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      <title>Deutsch von Anna und Max by Max Czer</title>
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      <description>Ohne jegliches Bedauern erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-09-02 19:11:37 UTC</pubDate>
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         <title>von Anna Münch und Max Czerwinski</title>
         <author>czerwinskimax</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-09-02 19:20:37 UTC</pubDate>
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         <title>Situation des deutschen Theaters zu Beginn des 18. Jahrhunderts</title>
         <author>czerwinskimax</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Hoftheater:<br>-französisches Drama<br>-italienische Oper<br>Architektur:<br>-Anordnung der Ränge und Sitze je nach gesellschaftlicher Stellung<br><br>-ohne Adel oder Zugehörigkeit zum Hofstaat kaum Möglichkeit zur Teilnahme an<br>einer Theateraufführung bei Hofe<br>-fest engagierte französische und italienische Schauspielergesellschaften<br>Wandertheater:<br>-sozialer Unterschied zum Hoftheater im Publikum <br>Schauspieler:<br>-Berufsschauspieler<br>--&gt; Sozialprestige der Schauspieler niedriger aufgrund des Publikums ("Pöbel")<br>--&gt;Bemühungen Hoffähig zu werden, finanzielle Sicherung<br>  --&gt; wenig Erfolg da französisches Drama und italienische Oper am Hof bevorzugt wurden<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-02 19:23:43 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>czerwinskimax</author>
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         <description><![CDATA[<div>-wenig Aufwand<br>--&gt;spielten in Wirtshäusern, Bretterbuden oder unter freiem Himmel<br>--&gt;technisch nur das notwendigste<br>--&gt;selbst genähte Kostüme<br>--&gt;gemahlte Kulisse<br>--&gt; Hergestellte Textbücher<br>-Unterhaltungsbedürfnis des Publikums bestmöglich befiredigen<br>-kaum Kontrolle des Staates<br>--&gt;Gewerbeschein genügte<br>-Aufenthalt an Orten hängt von Einnahmen ab<br>--&gt; Einnahmen gehen zurück: Ortswechesel<br>- zwischen 15 und 20 Mitgliedern <br>--&gt; jeder Schauspieler beherrscte bestimmte Rollenfächer<br>--&gt; nicht immer auf hochdeutsch, auch Dialekte<br>-Gottsched fordert regelmäßige Schauspiele<br>--&gt; immer wieder Enttäuschungen<br>deutsches Nationaltheater:<br>-Schaffung einer Alternative zu den Hoftheatern<br>-Aufhebung der sozialen Aufspaltung in Hof- und Wandertheater<br>--&gt; Bühne für alle Stände<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-02 19:49:52 UTC</pubDate>
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         <title>Zusammenfassung von &quot;Hanswurst und das Wandertheater&quot; aus Faust</title>
         <author>czerwinskimax</author>
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         <description><![CDATA[<div>-als Marionetten und Schauspiel aufgeführt<br>--&gt; Personen: Kasperle, Geister (3. und 6.), Auerhahn<br>Handlung:<br>- Kasperle durchsucht sein Zimmer und findet verstaubte Bücher<br>-er öffnet ein Buch und findet die Sprüche "Perlappe" und "Perlippe"<br>obwohl er kaum lesen kann<br>-Mit Perlippe beschwört er Geister die ihm dienen wollen<br>-der 3. Geist ist 3000, der 6. 898 Jahre alt<br>-Er beschwört die Geister und lässt sie verschwinden<br>-Die Geister behaupten sie sie dienen dem Teufel, aber Kasperle verspottet sie und lässt sie immer wieder abwechselnd beschwören und verschwinden<br>-Die Geister rächen sich an ihm<br>--&gt; zünden eine Rakete an seiner Zipfelmütze an, die daraufhin explodiert<br>-Kasperle wird von Auerhahn geweckt<br>-Er sagt er bringt ihn nach Parma und er ist der neue Knecht des Teufels<br>- Er wird auf einem Drachen nach Verona geflogen<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-02 20:11:04 UTC</pubDate>
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         <title>Worin bestehen die komischen Elemente?</title>
         <author>czerwinskimax</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Gag besteht darin, dass sich Kasperle zunächst über die Geister und den Teufel lustig macht, schließlich wird er aber von genau denen ausgetrickst und zum Schluss ist erschließlich selber Knecht des Teufels</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-09-02 20:22:29 UTC</pubDate>
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