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      <title>Wie kann man kreative Leistung erreichen? by Ernst Hany</title>
      <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea3</link>
      <description>Posten Sie hier Ihre Vorschläge für die Hochschulleitung!</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-11-18 18:37:41 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2021-11-24 15:16:55 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Kreative Ideen für die Hochschule Trüberbrook</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea3/wish/1903874386</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Ziel der Hochschule Trüberbrook ist, für Studierende attraktiver zu werden. Da Senat und Hochschulrat den Eindruck haben, sich in alten Denkmustern zu bewegen, möchten sie die Kreativität anderer Menschen zur Rate ziehen. Sie schlagen vier unterschiedliche Wege für den Einbezug Anderer vor:<br><br></div><div><br></div><div>1.) Mit Hilfe von Kreativitätstests die originellsten Köpfe der Universität suchen, diese zu einem Team zusammenstellen und sie eine Lösung entwickeln lassen.<br><br></div><div>2.) Fachleute einer Unternehmensberatung beauftragen - Einige davon kennen sich mit dem Hochschulwesen bestens aus.<br><br></div><div>3.) Hilfe durch Quereinsteiger mit einem fresh look.<br><br></div><div>4.) Einrichten einer dauerhaften Innovationswerkstatt, an der sich alle beteiligen können, und die besten Vorschläge prämiieren.<br><br></div><div><br></div><div>Die Annahme des Senats, dass Kreativität als erster Schritt von Veränderung bei ihrem Problem helfen könnte, wird durch Amabile (1997) gestützt. Deshalb werde ich im Folgenden die vier Vorschläge genauer betrachten, und als fünften Punkt einen eigenen Vorschlag einbringen.<br><br></div><div>zu 1.) Dieser Vorschlag geht davon aus, dass Kreativität eine mindestens mittelfristig stabile Eigenschaft einer Person ist, die sich durch einen Test verlässlich messen lässt. Menschen sind tatsächlich unterschiedlich kreativ (Amabile, 1997). Und Kreativität hängt mit Persönlichkeitseigenschaften zusammen, die bis zu einem gewissen Grad stabil sind (Simonton, 1999 zitiert nach Funke, 2000).&nbsp;</div><div>Das Problem: Kreativität lässt sich nicht umfassend messen. Es gibt Tests, die ein Indikator für Kreativität sind, aber andere Faktoren vernachlässigen. Die „Componential Theory of individual Creativity“ (Amabile, 1938; zitiert nach Amabile, 1997) spezifiziert, welche Aspekte vernachlässigt werden würden, wenn nur Creative Skills zur Rate gezogen werden: Die Expertise und die Aufgabenmotivation. Den Nutzen eines Kreativitstests würde ich deshalb als „mittel“ einzustufen: Ja, ein Test könnte eine gewisse Vorauswahl tätigen, die aber nicht zwingend zu überzeugenden Ergebnissen führen muss, da Kreativität laut dem Modell dann entsteht, wenn die drei Komponenten überlappen.&nbsp;<br><br></div><div>zu 2.) Der zweite Vorschlag zielt darauf ab Expert:innen für Hochschulwesen zu beauftragen. Das wirft die Frage auf, wie wichtig Fachwissen über das Inhaltsgebiet für Kreativität ist: Laut der „Componential Theory of individual Creativity“ (Amabile, 1938; zitiert nach Amabile, 1997) ist Expertise nur einer der drei relevanten Bestandteile, und kein allein ausreichendes Kriterium. Deshalb würde ich diesen Vorschlag ebenfalls als „mittel“ einstufen – ähnlich wie ein Kreativitätstest könnte eine zum Teil sinnvolle Vorauswahl getroffen werden, bei der allerdings andere, wichtige Faktoren vernachlässigt werden.<br><br></div><div>zu 3.) Ich verstehe den dritten Vorschlag so, dass es darum geht Menschen ins Boot zu holen, die gewohnt sind „Out of the Box“ zu denken. Ähnlich wie den ersten Vorschlag würde ich das innerhalb der „Componential Theory of individual Creativity“ in den Bereich der „Creative Skills“ einordnen. Nachteil hierbei wäre, dass die Externen wahrscheinlich wenig Wissen über Hochschulen mitbringen. Andererseits ist Kreativität trainierbar – die Creative Skills könnten in dieser Gruppe besonders hoch ausgeprägt sein. Auch diesen Vorschlag bewerte ich als „mittel“ – ein guter Ansatz, aber nicht optimal.&nbsp;</div><div><br></div><pre><em>An dieser Stelle würde mich die Einschätzung meiner Kommiliton:innen dahingehend interessieren, ob sie eher Vorschlag 1 oder eher Vorschlag 3 empfehlen würden.</em></pre><div><br></div><div>zu 4.) Dadurch, dass der vierte Vorschlag Allen die Möglichkeit geben würde sich einzubringen, gehe ich davon aus, dass sich diejenigen melden würden, die besonders interessiert am Thema sind. Ich schließe deshalb darauf, dass diese Gruppe eine besonders hohe Motivation aufweisen würde. Wie in den anderen Punkten bereits ausgeführt, reicht ein Aspekt (in diesem Fall Motivation) allerdings nicht für Kreativit aus. Dennoch finde ich diesen Vorschlag besonders spannend, da er nicht nur auf die Menschen eingeht, die Ideen entwickeln könnten, sondern auch auf das Umfeld während der Entwicklung. Das finde gut, da das Umfeld ebenfalls relevant ist: Herausforderung und Diversität kann kreative Prozesse unterstützen (Funke, 2000). Deshalb ist es meines Erachtens nach eine gute Idee einen Ort einzurichten, an dem es zu einem Austausch kommen kann. Zudem könnte eine Innovationswerkstatt den Raum geben, frei zu denken und Bisheriges kritisch zu hinterfragen. Auch wenn die vierte Idee nicht perfekt ist, würde ich sie von den vier genannten präferieren. Von einer groß angekündigten Auszeichnung der besten Idee würde ich allerdings absehen, da dies die intrinsische Motivation untergraben könnte. Und intrinsische Motivation wurde als besonders starker Prädiktor identifiziert (Funke, 2000).<br><br></div><div>Mein Vorschlag: 5.) Wie wäre es mit einer Innovationswerkstatt, die die anderen Vorschläge ebenfalls miteinbezieht? Zur Eröffnung der Innovationswerkstatt können Studierende zu einem Kreativitätstest eingeladen werden, und so das Projekt kennenlernen. Auch wenn der Test keine Voraussetzung für eine Mitarbeit ist, könnte er Personen, die besonders gut abschneiden, zusätzlich motivieren. Darüber hinaus könnten auch Expertinnen für Hochschulwesen und Quereinsteiger eingeladen werden, sodass sie ihr Wissen mit dem gesamten Team teilen können.</div><div>&nbsp;<br><br></div><div>Zum Schluss möchte ich dem Senat noch Mut zusprechen: Sie sind auf sehr viele, unterschiedliche Personen gekommen, die ihnen helfen könnten – das könnte man als Mini-Brainstorming bezeichnen. Da Brainstormings die Kreativität anregen (Hany, 2000) sehe ich das als guten Startschuss für ein kreatives Projekt! 😊&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div>Anna Seufert (Alle Quellen habe ich nach dem Wiki zu dieser Woche zitiert)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-20 22:17:07 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ernst_hany/krea3/wish/1903874386</guid>
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         <title>Steigerung der Attraktivität der Hochschule Trüberbrook</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea3/wish/1904273139</link>
         <description><![CDATA[<div>Ziel der Hochschule ist es, das Studieren an der Hochschule in Trüberbrook attraktiver zu machen. Hier lohnt es sich, kreativ an das Problem heranzugehen.</div><div>Bedingungsfaktoren für Kreativität beschreibt auch die <em>Componental Theory of individual Creativity</em> von Amabile (1938). Zur Erreichung von Kreativität spielt hier auch die Umwelt eine große Rolle. Soziale und berufliche Faktoren können Kreativität folglich fördern oder hemmen. Neben der Umwelt bezieht sich die <em>Componental Theory of individual Creativity </em>auf die Expertise der kreativen Person. Hier könnte mit Kreativitätstests gearbeitet werden. Des Weiteren muss die Fähigkeit der Person, kreativ Denken zu können, gegeben sein. Schließlich sollte die Person eine gewisse Aufgabenmotivation besitzen, die hauptsächlich intrinsisch vorhanden sein sollte (Amabile, 1997), aber teils auch durch extrinsische Anreize gefördert werden kann. Je stärker diese drei Komponenten ausgeprägt sind, desto kreativer ist die Person (Amabile, 1997).</div><div>Kreatives Denken erfolgt dabei in fünf Schritten (Funke, 2000): Vorbereitung mit dem fraglichen Fachgebiet, (unbewusste) Inkubation, erleuchtende und bewusste Einsicht der Lösung, Bewertung der Einsichten anhand Brauchbarkeit (durch Norme und Werte) und Ausarbeitung, in der die Idee letztlich umgesetzt wird.</div><div>Anna Seufert hat hier die vier Vorschläge des Senats und des Hochschulrats bereits sehr gut dargelegt:</div><div>1.&nbsp; &nbsp; Mit Kreativitätstests ein Team zusammenstellen&nbsp;</div><div>2.&nbsp; &nbsp; Fachleute einer Unternehmensberatung (Expertise)</div><div>3.&nbsp; &nbsp; Quereinsteiger (unbewusste Inkubation)</div><div>4.&nbsp; &nbsp; Innovationswerkstatt: die besten Vorschläge prämieren</div><div>1.&nbsp; &nbsp; Mit Kreativitätstests ein Team zusammenstellen</div><div>Mit Hilfe der Tests soll wahrscheinlich vor allem die Fähigkeit des kreativen Denkens als eine Komponente der <em>Componental Theory of individual Creativity </em>gemessen werden. Da Kreativität sich aber nicht einfach messen lässt und sich hier lediglich eine Komponente von dreien abbilden lässt, würde ich von dieser Variante abraten. Hier stimmt meine Meinung also der von Anna Seufert überein.</div><div>2.&nbsp; &nbsp; Fachleute einer Unternehmensberatung</div><div>Durch das Hinzuziehen würde Expertise über das Hochschulwesen eingebracht werden, welche ebenfalls eine Komponente aus der <em>Componental Theory of individual Creativity </em>darstellt. Ähnlich zu Annas Vorschlag und zu Vorschlag 1 würde ich hiervon abraten, weil nur eine Komponente von dreien hier eingebracht wird.</div><div>3.&nbsp; &nbsp; Quereinsteiger&nbsp;</div><div>Quereinsteiger mit einem unverbrauchten Blick hinzuzuziehen, könnte die Perspektive neuer Studierender mit einbinden und eventuell die unbewusste Inkubation aus den fünf Schritten nach Funke (2000) fördern, da durch fehlende Expertise hier eventuell unbewusster herangegangen wird. Wenn sie es gewohnt sind, kreativ zu denken, könnte hier die Fähigkeit kreativ zu denken, abgedeckt sein.</div><div>Hier würde ich ebenfalls von abraten, da hier, wie bereits vorher genannt, nur ein einzelner Aspekt abgedeckt wird.&nbsp;</div><div>4.&nbsp; &nbsp; Innovationswerkstatt: die besten Vorschläge prämieren</div><div>Mit der Einrichtung der Innovationswerkstatt würde ein Umfeld zum Ausleben der Kreativität geschaffen. Hier würde meiner Meinung nach (ähnlich zu Annas Ansicht) vor allem die Motivation und das Umfeld der Personen im Vordergrund stehen, weswegen dieser Vorschlag für mich zunächst am plausibelsten anhört.&nbsp;</div><div>Ich würde dem Senat und dem Hochschulrat allerdings einen weiteren Vorschlag machen, der verschiedene Aspekte aus den anderen Vorschlägen integriert. Zum einen würde ich durch ein geeignetes Umfeld, wie einer Innovationswerkstatt das gewisse Umfeld schaffen. Hier sollten nicht nur besonders Motivierte hinkommen, sondern durch Tests, Aufrufe und Quereinsteiger*innen ein cross-funktionales Team an Lösungsvorschlägen arbeiten. Da durch Diversität Kreativität gefördert wird, könnte dies hilfreich sein, alle Komponenten anzusprechen und die kreativsten Lösungsvorschläge zu erhalten. Ein Ideenwettbewerb könnte hier intrinsische Motivation und durch kleinere Preise auch extrinsische Motivation gefördert werden. Durch verschiedene Programme (wie dem <em>Purdue Creatve Thinking Program</em> (Feldhusen, Treffinger &amp; Bahlke, 1970; zitert nach Hany, 2000)) könnte außerdem versucht werden, kreative Fähigkeiten zu fördern.<br><br>Lara Jahnke</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-21 10:52:22 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Erhöhung der Attraktivität der Hochschule Trüberbrook </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea3/wish/1904573915</link>
         <description><![CDATA[<div>Kreativität wird in der Forschung als ein komplexes und schwer definierbares Konstrukt betrachtet.&nbsp;<br>Der Fakt, dass kreative Leistungen nicht eindeutig zu definieren sind, führt zu der Annahme, dass jeder kreativ sein kann.&nbsp;<br>Diese Annahme sollte es der Hochschule Trüberbrook theoretisch einfach machen, Menschen auszuwählen, welche kreative Vorschläge zur Erhöhung der Attraktivität der Hochschule beitragen können.&nbsp;<br>Allerdings können sehr wohl unterschiedliche Ausprägungen der Kreativität festgestellt werden.&nbsp;<br>Anna S. und Lara haben bereits die vier (kreativen?) Vorschläge des Senats diskutiert. Dazu würde ich gerne einige Anmerkungen machen:&nbsp;<br>Anna S. erklärt, dass sie den dritten Vorschlag so aufnimmt, dass Leute gesucht werden, die gewohnt sind "Out of the Box" zu denken. Dabei nennt sie den Nachteil, dass Externe eher weniger Hochschulinternes Wissen mitbringen. Interessanterweise habe ich den Vorschlag etwas anders aufgenommen. Ich dachte, dass damit gemeint ist, kreative Externe teilnehmen zu lassen, da sie eben nicht in diesen "Hochschul-Strukturen" denken, sondern vielleicht neue Perspektiven aufzeigen. So oder so würde ich aber Anna zustimmen und den Vorschlag nur mit "mittel" bewerten.<br>In Bezug auf Anna's Frage: Ich finde es sehr schwer zwischen dem ersten und dritten Vorschlag zu entscheiden. Der große Nachteil am ersten Vorschlag ist nun mal, dass Kreativität nicht umfassend gemessen werden kann. Der dritte Vorschlag ist allerdings auch nicht der ideale Lösungsweg meiner Meinung nach. (Bei dem ersten Vorschlag können allerdings Studierende in den gesamten Prozess einbezogen werden, was die Hochschule vielleicht automatisch attraktiver macht? :) )<br>Zuletzt möchte ich anmerken, dass auch ich finde, dass die Kombination aller Ideen am vielversprechendsten ist. So kann wahrscheinlich das höchste Potential an Kreativität erreicht werden.<br><br>- Anna Martini&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-21 16:19:37 UTC</pubDate>
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         <title>Kreativität für die Hochschule Trüberbrook</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea3/wish/1908246038</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie von meinen Kommiliton:innen bereits beschrieben ist Kreativität ein wissenschaftlich schwer zu bestimmendes Konstrukt. Nach dem Modell von Amabile (1997) benötigt Kreativität drei Bestandteile: Fachliche Expertise, Kreative Handlungsstrategien und Handlungsmotivation. Umso stärker diese drei Komponenten zusammenhängen, desto kreativer ist die Person. Nach Funke (2000) entsteht kreatives Denken in einem fünfstufigen Prozess aus Vorbereitung, Inkubation, Einsicht, Bewertung und Ausarbeitung. Es gibt verschiedene Programme, die darauf abzielen die Kreativität zu fördern. Als übergreifend sehr wichtig wird aber die intrinsische Motivation der Beteiligten aufgefasst (Amabile, 1997).</div><div>&nbsp;</div><div>Aus meiner Sicht schließen sich daher Vorschlag zwei (Unternehmensberatung) und Vorschlag drei (Quereinsteiger) aus. Sicherlich bringen die Unternehmensberater:innen Expertise und die Quereinsteiger:innen die kreativen Handlungsstrategien mit. Allerdings werden beide Gruppen extern beauftragt. Ihnen fehlt daher die intrinsische Motivation. Daher würde ich von beiden Varianten einzeln abraten.</div><div>&nbsp;</div><div>Ich würde der Universität zur Einrichtung einer Innovationswerkstatt raten, allerdings in etwas weitergeführter Form als es die Ursprungsidee vielleicht beabsichtigte, um die Vorteile der anderen beiden Ideen zu integrieren. In dieser Innovationswerkstatt gibt es einen zweigleisigen Fokus: das Entwickeln konkrete inhaltlicher Vorschläge und der Aufbau von kreativen Ressourcen in der Universität. Im ersten Baustein werden moderiert neue Ideen für die Universität von den Mitwirkenden entwickelt und dabei kreative Handlungsstrategien angewendet. Die erste Generation von Mitwirkenden kann durch die Vorgeschlagenen Kreativtests ermittelt werden. Im zweiten Baustein wird eine „Kreativ-Akademie“ entwickelt, die mit Studierenden und Mitarbeiter:innen kreative Handlungsstrategien trainiert. Hier ist es dann auch möglich sich externen Input als Refertent:innen einzuladen. Ziel des zweiten Bausteines ist es, intrinsisch motivierte Expert:innen mit entsprechendem Handlungswissen über kreative Handlungsstrategien aus den eigenen Reihen der Universität zu erzeugen. (Valentin R.)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-23 12:12:50 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ernst_hany/krea3/wish/1908246038</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>neleschoefisch</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea3/wish/1909180002</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Zu Vorschlag 1:</strong> Im Wiki wurden mehrere Messverfahren vorgestellt („Unusual Uses“; „Remote Associates Test“; „Torrance Test of Creative Thinking“). Es stellt sich die Frage, ob diese zur freien Verfügung stehen oder ob die Universität ggf. a) viel Geld dafür zahlen müsste oder b) erst selbst einen Test entwickeln müsste. Derartige Tests wurden von meinen Kommiliton*innen bereits kritisch hinterfragt. Ich möchte an dieser Stelle hinzufügen, dass es auch sein kann, dass sich gar nicht ausreichend Personen melden, um einen Auswahl-Pool an Kandidat*innen zu haben. Möglicherweise sind insbesondere zu Beginn erstmal wenig Personen interessiert daran mitzuwirken, da diese Arbeitsgruppe oder Ideenwerkstatt o.Ä. wenig bekannt ist und andere Angebote ggf. mehr Anziehungskraft ausüben (da mehr Prestige, weniger soziale Kontakte, etabliertere Strukturen etc.). Ein Auswahlverfahren könnte zudem weitere Personen abschrecken.<br><br></div><div>Dennoch könnte mit der „Rechtfertigung von Anstrengungen“ argumentiert werden, dass ein Auswahlverfahren auch dazu führen kann, dass etwas positiver bewertet wird, wenn es sich hart erarbeitet wurde (Aronson et al., 2010). Dies könnte auf die für Kreativität wichtige motivationale Komponente Einfluss haben.<br><br></div><div>Angenommen es würde zur Testung von Kreativität kommen, könnten auch noch weitere Aspekte in der Beurteilung aufgenommen werden, z.B. Persönlichkeitseigenschaften, die kreative Personen besitzen (Nonkonformismus, Unabhängigkeit, Offenheit für Erfahrungen, Risikobereitschaft usw.). Zudem könnten frühe kreative Beiträge (z.B. Teilnahme an Jugend gestaltet) und Beurteilung von anderen angesehen werden, da diese ebenfalls einen Hinweis auf die Kreativität einer Person geben könnten (s. Wiki).<br><br></div><div>Dies sollte aber eher als Empfehlung stattfinden, jedoch nicht als Ausschlusskriterium.&nbsp; Dann würde sich die Frage stellen, ob sich ein derartiger Aufwand sich lohnt. Wahrscheinlich nicht. Insbesondere, da es Techniken zum Training kognitiver Flexibilität und intellektueller Unabhängigkeit gibt. Ich würde daher von einer Testung der Kreativität abraten und eher einen Fokus auf die Förderung der Kreativität setzen (durch Techniken, herausfordernde Aufgaben, ein förderliches Umfeld, Diversität).<br><br></div><div><strong>Zu Vorschlag 2: </strong>Da es darum geht, herauszufinden, was (zukünftige) Studierende wollen bzw. wie die Universität für eben diese Zielgruppe interessanter werden könnte, sollte ihre Perspektive betrachtet werden. Dies können einige Unternehmensberatungen nicht unbedingt sagen, aber ggf. Umfragen entwerfen und Recherchen anstellen. Idealer wäre in diesem Zusammenhang ggf. eine studentische Unternehmensberatung, da diese die Expertise und die Zielgruppe vereinen würde (und ggf. auch die intrinsische Motivation). Alternativ wären aber auch interne Studie-Projekt denkbar, um die Bedürfnisse der Zielgruppe zu ermitteln (z.B. als interdisziplinäres Projekt, Bachelorarbeit o. Ä.)<br><br></div><div><strong>Vorschlag an den Senat:</strong> Eine Kombination der Ideen halte ich wie meine Kommiliton*innen ebenfalls für sinnvoll. Neben einer andauernden Ideenwerkstatt könnte es auch ein einmaliges Ideen-Event, z.B. einen Hackathon geben. Dies könnte allein oder auch als Auftakt für eine weiterbestehende Ideenwerkstatt stattfinden.</div><div>Für die Durchführung eines solchen Events und die methodische Anleitung, z.B. durch die Design Thinking Methode (, welche die von Valentin R. angesprochenen Phasen integriert) wäre das Einbinden von Expert*innen in dieser Methode sicherlich sinnvoll.<br><br></div><div>Es könnte neben den bisher auf dieser Pinnwand gesammelten Vorschlägen auch einen (ggf. virtuellen) Ideenbriefkasten geben, in den sämtliche Interessierte ihre eigenen Ideen anonym einbringen können.<br><br></div><div>Derartige Events und Förderungen der Beteiligten könnten (wie auch von Anna M. erwähnt) die Universität bereits attraktiver machen.<br><br></div><div>Aronson, E., Akert, R. M., &amp; Wilson, T. D. (2010). <em>Sozialpsychologie</em>. Pearson Deutschland GmbH.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-23 19:40:42 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ernst_hany/krea3/wish/1909180002</guid>
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