiver und ihne druck, sie hat zeit nach lösungen zu suchen, ideen zu entwickeln und bekommt positive rückmeldungen von den diversen professoren!<br><br>sind 50 minuten unterricht zu lang? davon sind 10 minuten wissensvermittlung, der rest ein mehr oder weniger soziales mitdenken, oder dahindämmern.<br>da könnte die "daheimschule" der letzten wochen etwas modernisieren?</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-06 17:20:48 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>zum glück lebe ich nicht in der stadt!</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/555461032</link>
         <description><![CDATA[<div>schon allein der blick in die weite ist ein erhebender genuss.<br>der coronaputzfimmel hat mich ereilt: über den jährlichen osterputz hinaus, begebe ich mich in komplette umgestaltungsarbeiten, herrlich ist das, und zum glück darf mich niemand besuchen!<br>die tagesstruktur ist noch freier als sonst für mich als pensionistin.<br>meine runden gehe ich eben allein, da kann ich der natur zuhören und den wiesenblumen beim wachsen zusehen, vor der ersten mahd.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-06 17:33:39 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Balance halten</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/555472767</link>
         <description><![CDATA[<div>zwischen hirn herz und hand:<br>ich schule wiedermal meine wahrnehmungsfähigkeit durch musik hören, lesen, spaziergängen minimal bis ausgedehnt, im garten arbeiten und erdige düfte genießen, mit freundinnen virtuell frühstücken, mit kindern und ihren familien virtuell plaudern und lachen... das fällt mir am land bestimmt leichter als in einer staddtwohnung!</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-06 17:38:12 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>für sich selbst wieder Zeit haben!</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/563871789</link>
         <description><![CDATA[<div>Mal ein paar Wochen lang keine Abend Termin zu haben war eine coole Erfahrung und eine feine Erholung.<br>Sich wieder Zeit zu nehmen und selber aktiv zu werden, ohne es irgendwo zu posten müssen :-)<br>Man muss keinen Abend auf einen Terminplaner schauen und kann nach Gefühl jeden Abend spontan was tun.<br>Einfach leben :-)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-11 05:34:50 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Interpretation</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/564146014</link>
         <description><![CDATA[<div>Da es auch in meinem Bekanntenkreis die drei Fraktionen (Befürworter, Gegner und Fatalisten) gibt zu den Maßnahmen, habe ich die aktuellen Zahlen des RKI gerechnet: Bei 82 Mio. Einwohnern (100%) gibt es ca. 168.000 Infizierte (0,2%), davon starben leider ca. 7.400 (0,009%). Dunkelziffern nicht berücksichtigt. Die Gegner interpretieren die Zahlen dahingehen, dass die Maßnahmen bei so wenig Toten weitaus übertrieben seien.<br>Die Befürworter sehen sich in den relativ niedrigen Zahlen bestätigt, dass die Maßmahmen greifen, und schlimmeres verhindert werde. Die Fatalisten wollen keine Zahlen, sondern möglichst schadlos aus dem ganzen Schlamassel rauskommen.<br>Umgerechnet wären das ca. 2 Tote in Weingarten bisher.<br>Die Interpretationen der Zahlen überlasse ich euch.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-11 08:12:26 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Studie des ifeu-Instituts Heidelberg</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/564214538</link>
         <description><![CDATA[<div>(Aus dem Netzwerk SuPraStadt) Tilmann Hüppauff (Dortmund) hat ein kurze Studie entwickelt, um zu erfassen, wie Menschen die aktuellen Veränderungen durch COVID-19 erleben und damit umgehen. Die Ergebnisse werden Eingang in unser gemeinsames SuPraStadt-Projekt finden. Wir würden uns freuen, wenn ihr bereit wärt, euch etwa 10 Minuten Zeit für die Befragung zu nehmen. <br> <br>Hier der Link zu der Befragung: <a href="https://www.soscisurvey.de/suprastadt/">https://www.soscisurvey.de/suprastadt/</a> <br> <br>Es wäre darüber hinaus super, wenn ihr den Fragebogen an weitere Personen mit möglichst unterschiedlichen beruflichen und sozialen Hintergründen weiterleiten könntet, damit wir verschiedene Lebensrealitäten abbilden können. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-11 08:40:52 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Initiative in Egg</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/564220740</link>
         <description><![CDATA[<div>In der Gemeinde Egg im Bregenzerwald ist eine ähnliche Initiative entstanden: <br> <br> <a href="https://www.egg-news.at/2020/04/23/ein-virus-im-dorf-yvonne-waldner-berichtet-bericht-13/">https://www.egg-news.at/2020/04/23/ein-virus-im-dorf-yvonne-waldner-berichtet-bericht-13/</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-11 08:43:27 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Versorgungsengpässe</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/564224375</link>
         <description><![CDATA[<div>Einige Güter waren zeitweise knapp (z.B. Hefe), aber existenzielle Güter waren ausreichend vorhanden. Vielen haben gar keine Engpässe wahrgenommen, weil der Transport von Waren immer von Lockdown ausgenommen war. Möglicher­weise entwickelt sich das anders, wenn eine Krise länger dauert und die Lager leerer werden. Mangel gab es </div><ul><li> bei medizinischen Gütern, Schutzausrüstung und Test. Es gab z.B. Lieferengpässe bei (Krebs-)Medikamenten, da Produkte im Ausland hergestellt werden und die Produktion im Inland nur langsam aufgebaut wird. </li><li>bei IT- Produkten: Webcams und Headsets sind derzeit global nicht verfügbar.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-11 08:45:02 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Experiment in Fraxern</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/564228367</link>
         <description><![CDATA[<div>Es ist insgesamt eine gute Zeit für Dorfläden. Die Leute kaufen aber bewusster ein und können im Dorfladen ihren gesamten Bedarf decken. Der Umsatz mancher Läden in Vorarlberg ist so gestiegen ( z.T. + 30%), dass sie sogar ohne die Landesförderung überleben könnten. In Fraxern (ca. 700 EW) wurde ein Experiment durchgeführt: Alle Bürgerinnen und Bürger wurden aufgefordert, möglichst alles im Dorfladen einzukaufen. Für Sonderwünsche bestellte der Laden nach. Das war aber gar nicht so oft nötig, da die Leute ihr Kaufverhalten umgestellt haben. Sie verlangten nicht mehr ein Produkt von einer bestimmten Marke, sondern einfach nur „Mehl“ oder „Bergkäse mittelalt“. Insgesamt wurde bewusster eingekauft. Und dadurch, dass weniger nebenbei mitgenommen wurde und weniger zu viel Gekauftes weggeschmissen werden musste, war der Einkauf unterm Strich nicht einmal viel teurer.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-11 08:46:44 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Netzwerk Toggenburg</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/564230043</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.toggenburgshop.ch/">https://www.toggenburgshop.ch/</a> Weil es ein Netzwerk der lokalen Händler gab, konnte dieses Angebot in sieben Wochen aus dem Boden gestampft werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-11 08:47:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Tourismus fehlt</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/564231185</link>
         <description><![CDATA[<div>Allerdings gibt es in den Dorfläden der Tourismusgemeinden auch große Umsatzeinbrüche durch die fehlenden Gäste, die einen nennenswerten Teil des Umsatzes bringen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-11 08:48:00 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Selbstversorgung (?)</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/564233388</link>
         <description><![CDATA[<div>Manche Menschen stellen sich die Frage: „Wie kann ich besser gerüstet sein, wenn Engpässe auftreten?“ Einige Leute sammeln Erfahrungen im Gemüseanbau oder machen wieder selbst Bärlauchpesto. <br>Dabei wird einem das Problem mit der verfügbaren Zeit bewusst: Mit einkaufen und selbst kochen lebt es sich gut (und relativ preisgünstig), aber das benötigt Zeit. In der Krise können wir das nun erleben. Aber ob wir uns danach immer noch die Zeit nehmen…?<br>Allerdings ist es eine romantische Vorstellung, den Eigenbedarf komplett selbst zu decken, da dazu einschließlich der Grundnahrungsmittel etwa 2000m²/P. nötig wären. Das geben bei uns die Siedlungs- und Landschaftsstrukturen nicht her.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-11 08:48:54 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Regionale Online-Angebote</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/564241678</link>
         <description><![CDATA[<div>Während einige Leute sogar Shampoo übers Internet bestellen, fragen sich andere, wie sinnvoll Onlineshops für lokale Geschäfte sind. Man muss differenzieren, wofür die Online- Angebote genutzt werden. Für einige Personen, die Einschränkungen bei der Versorgung haben, sind solche Angebote wichtig. Außerdem kann es in der Krise eine gute Ergänzung zum stationären Handel auch für lokale Geschäfte sein. Einige entdecken bei der Bestellung das Fax wieder oder fotografieren den Einkaufszettel und schicken ihn per WhatsApp – eine gelungene Mixtur aus „retro“ und IT.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-11 08:52:15 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Hilfsbereitschaft</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/564243235</link>
         <description><![CDATA[<div>Zugehörigkeit wird neu definiert. Hilfsbereitschaft und Nachbarschaftshilfe nehmen zu. In Quarantänesituationen haben sich gleich mehrere Hilfsorganisationen und Privatinitiativen bemüht. Es bilden sich neue Netzwerke. Und um die Hilfsbereitschaft nicht auszunützen, überlegen sich die Leute: „Was brauche ich wirklich?“</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-11 08:52:59 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Zusammenhalt und persönliche Resilienz</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/564244412</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein Faktor für die persönliche Resilienz lautet: „Ich bin nicht allein, ich gehöre irgendwo dazu.“ Das zeigt sich sogar zwischen Wildfremden in der Warteschlange vor der Bäckerei.<br>Andererseits hat auch das Kirchturmdenken enorm zugenommen und mit dem Gemeinschaftsgefühl nimmt die Kooperation mit anderen Gemeinschaften ab. Auch die Abgrenzung ist ein Effekt des „Ich gehöre irgendwo dazu.“ Und kann zum Rückzug ins Private und die eigenen Bedürfnisse führen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-11 08:53:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gastronomie</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/564256511</link>
         <description><![CDATA[<div>Während der Einzelhandel (Lebensmittel) zum Teil sogar profitiert, leidet besonders die Gastronomie. Sie ist aber ebenfalls ein wichtiger Teil unserer Versorgung. Wer sein Stammlokal schätzt, bestellt dort ab und zu ein Essen zum Mitnehmen...</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-11 08:58:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Mehr Zukunftsforschung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/565561028</link>
         <description><![CDATA[<div>Meist denken Menschen erstmal an und über sich, fühlen ihre unmittelbare Umgebung. Das ist für die letzten Tausende von Jahren okay gewesen. Künftig muss globaler und langfristiger wahrgenommen, gefühlt, gedacht und gehandelt werden. DENN: schon heute beschneiden wir (??) durch unseren Lebensstil andere Gesellschaften (Ausbeutung!), und dazu noch künftige Generationen. Wenn also heute gemeckert wird wegen bewussten Einschränkungen müssen wir uns klar werden, dass wir sowas auch anderen (in anderen Ländern und späteren Epochen) nicht zumuten dürfen! Heutige Corona-Einschränkungen werden nach einigen Monaten vorbei sein, aber Luft- und Wasserverschmutzung, mangelnde Rohstoffe etc. werden künftige Generationen permanent "begleiten" und einschränken, behindern! Das klarzumachen ist Aufgabe für Zukunftsforschung, Wissenschaft, Medien und Bildung. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-11 17:26:01 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Hygiene-Demos und zunehmende Verbreitung von Verschwörungstheorien</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/569405036</link>
         <description><![CDATA[<div>Unter dem Deckmantel der Wahrung der Grundrechte versammeln sich Rechte, Impfgegner*innen, Verschwörungstheoretiker*innen und Bürger*innen der "Mitte" zu fragwürdigen Demonstrationen, bei denen die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können. Dabei gefährden sie das Wohl Schutzbedürftiger. Einflussreiche Leute (Hobby-Virolog*innen) verbreiten online Falschinformationen. Vielleicht fehlt auch gerade in Zeit der Kontaktbeschränkungen das soziale Korrektiv im Familien-&amp;Freundeskreis, weil Verunsicherungen ausgenutz werden und viele sich Ausschließlich im Internet Infomieren und dort nur mit gleichgesinnten Austauschen. Diese Dynamik stellt die Demokratie vor eine Herausforderung.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-13 08:06:44 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/569405036</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Soziale Berufe</title>
         <author>mbareis</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/570449174</link>
         <description><![CDATA[<div>Menschen in sozialen Berufen, wie z.B. Schulsozialarbeit, Jugendarbeit ist mit der Schliessung der Schulen und Angeboten der Jugendarbeit die Grundlage entzogen: die Zielgruppe Schüler*innen und Jugendliche sind zuhause, sie nutzen Telefonische Sprechzeiten nicht. Das Medium "Beziehungsarbeit", Arbeit mit Konflikten, über Methoden wie Spiele, Gruppenangebote o.ä. können nicht ausgeübt werden. Das führt zu mehr oder weniger Unsicherheit und zu einem Gefühl der Sinnlosigkeit. Ausgleichsversuch: digitale Konferenzen und Meetings. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-13 15:38:46 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/570449174</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Migros CH</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/574963434</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Migros Kulturprozent sammelt positive Krisenerfahrungen: https://www.guetstuetuetguet.ch.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-15 12:42:49 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/574963434</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Klimapolitik in Corona-Zeiten</title>
         <author>schmidak</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/582546901</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein sehr lesenswerter Artikel, der die Problematik gut zusammenfasst. Das Krisenbewusstsein scheint nur auf kurze Zeiträume ausgelegt zu sein. Langfristige Krisen wirken zu wenig konkret und bedrohlich auf viele.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.zeit.de/2020/21/klimapolitk-international-klimawandel-massnahmen-zukunft" />
         <pubDate>2020-05-19 14:06:22 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/582546901</guid>
      </item>
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         <title>Wissenschaft und Politik</title>
         <author>evawonneberger</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/603032808</link>
         <description><![CDATA[<div>Wissenschaft und die Politik sind zwei ganz verschiedene Systeme. In der Wissenschaft geht es darum, Hypothesen zu prüfen und zu verwerfen, Trial and Error, Ergebnisse sind immer nur vorläufig, bis sie widerlegt werden. Erkenntnisse sammeln wird am zuverlässigsten in Langzeitstudien, die aber keine kurzfristigen Lösungen bieten. Politik muss schnell handeln und klare Ansagen machen. Sie muss immer den Anschein erwecken, sie habe gesicherte Erkenntnisse, geben daher für alle klare Richtlinien raus. Es war interessant, wie stark sich die Politik in der aktuellen Krise auf die Virologen verlassen hat, aber deutlich wurden auch die Grenzen. Man kann die beiden Systeme nicht eins zu eins  füreinander einspannen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-31 07:56:31 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/603032808</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Verhaltensänderung</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614232309</link>
         <description><![CDATA[<div> Neben den Veränderungen im tatsächlichen Pandemieverlauf hat sich auch unser Verhalten geändert, und zwar nicht immer im Einklang zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen und Empfehlungen. Viele haben sich wieder ausgeklinkt, es gibt keinen Bedarf mehr an Information, „das Thema ist abgehakt, das hat ja vorher schon genervt“.  Dafür kommen verschiedene Erklärungs­ansätze in Frage: Am Anfang war der Schock groß, es gab Angst und eine gefühlte Panikstimmung. Jetzt ist klar, die Politik handelt (wenn auch zu einem hohen Preis). Man hat das Gefühl, die Situation im Griff zu haben, und man hat sich inzwischen auch an die Situation gewöhnt.  Die Folge ist, dass das „Physical distancing“ weniger konsequent durchgeführt wird. Das Gefühl der Lockerung führt in Teilen der Bevölkerung zum Leichtsinn, auch wenn die Maßnahmen in den Umfragen von einer deutlichen Mehrheit befürwortet werden. Man sieht als Konsequenz: wenn es Neuinfektionen gibt, breiten diese sich wieder explosionsartig aus (vgl. Baptisten- Gottesdienst in Frankfurt, Familienfeiern zum Fastenbrechen in Göttingen).</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:35:09 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614232309</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Was hat sich in den letzten 2 Monaten geändert?</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614233495</link>
         <description><![CDATA[<div> Eine Vermutung der Epidemologen ist, dass es gibt sogenannte „Super-Spreader“ gibt, die eine besonders hohe Virenlast haben und sehr viele Kontakte pflegen. Diese ca. 10% aller Infizierten sollen für 80% der Neuinfektionen verantwortlich sein. Auch das Wetter könnte eine Rolle spielen. So wird vermutet, dass zur Grippesaison im Herbst die Zahlen wieder steigen, weil sich die Aerosole dann wieder länger in der Luft halten. Aber das sind wie gesagt alles Vermutungen, und aufgrund der immer noch geringen Testhäufigkeit können auch die tatsächlichen Zahlen nur mit großen Unsicherheiten abgeschätzt werden. Die Masken wirken vermutlich auch, ebenso die Hygienevorschriften. Auch das Wissen über richtiges Händewaschen und das Niesen in die Armbeuge hat sich jetzt erst so richtig verbreitet, das schützt uns. Vielleicht prägt sich das jetzt im Gegensatz zu früheren Kampagnen bei Grippewellen ein. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:36:45 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Unterschied zw. Oberschwaben und Vorarlberg</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614234930</link>
         <description><![CDATA[<div> In Oberschwaben hat die Kultur überwiegend sehr kreativ auf Corona reagiert, während das in Vorarlberg nicht der Fall ist. Rund um Ravensburg gab es zahlreiche Initiativen von  Vereinen und Initiativen im Kunst-/Kulturbereich (Streamings, spezielle Produktionen, auch Aktivitäten bildender Künstler, Autokino...).  Ganz anders sieht es in Vorarlberg aus. Hier wurde viel abgesagt und verschoben (Veranstaltungen, Konzerte…), aber darüber hinaus gab es kaum Aktivitäten. Allenfalls der Ruf nach finanzieller Unterstützung bzw. einem Hilfefonds wurde laut. Auch die Vereine waren auch recht untätig, bei den Musikvereinen wurden sämtliche Proben und Veranstaltungen abgesagt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:38:46 UTC</pubDate>
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         <title>Musikvereine</title>
         <author>mwalser</author>
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         <description><![CDATA[<div> In Markdorf hat der Musikverein jeden Sonntag vor dem Altenheim musiziert. Man konnte sich unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit treffen und Spaß haben.<br>In Vorarlberg wurden bei den Musikvereinen sämtliche Proben und Veranstaltungen abgesagt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:41:46 UTC</pubDate>
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         <title>Handwerk Vorarlberg</title>
         <author>mwalser</author>
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         <description><![CDATA[<div> Die Architektur- und Handwerkerszene hatte gar keinen Lockdown, für sie ging das Tagesgeschäft einfach weiter (auch wenn das Werkhaus Bregenzerwald eine Zeit lang geschlossen hat). Da gerieten Betriebe, die ihre Mitarbeiter Corona-bedingt schüzen wollten, schnell unter Druck von anderen Betrieben, weil die Baustellen sonst ins Stocken gekommen wären.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:43:27 UTC</pubDate>
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         <title>Vereine</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614239370</link>
         <description><![CDATA[<div> Bsp. Fußballverein: niemand will Verantwortung als“ Corona-Beauftragter“ überneh­men, damit das Training wieder aufgenommen werden kann). Da hat eher so eine Art „Schockstarre“ gewirkt. Dazu kam, dass die Vereinssitzungen, wo man sich trifft, nicht stattfinden konnten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:44:33 UTC</pubDate>
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         <title>Hilfreiche Aktivitäten</title>
         <author>mwalser</author>
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         <description><![CDATA[<div> Es gab auf jeden Fall positive und hilfreiche kulturelle Aktivitäten in einigen Ländern: Zum Beispiel die „Balkongesänge“ in Italien und die Konzerte vor Altersheimen in Deutschland.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:46:57 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Fernsehen</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614241916</link>
         <description><![CDATA[<div> Auch Netflix hat vielen geholfen, die Quarantäne in der Krise zu überstehen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:47:16 UTC</pubDate>
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         <title>Kulturelle Verlusterfahrung</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614242162</link>
         <description><![CDATA[<div>Manche Angebote haben den Konsument*innen auch vor Augen geführt, was sie vermissen („Ich sitze hier vor dem Rechner und kann das nicht live erleben“). Virtuelle Museen, Auto-Discos mit Sitztanz usw. sind gut und nett, aber kein wirklicher Ersatz.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:47:39 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Soziale Netzwerke</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614243090</link>
         <description><![CDATA[<div> Es gab eine Whats-App-Kultur und Erheiterungen in den sozialen Netzwerken, die sich z.B. durch ironische Klopapier-Videos etc. über die Absurditäten der Krise lustig gemacht haben. Zum Teil haben sie auch erklärt (Videos zur Veranschaulichung einer Exponentialfunktion). Das war ein verbindender Faktor in der Gesellschaft und hat ein Gemeinschaftsgefühl geschaffen. Da s zeigt, welche große Bedeutung die Sozialen Netzwerke heute haben. Die Gruppen und die Intensität gab es schon vor Corona, aber während der Krise haben die Sozialen Netzwerke den gesellschaftlichen Diskurs sehr stark geprägt (in unterschiedliche Richtungen, und nicht immer positiv).</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:48:56 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was kann Kultur in der Krise leisten?</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614243973</link>
         <description><![CDATA[<ul><li> Kultur (-konsumation) kann ablenken und bringt einen auf andere Gedanken, jenseits von materiellen Hilfen. </li><li> Kultur (-aktivität) kann ein Mittel zur Selbstverwirklichung und Entschleunigung sein und dadurch in der Krise helfen.</li><li> Kultur kann bei der Reflexion und Interaktion helfen und so zur demokratischen Willensbildung beitragen.</li><li> Perspektivwechsel: Durch Kultur kann man nicht nur reflektieren, sondern auch eine Situation neu deuten, weil man zusätzlich zum rationalen Diskurs noch einen anderen Zugang bekommt.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:49:57 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Begrüssungsrituale</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614246553</link>
         <description><![CDATA[<div>Es gibt teilweise neue Begrüßungsrituale (Ellenbogen oder Füße-Abklatschen) und kreative Wege eine Maske zu transportieren (am Ohr oder am Ellenbogen). Andere grüßen sich bereits jetzt schon wieder normal mit Handschlag – zum Teil sehr bewusst („welches Risiko bin ich bereit zu tragen?“).</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:53:04 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Maskenpflicht</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614246936</link>
         <description><![CDATA[<div> Es gibt lange Schlangen vor den Läden, in denen jetzt viel mehr geredet wird, oder auch mit den Verkäufer*innen und Fremden. Das kommt sonst zu kurz.<br>Aber es gibt auch Menschen die aggressiv auf die Maskenpflicht reagieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:53:34 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Soziale Beziehungen via Internet</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614247770</link>
         <description><![CDATA[<div>Es gab zoom-Geburtstage und (internationale) Skype-Feiern und -stammtische.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:54:37 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>social networking - physical distancing</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614248215</link>
         <description><![CDATA[<div>Social Networking wird angesichts der Notwendigkeit zum „Physical Distancing“ bewusster gestaltet. Alleinstehende werden aktiv eingebunden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:55:13 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Es wird mehr zu Haus gekocht.</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614248830</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:55:56 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Lokale Tageszeitung</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614251007</link>
         <description><![CDATA[<div>Die lokale Tageszeitung beschäftigt sich intensiv mit „Fake News“ und deren Widerlegung.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:58:19 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Hilfreiche Internet-Plattformen</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614252421</link>
         <description><![CDATA[<div>Lokale bzw. regionale Plattformen sind in der Corona-Krise wie Pilze aus dem Boden geschossen. Ein Schweizer Start-Up bietet digitale Lösungen zu einem digitalen Dorfplatz an (Sachen verkaufen/kaufen, Gemeindeinfos, Austausch – eine bunte Palette à la Facebook, aber geschlossen und auf den Ort bezogen). Eine solche Plattform wurde z. B. In Eschlikon realisiert – <a href="https://www.eschlikon.ch/news/news/news.html/299/news/2330">https://www.eschlikon.ch/news/news/news.html/299/news/2330</a>). In den Nachrichten wurde letzte Woche von einer deutschen Gemeinde berichtet, die eine eigene Platt­form für die BürgerInnen bereitstellt, damit die sich dort in Corona-Zeiten austauschen können (Gemeinde Brühl bei Karlsruhe?). Solche Angebote sind in Krisenzeiten sehr hilfreich.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 13:59:55 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Datensicherheit</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614403105</link>
         <description><![CDATA[<div>Die sozialen Netzwerke sind derzeit so allgegenwärtig, dass es nicht gelingt, die Leute zur Nutzung anderer Seiten mit mehr Datensicherheit zu bewegen. Datensicherheit ist zu wenig Thema, selbst bei Unternehmen. In den AGBs stimmen die Unternehmen zu, dass Google die Daten sammelt und diese aus­wertet (z.B. Ausschreibungen). Das stellt für die Firmen ein großes Risiko dar. Viele Unternehmen nehmen diese Gefahr nicht war oder es ist ihnen egal.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 17:07:34 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Demokratische Willensbildung 3</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614403898</link>
         <description><![CDATA[<div>Klar wird in der Diskussion: Es scheint nationale Unterschiede zu geben.Bsp.: In AT wurde alles zentral entschieden. Es ist eine Ein-Personen-Show, Regierung, Bundesländer und Opposition haben keine Stimme. Britische / schwedische / amerikanische Erfahrungen und Strategien sind nicht bekannt bzw. kein Thema (allenfalls: „wir sind besser“), und es gibt eine breite Zustimmung für die Politik von Kanzler Kurz. Die Willensbildung funktioniert schlecht, es gibt eigentlich gar keine demokratische Willensbildung. Auch der ORF ist zur reinen Informations- und Weiterbildungsmaschinerie verkommen bzw. wird als solche genutzt (die öffentlich-rechtliche Medien sind in AT ähnlich verfasst wie in Deutschland). Noteinsatzsprech (einer spricht, alle anderen hören zu) wurde in AT angewandt. In Deutschland ist der Diskurs in der Öffentlichkeit wesentlich heterogener (siehe Thema „Hygiene-Demos“, das wir in der vorletzten Zoom-Konferenz ausführlich debattiert haben). Es gab und gibt einen lebendigen Streit, wenn auch nicht immer auf hohem Niveau. Hier wird selbst kritischen Medien vorgeworfen, der Regierung nach dem Mund zu reden. Auf der anderen Seite stellen in DE selbst politisch kritische Menschen fest: Mutti“ hat doch recht gut reagiert in der Krise. Respekt vor den schwierigen Entscheidungen, die getroffen werden mussten. Die EntscheiderInnen brauchen auch Freiheiten. Es gab gar keine Zeit für eine Willensbildung. Wissenschaft stand schnell mit Rat zur Stelle. Gab es denn so viele Möglichkeiten außer Hysterie vermeiden?</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 17:08:45 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Demokratische Willensbildung 2</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614404535</link>
         <description><![CDATA[<div>Gegenmeinung: Umfragen sind wichtig um Politiker*innen zu informieren. In den Umfragen äußern sich viele Menschen gegen Lockerungen, aber der Diskurs geht hin zu mehr Lockerungen. Die Politik lockert eher langsam und orientiert sich dabei an der Mehrheit und nicht an einigen lauten Kommentaren und den Wünschen der Gewerbetreibenden. Ein Zeichen dafür, dass demokratische Willensbildung in der Krise halbwegs funktioniert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 17:09:32 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Demokratische Willensbildung 1</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614404883</link>
         <description><![CDATA[<div>Demokratische Willensbildung funktioniert in der Krise gleich gut oder besser gesagt: gleich schlecht. Unseren EntscheidungsträgerInnen soll vom Volk eine Richtung gegeben werden. So funktioniert es aber nicht mehr. Politiker*innen schauen auf Meinungsumfragen und LobbyistInnen. Am Anfang der Krise hatten die BürgerInnen Angst, dann ging der Wettstreit um Maßnahmen los und dann ist es gekippt und die BürgerInnen hatten keine Lust mehr und dann ging der Diskurs um Lockerungen los. Das ist Fähnchen in den Wind halten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 17:10:03 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>2 Ebenen der Diskussion</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614405747</link>
         <description><![CDATA[<div>Man muss in der Diskussion um die demokratische Willensbildung  zwei Ebenen unterscheiden: <br>1. Wie funktioniert die demokratische Willensbildung über die Krise (die Auswirkungen,<br> die getroffenen Maßnahmen usw.)?<br>2. Und wie funktioniert die demokratische Willensbildung zu anderen Themen <br> „im Schatten der Krise“?<br>Über Pro &amp; Kontra zu Korona-Maßnahmen wird viel diskutiert in DT, aber im Schatten der Krise geschehen viele undemokratische Prozesse (Verwaltungen regieren durch). Bsp. Ravensburg: Da werden Entscheidungen als Tatsache in der Presse vorgestellt, und zwei Tage später folgt ein Bericht, dass das Thema erst auf der Tagesordnung des Gemeinderats steht. Die Verwaltung hat bereits vorab beschlossen. Der Ravensburger Gemeinderat kann nach seiner Satzung wohl keine Beschlüsse online treffen, deswegen wurde viel im Umlauf und ohne Diskussion „durchgewunken“. Die Gemeinde Reichenau zeigt dagegen, dass man auch in Corona- Zeiten (sogar öffentlich!) Gemeinderatssitzungen abhalten kann – in einer Turnhalle, mit Lautsprecher, Abstand, Hygienemaßnahmen... Es kommt auf den Willen an.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 17:11:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Keule zum Drüberfahren</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/614407122</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Coronakrise ist eine gute „Keule zum Drüberfahren“. In AT hat der Staat vieles stark eingeschränkt, aber im Gegenzug ganz viel Geld verteilt. Diese Situation des Geld verschenkens ist auch für die Opposition sehr schwierig. Sie können ja nicht sagen, wir geben weniger oder gar nichts, sie können allenfalls kritisieren, wo die Vergabe nicht funktioniert oder Gruppen vernachlässigt wurden. Dieses Modell der demokratischen Willensbildung können sich auf Dauer allerdings nur Staaten mit einem hohen Außenhandelsüberschuss leisten.<br>Im Krisenmodus die Diskussion auszuschalten, ist effizient (Entscheidungen werden schneller und leichter getroffen), das gab es auch in der Schweiz. Hier wurde allerdings ein Zeitplan veröffentlicht, wann die demokratischen Mechanismen (Rechte des Bundesrats, Mitsprache der Kantone…) wieder eingesetzt werden. <br>Es findet (zumindest in DT) durchaus auch eine Auseinandersetzung über die Demokratie statt, allerdings relativ eindimensional und mit einer emotional festgelegten scharfen Linie.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-06 17:13:23 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>mangelnde Perspektive</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615039715</link>
         <description><![CDATA[<div>Es wird nicht deutlich gesagt, wie lange die Krise noch geht. Nur bis es Impfun­gen oder Herdenimmunität gibt, aber eine langfristige Perspektive fehlt (immer nur 2Wochen- Horizont). Die Schwierigkeit dabei ist, dass es keinen Fahrplan gibt. Wissenschaftlich gibt es kaum die Möglichkeit, länger voraus die Phasen der Pandemie zu definieren. Man muss auf Sicht fahren und bei jeder Entscheidung abwarten, welche Entwicklung der Pandemie sie nach sich zieht. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 10:59:04 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Kriterien für Entscheidungen</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615040702</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Entscheidungsmesslatten haben sich immer wieder verändert in der Krise (Anzahl Tote, Anzahl Neuinfizierte, R-Faktor, Übersterblichkeit…) - das muss so sein laut Wissenschaft denn man lernt mit den Erfahrungen/ neuen Informationen). Aber das wirkt auf die Bevölkerung verunsichernd.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:00:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615040702</guid>
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      <item>
         <title>Krisenkommunikation</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615041631</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Krisenkommunikation ist problematisch. Aber die Debatte ist auch in der Krise wichtig. Aber wie wird dann schnell entschieden? Die Diskussion war in DT immer da. Demokratie und Bundesverfassungsgericht haben trotz Krise immer funktioniert. Aber das einfache Erklären hat seitens der Politik gefehlt. Die Kommunikation (z.B. Ansprachen der Kanzlerin) war eher schlicht und stellte eine Mischung von Moral und Gefühl in den Vordergrund. Die Argumentation, welche Logik hinter den Maßnahmen steckte, kam dabei zu kurz. Das mussten dann die Wissenschaftssendungen übernehmen. In DT hat Leschs Kosmos gute Erklärungen geliefert (und Quarks &amp; Co). Viele wollten das inzwischen gar nicht mehr hören.<br>Eine Diskussion dreht sich auch darum, ob es Aufgabe des Staates ist, die Kommunikation und Information zu übernehmen.Aber auch die Medien haben die Verantwortung. wissenschaftliche Infos aufzuarbeiten. Politik sollte nicht zum „Erklärbär“ werden. Der öffentliche Rundfunk hat dabei einen Bildungs­auftrag. Aber die Meinung überwiegt, dass der Staat seine Politik hätte besser erklären sollen. PolitkerInnen brauchen das Vertrauen und müssen sich recht­fertigen. Ein gutes Beispiel ist der Gouvernor of New York, der sehr einfach und anschaulich der Bevölkerung die Notwendigkeiten erklärt und die „Fake News“ von Donald Trump wieder gerade rückt (siehe <a href="https://www.youtube.com/watch?v=JS-5ZC5Ur0k">https://www.youtube.com/watch?v=JS-5ZC5Ur0k</a>, z.B. ab Minute 13.30).</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:01:13 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Luftqualität</title>
         <author>mwalser</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Luftschadstoffe sind in der Corona-Zeit deutlich zurüchgegangen, weil die Quellen (Verkehr, Luftfahrt, Industrie) geringer waren. Die Feinstaub-Messgeräte in Ravensburg zeigen für April trotzdem keine besonders niedrigen Werte – vermutlich weil der April so trocken war und viel Pollen und Staub in der Luft vorhanden waren. Der Deutscher Wetterdienst hat die Luftqualität untersucht, und festgestellt, dass sich das regionale Wettergeschehen auf die Messdaten auswirkt. Wenn man die Daten mit den Vorjahren vergleicht und um Wettereffekte korrigiert, sieht man eine deutliche Verbesserung der Luftqualität.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:13:42 UTC</pubDate>
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         <title>Öffentlicher Verkehr</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615052916</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Bus war auf der Strecke Bavendorf – Ravensburg seit Jahren das erste Mal pünktlich und es gab keinen Stau ins Schussental. Die CO2-Bilanz mit 6 Personen im Bus (üblicherweise etwa 20 Fahrgäste) war nicht so gut. Außerdem war das ÖV-Angebot insgesamt reduziert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:15:31 UTC</pubDate>
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         <title>Radfahren</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615053681</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Fahrradverkehr hat deutlich zugenommen. Auch viele Spaziergänger, vor allem am Wochenende (verdoppelt/verdreifacht). Allein wohnen führt dazu, dass fast jeden Tag ein Spaziergang oder ein Radausflug auf dem Programm stehen. Vom gesparten Urlaubsgeld ein E-Bike gekauft und die Umgebung erforscht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:16:37 UTC</pubDate>
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         <title>Rohstoffverbrauch / Plastik / Alu</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615054552</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Verpackungsindustrie ist ein Gewinner von Corona (selbst mitgebrachte Gebinde gehen in den Läden aufgrund der Hygienebestimmungen derzeit nicht und der Versandhandel und die Take away- Gastronomie haben enorme Zuwächse.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:17:51 UTC</pubDate>
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         <title>Naturerfahrung Bregenzerwald</title>
         <author>mwalser</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Bregenzerwald waren die deutschen Touristen nicht da, es war deutlich ruhiger und es waren wieder Wildtiere (Gämsen) zu sehen. Ein neues Gemeinschaftsgefühl entstand, es gab Gespräche über die Natur(erlebnisse). </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:18:28 UTC</pubDate>
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         <title>Stadtbewohner erobern das Land</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615055869</link>
         <description><![CDATA[<div>Großstädter entdecken die Kulturlandschaft für sich. Viele haben neue Orte in der Umgebung kennen gelernt, probieren neue Wege aus (auch in der Stadt). Natur wird stärker thematisiert, auch im Sinne von mehr Wertschätzung. Es wird sich mehr mit der Natur auseinander gesetzt. Die Natur wird stärker wertgeschätzt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:19:34 UTC</pubDate>
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         <title>Natur als Ausgleich in der Quarantäne</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615056225</link>
         <description><![CDATA[<div>Natur ist wichtig für den Ausgleich, auch für Familien. Kinder kommen in der Natur zur Ruhe, sind zufriedener, beschäftigen sich selbst und erklären sich gegenseitig, was sie sehen, machen Phantasiespiele. Kinder öffnen den Erwachsenen die Augen und entdecken die Natur. Der BUND bekommt Anfragen: Welches Tier ist das? Ist das gefährlich?</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:20:07 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Natur im Lockdown in Österreich</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615057713</link>
         <description><![CDATA[<div>In Österreich gibt es keinen Fürsprecher für die Natur? Wer sammelt diese Erfahrungen und gibt sie weiter. Die Grünen thematisieren das nicht. Sie verlieren kein Wort über Umwelt und Natur, auch bei den Lockerungsmaßnahmen nicht. Da ist keine grüne Politik zu sehen, sie haben nur Interesse am Machterhalt! Enttäuschung!</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:22:00 UTC</pubDate>
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         <title>Lockdown beendet</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615065756</link>
         <description><![CDATA[<div>Es gibt einen gesellschaftlichen Druck wieder mehr CO2 auszustoßen. Man trifft sich wieder persönlich statt digital, das wird in bestimmten Berufen gefordert. Das „Verzichten können“ wird nicht mehr honoriert. Beschleunigung ist wieder voll im Gange und die Lobby für eine fortdauernde Entschleunigung fehlt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:31:41 UTC</pubDate>
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         <title>Chancen für ökologisches Verhalten</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615066196</link>
         <description><![CDATA[<div>Chancen durch die Digitalisierung, da viele Erfahrungen gewonnen haben und bei vielen Institutionen eine Infrastruktur dafür auf- oder ausgebaut wurde. Das könnte dazu führen, dass zukünftig weniger Dienstfahrten/Flüge notwendig sind. Die Arbeitswelt wird sich verändern (evtl. aber auch mit Pflicht zum Home-Office und Auslagerung von Firmenleistungen).</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:32:18 UTC</pubDate>
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         <title>Auswirkung der Krise auf den künftigen Verkehr</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615066675</link>
         <description><![CDATA[<div>Beim Verkehr werden die Auswirkungen der Krise zwiespältig beurteilt. Es wird ein Keil zwischen verschiedene Mobilitätsanbieter getrieben. Es wird eher auf Lobbyisten gehört als auf Wähler*innen (Bsp. Kretschmann und die Autoprämie). Das darf nicht sein, und da müssen wir genauso laut Stellung dagegen beziehen. Andererseits boomt der Fahrradverkehr. Das wird bleiben. Die Krise hat auch gezeigt, dass auf kürzeren Strecken eher das Fahrrad die Alternative zum Auto darstellt, und weniger der Bus. Die Krise ist eine Chance den Fahrradverkehr zu fördern (Platz und Ruhe gewinnen). In vielen Städten wird mehr Fahrradinfrastruktur geschaffen und es wird gezeigt, dass es funktioniert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:32:53 UTC</pubDate>
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         <title>Regionalität und Nähe</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615067187</link>
         <description><![CDATA[<div>Regionalität und Nähe rücken wieder mehr in den Fokus. Besteller beim Bio-Imbiss haben derart zugenommen, dass ein Aufnahmestopp verhängt werden musste. Von den neuen Kunden werden sicher einige bleiben.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:33:34 UTC</pubDate>
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         <title>Neue Qualität der Beziehungen</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615067625</link>
         <description><![CDATA[<div>Eine Beobachtung ist auch: Sich mit Leuten treffen bekommt eine neue Qualität, weil es nicht mehr selbstverständlich ist. Man schätzt manche Dinge mehr – was früher nebenher lief, hat plötzlich einen Stellenwert bekommen, weil man es nicht mehr einfach tun konnte.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:34:08 UTC</pubDate>
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         <title>Fleischskandal</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615068096</link>
         <description><![CDATA[<div>Verschlechterung wird seit Jahren thematisiert, aber der große Aufschrei blieb bislang aus. Die Fleischunternehmer sagen, es ginge nicht ohne die Sub-Unternehmen. Das Problem wurde jahrelang ignoriert. Nun wird es unter dem Druck der Krise (und aus einer ganz anderen Motivation heraus) angegangen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:34:46 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>ökologische Konjunkturprogramme</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615068440</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie lassen sich Konjunkturprogramme ökologisch gestalten? Welche Kritik gibt es an konkreten Planungen und Maßnahmen (z.B. zu einem Baugebiet in Weingarten eine Stellungnahme vom Gemeinderat eingefordert). Wir müssen von den nun anlaufenden Förderungen standardmäßig einfordern, dass sie sich an den Klimazielen orientieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:35:13 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Resonanzraum für positive Erfahrungen schaffen</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615069406</link>
         <description><![CDATA[<div>Wir müssen die gut (bzw. besser) funktionierenden Dinge der letzten zwei Monate aufnehmen und weiter unterstützen /promoten (Naturerlebnis, Radfahren…). Es sollte Plattformen zum Austausch geben und wir sollten den Ball weiterspielen und Angebote zur alltäglichen Entschleunigung kommunizieren, weiterführen. Natur-&amp; Gartenorganisationen können über Seminare (wie baue ich ein Insektenhotel?) Schwung mitnehmen. Achtsamkeit mit der Natur üben. Z.B. Feierabendradtouren anbieten, oder eine Fahrradaktion (Seen in Oberschwaben) abfahren und mit entschleunigtem Angebot. Teilnehmende anlocken. Multiplikatoren dazugewinnen (Schwäbische Zeitung)</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:36:27 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>regionales Wirtschaften</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615070027</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Krise hat ins Bewusstsein gerufen, dass unsere Wirtschaftsstrukturen alles andere als krisenfest sind (Absatzprobleme, Probleme der globalen Arbeitsteilung...). Corona hat den Fokus wieder mehr auf regionales Wirtschaften gelegt. Wir müssen uns wieder auf ein Grundmaß von Sicherung, Eigenständigkeit und Wertschöpfung zuhause besinnen. Hier sollten Erfahrungen gesammelt werden. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:37:18 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Rettungspaket für Fluggesellschaften</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615071045</link>
         <description><![CDATA[<div>Es gibt Rettungspakete für Fluggesellschaften. In Deutschland wird diskutiert, dass sich der Staat an der Lufthansa beteiligt, aber auf keinen Fall eine Mitsprache bei unternehmerischen Entscheidungen haben soll. In Österreich wird diskutiert, ob man die deutsche Lufthansa unterstützt. In der Schweiz werden die Lufthansa-Töchter Swissair und Edelweiß vom Staat unterstützt. Bedingung ist aber, dass die Unternehmen ihren Beitrag zur Einhaltung der Klimaziele leisten. Es geht also auch so…</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:38:37 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>pro Hygienedemo</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615079579</link>
         <description><![CDATA[<div> Menschen machen sich Gedanken und stehen für Grundrechte ein.</div><div>Diese Demos sind ein gutes Zeichen, weil die Schockstarre überwunden ist und man nicht mehr alles über sich ergehen lässt. Mehr Leute engagieren sind so für demokratische Rechte, ohne dass sie dazu von großen Organisationen aufgerufen und mobilisiert werden. Viele treibt die Angst vor einem dauerhaften Abbau der Grundrechte um. Andere äußern vor allem Besorgnis über die Entwicklung von Kindern, die ihrer Meinung nach durch die angeordneten Maßnahmen Schaden nimmt. Das ist oft echte Besorgnis, die da zum Vorschein kommt. Es ist positiv, dass sich die Leute nicht einfach alles gefallen lassen, was da von oben ange­ordnet wird. Das „Mitreden wollen“ ist ein begrüßenswerter Impuls.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:49:09 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>contra Hygienedemo</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615080084</link>
         <description><![CDATA[<div> Menschen lassen sich in seltsamen Allianzen für Verschwörungstheorien<br> und rechtes Gedankengut missbrauchen.</div><div>Wissenschaftliche Fakten zählen für einige Menschen nicht mehr oder werden einseitig interpretiert. Demonstrationen gegen eine Impfpflicht, die nie angekün­digt wurde und zu einem Zeitpunkt, wo es keinen Impfstoff gibt, gefährden die Demokratie und nutzen die Verunsicherung der Bevölkerung aus. Große Men­schenansammlungen wie diese gefährden zusätzlich auch Risikogruppen, weil Abstände nicht eingehalten werden können. Zusätzlich sind gerade im histori­schen Kontext solche Bewegungen brandgefährlich, weil sie von Rechten in­strumentalisiert werden und die Menschen aufpassen müssen, an wessen Seite man sich stellt. Informationen zu dieser Gemengelage und den dahinter stehen­den Köpfen in Deutschland findet man gut recherchiert in den „Belltower News“, die die Andreu Antonio- Stiftung zusammengestellt hat: <a href="https://www.belltower.news/lexikon/coronavirus/">https://www.belltower.news/lexikon/coronavirus/</a>. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:49:42 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gründe für Hygienedemos</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615082669</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Die aktuelle Lage ruft bei vielen Menschen (wirtschaftliche) Existenzängste hervor. Gepaart ist das manchmal mit einer Kritik an den derzeitigen Hilfe­maßnahmen („Wo kommt plötzlich das ganze Geld her? Bisher war nichts da, wenn man etwas für Kindergärten oder Krankenhäuser gebraucht hat. Und jetzt wird es an die großen Firmen verteilt…“). </div><div>2. Die Einschränkungen der Grundrechte sind für viele nicht hinnehmbar – wobei man unterscheiden kann zwischen politisch motivierten Menschen, denen die Grundrechte als Wert an sich am Herzen liegen, und persönlich motivierten Menschen, denen ihre eigenen Freiheitsrechte fehlen (mein Stammtisch, mein Urlaub...). Dabei gibt es allerdings oft eine (unbewuss­te?) Gewichtung zwischen Grundrechten, die sich gegenüberstehen, wie das Grundrecht auf freie Entfaltung gegen das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. <br>3. Und es gibt Menschen, denen die Krise und die damit verbundene Un­sicherheit einfach über den Kopf wächst („...ich kann / will es nicht mehr hören...“). Wenn die Entwicklung der nahen Zukunft nicht vorhersehbar ist (Auswirkungen von Öffnungsmaßnahmen zeigen erst nach 2-3 Wochen Wirkung und müssen ggf. korrigiert werden), dann entstehen Ängste. Eine solche Unsicherheit lässt sich schlecht aushalten. Dazu fehlt oft die Kom­petenz bei der Bewertung von Informationen. Das leistet einfachen Ant­worten Vorschub. Und über soziale Medien lassen sich einfache Antworten auf komplexe Fragen schnell und einfach verbreiten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:52:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>nationale Unterschiede</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615086134</link>
         <description><![CDATA[<div>Es gibt einen regen internationalen Austausch zwischen den Wissenschaftler*in­nen. Allerdings gibt es national unterschiedliche Argumentationsstrategien und Einschätzungen der Virologen. Das liegt allerdings auch an den unterschiedlichen Ausgangssituationen der Länder (Einwohnerzahl und Bevölkerungsdichte, Sied­lungsstruktur, Gesundheits-Infrastruktur, aber auch kulturelle Unterschiede). Es wäre allerdings spannend, unterschiedliche Strategien ex post gegenüber zu stellen und die Erfolge zu analysieren (Ansteckungsgefahr minimieren versus Durchseuchung fördern). </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:56:37 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Mindermeinungen in der Wissenschaft</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615086623</link>
         <description><![CDATA[<div>Und auch innerhalb des wissenschaftlichen Systems gibt es „Mindermeinungen“ (so sind bspw. Virologen aus dem österreichischen Krisenstab ausgetreten, weil sie eine andere Meinung vertraten). Dazu kommt, dass es auf einfache Fragen keine einfachen Antworten gibt (Infektion über Oberflächen, Sinn und Unsinn des Desinfizierens…) Letztlich sind es dann oft die politischen Entscheidungen auf der Grundlage der wissenschaftlichen Informationen, die zu unterschiedlichem Vor­gehen führen. Und die sind auch von anderen Motiven gerieben (Aktivität zeigen, Vertrauen aufbauen…).</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:57:12 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615086623</guid>
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         <title>neue Nachbarschaften</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615087898</link>
         <description><![CDATA[<div>Einige Beispiele dafür sind, dass Nachbarschaft neu gelebt wird. Menschen sind offen, hilfsbereit und freundlich. Man kommt ins Gespräch. Ein neues Gemeinschaftsgefühl entsteht bis hin zu mehr Rücksicht im Straßenverkehr. Menschen singen und jodeln im öffentlichen Raum oder es wird sonntags zusammen Gitarre gespielt und gesungen im Dorf.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 11:58:48 UTC</pubDate>
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         <title>Widerstand und Verantwortung</title>
         <author>mwalser</author>
         <link>https://padlet.com/schmidak/krisenerfahrungen/wish/615088900</link>
         <description><![CDATA[<div>Die strenge Durchsetzung der Gesetze durch die Polizei führt teilweise auch zu Widerständen. Man trifft sich trotzdem mit Freunden oder hat die Familien zu Besuch bei sich. Jeder trägt dabei die Verantwortung sich selbst und andere zu schützen. Hier wird auch ein unterschied im Umgang zwischen den Generationen beobachtet (die Jüngeren scheinen Auflagen strenger umzusetzen). Es wird auch deutlich, dass mit der Zeit die Akzeptanz für die Maßnahmen nachlässt und die Stimmung ohne Lockerungen zu kippen droht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-07 12:00:02 UTC</pubDate>
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         <title>Tourismus Insel Reichenau</title>
         <author>mwalser</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ein kurzer Überblick März-Mai 2020 (in Klammer die Zahlen des Vorjahres für den selben Zeitraum):<br>1.691 (10.763) Ankünfte<br>4.179 (37.032) Übernachtungen.<br>Eine aktuelle Umfrage ergibt für die Hotels inzwischen wieder größtenteils eine gute Auslastung, z.T. sind sie ausgebucht bis in den Herbst (auch als Ersatz für Auslandsreisen), ebenso bei den Privatzimmer-Angeboten. Auch beim Campingplatz ist die Auslastung sehr hoch (am ersten möglichen Wochenende gab es eine Überschwemmung der Insel mit Wohnmobilen), hier sind zT die Abstandsregeln schwierig. In der Gastronomie ist die Auslastung noch nicht so hoch, es fehlen Vereinsveranstaltungen und Reisegruppen (Busreisen). Die kurzfristigen Verordnungen und deren Änderungen machten lange das Buchen schwierig. Die Gäste sind überwiegend verständnisvoll. Durch Abstandsregeln, Beschilderungen, zusätzliches Servicepersonal (Frühstück in Etappen ohne Buffet) sind die Kosten deutlich gestiegen. Hoffnung gelegt wird auf eine Verlängerung der Saison in den Herbst hinein. Große Umsatzverluste des Fremdenverkehrsvereins.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-16 14:14:42 UTC</pubDate>
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         <title>Corona Monitor</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>erstellt von Aktiven aus dem Netzwerk der Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung (AkG) sowie aus dem Umfeld des Institutes für Protest- und Bewegungsforschung (ipb) und des AK Kritische Geographie unter <br>https://coronamonitor.noblogs.org/ </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-06-23 06:34:28 UTC</pubDate>
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         <title>Überforderung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Familien aus bildungsfernen Schichten, wo beide eltern nur Grundschule haben, waren mit dem Homescooling hoffnungslos überfordert. Meist wirkte sich das so aus, dass sie ihre Kinder nicht unterstützen darin, den Kontakt mit der Schule zu halten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-07-03 16:51:01 UTC</pubDate>
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         <title>Singen für Andere</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Unser Chor durfte nicht im gewohnten Übungsraum sinden, aber wir haben uns seit Anfang Mai im Freien getroffen, mit Abstand und trotzdem gesungen. <br>Wir haben auch vor Altenheimen musiziert und in der Nachbakschaft regelmäig mni t <br>Gitarre und Gesang die Nachbarn ermutigt. Und von Balkonen und vor Garagen stehend haben die Leute mitgesunden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-07-06 11:54:23 UTC</pubDate>
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