<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Lesezeichen by Franziska Schaffer</title>
      <link>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks</link>
      <description>Mit einem Zwinkern und einem Lächeln erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-05-11 11:16:11 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2022-12-29 18:40:17 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title>Gliederung</title>
         <author>franziska1995schaffer</author>
         <link>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430008699</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Selbstfürsorge in der Sozialen Arbeit&nbsp;<br></strong><br></div><div>1&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Die Salutogenese – Ein Perspektivwechsel</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Begriffsdefinition: Salutogenese (Franzi)</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Das Gesundheits-Krankheitskontinuum nach Antonovsky (Franzi)&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Was ist Stress? Was sind Stressoren? Jasmin</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Das Kohärenzgefühl als zentraler Bestandteil der Salutogenese (Franzi)&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ressourcen, Ressourcenorientierung und Ressourcenaktivierung&nbsp;</div><div>è Körper, Geist, Sinn, Gefühl&nbsp;<br><br></div><div>2&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Selbstfürsorge in der Sozialen Arbeit&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Begriffsannäherung: Was ist Selbstfürsorge? Was gehört zur Selbstfürsorge? Der Selbstfürsorgebaum als Beispiel.&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Soziale Arbeit: Zwischen Fürsorge und Selbstfürsorge. Selbstmitgefühl/Mitleid/Mitgefühl Definition.&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Selbstfürsorge – Ein Fallbeispiel aus der Praxis der Sozialen Arbeit. -&gt; Miteinbezug der Gruppe.&nbsp;</div><div><br></div><div>3&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Resilienz</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Begriffsdefinition: Resilienz</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Die sieben Säulen der Resilienz</div><div>è Beziehungen (Jasmin)</div><div>è Sinn (Franzi)</div><div>è Optimismus (Jasmin)</div><div>è Selbstwirksamkeit (Selbstwirksamkeit)</div><div>è Akzeptanz (Franzi)</div><div>è Achtsamkeit (Jasmin)</div><div>è Spiritualität (Franzi)<br><br></div><div>Normativität und Schuldzuweisungen von Resilienz – persönliches Scheitern gemäß der Gesellschaftsnorm. Selbstoptimierung. Stressreduzierung und neue Formen von Stressbewältigung bei immer höher werdender Belastung/Stress.&nbsp;<br><br></div><div>4&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Achtsamkeit</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Begriffsdefinition: Achtsamkeit (Jasmin)</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Wurzeln der Achtsamkeit (Jasmin)</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Buddhismus: Der Mittlere Weg</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Die Rolle des Thich Nhat Hahn&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Integrierung des Konzepts der Achtsamkeit in das Studium der Sozialen Arbeit (Die Achtsamkeitsstudie der Evangelischen Hochschule Freiburg) + Übung mit den schlechten Gefühlen<br><br></div><div>5&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Die Eigenverantwortung der Individuen in unserer Gesellschaft</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Soziale Arbeit in Prekarität;&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Eigene Erfahrungen aus den Betrieben? Wo und wie hat es funktioniert, dass der Arbeitgeber auf einen Rücksicht nimmt, wann und wo nicht? Was hättet ihr euch gewünscht?&nbsp;</div><div>Eigenverantwortung der Arbeiter*innen vs. Verantwortung der Betriebe.&nbsp;</div><div>Inwiefern können Sozialarbeiter*innen Einfluss nehmen? In betrieben/Institutionen/Einrichtungen? In der Öffentlichkeit?&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Die Rolle der Krankenkassen<br><br></div><div>6&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Akzeptanz von Grenzen&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Eigene Grenzen/Selbstabgrenzung</div><div>o &nbsp; Die Relevanz der Selbstabgrenzung (Franzi); Übung: Aufeinander zu gehen.&nbsp;</div><div>o &nbsp; Burnout Gefahr in sozialen Berufen (Franzi) Empowerment/Selbstbestimmung/Fremdbestimmung</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Grenzen der Sozialen Arbeit&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Das Berufsbild und die Aufgaben der Sozialen Arbeit</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Die Rolle der Berufsmotivation, das Problem der Berufung und die Arbeitsrealität</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Grenzen der Sozialen Arbeit und der Helfer*innen&nbsp;</div><div>(Durch Rahmenbedingungen und Spannungsfelder der Sozialen Arbeit (Gemeinsam) Professionelle Grenzen der Sozialen Arbeit.)<br><br></div><div>7&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Fazit</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-12-28 19:53:41 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430008699</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Selbstfürsorge in der Sozialen Arbeit</title>
         <author>franziska1995schaffer</author>
         <link>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430008841</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Begriffsannäherung: Was ist Selbstfürsorge? Was gehört zur Selbstfürsorge? Der Selbstfürsorgebaum als Beispiel.&nbsp;</strong></div><div><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Soziale Arbeit: Zwischen Fürsorge und Selbstfürsorge. Selbstmitgefühl/Mitleid/Mitgefühl Definition. <br>Selbstmitgefühl:</strong><br>... ist eine Fähigkeit und eine spezielle Form der Selbstfürsorge in leidvollen Situationen. <br>... Bewusstsein für das eigene Leiden.<br>... sich wohlwollend zuzuwenden und sich selbst zu helfen. <br>.... "Wir fangen an, uns liebevoll zu umsorgen, weil wir leiden. Selbstmitgefühl bedeutet einfach, dass wir uns selbst dieselbe Freundlichkeit entgegenbringen, mit der wir uns um andere kümmern würden."&nbsp; (Germer, 2011, S.49)<br>... Eingeständnis, dass Erfahrungen schmerzvoll sind bzw. sein können. <br>... das Spüren der eigenen Verletzlichkeit ist eine Voraussetzung für Selbstmitgefühl. <br>... Mitgefühl für sich selbst in der Gegenwart benötigt einen Blick in die eigene Vergangenheit zu den biografischen Wurzeln und deren Reflektion. <br><strong>Emotionale Ansteckung<br></strong>- erfolgt automatisch. <br>- unterscheidet nicht zwischen den eigenen Emotionen und dem Gefühl der anderen Person. <br><strong>Empathie<br></strong>- Mitschwingen mit den Gefühle von anderen, aber das Bewusstsein, wer die Urheberin des Gefühls ist. <br>- die Forschung zeigt, dass Empathie ein Zustand ist, der negative Emotionen und Stress erzeugt und sich gesundheitsgefährdend auswirken kann. Beim empathischen Mitschwingen werden im Gehirn Areale aktiviert, die mit Stress und Schmerz assoziiert sind. Die Fähigkeit der Empathie wird benötigt, um sich in die leidvollen Erfahrungen des Gegenübers hineinversetzen zu können. <br>-&gt; Es ist ein Lernprozess die schmerzhafte Empathie in positives Mitgefühl. (es kann sonst zur Isolation und Burn-Out kommen)<strong><br>Mitgefühl<br></strong>- emotionaler Zustand, der sich auf andere bezieht, mit positiven Gefühlen (wie Freundlichkeit, Liebe und Wohlwollen) verbunden ist, der Gesundheit fördert und prosoziales Handeln mündet.&nbsp;<br>- Mitgefühl ist trainierbar und insbesondere in helfenden Berufen notwendig.&nbsp;</div><div><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Selbstfürsorge – Ein Fallbeispiel aus der Praxis der Sozialen Arbeit. à Miteinbezug der Gruppe. </strong><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-12-28 19:54:22 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430008841</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Die Salutogenese</title>
         <author>franziska1995schaffer</author>
         <link>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430008917</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>1&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Die Salutogenese – Ein Perspektivwechsel</strong></div><div><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Begriffsdefinition: Salutogenese (Franzi)<br></strong>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Von Aaron Antonovsky (Medizinsoziologe) (gelebt von 1923-1994)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Basis der Salutogenese: Studien zum psychischen Überleben des Holocausts</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Zusammenhang von Widerstandskraft (=Resilienz) und seelischer Stabilität bei Stresserleben und Überbelastung à Salutogenese als Resilienz-Modell</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Neuer Fokus auf Gesundheitsentstehung und Gesundheitserhaltung bei Menschen</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Paradigmenwechsel: Von der Pathogenese zur Salutogenese&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Frage der Pathogenese: Was macht Menschen krank? (Wie entstehen Krankheiten und wie können wir Krankheiten behandeln?)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Frage der Salutogenese: Was hält Menschen gesund?</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Beschreibung von Antonovsky: „Grundhaltung des Individuums gegenüber der Welt und dem eigenen Leben.“ Als individuelle, psychologische Einflussgröße, welcher den Gesundheits- bzw. Krankheitszustand beschreibt.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Fähigkeit zur Gesunderhaltung trotz widriger äußerer Umstände</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Diese Grundhaltung bestimmt auch die Nutzung der eigenen vorhandenen Ressourcen des Menschen für die Gesundheit und das Wohlbefinden.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Grundannahme/Zentraler Aspekt der Salutogenese ist das Kohärenzgefühl bzw. der Kohärenzsinn.&nbsp;</div><div><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Das Gesundheits-Krankheitskontinuum nach Antonovsky (Franzi) <br></strong>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Gesundheit und Krankheit auf einem Kontinuum</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Determinanten von Gesundheit sind: Stressoren, die Art der Bewältigung von den Stressoren und verfügbare Widerstandsressourcen.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Gesundheit nicht als Gegenteil von Krankheit.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Pole der absoluten Gesundheit und Krankheit.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Erklärt die Bewegung von Menschen auf dem Kontinuum in eine positive oder negative Richtung (Gesundheit oder Krankheit) à Führt dazu, dass alle Menschen als mehr oder weniger gesund verstanden werden und auf dem Kontinuum platziert werden können. Selbst Menschen mit schweren/chronischen Krankheiten haben die Chance, dass ihre Gesundheit auch in eine positive Richtung zu bewegen.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Ein bedeutsamer Einflussfaktor auf die Gesundheit und Krankheit ist Stress.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Psychosozialer, physikalischer oder biochemische Stressoren.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Stressoren nicht per se als etwas Negatives, was zwangsläufig krank macht. Stress bzw. die erfolgreiche Bewältigung von Stress kann ebenso zur Gesundheit führen.&nbsp;<br><br></div><div><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Was ist Stress? Was sind Stressoren? Jasmin<br><br></strong>Ursachen für belastendes Stresserleben:&nbsp;<br><br></div><div>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Hinderliche Einstellungen; indiv. Sichtweise und Selbstbild, innere internalisierte Glaubenssätze (Aussagen über die eigene Person, Beziehungen, Partner, Arbeit usw.)</div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Anforderungen und Probleme, die real belasten; Arbeitsdruck, Konflikte, Mobbing am Arbeitsplatz, private Probleme.&nbsp;</div><div>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Menschen, die über ihre eigenen Grenzen gehen und sich nicht schnell genug erholen können.&nbsp;<br><br></div><div><strong><br>Das Kohärenzgefühl als zentraler Bestandteil der Salutogenese (Franzi) <br><br>Kohärenzgefühl/-sinn<br>... als Lebensorientierung, die hilft, mit Schwierigkeiten angemessen umzugehen. <br>... das Kohärenzgefühl als Ressource. <br><br>1.</strong>&nbsp; &nbsp; <strong>&nbsp; Verstehbarkeit<br></strong><br></div><div>Die Fähigkeit, auch widrigen Umständen in der eigenen Geschichte eine plausible Erklärung zu geben.&nbsp;<br><br></div><div>Jeder Mensch hat ein eigenes Lebenskonzept, das eigene und fremde Lebensereignisse erklären und integrieren kann.&nbsp;<br><br></div><div>Vereinbarkeit des eigenen Lebenskonzeptes mit dem Leben als Struktur, welches nicht zufällig, willkürlich oder unerklärlich ist, sondern Prinzipien folgt. Deutung und Interpretation (als Fähigkeit) führen zu weniger Hilfslosigkeit und Ausgeliefert sein, erkannte Strukturen geben Halt und Sicherheit.&nbsp;<br><br></div><div><strong>2.</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Handhabbarkeit&nbsp;<br><br>--&gt; Handlungskompetenz.&nbsp;<br></strong><br></div><div>Das Leben ist handhabbar bzw. zu bewältigen. Widrige Umstände sind prinzipiell bewältigbar.&nbsp;<br><br></div><div>Überzeugung des Menschen genug Ressourcen zur Verfügung zu haben, um den Anforderungen zu begegnen und diese zu bewältigen.&nbsp;<br><br></div><div>è Impliziert: Glaube an die Hilfe anderer Menschen, oder einer höheren Macht (à Spiritualität)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Das Gefühl der Unterstützung im sozialen Umfeld</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Anforderungen als Herausforderungen.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Gefühl des Vertrauens die Widrigkeiten des Alltags bzw. die Herausforderungen des Alltags zu meistern.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Unabänderliches kann akzeptiert und in Würde getragen werden.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div><strong>3.</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Sinnhaftigkeit<br></strong><br></div><div><strong>Widrigen Umständen einen subjektiven Sinn zuschreiben. Grundgefühl, dass das eigene Leben einen Sinn hat.&nbsp;<br></strong><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Sinnhaftigkeit = Bedeutsamkeit = Das Leben lohnt sich.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Probleme und Anforderungen werden als emotional sinnvoll empfunden.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Probleme und Anforderungen sind es wert, dass man Energie in sie steckt, sich für sie einsetzt, sich engagiert und sich ihnen verpflichtet.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Alltägliche Herausforderungen nicht als Last, sondern als Herausforderungen an denen man wächst</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Lebensbereiche, die ihnen am Herzen liegen; Aufgaben, die ihnen wichtig sind; Ziele, für die sie sich engagieren.</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Es lohn sich, zu leben um der Lebenserfahrung willen.&nbsp;<br><br></div><div>Kohärenz macht die Menschen zufriedener mit ihrem Leben und dankbar für alle Begebenheiten. Dies hat Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden.&nbsp;<br><br></div><div><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ressourcen, Ressourcenorientierung und Ressourcenaktivierung&nbsp;<br></strong>•Ressourcen greifen ineinander</div><div>•Keine Ressource steht für sich allein.&nbsp;</div><div>•Ziel: in allen vier Bereichen eine Balance zu erreichen.&nbsp;<br><br></div><div><strong>- Körper<br>- </strong>Physische Ressourcen<br>- dazu gehört: eine gesunde Ernährung und ausreichend trinken, ausreichend Schlaf, Bewegung etc. <br>- unter Beachtung des persönlichen Biorhythmus<br>- Pausen und Erholungszeiten sind ein muss für die Regenerierung. <strong><br>- Geist<br></strong>•Die Macht der Gedanken.&nbsp;</div><div>•Fokussierung der eigenen Gedanken.&nbsp;</div><div>•Wir werden zu dem, woran wir glauben.&nbsp;</div><div>&nbsp; -&gt;Selbsterfüllende Prophezeiung.&nbsp;<br><br></div><div>•Negative Glaubenssätze vs. Positive Glaubenssätze&nbsp;</div><div>•Zweifel führen zum Energieverlust.</div><div><strong><br>- Sinn <br></strong>•Tieferen Sinn vom Leben bzw. der eigenen Existenz sehen.</div><div>•Sinnsuche des Daseins</div><div>•Werte als inneren Kompass.</div><div>•Wir richten unser Leben nach unseren Werten aus.</div><div>•Werte prägen unser Handeln und unser Verhalten.&nbsp;</div><div>•Auseinandersetzung mit den eigenen Werten führt zur Veränderung der Lebensführung.&nbsp;</div><div>•Das Leben nach den eigenen Werten auszurichten und wahrlich zu leben, macht das Leben sinnerfüllter.&nbsp;</div><div><strong><br>- Gefühl <br></strong>- Emotionen als die positive Energie. <br>- Kontrolle von negativen Gefühlen und Fokussierung der positiven Emotionen. <strong><br></strong>Gefühle und Gedanken hängen oftmals eng zusammen und können sich wechselseitig verstärken. <strong><br></strong><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-12-28 19:54:44 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430008917</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Resilienz</title>
         <author>franziska1995schaffer</author>
         <link>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430009183</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Begriffsdefinition: Resilienz<br></strong>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Seelische Widerstandskraft oder sog. Immunität der Seele.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Widerstandskraft kann im Laufe des Lebens erworben werden. Der Mensch als wandlungsfähig, sich entwickelnd und dazulernend.&nbsp;<br>- Ausprägung abhängig von der Sozialisation.&nbsp;<br>- ist eine erlernbare Fähigkeit.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Zur Bewältigung von Krisen. Eine Form der Lebensführung, um angemessen mit Belastungen des Lebens umzugehen.&nbsp;<br>- wichtiger Faktor für den Aufbau von Resilienz: positive Bindungserfahrungen.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Individuelle Fähigkeit eines Menschen Störungen und Stressoren abzuwehren bzw. auszugleichen.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Die persönliche Resilienz hat einen großen Einfluss darauf, ob wir uns von krisenbegleitenden Gefühlen der Hilflosigkeit und Ohnmacht überwältigt fühlen.&nbsp;<br><br></div><div><strong><br>Die sieben Säulen der Resilienz<br></strong><br></div><div><strong>Beziehungen (Jasmin)<br></strong>•Gemeinsamkeit statt Einsamkeit&nbsp;</div><div>•Positive und negative Gefühle mit anderen teilen</div><div>•Basis: Vertrauen, Sympathie, Anerkennung, Verstehen, Liebe</div><div>•Gesunde Beziehungen pflegen&nbsp;</div><div><strong>Sinn (Franzi)<br>-</strong> Angelehnt an den Aspekt der Sinnhaftigkeit des Kohärenzgefühls.</div><div>- Sinn finden in schwierigen Momenten.&nbsp;</div><div>- Welchen Sinn könnte es für mein Leben habe? Was will mich die Situation lehren? Inwiefern, kann es mich weiterbringen?&nbsp;<br><br></div><div><strong><br>Optimismus (Jasmin)<br></strong>•Situationen einschätzen&nbsp;</div><div>•Schmerz und Enttäuschung akzeptieren und fühlen&nbsp;</div><div>•Was ist das Gute im Schlechten?<br><br></div><div><strong>Selbstwirksamkeit (Jasmin)<br></strong>•Entscheidungen treffen.&nbsp;</div><div>•Der Weg zur Selbstbestimmung&nbsp;</div><div>•Erlebnisse bewältigen und Konstruktivität zu bilden.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Akzeptanz (Franzi)<br>- </strong>Als Grundhaltung.<br>•Das Leben ist im stetigen Wandel.&nbsp;</div><div>- Heißt: Das, was nicht veränderbar, ist anzunehmen, wie es ist. Ebenso vergangenes ruhen zu lassen, anstatt sich mit Vergangenem in der Gegenwart zu beschäftigen.&nbsp;</div><div>- Selbstakzeptanz: Trotz eigener Makel und Fehler sich selbst als wertvollen Menschen anzuerkennen. Eingeständnis, das wir Fehler machen dürfen und aus Fehlern lernen.&nbsp;</div><div>- Akzeptanz von Veränderungen bzw. Beeinträchtigungen. Nicht alles was unser Leben beeinflusst, können wir verändern. Wir können aber unsere Art von Betrachtung und den Umgang damit verändern.&nbsp;</div><div>- Akzeptanz als Prozess; die emotionale und kognitive Auseinandersetzung mit der jeweiligen Situation.&nbsp;</div><div>- Einhergehend mit einem Perspektivwechsel: Das betrachten von allen Gefühlen (Unsicherheit) bzgl. des Bewältigungsprozesses ohne in das Gefühlschaos einzusteigen. Eine gewisse Distanz zu den Geschehnissen und Gefühlen auszubauen.&nbsp;<br>•Gegenpolige Verknüpfung im Leben:&nbsp; „ um stark sein zu können, muss eine Verletzlichkeit vorhanden sein.“</div><div>- Hinterfragung der eigenen Bewertung.&nbsp;</div><div>- Gelassenheitsgebet:&nbsp;</div><div>„Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“<br><br></div><div><strong>Achtsamkeit (Jasmin)<br>Spiritualität (Franzi)<br></strong>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Spiritualität nicht zwangsläufig als Religiosität.</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; .. richtet den Blick nach innen und geht davon aus, dass Subjektivität grenzenlos ist. &nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Spirituelle bzw. religiöse Hoffnungsdimension.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Spiritualität als individuelle Auslegungssache und Lebensanschauung.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; … ist der Glaube an eine geistige, nicht-materielle Ebene. Der Glaube an eine höhere Wirklichkeit mit gleichzeitig mehr Bewusstsein/Subjektivität.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Beispiele von Spiritualität im Alltag: Meditation, Pilgern, Spazieren gehen (innerlich zur Ruhe kommen)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Einen eigenen Glauben finden, der eine Grundhaltung darstellt.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Glauben als personalen Schutzfaktor.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Glaube gibt Hoffnung. Glaube und Hoffnung als große Energiequelle.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Ausweitung vom persönlichen Horizont (Ich-Zentriertheit) zu einem größeren Ganzen</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Glaube und Gelassenheit</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Krisen können dadurch relativiert werden.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Weitere Themenschwerpunkte: </strong><br>Normativität und Schuldzuweisungen von Resilienz – persönliches Scheitern gemäß der Gesellschaftsnorm. Selbstoptimierung. Stressreduzierung und neue Formen von Stressbewältigung bei immer höher werdender Belastung/Stress.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-12-28 19:55:46 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430009183</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Achtsamkeit</title>
         <author>franziska1995schaffer</author>
         <link>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430009300</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Begriffsdefinition: Achtsamkeit (Jasmin)<br></strong>- Achtsamkeit = Mindfullness (Engl.)<br><br>Definition:&nbsp;</div><div><em>Achtsamkeit ist „das Bewusstsein, das entsteht, indem man der sich entfaltenden Erfahrung von einem Moment zum anderen bewusst seine Aufmerksamkeit widmet, und zwar im gegenwärtigen Augenblick und ohne dabei ein Urteil zu fällen“&nbsp; &nbsp;</em>(Kabat-Zinn 2006:107)</div><div>•Bewusste Aufmerksamkeit im gegenwärtigen Moment.</div><div>•Aufrechterhaltung der Aufmerksamkeit.</div><div>•Nichturteilende Haltung gegenüber dem Wahrgenommenen.</div><div><br><strong><br></strong>Achtsamkeit als "merken, was jetzt geschieht, und erinnern, was heilsam ist: das, was mich und andere heilt." (Wetzel, 2017, S.43)<br>- Achtsamkeit "als eine Form der gesunden Beziehung zu sich selbst" (Siegel, 2007, S.11)<br>- Achtsamkeit befähigt zum wirklich hinschauen und fühlen.<br>- gegenwärtigen Erfahrungen hierbei möglichst vorurteilsfrei, mit Akzeptanz und Offenheit zuzuwenden. Achtsamkeit bedeutet nicht Urteilfreiheit, sondern die Wirkungen von Urteilen zu bemerken. <br><br><strong>Achtsamkeit als Kybernetik zweiter Ordnung: </strong><em><br>Kybernetik zweiter Ordnung: <br></em>Beobachtung zweiter Ordnung entsteht durch die Beobachtung der Beobachtung. Dabei erkennen wir die eigenen strukturellen Voraussetzungen als Bedingung der Beobachtung. Die Grundannahme besteht darin, dass „alles Gesagte (ist) von jemandem gesagt“ ist (MATURANA &amp; VARELA 1987, 32). Es geht darum, sich zunächst bewusst zu machen, wie die eigenen Beobachtungen geschehen. Konkret bedeutet das, sich der Frage nach dem „blinden Fleck“ zu stellen und Antworten zu finden, die erklären, warum diese Unterscheidung getroffen wurde und eine andere Unterscheidung nicht. Jede Beobachtung ist untrennbar mit ihrem eigenen blinden Fleck verbunden. Wir sehen nicht, dass wir nicht sehen. Vor dieser Grundannahme geschehen die Beobachtungen nicht einfach so, sondern sie werden als Konstruktion der BeobachterInnen hervorgebracht. Dieser Zusammenhang im Erleben von Geschehen und Hervorbringen als selbstreferentieller Prozess ist ein wesentlicher Aspekt der (radikal) konstruktivistischen Erkenntnistheorie. <br>- systemische Perspektive und Beschreibung, die in der Regel sonst auf soziale Systeme angewendet wird,&nbsp; wird hier auf die eigenen intrapsychischen Prozesse angewandt. <br>-&gt; Selbstbeoachtung des menschlichen Geistes entspricht der Kybernetik 2. Ordnung. <br>-&gt; Auffassung der Funktionsweise des menschlichen Geistes&nbsp; enstpricht kybernetischen Merkmalen der Autonomie und Selbstregulation. <br><br>Achtsamkeit als Grundhaltung für systemisches Denken und Handeln: <br>- systemische Grundhaltung: Ressourcenorientierung, Wertschätzung, Neugier, Lösungsorientierung, Denken in zirkulären Zusammenhängen, Allparteilichkeit oder Neutralität. <br>- Achtsamkeitspraxis: Grundhaltung des eigenen "in der Welt seins", Grundhaltung gegenüber dem eigenen Erleben. <br>-&gt; Reines Beobachten bzw. Gewahrsein, Gegenwartsbezug, Akzeptanz, Qualitäten, Erfahrungsbezug<br>-&gt; formelle und informelle Achtsamkeit <br><br><strong>Wurzeln der Achtsamkeit (Jasmin)<br></strong>•… in der buddhistischen Geistesschulung.&nbsp;</div><div>•Vier Grundlagen der Achtsamkeit:&nbsp;</div><div>•Achtsamkeit auf den Körper&nbsp;</div><div>•Auf die Gefühle bzw. Empfindungen</div><div>•Auf den Geist bzw. die Gedanken</div><div>•Auf die Sinneswahrnehmung bzw. Geistobjekte.&nbsp;</div><div><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Buddhismus: Der Mittlere Weg</strong></div><div><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Die Rolle des Thich Nhat Hahn&nbsp;</strong></div><div><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Integrierung des Konzepts der Achtsamkeit in das Studium der Sozialen Arbeit (Die Achtsamkeitsstudie der Evangelischen Hochschule Freiburg)</strong><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-12-28 19:56:14 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430009300</guid>
      </item>
      <item>
         <title>5	Die Eigenverantwortung der Individuen in unserer Gesellschaft</title>
         <author>franziska1995schaffer</author>
         <link>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430009422</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Soziale Arbeit in Prekarität;&nbsp;</strong></div><div><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Eigene Erfahrungen aus den Betrieben? Wo und wie hat es funktioniert, dass der Arbeitgeber auf einen Rücksicht nimmt, wann und wo nicht? Was hättet ihr euch gewünscht?&nbsp;</strong></div><div><strong>Eigenverantwortung der Arbeiter*innen vs. Verantwortung der Betriebe.&nbsp;</strong></div><div><strong>Inwiefern können Sozialarbeiter*innen Einfluss nehmen? In betrieben/Institutionen/Einrichtungen? In der Öffentlichkeit?&nbsp;</strong></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Die Rolle der Krankenkassen<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-12-28 19:56:46 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430009422</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Akzeptanz von Grenzen</title>
         <author>franziska1995schaffer</author>
         <link>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430009776</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Eigene Grenzen/Selbstabgrenzung</strong></div><div>- <strong>&nbsp;Die Relevanz der Selbstabgrenzung (Franzi); Übung: Aufeinander zu gehen.&nbsp;</strong></div><div>- <strong>&nbsp;Burnout Gefahr in sozialen Berufen (Franzi) <br></strong>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Leistungsgesellschaft: Menschen werden anhand ihrer Leistungen und ihrem Erfolg gemessen (S.19)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Druck steigt in der Leistungsgesellschaft bei:&nbsp;</div><div>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Strukturellen Rahmenbedingungen</div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Finanzielle Einschränkungen</div><div>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Unsicherheiten des Arbeitsplatzes (Burnout-Buch, S. 19 )<br>Burnoutträchtige Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit:<br>- Hohe Fallzahlen<br>- Bürokratie<br>- Struktureller und rechtlicher Rahmen&nbsp;<br>- Fehlende kollegiale Unterstützung<br>- Zeitdruck<br>- Emotional belastende Probleme der Klient_Innen<br>- Ungünstige Arbeitszeiten&nbsp;<br>- Prekarium<br>(-&gt; aus dem Burnoutbuch, S. 92)<br><br><br><br></div><div><strong><br><br>Empowerment/Selbstbestimmung/Fremdbestimmung<br>- </strong>Bewusstwerdungsprozess über die Auswirkungen der eigenen Einstellungen, führt dazu, dass Menschen selbst bestimmt ihr Leben zu leben und zu gestalten. Der Mensch ist damit nicht mehr „ausgeliefert“, sondern kann aktiv selbst das Leben gestalten.&nbsp;</div><div>- Fremdbestimmte Ziele = Ziele, die nicht den eigenen Bedürfnissen entsprechen.<br>- Belohnung ist nicht Bedürfnisgerecht und führt nicht zur Befriedigung. (Specht: 30)<br>-&nbsp; Realistische Ziele setzen. Was sind selbstgesetzte Anforderungen und was fremdgesetzte Anforderungen an mich?&nbsp;</div><div>- Streben nach Eigenverantwortlichkeit und Selbstverwirklichung<br><br></div><div><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Grenzen der Sozialen Arbeit <br></strong>... im Spannungsfeld zwischen inneren Ansprüchen, Idealen und realen Arbeitssituationen.&nbsp;</div><div><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Das Berufsbild und die Aufgaben der Sozialen Arbeit</strong></div><div><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Die Rolle der Berufsmotivation, das Problem der Berufung und die Arbeitsrealität</strong></div><div><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Grenzen der Sozialen Arbeit und der Helfer*innen&nbsp;</strong></div><div><strong>(Durch Rahmenbedingungen und Spannungsfelder der Sozialen Arbeit (Gemeinsam) Professionelle Grenzen der Sozialen Arbeit.)<br><br></strong>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Professionelles Handeln im Kontext von Paradoxien, Widersprüchlichkeit</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Das doppelte Mandat: Hilfe und Kontrolle</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Das Triplemandat: Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Arbeit in Zwangskontexten; Autonomie vs. Abhängigkeit; strukturelle Asymmetrie&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Widerspruch zwischen persönliches Engagement und bezahltem Beruf</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Spezialisierung und Allzuständigkeit &nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Zunehmende Ökonomisierung der Sozialen Arbeit&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Arbeit in einem Aktivierungsstaat</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Soziale Arbeit als Schadensbegrenzung.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Inhaltliche Umsteuerung der Sozialen Arbeit: Vermarktlichung, Menschenbild: Nützlichkeit für das kapitalistische Wirtschaftssystem, Menschen als Humankapital (Menschen fit machen für den Kapitalismus)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Prekäre Arbeitsbedingungen</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Mangelnde politische&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Tägliche Beziehungsarbeit: Professionelle Nähe und Distanz&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Viel Verantwortung,&nbsp; Auseinandersetzung bzw. Konfrontation mit Notfällen und Krisen, mangelnder Wille der Adressat*innen für die Zusammenarbeit, Zeitdruck, hohes Arbeitstempo, wenig Personal, Krankheitsausfälle, viele Anforderungen auf einmal, Konflikte im Arbeitsalltag (Team, Vorgesetzte), Druck von „oben“, hohe Fallzahlen, Lärmbelastung, hohe eigene Ansprüche, Überstunden und Mehrfachbelastungen, viel Bürokratie, überzogene administrative Vorgaben, Einblick in menschliches Elend und Tragödien; Hinzu können private Probleme kommen.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Umgang mit Widersprüchlichkeiten: Erwartungen, Wünsche, Bedürfnisse, Ansprüche und Herausforderungen.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Grenze: Selbstfürsorge vs. Engagement über alle Grenzen hinaus.&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Helfen wollen vs. Die Realität des Arbeitsalltages<br><br></div><div><strong><br><br></strong><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-12-28 19:57:54 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430009776</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fazit</title>
         <author>franziska1995schaffer</author>
         <link>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430009809</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-12-28 19:58:02 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430009809</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fragen</title>
         <author>franziska1995schaffer</author>
         <link>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430040409</link>
         <description><![CDATA[<div>- Was würde geschehen, wenn alle Sozialarbeiter*innen Selbstfürsorge betreiben würden?</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-12-28 22:16:20 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/franziska1995schaffer/Bookmarks/wish/2430040409</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
