<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>WS2122: Das Problem der Motivation by Ernst Hany</title>
      <link>https://padlet.com/ernst_hany/mo5</link>
      <description>Posten Sie hier Ihre Analysen des Verhaltens von Stefanie und Ihre Vorschläge für sie!</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-10-30 16:07:06 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2021-11-11 15:14:49 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title>Aufgabe</title>
         <author>ernst_hany</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/mo5/wish/1855670018</link>
         <description><![CDATA[<div>Studentin Stefanie bereitet sich zuhause auf ihre Klausuren an der Uni vor. Aber immer, wenn sie sich an ihren Schreibtisch setzt, fällt ihr Blick aus dem Fenster auf das Fitnessstudio auf der anderen Straßenseite. Dort sieht sie durch die Glasscheiben meist schwitzende Menschen auf den Trimmgeräten. Das motiviert Stefanie, selbst Sport zu treiben, und sofort zieht sie los zum Joggen. So richtig zum Lernen kommt sie dadurch nicht.</div><div>Legen Sie dar, wie sich das Verhalten Stefanies durch die Konzepte von Carver und Scheier erklären lässt, und machen Sie Vorschläge, wie es Stefanie leichter fallen könnte, kontinuierlich auf die Prüfungen zu lernen.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-10-30 16:07:06 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ernst_hany/mo5/wish/1855670018</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Überlegung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/mo5/wish/1867811966</link>
         <description><![CDATA[<div>Meines Erachtens wird in der Aufgabe das Problem der Priorisierung nach Craver und Scheier dargestellt. Ursächlich dafür ist, dass Stefanie durch die Lenkung Ihrer Aufmerksamkeit auf das Fitnessstudio vom eingentlichen Ziel (Lernen für die Prüfung) geprimed und abgelenkt wird. Generell wäre es ja möglich, dass Stefanie beide Ziele verfolgt, jedoch muss dabei beachtet werden, dass das Ziel "Lernen für die Prüfung" nicht vergessen wird. Eine Möglichkeit den Fokus auf das erstere Ziel ( Lernen für die Prüfung) zu erhalten, wäre das Durchspielen eines optimistischen und zuversichtlichen Szenarios, also dass sie sich vortsellt, dass sie durch das Lernen eine sehr gute Note in der Prüfung bekommt und sie den Sport auch immer noch nach der Prüfung wiederholen kann. Zudem wäre es auch noch möglich, dasss Stefanie sich ersteinmal darauf fokusiert festzustellen, wie sie sein will, um ihr "Ideales-Selbstbild" zu bestimmen und anschließend weitere Prinzipien festlegen zu können. (Cindy Römer)</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-11-04 15:47:43 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ernst_hany/mo5/wish/1867811966</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>HeleneSchmidt3</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/mo5/wish/1874735511</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich stimme Cindy zu. Zudem kann es sein, dass in Stefanie bereits bei dem Gedanken daran zu Lernen, negative Gefühle aufkommen (möglicherweise, weil sie bereits schlechte Erfahrungen in Prüfungen gemacht hat oder ihr das Thema der Prüfung nicht liegt). Da sie jedoch, um ihren Universitätsabschluss zu schaffen, für ihre Prüfungen lernen muss, steht dieses in der Hierarchie sehr weit oben und können demzufolge starke negative Emotionen hervorrufen. Dadurch kann es zu einer Unterbrechung des Lernens kommen, weshalb sie sich niedriger stehenden Prioritäten, wie dem Sport, zuwendet. (Helene Schmidt)</div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-11-08 11:37:04 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ernst_hany/mo5/wish/1874735511</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>melinapopp</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/mo5/wish/1878991070</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich sehe es ganz genau wie Cindy so, dass die Priorisierung des Ziels "Sport treiben" für Stefanie scheinbar über dem Ziel "Lernen für die Prüfung" steht, obwohl es in diesem Moment wichtiger sie ist, die Diskrepanz zum zweiten Ziel durch das Lernverhalten zu verringern. Durch das Lenken der Aufmerksamkeit auf den Sport und den eventuell damit verbundenen positiveren Erwartungen eines optimistischeren Ergebnisses lassen Stefanie ihr Lernziel aufgeben, bei welchen die Affektschleife negative Emotionen hervorrufen könnte. Da Stefanies Selbstregulation nicht unbedingt sehr gut zu sein scheint, sollte vielleicht sie an einem Ort Lernen, den weniger Störungen umgeben. Noch dazu muss Stefanie sich über ihre Priorisierungen klar werden und versuchen, die Ziele nacheinander zu erreichen. <br><br>Als kleiner Gedankensprung vielleicht am Ende: Könnte man hier beide Aktivitäten von Stefanie - also das Lernen und den Sport - als zwei Handlungen oder Programs sehen, die einem übergeordneten Principle wie "produktiv sein" oder Ähnlichem dienen? Die Betrachtungsweise fand ich interessant, da sie dann nicht unbedingt als gegensätzliche Ziele mit verschiedenen Priorisierungen gesehen werden, oder?<br>(Melina Popp)</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2021-11-09 17:29:46 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ernst_hany/mo5/wish/1878991070</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
