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      <title>Glück by Ernst Hany</title>
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      <description>Was macht Hans glücklich?</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-02-02 08:04:11 UTC</pubDate>
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         <title>Hans im Glück</title>
         <author>ernst_hany</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Märchen „Hans im Glück“ (http://www.maerchenstern.de/maerchen/hans-im-glueck.php) enthält Hans als Lohn für sieben Jahre Arbeit einen großen Goldklumpen überreicht. Diesen tauscht er nacheinander in immer kleinere Tiere und am Schluss in Steine ein. Nachdem er die Steine verloren hat und gar nichts mehr hat, fühlt er sich richtig glücklich: „Mit leichtem Herzen und frei von aller Last sprang der Hans im Glück nun, bis er daheim bei seiner Mutter war.“<br><br>Erörtern Sie anhand der Geschichte vom Hans im Glück, ob Persönlichkeitsfaktoren, Umweltereignisse oder die aktive Verarbeitung von Erlebnissen entscheidend für das Glücklichsein sind.<br><br>(Foto: https://www.backwinkel.de/out/pictures/master/product/4/45906_hans-im-glueck_b.jpg)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-02 08:04:11 UTC</pubDate>
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         <title>Was Hans falsch gemacht hat</title>
         <author>ernst_hany</author>
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         <description><![CDATA[<div>"Positive Zukunftsvorstellungen helfen zwar in eine gute Stimmung zu kommen, nicht aber unsere Wünsche zu  erfüllen, denn sie verleiten uns, die erwünschte Zukunft bereits im Hier und Jetzt zu genießen. Damit verhindern sie die Mobilisierung der zur Wunscherfüllung notwendigen Energie. Kontrastieren wir jedoch die  positiven Zukunftsvorstellungen mit den Hindernissen der Realität, werden wir unsere Wünsche priorisieren und die machbaren Wünsche erfüllen; die nicht-machbaren Wünsche werden wir erfolgreich loslassen." (https://www.psy.uni-hamburg.de/arbeitsbereiche/paedagogische-psychologie-und-motivation/personen/oettingen-gabriele/dokumente/krott-marheinecke-oettingen-2019-mentale-kontrastierung-und-woop-foerdern-einsicht-und-veraenderung.pdf)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-02 08:04:11 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>melinapopp</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/glue5/wish/2030993265</link>
         <description><![CDATA[<div>Hans formuliert den Satz an seinen Herrn wie folgt: „Herr, meine Zeit ist herum, nun wollte ich gern wieder Heim zu meiner Mutter. Gebt mir meinen Lohn.“ Hier spricht er sein Ziel / Wunsch an, wieder bei seiner Mutter zu sein. Als positive Zukunftsfantasien speist dich dieser Wunsch aus seinem Bedürfnis, die Mutter zu sehen. Dieser Wunsch weist Hans den Weg, den er einschlagen muss, um dieses Bedürfnis auf langfristige Sicht zu befriedigen (Krott, Marheinecke &amp; Oettinge, 2019; <a href="https://doi.org/10.1007/978-3-658-24211-4_9">https://doi.org/10.1007/978-3-658-24211-4_9</a>).<br><br></div><div>Headey &amp; Wearing (1992; Wiki) weisen darauf hin, dass Zufriedenheit mit materiellem Lebensstandard nicht Ursache für Wohlbefinden ist, was auf die Situation von Hans am Anfang des Märchens hindeutet. Er hat zwar einen Klumpen Gold, aber dieser scheint ihn nicht wirklich glücklich zu machen, sondern aufgrund seines Gewichts nur zu behindern bei der Bedürfniserfüllung, seine Mutter wieder zu sehen. Deshalb nutzt er die Begegnung mit dem Reiter und tauscht das Gold gegen ein Pferd. Hier scheinen eher Umweltereignisse Hans glücklicher zu machen. Auch im weiteren Verlauf scheinen die Umwelt und die unbefriedigenden Situationen mit Pferd, Kuh, Schwein, Gans und Steinen jeweils Hans glücklicher zu machen, wenn er diese Dinge wieder loswurde. Ich kann mir aber vorstellen, dass hier Hans‘ aktive Verarbeitung von diesen Erlebnissen ebenfalls eine Rolle zum glücklich werden spielt, denn er gibt das ihn unglücklich machende Tier (bzw. die Steine am Ende, die unbeabsichtigt in den Brunnen fallen) immer weg und ist dann erst einmal glücklich mit dem neuen Tier. In Verbindung mit der hedonistischen Tretmühle (Brickman und Campbell, 1971) erkennt man hier eventuell die guten und schlechten Ereignisse, die sich vorübergehend auf das Glück von Hans auswirken. Vor allem die Korrekturen lassen sich auf Hans übertragen:<br><br></div><div>- individuelle Set-Points, da er materielle Dinge nicht zu brauchen scheint für sein Glück<br><br></div><div>- mehrere Set-Points eventuell auch, aber ich bin hier nicht ganz sicher…<br><br></div><div>- Glück kann sich ändern, bei Hans schwankt das Glüklichsein gefühlt von Stunde zu Stunde<br><br></div><div>- Individuelle Unterschiede in der Anpassung, da andere Personen z.B. das Gold nicht eingetauscht hätten, sondern es auf andere Weise transportiert hätten als zu Fuß.<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>Die Persönlichkeitsfaktoren sehe ich bei Hans‘ Glück nur schwer. Ich kann mir vorstellen, dass er ein sehr offener (und sehr naiver) Mensch ist, was aber nur gering mit SWB korreliert.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-05 22:21:02 UTC</pubDate>
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