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      <title>Fallanalyse im Philosophieunterricht by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-02-15 17:20:39 UTC</pubDate>
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         <title>Fallbeispiel &quot;Retter-Geschwister&quot;</title>
         <author>jzirwes</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 16:25:34 UTC</pubDate>
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         <title>Zentrales Problem</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Leben eines Menschen (Kindes) retten vs. einen Menschen (Kind) als Mittel statt als Zweck an sich gebrauchen (der Gebrauch des Kindes als Mittel zum Zweck wäre sogar der Existenzgrund des zweiten Kindes)&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 16:30:51 UTC</pubDate>
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         <title>4) Analyse der ethisch relevanten Handlungsaspekte:   </title>
         <author>jzirwes</author>
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         <description><![CDATA[<div>Eltern:&nbsp;<br>Interessen/Motive: Retten des ersten Kindes, Verlustängste<br>Handlungsoptionen: gegen zweites Kind entscheiden oder Kind zeugen<br>Folgen: zweites Kind möglicher Weise gar nicht spendefähig; erstes Kind könnte gerettet werden<br>eventuell von Erfolg gekrönt und nur ein medizinischer Eingriff ist notwendig. Mit der Geburt des zweiten Kindes ist die Sache dann erledigt.&nbsp;<br>auch möglich: immer weitere Eingriffe nötig<br>langfristig: zweites Kind könnte erfahren, dass es nur als Mittel zum Zweck diente<br><br>erstgeborenes Kind:&nbsp;<br>Interessen/Motive: Recht auf Leben bzw. vermutetes Interesse am eigenen Leben<br>Handlungsoptionen: gegenwärtig gar keine (4 Jahre alt)&nbsp;<br>Folgen: n/e<br><br>zweitgeborenes Kind (zukünftige Perspektive):&nbsp;<br>Interessen/Motive: Recht auf Unversehrtheit, körperliche Selbstbestimmung<br>Handlungsoptionen: gegenwärtig keine (zukünftig erst ab 14 (?) )<br><br>Arzt:&nbsp;<br>Interessen/Motive: Verpflichtung Leben zu retten; Selbstbestimmung der Patient*innen berücksichtigen<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 16:34:54 UTC</pubDate>
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         <title>Fachlicher Kontext</title>
         <author>jzirwes</author>
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         <description><![CDATA[<div>Konsequentialismus:<br>das Ziel des Handelns ist, ein Leben zu retten. Grundsätzlich könnte argumentiert, dass moralisch nichts dagegen spricht, ein Kind zu zeugen. <br><br>Selbstzweckformel Kant:<br>- niemand darf instrumentalisiert werden</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 16:38:39 UTC</pubDate>
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         <title>Fallbeispiel &quot;Retter-Geschwister&quot;</title>
         <author>katrinschiffer</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 16:40:11 UTC</pubDate>
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         <title>Varianztest</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- Der Konflikt wird extrem abgeschwächt, wenn die Eltern ohnehin ein zweites Kind haben wollten. Dann würde man während des Perspektivwechsels eher für die Entscheidung optieren, ein zweites Kind als Stammzellenspender zu zeugen.&nbsp;<br>- Der Konflikt wird extrem verschärft, wenn es nicht um Stammzellen ginge, sondern um eine Niere oder ein anderes Organ, das die Schwester erst nach ein paar Jahren spenden würde. Würden die Eltern sie dazu "zwingen", weil sie zu diesem Zweck gezeugt wurde, wäre das ein Verstoß gegen die Würde des Menschen/die Selbstbestimmung. Dann würde man eher für die Entscheidung optieren, kein zweites Kind zu zeugen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 16:44:09 UTC</pubDate>
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         <title>3. Analyse des philosophischen Grundproblems</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Instrumentalisierung eines Kindes zur Rettung des anderen<br>--&gt; Konflikt zwischen Selbstbestimmung und Würde des einen Kindes, dem Recht auf Leben des anderen und den (komplexen) Wünschen der Eltern<br><br>Fragen: Pflichten als Zwischenschritt zwischen Werten und Normen oder als Konsequenz? Pflichtbegriff überhaupt passend?</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 16:46:03 UTC</pubDate>
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         <author>AAkkus</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 16:47:10 UTC</pubDate>
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         <title>Urteilsfindung</title>
         <author>jzirwes</author>
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         <description><![CDATA[<div>wir tun uns schwer, ein klares und einstimmiges Urteil zu fällen.&nbsp;<br>Ein starkes Argument gegen die Zeugung ist die klare Zielsetzung der Nutzung eines Kindes (das unter "normalen" Umständen definitiv nicht gewollt wäre) zum Vorteil eines anderen Menschen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 16:47:28 UTC</pubDate>
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         <title>Analyse der ethisch relevanten Handlungsaspekte</title>
         <author>katrinschiffer</author>
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         <description><![CDATA[<div>Schwierigkeit/Frage:&nbsp;<br>Das unter M3 vorgestellte Handlungsschema ist linear. Es führt von einer Handlung zu einer möglichen Folge. Die Handlung der Eltern ein weiteres Kind zu zeugen führt zu mehreren möglichen Folgen.&nbsp;<br>Mögliche Vorstellung: Baumdiagramm<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-22 16:49:13 UTC</pubDate>
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