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      <title>Improvisieren als Musiziermethode, die Ungleichheiten vermindert und Innovationsfähigkeit fördert by Isolde Malmberg</title>
      <link>https://padlet.com/malmberg/dx1czibb7q1on8kd</link>
      <description>Konkrete Ideen für Musikunterricht</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-01-02 19:08:01 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-01-23 15:47:32 UTC</lastBuildDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/malmberg/dx1czibb7q1on8kd/wish/3279490415</link>
         <description><![CDATA[<p>Soundpainting ist eine universelle, multidisziplinäre Zeichensprache zum Komponieren in Echtzeit. Die Zeichensprache, welche von Walter Thompson entwickelt wurde, beinhaltet dabei mehr als 1500 Gesten. Sie unterscheiden sich in formende Gesten, die anzeigen Was gespielt wird und Wie gespielt wird und in funktionale Signale, die anzeigen Wer spielt und wann gespielt werden soll. Weitere Informationen zum Thema Soundpainting könnt ihr auf folgender Website finden: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.soundpainting.com/soundpainting/">https://www.soundpainting.com/soundpainting/</a></p><p>&nbsp;</p><p>In der folgenden Improvisation nimmt die Lehrperson die Rolle des*der Komponist*in und Dirigent*in ein. Die SuS brauchen für die Improvisation nur ihre Stimme und die Silbe la. Die Lehrperson hat zwei Gesten zur Verfügung. Die Gesten werden in Brusthöhe (wie ein Dirigat) durchgeführt und sollen so ausgeführt werden, dass alle SuS die Gesten gut sehen können: </p><ol><li><p>Geste: Beide Hände ziehen einen imaginären Faden auseinander (Geschwindigkeit und Länge wird von der Lehrperson bestimmt)</p></li><li><p>Geste: Beide Hände sind geschlossen (der Daumen berührt die restlichen Finger) und setzten einen „Punkt“ in die Luft.</p></li></ol><p>Die 1. Geste impliziert einen langen Ton, der so lange von den SuS gesungen wird, bis die Lehrperson die Geste beendet. Die Tonhöhe wird von den SuS individuell bestimmt. Sie soll jedoch angenehmen für jede*jeden sein. &nbsp;</p><p>Die 2. Geste impliziert einen kurzen Ton, der sehr kurz und prägnant klingen soll.</p><p>&nbsp;</p><p>Als Vorbereitung für die Improvisation erklärt die Lehrperson den SuS das Tonmaterial (angenehme Lage für jeden individuell) und die beiden Gesten und probiert beide Gesten ein paarmal aus. Wichtig: die Reaktion der SuS auf die Gesten soll augenblicklich sein und nicht mit großer Verzögerung.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Improvisation beginnt, sobald die Lehrperson ihre Hände (die zuvor auf der Seite hinunter hängen) auf die Höhe der Brust hebt. Die Improvisation endet, wenn die Lehrperson die Hände wieder senkt und zur Seite hängen lässt.</p><p>&nbsp;</p><p>Variationsmöglichkeiten: Im weiteren Verlauf kann die Silbe variiert werden bzw. es können sich weitere Gesten für verschiedene Silben/ Vokale überlegt werden. Außerdem kann die Tonhöhe während der Improvisation verändert werden (wieder individuell, nach eigenem Ermessen der SuS) indem die Hände der Lehrperson hoch (zum Beispiel auf Augenhöhe = die SuS singen hohe Töne) oder tief (zum Beispiel auf Bauchhöhe = die SuS singen tiefe Töne) sind.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-03 19:49:29 UTC</pubDate>
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         <title>Der Raum ist die Partitur - Ein Konzept von Michael Betzner-Brandt aus Chor kreativ</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/malmberg/dx1czibb7q1on8kd/wish/3279776715</link>
         <description><![CDATA[<p>Ablauf:</p><p>Der Raum, in dem dieses Stimmspiel durchgeführt wird, wird wortwörtlich zum Klangraum. Es gibt unterschiedliche Zonen im Raum, welche zum Beispiel durch Zettel, Stühle oder sonstige Gegenstände markiert werden. In jeder Zone gibt es unterschiedliche Vorgaben im Bezug auf die Produktion vom Klang. Die Zonen können von jedem Teilnehmer und jeder Teilnehmerin beliebig gewechselt werden. Alle betreten also eine Zone, produzieren den Klang der den Vorgaben der jeweiligen Zone entspricht und können dann je nach belieben in eine andere Zone weitergehen.</p><ol><li><p><strong>Zone:</strong></p></li></ol><p>Das Herzstück des Stimmspiels bildet eine Zone in der Mitte des Raumes, dass sogenannte <strong>"Groove- und Kommunikationszentrum</strong>". In diesem Zentrum startet und endet das Stück. Ein Freiwilliger oder eine Freiwillige (zu Beginn kann das die Lehrperson sein) startet in diesem Zentrum, in dem er oder sie einen Groove singt. Dafür können alle Töne, alle Vokale, alle Konsonanten und ein beliebiger Rhythmus gewählt werden. Dieser Groove wird dann die ganze Zeit (solange diese Person im Zentrum ist) wie in einem Loop gesungen. Außerdem gibt dieser Groove den Puls vor. Das bedeutet, dass alle anderen Zonen sich an diesen Puls anpassen und etwas singen, dass für sie den Groove ergänzt. In diesem Zentrum muss immer mindestens eine Person befinden, welche etwas singt, dass den Puls vom Ursprungsgroove entspricht.</p><p>Zum Beispiel: Jemand startet in diesem Zentrum und singt einen Groove im Loop. Während des Stückes kommt jemand anderes in diesem Zentrum dazu und singt etwas, dass den Puls vom Groove aufnimmt. Derjenige, der den Ursprungsgroove gesungen hat, kann (wenn er möchte) aufhören und die Zone verlassen um auch in andere Zonen zu gehen.</p><p>Es muss sich also immer mindestens eine Person in diesem Zentrum befinden. Sollte jemand Neues dazu kommen, muss dieser den Puls vom anderen übernehmen. </p><p>Es können auch bereits existierende Phrasen übernommen werden, sodass zwei Personen dasselbe singen, muss jedoch nicht sein -&gt; diese Methode ist vielleicht besonders für jene Hilfreich, welche noch nicht gerne alleine singen oder sich noch unsicher fühlen.</p><p>Weitere Zonen:</p><p>Je nach Raumgröße und Niveau der Gruppen, können unterschiedlich viele weitere Zonen dazu genommen werden. Diese werden rund um das Zentrum gelegt. Welche verschiedenen Möglichkeiten es für die Gestaltung des Raumes und die Aufteilung der Zonen gibt, wird im Anhang dargestellt. Im Folgenden werden noch ein paar Vorschläge für mögliche Zonen präsentiert. Diese können jedoch an die Gruppe angepasst und erweitert werden.</p><ol start="2"><li><p><strong>Zone der langen Töne:</strong></p></li></ol><p>In dieser Zone werden beliebige Vokale immer einen Atemzug lang auf einem Ton gesungen. Endet der Atemzug, kann ein neuer Vokal auf einem neuen Ton gesungen werden. Es kann jedoch auch der Alte Ton wiederholt werden. Diese Zone bildet eine Klangfläche, die den Groove aus dem Zentrum untermalen.</p><ol start="3"><li><p><strong>Zone der Vokale:</strong></p></li></ol><p>Diese Zone ist eine Weiterführung der Zone der langen Töne. Dafür wird jeweils ein Vokal (=A,E,I,O,U,Ö,Ü,Ä) auf ein Blatt Papier geschrieben und im Raum verteilt, oder neben einander aufgelegt. Wenn sich jemand zu einem Vokal stellt, ist er für diese Zeit für diesen Vokal verantwortlich. Das bedeutet, dass er nur diesen Vokal verwenden darf, um Klang zu erzeugen. Die Länge und der Rhythmus sind dabei ihm überlassen.</p><p>Eine Erweiterung dieser Zone wäre zum Beispiel, dass die Vokale noch mit einer bestimmten Artikulation oder einer Lautstärke versehen werden, welche auch eingehalten werden muss.</p><ol start="4"><li><p><strong>Zone der stimmhaften Konsonanten:</strong></p></li></ol><p>In dieser Zone können Rhythmen und Klänge aus stimmhaften Konsonanten erzeugt werden.</p><ol start="5"><li><p><strong>Zone der stimmlosen Geräusche und Konsonanten:</strong></p></li></ol><p>Die hier entstehenden Klänge bestehen nur aus stimmlosen Konsonanten:</p><p>Um die 4. und die 5. Zone zu vereinfachen, können Zonen erstellt werden, in welchen bereits ausgewählte Konsonanten vorgegeben sind. Zum Beispiel: p-t-k oder s-sch-f. Auch hier gilt es, sich bei der Planung an das Niveau der Gruppenteilnehmenden zu orientieren.</p><ol start="6"><li><p><strong>Zone - Solo</strong></p></li></ol><p>Wer diese Zone betritt, darf alle verschiedenen Geräusche, Konsonanten, Vokale usw. verwenden und improvisiert daraus etwas. Die einzige Bedingung ist, dass die Improvisation zum Puls und Groove aus dem Zentrum passt.</p><ol start="7"><li><p><strong>Zone – Stille und Zuhören</strong></p></li></ol><p>Bei all diesen Zonen der Klangerzeugung, soll auch eine Zone der Stille nicht fehlen. Wer diese Zone betritt, hat die Möglichkeit, den Klang, der gerade im Raum entsteht, einfach zuzuhören.</p><p>In dieser Zone kann man zum einem das Stück von außen, also in der Rolle eines Zuhörers betrachten, es bietet aber auch die Möglichkeit zu hören, wo man vielleicht als nächsten Hingehen möchte, um das Stück zu erweitern.</p><p>Das Spiel endet, wenn sich alle Personen in diesem Raum befinden. Dazu kann es zum Beispiel auch ein Zeichen von der Lehrperson geben. </p><p><br/></p><p>Dieses Stimmspiel kann bereits mit sehr jungen Stimmen gespielt werden, eignet sich jedoch für jede Altersgruppe. In jeder Altersgruppe können unterschiedliche Schwierigkeitsgrade vorgegeben werden und dadurch an das Niveau der Gruppe angepasst werden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-04 15:37:39 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-01-06 20:23:30 UTC</pubDate>
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         <title>Papercussion </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ol start="6"><li><p>Klasse Oberstufe</p></li></ol><p><br/></p><p>1) Ausprobierphase: Instrumente liegen in der Mitte</p><p>2) Call and Response: zuerst durch anleitende Person, dann reihum.</p><p>3) alle überlegen sich eine Bewegung und eine Zahl zwischen 1 und 8</p><p>4) freier Teil: durch den Raum bewegen und offenes Ende</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-07 14:03:52 UTC</pubDate>
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         <title>Spiegel spielen mit „Spiegel im Spiegel“ - von Arvo Pärth</title>
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         <description><![CDATA[<ol start="2"><li><p>Klasse</p></li></ol><p><br></p><p>Stundeneinstieg: Vorbereitung auf Improvisationsstück</p><p>&nbsp;</p><p>Start: Bewegen im Raum passend zur Musik (Gehen – Bewegungen/ Stehen bleiben/Einfrieren)</p><p>Regel: wenn die Musik aus ist Einfrieren.</p><p>Kommando von Lehrperson: Rückwärts Bewegen, Schleichen, Schweben etc… Kommando wird von Schüler*innen übernommen</p><p>Eine Person wird ausgesucht, die immitiert wird (ohne Bekanntgeben welche Person ausgewählt wird)</p><p>Partnersuche: Karten oder flüstern: Bewegungen, 2er Pärchen finden sich, wie bei Memory, -&gt; wer sich glaubt gefunden zu haben FREEZE</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Spiegel spielen „Spiegel im Spiegel“ von Arvo Pärt:</strong></p><p>Erster Schrit: Eine Person gibt die Bewegung passend zur Musik vor, die andere spiegelt diese. Im Stehen beginnen innerhalb eines Kreises bewegen.</p><p>Zweiter Schritt: wechseln</p><p>Wiederholung</p><p>Beide Führen: Ihr versucht euch gegenseitig zu spiegeln, aber es ist nicht fixiert wer die Bewegung vorführt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-07 14:07:22 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Instumentarium: bunt gemischt (Tasteninstrumente, Glockenspiele, Klängstäbe usw. )</p><p>Skala: C-Dur Pentatonik</p><p><br></p><p><br></p><p>Regeln:</p><ul><li><p>5 Plätze zum Zuhören (können frei belegt werden), pro Station muss jedoch immer eine Person bleiben</p></li><li><p>10 Stationen im Kreis angeordnet (können auch doppelt belegt werden) mit grafischen Anweisungen für die Artikulation (z.B. Wellen, Punkte etc. )</p></li><li><p>1 Person ist der „Lautstärkeregler“, die Stationen, an denen sie näher ist, spielen lauter</p><p><br></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-07 14:08:41 UTC</pubDate>
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         <title>2. Klasse</title>
         <author>malmberg</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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