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      <title>TP 9 | Personaarbeit Martina Lauer by gfa | public</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-12-01 09:28:52 UTC</pubDate>
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         <title>Welche Einstellung besteht zur eigenen Behinderung?</title>
         <author>XCG</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Akzeptanz der körperlichen Grundbehinderung, hadert mit weiteren Erkrankungen.<br>- Nimmt Hilfen umfangreich an.<br>- Kann Behinderungen akzeptieren und Einschränkungen realistisch benennen.<br>- Kann Ängste/Angsterkrankung benennen, kann alleine nur schwer dagegen angehen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 09:28:52 UTC</pubDate>
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         <title>Wie sieht der Alltag aus?</title>
         <author>XCG</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Wfbm wegen Überforderung gekündigt, vor längerer Zeit.<br>- Sorge um den Partner nimmt viel Zeit am Tag ein.&nbsp;<br>- Beide haben einen hohen pflegerischen Bedarf. Pflegedienst viel vor Ort.<br>- Einkäufe werden oft abgenommen, Mittagessen wird geliefert.<br>- Wenig Freizeit im Alltag. Traut sich alleine kaum aus der Wohnung. Mobilitätstraining mit ABW. Wenig Einzelbegleitung.&nbsp;<br>- Freizeit viel Zeit mit Handy, ggf. TV.<br>- Wenig soziale Kontakte vorhanden. Aufgrund negativer Erfahrungen Angst in Kontakt zu gehen.<br>- Gesetzliche Betreuung vorhanden.<br>- Sozialraum schlecht angebunden, wenig Angebote vor Ort.&nbsp;<br>- Starke Barrieren in der Umwelt, lange Wege bis zu Öffis usw.<br>- Knappe Finanzen<br>- Wohngruppe bietet keine feste Tagesstruktur an.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 09:28:52 UTC</pubDate>
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         <title>Welche Wünsche und Hoffnungen bestehen?</title>
         <author>XCG</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Religiöses Interesse. Anbindung an Kirche über ABW geplant.<br>- Wunsch den Partner nicht zu verlieren.<br>- Wunsch nach abwechslungsreichem Sozialleben.<br>- Wunsch nach eigenständigerer und besserer Mobilität.<br>- Wunsch nach anderer Wohnform, ggf. zentraler.<br>- Wunsch angstfreier zu leben. Mehr Lebensqualität.<br>- Wunsch nach neuen sozialen Kontakten.&nbsp;<br>- Wunsch nach guter gesundheitlicher Versorgung.<br>- Hoher Autonomiewunsch. Will mehr kleine Alltagsaufgaben selber übernehmen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 09:28:52 UTC</pubDate>
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         <title>Welche Ängste und Sorgen bestehen?</title>
         <author>XCG</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Angst den Partner zu verlieren.<br>- Angst die Wohnung alleine zu verlassen. Grund, fehlende Mobilität und Rückzug.<br>- Alleine mobil sein.<br>- Sorge nicht so autonom zu sein wie gewünscht.<br>- Angst vor Überforderung (deshalb WfbM gekündigt)<br>- Angst vor eigenen gesundheitlichen Verschlechterungen<br>- Angst das ihr EGH weggenommen/reduziert wird. Angst vor BEG.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 09:28:52 UTC</pubDate>
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         <title>Welche Anforderungen ergeben sich für den Pilot EGH aus einer Hand?</title>
         <author>XCG</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Angemessene Ansprache wünscht sich die Klientin. leicht Sprache z.B. Fragen sollen von ihr verstanden werden.<br>- Sie wünscht sich eine sensible und emphatische Kontaktaufnahme.<br>- Sie wünscht sich einen Ansprechpartner.<br>- Sie wünscht sich das der Ansprechpartner mit ihren Behinderungen auskennt.<br>- Sie wünscht sich das ihre Einschränkungen erkannt und ernst genommen werden.<br>- Sie will das sie als Person mit ihren Einschränkungen wahrgenommen wird. Individualität wahrnehmen.<br>- Ansprechpartner soll das gesamte Helfersystem im Blick haben und mit diesem kommunizieren.<br>- Ort und Art des BEG sollen sich auf sie ausrichten, z.B. BEG als Hausbesuch.<br>- Ansprechpartner soll sich im gesamte Hilfesystem im nahen Umfeld/Bezirk gut auskennen. Umfassende Beratung was für sie möglich/ geeignet ist.<br>- Bedarfsermittlung möglichst nur mit einem Termin.<br>- Will die Hilfen haben/erhalten, von denen sie meint das sie diese braucht (keine Reduzierung, Wegnahme der Hilfen).<br>- Will das ihre Daten/Informationen vertraulich behandelt werden. Thema Schweigepflicht.<br>- Transparenz was passiert in der Bedarfsermittlung, welche Informationen gehen wo hin? Wie geht der Prozess weiter? Aufklärung über den EGH Prozess, z.B. welche Unterlagen braucht es?<br>- Personal soll Fachwissen und Fingerspitzengefühl haben. geübt sein im Umgang mit Menschen.<br>- Es soll schnell gehen, besonders bei Erstanträgen, und unbürokratisch.<br>- Ich will nicht behandelt werden wie bei anderen Behörden (zu viel Bürokratie, zu unpersönlich, Sprache zu kompliziert).<br>- Will leichten Zugang zu den Ansprechpartnern.&nbsp;<br>- Beratung vor Ort in den Bezirken.&nbsp;<br>- Möglichst wenig Ansprechpartner. Möglichst nur eine vertraute Person.<br>- Personelle Kontinuität in der Bedarfsermittlung. Will sich nicht immer wieder neu erklären müssen. Case Management in der sozialen Arbeit haben.<br>- Will nicht immer wieder Unterlagen neu einreichen müssen.<br>- Will das ihre Einschränkungen schnell verstanden werden von der bedarfsermittelnden Person und sich nicht rechtfertigen/erklären müssen für ihre Einschränkungen.&nbsp;<br>- Will das ihre Ziele ernstgenommen werden und das sie diese erreichen kann.<br>- Hilfe bei der Antragstellung vor Ort.&nbsp;<br>- Will bei Bedarf auch eine medizinische Beratung haben.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 09:28:52 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>XCG</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 09:30:29 UTC</pubDate>
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