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      <title>Geschichten by Pati</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-12-07 11:14:24 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-05-17 16:50:41 UTC</lastBuildDate>
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      <item>
         <title>Kapitel 1</title>
         <author>ppankraz30703</author>
         <link>https://padlet.com/ppankraz30703/e1dmv4rwbcm3i1fc/wish/2230569770</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><p>Sie waren gerade an einer Tankstelle angehalten, da bekam Mutter einen Anruf vom 5&nbsp;</p><p>Sterne Hotel in New York. Als sie auflegte fragte Manuel, weshalb das Hotel angerufen&nbsp;</p><p>hatte, worauf seine Mutter seufzte und keine Antwort gab. Da kam auch schon der Vater.&nbsp;</p><p>Ihm war die Besorgnis seiner Frau gar nicht aufgefallen. Stattdessen drehte er die Musik&nbsp;</p><p>auf und steuerte Richtung Hotel an. Da fiel seiner Frau ein, dass Miriam mit ihrer Familie&nbsp;</p><p>im Hotel vorbei schauen wollte- sie fragte, ob sie jetzt wohl telefonieren durfte ? Doch ihr&nbsp;</p><p>Mann schien nichts mit zu bekommen. Auf einmal ging die Musik aus und der Vater begann&nbsp;</p><p>zu schimpfen. Nachdem Madleen Luis in Kenntnis setzte, dass sie telefonieren musste,&nbsp;</p><p>wurde sein Interesse geweckt, jetzt galt seine ganze Aufmerksamkeit ihr, was sie&nbsp;</p><p>geschickt zu nutzen wusste. Ohne lange zu warten, berichtet Madleen vom Anruf. Es waren&nbsp;</p><p>jetzt schon 20 Minuten seit dem vergangen und sie hatte noch nicht ein einziges Wort&nbsp;</p><p>davon rausgebracht. Der Vater fand sich schnell damit ab- dann platze eben ein Hotelaufenthalt,&nbsp;</p><p>war ihm doch egal, welches Hotel an ihm und seiner Familie verdiente. In Manuels Leben&nbsp;</p><p>jedoch fiel soeben die Welt zusammen. Er hatte mit Freunden und Klassenkameraden, der&nbsp;</p><p>Privatschule, ausgemacht jeden Tag Bilder zu posten. Er sackte in sich zusammen. Er&nbsp;</p><p>stellte sich vor, er muss Bilder von irgendeinem abgelegenen und heruntergekommenen Motel&nbsp;</p><p>posten und im allgemeinen war es ihm eine undenkbare Sache, in ebendiesem zu schlafen. In&nbsp;</p><p>seinem Gedanken schrieb er unter seinen ersten Post ,,Lost place" . Er hatte danach keine&nbsp;</p><p>Freunde mehr, war als Loser abgestempelt- Er bekam die Bezeichnung "Niemand" . Als&nbsp;</p><p>beim Telefonat das Wort "Motel" fiel, war es um Manuel geschehen. Er kramte seine&nbsp;</p><p>Airports hervor und machte die Musik so laut, dass er nichts mehr mitbekam.</p><p>Er musste sich dieses Elend nicht mehr antun, der Urlaub musste einfach schiefgehen. Es&nbsp;</p><p>lief zu lange gut. Obwohl er die Musik eingeschaltet hatte, um nichts mehr&nbsp;</p><p>mitzubekommen, schrieb er neben dem Zocken mit seinem Cousin, um herauszufinden, was die&nbsp;</p><p>beiden Schwestern besprachen. Als die Verbindung den Austausch unterbrach, berichtete&nbsp;</p><p>Madleen, dass in etwa 2,8 km eine Tankstelle liege, hinter der sich ein Motel befinde. Dort&nbsp;</p><p>kann man unangemeldet, also spontan- wie Familie Klimm, Urlaub buchen. Es gibt dort sogar&nbsp;</p><p>einen riesigen Swimmingpool. "So, dann wollen wir mal sehen...", dieser Satz klang aus seinem&nbsp;</p><p>Mund, mit seinem tiefen Bass herausfordernd und fremd- Luis legte viel Wert auf Luxus und&nbsp;</p><p>Pflege, weshalb Madleen immer ein edles Kleid und Manuel immer Markenkleidung trugen. Es&nbsp;</p><p>ging um die Gesellschaftliche Stellung- er kann doch nicht mit Normalverdienenden&nbsp;</p><p>gleichgestellt sein !</p><p>Noch im Vorbeifahren an der Tankstelle konnten sie eine kleine, zierliche Gestalt am Wegesrand sitzend wahrnehmen, welcher sie keine weitere Beachtung schenkten. Erst als&nbsp;</p><p>der gut aussehende Benz zum Stehen kam und die Innensassen langsam ausstiegen und&nbsp;</p><p>sich neugierig umsahen, blieb ihr Blick auf diesem fraglichen Paar gehaftet. Ein Kind, eine&nbsp;</p><p>junge Dame sitzt mit einem, im Gegensatz zu ihr verwahrlost aussehenden Hund am&nbsp;</p><p>Wegesrand und schien mit ihm zu sprechen. Immer wieder fuhr sie dem Tier durch das&nbsp;</p><p>verfilzte Fell. Dabei hatte sie einen gut gelaunten Gesichtsausdruck, welcher von Zeit zu&nbsp;</p><p>Zeit zu einem, dem Tier gewidmet, liebevollem wechselte. Die Mutter, die zuerst&nbsp;</p><p>ausgestiegen war, sah sich um und entdeckte zuerst den Swimmingpool. Er sah zwar&nbsp;</p><p>gepflegt aus, war jedoch nicht aus dem teuersten Materialien. Als zweites stieg Luis aus.&nbsp;</p><p>Ihm schien dieser Ort so gar nicht zu gefallen. Er machte Bemerkungen wie "Was eine&nbsp;</p><p>arme Gegend und diese Penner- einfach peinlich, eine pure Schande !" Als Manuel den Kampf,&nbsp;</p><p>nicht auszusteigen, gegen sich selbst verloren hatte und das ungefilterte Sonnenlicht&nbsp;</p><p>erblickte, traute er seinen Augen nicht. Nicht etwa, weil er die Umgebung atemberaubend&nbsp;</p><p>fand, sondern, weil er definitiv die Meinung seines Vaters vertrat- hier will er nicht bleiben !&nbsp;</p><p>Innerlich hoffte er, dass seine Mutter nicht entschied hier zu bleiben, immerhin ging es hier&nbsp;</p><p>um ganze 4 Wochen !! Aber, so hoffte er, Papa wird sich schon weigern. Um so unerwarteter&nbsp;</p><p>war es, als Mutter sagte "Lieber hier als nirgends", und so stand fest, sie bleiben. Sie&nbsp;</p><p>blieben, weil Luis niemals im Leben gegen den Willen seiner Frau entscheiden wird. Es war&nbsp;</p><p>beinahe so was wie ein Eheversprechen, mit dem die Ehre und der Respekt der Familie&nbsp;</p><p>Klimm bewahrt wird. Schweren Herzens macht Luis sich also auf dem Weg, die Familie vier&nbsp;</p><p>Wochen lang als spontan Urlauber anzumelden. Als er wiederkam, sah er zufriedengestellt&nbsp;</p><p>aus, was daran lag, dass er zwei Zimmerhelfer zugewiesen bekam, die er den gesamten&nbsp;</p><p>Aufenthalt andauernd kommandieren konnte. Nachdem alles Zeug verladen und auf die&nbsp;</p><p>Zimmer gebracht wurde, unterhielten sich die Erwachsenen, da Manuel sein "Reiseproviant",&nbsp;</p><p>also Airports,... von den hinteren Sitzen sammelte. Beim betreten der Ambiente, welche im&nbsp;</p><p>allgemeinen doch recht "nobel" ausgestattet war, traute Manuel sich nicht auch nur ein&nbsp;</p><p>einziges Bild zu machen- geschweige denn zu posten. Andere wiederum teilten schon das&nbsp;</p><p>zweite oder sogar dritte. Am Abend ging die gesamte Familie zum ersten Mal in ihre&nbsp;</p><p>Zimmer, um Geld zum Abendessen zu holen. War zwar nicht im piek- feinem Restaurant,&nbsp;</p><p>aber Auswahl besteht bei zunehmendem Hungerempfinden eher weniger.</p><p>Madleen war fasziniert, es war ein schlicht eingerichteter Raum, den sie und ihr Mann&nbsp;</p><p>bewohnen durften. Das Zimmer war mit dem Fenster mit Ausblick auf einen Wald gerichtet,&nbsp;</p><p>was in ihren Augen um so idyllischer wirkte. Bald schon wie zuhause. Als Beleuchtung gab es&nbsp;</p><p>lediglich eine glimmende Deckenleuchte, die selbst bei stundenlangem Brennen nicht heller zu&nbsp;</p><p>werden schien. Der Raum beinhaltet ein Ehebett aus Echtholz, welches in rosa- grauen&nbsp;</p><p>leinen Gardinen bis in die Mitte des Raumes reichte. Dazu kam, dass keine Rollos vorhanden&nbsp;</p><p>waren, sondern wie in den Alpen mit Fensterklappen verdunkelt wurde. Alles in einem war der Raum also eine gehobene Klasse im Vergleich zu Manuels Raum. Zuerst passte der Schlüssel&nbsp;</p><p>nicht- also man konnte ihn nicht drehen. Dann ging die Tür nur mit einem quietschenden&nbsp;</p><p>Knarren auf und man sah einen mit Spinnenweben vollen und noch dazu kaum beleuchteten&nbsp;</p><p>Raum, der maximal so groß war, wie eine Abstellkammer- Naja, sagen wir mal ein Bett, eine&nbsp;</p><p>violette Stehlampe und ein Bild vom Swimmingpool fanden darin Platz. Es sah aus, als sei&nbsp;</p><p>dieser Raum vor vielleicht 20 Jahren zuletzt benutzt- geschweige denn geputzt worden.&nbsp;</p><p>Er nahm sein Geld und beeilte sich diesen Raum zu verlassen. Dieser Raum hatte etwas&nbsp;</p><p>Unheimliches an sich, was beinahe ins Mysteriöse geht, und was Manuel zudem nicht lange&nbsp;</p><p>empfinden wollte. Im Restaurant angekommen, blieb Manuel vor Staunen beinahe der Mund&nbsp;</p><p>offen stehen. Den anderen ging es gleich, dieser Kontrast- statt der schlichten und&nbsp;</p><p>ungepflegten Zimmer, fanden sie hier ein extrem ordentliches und luxuriösen Restaurantteil&nbsp;</p><p>vor. Manuel nutzte die Gelegenheit und schoss wild um sich. Irgendein Bild wird jawohl dabei&nbsp;</p><p>sein, dass man posten kann. Nachdem Manuel Teilweise sogar posierte, und seine Mutter die&nbsp;</p><p>Toilette aufsuchte, suchte Manuel die Konversation mit seinem Vater. Er konnte nicht&nbsp;</p><p>anders. Mit feuchten Augen berichtete er von seinem Raum und wie sie ihn verachten,&nbsp;</p><p>woraufhin sein Vater den gemeinsamen Raum von seiner bessern Hälfte und sich beschrieb.&nbsp;</p><p>Nach einer kurzen- aber herzhaften- Lachpause, entscheiden sie, im Bezug auf ihre Zimmer&nbsp;</p><p>mit dem Personal eine Auseinandersetzung aufzunehmen.</p><p>Doch dazu kam es nicht. Laut und Angsterfüllt vernahm man einen Schrei.</p><p>Luis wollte ihr Anliegen gerade hervorbringen, als er das von Madleen erkannte. Da- jetzt&nbsp;</p><p>wieder ,, HIIIIILLLLLFFFFFFEEEEEE ", jetzt rannte ein ungepflegt aussehender Hund&nbsp;</p><p>durch den Raum, quer hindurch, unter Tischen und Sitzgelegenheiten.</p><p>Im Restaurant herrschte rege Unterhaltung. Alle schrien durcheinander und beleidigten den&nbsp;</p><p>Hund, sowie dessen Besitzer, sie sollen verschwinden, doch als niemand sich erhob um zu&nbsp;</p><p>gehen starteten sie eine Beschuldigung nach der anderen. Alles verstummte, als Mr. Ben&nbsp;</p><p>zur Ruhe aufforderte- er schien von allen hoch geachtet und gekannt, was Luis jedoch nicht&nbsp;</p><p>interessierte, denn dieser nutzte die Gelegenheit und sprach bittere Worte, die dazu dienen&nbsp;</p><p>sollten, den Besitzer und sein Vieh zu identifizieren und bloß zu stellen, nicht aber, um einem&nbsp;</p><p>jungen Kind an den Kopf geworfen zu werden. Inmitten seines Redeflusses wurde er&nbsp;</p><p>unterbrochen von Mr. Ben, der auf ein im Eingangsbereich stehendes Kind hindeutete. Dies&nbsp;</p><p>hatte mit Tränen gefüllte Augen, weil es all diese lieblosen Worte hatte aufgenommen. Mit&nbsp;</p><p>ihrem peachfarbenden Jumpsuit und den locker hochgesteckten Haaren sah sie aus wie&nbsp;</p><p>eine Puppe. Jedoch wie eine sehr mitgenommene, weshalb viele der zuvor noch so unfreundlichen&nbsp;</p><p>Leute sie mitleidig ansahen und entschuldigende Worte stammelten. Viele bedauerten, dass&nbsp;</p><p>das junge Ding all diese schrecklichen Worte hatte mitbekommen. Ohne die an den Tischen&nbsp;</p><p>sitzenden eines Blickes zu würdigen, ging das junge Wesen an ihrer Seite der Hund nicht von ihr weichend, Schwanzwedelnd nach draußen. Still. Wortlos. Auch als die beiden&nbsp;</p><p>Eindringlinge den Ein- bzw. Ausgang erreichten blieben ihre Lippen verschlossen.&nbsp;</p><p>Stattdessen verschwanden sie so schnell, wie sie gekommen waren.</p><p>Schnell nahm die Stimmung wieder zu und dieser Vorfall schien vergessen zu sein; doch mit&nbsp;</p><p>dem Vorfall auch die Zimmer und deren Beschaffenheiten.</p><p>Weit nach Mitternacht konnte Luis sich dann endlich von der Gemeinschaft trennen und mit&nbsp;</p><p>seiner Familie die Räume aufsuchen. Manuel freute sich, endlich schlafen. Doch als er seinen&nbsp;</p><p>Raum betrat, wirkte dieses seltsame Empfinden erneut auf ihn ein. Er ging geradewegs&nbsp;</p><p>zum Fenster und bewunderte die eng aufeinander folgenden Laternen, die einen schmalen&nbsp;</p><p>Wanderweg beleuchten. Ihre Spitzen verloren sich unter den Baumkronen. Dieser&nbsp;</p><p>traumhafte Ausblick lies Manuel trotz der spähten Stunde sein Raum sauber machen.&nbsp;</p><p>Jeden falls so, dass es sauber zu sein schien. Er beseitigte mit einem Besen, den er zuvor im&nbsp;</p><p>Flur fand, die Spinnenweben. Um das unangenehme Empfinden der Stille und der Einsamkeit&nbsp;</p><p>zu verdrängen lief im Hintergrund, in angenehmer Lautstarke, Musik.</p><p>Am darauf folgenden Tag weckte ihn seine Mutter um 10:30 Uhr. Sie war entsetzt.</p><p>Ihr Sohn schlief mitten auf seinen Koffern und noch dazu mit einem Besen in der Hand, an&nbsp;</p><p>dem noch Spuren von Spinnenweben hingen. Als er erwachte, begutachtete er sein&nbsp;</p><p>vollbrachtes Meisterwerk. Dies jedoch eher kurz, denn seine Mutter hielt ihn an, schnell zu&nbsp;</p><p>Tisch zu kommen. In seinen Gedanken war er jedoch weder beim Essen, noch in seinem&nbsp;</p><p>Zimmer verharrt, sondern viel mehr wollte er unbedingt eine neue und coolere Ausstattung,&nbsp;</p><p>um sein langweiliges Zimmer auf zu päppeln. Dies wollte er auch direkt nach dem Essen&nbsp;</p><p>machen. Sein Plan war es, sich in der Tankstelle um zu sehen- und wirklich, da waren viele&nbsp;</p><p>kleine Sachen, die das Zimmer hochwertiger erscheinen lassen konnten. Letzten Endes&nbsp;</p><p>entschied Manuel sich, die neue Switch zu kaufen. Jeder in der Schule hatte den großen&nbsp;</p><p>Traum einmal eine solche zu besitzen. Doch hatte sie keiner jemals gekauft. Sie war einfach&nbsp;</p><p>zu teuer. Er nahm sie aus dem Regal und machte sich gerade auf dem Weg, zur Kasse, als in&nbsp;</p><p>der Gruppe die Rede bereits von der neuen Xbox war. Sogar Bilder waren angehangen. Es&nbsp;</p><p>gab eine breite Auswahl an Spielen. Entmutigt drehte Manuel sich auf dem Absatz um und&nbsp;</p><p>legte die Switch an ihrem Platz. Ohne Umwege ging er in Richtung Motel. Am Motel setzte&nbsp;</p><p>er sich auf eine Liege am Pool und versuchte sich auf diese Weise abzulenken- doch es ging&nbsp;</p><p>einfach nicht... immer wieder musste er daran denken, dass er irgendwo im Nirgendwo fest&nbsp;</p><p>steckte und es keinen Ausweg gab.</p><p>In dem Moment, indem Manuel am Pool sitzend seine, sich im Pool befindlichen Eltern&nbsp;</p><p>beobachtete, wanderte sein Blick auf die Kleine von Gestern- doch wo war der Hund ? Es&nbsp;</p><p>war ein hinreißender Anblick. Sie ging mit ihrem gelocktem Haar auf den Pool zu, der nur einen halben Meter vor ihm lag.</p><p>Ihr Haar flog im Wind und das leichte Sommerkleid lies sie, wie am Tag zuvor, wie eine&nbsp;</p><p>Puppe aussehen. Als sie sich hin und wieder umsah, fragte er sich, ob sie vielleicht Ausschau&nbsp;</p><p>nach ihrer Familie hielt, doch er konnte niemanden sehen. Jetzt war sie keine 15 Schritte&nbsp;</p><p>mehr entfernt von ihm- sie blieb stehen und sah ihn an. Sie sah hinreißend aus, ihre ganze&nbsp;</p><p>Aufmachung hatte etwas an sich, dass er immer wieder empfand. Es war seltsam und&nbsp;</p><p>beinahe ein Dauerzustand, seit sie hier waren. Es war, als gebe es ein Geheimnis, welches&nbsp;</p><p>keine Offenbarung zu lies.</p><p>Er ertappte sich dabei, wie sein Blick an ihr haften blieb und sie ihm ein verlegenes oder&nbsp;</p><p>schüchternes Lächeln schenkte. Daraufhin fuhr Manuel sich verlegen durch sein Haar, bevor&nbsp;</p><p>er das ihre erwiderte. Sie setzte sich auf eine Liege und zog ihre Schuhe aus. Er traute&nbsp;</p><p>seinen Augen nicht, sie hatte ihr Kleid gerade doch wirklich abgeschweift und stand nun im&nbsp;</p><p>Bikini da, der genau so gut zu ihr passte, wie alles, was sie in ihrem Aufenthalt getragen&nbsp;</p><p>hatte. Er ging zu seinen Eltern und wollte diesen Anblick einfach vergessen, doch es war so,&nbsp;</p><p>als sei er bereits in ihrem Bann- er konnte nicht mehr entkommen. An diesem Nachmittag&nbsp;</p><p>sah er sie noch mehrere Male an, bekam jedoch keine Aufmerksamkeit ihrer Seitz. Die Kleine&nbsp;</p><p>schwamm ihre Bahnen und schien gedankenversunken zu sein.</p><p>Sie dachte an ihren vierbeinigen Freund, den sie seit dem gestrigen Vorfall nicht mehr&nbsp;</p><p>gesehen hatte. Er war ihr Abends gefolgt, war jedoch in Richtung Parkplatz abgehauen. Sie&nbsp;</p><p>hatte versucht ihn aufzuhalten, doch war nicht erfolgreich gewesen. Er blieb weder&nbsp;</p><p>stehen, noch sah er sie an. In diesem Moment vernahm man ein leisen Ton, es klang wie das&nbsp;</p><p>Jaulen eines Hundes. Luis empfand nichts als Hass bei diesem Laut. Obwohl er sich eben&nbsp;</p><p>erst bequem in die Liege hatte fallen lassen, war er innerhalb weniger Sekunden&nbsp;</p><p>kerzengerade aufgerichtet. Er nahm sich vor diesen Streuner, den Hund zu beseitigen- wie&nbsp;</p><p>konnte es sein, dass hier ein Hund streunerte und auch noch belohnt wird ?! Vor allem, wenn&nbsp;</p><p>dieser die Gegend so verschmutzte- Luis hatte bisher immer das Vorrecht in seine&nbsp;</p><p>Hinterlassenschaften zu treten- wie jetzt.</p><p>Bevor Luis Wut auf 180 Grad kommen konnte, forderte Madleen ihn zur Massage auf, was&nbsp;</p><p>bei Luis bewirkte, dass die soeben gemachte Erfahrung in den Hintergrund wanderte. Seine&nbsp;</p><p>Frau war mit Abstand zu allen anderen Hobbies oder Vorlieben die Jenige, der er am&nbsp;</p><p>wenigsten Widerstehen konnte. Am Abend ging ein Mann am beleuchteten Pool entlang und&nbsp;</p><p>lud zum Tanzabend ein, doch weil dieser Mann einen bereits verwaschenen Anzug trug,&nbsp;</p><p>bekam dieser nur die halbe Aufmerksamkeit und so gingen nur die schlichteren Besucher hin,&nbsp;</p><p>welche den Abend sehr genossen. Es war der Onkel der Kleinen. Manuel erwachte, als es aus&nbsp;</p><p>Eimern regnete, es musste in etwa Mitternacht sein. Er stand auf, um sein Fenster zu schließen, blieb dann jedoch einige Zeit am Fenster. Er sah eine junge Frau, die mitten in der&nbsp;</p><p>Nacht auf dem Wanderweg stand. Bekleidet war sie mit nur einem leichten Nachtkleid, dass&nbsp;</p><p>vom Wind wehte. Sie rief irgendwas in die Nacht. Ein aus der Ferne antwortete ihr ein&nbsp;</p><p>Fiepsen. Diesen Anblick wollte er festhalten, doch gerade als er die Kamera vorbereitet&nbsp;</p><p>hatte, war die Gestalt weiter gegangen und so ging er zurück ins Bett.</p>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-26 09:04:56 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kapitel 2</title>
         <author>ppankraz30703</author>
         <link>https://padlet.com/ppankraz30703/e1dmv4rwbcm3i1fc/wish/2230570569</link>
         <description><![CDATA[<p>Gegen 10 Uhr erwachte Manuel aus seinem Schlaf. Er hatte teilweise gut geschlafen. Weil&nbsp;</p><p>seine Eltern noch keine Lebenszeichen von sich gaben, stellte er sich vor, wie er in dem teuer&nbsp;</p><p>möbliertem Restaurant sitzend ein Brötchen dick mit Nutella beschmierte. Im Gedanken&nbsp;</p><p>daran lief ihm das Wasser im Mund zusammen- unterbrochen wurde er von einem Vogel, der&nbsp;</p><p>auf seiner Fensterbank sitzend einen Käfer verleibte. Seinen Ekel konnte er nicht verstecken&nbsp;</p><p>und er fragte sich, was die Kleine wohl isst ? Die Kleine im Hinterkopf behaltend stiefelte er&nbsp;</p><p>zum Servierten Tisch- Wer besetzte denn auf der linken Seite den zweiten Tisch, dass war&nbsp;</p><p>sie doch. Es waren blonde Haare, die zum lockeren Zopf gebunden waren von einer Junge&nbsp;</p><p>Dame. Das letztere an ihrem Erscheinungsbild verdankte sie dem violetten Sommerkleid.&nbsp;</p><p>Sofort musste Manuel leise, aber dennoch vernehmbar Lachen. Er legte seine Hand in den&nbsp;</p><p>Nacken, als die Kleine sich nach ihm umsah.</p><p>Sie lächelte schon wieder ihr liebliches Lächeln, widmete sich dann jedoch wieder den&nbsp;</p><p>Lebensmitteln. Verwundert setzte er sich wieder, fragte sich jedoch, weshalb sie erst so&nbsp;</p><p>offen war, im gleichen Atemzug jedoch schon gleich abweisend kalt ? Doch er sollte seine&nbsp;</p><p>Antwort schon noch bei Zeit bekommen. Eine schwere Hand legte sich ihm auf die Schulter&nbsp;</p><p>und als er zusammen zuckte, drückte diese sie fest. Es war sein Vater, der mit bestimmten&nbsp;</p><p>Worten seinen Sohn einschärfte, dieses Weib nicht weiter zu beachten, wenn er einmal Erbe&nbsp;</p><p>sein wolle. Seine eigene Antwort, dass leise ,, Jawohl Papa " hallte noch lange in seinen Ohren&nbsp;</p><p>nach. Sollte er sich etwa gegen seinen Vater auflehnen ?!</p><p>Es nervte ihn, dass ausgerechnet er Luis zum Vater haben musste, da dieser unter seinen&nbsp;</p><p>Geschwistern der Jenige war, der durch diesen Reichtum zum Unmenschen zu werden schien.&nbsp;</p><p>Nach dem Essen, bei dem er sich heimlich nach der Kleinen umgesehen und jedes Mal einen&nbsp;</p><p>warnenden Blick des Vaters eingefangen hatte, ging er den Waldweg entlang, auf dem er sie&nbsp;</p><p>gestern Nacht gesehen hatte. An einer Laterne blieb er stehen und sah in die Richtung, in&nbsp;</p><p>der er sein Zimmer vermutete. Er sah sich um. Bevor er jedoch weitergehen konnte,&nbsp;</p><p>erweckte eine große, alte aber edel aussehende Trauerweide seine Aufmerksamkeit. von&nbsp;</p><p>dessen unteren Zweigen etwas metallenes herab hing. Es war ein, bereits Rost befallenes Metallschild, auf dem stand "Manchmal ist es besser still und heimlich zu lieben" . Dieser Satz begann sich in Manuels Kopf ein zu brennen. Was er daran bemerkte, dass er&nbsp;</p><p>diesen seit mehr als 5 Minuten, wie ein Idiot vor diesem Schild stehend vorlas und seine&nbsp;</p><p>Bedeutung versuchte zu verstehen. Seine Gedanken trugen ihn im Weitergehen bereits in&nbsp;</p><p>eine Art Traumwelt. Er sah sich zusammen mit der Kleinen, die sich schon eine ganze Weile&nbsp;</p><p>in seinen Gedanken herum schlich, Hand in Hand lachend des Weges ziehen.</p><p>Er war frohen Mutes und obwohl es Zeit war den Heimweg zu suchen, stolzierte er, mit&nbsp;</p><p>sichtbar guter Laune des Weges. Er summte und war in Gedanken bereits in Bekanntschaft&nbsp;</p><p>mit dem Streuner gekommen. Er hatte dieses Tier seit dem ersten Augenblick ins Herz&nbsp;</p><p>geschlossen. Ein auf ihn zu kommendes Hecheln riss Manuel aus seinen Gedanken. Dieses Mal&nbsp;</p><p>war es ein Tier, welches zotteliges Fell am ganzen Leib bedeckte und gerade zu auf ihn zu&nbsp;</p><p>lief.</p>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-26 09:08:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kapitel 3</title>
         <author>ppankraz30703</author>
         <link>https://padlet.com/ppankraz30703/e1dmv4rwbcm3i1fc/wish/2230571014</link>
         <description><![CDATA[<p>Intuitiv ging Manuel in die Hocke und lockte, dass nun stehen gebliebene Tier an. Sicherlich&nbsp;</p><p>wurde es neugierig und verringerte den Abstand. Jetzt fühlte er einen warmen Atem auf der&nbsp;</p><p>Haut. Es wirkte, als habe das Tier seine Angst gewittert, denn als Manuel seine Augen auf&nbsp;</p><p>machte, lag die Schnauze des Hundes in seiner Hand. Vorsichtig und respektvoll streichelte&nbsp;</p><p>er das fleischfressende Wesen. Bereitwillig genoss der Vierbeiner die Streicheleinheit. Und&nbsp;</p><p>Manuel streichelte ihn ausgiebig. Doch wer hatte anderes erwartet ? war Buddy doch der&nbsp;</p><p>Hund seiner Geliebten... Nachdem Manuel mit dem Hund Freundschaft geschlossen hatte,&nbsp;</p><p>wich dieser ihm jetzt nicht mehr von der Seite. Manuel erinnerte sich mit einem Blick auf&nbsp;</p><p>den Display seines IPhones daran, dass er umkehren musste. Manuel würde jedoch nicht&nbsp;</p><p>alleine gehen, er wird einen Begleiter haben. Im Kies neben Manuel vernahm man die Tapser&nbsp;</p><p>des Vierbeiners begleitet von seiner gleichmäßig hechelnden Atmung. Das erste Mal im&nbsp;</p><p>Leben hatte Manuel das Empfinden, jemand steht hinter ihm und das, bei allem, was er&nbsp;</p><p>machte. Im Gedankenausflug hinterfragte er, was sein Vaters nur dagegen hatte, dass&nbsp;</p><p>sein Sohn sich mit einem anderen Jugendlichen- noch dazu eine gut aussehende junge Dame,&nbsp;</p><p>umgibt. Manuel wusste wohl, dass sein Vater nur Reiche und angesehene Menschen&nbsp;</p><p>akzeptierte, wie sie waren- doch weshalb hatte Luis dann ausgerechnet Madleen zur Frau&nbsp;</p><p>genommen ? War sie doch vor der Hochzeit genau das Gegenteil dessen.</p><p>Als der Hund auch beim betreten des Parkplatzes nicht von ihm wich, bekam Manuel es mit&nbsp;</p><p>der Angst zu tun. Der Streuner, den die Kleine "Buddy" zu nennen schien, folgte ihm. Den&nbsp;</p><p>Namen des Tieres fand Manuel an dem Halsband, an dem mit Wolle ein Namensschild&nbsp;</p><p>befestigt wurde. Buddy folgte ihm ganz unbesorgt, nicht einmal stehen bleibend. Manuel&nbsp;</p><p>wurde mulmig zu mute, was würden seine Eltern dazu sagen, dass er hier mit dem Streuner unterwegs war ? Doch statt dem Hund zu befehlen, er solle sitzen und bleiben, gingen die&nbsp;</p><p>Beiden neuen Freunde weiter. Die Lebensrettende Idee lies nicht lange auf sich warten&nbsp;</p><p>und so entschied Manuel den Hund in der Nacht, wenn alles tief und fest schlief in sein&nbsp;</p><p>Zimmer zu bringen, wo er zudem ein wenig Zeit mit der Pflege seines Felles verbringen&nbsp;</p><p>wollte. Nebenbei war dann auch schon ein Schlafplatz besorgt. Es waren noch beinahe 20&nbsp;</p><p>Schritte bis zum Eingang und auf der rechten Seite stand ein kleiner Busch. Dieser war&nbsp;</p><p>zwar recht klein, aber dennoch groß genug, um Buddy zu verstecken. Nach kurzem überlegen&nbsp;</p><p>zog er entschlossen seinen Gürtel aus der Hose und band, so gut es ging, das Tier an den&nbsp;</p><p>Stamm des Busches. Obwohl Manuel mit vereinten Kräften zusammen zog, konnte das Tier&nbsp;</p><p>ohne große Anstrengung entkommen. Zu Manuels Erstaunen wartete dieses jedoch ab, was&nbsp;</p><p>passierte. Als Manuel sich auf den Weg zum Motel machte und sich vorm Betreten noch&nbsp;</p><p>einmal umsah, saß der Hund genauso, wie er ihn verlassen hatte. Buddy hatte verstanden.&nbsp;</p><p>Trotzdem lag in seinem Blick Verwunderung- schon wieder hatte ihn eine vertraute Person&nbsp;</p><p>verlassen. Es kamen und gingen sowohl reiche, als auch arm aussehende Bewohner, doch sie&nbsp;</p><p>schienen Buddy nicht zu bemerken, der in sicherer Entfernung zum Wanderweg versteckt&nbsp;</p><p>gehalten wurde, hinter einem Busch. Fast Atemlos kam Manuel im Eingangsbereich an. Es&nbsp;</p><p>sah so hilflos aus, dass der Rezeptionist fragte, ob alles gut sei. Doch statt ihm zu&nbsp;</p><p>antworten, starrte Manuel ihm regelrecht Löcher in den Bauch.</p><p>Der Mann hatte Ähnlichkeiten mit der Kleinen. Manuel wurde von neuen Fragen&nbsp;</p><p>konfrontiert- Wer ist dieser Mann? Kennt er sie? Kann er mir helfen? Diese Fragen schossen&nbsp;</p><p>im Gedankengang einfach so raus, dass der Rezeptionist sie hören konnte.</p><p>Was Manuel jedoch erst bemerkte, nachdem Mr. Ben ihn darauf hinwies. Dieser schien jedoch&nbsp;</p><p>voll und ganz an seinen Worten zu heften. Kein Wunder, wurde doch seine Aufmerksamkeit&nbsp;</p><p>soeben geweckt. War er doch schließlich der 20 Jahre ältere Onkel der Kleinen und der&nbsp;</p><p>Junge hatte einen Besorgnis erregenden Unterklang in der Stimme, so als sei sie in Gefahr.&nbsp;</p><p>Er hatte sich eigentlich eine Antwort verkneifen wollen, doch fragte er lieber nach, wo sie&nbsp;</p><p>sei und was geschehen war? Im unruhigen Schritt durch den Empfangsbereich gehend&nbsp;</p><p>murmelte er vor sich hin, dass ihr um Himmelswillen nichts passiert sein darf, auch wenn er&nbsp;</p><p>in nicht zu engem Kontakt zu ihr stand, wegen der starken Erinnerung an Mama- aber hin&nbsp;</p><p>oder her, hier musste gehandelt werden!!</p><p>Jetzt war es Manuel, der seine Fassung vor Erstaunen fast verlor. Seinen kleinlauten&nbsp;</p><p>Einwand zur Beschwichtigung war erfolgslos. Im Umhergehen wanderte der Rezeptionist,&nbsp;</p><p>unbemerkt von Manuel, in den hinteren Bereich des Raumes, um brauchbare und hilfreiche&nbsp;</p><p>Dinge mitzunehmen. Manuel fand langsam die Fassung und wollte soeben losrennen, da&nbsp;</p><p>packte ihn Mr. Ben am Arm und zog ihn zu sich ran. Er raunte Manuel zu, er solle das&nbsp;</p><p>ausgesprochene von eben nicht verraten, keinem, doch ob Manuel das in der Aufregung wirklich beherzigen konnte, wusste er noch nicht. Manuel war zuerst perplex, stimmte&nbsp;</p><p>jedoch zu.</p>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-26 09:10:05 UTC</pubDate>
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         <title>Kapitel 4</title>
         <author>ppankraz30703</author>
         <link>https://padlet.com/ppankraz30703/e1dmv4rwbcm3i1fc/wish/2230571536</link>
         <description><![CDATA[<p>Da sprach Mr. Ben auch schon weiter ,, ich wollte es niemals jemanden sagen, aber Sally ist&nbsp;</p><p>meine kleine Nichte. Sie erinnert mich sehr stark an meine Schwester , sodass ich lieber&nbsp;</p><p>Abstand zu ihr halte, ich kann diesen Schmerz nicht noch einmal ertragen.- Aber, dass ihr&nbsp;</p><p>etwas widerfährt, lasse ich noch weniger zu!! "</p><p>Nun gingen die Beiden stillschweigend nebeneinander den Weg entlang. Nachdem sie ein&nbsp;</p><p>kurzen Teil der Strecke gemeinsam gegangen waren, fragte der ältere der Beiden, wo sich&nbsp;</p><p>Sally befinde. Daraufhin blieb Manuel wie angewurzelt stehen und sagte, er wisse es nicht.&nbsp;</p><p>Jetzt war also die passende Gelegenheit, ihm mitzuteilen, dass er, Manuel auf seine Hilfe angewiesen&nbsp;</p><p>sei. Er habe ein Anliegen, welches er nicht in weniger als 5 Metern Abstand zum Motel&nbsp;</p><p>hervorbringen wollte, aus Angst, belauscht zu werden. Er lies auch nicht aus, dass er diese&nbsp;</p><p>Anmerkung Kleinlaut ja auch schon im Empfangsbereich hatte, jedoch nicht zu Wort&nbsp;</p><p>gekommen war. Also dann, Ihr Anliegen bitte, Herr Klimm?</p><p>Diese Aufforderung klang schon verurteilend, doch Manuel wusste sich zu helfen. Also... ja,...&nbsp;</p><p>also... Ich weiß ja, dass Tiere in Ihrem Motel verboten sind... - Junge komm zur Sache!</p><p>Nun denn, ich habe in meinem Zimmer so einige Tiere.</p><p>Und weshalb verraten Sie sich selbst? Sie zeigen sich hiermit gerade selber an!</p><p>Dessen bin ich mir bewusst, aber ich habe diese Anzahl an Tieren in der Ankunftsnacht&nbsp;</p><p>selbst, mit meinen eigener Handarbeit...</p><p>Weiter kam er schon wieder nicht, denn er wurde schon wieder unterbrochen. Sie haben diese&nbsp;</p><p>Tiere also eigenhändig mitgebracht und binden es mir regelrecht auf die Nase,...</p><p>An dieser Stelle war es Manuel, der sich der Unhöflichkeit des Unterbrechens bediente. Nein&nbsp;</p><p>nein, mein guter Herr. Ich habe diese vielen Tiere, es handelt sich um Spinnen und&nbsp;</p><p>Spinnenweben, mit meiner eigenen Handarbeit entfernt!</p><p>Stille. Dann lautes Lachen von Manuel, welches Mr. Ben ansteckte.</p><p>Jetzt mal ehrlich Herr Klimm, dass konnten Sie mir nicht eher sagen? Ich konnte noch im Empfang helfen.</p><p>Naja, eigentlich ist mein Anliegen, Sie zu fragen, ob Sie mir irgendwie helfen könnten? Ich&nbsp;</p><p>habe einen Hund, er heißt Buddy, ich wollte ihn gerne bei mir im Zimmer haben. Manuels&nbsp;</p><p>Herz schlug bis zum Hals, er wagte es kaum zu atmen. Er war angespannt und ihm wurde&nbsp;</p><p>Kalt und heiß. Umso erleichterter war er, als Mr. Ben ihn verständnisvoll ansah.</p><p>Wo sich der Hund befand und wie er diesen an seinem Versteck hielt, waren die weiteren&nbsp;</p><p>Informationen, die er Mr. Ben durchgeben musste. Unerklärlich blieb für Mr. Ben jedoch,&nbsp;</p><p>weshalb die Eltern bei der Anreise nichts von einem Hund sagten.</p><p>Manuel schilderte auf dem Weg, wie er zu Buddy gekommen war und verlangte, dieses Tier&nbsp;</p><p> nicht mehr in der "Wildnis" zu lassen. Mr. Ben packte ihn erneut am Arm und sah&nbsp;</p><p>Manuel tief in die Augen. Ohne ein Wort zu verlieren, zog er ihn in die beschriebene Richtung,&nbsp;</p><p>denn gefesselt konnte das Tier unmöglich bis zum Abend verharren, wer wusste schon, was&nbsp;</p><p>alles passieren konnte?!&nbsp;</p><p>Manuel schämte sich, diesen Einfall gehabt zu haben. Er nickte zwar, blieb jedoch den Rest&nbsp;</p><p>des Weges leise. Dann kamen sie an Buddys Versteck an. Sie sahen bereits die Pfoten des&nbsp;</p><p>Tieres, als Luis vorbei kam. Er war nicht schlecht am gucken, als er neben Mr. Ben seinen&nbsp;</p><p>eigenen Sohn, Manuel sah. Irritiert sah er die Beiden an, wendete sich dann an Mr. Ben und&nbsp;</p><p>fragte, was Manuel angestellt hatte? Manuel wollte etwas sagen, doch soweit kam er&nbsp;</p><p>nicht, denn sein Herr Papa gebot ihm mit hartem Blick zu schweigen. Erneut suchte Luis&nbsp;</p><p>Blickkontakt mit Mr. Ben. Dieser hatte bereits einen Blick mit Manuel gewechselt und&nbsp;</p><p>sagte, er habe ihn geholt, weil er in den verbotenen Waldabschnitt gegangen war.&nbsp;</p><p>Unzufrieden mit der Antwort, befahl Luis den Beiden die Wahrheit zu sagen. Aber keiner&nbsp;</p><p>erwiderte etwas, sodass er gerade seines Weges ziehen wollte, als er sich noch einmal zu&nbsp;</p><p>Manuel wandte, um ihm die Anweisung zu erteilen, dass er besser die Essenszeiten&nbsp;</p><p>beherzigen sollte, um gepflegt und nicht ausgehungert auszusehen.</p><p>Manuel warf Mr. Ben einen mehr als Dankbaren Blick zu.</p><p>Ohne es zu bemerken, schien Mr. Ben nicht nur der Cousin von Sally zu sein, sondern auch&nbsp;</p><p>der Freund von Manuel zu werden. Bevor sie jedoch zum Hund gingen, schauten die Beiden sich&nbsp;</p><p>genau um, es konnte jedoch sein, dass Luis sie beobachtete. Doch dieser schien schon mit&nbsp;</p><p>anderen Dingen beschäftigt zu sein. Am Versteck angekommen erblickten sie nicht nur&nbsp;</p><p>Buddy, sondern auch Sally, die sich zu ihm bequemt hatte. Sie schien erst seit kurzer Zeit&nbsp;</p><p>hier zu sein, denn der Hund war noch festgebunden. Sally hatte Tränen in den Augen, was&nbsp;</p><p>Mr. Ben am meisten belastete. Als die Kleine die Anwesenheit der Beiden Herren bemerkte, setzte sie sich so, dass sie die&nbsp;</p><p>Anderen ansehen konnte. Zwar verlor zuerst niemand ein Wort, doch binnen 5 Minuten&nbsp;</p><p>entwickelte sich eine Unterhaltung, die nicht enden zu wollen schien. Zuerst wurden Hobbies,&nbsp;</p><p>Namen und Alter ausgetauscht, dann die Herkunft und zu guter Letzt der Plan. Nachdem&nbsp;</p><p>Kennenlernen konnte Manuel seine Gedanken kaum noch sortieren. Sie beide waren wirklich&nbsp;</p><p>gleich alt, hatten einige gemeinsame Hobbies. Trotz allem verfolgte ihn, dass Sally wegen&nbsp;</p><p>ihm geweint hatte und Schmerzen erlitten hatte. Es tat ihm so unfassbar leid, dass er&nbsp;</p><p>schuld an alle dem war. Fing ja gut mit ihnen an, wenn er beim ersten Treffen bereits mit&nbsp;</p><p>dem Verletzen anfing. So sehr er sich auch wünschte, die Zeit zurückzudrehen, konnte er es&nbsp;</p><p>nicht.</p>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-26 09:12:01 UTC</pubDate>
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         <title>Kapitel 5</title>
         <author>ppankraz30703</author>
         <link>https://padlet.com/ppankraz30703/e1dmv4rwbcm3i1fc/wish/2230571730</link>
         <description><![CDATA[<p>Hatte Luis bis jetzt den Worten Glauben geschenkt, so war es in diesem Moment aus. Wut&nbsp;</p><p>entbrannt stand er vor der Gruppe. Erst traf Manuel ein Unheil verkündender Blick, dann ein&nbsp;</p><p>Hasserfüllter Sally und zuletzt war Luis so aus der Fassung, dass er Manuel am Arm packte&nbsp;</p><p>und einen hinreißenden Abgang machte. Luis nutzte diese Gelegenheit. Schnell griff er seinen&nbsp;</p><p>Sohn am Arm, zog ihn nah an sich heran. Er sprach leise und seine Worte waren bedacht,&nbsp;</p><p>was den Worten Nachdruck verlieh "Mein lieber, wenn du mich beim ersten Mal nicht&nbsp;</p><p>verstanden hast, dann hoffentlich beim Zweiten Mal. Also noch einmal- spitz deine Ohren:&nbsp;</p><p>willst du nicht aus dem Erbe ausgeschlossen werden, dann werde dir ziemlich schnell deiner&nbsp;</p><p>Position bewusst! Lerne dein Umfeld zu Filtern und vor allem sei MEIN Sohn! Sei der Sohn,&nbsp;</p><p>auf den es sich lohnt Stolz zu sein." Da sich keine Möglichkeit anbot, dass Manuel sich zu&nbsp;</p><p>Wort melden konnte, wurde Luis eindringlicher, er war erbost und mit jedem Wort nahm diese&nbsp;</p><p>Stimmung zu.</p><p>Nach dem das Essen soweit zu sich genommen wurde, stand noch eine große Feier auf dem&nbsp;</p><p>Programm, doch einen Besuch lehnte Manuel ab, er war in andere Sachen eingebunden, wie&nbsp;</p><p>die Frage, was mit Buddy geschehen sollte, wie er ihn zu sich holen konnte- sollte er Mama&nbsp;</p><p>einweihen? Auch hallten die Worte von seinem Papa nach, deren Bedeutung Manuel nur&nbsp;</p><p>teilweise verstand.</p><p>Er saß still, aus dem Fenster starrend da. Seine Gefühle spielten wild durcheinander. Er&nbsp;</p><p>wusste nicht, wie ihm Geschah.... was war es, was er empfand? Suchte er sein Umfeld&nbsp;</p><p>bedacht aus? Orientierte er sich nicht sehr genau an Vorgaben des Vaters? Es klopfte und Manuel fuhr hoch. Eilig bat er den unbekannten Gast herein, es war Mr. Ben, ein Felliges&nbsp;</p><p>Tier hinter sich herziehend. Er gab Manuel die Leine und gebot, das Tier nur nach&nbsp;</p><p>Mitternacht nach Draußen zubringen, am Tag, so sagte er, wolle er sich um die&nbsp;</p><p>Grundbedürfnisse des Hundes kümmern. er ging und lies Manuel mit seinen, ihn erneut&nbsp;</p><p>überrumpelnden Gedanken alleine.</p><p>Sollte seinem Vater nicht viel mehr daran liegen, dass er, Manuel Gesund, Zufrieden und&nbsp;</p><p>Glücklich ist? In seinen Gefühlen der Fassungslosigkeit, des Misstrauens und der&nbsp;</p><p>Verständnislosigkeit, konnte Manuel keine klaren Gedankenfassen. Doch entschied er, trotz&nbsp;</p><p>immer wiederkehrenden Wutanfallen, dass der Hund gebadet werden musste. Auch kamen&nbsp;</p><p>Vorwürfe auf, die ihn dazu bringen wollten, dem Vater beim weiteren Mal die Meinung zu&nbsp;</p><p>sagen, doch diese schluckte er, so gut es ging runter. Schnell verließ Manuel das Tier, um&nbsp;</p><p>sich von Mama einen Kamm zu leihen, es ging gut, sich derzeit um das Tier zu kümmern, wo&nbsp;</p><p>alle so abgelenkt waren. Doof war bloß, dass Manuel auf dem Rückweg gegen eine hoch&nbsp;</p><p>empor ragende Vase stieß. die von der Anhöhe fiel und mit lautem Klirren zu Bruch ging. An&nbsp;</p><p>seinem Zimmer angekommen, schaffte Manuel es gerade so, die Tür hinter sich zu schließen,&nbsp;</p><p>als er sich mit dem Tier im Arm auch schon aufs Bett fallen lies. So blieben sie eine Weile&nbsp;</p><p>liegen, bis Manuel sich raffte und zu Kämmen begann.</p>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-26 09:13:01 UTC</pubDate>
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         <title>Kapitel 6</title>
         <author>ppankraz30703</author>
         <link>https://padlet.com/ppankraz30703/e1dmv4rwbcm3i1fc/wish/2230572013</link>
         <description><![CDATA[<p>In der Party ging es heiß her. Es herrschte sehr gute Stimmung und selbst Luis fand&nbsp;</p><p>Ablenkung vom heutigen Trubel. In lustiger Gesellschaft tanzte Luis erst mit Madleen,&nbsp;</p><p>dann mit lauter anderen Damen, die mal mehr- mal weniger aufgetakelt waren. Doch auch&nbsp;</p><p>Madleen war in ihrer Aufmachung nicht unentdeckt geblieben. Sie trug ein rotes Cocktail&nbsp;</p><p>Kleid, mit weitem Ausschnitt, der durch dezent aufgetragenes Make-up zum Blickfänger&nbsp;</p><p>wurde. Anmutig schritt sie, eine schlanke, mittelgroße Frau inmitten einer Gruppe von&nbsp;</p><p>Menschen. Sie blieb stehen, als ein gewisser Mr. Ake, welcher einen nach Minze duftenden&nbsp;</p><p>Atem hatte, ihr sanft die Hand um die Taille legte und ihr ein frisches Glas Sekt anbot. Sie&nbsp;</p><p>lehnte nicht ab. Sie kamen doch zum Spaß haben...</p><p>Anständig und doch auffordernd nahm sie sein Angebot an. Sie stießen an und stellten sich&nbsp;</p><p>einander vor- er sich ihr als einen großen, bedeutungsvollen Herrn, dem viele Zuchthöfe von&nbsp;</p><p>edlen Warmblütern gehörten. Eine gewisse Anspielung auf sich und der verdammt gut&nbsp;</p><p>aussehenden Dame ließ sich nicht umgehen. In der Zeit, die Mr. Ake brauchte, um seine Worte zu sagen, lies er seinen Blick unentwegt an ihrem nur zu gut zur Geltung kommenden&nbsp;</p><p>Körper immer wieder von oben nach unten- und dort angekommen von unten nach oben wandern. Das&nbsp;</p><p>blieb von Madleen nicht unbemerkt und so legte Madleen sich ins Zeug, ihren&nbsp;</p><p>Gesprächspartner nicht zu enttäuschen. Manuel war unwohl. Hatte er sich soeben zu&nbsp;</p><p>einem Besuch der Party entschieden, war er jetzt bereits unzufrieden mit seiner Wahl. Er&nbsp;</p><p>sah kurz um sich und erblickte seine im Flirten vertiefte Mutter- was von Luis nicht&nbsp;</p><p>unentdeckt blieb. Dieser musterte den "neuen Macker" bereits und bereitete das große&nbsp;</p><p>Donnerwetter vor. Manuel ahnte bereits, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis Vater&nbsp;</p><p>dazwischen geht, und so beschließt er zu gehen, bevor es eskalieren wird. Noch als er zum&nbsp;</p><p>Ausgang eilt, kann er bereits hören, wie Luis dem Fremden Mann an den Hals ging. Dann konnte&nbsp;</p><p>man etwas undeutliches vom Opfer hören, was darauf schließen lies, dass Luis ihn das&nbsp;</p><p>Atmen erschwerte. Jetzt durfte Manuel unter keinen Umständen einen Stopp einlegen. Als&nbsp;</p><p>er die Tür ins Schloss fallen lässt, sieht er Sally, die in die Richtung seines Zimmer ging. Sie&nbsp;</p><p>schluchzte. Manuel hielt in seiner Bewegung inne und es regte sich Mitleid für sie in ihm.</p>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-26 09:14:03 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ppankraz30703/e1dmv4rwbcm3i1fc/wish/2230572013</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Kapitel 7</title>
         <author>ppankraz30703</author>
         <link>https://padlet.com/ppankraz30703/e1dmv4rwbcm3i1fc/wish/2230572436</link>
         <description><![CDATA[<p>Ein Paar Tage nach diesem Vorfall sprach keiner darüber. Man dachte das Geschehene ganz einfach&nbsp;</p><p>weg. Die Eltern schienen dennoch ein eher distanziertes Verhältnis zueinander zu haben- und dennoch&nbsp;</p><p>wichen sie nicht von der Seite des anderen, um sicher zu gehen, dass nichts dieser Art wiederholt&nbsp;</p><p>werden konnte. Sicherlich tat Manuel, als habe er nichts davon mitbekommen, wollte er doch nicht in&nbsp;</p><p>ihren Problemen eingebunden sein und werden!</p><p>Er dachte wieder an gestern Abend. Manuel hatte Sally, die weinte getröstet und war ihr Seelsorger&nbsp;</p><p>gewesen. In dieser aufbrausend und unruhigen Zeit, war er für Sally dagewesen und hatte einfach&nbsp;</p><p>zugehört, was sie zu sagen hatte.</p><p>Er hatte sich an jenem Abend liebevoll um sie gesorgt und ihre Sorgen angehört. Leider ließ sich das&nbsp;</p><p>Erzählen seiner Sorgen nicht umgehen und so erzählte er auch die seinen. Sie gingen gemeinsam in&nbsp;</p><p>Sallys Zimmer, welches sie gemeinsam betraten. Dort angekommen war die Bettkannte das Ziel. Sie&nbsp;</p><p>setzten sich. In ihrer gegenseitigen Mitteilung beschlossen sie, dass sie es satt hatten, immer mehr&nbsp;</p><p>aus ihrem Leben machen zu wollen, als sie es selber wollten. Sie wollten aufhören, sich IHR Leben&nbsp;</p><p>vorleben zu lassen. Sie wollte besonders ihre Werte behalten- statt diese in Reichtum, Ansehen und&nbsp;</p><p>Falschheit zu setzen. In der Zeit, die sie Erkenntnis erlangend auf der Bettkannte saßen, schien der&nbsp;</p><p>Halbmond und erhellte den Raum.</p><p>Ja dachte Manuel, genau so war mein bisheriges Streben. Nichts hatte mich so komplett gemacht, wie die Begegnung mit Sally und Buddy. Unserem besten Freund, der es entgegen Papas Willen&nbsp;</p><p>geschafft hatte, uns zusammen zu bringen. Ohne seinen Eltern eine gute Nacht zu wünschen, oder&nbsp;</p><p>ihnen seinen Aufenthalt mit zu teilen, blieb er die Nacht bei dem kleinen, geheimnisvollen und&nbsp;</p><p>wunderschönem Mädchen.</p><p>Sie zogen sich abwechseln im Bad um. Sie trug ein leichtes Nachthemd, Manuel hingegen trug eine&nbsp;</p><p>kurze Shorts und ein leichtes Shirt. Als Manuel aus dem Bad kam, lag Sally nicht wie er erwartet&nbsp;</p><p>hatte im Bett, unter ihrer Decke- nein. sie saß auf den Dielen des Holzbodens. In ihrer Hand lag ein&nbsp;</p><p>dickgebundenes schwarzes Buch. Sie schien vertieft zu sein und Manuels Anwesenheit vergessen zu&nbsp;</p><p>haben. Erst als dieser sich neben sie setzte und ebenfalls seinen Blick Über die aufgeschlagene Seite&nbsp;</p><p>gleiten ließ, wurde sie aus den Gedanken gerissen. Ihre Augen waren feucht geworden und glänzten.&nbsp;</p><p>Auf der vor ihnen liegenden Seite war eine schlicht gekleidete Frau zu sehen. Sie war glücklich und&nbsp;</p><p>lächelte. Dieses ungetrübte Glück musste etwas mit der Geburt des Kindes zu tun haben, welches&nbsp;</p><p>die junge Mutter auf ihrem Arm hielt. Das Kind hatte helle kaum sichtbare Engelslocken. Die Äuglein&nbsp;</p><p>waren geschlossen und wie bei der Mutter, war der Mund von einem seligen Lächeln umgeben. Beide,&nbsp;</p><p>Mutter und Tochter hatten eine zierliche Figur- helle Haare und schmale, rosa gefärbte Lippen. Die&nbsp;</p><p>Ähnlichkeit war nicht zu übersehen. Es waren zweifelsfrei Mutter und Tochter, die voll Wonne&nbsp;</p><p>strahlten.</p><p>Unter Tränen begann Sally ihr Lieblingslied zu summen; To my parents</p><p>,, I´m sorry mom and dad I know I messed up bad I should´ve, should´ve done, should´ve done&nbsp;</p><p>better</p><p>I´m sorry mom and dad for all time I had to get my life, to get my life together, but I didn´t</p><p>1993, you give birth to me sweet little baby girl had the world in my feed before I could even stand</p><p>Cradled me your right and in your left hand a precious bundle of unmade plans hopes and dreams of&nbsp;</p><p>bigger things a bright future so it seemed</p><p>oh, but that light grew a little bright as I grew up and we began to fight"</p><p>Noch immer rannen Tränen über ihre Wangen. Sally glitt mit ihrer freien Hand über die Seite und&nbsp;</p><p>streichelte liebevoll das Bild. Stillschweigend blätterte sie weiter. Als nächstes sah man ein&nbsp;</p><p>Mädchen, im Alter von 7 Jahren. Sie sah putzig aus, mit ihren Pippi Langstrumpf Zöpfen.&nbsp;</p><p>Sie befand sich mit einem Mann mittleren Alters und einem älteren Mann zusammen an einem See, dessen Wasser silbern glänzte. Zu seinen Seiten lagen Trauerweiden, deren dünnen Äste bis&nbsp;</p><p>ins Wasser reichten.</p><p>Manuel betrachtete das Bild lange, bevor er bemerkte, dass es sich um den ausgearbeiteten&nbsp;</p><p>Poolbereich handelte. Schockiert sah er sie an, verlor jedoch kein Wort. Sie blätterte weiter, es war&nbsp;</p><p>ein Foto, auf dem keine Menschenseele zu sehen war. Das glänzende Polaroid war schwarz, daneben&nbsp;</p><p>stand ein Spruch ,,Dankbar, mit euch gelebt zu haben, froh euch gekannt zu haben und glücklich, euch als Eltern gehabt zu haben." Ihre Brust bebte, sie ring sichtlich mit sich selbst und als Manuel&nbsp;</p><p>sie zu ihrem Gesang in seine Arme nahm, weinte sie. Unter Tränen und schöner noch, als je zuvor&nbsp;</p><p>vernahm Manuel leise</p><p>,,When I was 13, I was so dann mean running away, had nothing more to say Than I hate you</p><p>But that´s no true now I just don´t, I just don´t know how to say</p><p>I´m sorry mom and dad i know I should´ve, shoeld´ve done, should´ve done better</p><p>I´m sorry mom and dad for all the time I had to get my life, to get my life together But I didn´t</p><p>You never talk about me with your friends because you must be so embarrassed..."</p><p>Stille kehrte ein und sie blätterte weiter. Man sah viele verschiedene Bilder, die farblich nicht&nbsp;</p><p>aufeinander abgestimmt waren und erst recht nicht mit dem Hauptbild in Verbindung standen. Den&nbsp;</p><p>Mittelpunkt bildeten- so vermutete Manuel- ihre Eltern im Sarg. Umgeben wurden sie von vielen&nbsp;</p><p>kleinen Momentaufnahmen, des Lebens, zweier spielender Kinder. Es waren bunte und feierliche Bilder&nbsp;</p><p>des Alltages, welche mit dem Abschied nehmen zusammen getan wurden. Manuel bewunderte die&nbsp;</p><p>Stärke des Mädchens. Was hatte Sally schon alles durchmachen müssen?</p><p>Manuel bewunderte die Stärke des Mädchens, was hatte sie schon alles durchmachen müssen? Er&nbsp;</p><p>wollte sie trösten, doch er wusste nicht, wie er dies tun sollte. Heute morgen schien es, als wäre&nbsp;</p><p>dieses gemeinsame Erwachen ein erster Schritt in eine neue Zukunft. Manuel zog Sally an sich und&nbsp;</p><p>strich ihr sanft die Strähne aus dem Gesicht. Er legte ihr seinen Pullover über, den er selber&nbsp;</p><p>getragen hatte, woraufhin Sally sich, ihn mit ihren hellblauen Glubschaugen anschauend, an ihn&nbsp;</p><p>schmiegte.</p>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-26 09:15:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kapitel 8</title>
         <author>ppankraz30703</author>
         <link>https://padlet.com/ppankraz30703/e1dmv4rwbcm3i1fc/wish/2230572785</link>
         <description><![CDATA[<p>Manuel bemerkte mit der Zeit immer mehr, weshalb dieses Mädchen ihn in seinen Bann ziehen&nbsp;</p><p>konnte. Es war besonders die Kraft, welche sie immer weitermachen ließ. Es war bemerkenswert,&nbsp;</p><p>dass alles, was Sally machte, ihre völlige Hingabe hatte, dass sie so viel Liebe in Handlungen und&nbsp;</p><p>Umgangsformen steckte. Sie musste einfach die Zuneigung anderer gewinnen.</p><p>Am Frühstückstisch kann Manuel dem Blick von Luis sogar standhalten, obwohl er an ihrem Tisch&nbsp;</p><p>gehobenen Kopfes vorbei ging, um Sally Gesellschaft zu leisten. Alle waren verwundert, doch Manuel&nbsp;</p><p>sehr entschlossen in seinem Tun. Dieses Anstößige Verhalten, wie Luis es fand, wurde von Sally&nbsp;</p><p>genossen. Sie strahlte so sehr, dass Luis diesen Anblick nicht ertragen mochte und dementsprechend&nbsp;</p><p>von seinem Sohn abließ. Luis kochte vor Wut. Hatte er sich denn nicht klar genug ausgedrückt? Wie dem auch sei- sein Sohn, Manuel Elias Klimm, hatte sich soeben als Alleinerbe disqualifiziert. Aus&nbsp;</p><p>eigenem Interesse versteht sich. Eine Zweite Chance?- Unmöglich.</p><p>Dafür war es jetzt wirklich zu spät. Als auch noch Madleen von ihrem Tisch aufstand, um Manuel&nbsp;</p><p>und Sally bei zu wohnen, wurde es Luis zu viel. Luis wollte nicht mitgehen, weshalb er alleine an&nbsp;</p><p>einem, für drei Personen gedeckten Tisch sitzen blieb und fragende Blicke von vorbeigehenden zu&nbsp;</p><p>geworfen bekam, die er kauend abwehrte. Aus Frust und, um das erlebte zu verarbeiten, bestellte&nbsp;</p><p>er noch nach- ganz gegen seinen Vorsatz.</p><p>Wutentbrannt eilt Luis aus dem Motel. Es ist ihr letzter Tag, den sie im Motel verbringen sollten,&nbsp;</p><p>denn die Aufenthaltszeit verflog wie im Traum. Luis war entsetzt, wendete sich nun seine ganze heißgeliebte Familie gegen ihn? - Bin ich es nicht, der ihnen Wohlstand und Reichtum im Überfluss&nbsp;</p><p>schenkte? Nur mit Mühe kann Luis sich überwinden, sich umzudrehen, bevor er zum Auto geht, um&nbsp;</p><p>das erste Gepäck zu verstauen. Madleen hatte ihn nach dem Beenden des Frühstücks gerufen&nbsp;</p><p>gehabt, hatte ihn jedoch nicht mal fünf Minuten sprechen können, da Luis abblockte. Madleen hatte&nbsp;</p><p>sich ebenfalls Gepäck geschnappt, welches sie unter dem Gewicht beinahe zu zerquetschen drohte.&nbsp;</p><p>Sie hatte es gerade aus der Tür geschafft, als sie das erste Mal nach Luis rief, da glitten ihr die&nbsp;</p><p>Sachen aus den Händen.</p><p>Luis bemerkte die Hilfslosigkeit seiner Frau, die auf seinen Wunsch heute in Highheels gekleidet war,&nbsp;</p><p>doch schenkte er ihr keine große Beachtung.- sollte er wieder Nachgeben?!, Nein. Dieses Mal würde&nbsp;</p><p>seine Familie seine deutlich erkennbar gesetzten Prioritäten berücksichtigen müssen. Diese&nbsp;</p><p>Meinungsverschiedenheit innerhalb der Familie fand Luis ganz und gar nicht gut, was man daran&nbsp;</p><p>erkennen konnte, dass sich sein Gesichtsausdruck verzerrte und alle Spuren von Stärke, Strenge und&nbsp;</p><p>Stolz von ihm wichen. Da stand er nun, seine Gefühle nackt und ungeschützt der Öffentlichkeit&nbsp;</p><p>ausgesetzt. Manuel wartete bereits am Benz, sodass er der erste war, der diesem Naturereignis zu&nbsp;</p><p>sehen konnte. Tränen kamen in des Vaters Augen zum Vorschein und einige wenige suchten sich ihren&nbsp;</p><p>Weg, über seine frisch rasierten Wangen. Doch sagte Manuel zum erstaunen von Luis nichts.</p><p>Manuel und Madleen hatten sich während ihres Aufenthaltes gesprochen und waren zu dem&nbsp;</p><p>Entschluss gekommen, ein Leben im Überfluss nicht mehr wie "Überflüssig" zu leben. Sie wollten&nbsp;</p><p>nicht mehr Angeben mit allem, was sie neu bekamen, wollten keine Diener oder Buttler mehr&nbsp;</p><p>anstellen, denn konnten sie als Familie mindestens das selbe, wie diese extra Angestellten Personen,&nbsp;</p><p>die bestimmte Sachen nicht einmal so machen, wie man es gerne hätte?</p><p>Nachdem das Gepäck verstaut war, sah der Benz im Kofferraum gänzlich überfüllt aus. Aus weiter&nbsp;</p><p>Entfernung näherten sich zwei Gestalten, denen ein Tier nicht von der Seite wich. Als Luis sie&nbsp;</p><p>erblickt befiehlt er seinem Anhängsel, sich zu setzen- doch sowohl Madleen, als auch Luis weigern&nbsp;</p><p>sich wortlos. "Einsteigen habe ich gesagt!" Er wurde zornig. "Habe ich mich nicht deutlich genug&nbsp;</p><p>ausgedrückt?! Oder soll ich nachhelfen?" Noch immer waren die herannahenden Gestalten in sicherer&nbsp;</p><p>Entfernung und so machte Luis sich- er hatte eine Bedrohende Haltung eingenommen, ein Paar&nbsp;</p><p>Schritte auf Manuel zu. Kurz vor ihm blieb Luis dann stehen. Manuel verharrte in seiner Position und&nbsp;</p><p>zu Madleens Verwunderung schien er genau zu wissen, was jetzt passieren würde. Luis selbst schien die Anwesenheit seiner Frau nicht mehr wahrzunehmen, er würdigte sie keines Blickes.</p><p>Schroff packte er Manuel am Nacken, den Griff dabei von Zeit zu Zeit festigend, bis dieser so fest&nbsp;</p><p>war, dass Manuel vor ihm in die Knie ging. "Luis!" rief Madleen ungläubig- "Lass Unseren Sohn sofort&nbsp;</p><p>los!" Sie war verzweifelt, traute sich jedoch noch weniger Luis zu nahe zu kommen, da dieser sich&nbsp;</p><p>gerade völlig zu vergessen schien. Die Gestalten kamen an und obwohl es sonst das Tier ist, welches&nbsp;</p><p>sich zurückhält, müssen jetzt die Menschen das Tier zurückhalten. Buddy knurrte Luis hinter&nbsp;</p><p>dem seinen Rücken an, was Luis nicht im geringsten zu stören schien. Nichts und Niemand konnte Luis&nbsp;</p><p>von seinem Vorhaben abhalten. Zwar lockerte Luis seinen Griff, nicht aber die Schärfe, mit der er die&nbsp;</p><p>Worte aussprach. "Du Nichtsnutz, du Idiot!" "Du bist eh nicht von mir gewollt- warst bloß ein&nbsp;</p><p>Unfall!" Luis nahm nicht wahr, was er sagte oder zum Ausdruck brachte, er bemerkte auch nicht,&nbsp;</p><p>wie ihn die dabeistehenden missbilligend und vorwurfsvoll ansahen- wenn sie ihn nicht beinahe sogar&nbsp;</p><p>anstarrten. Leider auch nicht, wie gekränkt Manuel und Madleen waren.</p><p>Madleen war sichtlich mit dieser Situation überfordert. Fragen wie; Wie konnte Luis unserem Sohn&nbsp;</p><p>so etwas antun? oder Was ist in ihn gefahren?!, schossen ihr durch den Kopf. Kraftlos sackt sie neben&nbsp;</p><p>dem Benz auf einen Findling. Sally sah sie und ging zu ihr. Sally strich Madleen liebevoll Strähnen aus&nbsp;</p><p>dem Gesicht, während sie sie zu trösten versucht. "Das wird schon wieder..." doch es hilft nichts. Es&nbsp;</p><p>kommt auch kein Zeichen der zur Kenntnisnahme, was Sally als Aufforderung zu Schweigen&nbsp;</p><p>interpretiert. So sitzen die beiden Frauen, sich anschweigend nebeneinander, am Boden zerstört. Die&nbsp;</p><p>Herren hingegen waren mehr oder weniger zur Ruhe gekommen, sodass Mr. Ben es schaffte, Luis&nbsp;</p><p>von Manuel abzuwenden. Er hatte, um Luis Aufmerksamkeit zu erlangen nur seine Schulter kräftig&nbsp;</p><p>geschüttelt, was ihn innerlich- wie äußerlich innehalten ließ. Manuel war darauf hin mit weichen&nbsp;</p><p>Knien in etwas Entfernung, bei Buddy Zuflucht suchend ausgewichen. Manuel war erschüttert.&nbsp;</p><p>Sicherlich hatte Luis in der Vergangenheit ohne Mutters Anwesenheit des Öfteren mal ähnliche&nbsp;</p><p>Anfälle oder Ausbrüche, jedoch waren alle zusammen harmloser, als der heutige.</p><p>Es ging dann darum, dass Manuel kein würdiger Erbe sei. Sein Alter war dann sehr darauf bedacht,&nbsp;</p><p>dass Manuel sich einer Verhaltensänderung unterzog, doch erfolgte diese nur oberflächlich. In der&nbsp;</p><p>Realität bemühte Manuel sich dann, so oft und so lange, wie möglich in seinem Zimmer auf zu halten.&nbsp;</p><p>Freunde traf er auch nur selten. Er hatte durch den Wohlstand sehr viele, doch die wenigsten würden&nbsp;</p><p>ihn ohne Reichtum beachten. Seine Freunde mussten schließlich, wie auch alles andere den&nbsp;</p><p>Vorstellungen des Vaters entsprechen. Manuel streichelte Buddy. Er wuschelte ihm durch das, von&nbsp;</p><p>seinen Tränen gefeuchtetes Fell. Über seine Wangen glitten immer wieder, eng aufeinander folgend&nbsp;</p><p>Tränen, als Ausdruck des Vermissens. Die Tränen sahen aus wie Glitzerperlen. Manuel vergrub sein&nbsp;</p><p>Gesicht tief im Fell des Tieres.&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-26 09:16:55 UTC</pubDate>
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         <title>Kapitel 9</title>
         <author>ppankraz30703</author>
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         <description><![CDATA[<p>Mr. Ben nutzte die Abwesenheit der Anderen und er stellte Luis zur Rede. Luis gab zu, seinen Sohn&nbsp;</p><p>zu lieben, ebenso sehr, wie seine Frau und, dass er weder sie noch ihn hatte kränken oder verletzen&nbsp;</p><p>wollen. Es sei bloß schwierig, von den geliebten Menschen verstoßen zu werden. Er gestand, dass er&nbsp;</p><p>sich verlassen fühlte und seit den letzten Wochen keinen Sinn mehr im Leben sehe.</p><p>Sally, die näher gekommen war, verlor nun auch die letzte Hemmung, die sie davon abhielt, eine&nbsp;</p><p>Konversation mit Herrn Klimm zu starten. "Herr Klimm, wenn Sie entschuldigen, ich war es, die Ihre&nbsp;</p><p>Familie gespalten hat. Zwar tat ich es nicht absichtlich, dennoch bin ich mir der Schuld bewusst.&nbsp;</p><p>Zuerst hatten Sie und Ihre Familie mich nicht weiter beachtet, aber ich merkte bald, dass ich das&nbsp;</p><p>Interesse Ihres Sohnes an mich zog..." Luis wurde hellhörig, hatte er richtig gehört?! Das kleine&nbsp;</p><p>Mädchen war an diesem allen Schuld?!</p><p>"Es tut mir wirklich sehr leid, ich wollte ihr familien Glück nicht ruinieren. Bloß habe ich nicht viel&nbsp;</p><p>Kontakt mit Jugendlichen und... "Da dachtest du, meinen Manuel kannst du dir krallen?"... Nein, aber&nbsp;</p><p>nachdem ich wusste, dass Manuel diesen Aufenthalt nicht wollte und er dann jedoch teilweise begann&nbsp;</p><p>zu entspannen, da wusste ich, dass irgendwas nicht stimmt." Luis wurde nachdenklich. Übersah er&nbsp;</p><p>schon so lange, was oder das seiner Familie etwas fehlt? Hatte er tatsächlich schon so lange nichts&nbsp;</p><p>mehr, außer sein Geld gesehen?!</p><p>Mehr Reichtum. Mehr Ansehen. Mehr Kontrolle.</p><p>Madleen konnte sich in der Zwischenzeit beruhigen. Sie weinte nicht mehr, auch machte sie ihm, Luis,&nbsp;</p><p>keine Vorwürfe, hatte sie ihn doch gerade wegen seinem Temperament unbedingt haben wollen. Sie&nbsp;</p><p>ging zu Luis, der sie hilflos und beinahe Mitleid erregend ansah, wie ein räudiges Tier. In Gedanken&nbsp;</p><p>suchte er nach passenden Worten.</p><p>Doch alles, was über seine Lippen kamen, war ein einziges, aufrichtig gemeintes Wort der&nbsp;</p><p>Entschuldigung. Madleen nahm ihn schweigend in die Arme. Plötzlich stand auch Manuel auf, doch&nbsp;</p><p>anstatt, dass Manuel seinen Vater behandelte, wie dieser ihn zuvor, schlang auch er seine Arme um&nbsp;</p><p>Luis und Madleen.</p><p>Sie hatten Einander und vor allem einen neuen Sinn im Leben gefunden, durch Hilfe von Außen.</p><p>Sie waren sehr dankbar und Manuel schlug vor, dem Motel etwas gutes zu tun, indem Luis ein Teil&nbsp;</p><p>seines Vermögens investieren würde...</p>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-26 09:17:31 UTC</pubDate>
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         <title>,,Tagebucheinträge&quot;</title>
         <author>ppankraz30703</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>28.04.2018<br><br></div><div><br>Heute kam mein Australian sheppert zu mir. Er ist noch ein Welpe. Ich freue mich riesig. Ich finde es nur schade, dass ich Yuuki nicht bekommen habe.<br><br></div><div><br>&nbsp;<br><br></div><div><br>05.06.2018<br><br></div><div><br>Mein Australian sheppert ist jetzt ca. 10- 11 Wochen alt, ja es macht Spaß zu zu sehen, wie ein Hund lernt. Manchmal ist er (er heißt Buddy) total tollpatschig, er erinnert mich an Henrik, als er Yuukis Geschirr fallen lies (dieses Geräusch ,,Uham").<br><br></div><div><br>Ich habe ihn lieb, er lernt gut &amp; schnell.<br><br></div><div><br>Manchmal nervt es mich, dass alle dazwischen reden und alles ,,besser" wissen- aber egal: auch da kommen wir durch oder Buddy?<br><br></div><div><br>&nbsp;<br><br></div><div><br>09.06.2018<br><br></div><div><br>Ich habe Buddy an Papa abgegeben, weil ich ihn ganz verziehe: ,,Ich habe nicht die benötigte Konsequenz"<br><br></div><div><br>Danke.<br><br></div><div><br>&nbsp;<br><br></div><div><br>10.06.2018<br><br></div><div><br>Ich habe Buddy zurück genommen, weil er ins Tierheim sollte. Danke.&nbsp;<br><br></div><div><br>Ist nicht so, dass gesagt wurde, dass er behalten wird und, dass ich ihn zurückbekomme, wenn ich es mir ,,zumute"...<br><br></div><div><br>&nbsp;<br><br></div><div><br>xx.xx.2018<br><br></div><div><br>Buddy ist weg. Endgültig. Es wurde zu viel. Wie soll man unter Druck von allen Seiten Schule, Hausarbeiten und Freizeit bitte alles unter ein Dach kriegen?!&nbsp;<br><br></div><div><br>Aber egal, bekomme eh nur Vorwürfe oder es wird über mich hinterm Rücken gesprochen.<br><br></div><div><br>Dachte immer, dass ich es schaffe... jetzt ist er weg... nichts desto trotz werde ich weiter kämpfen- auch wenn es schwer ist, all das zu ertragen...<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-26 09:20:05 UTC</pubDate>
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         <title>Shortstory</title>
         <author>ppankraz30703</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>I see a dog, smelling a flower bush.<br><br></div><div><br>He's an australian sheppert puppy called Buddy- I get him on 28th april 2018.<br><br></div><div><br>I can see, that the nose of the dog smelling on a white flower of the bush, which has flowers in colour of red and white.<br><br></div><div><br>Buddy sit in the garden on a sunny day.<br><br></div><div><br>Himself is multicoloured and his dog fur is so fluffy, I love to rubbing my hands through it.<br><br></div><div><br>He also loves when I do it.<br><br></div><div><br>We learn together by play.<br><br></div><div><br>I feel so lucky with him- I enjoyed every moment with him.<br><br></div><div><br>One day I donot want to keep Buddy with mixed feelings' cause my aunt according, he would be forgiven.<br><br></div><div><br>Since I'm alone with problems, worries and with my happiness.<br><br></div><div><br>I miss to talk- he was my best Buddy I can talk every time.<br><br></div><div><br>I wish I could get back the time and you could hear me.<br><br></div><div><br>Take care of you.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-06-26 09:20:54 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ppankraz30703</author>
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         <description><![CDATA[<p>Es war ein ruhiger Nachmittag, den Wincent allein mit seiner Mutter verbrachte. Andrej musste heute ins Krankenhaus, wo er auf dem direkten Weg gebeten wurde, eine Lebensnotwendige Operation durchzuführen.</p><p>Andrej Wollte als ein angesehener Facharzt nicht auch ein Mörder sein und so verabschiedete er sich von seinem Sohn, seiner Frau und der noch ungeborene Tochter Celina. Seine Frau Mirai fand dies nicht weiter schlimm, denn sie war erst im achten Monat. Sein Sohn Wincent war nicht ersaunt, als Vater ihn bat auf Mutti aufzupassen, war er doch solche bitten seit seinem 13. Geburtstag gewohnt und da es nun schon seit vier Jahren so ging, störte es ihm kaum. Wincent entschloss sich auf seine Mutter besonders Acht zu geben, er liebte seine Schwester jetzt schon innig. Mutter und Sohn verbrachten den Rest des Tages zusammen mit Gemeinschaftsspielen.</p><p>Nebenbei aßen sie Kleinigkeiten. Obwohl die beiden eine schöne Zeit miteinander verbrachten schien Mirai nicht ganz bei der Sache zu sein. Ihre Gedanken wanderten immer wieder zu Andrej, der jetzt gerade den ersten wirklich bedeutenden Schnitt in Angriff nahm. Für ihn zählte jede Minute, sogar jede Sekunde wurde so wertvoll wie schon lange nicht mehr. Mirai durchzog ein solcher Schmerz, als sei ihr ein Messer in den Magen gerammt worden. Sie bemerkte, wie alles um sie herum anfing zu verschwimmen, sie stand auf und wollte den Weg zum Schlafzimmer antreten, doch... im letzten Moment fing Wincent sie auf. Obwohl er kein Arzt war, merkte er, dass ihre Ohnmacht mit der&nbsp; Schwangerschaft verbunden sein musste.</p><p><br></p><p>Sofort bemühte er sich Erste-Hilfe zu leisten, so gut es ihm der Vater gezeigt hatte. Als er Mirai soweit wieder ansprechbar hatte hielt er sie stützend auf den Schoss. Er rief die 112 und beantwortete in unbegreifbarer Ruhe und mit klaren Gedanken alle Fragen, die der Gegenüber stellte.</p><p><br></p><p>Nach weiteren angsterfüllten 15 Minuten erreichte sie der Rettungsdienst. Sie kamen bepackt mit dem Notfallkoffer und zögerten nicht lange.</p><p>Wincent bekam nichts mehr mit. Er schien nach Ankunft des Rettungswagens wie benebelt. Er begriff nicht, was soeben geschehen war. Als der Sanitäter auf ihn zu kam und ein Lob aussprach, wurde Wincent aus seinen Gedanken  gerissen. Er bedankte sich und </p>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-13 07:10:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kapitel 10</title>
         <author>ppankraz30703</author>
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         <description><![CDATA[<p>Luis war nicht begeistert und bat um etwas längere Bedenkzeit. Es war einfach zu kurzfristig um sich da festzulegen. Er war ja nicht einmal sicher, ob er seinen Sohn dem Erbe wieder als würdig sah. Es war eine sehr tiefe Wunde, welche durch den plötzlichen Sinneswandel von Madleen und Manuel aufgerissen worden, welche nicht so einfach weg zu denken ist. Manuel lies den Motor der Familienkutsche an und rollte los. Madleen winkte zum Abschied und Manuel war am strahlen, er grinste über beide Wangen. Er hatte eine Freundin gewonnen, eine bei der er der Mittelpunkt war, kein Wohlhabend sein spielte eine Frage der Sympathie- hier ging es um seinen Charakter, seine Eigenschaften- endlich nahm jemand Qualitäten seines Lebens wahr und wollte diese nicht bearbeiten. Die vier Wochen flogen nur so vorbei und unter dem Kennenlernen, den vielen schönen gemeinsam verbrachten Abenden und der Fürsorge, die die beiden jungen Menschen dem treuen Vierbeinern schenkten vergaß Manuel sogar völlig die Bilder, welche er machen wollte. Er vergaß, dass er hatte Wetten abgeschlossen, dass er einen Ruf zu verlieren hatte. Die Rückfahrt fühlte sich so lang an, als würden sie das dreifache der eigentlichen Wegstrecke zurücklegen von dem, was sie hingefahren waren.</p><p><br/></p><p>Es schien langweilig. Keiner sprach und Musik lief eher im Hintergrund. Die erwachsenen schienen in Gedanken zu sein. Es war in den letzten drei Tagen so viel passiert. Niemand der im Auto anwesenden Personen konnte recht begreifen, dass sich ihr Leben von Grund auf umkrempeln würde. Dass der Reichtum und das Leben in Fülle schon bei der Ankunft ein dermaßen unbehagliches Gefühl auslösen würde. </p><p><br/></p><p>Es sollte sich sogar soweit ändern, dass ein Umzug aus der Stadtvilla eintreten wird, dass man den Blickwinkel der gesamten Familie ändern würde. Man würde Geschichte schreiben, nur eben nicht so, wie es sich Luis immer gewünscht hatte- doch hatte es den selben, wenn nicht besseren Erfolg und würde viele Anhänger finden.</p><p><br/></p><p>es war nur noch eine ganze und eine halbe Stunde fahrt, als Manuel die Stille brach. Er fragte an eher an Madleen gerichtet, ob er wohl Sally anschreiben solle, oder ob es besser wäre auf eine Nachricht von ihr zu warten.</p><p>Madleen kam gar nicht zu Wort als Luis bestimmt sagte:</p><p>"Mein Sohn, ich wusste bis heute nicht, wie du mir gegenüber stehst. Ich wusste nicht, dass ich die so ein Vater gewesen bin. Natürlich gab es Höhen und Tiefen, dennoch möchte ich, dass du weißt, dass ich dich nicht einen Tag nicht geliebt habe. Ich habe es mal mehr mal weniger stark zum Ausdruck gebracht, aber das sind Momente im Leben, die einen Formen." Madleen blickte ihn an. "Willst du dich Rechtfertigen?" Luis wirkte erbost. "Nein. Nein das will ich nicht. Mir geht es darum unserem Sohn zu sagen, dass ich mir die beste Mühe gebe mein Verhalten zu ändern." Manuel, der seinen Vater noch nie so erlebte sagte "Ist gut Dad, schon vergessen". Es war ihm sehr unangenehm, fühlte er doch wie unangenehm es Luis war. Dieser lächelte Manuel durch den Rückspiegel an und nickte dankbar. Jetzt begann Luis ernst "Wenn du den Kontakt zu dem Mädchen vom Motel halten möchtest, dann darfst du es meinetwegen machen. Ich meine es wird wahrscheinlich nicht lange halten, es sind halt schon einige Kilometer Entfernung, aber schaden wird ein rein social media Kontakt nicht". Madleen schmunzelte kaum hörbar. Sie ersparte es sich zu antworten, denn sie bekam grade den Gedanken, dass Manuel und die Sally sich womöglich näher gekommen waren, als es für sie sichtbar gewesen war.</p><p><br/></p><p>Madleen überlegte, Miriam und Familie waren im Motel nicht zu Besuch gewesen. Sollten sie jetzt auf dem Heimweg einmal vorbei schauen? Miriam hatte abgesagt, denn es kam was dazwischen zuhause. Madleen gab soeben die Adresse ihrer Schwester ins Navigationssystem ein, als Luis sagte, darauf wollte ich dich auch ansprechen. Gut, dass das jetzt geklärt werden konnte.</p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-09 07:29:51 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Kapitel 11</title>
         <author>ppankraz30703</author>
         <link>https://padlet.com/ppankraz30703/e1dmv4rwbcm3i1fc/wish/3454077417</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Fahrt wurde nach und nach angenehmer und auch wieder Unterhaltsamer. Grade kam im Radio der Song "Traumtänzerball", als die ganze Familie lautstark mit einstimmte. </p><p>Vater, Mutter und Sohn.</p><p>Der Moment wurde so sehr gefühlt, dass es weiter ging.</p><p>Madleen Verbund ihr Smartphone mit dem Radio des Wagens und machte ihre oldie-Playlist an. Es folgten Songs wie "Eisblume", "Wahnsinn" und noch viele weitere.</p><p><br></p><p>Nachdem geparkt wurde platze eine vor Glücksgefühle strahlende Familie aus dem Wagen. Tim der Cousin von Manuel begrüßte sie an der Tür und war verwundert über das gelache, was ihm entgegen kam. Er kannte seinen Onkel nur ernst und er hatte ihn, so glaubte er, nicht einmal im Leben hatte for no reason lachen sehen.</p><p>Familie Klimm wurde drinnen zu Tisch gebeten und auch drinnen hielt die gute Laune an, welche noch Miriam und den Mann ansteckte. Niemand fragte wieso, alle genossen den Moment und als es sich beruhigt wurde, begannen die erwachsenen und Tim verzog sich mit Manuel ins Zimmer. Dort fragte Tim "Was ist mit dir los?!-warum hast du nicht wirklich Bilder gepostet? Wieso kommt deine Familie lachend zu uns und wieso wirkt Onkel Luis so entspannt?" Die Ruhe selbst verkörpernd sagte Manuel, dass viel passiert sei und es bei Gelegenheit schon noch eine Erklärung folgen würde. Er wollte nicht der Jenige sein, der die Familie, in Luis Worten, ins Verderben rennt.</p><p><br></p><p>In der Klassengruppe hatte Manuel ungefähr 530 überflogene Nachrichten. Über die Hälfte davon waren Bilder und davon jedes einzelne aus einem mindestens fünf Sterne Hotel mit Restaurant. Einem mega eingerichteten Luxusapartment, welches über einen 97 Zoll Bildschirm verfügte. Staunend sah Manuel sich die Bilder jetzt genauer an, vermisste sogar eine Zeit in der er diesen Luxus konsumieren dürfte, doch dachte er bei sich, er hatte es doch auch schön gehabt. </p><p><br></p><p>"Weißt du, was uns Miriam für einen Mist empfohlen hat?"</p><p>Manuel begann Bruchteile zu erzählen. "Das Motel in dem wir Urlaub machen durften, war an sich keine total Katastrophe, aber es war auch nicht der Hit..  Ich durfte vor dem schlafen genau genommen noch vor dem Betreten des Zimmers eine Grundreinigung vornehmen. Überall waren Spinnenweben und Staub. Mama fand mich am nächsten Tag auf meinem Gepäck schlafend." Sie lachten, Manuel weil er den Moment wieder erlebte und Tim weil er ihn einfach auslachte. Er empfand Schadenfreude. "Auch hatten wir an einem Abend einen Besuch von einem Hund, welcher aus dem nichts in das Restaurant rannte und wie die Besucher aufbrausend reagierten, bis ein Mädchen den Hund holte und was sie sich anhören musste..." Mitfühlend mit der Kleinen bemängelte Tim das Verhalten der sich als erwachsen betitelnden Personen, nicht wissend, dass Luis der Jenige war, welcher den verletzendsten Part gesprochen hatte.</p><p><br></p><p>Die beiden Jungen hatten i ihrer Kindheit sehr gerne Scotlandyard gespielt. Es war ein Detektivspiel, welches Fälle aufklärte. Manuel hatte grade Lust bekommen dieses Spiel wieder zu leben zu erwecken, als Tim sagte, er habe was beim letzten aussortieren gefunden.. Es sei das Speil Scotlandyard gewesen, welches er noch rechtzeitig vor der Mutter hatte retten können.</p><p>Die Beiden begannen das Brettspiel soweit vorzubereiten und fanden die Liste wieder, in der sie bis zum letzten Tag festgehalten hatten, wer wie viele Fälle gelöst hatte. Sie sahen sich an und wusste, ihre Tradition würde einen Neuanfang bekommen. Sie ließen die alte Liste bestehen für Momente wie den eben und führten eine neue. </p><p><br></p><p>Miriam und Jonas hatten unten auch interessante Unterhaltungen mit Madleen und Luis. Sie aßen Schwarzwälder Kirschtorte und tranken Tee dazu. Ihre Unterhaltung belief sich auf das Motel, den Räumen und das Personal. Nachdem Luis das Restaurant ansprach, stupste Madleen ihn an und anhand des Blickes erkannte er, dass er den Hund nicht erwähnen sollte und erst recht nicht, was er dem Mädchen an den Kopf warf. </p><p>Nach weiteren zwei Stunden wurde es aber auch Zeit heim zu fahren. Familie Klimm sammelte sich und verabschiedete sich. </p><p><br></p><p>Nachdem sie zuhause ankamen wurden die Koffer rein geholt und das personal von Luis nicht ganz so harsch wie sonst angewiesen was zu tun sei. Ihm war es wichtig, seine Familie möglichst bald wieder in die alten Muster zu bekommen, wenn er auch etwas liebevolleren, offensichtlichen Umgang mit Frau und Sohn pflegen müsste. So wollte er jedoch nicht auf den Rest im Leben verzichten.</p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-16 10:27:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Kapitel 12</title>
         <author>ppankraz30703</author>
         <link>https://padlet.com/ppankraz30703/e1dmv4rwbcm3i1fc/wish/3454130326</link>
         <description><![CDATA[<p>Im Motel war es ein Tag wie jeder Andere. Menschen reisen an und andere ab. Es kümmerte niemanden, wie es den Menschen ging, keiner kümmerte sich um das am Wegrand sitzende Mädchen und noch weniger nahm man den im Rasen liegenden Hund an ihrer Seite wahr.</p><p><br></p><p>Mr. Ben hatte eine Menge Arbeit im Motel, waren es doch immerhin knapp 12 Abreisen, welche es galt zu verabschieden und ungefähr 5 Neuanreisen, von denen eine sehr speziell war. Es war zwar eine Einzelperson, doch diese war anstrengender als die letzten zwei Wochen, die er schon hinter sich hatte.</p><p><br></p><p>Sally hatte eine überwiegend schöne Erinnerung an den Aufenthalt von Familie Klimm. am besten gefiel ihr die Zeit, welche sie gemeinsam mit Buddy und Manuel hatte verbracht. Natürlich war es ein Schock, als sie Buddy, Manuel und ihren Bruder hatte auf das Motel zugehen sehen, doch rückblickend war es ein toller Anblick. </p><p><br></p><p>Auch Buddy schien traurig, dass sein neuer Freund sich seit 24 Stunden nicht hatte sehen lassen. Der Hund durfte als Motelhund mittlerweile durch Sally mir rein und hatte schon zweimal erwartungsvoll vor seinem Raum gestanden. Als Sally dann mit Mr. Ben wieder kam und dieser die Tür öffnete drängte Buddy sich direkt rein, doch war der raum leer und so konnte man den Hund enttäuscht die Route gesenkt aus dem Raum kommen sehen. Dann sah er Sally im vorbeigehen an und es wirkte als wolle er weinen. </p><p><br></p><p>Sally musste mit dem Zustand des Tieres irgendwie klar kommen, wollte jedoch vermeiden, dass sich das Tier entfremdet und so leinte sie ihn draußen stets an, um zu vermeiden, dass er wieder das Weite suchen könnte. </p><p>Das Tier genoss die Aufmerksamkeit die er bekam sehr, doch vermisste es Manuel sehr. Sally vermisste die Streicheleinheiten, welche Buddy bekam als Manuel mit ihnen auf dem Bett lag, wie Buddy seine Schnauze in seine Hände legte um zu zeigen, dass er ihm vertraute.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-05-16 11:28:41 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>:) </title>
         <author>ppankraz30703</author>
         <link>https://padlet.com/ppankraz30703/e1dmv4rwbcm3i1fc/wish/3454138239</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-05-16 11:36:09 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kapitel 13</title>
         <author>ppankraz30703</author>
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         <pubDate>2025-05-18 16:52:55 UTC</pubDate>
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         <title>Veröffentlichung</title>
         <author>ppankraz30703</author>
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         <description><![CDATA[<p>04/2026</p><p>über Novum Verlag veröffentlicht</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-04-17 08:37:40 UTC</pubDate>
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