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      <title>Pyramide, Kreis oder Quadrat? Oberholzer 2020 (Gruppe b) by Ursula Rohner</title>
      <link>https://padlet.com/ursularohner0/e3btj1p5ou3sw84d</link>
      <description>Halten Sie mindestens eine wichtige Erkenntnis aus dem Text auf diesem Padlet fest (bitte Initialen angeben). Vielen Dank!
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-11-17 12:58:03 UTC</pubDate>
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         <title>P. H</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Dass es weitere Darstellungsformen lebensmittelbezogener Ernährungsempfehlungen gibt, welche meines Erachtens besser geeignet sind: Kreisel (ausgewogene Ernährung + Wasser als treibende Kraft), Würfel (regionaltypischen Spezialitäten + Saisonalität) oder auch das Modell aus Ecuador (Ganzheitlich, bildlich, Gesamtheit, mehrdimensionale Betrachtung, «vereinfacht» und fassbar)&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-29 10:25:36 UTC</pubDate>
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         <title>Andi.S</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Bei einer lebensmittelbezogener Ernährungsempfehlung spielen nicht nur gesundheitliche Faktoren eine Rolle. Auch unterschiedliche Verfügbarkeiten, Esskulturen und Vorlieben (Umweltverträglichkeit) einzelner Länder oder Personenen sollten einbezogen werden. Daher ist es Sinnvoll mit den SuS nicht nur die schweizerischen Empfehlungen anzuschauen, sondern sie auch mit denen anderer Länder zu vergleichen. Die SuS sollen vertsehen das es nicht nur eine richtige Variante gibt, sich gesund zu ernähren. Jeder reagiert anders auf unterschiedliche Lebensmittel und jeder besitzt auch andere Meinungen. (Natürlich gelten einige Grundsätze)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-02 15:58:44 UTC</pubDate>
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         <title>E. K.</title>
         <author>koteyelias</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bei der Ernährung handelt es sich um einen individuellen Vorgang, dennoch haben die persönlichen Entscheide Auswirkungen auf die Gemeinschaft. Es ist daher elementar, dass sich die Lernenden mit der Ernährung &amp; der Gesundheit multiperspektivisch und multidimensional auseinandersetzen.&nbsp;<br>Globale Problematiken beginnen häufig im Kleinen. Verfügt die Gesellschaft über ein breites Wissen im Bezug auf die Ernährung, können Lösungen für diese Probleme (bspw. Welthunger, Adipositas ...) "gefunden" werden.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-03 17:58:25 UTC</pubDate>
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         <title>Z.B.</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Es gibt keine allgemeine Lösung bezüglich gesunder Ernährung, darum ist es wichtig im Unterricht auf verschiedene, ausgewählte Quellen zu setzen -&gt; Komplexität von Ernährung und Gesundheit erfassen.<br>Ausserdem ist nicht nur die Gesundheit zu beachten, sondern auch soziale, welternährungswirtschaftliche und ethische Konsequenzen, welche die eigene Ernährung mit sich bringt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-04 13:13:51 UTC</pubDate>
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         <title>L.C</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ursularohner0/e3btj1p5ou3sw84d/wish/2170891316</link>
         <description><![CDATA[<div>Ernährungsempfehlungen leisten einen Beitrag zur Erhaltung körperlicher Gesundheit.&nbsp;<br>Lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen in der Schule sollen die Prinzipien einer vollwertigen, ausgewogenen und bedarfsgerechten Ernährung verständlich vermitteln. Sie sind Idealbeispiele und dienen als orientierungshilfe.&nbsp;<br>Es gibt verschiedene Modelle, denn je nach Land und Kultur, gelten unterschiedliche Empfehlungen.<br>Spannend ist, dass in allen Empfehlungen rund um den Globus die Vielfalt/Abwechslung in der Ernährung bedeutsam ist.<br>Neuerdings spielen nebst der rein quantitativen Versorgung an Nährstoffen auch andere Faktoren in den Ernährungsempfehlungen eine Rolle, z.B werden Lebenstile (vegetarisch/vegan, etc...), Zubereitung und Aufbewahrung in die Modelle miteinbezogen.<br><br>-&gt; Wichtig erscheint mir, dass es keine allgemeingültige Ernährungsempfehlung gibt. Im Unterricht könnte man zu verschiedenen Modellen greiffen. Es geht darum, eine Orientirungshilfe für eine ausgewogene Ernährung zu geben. Das Augenmerk sollte auch die wertvolle und erstaunliche Vielfalt der Lebensmittelauswahl, und was sie zu unserer Gesundheit beitragen können, gelegt werden.<br><br>Gesundheit:<br>Die meisten Modelle haben die Stärkelieferanten als grösste Gruppe und dies ist aus gesundheitlicher Sicht umstritten. Der Konsument muss aufgeklärt werden, dass es innerhalb einer Gruppe Unterschiede der Qualität gibt, damit er seine Ernährung bedarfsgerecht gestalten kann.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-05 03:58:29 UTC</pubDate>
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         <title>R.F.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ursularohner0/e3btj1p5ou3sw84d/wish/2171020775</link>
         <description><![CDATA[<div>Ernährungsempfehlungen sollten praxisbezogen, leicht verständlich sein, die regionale Lebensmittelverfügbarkeit und die Esskultur berücksichtigen, damit sie in der Bevölkerung ankommt. Je nach Alters- und Bevölkerungsgruppe (Kinder, Sportler*innen, Schwangere) und unterschiedlichen Ernährungsweisen (Veganismus, Vegetarismus) gelten nochmals andere Empfehlungen.&nbsp;<br>Um die Qualität von Empfehlungen zu sichern, gibt es sieben Schritte im Entwicklungsprozess. Dabei ist es wichtig, eine Berücksichtigung von Ernährung und Gesundheit in einem Land zu machen, um auf länderspezifische ernährungsbezogene Gesundheitsprobleme einzugehen.&nbsp;Die bestehenden Ernährungsempfehlungen werden mehrmals angepasst, sobald es neue wissenschaftliche Erkenntnisse gibt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-05 07:15:41 UTC</pubDate>
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         <title>W.Y</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Es gibt unterschiedliche Ziele in der Ernährung.<br><br>Beispiele:<br>Sportler = hohe Leistungsfähigkeit<br>Grünliberale = möglichst Ökologisch<br>usw.<br><br>Aus diesem Grund macht es Sinn, das Thema aus mehreren Perspektiven zu betrachten und kulturelle, persönliche und Charakter basierte Ziele nicht zu vernachlässigen.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-05 07:53:53 UTC</pubDate>
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         <title>L.K</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ernährungsempfehlungen müssen leicht verständlich, praxisbezogen, und regionale Lebensmittelverfügbarkeit sowie Esskultur- und sozioökonomische Faktoren berücksichtigen, so dass sie bei der Bevölkerung ankommen.&nbsp;Unterschiedliche Ernährungsempfehlungen entstehen weltweit druch: ideologisch, religiös oder wirtschaftliche Interessen / spezifische Alters- und Bevölkerungsgruppen / Ernährungsweisen&nbsp;- deshalb keine einheitliche bestimmte Mengenempfehlung der Ernährung möglich </div><div><br></div><div>Neuere Modelle (nicht in allen Ländern!) beziehen zusätzlich Lebensstilfaktoren, Aufbewahrung, Sicherheit und Zubereitung von Lebensmittel. Die Thematik der Nachhaltigkeit wird in nur wenigen Ländern berücksichtigt. Die Umsetzung nationaler Ernährungsempfehlungen kann zur Erhaltung und Verbesserung der physischen Gesundheit beitragen (auch psychische, soziale und moralische Funktionen).</div><div><br></div><div>Ideen für den Unterricht:</div><ol><li>Vergleich nationaler Empfehlungen&nbsp;</li><li>Nachhaltigkeit, Regionalität und Saisonalität = Themen</li><li>Gestaltung eigener, individueller, lebensmittelbasierten Modelle</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-05 09:09:19 UTC</pubDate>
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         <title>Y.S</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Damit Ernährungsempfehlungen für alle verständlich sind, müssen sie leicht verständlich und praxisbezogen sein, aber auch die regionale Lebensmittelverfügbarkeit sowie die Esskultur und sozioökonomische Faktoren berücksichtigen. Diese unterscheiden sich für verschiedene Länder und Personen, da es verschieden Esskulturen sowie Vorlieben oder Unverträglichkeiten gibt. Ernährung ist im allgemeinen ein sehr individueller Vorgang. Die Empfehlungen können sich auch durch die unterschiedlichen Ziele, welche erreicht werden wollen, unterscheiden.&nbsp;<br>Als Darstellung der Grundlegenden Ernährungsempfehlungen eignen sich aus meiner Sicht die Pyramide oder das Tellermodell am besten. Bei der Pyramide sieht man, welche Fundamente zwingend benötigt werden, damit diese nicht in sich zusammenfällt. Beim Tellermodell hingegen sieht man auf einen Blick, wie gross die verschiednen Anteile jeweils sein sollten. Das Tellermodell ist auch je nach Bedürfnisse und Ziele die man mit der Ernährung erreichen will anpassbar.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-05 09:40:39 UTC</pubDate>
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         <title>J.B.</title>
         <author>jeromyboss</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bei der Ernährungsempfehlung ist das Ziel:&nbsp; <em>Erkrankungen zu vermeiden und die (körperliche) Gesundheit bis ins hohe Alter zu erhalten (Bender, 2015). </em>Für die Schulstufe gibt es noch eine erweiterte Bedeutung darin, dass diese Energie für ihren Alltag erhalten und somit Leistungsfähig sind. Aus diesem Kontext entstanden verschiedene Ernährungsempfehlungen. <br><br>Das Problem bie diesen ist, dass Menschen Lebensmittel und nicht Nährstoffe Essen. Somit müssen die Empfehlungen für die Praxis der Esskultur sowie der verfügbaren Lebensmittel brauchbar sein. Die Art und Weise wie diese dargestellt werden kann ist sehr vielfältig und je nach Kulturkreis anders gemacht. Die Pyramide wird aber weltweit am meisten verwendet, obwohl bei dieser die "ungesunde" Spitze oft im positiven Fokus der Darstellung erscheint. <br><br>Im Bezug auf das Ziel dieser Empfehlungen ist auch zu dagen, dass die Gesundheit eines Menschen nicht alleinig aufgrund Lebensmittel gesteuert werden kann und es ein ganzheitliches Bild in diesem Kontext braucht. In Der Schule sollte somit auch ein ganzheitliches Bild im Bezug auf die Modelle wie auch verschiedener Einflüsse auf die Gesundheit abgebildet werden (vgl. Bild Ecuador).  <em>&nbsp;</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-05 12:33:10 UTC</pubDate>
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         <title>A.H. </title>
         <author>alinehodel3</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Ernährungsempfehlungen in vielen Ländern (u.a. Schweiz) gründen hauptsächlich aus Empfehlungen, wovon man wieviel essen soll. Damit man aber während des Lebens bis ins hohe Alter gesund bleibt, müssen andere Faktoren ebenfalls berücksichtigt werden. Das Modell aus Ecuador fand ich ansprechend, weil es ebenfalls den Aspekt Bewegung, Nachhaltigkeit und den sozialen Umgang beinhaltet. So spielt also der Lebensstil einer Person eine grosse Rolle in ihrer Gesundheit. Raucht eine Person und steht ständig unter Stress, ist sie auch trotz gesunder Ernährung nicht einem Ideal einer gesunden Lebensweise zuzuordnen. Im WAH- Unterricht sollte also nicht nur auf eine gesunde Ernährung hingewiesen werden, sondern auch auf andere Gesundheits-relevante Faktoren. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-05 13:07:08 UTC</pubDate>
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         <title>M.H.</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen (engl. Food-Based Dietary Guidelines, FBDG)<br><br></div><div>Es geht darum Erkrankungen zu vermeiden und die Gesundheit bis ins hohe Alter zu erhalten. Die Ernährung in der Schule ist von zentraler Bedeutung, weil es zu Aufmerksamkeit, Erinnerungs- und Reaktionsvermögen sowie Konzentrationsfähigkeit beiträgt. Die häufigste Form wie die Empfehlungen dargestellt werden ist die Lebensmittelpyramide. Vor allem den Konsum von Früchten und Gemüse wird bestärkt. Auch bei der Zufuhr von Zucker, Fett und Salz ist man sich einig. Diesen sollte man verkleinern. Was aber unsicher ist, sind der Konsum von Proteinen und Milchprodukten.<br><br></div><div>88% der Länder sind von zwei oder drei Formen der Fehlernährung betroffen (Akute und/oder chronische Unterernährung, Mikronährstoffmangel, Übergewicht und ernährungs(mit)bedingte Erkrankungen wie Diabetes Typ 2, Herzkreislauferkrankungen und diverse Krebsarten). Eine hohe Aufnahme von pflanzlichen Lebensmitteln (Vollkorngetreide, Obst, Gemüse, Nüsse und Hülsenfrüchte) ist demnach mit einem geringeren Risiko für chronische Erkrankungen verbunden.<br><br></div><div>Unsere Ernährungsweise, die Art und Menge der konsumierten Lebensmittel, beeinflusst aber nicht nur unsere körperliche Gesundheit, sondern erfüllt auch psychische, soziale und moralische Funktionen.<br><br></div><div>Aus fachdidaktischer Sicht ist es bedeutsam, sich im Unterricht nicht auf eine einzige Quelle bzw. grafische Darstellung von Ernährungsempfehlungen zu beschränken, sondern anhand ausgewählter Beispiele die Komplexität von Ernährung und Gesundheit zu erfassen.<br><br></div><div>Die reine Vermittlung einschlägiger Normen richtigen Essens (wie z. B. einzelner Ernährungsempfehlungen) reicht bei weitem nicht aus, um die Komplexität des Spannungsfeldes Ernährung und Gesundheit zu erschließen. Ein Blick über den eigenen Tellerrand – sind erforderlich, um Gesundheit im Lernfeld Ernährung zu erfassen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-05 18:26:13 UTC</pubDate>
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         <title>C.H.</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>„Menschen essen keine Nährstoffe, sondern Lebensmittel“ (Mörixbauer et al., 2019, S. 127).&nbsp;<br>Im Unterricht ist es wichtig, den SuS eine&nbsp; praxisbezogene Empfehlung abzugeben und keine komplexe Empfehlung anhand von Nährstoffen.<br>Bei einer Ernährungsempfehlung müssen ausserdem regionale Lebensmittelverfügbarkeit sowie Esskultur und sozioökonomische Faktoren berücksichtigt werden. Da im Unterricht viele Kulturen aufeinander treffen, sollten die SuS verschiedene Empfehlungen kennenlernen und nicht nur die LMP.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-05 21:01:28 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>G.G.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ursularohner0/e3btj1p5ou3sw84d/wish/2172491567</link>
         <description><![CDATA[<div>Ernährungsempfehlungen sollten praxisbezogen, leicht verständlich und nach regionalen Verfügbarkeiten gemacht werden. Ebenfalls sollten die Empfehlungen auf die lokale Esskultur und die sozioökonomischen Faktoren eingehen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-06 06:50:52 UTC</pubDate>
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         <title>S.I</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><em>Mehrdimensionale und mehrperspektivische Betrachtungen </em>(wie exemplarisch in diesem Beitrag dargestellt) – und ein Blick über den eigenen Tellerrand – sind erfor- derlich, um Gesundheit im Lernfeld Ernährung zu erfassen: Neben der persönlichen Gesundheit sind auch soziale, ethische und welternährungswirtschaftliche Konse- quenzen des Ernährungshandelns mitzudenken.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-06 07:27:43 UTC</pubDate>
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         <title>M.G.</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Interessant finde ich die verschiedenen Darstellungsformen der Ernährungsempfehlungen. Es war mir nicht bewusst, dass es so viele verschiedene gibt. Besonders gut finde ich den Würfel, da hier auch noch regionale und saisonale Aspekte berücksichtigt werden.<br>Speziell aufgefallen sind mir auch das Gebäude und der Kreisel aus Japan.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-06 07:49:28 UTC</pubDate>
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         <title>K.R.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ursularohner0/e3btj1p5ou3sw84d/wish/2172550553</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Ernährung ist nicht nur Gesundheit<br></strong><br>Richtig und Falsch gibt es bei der Ernährung nicht. Die Ernährung gleicht eher vieler Graustufen. Gerade wenn man den gesundheitlichen Faktor mal aussen vor lässt, und&nbsp; beispielweise den Faktor <strong><mark>Umwelt</mark></strong> betrachtet stellt man fest, dass eine <strong><mark>Avocado</mark></strong> als Teil der Ernährung in Südamerika anders einzustufen ist, als in der Schweiz. Anderes Beispiel: Stellen wir uns vor in einem fiktiven Land würde <strong><mark>Schokolade</mark></strong> nur in der <strong><mark>Sonne</mark></strong> und mit <strong><mark>Freunden</mark></strong> genossen werden. Dann würde Schokolade nicht nur mit Zucker sondern auch mit <strong><mark>Vitamin D</mark></strong> und <strong><mark>sozialen Kontakten</mark></strong> verbunden werden, was auch anders ist als die Schoggi allein vor Netflix zu essen. Ernährung ist eben nicht nur Gesundheit. Empfehlungen sind demnach nicht statisch.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-06 07:57:17 UTC</pubDate>
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         <title>L.E.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ursularohner0/e3btj1p5ou3sw84d/wish/2172575320</link>
         <description><![CDATA[<div>-Ernährungsempfehlungen ändern sich gefühlt täglich. Einen Überblick zu behalten ist sehr schwer. In sofern sollten solche Empfehlungen einfach verständlich und sich nach regional und saisonalen Verfügbarkeiten richten.&nbsp;<br>-Weitere Darstellungsformen von Ernährungsempfehlungen Kreisel, Würfel welche auch geeignet sind.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-06 08:23:08 UTC</pubDate>
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