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      <title>Wie kann man kreative Leistung erreichen? by Ernst Hany</title>
      <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea5</link>
      <description>Posten Sie hier Ihre Vorschläge für die Hochschulleitung!</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-11-18 18:38:34 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-03-14 09:25:00 UTC</lastBuildDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea5/wish/1901734297</link>
         <description><![CDATA[<div>Hallo Ihr Lieben, ich würde einmal versuchen meinen Vorschlag etwas anders als sonst zu formulieren und bin gespannt auf eure Meinung dazu. Sagt gern bescheid, wenn ihr mit etwas überhaupt nicht einverstanden seit oder es anders seht!<br><br>Mein Vorschlag:</div><div>Anlehnend an bisherige empirische Erkenntnisse ist die Kreativität ein erster wesentlicher Schritt der Innovation (Amabile,1997). Demnach könnte die Kreativität im vorliegenden Fall nützlich sein, um eine Lösung für das Problem der Unattraktivität der Hochschule und des Ausbleibens der Studierenden zu finden.&nbsp;<br><br></div><div>Wichtig ist dabei, dass für beide Probleme eine Lösung gefunden werden sollte. Die Ziele der vorliegenden Probleme unterscheiden sich. Die Verbindung der beiden Probleme sollte aber genutzt werden. Das Ziel die Studierendenanzahl zu erhöhen kann durch die Steigerung der Attraktivität erreicht werden, aber weitere Optionen und Ursachen sollten nicht außer Acht gelassen werden (Beispielsweise schlechte Anbindung an die ÖPNV, Gestaltung der Lehrveranstaltungen etc.). Um diese Faktoren zu berücksichtigen und das Ziel der Attraktivitätssteigerung einzubeziehen, sollte die Kreativitätsphase unbedingt kritisch überwacht und gesteuert werden.<br><br></div><div>Neben den Prozess sind auch die Mitglieder in einem solchen „Change-Team“ wesentlich. Dabei kann die Stärke der Kreativität ausschlaggebend sein. Die Stärke setzt sich aus der Expertise, Fähigkeiten des kreativen Denkens und der Aufgabenmotivation zusammen (Amabile, 1997). Demnach müssten die vorgestellten Vorschläge der Diskussionsteilnehmenden insgesamt berücksichtigt werden. Es müssten Fachleute, „Querdenker“ und Personen mit einer gewissen Motivation beauftragt werden, um für dieses Problem eine Lösung zu finden. An dieser Stelle muss der Einfluss der intrinsischen Motivation beachtet werden. Gemäß Funke (2000) ist dies ein wesentlicher Einflussfaktor auf die Stärke der Kreativität.<br><br></div><div>Neben diesen Faktoren kann die Persönlichkeit und das Umfeld wesentlich für den Veränderungsprozess sein. Demnach sollten die beteiligten Personen unkonventionell, offen, risikobereit und unabhängig sein und gemeinsam das gleiche Ziel erreichen wollen. Dabei kann es auch nützlich sein, die kulturelle Diversität zu berücksichtigen.<br><br></div><div>Anlehnend an diese Erkenntnisse sollte ein Test entwickelt werden, welcher die Persönlichkeitseigenschaften, Fachwissen, intrinsische Motivation und das Level der Kreativität der Personen erfasst. Dazu könnten die von Kaufmann und Beghetto (2009) vorgeschlagenen Instrumente und andere Kurzskalen (Beispielsweise das „Intrinsic Motivation Inventory“ (IMI) von Deci &amp; Ryan, 2003) genutzt werden, um einen validen und reliablen Fragebogen zu konstruieren. Die Auswahl der in Frage kommenden Personen sollte nicht begrenzt sein auf spezifische Fächer oder Ähnliches. Es wäre sogar vorstellbar, dass das Team aus Studierenden, Lehrpersonen, Personen der Unternehmensberatung, Schülern oder Ähnliches besteht. Nachdem das Team final ausgewählt wurde, sollte eine Umfrage unter Studierenden und Schulkindern durchgeführt werden, um die Ursachen für die fehlende Attraktivität zu ermitteln. Anschließend könnten diese Erkenntnisse genutzt werden, um eine kreative Idee zu entwickeln.<br><br>(Cindy)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-19 09:42:33 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ernst_hany/krea5/wish/1901734297</guid>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea5/wish/1903690762</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich stimme Cindy in dem Punkt zu, dass Kreativität relevant ist für Innovation.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Dem Vorschlag mit dem Kreativitätstest würde ich aufgrund der Kritik an den Messung nicht folgen. Ich halte die Innovationswerkstatt als sinnvolle Methode, wobei hierbei darauf geachtet werden sollte, dass eine gewisse kulturelle Diversität besteht, da es sich hierbei ja um einen Punkt handelt, welcher die Kreativität steigern kann. Dafür würde ich beispielsweise empfehlen, dass auch Fachleute mit einbezogen werden, da anhand des vier C-Modells erklärt wurde, dass eine dauerhafte Beschäftigung mit einem Thema die Kreativität steigert.&nbsp;<br>(Jenny)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-20 17:06:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ernst_hany/krea5/wish/1903690762</guid>
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         <title></title>
         <author>ewaschuster</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea5/wish/1903694553</link>
         <description><![CDATA[<div>In meinem Text möchte ich mich einmal unabhängig von Cindy äußern und ich habe deshalb ihren Text dieses Mal nicht vorher gelesen. Ich bin mir aber sicher, dass sie wieder eine tolle Antwort gegeben hat :) <br><br><strong>Neue und ungewöhnliche Ideen </strong>- Das ist das Ziel der Hochschule in Trüberbrook. Als erster Schritt dorthin wird von Senat und Hochschulrat Kreativität gefordert.<br><br>Nach Amabile (1938) setzt sich Kreativität aus den drei Komponenten: Expertise, Fähigkeiten des kreativen Denkens und Aufgabenmotivation zusammen. Daraus gehend finde ich den Vorschlag von dem Organisationswissenschaftler am besten.<br><br>Schaut man sich nämlich die anderen Ideen an, fällt auf, dass oft mindestens eine der drei Komponenten nicht abgedeckt wird. Zum Beispiel: Bei Fachleuten einer Unternehmensberatung ist vielleicht Expertise vorhanden, aber die Aufgabenmotivation oder die Fähigkeiten des kreativen Denkens könnte hierbei übergangen werden. Als zweites Beispiel die Quereinsteiger mit einem fresh look: Hier sind vielleicht Motivation und Fähigkeiten des kreativen Denkens gegeben. Aber es würde an Expertise fehlen. <br><br>Im Falle einer Innovationswerkstatt, an der alle beteiligt sind, kann eine Abdeckung aller drei Komponenten der Kreativität gewährleistet werden! In dieser "Werkstatt" können Settings für Brainstorming oder <strong>“</strong>Creative Problem Solving” (nach Isaksen &amp; Treffinger, 1985) geschaffen werden, um so das kreative Denken zu fördern. <strong><br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-20 17:11:49 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ernst_hany/krea5/wish/1903694553</guid>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea5/wish/1904283432</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Idee von Cindy eine Umfrage zu starten, was die Ursachen für die fehlende Attraktivität ist, finde ich sehr gut. Allerdings würde ich dieses Vorgehen noch vor alles andere stellen. Möglich wäre es ja, dass die Hochschule eigentlich schon innovativ genug ist und dass die zu niedrige Anzahl an Studierenden einen anderen Grund hat (vielleicht ja tatsächlich so etwas wie Anbindung an den ÖPNV).&nbsp;<br><br></div><div>Eine Innovationswerkstatt aufzubauen, in der laut Amabile (1938) alle Teile der Kreativität (Expertise, Aufgabenmotivation und Fähigkeit des kreativen Denkens) abgedeckt sind, sehe ich grundsätzlich auch als wirklich sinnvoll an (aus den genannten Gründen von euch). Ich frage mich allerdings, ob das wirklich so leicht umzusetzen ist. Es heißt ja in unserem Text auch, dass die Hochschule nicht viele finanzielle Mittel zur Verfügung hat.&nbsp;<br><br></div><div>Wenn ich mir den Text mal so durchlese, finde eigentlich, dass die Leute, die an dem Tisch sitzen schon relativ gut gemischt sind, um kreative Ideen zu entwickeln. Expertise ist ja schon durch die Mitglieder gegeben (der Kanzler der Universität, ein Organisationswissenschaftler, eine Studierendenvertreterin, …) Aufgabenmotivation ist auch gegeben, denn sie wollen ja alle, dass die Hochschule attraktiver wird. Fähigkeit des kreativen Denkens kann wahrscheinlich durch die Kunstlehrerin gegeben werden. Somit könnte man schonmal alle Teile der Kreativität abdecken. Vielleicht sollten Senat und Hochschulrat, statt zu überlegen, wen sie die kreativen Ideen entwickeln lassen, lieber selbst versuchen Ideen zu generieren, um die Hochschule attraktiver zu gestalten.&nbsp;(Elena)<br>&nbsp;<br>&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-21 11:07:12 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ernst_hany/krea5/wish/1904283432</guid>
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         <title></title>
         <author>melinapopp</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/krea5/wish/1905882664</link>
         <description><![CDATA[<div>Eine Umfrage zu gestalten ist eine gute Idee, da stimme ich Cindy zu. Bei der zeitlichen Abfolge finde ich Elenas Vorschlag besser, da eine vorherige Umfrage schon Hinweise auf Problematiken bezüglich der fehlenden Attraktivität der Universität liefern kann, wenn danach gefragt wird. Ich schlage außerdem vor, Folgendes in die&nbsp; Umfrage zu integrieren:<br>- Frage nach Vorschlägen von Teilnehmenden, wie die Universität attraktiver gemacht werden kann<br>- Frage nach Interesse daran, ob man sich selbst an einer Innovationswerkstatt beteiligen möchte (dies könnte bei einigen Studierenden die Aufgabenmotivation zeigen, die laut Amabile als ein Teil der Leistung von Kreativität benötigt wird)<br><br>Eine Innovationswerkstatt zu bilden, um ungewöhnliche Ideen zur Steigerung der Attraktivität der Universität, finde ich sehr gut. Alle dabei zu integrieren, wie der Organisationswissenschaftler vorschlägt, halte ich für eine organisatorische Herausforderung. Dennoch ist durch die Umfrage jeder befragt worden und hat die Chance, sich zu äußern. Die Auswahl auf einen festen Personenkreis in der Innovationswerkstatt ist deshalb wichtig, trotzdem müssen verschiedene Personen daran teilhaben. Beteiligen sich daran auch Studierenden mit hoher intrinsischer Motivation etwas zu ändern, ist dies ein wichtiger Schritt zu kreativen Ideen, denn diese können auch eine neue Sichtweise auf das Problem mitbringen. Expertise sollte durch die Einbeziehung des Hochschulrats oder Kanzlers, des Betriebswirts und des Organisationswissenschaftlers erfolgen, welche sich schon jahrelang mit solchen Themen auseinander setzen. Kreatives Denken durch einen Test zu erfassen (Cindys Vorschlag) und diese Menschen mit in die Innovationswerkstatt aufzunehmen, halte ich für problematisch (sie decken laut Wiki nicht die Gesamtheit der Kreativität ab) und vor allem aufwendig, weshalb ich nicht zu diesem Schritt raten würde.<br><br>Ist eine solche Innovationswerkstatt gebildet (wie auch schon vorgeschlagen wurde), ist der Prozess der Entstehung einer kreativen Idee näher zu betrachten. Wie Cindy schon vorgeschlagen hat, ist diese Phase kritisch zu überwachen. Wichtig hierbei ist meiner Meinung auch, dass allen Beteiligten nach der vorbereitenden Besprechung Zeit gegeben wird, um in die Inkubationsphase zu kommen, in welcher unbewusst nach kreativen Lösungen gesucht wird (Funke, 2000). Im Falle der Sitzung in unserem Fallbeispiel ist es also keine gute Herangehensweise, dass die Besprechung nach den zahlreichen recht guten Vorschlägen noch lange weiter geht. Nach einiger Zeit und eventuell einigen "Aha"-Momenten in den Köpfen der Beteiligten ist eine weitere Diskussion zur Bewertung der kreativen Ideen nötig. Dabei können die Expertiseleute der Runde einschätzen, wie gut umsetzbar die neuen Lösungsvorschläge sind. Die Zusammenarbeit ist hier wichtig und wird sicher zu kreativen und ungewöhnlichen Lösungen führen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-22 11:40:40 UTC</pubDate>
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