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      <title>Die Klavierspielerin  by </title>
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      <description>Elfriede Jelinek</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-04-24 16:12:34 UTC</pubDate>
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         <title>Erika Kohut</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Alter: Ende 30</li><li>&nbsp;Beruf: Lehramt für Klavier am &nbsp; Konservatorium der Stadt Wien</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-24 16:14:40 UTC</pubDate>
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         <title>Mutter </title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Alter: könne Erikas Großmutter sein (S.7)</li><li>verwitwet&nbsp;(S. 7)</li><li>Hausfrau (S.9)</li></ul>]]></description>
         <pubDate>2021-04-24 16:17:04 UTC</pubDate>
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         <title>Beziehung: Mutter-  Tochter </title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>Erika = Besitztum;&nbsp;lebendiges Instrument (S.39)<br>Mutter = Besitzerin (S.9)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-24 16:23:44 UTC</pubDate>
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         <title>Die Klavierspielerin</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>Elfriede Jelinek</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 15:43:16 UTC</pubDate>
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         <title>Kontrolle/Privatsphäre</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Keine Privatsphäre oder eigenen Raum (S.9)</div><div>-Mutter weiß immer, wo sich Erika befindet (z.B. Café-Situation)<br><br>-Kind stehe seiner Mutter unaufgefordert Rede und Antwort<br><br>-"Vertrauen ist gut, Kontrolle ist dennoch angebracht", S.9.<br><br>-Mutter entscheidet, welche Kleidung Erika trägt (S.13)<br>(Kauft hin und wieder verbotener Weise Kleider, die sie alle nicht anzieht)<br><br>-Mutterpflicht ist es, bei Entschlüssen nachzuhelfen und falschen Entscheidungen vorzubeugen" (S.13),<br>dann müsse man später keine Wunden kleben, sondern habe diesen vorgebeugt<br>-&gt; Wunden fügt Mutter Kind lieber persönlich zu und überwache sodann den Heilungvorgang (-&gt; Gewalt) (S.13)<br><br>-Mutter bestimmt den Weg, Erika kann nicht nicht ausprobieren oder eigene Erfahrungen sammeln<br><br>-"mit einfachen Menschen darf sie nicht verkehren, aber auf ihr Lob darf sie immer hören"(S.30)&nbsp;<br><br>-wäre Erika hübsch, hätte Mutter dies schon längst verboten (S.30)&nbsp;<br><br>-Engagierte "Späher", die Erika verfolgen und Mutter und Tochter über "Betragen" Erikas berichten (S.37)<br>-Mutter und Tochter schlafen im selben Bett (S.56)<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 15:56:33 UTC</pubDate>
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         <title>Gewalt</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>-Schlägerei (S.11-12)<br>-Die Mutter tut Erika Gewalt an, um anschließend den Verheilungsprozess zu überwachen (S.13)<br>-Schlägt Erika, wenn diese nicht üben will (S.28)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 15:59:01 UTC</pubDate>
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         <title>Drauf gestoßen/Einordnung</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bezeichnungen/Nennung/Ansprachen:<br>"Mutter", "Mutti"<br>"Das Kind" , "Erika"<br>"Muttertier"<br>"das weibliche Kind" (in Zusammenhang mit Männern)<br><br>___________________<strong>ZEIT UND ENDLICHKEIT</strong><br>"weil die Mutter schon alt ist und einmal enden wird. Und weil ihre, Erikas Jugend auch schon vorbei ist. <strong>Überhaupt weil immer etwas vergeht und selten etwas nachkommt</strong>" (S.12)<br><br>"Die Zeit vergeht, und wir vergehen in ihr"(S.17)<br><br>Erika= Insekt in Bernstein, zeitlos alterslos<br>"<strong>Erika hat keine Geschichte und macht keine Geschichten</strong>" (S.18)<br><br>"Zeit ihrer Erzählung, die ja ihrerseits unaufhaltsam verstreicht. Und der Dame damit Raum für neues Erleben nimmt"(S.27)<br><br>"Nur der Tod kann die beiden trennen, und er steht auf dem Kofferanhänger Erika als Zielhafen"(S.34) <br><br>"Irgendwann, <em>so fern ist es gar nicht mehr</em>, kommt die Pensionierung"(S.35): <br>Mutter und Tochter freuen sich auf diesen Zeitpunkt und haben schon viele Pläne für diese Zeit: Eigentumswohnung längst gekauft und bezahlt, Grundstück in Niederösterreich kaufen und dort ein Haus bauen (S.35)<br><br>Kontrast zu Cousin "Bursche": "<strong>Sie lauscht darauf, wie er seine gesunden Zähne in die Zeit gräbt, die mit Appetit verschlingend. Ihr selbst wird die Zeit jede Sekunde schmerzlicher bewusst, wie ein Uhrwerk ticken ihre Finger die Sekunden in die Tasten</strong>" (S.43)<br><br>___________________________________<strong>INSEKT</strong><br>"Fähigkeit zum Krabbeln hat dieses Insekt längst verloren. Eingebacken ist Erika in der Backform der Unendlichkeit" (S.18) <br><br>"Das Schicksal wolle schließlich unparteiisch bleiben und sich nicht von einer feschen Larve täuschen lassen" (S.30)<br><br><br><br><br><br>"<strong>wie du</strong> den Schmerz fühlst" (S.20) Ansprache Leser?<br><br>&nbsp;<br><br><br>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 16:02:21 UTC</pubDate>
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         <title>Leistungsdruck</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>-Im Wohnzimmer ist sie die beste Pianistin, weil dort kein anderer zu spielen droht.&nbsp;<br><br>-"Du selbst hast es nicht geschafft, warum sollten es jetzt andere an deiner Stelle und noch aus deinem pianistischen Stall erreichen?" (S.13)<br><br>-Auf keiner Stufe, die Erika erreicht darf sie sich ausruhen"(S.28)<br><br>-Solang die Mutter noch lebt und die Zukunft ihrer Tochter webt, kommt für sie nur eines in Frage: die absolute Weltspitze" (S.28)<br><br>-Bild: Erika klettert auf den Rücken der Mutter gestützt Felswand herauf und meint, sie sei nicht weit endfertig vom Gipfel. Vermeidlicher Gipfel entpuppt sich als Felsvorsprung, wo die "Eisfabrik des Ruhms"(S.28) schon eine Filiale eröffnet hat. Erika leckt an Eisblock und gibt Konzert, bevor sie einen noch schrofferen Felsen erklimmen muss (S.28).<br><br>Die Besten haben Ruhm, der Rest "wandert in den Müll" (S.29)<br><br>-Erika "versagt" bei wichtigem Konzert und wird von Mutter und Pianistin noch beim Verlassen der Bühne gerügt (S.31).&nbsp;<br>Dabei: (einizige ?)"Adressatin" =Mutter<br>&nbsp;Musik nur für Mutter?&nbsp;<br><br>- Mangelnder Ehrgeiz des Kindes (S.35)<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 16:16:51 UTC</pubDate>
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         <title>Was Erika sich einredet (Wendungen durch Mutter)</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>Kleider seien ihre, allein ihre (Trost?); Erika will Kleider nur besitzen und ansehen, es reiche ihr "dieses Gedicht aus Stoff und Farben [...] hinzuhalten und [...] zu bewegen.<br>Vergisst Reiz, den Kleid im laden in ihr ausgelöst hat.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 16:20:08 UTC</pubDate>
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         <title>Eitelkeit</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>-Hübsche Mädchen brauchen keine Kleider&nbsp;<br>"Eitle Kröte"(S.14): Erika betrachtet nachts heimlich ihre Kleider<br>-"Eine weltbekannte Pianistin, das wäre Mutters Ideal"(S.28)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 16:25:24 UTC</pubDate>
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         <title>Männer in Erikas Leben</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>Äußere Einflüsse, vor allem Liebe als Gefahr (S.14)<br>"Auf einmal hätte man ein männliches Kuckucksei im eigenen Nest" (S.14) <br>- "Mutter wünscht nicht Brautmutter zu werden" (S. 14) : Erika könnte sich niemals ein- oder unterordnen (S.17)<br>-Mutter: Vorrangig Männer: "neidische Horde", die das "Errungene stören wollen"(S.28)<br>(versucht Erika von Männern fernzuhalten und diese ins schlechtes Licht zu rücken, sie somit uninteressant für Erika zu machen)<br>"Lass dich nicht ablenken!"(S.28)<br>"<strong>Mutter und Oma, die Frauenbrigarde, steht Gewehr bei Fuß, um sie vor dem männlichen Jäger, der da draußen lauert, abzuschirmen und den Jäger notfalls handgreiflich zu verwarnen. Die beiden älteren Frauen mit ihren zugewachsenen verdorrten geschlechtsteilen werfen sich vor jeden Mann, damit er zu ihrem Kitz nicht eindringen kann</strong>"(S.37)<br><br>"Dem Jungtier sollen nicht Liebe, nicht Lust etwas anhaben können"(S.37)<br><br>Männer="Jäger"</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 16:28:03 UTC</pubDate>
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         <title>Gewissen</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mutter erzählt Schauergeschichten über Morde im achten Bezirk, ihr Bezirk, damit Erika die Mutter nicht alleine lässt (S.34)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 16:31:07 UTC</pubDate>
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         <title>Auswirkungen (?)</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 16:33:20 UTC</pubDate>
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         <title>Perspektive der Erzählung?</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>Erika/Mutter wechselhaft?&nbsp;<br>Sichtweise der Mutter (z.B. "Nur noch ein Brautkleid fehlt zum Glück in der trüben Kollektion) und Sichtweise Erika (Bahngewalt)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 12:09:44 UTC</pubDate>
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         <title>Musik (/Kunst)</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>"Wien, Stadt der Musik"<br><br>später Wdh.:<br>"Land der Alkoholiker. Stadt der Musik."(S.23)<br><br>"Schließlich ist auch der Nachschöpfer noch Schöpferform. Er würzt die Suppe stets mit etwas Eigenem, etwas von ihm selber. Er tropft sein Herblut hinein. Auch der Interpret hat noch sein bescheidenes Ziel: gut zu spielen. <br><em>Dem Schöpfer des Werks allerdings muss auch er sich unterordnen, sagt Erika</em>. Sie gibt freiwillig zu, daß das für sie ein Problem darstellt. Denn sie kann und kann sich nicht unterordnen. Ein Hauptziel hat Erika jedoch mit allen anderen Interpreten gemeinsam: Besser sein als andere." (S.18)<br><br>-Schöpfer = Mutter?<br>-Interpret = Erika?<br><br><strong>Symbolik: Falter in Straßenbahn</strong> (S.18):<br>Wie ein durch Musikinstrumente "sperrig behangener Falter" in der Bahn; "Das Tier fühlt, dass Kräfte in ihm schlummern, denen die Musik alleine nicht genügt." (S.18)<br><br>"<strong>Die Auswahl bietet die Mutter an, ein breites Spektrum von Zitzen am Euter der Kuh Musik</strong>." (S.18)<br><br>"Gewaltausübung" mit Musikinstrumenten in Straßenbahn (S.19)<br><br>"Sperrmüll ihrer Musikinstrumente"(S.22)<br><br><br>"Will den Leuten erschrecken und Schaudern beibringen. Von solchen Gefühlen trotzdem die Programmhefte der Philharmonischen Konzerte "(S.23)<br><br>Musik und Schmerz(S.23)<br><br>"Für die meisten besteht der Hauptreiz der Kunst im Wiedererkennen von etwas, was sie zu erkennen glauben" (S.24)<br><br>Viele junge Menschen würden noch immer durch die Eltern zu Kunst getrieben. Diese Kunst zieht allerdings selbst ihre Grenzen: Zwischen Begabten und Unbegabten (S.31)<br><br>"Der schmutzige Schwall Klassik schwappt durch sämtliche Öffnungen des Hauses" (S.40)<br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-29 09:49:13 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;Individualistin und Ausnahme Erika&quot;</title>
         <author>lknebel99</author>
         <link>https://padlet.com/lknebel99/d9cm431k5uvr2uo/wish/1473004370</link>
         <description><![CDATA[<div>Erika sei nach Mutter "nicht eine von vielen, sondern einig und allein" (S.16)<br><br>&nbsp;Erika behaupte von sich selbst, sie sei eine "Individualistin". (S.16)<br><br>"SIE" (S.18 ff.) (Erikas Sicht?)<br><br>"SIE ist die Ausnahme von der Regel, die sie [in der Straßenbahn] ringsum so abstoßend vor Augen hat<br>(...)<br>und ihre Mutter erklärt ihr gerne handgreiflich, dass sie eine Ausnahme ist, denn sie ist der Mutter einziges Kind, das der Spur treu bleiben muß." (S.19)<br><br>Erika = Widder<br>andere Menschen in Bahn=Schafe<br><br>Wäre Erika schon entdeckt worden, wäre sie einem Kometen gleich über den Bergen hochgestiegen, die Jesusgeburt sei nichts dagegen (S.29)<br><br><br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-29 10:04:56 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gewaltgedanken/-ausbrüche und -unterdrückung Erika</title>
         <author>lknebel99</author>
         <link>https://padlet.com/lknebel99/d9cm431k5uvr2uo/wish/1473016496</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Streit mit Mutter: gewalttätig; reißt Mutter Haare aus (S.?)<br><br><strong>Straßenbahnfreuden</strong><br>"Wenn es sehr [...] kann man schon beim Schwungholen viele Menschen beschädigen" (S.19)<br><br>"voll Heimtücke" steckt sie Fäuste in fremde Manteltaschen" (S.19)<br><br>"verläßt sie auch folgsam den Waggon, weicht der geballten Wut, die ihr in die geballte Faust gelaufen ist, doch nur um auf die nächste Elektrische zu warten, die wie das Amen im Gebet sicher einherkommt"(S.19)<br><em>&nbsp;darauf: </em><br>in nächster Bahm "erneut zum frisch aufgetankten Angriff": steigt mit Instrumenten beladen in die Bahn und "detoniert mitten unter ihnen wie eine Splitterbombe" (S.19) <br>(Verursacher nicht ausmachbar, Erika bleibt unentdeckt)<br><br>"SIE tritt wütend gegen einen harten Knochen, dem ein Mann gehört" (S. 20) <br><br>"Sie zwickt wie nebenbei die eine oder die andere Frau, die aussieht <em>wie die ein</em>e in die Wade" (S.22) (die eine=Mutter?)"<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-29 10:10:12 UTC</pubDate>
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         <title>Die Klavierspielerin</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>Autorin: <strong>Elfriede Jelinek</strong><br>Erscheinungsjahr:&nbsp;<br><br>Handlung:&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-29 10:14:40 UTC</pubDate>
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         <title>Weltfenster Mutter</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <pubDate>2021-04-29 10:18:05 UTC</pubDate>
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         <title>Weltfenster Erika</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <pubDate>2021-04-29 10:22:15 UTC</pubDate>
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         <title>Vater</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>&nbsp;starb kurz nach Erikas Geburt (S.7)</li><li>wurde "in einer Anstalt verwahrt, damit er keine Gefahr für die Welt würde" (S.17)&nbsp;</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-29 10:27:07 UTC</pubDate>
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         <title>Mitmenschen:</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bindungsschwierigkeiten<br>Nähe zu anderen zulassen?<br>Einfühlungsvermögen<br><strong>Narzissmus</strong>? <br>Weltenkontraste:<br>"<em>Etwas von unbestimmter Farbe und Form</em> gerät ins Schwanken, rutscht, <em>etwas anderes</em> schreit wie aufgestochen auf" (S.21)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-29 17:00:20 UTC</pubDate>
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         <title>Narzissmus: </title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>"Drängeln ist unter IHRER Würde, denn es drängt der Mob, es drängt nicht die Violinistin und die Bratschistin"(S.23)<br><br>Verlacht "schlechtere"(S.23)<br><br>Verachtung<br><br>Nur sie kann wirklich über das Konzert in der Philharmonie urteilen und es verstehen (S.24)<br>Rest="blökende Lämmer" (S.25)<br><br>Im Lauf der Jahre übertrifft Erika ihre Mutter noch darin, wenn es gilt, auf jemanden herabzusehen (S.29)&nbsp;<br><br>-Nachbarn, die sich über 'Klavierlärm' beschweren="Laien" (S.30) <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-29 17:24:55 UTC</pubDate>
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         <title>Erika und Musik</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>"Ihr Körper ist ein einziger großer Kühlschrank in dem sich die Kunst gut hält" (S.25)<br><br>"Dabei wird die ganze Kunst sie nicht trösten können, obwohl der Kunst vieles nachgesagt wird, vor allem, dass sie eine Trösterin sei. <br>Manchmal schafft sie allerdings das Leid erst herbei" (S.27)<br><br>aufgefallend: mit wenig Leidenschaft Musik gegenüber<br>Instrumente als Waffen, die den"Falter" beschweren<br><br>-Nachbarn hören gern Erikas Klavierspiel zu, öffnen Türen und Fenster sodass der Klang "wie Giftgas"(S.29) in alle Räume dringen kann, erzählt ihr die Mutter. Dabei beschweren sich Nachbarn oftmals wegen Lärm. <br><br>-"Die Fachleute loben Erika leider nicht" (S.30) <br>- "Erika weiß nicht wie ihr geschieht, denn so gut wie die Großen ist sie schon lange"(S.30) <br><br>"Adressatin" bei Konzert=Mutter: Musik nur für Mutter? <br><br>"der Bösendorfer sondert intrikates Mischgewebe ab"(S.32): kann mit Klavierspiel nicht viel anfangen/ Verhältnis zur Musik<br><br>- nur Erika darf Bösendorfer bespielen! (... außer man übt etwas für zwei Klaviere ein, dann muss sich Erika unterordnen) <br><br>-"<strong>Die linken Finger drücken die schmerzenden Stahlsaiten auf das Griffbrett hinab. Der gefolterte Geist Mozarts entringt sich ächzend und unter Würgen dem Instrumentenkörper. Der Geist Mozarts schreit aus einer Hölle hervor, weil die Spielerin nichts empfindet, sie muss aber unablässig Töne hervorlocken</strong>" (S.38)&nbsp;<br><br>-Erika verspürt Befriedigung, wenn sie rächend an Peinigerinnen einige Töne auslässt (S.40)&nbsp;<br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-29 17:50:34 UTC</pubDate>
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         <title>Sauberkeitsinstinkt</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>s.25</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-29 17:52:50 UTC</pubDate>
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         <title>(Frühkindliche) Erziehung</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>Erika als "Lehmklumpen" (S.27), den die Mutter nach Geburt zurechtformen muss<br>-&gt; <em>Reinhei</em>t und <em>Zärtlichkeit </em>(Vergleich mit Blume)<br><br>Erika=Sonne, um die sich alles drehe, "nur stillzustehen braucht sie, schon drehen sich alle Trabanten um sie und verehren sie (S.38)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-01 10:55:47 UTC</pubDate>
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         <title>Tiermetaphoriken?</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>S.28<br>"klagt das verletzte Muttertier"(S.29)<br><br>Erika als Insekt/Larve<br><br>Mutter und Oma wie Rehe die sich vor Jäger (Männer) werfen, damit ihr Kitz (Erika) nicht erreicht werden kann (S.37)&nbsp;<br><br>Habicht und Busshard Allegorie: Verbot Horst zu verlassen<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-01 11:13:31 UTC</pubDate>
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         <title>Famile</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>-von Rest der Familie früh abgesondert, um Einfluss zu vermeiden<br>-Großmutter, die Verhalten der Mutter unterstützt<br>-Cousin "Bursche",&nbsp; Medizinstudent<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-01 11:28:21 UTC</pubDate>
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         <title>Mutter Charakter </title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>-sparsam<br>"Vorsorge ist besser, als das Nachsehen zu haben" (S.35)<br><br>-ihr Kind sei ein Genie, sie merke es, weil Erika ihr gleich komme (S.29)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-01 11:36:00 UTC</pubDate>
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         <title>Charakter Erika</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-01 11:36:20 UTC</pubDate>
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         <title>Wie Mutter Erika sieht</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>- "Genie" (S.29), das nicht gerne auffällt und darauf wartet, dass andere etwas für sie erreichen<br>- "Hübsch ist Erika nicht"(S.30)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-01 11:43:52 UTC</pubDate>
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         <title>Erika-Mutter-Musik Beziehung</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>"Die Mutter versteht selbst nichts von Musik, doch sie zwingt ihr Kind ins <em>Geschirr dieser Musik</em>"(S.30)<br><br>Das unmusikalische<em> Schicksal</em> [Passivität; Talent=Aktivität] habe sich Gulda, Brendel, Argerich und Pollini herausgepickt, aber an Erika sei es vorbeigezogen."&nbsp;<br>Vergebens strecke Erika ihre Arme nach dem Schicksal aus, welches aber keine Pianistin aus ihr mache (S.30)<br><br>Mutter und Tochter singen beim Wandern kein Lied, weil sie beide etwas von Musik verstünden und sie mit ihrer Stimme nicht schänden wollen (S.35)<br>Klavierzimmer wird wie Gefängnis beschrieben (S.43)<br><br>-"IHRE streifkrallige, linke Hand gelähmt in unheilbarer Ungeschicklichkeit"(S.62)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-01 11:52:53 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;Rachewettkampf&quot;(S.30)</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>Erika musikalisch hinausgewachsen; Kind "Abgott" von Mutter, "welche dem Kind dafür nur geringe Gebühr abverlangt: Sein Leben. Die Mutter will das Kinderleben selbst auswerten dürfen"</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-01 12:01:25 UTC</pubDate>
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         <title>INNEN UND AUßEN-SICHT</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>TALENT ERIKA </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-01 12:17:00 UTC</pubDate>
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         <title>VERACHTUNG und ABGRENZUG VON MASSE </title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>"Erika hat zudem kein Stück für die breit sich dahinwelzende Masse gewählt, sondern einen Messiaen, eine Wahl, vor der die Mutter entschieden warnte. Das Kind kann sich auf diese Weise nicht in die Herzen dieser Masse schmuggeln, welche die Mutter und das Kind immer schon verachtet haben,<em> erstere, weil sie immer nur ein kleiner, unscheinbarer Teil jener Masse war, letztere, weil sie niemals ein kleiner, unscheinbarer teil dieser Masse sein möchte." </em>(S.30-31)&nbsp;</div>]]></description>
         <pubDate>2021-05-01 12:22:04 UTC</pubDate>
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         <title>Gemeinsamkeiten und Unterschiede Mutter Tochter? </title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-01 12:27:48 UTC</pubDate>
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         <title>Oliver Messiaen</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <pubDate>2021-05-01 12:44:30 UTC</pubDate>
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         <title>Bösendorfer</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <pubDate>2021-05-01 16:04:05 UTC</pubDate>
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         <title>Bis der Tod sie scheidet</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>"Zum Glück hat diese eine alte Frau ein jüngeres Anhängsel ergattert, auf das sie stolz sein kann und das für sie sorgen wird, bis der Tod sie scheidet"(S.34)<br>-&gt; Assoziation Hochzeit und Ehe</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-01 16:25:27 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>Oma und Tochter weiden ihr Jungtier selbst aus und decken es, damit kein anderer kommt um es zu vergiften (S.37)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-01 17:22:37 UTC</pubDate>
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         <title>Freiheit, Entwicklung und Selbstbestimmtheit Erika</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>"Jede Schichte in der sich etwas Leben regt, wird als verfault erkannt und weggesäbelt" (S.38)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-01 17:34:18 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;Fühllos und keinem zum Fühlen preisgegeben&quot; (S.39)</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>-Wenn Erika sich schneidet oder sticht, empfindet sie nichts (S.56)<br><br>-"Sie ist nichts als plumpes Gerät. Belastet von schwerem, langsamem Verstand. Bleiernes totes Gewicht. Hemmschuh! Niemals abschießende Waffe gegen sich selbst."(S.63)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-01 17:45:58 UTC</pubDate>
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         <title>Erika möchte insgeheim</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>-baden gehen und sich ausziehen<br>- Kontakt mit Männern<br>-Abwechslung und nicht "wie fettiges Butterbrotpapier" an Ort und Stelle" verrotten (S. 41)&nbsp;<br>Emporfliegen will sie zum Exotischen, zum Sinnbetäubenden, zum Verstand Sprengenden"(S.63)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-01 17:57:23 UTC</pubDate>
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         <title>Sexualität Erika</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>-Verbot, Männer zu treffen, gar weiter zu gehen mit ihnen<br>- Sie bezeichnet ihre eigenen Geschlechtsteile als "Marmeladenglas" (S.56)<br>- als Cousin zu Besuch ist, fühlt sie sich beim Judo hingezogen zu seinen Geschlechtsteilen und möchte sie gerne mit den Lippen berühren<br><br></div><div><strong>- Peep-Show-Lokal:</strong></div><div>"Erika will nichts weiter als zuschauen" (S.55)<br>-"<strong>Erika ist ein kompaktes Gerät in&nbsp; Menschenform. Die Natur scheint keine Öffnungen in ihr gelassen zu haben. Erika hat ein Gefühl von massiven Holz dort, wo der Zimmermann bei der echten Frau ein loch gelassen hat. Es ist schwammiges, morsches, einsames Holz im Hochwald, und die Fäulnis schreitet voran</strong>"(S.55)<br>"Sie verwest innerlich, aber die Türken weist sie zurück"(S.55)<br>-"Erika hat keine Empfindung und keine Gelegenheit sich selbst zu liebkosen" (S.56), Mutter schläft im selben Bett.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-02 15:17:42 UTC</pubDate>
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         <title>Selbstverletzungen</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>Erika fügt sich it einer Rasierklinge vier Schnitte in den Handrücken zu&nbsp; sodass sie stark blutet (S.47)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-02 15:33:00 UTC</pubDate>
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         <title>Walter Klemmer</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>-"Klemmer mustert mit von selbst erwachendem Hunger den unter dem Sitzteil abgeschnittenen Leib seiner Klavierlehrerin"(S.66)<br>-Spiel Erikas erregt ihn (S.67)<br>-Erika befinde sich mit ihrem Spiel in anderen Spähren und Walter Klemmer fürchtet, sie könnte sich "von ihm entfern[en]" (S.66)<br>-möchte ihr nach dem Konzert eine Rose überreichen(S.67)<br>-über ds Verhältnis ihres Oberkörpers zu Rest: " kleine Imperfektion macht die Dame Erika für den erwachsenen Schüler erst begehrenswert, weil erreichbarer. Mit dem Bewusstsein ihres körperlichen Ungenügens kann man jede Frau an sich ketten." (S.67)<br>- "heimlich in seine Musiklehrerin vernarrt"(S.67)<br>-erotische Gedanken (S.68)<br>-</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-03 15:42:01 UTC</pubDate>
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         <title>Lehrer/in - Schüler/in Beziehung:</title>
         <author>lknebel99</author>
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         <description><![CDATA[<div>Er = Schüler im Klavierunerricht&nbsp;<br>Sie= lässt sich zeigen, wie man liebt und seinen Körper akzeptiert</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-03 16:01:15 UTC</pubDate>
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