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      <title>Aristoteles&#39; Tugend heute 2: Nussbaum by </title>
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      <description>Wegweiser (hexis)</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-02-04 06:11:17 UTC</pubDate>
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         <title>Großteils übereinstimmende Bedürfnisse des Menschen (Gesundheit)</title>
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         <description><![CDATA[<div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-04 08:00:44 UTC</pubDate>
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         <title>Menschen besitzen Grundfähigkeiten</title>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-02-04 08:02:30 UTC</pubDate>
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         <title>Martha Nussbaum = Aristotelikerin?</title>
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         <description><![CDATA[<div>Martha Nussbaums Ansatz beinhaltet eine adäquate Interpretation der aristotelischen Tugendethik, und der aristotelische Gerechtigkeitsbegriff ist ein zentraler Punkt ihres Theoriegebäudes. Sie ist also gewissermaßen Aristotelikerin.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-04 08:03:45 UTC</pubDate>
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         <title>Widersprüche zu Aristoteles (und Bezug zu MacIntyre)</title>
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         <description><![CDATA[<div>Nussbaums Theorie des guten Lebens ist keinesfalls aristotelisch. <br><br>Nussbaum hält die These von A. </div><h1>MacIntyre , Aristoteles’ Konzeption des guten Menschen beinhalte einen „metaphysischen Biologismus“ bzw. eine „natürliche Teleologie“, für falsch. MacIntyre hatte argumentiert: „Menschliche Wesen besitzen, wie die Angehörigen aller anderen Spezies, eine spezifische Natur; und diese Natur beinhaltet bestimmte Absichten und Ziele, so dass sie sich von Natur aus auf ein bestimmtes telos zu bewegen. Das Gute ist im Sinne ihrer spezifischen Eigenschaften definiert. Folglich setzt die Ethik des Aristoteles – seinen Erläuterungen folgend – seine metaphysische Biologie voraus.</h1><div>Aristoteles betrachte die menschliche Lage von einem Standpunkt, der „extraethical“ und „extrahuman“ sei. Nussbaum dagegen vertritt die Meinung, dass die Frage, ob eine bestimmte Tätigkeit wesentlich für die menschliche Natur sei oder nicht, eine „Bewertungsfrage“ sei und man sich grundsätzlich fragen muss, „ob diese Tätigkeit so wichtig ist, dass ein Wesen, dem sie fehlte, nicht als richtiger Mensch angesehen würde“. Sie sieht die Konzeption des Menschen als „das Ergebnis eines Prozesses der Selbstinterpretation und Selbstvergewisserung“.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-04 08:09:11 UTC</pubDate>
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         <title>1. Problem: Was ist allgemein und nicht-relativ in der Ethik?</title>
         <author>mariabehre</author>
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         <description><![CDATA[<div>Lösung = Hauptthese: Flexibilität<br>Argument 1: Vorläufigkeit als Chance lebendiger Anpassungen<br>Argument 2: Zusammenfassung von richtigen Entscheidungen<br>Argument 3: Wegweiser zu neuen Entscheidungen<br>2. <br>2.2 Gemeinsamkeiten: im Umriss<br>2.3 Unterschiede: Würdigung des Situativen<br>3. Erörterung:<br>eher relativ oder eher nicht-relativ</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-07 08:24:32 UTC</pubDate>
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