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      <title>FaGe 20 F Migration im APH by Zimmermann Cornelia (zico)</title>
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      <description>Erstellt in Einzelarbeit</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-03-08 08:04:51 UTC</pubDate>
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         <title>Dokumentation</title>
         <author>corneliazimmermann1</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Wir bleiben-ältere Migrantinnen und Migranten im APH<br></strong>Schauen Sie sich folgendes Video an. Bearbeiten Sie im Anschluss die Fragestellungen, welche ich Ihnen im nebenstehenden Textfeld formuliert habe. Beschreiben Sie Ihre Ausführungen so, dass es für den Leser/die Leserin möglich ist nachzuvollziehen, was Sie genau aussagen möchten. &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-08 08:04:51 UTC</pubDate>
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         <title>Reflexion anhand von Fragestellungen</title>
         <author>corneliazimmermann1</author>
         <link>https://padlet.com/corneliazimmermann1/dbwycijmxzrxswqn/wish/2083505853</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Aus welchen Beweggründen sind die einzelnen Personen im Film in die Schweiz imigriert?<br>2. Welche Ziele und Erwartungen hatten Sie?<br>3. Wie hat sich ihr Leben gestaltet seit der Migration (biografische Aspekte)?<br>4. Die Pflege von Menschen mit Migrationshintergrund wird häufig als Herausforderung gesehen. Warum ist das so? Schreiben Sie verschiedene Gründe auf.<br>5. Über welche Kompetenzen müssen Fachpersonen in der Betreuung und Begleitung von Menschen mit Migrationshintergrund verfügen? Formulieren Sie diese nachvollziehbar.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-08 08:04:51 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/corneliazimmermann1/dbwycijmxzrxswqn/wish/2106997376</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Die Beweggründe in die Schweiz waren mehrheitlich durch fehlende Arbeit im eigenen Land.&nbsp;<br><br>2. Das sie hier in der Schweiz eine Arbeit finden und ein besseren Lebensstil haben können<br><br>3. Sie haben sie in der Schweiz eingelebt und auch eine Familie gegründet. Jedoch haben sie viel Mühe mit der Sprache.&nbsp;<br><br>4. Häufig ist der Grund für die Herausforderung die Sprache. Für eine gute Betreuung ist auch eine gute Kommunikation wichtig. um auch eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Menschen mit Migrationshintergründen haben auch Gewohnheiten aus ihrer Heimat oder auch aus Religiösen gründen.&nbsp;<br><br>5. Gewohnheiten und Anliegen des Klienten respektieren und auch von der Religiösen und kulturellen Seite aus. Nicht schlecht wäre natürlich die Sprache zu beherrschen oder zum Beispiel deutlich und laut Kommunizieren. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-22 08:06:23 UTC</pubDate>
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         <title>1.) Aus gesundheitlichen Gründen und um Arbeit zu finden sind die einzelnen Personen in die Schweiz gekommen. 2.) Sie hatten Ziele ein besseres leben zu haben und eine bessere Gesundheit. Auch mehr Geld durch eine gefundene Arbeit zu haben. 3.) Sie vermissen Teilweise ihr Land und wollen zurück, jedoch wissen sie auch das die Schweiz was die gesundheitlichen Aspekte angeht, bessere Voraussetzungen hat. 4.) Es ist eine Herausforderung, weil man vielleicht wichtige Punkte vernachlässigt, da man die Sprachen nicht richtig versteht. In manchen Kulturen gehören sich manche Sachen und in machen eben nicht. Dies herauszufinden kann schwer sein aber auf das verhalten des Klienten zurückführen. 5.) Sie müssen die Sprache des Klienten verstehen. Eine professionelle Pflege kennt immer die Biografie, um vieles nachvollziehen zu können und um besser die verhalten deuten zu können. Einerseits braucht es viel Geduld und Empathie eine Beziehung mit den Klienten aufzubauen wenn sie nicht gerne über ihre Vergangenheit sprechen.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/corneliazimmermann1/dbwycijmxzrxswqn/wish/2106998797</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-03-22 08:07:26 UTC</pubDate>
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         <author></author>
         <link>https://padlet.com/corneliazimmermann1/dbwycijmxzrxswqn/wish/2107000515</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Aufgrund der Arbeit, da sie in ihrem Heimatland keinen Job gefunden haben. Aus gesundheitlichen Gründen.<br><br>2. Das sie in der Schweiz einen Job finden und das sie ein schöneres Leben führen mit besseren Lebensumständen.<br><br>3. Sie haben sich am Lebensstil in der Schweiz angepasst. Werden jedoch trotzdem in der Schweiz als Ausländer angesehen, aber wenn sie zurück in ihr Land gehen würden, würden sie ebenfalls als Ausländer bezeichnet werden da sie sich verändert haben durch das Leben in der Schweiz.<br><br>4. Aufgrund der Sprache, man kann nicht klar kommunizieren. So können Missverständnisse etc. entstehen.<br><br>5. Die Sprache beherrschen vom Klienten, Geduld haben, kreativ sein.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-22 08:08:39 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>Anonymmlyy</author>
         <link>https://padlet.com/corneliazimmermann1/dbwycijmxzrxswqn/wish/2107007622</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Manche sind in die schweiz gekommen, da sie in ihrem Land eine arbeit mehr hatten und geld brauchten.&nbsp;<br>2.. Die meisten sind in die Schweiz gekommen und wollten "nur" geld verdienen und danach wieder in ihr heimat Land&nbsp;<br>3. Viele haben dann in der Schweiz eine Familie gegründet und bleiben dann deshalb hier.&nbsp;<br>4. Da es sehr schnell zu Missverständnisse kommen kann, wenn man unterscheidliche Sprachen spricht. Auch die Körpersprache ist in anderen Ländern manchmal anders, dass kann Ängste ind den Klienten auslössen<br>5. Wenn möglich kann ein Pflegende welche die Muttersprache spricht zu diesen Klienten gehen. Sonst ist es sicheer wichtig das man langsame, kurze und deutliche Sätze bildet, so dass man einander so gut wie möglich versteht. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-22 08:13:44 UTC</pubDate>
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         <title>Antoworten</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/corneliazimmermann1/dbwycijmxzrxswqn/wish/2107013189</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Auf Grund von fehlenden Arbeitsstellen im Heimatsland und schlechter Gesundheitsversorgung.<br>2. Viele haben sich aus Ziel genommen wider ins Heimatland zurück zu kehren.<br>3. Gewisse haben das Gefühl das sie jetzt im eigenen Land aus Ausländer angesehen werden und in der Schweiz auch da sie die Sprache nicht richtig beherrschen.<br>4. Bei Menschen mit Migrationshintergrund muss man auf die verschiedenen Kulturellenvorgeschichten achten. Teilweise ist die Sprachbarriere auch eine Komplikation.&nbsp;<br>5. Offen, Sprache beherrschen, Weltoffen, unvoreingenommen  &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-22 08:17:40 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/corneliazimmermann1/dbwycijmxzrxswqn/wish/2107018587</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Die meisten kamen aus dem Grund von einer fehlenden Arbeit in die Schweiz. Für Francis hat es einen gesundheitlichen Hintergrund warum er in die Schweiz gekommen ist.<br><br>2.&nbsp;Javier und Francesco kamen aufgrund der Fehlenden Arbeit in ihren Heimatländern in die Schweiz. Ihr Ziel war es eine Arbeit zu finden und ein gesünderes Leben zu führen. Einige wollen jedoch wieder zurück in Ihr Heimatland, da die ganze Familie noch dort ist. Aufgrund von der Gesundheit ist dies nicht bei allen möglich.<br><br>3. Javier und seine Frau kommen ursprünglich aus Spanien. Seitdem sie in der Schweiz leben haben sie sich unserer Kultur angepasst. Sie sagen selber hier sind sie Ausländer. Würden sie aber wider nach Spanien zurückgehen würden sie sich immer noch als Ausländer bezeichnen, da sie sich der Schweiz angepasst haben.<br><br>4. Ich denke sicher einmal aufgrund einer anderen Sprache die gesprochen wird. Die Kommunikation gestaltet sich dadurch etwas "schwieriger".<br><br>5. Was wichtig ist, ist die Sprache verstehen. Es gibt extra dafür eine ausgerichtete Station für Italienisch und Spanisch sprechende Bewohner. Die Pflegenden dort sprechen so gut wie alle Italienisch oder Spanisch.<br>Geduld und Verständnis sind ebenfalls wichtig. Gerade für Menschen die nicht so gut oder nur wenig Deutsch sprechen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-22 08:21:03 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/corneliazimmermann1/dbwycijmxzrxswqn/wish/2107019640</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Die meisten sind wegen der Arbeit und wegen der Gesundheit in die Schweiz gekommen.<br><br>2. Ihr Ziel war ein besseres Leben und Gesundheit, aber auch Arbeit und Geld zu verdienen.&nbsp;<br><br>3. Die meisten haben Heimweh, bleiben jedoch aus gesundheitlichen Gründen.<br><br>4. Manchmal ist es schwierig sich zu verständigen.&nbsp;<br><br>5. Sie müssen die Sprache verstehen. Seine Biografie verstehen und die Pflege an dies anpassen. Es braucht viel Geduld und Mitgefühl.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-22 08:21:44 UTC</pubDate>
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         <author></author>
         <link>https://padlet.com/corneliazimmermann1/dbwycijmxzrxswqn/wish/2107019972</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Wegen Jobsuche, Familie, aus finanziellen und gesundheitlichen Gründen. <br>2. Hilfe für die Pflege, eine Beratungsstelle für z.B. Fragen. Fester Arbeitsplatz, Gesundheit<br>3. Sie haben sich dem schweizerischen Lebensstil angepasst, Arbeit gefunden, Familie gegründet. Sie vermissen ihr Heimatland aber möchten in der Schweiz bleiben, da sie sich im Heimatland fremd fühlen.<br>4. Es ist eine Herausforderung wegen der Sprachbarriere, wenn man sich nicht richtig verständigen kann oder nur teilweise, gibt es viele Missverständnisse. Wegen verschiedenen Kulturen kann es Konflikte geben.&nbsp;<br>5. Leute einstellen, die verschiedene Sprachkenntnisse verfügen und den Klienten verstehen. Da man für eine professionelle Pflege den Klienten verstehen muss und seine Wünsche und Bedürfnisse erfüllen kann. Sich mit der Kultur des Klienten auseinandersetzen um seine Normen und Werte nachzuvollziehen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-22 08:22:01 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/corneliazimmermann1/dbwycijmxzrxswqn/wish/2107024521</link>
         <description><![CDATA[<div>1)Die Bew. kommen Hauptsächlich wegen der Arbeit in die Schweiz, da sie hier eine Stelle finden können.&nbsp;<br><br>2)Das Hauptsächliche Ziel ist es eine Arbeit zu bekommen mit er Erwartung einen besseren Lebensstiel zu ermöglichen.<br><br>3)Sie haben sich angepasst, sich in die Schweiz eingelebt und auch die meisten eine Familie gegründet. Sie fühlen sich hier zuhause. Sie sagen zwar, dass sie hier ein Ausländer sind, doch durch das anpassen werden sie im eigenen Land auch als Ausländer betrachtet. Dies kann ihnen Unsicherheit bringen.&nbsp;<br><br>4)Es könnte als Herausforderung angesehen werden, weil sie vielleicht denken, dass sie ganz andere Erwartungen und Gewohnheiten haben. Bei der Kommunikation kann der Mangel auch an Verständnis da sein, weil sie die Sprache nicht verstehen und sprechen.&nbsp;<br><br>5)Kompetentes und Professionelles umgehen mit verschiedenen Angewohnheiten von verschiedenen Kulturen und Religionen welche man Akzeptiert und die in die Pflege mit ein bezieht.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-22 08:25:04 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/corneliazimmermann1/dbwycijmxzrxswqn/wish/2107029231</link>
         <description><![CDATA[<div>1) Die Beweggründe für den Umzug sind mehrheitlich wegen der fehlenden Arbeit im eigenen Land gewesen.<br>2) Das Ziel war überhaupt eine Arbeit zu finden (z.B beim Italiener). Die Erwartungen sind hauptgründlich ein wohleres Leben zu führen.<br>3) Die Kommunikation war für alle Migranten ein schwieriges Thema, denn sie konnten z.B Fehler nicht vorab vermeiden oder alle Informationen mitkriegen. Zum Teil haben sich manche Migranten trotz allem eine Familie gründen können und haben jetzt Enkel die in der Schweiz geboren und aufgewachsen sind.<br>4) Die Schwierigkeiten bestehen darin, dass die Kommunikation erschwert ist aufgrund der fehlenden Sprachkenntnisse. Ebenfalls bereitet es eine Schwierigkeit auf Kulturunterschiede zu haben. In manchen Religionen ist es z.B Verboten vom anderen Geschlecht gepflegt zu werden. Daher bereitet es für die Pflegefachkräfte mehr Schwierigkeiten genug Personal zu haben, um auf die Wünsche und Bedürfnisse einzugehen. Es kann auch vorkommen dass manche Pflegende "rassistisch" sind und keine Geduld mit den Migranten aufzeigen wollen. Es können Vorurteile entstehen und diese bei Stresssituationen in Ausdruck gesetzt werden von Fachkräften, was wiederum die Migranten in "Angst" versetzen kann.<br>5) Fachpersonen müssen geduldig sein können, damit die Migranten sich nicht einschüchtern lassen. Man muss Verständnis zeigen und Empathie zeigen können. FaGes sollten auf die Migranten eingehen können, Fragen stellen und alle Menschen gleich behandeln. Ebenfalls sollte man als Fachperson den Migranten die Möglichkeit geben sich zu Verständigen  z.B mit Zeichensprache. Das wichtigste als FaGe ist aber zu verinnerlichen das jeder Mensch nicht weniger Wert ist weil es die Sprache nicht kann. Mensch ist Mensch.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-22 08:28:17 UTC</pubDate>
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         <title>Antworten</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/corneliazimmermann1/dbwycijmxzrxswqn/wish/2107031102</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Die Personen kamen in die Schweiz weil sie in Ihrem Land keine Arbeit hatten und dies die Schweiz bieten konnte.&nbsp;<br>Auch aus Gesundheitlichen Gründen kamen die Personen in die Schweiz.<br>2. Sie erwarteten in den Jungen Jahren das sie Arbeit bekommen. Das sie schon früher vor dem Alter bessere Aufklärung zu gewissen Lebenssituationen wie z.b Gesundheit, Wirtschaft, Soziales bekommen würden. Das sie eine gute Betreuung im alter bekommen würden.<br>3. Nicht immer einfach weil die Sprache vielmals als Barriere ist. Auch Gesundheitliche Aspekte kamen in den Weg die das Leben aus Ausländer in der Schweiz schwierig gestalten hat.<br>4. Dies erlebte ich auch selber im Altersheim/Spital das häufig die Sprache eine Barriere ist. Die Kommunikation kann dann nicht fliessend stattfinden. Auch Kulturell sind Die Tagesabläufe häufig verschieden die wir hier nicht gewohnt sind.<br>5. Sehr gut wäre nicht nur Deutsch sprechen zu könne sondern auch eine&nbsp;Zweitsprache zu beherrschen. Auch Einfühlsam und Verständnis zu haben in der Begleitung des Patienten wie auch im Alltag die Geduld mit Ihr/Ihm zu haben ist sehr wichtig für eine Verbale/Nonverbalen Kommunikation wie auch das Wohlbefinden des Patienten beizutragen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-22 08:29:37 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/corneliazimmermann1/dbwycijmxzrxswqn/wish/2107034310</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Beweggründe: keine Arbeit im eigenen Land und bessere Gesundheitsversorgung in der Schweiz.&nbsp;<br>2. Ziel; gute Integration<br>Erwartungen; besseres Leben, Gesundheit und gute Pflege Unterstützung.<br>4. Wegen der Sprache, Kultur, Essen und Gewohnheiten.&nbsp;<br>5. Die&nbsp;Fachpersonen müssen Sprachkompetenz verfügen, um die Menschen mit Migrationshintergrund zu betreuen. Damit sie die Menschen gut verstehen können und durch so bessere Beziehung mit den Menschen aufbauen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-22 08:31:42 UTC</pubDate>
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